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DE69933734T2 - Etikettenbogen - Google Patents

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DE69933734T2
DE69933734T2 DE69933734T DE69933734T DE69933734T2 DE 69933734 T2 DE69933734 T2 DE 69933734T2 DE 69933734 T DE69933734 T DE 69933734T DE 69933734 T DE69933734 T DE 69933734T DE 69933734 T2 DE69933734 T2 DE 69933734T2
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DE
Germany
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DE69933734T
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DE69933734D1 (de
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Joseph D. Springboro Roth
Wayne J.D. Finster
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NCR International Inc
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NCR International Inc
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    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/0288Labels or tickets consisting of more than one part, e.g. with address of sender or other reference on separate section to main label; Multi-copy labels
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    • G09F3/10Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by an adhesive layer

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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf laminierte Etikett-Bögen und insbesondere auf deren Herstellung.
  • Etikett-Bögen sind in vielerlei Gestaltungen mit und ohne Aufdruck erhältlich. Ein typischer Etikett-Bogen ist ein Laminat aus einer Papier-Decklage und einem darunter liegenden Träger. Im fertiggestellten Artikel verbindet ein Klebstoff die Decklage und den Träger.
  • Bei einer typischen Verwendung sind Informationen auf der Decklage aufgedruckt und die Decklage wird dann von dem Träger abgelöst. Das abgelöste Etikett weist außenliegenden Klebstoff auf, so dass es in Kontakt mit Papier und anderen Objekten kommen und daher an ihnen festkleben kann. Ein typischer Träger ist auf einer Seite mit flüssigem Silikon beschichtet, das thermisch ausgehärtet wird, um eine schwach klebende Oberfläche zu bilden, auf die die Decklage temporär angebracht ist. Der Klebstoff stellt eine schwache Verbindung zwischen der Decklage und dem Silikon-Träger bereit, die das Laminat hinreichend zusammenhält, bis die Decklage von dem Träger entfernt werden soll.
  • Komplexere Etikett-Bögen umfassen verschiedene Etiketten oder Aufkleber in der Decklage, die durch Ausstanzungen entlang des Umfangs zwischen den Etiketten gebildet werden, die es erlauben, die einzelnen Etiketten von dem Träger zu entfernen. Die einzelnen Etiketten können direkt nebeneinander angeordnet sein oder aber es befindet sich eine Etikett-Kan te oder -Grenze zwischen ihnen, die auf dem Träger verbleibt, nachdem die einzelnen Etiketten abgelöst worden sind.
  • Eine zusätzliche Zunahme an Komplexität des Etikett-Bogens ergibt sich, wenn dieser ein angeformtes Papier-Formular aufweist, das an den Abschnitt der Decklage mit den Etiketten angebracht ist und nicht über dem Träger liegt. Diese Art von Etikett-Bögen kann dadurch hergestellt werden, dass ein Überlappungs-Verbindeverfahren verwendet wird, bei dem das Laminat aus Etikett und Träger vorgefertigt wird und anschließend entlang einer dem Papier-Formular benachbarten Kante überlappend angebracht wird. In einem weiteren, integrierten Herstellungsverfahren wird die komplette Decklage, einschließlich der Etiketten und der Form-Abschnitte, separat in Form eines gemeinsamen Bogens hergestellt und der Träger wird dann unterhalb des Abschnitts mit dem Etikett angebracht.
  • Diese verschiedenen Etikett-Bögen verwenden nichts desto weniger einen gemeinsam hergestellten Träger, der typischerweise in großen Rollen hergestellt wird, wobei das Silikon in flüssiger Form über die gesamte Oberfläche des Papier-Trägers aufgebracht wird, das dann thermisch ausgehärtet wird. Die große Rolle mit Träger wird dann in einzelne kleinere Rollen zur Verwendung in den einzelnen Etikett-Bogen-Anwendungen wie benötigt zerschnitten.
