DE69804900T2 - Mechanismus zur Auswahl des Langsumlaufes und zum Schusssuchen in Webmaschinen - Google Patents
Mechanismus zur Auswahl des Langsumlaufes und zum Schusssuchen in WebmaschinenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Mechanismus zum Verbinden der Hauptwelle eines Webstuhls mit der Webmaschine des Webstuhls und mit der Langsamlaufsteuerung des genannten Webstuhls. Insbesondere betrifft die Erfindung einen sogenannten Mechanismus zum Auswählen des Langsamlaufzustands und zum Auffinden des Schusses in Webstühlen.
- In bekannter Weise steuert die Hauptwelle eines Webstuhls auch die Webmaschine (Dobby(Schaftmaschine, Jacquard- oder nockengesteuerte Maschine), die mit dem Webstuhl arbeitet. In dem Fall, daß es aus irgendeinem Grund (z. B. wegen des Bruchs eines Kettfadens, einer fehlerhaften Einbringung des Schußfadens usw.) erforderlich sein sollte, die Arbeit des Webstuhls zu unterbrechen, ist es unerläßlich, daß man anschließend in der Lage ist, einige Schußfadenschritte des Webstuhls im Langsamlaufzustand auszuführen, wobei man unter Umständen in umgekehrter Richtung vorgeht, um den Fehler oder das Problem zu lokalisieren, und dann erneut im stationären Laufzustand startet, ohne daß Fehlstillen in dem Stoff zurückbleiben.
- Um im Langsamlaufzustand zu arbeiten, ist der Webstuhl mit einem Hilfsantrieb ausgestattet, der über eine geeignete kinematische Kette mit hohem Untersetzungsverhältnis auf die Welle der Webmaschine einwirkt.
- Es ist allerdings notwendig, daß der Hilfsantrieb in der Lage ist, lediglich im Langsamlaufzustand zu arbeiten und dann während des stationären Laufzustands des Webstuhls ausgeschaltet bzw. abgekoppelt werden kann. Eine Langsamlaufkupplung ist für diesen Zweck vorgesehen, um den Hilfsantrieb nur dann mit der Webmaschine zu verbinden, wenn der Langsamlaufzustand eingestellt ist.
- In den meisten Fällen erfordert das Anhalten, die Wartung und der Neustart des Webstuhls, daß die Bewegung der Webmaschine unabhängig von der der Hauptwelle des Webstuhls ist. Wenn bspw. eine fehlerhafte Schußfadeneinbringung auftritt, sollte es möglich sein, die Webmaschine dazu zu veranlassen, eine geeignete Bewegung auszuführen, wobei die Hauptwelle im Leerlauf gehalten wird, um das Webfach zu öffnen und den fehlerhaften Schußfaden herausziehen, ohne daß ein neuer Schußfaden durch die Schußfadeneinbringungsvorrichtung eingebracht wird, die durch die Hauptwelle des Webstuhls gesteuert wird.
- Um die beiden Bewegungen unabhängig voneinander zu machen, werden die Hauptwelle des Webstuhls und die Welle der Webmaschine über eine Hauptkupplung miteinander verbunden. Diese Kupplung sollte nicht nur die Verbindung herstellen oder ausschließen, sondern stellt auch sicher, daß die Verbindung eindeutig festgelegt ist, so daß nämlich, der Phasenwinkel zwischen den beiden Wellen stets der gleiche ist, so daß der Webstuhlzyklus konstant wiederholt werden kann, um den Erfordernissen des Stoffmusters zu genügen. Gemäß der bekannten Technik wird dies auf unterschiedliche Weisen erreicht, wobei einer der üblichsten Wege darin besteht, einen Zapfen zu verwenden, der auf einem der beiden Teile der Kupplung fixiert ist und in einen Sitz eingreift, der hierfür auf dem anderen Teil der Kupplung ausgebildet ist. Der Schritt, in dem der Zapfen, während sich der Webstuhl im Langsamlaufzustand bewegt, soweit bewegt wird, bis er sich in Übereinstimmung mit seinem Sitz befindet, wird als "Auffinden des Schusses" bezeichnet, wobei diese Bezeichnung nachfolgend beibehalten wird.