  • Da das Silikon mit seiner geringen Klebekraft die gesamte Front-Oberfläche des Trägers bedeckt, kann nur eine schwache Klebeverbindung mit der Papier-Decklage ausgebildet werden. Das stellt ein Problem dar, wenn verschiedene einzelne Etiketten in der Decklage ausgebildet sind. Wenn der Etikett-Bogen beispielsweise durch einen Laser-Drucker läuft, können sich einzelne Etiketten von dem Träger lösen, da der Klebstoff unter der Hitzeeinwirkung erweicht und der Bogen eng um die engen Rollen gebogen wird. Während des Laser-Druckens kann nicht nur der Etikett-Bogen beschädigt werden, zudem weisen die abgelösten Teile offenliegenden Klebstoff auf, der dazu führen kann, dass die Decklage mit innenliegenden Komponenten des Druckers verklebt, was ein Verstopfen hervorruft. Zudem kann aufgrund der Hitze und des Drucks des Druckers zusätzlicher Klebstoff aus dem Bereich zwischen den Etiketten und der Träger herausgedrückt werden, was ebenfalls zu einem Verstopfen des Druckers führen kann.
  • Wird ein einzelnes Etikett von einer angrenzenden Etikett-Umrandung abgelöst, so kann sich auch der Umrandungs-Abschnitt selbst von dem Träger lösen und der freiliegende Klebstoff an der Umrandung kann dazu führen, dass die Umrandung an anderen Papieren kleben bleibt, was unerwünscht ist.
  • Ein anderes Problem, das auf diesen Träger-Aufbau zurückzuführen ist, tritt auf, wenn die Decklage eine Perforations-Linie umfasst. Derartige Linien werden vorgesehen, um Teile des Etiketts aus verschiedenen Gründen abreißen zu können. Da das Etikett notwendigerweise eine schwache Verbindung mit dem Träger aufweist, führt ein Abreißen des Etiketts entlang der Perforationen typischerweise dazu, dass diese Verbindung sich löst und das Etikett auf dem Träger gleiten kann, was dazu führt, dass Tränen an der Seite der Perforations-Linie austreten bzw. seitliche Risse von der Perforations-Linie ausgehen.
  • Da der Träger typischerweise in großen Rollen hergestellt wird, auf die richtige Größe zugeschnitten und in verschiedenen Anwendungen verwendet wird, ist es nicht praktikabel, oder noch nicht einmal möglich, auf dem Träger und unterhalb der Silikon-Oberfläche einen Aufdruck vorzusehen. Das lässt nur die Front- und die Rückseiten der Decklage und die Rück seite des Trägers als mögliche Oberflächen für Aufdrucke und vermindert daher die potenzielle Effizienz des Etikett-Bogens.
  • Es ist entsprechend wünschenswert, einen verbesserten Etikett-Bogen zur Verfügung zu stellen, der einen oder mehrere dieser Nachteile in konventionell hergestellten Etikett-Bögen löst.
  • Die US 5 704 650 offenbart einen Träger gemäß dem Oberbegriff des unten stehenden, unabhängigen Anspruchs.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Etikett-Bogen bereitgestellt, bei dem eine Decklage, die ein Etikett oder mehrere Etiketten einer vorbestimmten Gestaltung umfasst, durch Klebstoff auf einen Träger geklebt ist, wobei der Träger aneinander angrenzende, relativ schwach klebende und relativ stark klebende Oberflächen aufweist, wobei die relativ schwach klebende(n) Oberfläche(n) eine oder mehrere Klebestellen bildet bzw. bilden, die der Etikett-Gestaltung entspricht bzw. den Etikett-Gestaltungen entsprechen, wobei die stark klebende Oberfläche die Klebestelle bzw. jede der Klebestellen umgibt und wobei der Klebstoff die Decklage und den Träger an der stark klebenden Oberfläche verbindet und ein Abtrennen der Decklage an der bzw. den schwach klebenden Oberfläche(n) erlaubt, dadurch gekennzeichnet, dass die Decklage ein Etikett oder mehrere Etiketten innerhalb einer verbleibenden Etikett-Begrenzung umfasst und dadurch, dass die Decklage ein Formular umfasst, das sich einstückig von der Etikett-Begrenzung aus erstreckt, wobei der Träger nur unter dem Etikett bzw. unter den Etiketten und der Begrenzung verläuft.
  • Um die vorliegende Erfindung leichter verständlich zu machen, wird im Folgenden im Rahmen von Beispielen Bezug genommen auf die beigefügten Zeichnungen:
  • 1 ist eine isometrische Ansicht der Frontseite eines Etikett-Bogens gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 2 ist eine isometrische Ansicht entlang der Linie 2-2 der Rückseite des Etikett-Bogens, der in 1 gezeigt ist,
  • 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 durch einen Abschnitt des Etikett-Bogens, der in 1 gezeigt ist,
  • 4 ist eine isometrische Ansicht entlang der Linie 4-4 der Frontseite des Trägers, der in 3 gezeigt ist,
  • 5 ist eine schematische Ansicht einer beispielhaften Druckmaschine zur separaten Herstellung einer Decklage und eines Trägers, die den Etikett-Bogen bilden, der in 1 gezeigt ist, und
  • 6 ist eine schematische Ansicht einer beispielhaften Laminiermaschine, die die Decklage und den Träger verbindet, in diesen Trennstellen hinzufügt und die Etikett-Bögen auf eine individuelle Größe zuschneidet.
  • In den 1 und 2 der beigefügten Zeichnungen ist ein Etikett-Bogen oder Laminat 10 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der Bogen 10 umfasst einen Vorderbogen oder eine Decklage 12, der bzw. die bevorzugterweise ein einzelner rechteckiger Papier-Bogen ist, obwohl er bzw. sie je nach Wunsch auch eine andere Zusammensetzung oder Gestalt haben kann. Die Decklage 12 umfasst eine Front- oder äußere Seite 12a und eine gegenüberliegende innere oder Rückseite 12b.
  • Die Decklage ist auf einen darunter liegenden Ablöse-Träger 14 laminiert, der eine innere oder Frontseite 14a umfasst, die der Rückseite der Decklage 12b und einer gegenüberliegenden äußeren oder Rückseite 14b gegenüberliegt. Die Decklage 12 ist in der Schnittansicht in 3 gezeigt und auf den Träger 14 laminiert, wobei der Träger 14 in 4 gesondert gezeigt ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst der Träger 14, der in 4 in einer exemplarischen Ausführungsform gezeigt ist, sowohl eine relativ schwach klebende Oberfläche 16, die beispielsweise durch Aufbringen von Silikon auf ausgewählte Abschnitte oder Bereiche der Frontseite 14a ausgebildet ist, als auch eine relativ stark klebende Oberfläche 14c, die einfach der verbleibende, ungeschützte Rand- oder Grenzabschnitt der Frontseite 14a des Trägers nach dem Aufbringen des Silikons sein kann. Der Träger 14 kann aus jedem geeigneten Material hergestellt sein, beispielsweise Papier, das örtlich mit dem Silikon beschichtet sein kann, wie weiter unten im Zusammenhang mit einem bevorzugten Herstellungsverfahren beschrieben ist.
  • Wie in 3 gezeigt, wird ein Klebstoff 18 verwendet, um die Decklage und den Träger an der stark klebenden Oberfläche 14c dauerhaft zu verbinden und ein schälendes Abtrennen der Decklage an der schwach klebenden Oberfläche 16 zu erlauben.
  • Der Klebstoff 18 ist dauerhaft mit der Rückseite 12b der Decklage verbunden und bedeckt die gesamte Frontseite 14a des Trägers und kann jegliche herkömmliche Zusammensetzung haben, um eine schwache Verbindung oberhalb der schwach klebenden Oberfläche 16 und eine im Wesentlichen dauerhafte Verbindung über der stark klebenden Oberfläche 14c auszubilden. Auf diese Weise ist die Decklage innig mit dem Träger oberhalb der gesamten Frontoberfläche des Trägers verbunden, mit Ausnahme der gewählten schwach klebenden Oberfläche 16. Das verhindert die ungewollte Abtrennung der Decklage von dem Träger außer an den Stellen der schwach klebenden Oberfläche 16.
  • Wie in 1 gezeigt ist, kann die Decklage 12 einen oder mehrere Aufkleber oder Etiketten 20 umfassen, die jede geeignete Konfiguration oder Gestalt haben. Die Decklage kann ein großes Etikett, das über den gesamten Träger 14 laminiert ist oder eine Mehrzahl individueller Etiketten aufweisen, die entweder direkt aneinander angrenzen oder durch eine verbleibende Etikett-Begrenzung oder einen verbleibenden Etikett-Rand 20a wie gezeigt separiert sind. In der Ausführungsform nach 1 sind drei Etiketten unterschiedlicher Größe innerhalb der gemeinsamen Begrenzung 20a eingerahmt, die auf den Träger 14 auflaminiert sind, um verschiedene mögliche alternative Merkmale der vorliegenden Erfindung zu zeigen. Die individuellen Etiketten oder Aufkleber 20 können unbedruckt oder mit Ziffern, Buchstaben oder Grafiken bedruckt sein.
  • Wie in 4 gezeigt, definiert die schwach klebende Oberfläche eine Stelle oder einen Punkt, der auch mit 16 bezeichnet ist, der im Allgemeinen der entsprechenden Konfiguration des jeweiligen Labels, wie bei den Rechtecken gezeigt, entspricht, und die stark klebende Oberfläche 14c umgibt die verschiedenen Klebestellen 16 entlang ihres kompletten Umfangs. In dieser Konfiguration umfasst der Träger 14 eine Vielzahl der Klebestellen 16, die den entsprechenden Etiketten entsprechen, um ein individuelles Entfernen oder Ablösen der Etiketten sowohl von dem Rand 20a als auch dem Träger 14 erlauben. Auf diese Weise können die einzelnen Etiketten aufgrund der schwachen Verbindung zwischen dem Klebstoff, der unter einem Etikett liegt und einer Träger-Klebestelle 16 leicht entfernt werden. Die Etikett-Begrenzung 20a ist fest oder dauerhaft mit der stark klebenden Oberfläche verbunden, die die Begrenzung des Trägers 14c bildet.
  • Wie zunächst in 1 gezeigt, umfasst die Decklage 12 eine oder mehrere vorgetrennte Trennstellen, die durch das Präfix 22 bezeichnet sind und die verwendet werden können, um die Decklage einfach entlang der Trennstelle(n) abzutrennen. Eine erste Form der Trennstellen ist eine konventionelle Stanzung 22a, die das einzelne Etikett 20 entlang ihres Umfangs in Form eines im Wesentlichen durchgängigen Schnitts umgibt, um ein einfaches Ablösen des einzelnen Etiketts von dem Träger 14 zu erlauben.
  • Wie in 3 gezeigt, sind die Stanzungen 22a vorzugsweise auf der entsprechenden Silikon-Klebestelle 16 angeordnet, die sich dicht bei der Begrenzung des Trägers 14c befinden. Auf diese Weise können die einzelnen Etiketten 20 von dem Träger abgelöst werden, wie durch das teilweise entfernte Etikett B in 1 gezeigt ist, das entlang der Stanzung 22a abgelöst wird, wobei die umgebende Etikett-Begrenzung 20a fest mit dem darunter liegenden Träger 14 verbunden bleibt. Das verhindert die Abtrennung der Etikett-Begrenzung 20a und eliminiert das Problem freiliegenden Klebstoffs an der Begrenzung, der ansonsten beispielsweise bei einem Laserdrucker zu einer Verstopfung führen könnte. Die sichere Verbindung der Etikett-Begrenzung 20a mit dem darunter liegenden Träger verhindert zudem, dass Klebstoff herausgedrückt wird, wenn er durch die heißen Fixierwalzen in dem Laserdrucker läuft.
  • Wie zunächst in 4 gezeigt, kann der Träger 14 zudem einen Aufdruck 24 auf Tintenbasis in jeglicher Form auf der Frontseite 14a des Trägers und unterhalb einer oder mehrerer der Silikon-Klebestellen 16 umfassen, wie beispielsweise Buchstaben, Ziffern und Grafiken. Die Silikon-Klebestellen werden in einer extrem dünnen Lage aufgebracht und haben eine klare oder transparente Zusammensetzung, damit das darunter liegende Gedruckte sichtbar ist. Wie oben ausgeführt, ist es nicht möglich, bei den heutigen Herstellungsverfahren, thermisch hergestellte, ablösbare Träger auf Silikonbasis herzustellen, um Gedrucktes unter der Silikonlage vorzusehen. In Anbetracht des im Folgenden beschriebenen Herstellungsprozesses ist es nunmehr möglich, vor dem Aufbringen der Silikon-Klebestellen 16 oberhalb des Gedruckten auf der Frontseite 14a des Trägers zu drucken.
  • In der bevorzugten Ausführungsform, die in den 1 und 2 gezeigt ist, können die Decklage 12 und der Träger 14 einen Aufdruck 24 sowohl auf ihrer Front- als auch auf ihrer Rückseite aufweisen, wobei diese unter den Silikon-Klebestellen 16 vorgesehen sein können. Diese Aufdrucke werden nach Entfernen des jeweiligen Etiketts sichtbar und können nützliche Informationen oder Werbebotschaften aufweisen. Da die Frontseite 14a des Trägers nun für einen Aufdruck zur Verfügung steht, ist eine Verkleinerung des gesamten Etikett-Bogens 10 möglich, um die gleiche Menge an Informationen auf einer reduzierten Größe bereitzustellen. Das reduziert sowohl die Menge an Material, das bei der Herstellung des Etikett-Bogens 10 benötigt wird, als auch die Kosten.
  • Das Drucken unter einer Silikon-Klebestelle 16 ist äußert schwierig zu manipulieren, da es von dem darüber liegenden Silikon geschützt ist. Der Aufdruck ist daher manipulationssicher und kann für verschiedene Sicherheitsanwendungen verwendet werden, die ansonsten mit herkömmlichen Etikett-Bögen nicht zur Verfügung stehen. Der Ausdruck unterhalb der Silikon-Klebestellen 16 ist zudem gegen chemische und mechanische Alterung oder Einwirkungen geschützt und verlängert die Lebensdauer des Aufdrucks beträchtlich.
  • Wie in 1 gezeigt, umfasst eine zweite Form der Abtrennung eine Vielzahl von Perforationen oder Mikro-Perforationen 22b, die linear entlang der Etikett-Begrenzung 20a angeordnet sind und sich sowohl durch das Etikett 20 und den Träger 14, als auch durch den dazwischenliegenden Klebstoff erstreckt.
  • Wie in 3 detailliert gezeigt ist, sind die Perforationen 22b durch die stark klebende Oberfläche der Begrenzung 14c des Trägers in Form eines Pfades vorgesehen, der den Bogen unterteilt, um eine Auslassung zu bilden, die kein Silikon enthält. Das erlaubt es, das Etikett und den Träger entlang der Perforationen 22b in einer relativ sauberen Abrisslinie abzutrennen, ohne dass das Etikett und der Träger entlang der Abrisslinie abgetrennt werden. Die starke Klebeverbindung entlang der Perforationen 22b lässt die Etikett-Träger-Trennstelle unbeeinflusst, während eine Abtrennung entlang der Perforationen möglich ist. Das verhindert zudem das unbeabsichtigte Austreten von Klebstoff an den Abrisskanten, die ansonsten unbeabsichtigt an anderen Papieren kleben könnten.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, kann die Decklage 12 zudem ein Formular 26 umfassen, beispielsweise in der Ausbil dung als ein Papier-Bogen, der sich einstückig von der Etikett-Begrenzung 20a weg erstreckt. Der Träger 14 liegt zudem nur unter den Etiketten und der Begrenzung, nicht aber unter dem Formular 26. In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die gesamte Decklage 12 aus einem einzelnen Bogen Papier, der verschiedene Abschnitte aufweist, die einzelne Etiketten 20, die Etikett-Begrenzungen 20a und das Formular 26 bilden. Das Formular 26 kann jegliche geeignete Form haben und kann unbedruckt oder, wenn gewünscht, mit verschiedenen Informationen bedruckt sein.
  • Wenn gewünscht, kann die Decklage zudem eine dritte Art Trennstellen aufweisen, die eine andere Mehrzahl an Perforationen 26 aufweist, die linear entlang des Formulars 26 und benachbart zu der Etikett-Begrenzung 20a verläuft, wie in den 1 und 2 gezeigt ist. Wie in 3 gezeigt ist, erstrecken sich die Formular-Perforationen 22c allein durch das Formular 26, da der Träger 14 kurz vor den Perforationen endet, um, wenn gewünscht ein Abtrennen des Formulars 26 von den Etiketten und dem Rand zu ermöglichen.
  • Der einzelne Etikett-Bogen 10, der oben offenbart ist, kombiniert verschiedene Verbesserungen in Bezug auf die Klarheit der Präsentation. Das wichtigste Merkmal der vorliegenden Erfindung ist das punktweise Aufbringen des Silikons, das die Herstellung von Etikett-Bögen erlaubt, die vorher nicht möglich waren. Diese neuen Etikett-Bögen eliminieren bislang bestehende Hindernisse bei konventionellen Etikett-Bögen und bieten eine Vielzahl von Verbesserungen bei Etikett-Bögen. Die Erfindung kann daher in verschiedenen Anwendungen verwendet werden, die von dem punktweisen Aufbringen des Silikons oder, sofern gewünscht, jeglicher anderer Zusammensetzung mit einer vergleichsweise geringen Klebewirkung profitieren. Die Erfindung kann auf einzelne Etikett-Bögen, Mehrfach-Etikett- Bögen und kombinierte Etikett- und Formular-Bögen angewendet werden. Die verbesserten Etikett-Bögen können in verschiedenen Industrien angewendet werden, wie beispielsweise dem Einzelhandel und dem Pharmahandel in Form von Multifunktions-Arzneimittelrezepten.
  • Die 5 und 6 zeigen schematisch ein verbessertes Verfahren des Herstellens der Etikett-Bögen 10 in verschiedenen Konfigurationen. Zur individuellen Herstellung der Decklage 12 und des Trägers 14 und zum anschließenden Zusammenlaminieren dieser Komponenten zum fertigen Etikett-Bogen ist konventionelle, kommerziell erhältliche Ausrüstung verfügbar.
  • 5 zeigt schematisch die relevanten Komponenten einer geeigneten Druckmaschine 28, wie beispielsweise der flexografischen Druckmaschine der Webtron Company, Fort Lauderdale, Florida, USA, die die Modellbezeichnung „1618" trägt. Die Maschine 28 hat einen herkömmlichen Aufbau, mit der Ausnahme, dass sie eine herkömmliche Drucktrommel 30 zum punktförmigen Aufbringen flüssigen Silikons verwendet, das geeigneterweise unter Verwendung von Ultraviolettlicht (UV) oder einem Elektronenstrahl (electron beam, EB) ausgehärtet wird. Durch UV-Licht/Elektronenstrahl-aushärtbare flüssige Silikon-Harze zur Verwendung als Drucktinte sind kommerziell von der Rhodia Inc., Rock Hill, South Carolina, USA unter der Bezeichnung Silcolease® PC-600, PC-680, PC-670 und PC-702 erhältlich. Eine geeignete Aushärt-Vorrichtung 32, wie beispielsweise ein Ultraviolettlicht- oder ein Elektronenstrahl-Generator ist stromabwärts der Silikon-Drucktrommel 30 angebracht zum im Wesentlichen sofortigen Aushärten der Silikon-Klebestellen 16, nachdem sie auf eine sich bewegende Endlosbahn 34 des Träger-Materials aufgebracht worden sind, die von einer Vorratsrolle 34a abgewickelt worden ist und die nach dem Bedrucken auf eine Aufnahmerolle 34b aufgewickelt wird.
  • Die Druckmaschine 28 kann auf herkömmliche Weise dadurch verwendet werden, dass flüssiges Silikon anstelle von typischer Drucktinte auf die Drucktrommel 30 aufgebracht wird, um das gewünschte Muster zum Drucken der schwach klebenden Klebestellen 16 auf nur einem Abschnitt der Träger 14 aufzudrucken, um eine relativ stark klebende Oberfläche oder Träger-Begrenzung darauf auszusparen. Die Drucktrommel 30 ist ausgebildet zum Drucken von einer oder mehreren Träger-Konfigurationen entlang der Breite der Endlosbahn 34 und wiederholt auf eine kontinuierliche Weise entlang der Länge der Endlosbahn dann, wenn sie an der Drucktrommel 30 vorbei bewegt wird.
  • Die Druckmaschine 28, die in 5 gezeigt ist, umfasst zudem eine oder mehrere zusätzliche konventionelle Drucktrommeln 36 zum sequentiellen Drucken von einer oder mehreren Farben auf beide Seiten des Trägers, einschließlich auf die Oberseite des Trägers 14 und auf die Gebiete oder Abschnitte, die durch die schwach klebenden Oberflächen-Klebestellen abgedeckt werden, bevor das Aufdrucken der Silikon-Klebestellen auf den Träger stattfindet. Beide Seiten der Bahn können durch Verwenden herkömmlicher Drehstangen zum Drehen der Bahn so, dass sie richtig zur Trommel angeordnet sind, von den Trommeln bedruckt werden. Auf diese Weise kann ein kontinuierlicher Druckprozess für den mit Silikon-Klebestellen versehenen Träger 14 bereitgestellt werden.
  • Die gleiche Art an Druckmaschinen 28, jedoch ohne die Silikon-Drucktrommel 30, kann des Weiteren verwendet werden, um beide Seiten der Decklage 12, die aus einer Bahn 34 geformt werden, zu bedrucken. Beide Druckprozesse und Druckmaschinen für die Decklage 12 und den Träger 14 sind im Übrigen konventioneller Art, mit der Ausnahme der hinzugefügten Silikon- Drucktrommel 30 und der mit dieser zusammenwirkenden Aushärt-Vorrichtung 32.
  • Wie in 6 gezeigt ist, wird eine zusätzliche Laminiermaschine 38 zum Laminieren oder Verbinden der Träger 14 von unten mit zugehörigen Decklagen 12 verwendet, während diese von der zugehörigen Rolle 34b abgewickelt werden. Die Laminiermaschine 38 kann jeglichen herkömmlichen Aufbau aufweisen, wie einen solchen, der gegenwärtig dazu verwendet wird, die oben angesprochenen integrierten Etikett-Bögen herzustellen. Der Klebstoff 18 wird zwischen der Decklage 12 und dem Träger 14 sowohl über die schwach klebende Oberfläche 16, als auch die stark klebende Oberfläche 14c ausgebracht. Der Klebstoff 18 ist typischerweise ein Heißschmelzklebstoff, der die Decklage und den Träger nach dem Abkühlen verbindet.
  • Die zusammen laminierte Decklage und der Träger werden durch ein Paar gegenüberliegender Rollen 40 zur Seite zu einer herkömmlichen Trennwalze 42 bewegt, die zum Stanzen der Trennstellen 22 in die Decklage 12 und den auf die Decklage laminierten Träger 14 ausgebildet ist.
  • In der beispielhaften Ausführungsform des Etikett-Bogens, der in 1 gezeigt ist, sind Mehrfach-Etiketten 20 in der Decklage 12 auf dem Träger 14 ausgebildet. Die Trennwalze 42, die in 6 gezeigt ist, ist entsprechend dazu ausgebildet, die entsprechenden Trennstellen 22a, b, c in die Decklage 12 um jede der verschiedenen Silikon-Klebstellen 16 ebenso einzustanzen wie die durch die Perforationen gebildeten beiden Abreiß-Kanten. Zum Ausbilden der Ausstanzungen 22a und der Perforationen 22b, c kann entweder die gleiche Trennwalze 42 oder eine separate Stanz-Vorrichtung verwendet werden.
  • Die einzelnen Etikett-Bögen 10 können dann unter Verwendung einer geeigneten Schneidvorrichtung 44 auf die richtige Größe zugeschnitten und anschließend zu einem Ries gestapelt oder, wenn gewünscht, ansonsten in Form von Rollen verpackt werden.

Claims (11)

  1. Etikett-Bogen (10), bei dem eine Decklage (12), die ein Etikett (20) oder mehrere Etiketten (20) einer vorbestimmten Gestaltung umfasst, durch Klebstoff (18) auf einen Träger (14) geklebt ist, wobei der Träger (14) aneinander angrenzende, relativ schwach klebende und relativ stark klebende Oberflächen (16, 14c) aufweist, wobei die relativ schwach klebende(n) Oberfläche(n) eine oder mehrere Stellen (16) bildet bzw. bilden, die der Etikett-Gestaltung entspricht bzw. den Etikett-Gestaltungen entsprechen, wobei die stark klebende Oberfläche (14c) die Stelle (16) bzw. jede der Stellen (16) umgibt, und wobei der Klebstoff (18) die Decklage und den Träger an der stark klebenden Oberfläche (14c) verbindet und ein Abtrennen der Decklage an der bzw. den schwach klebenden Oberfläche(n) (16) erlaubt, dadurch gekennzeichnet, dass die Decklage (12) ein Etikett (20) oder mehrere Etiketten (20) innerhalb einer verbleibenden Etikett-Begrenzung (20a) umfasst und dadurch, dass die Decklage (12) ein Formular (26) umfasst, das sich einstückig von der Etikett-Begrenzung (20a) aus erstreckt, wobei der Träger (14) nur unter dem Etikett bzw. unter den Etiketten und der Begrenzung verläuft.
  2. Bogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (14) einen Aufdruck (24) unterhalb einer Stelle oder unterhalb mehrerer Stellen umfasst, und dass die Stelle(n) transparent ist bzw. sind, um den Aufdruck zu sehen.
  3. Bogen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Decklage (12) eine Trennstelle oder mehre re Trennstellen (22a) zum Abtrennen der Decklage dort entlang aufweist.
  4. Bogen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Trennstellen (22a) jeweils ein Etikett oder mehrere Etiketten (20) umgibt bzw. umgeben, um ein Entfernen des Etiketts bzw. der Etiketten von dem Träger (14) zu ermöglichen.
  5. Bogen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Trennstelle oder mehrere der Trennstellen (22a) jeweils auf einer oder mehreren der Stellen vorgesehen ist bzw. sind.
  6. Bogen nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Trennstellen (22b) linear über das Etikett (20a) verläuft bzw. verlaufen und sich sowohl durch das Etikett (20) als auch durch den Träger (14) erstreckt bzw. erstrecken.
  7. Bogen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die oder jede der Trennstelle(n) (22b) oberhalb der stark klebenden Oberfläche (14c) angeordnet ist.
  8. Bogen nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Trennstelle (22a) oder mehrere Trennstellen (22a) ausgestanzt oder anderweitig vorgetrennt ist bzw. sind.
  9. Bogen nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Trennstellen (22b) eine Mehrzahl von Perforationen aufweist bzw. aufweisen.
  10. Bogen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die schwach klebende(n) Oberfläche(n) (16) des Trägers Silikon umfasst bzw. umfassen.
  11. Bogen gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Decklage (12) und der Träger (14) einen Aufdruck (24) sowohl auf der Front- als auch auf der Rückseite, einschließlich unter der oder den Stelle(n) (16), umfasst.
DE69933734T 1998-07-13 1999-06-16 Etikettenbogen Expired - Lifetime DE69933734T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/114,434 US6217078B1 (en) 1998-07-13 1998-07-13 Label sheet
US114434 1998-07-13

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69933734D1 DE69933734D1 (de) 2006-12-07
DE69933734T2 true DE69933734T2 (de) 2007-10-04

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ID=22355184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69933734T Expired - Lifetime DE69933734T2 (de) 1998-07-13 1999-06-16 Etikettenbogen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6217078B1 (de)
EP (1) EP0973141B1 (de)
DE (1) DE69933734T2 (de)

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