- Man erkennt aus den vorstehenden Ausführungen, daß es in modernen Webstühlen notwendig ist, den Antriebsmechanismus mit zwei Kupplungen auszustatten, eine, um die Hauptwelle des Webstuhls mit der Welle der Webmaschine zu verbinden, und die andere, um den Hilfsantrieb mit der Webmaschine zu verbinden, mit drei grundlegenden Arbeitszuständen, die in Fig. 1A, 1B, 1C der beigefügten Zeichnungen dargestellt sind:
- - Stationärer Laufzustand, wobei sich die Hauptkupplung I&sub1; im Eingriff befindet und die Langsamlaufkupplung I&sub2; außer Eingriff befindet (Fig. 1A).
- - Langsamlaufzustand des gesamten Webstuhls, wobei beide Kupplungen I&sub1; und I&sub2; im Eingriff stehen (Fig. 1B).
- - Langsamlaufzustand der Webmaschine A und der Hauptwelle P des Webstuhls im Leerlaufzustand (bspw. der Schritt zum Auffinden des Schusses), wobei die Hauptkupplung 11 außer Eingriff steht und die Langsamlaufkupplung I&sub2; in Eingriff steht (Fig. 1C).
- Mechanismen dieser Bauart sind im Stand der Technik bekannt und weisen unterschiedliche und mehr oder weniger komplizierte Strukturen auf.
- Einer dieser Mechanismen, der auf dem Markt am meisten verlangt wird, ist derjenige, der in der EP-B1-322,928 von BARUFFALDI S.p.A. beschrieben ist. In diesem Patent besteht die doppelte Kupplung im wesentlichen aus zwei ebenen Kegelrädern, d. h. Kegelrädern, deren Entwicklung in einer Ebene liegt, die als aufeinanderliegende Einheit montiert sind und entsprechend der jeweiligen Arbeitsabfolge axial eines gegen das andere bewegt werden, so daß sie ineinandergreifen. Die Hauptwelle des Webstuhls und die Welle der Webmaschine sind koaxial und stehen einander mit einem ihrer Enden gegenüber. Auf dem Ende der Hauptwelle des Webstuhls ist ein Rotor fixiert, der mittels einer ebenen Feder eine erste Platte trägt, die eine ebene Kegelradverzahnung aufweist. Diese erste Platte ist dazu bestimmt, sich axial in Bezug auf ihren Rotor unter der entgegengesetzten Wirkung einer Kombination aus flachen und Druckfedern und eines Elektromagneten, der auf einem externen Kasten fixiert ist und ein Magnetfeld durch den Rotor hindurch erzeugt, so daß die gezahnte Platte angezogen wird, zu verlagern. Die Druckfedern sind dazu bestimmt, die erste gezahnte Platte gegen einen zweiten Rotor mit einer ebenen Kegelverzahnung zu pressen, die an dem gegenüberliegenden Ende der Welle der Webmaschine befestigt ist, so daß das Eingreifen der Hauptkupplung gewährleistet ist. Ein Zapfen-Kupplungssystem ist weiterhin zwischen dem zweiten Rotor und der ersten verlagerbaren Platte vorgesehen, wobei dieses System ein eindeutiges Eingreifen zwischen den ebenen Kegelverzahnungen der Platte und des zweiten Rotors ermöglicht. Auf der Rückseite des zweiten Motors ist eine zweite verlagerbare Platte mit einer ebenen Kegelverzahnung vorgesehen, die dazu bestimmt ist, wiederum unter der entgegengerichteten Wirkung von Federn und eines Elektromagneten, mit einem ebenen Kegelrad in Eingriff zu kommen, das koaxial zu den beiden Rotoren liegt, aber leerlaufend in Bezug auf diese. Dieses letztgenannte Rad weist entlang seines Umfangs eine Verzahnung auf, die dazu bestimmt ist, mit einem Schneckenrad in Eingriff zu treten, das durch einen Hilfsantrieb angetrieben wird. Somit stellt der Eingriff zwischen der zweiten Platte und dem ebenen Kegelrad die Langsamlaufkupplung dar.
- Diese Lösung beinhaltet allerdings, obwohl sie weit verbreitet ist, eine Reihe von Nachteilen.
- Als erstes sei der Nachteil genannt, daß die beiden Rotoren und die verlagerbaren Platten, aufgrund dessen, daß sie über ebene Kegelverzahnungen ineinandergreifen, keinerlei Untersetzungsverhältnis bereitstellen kann; diese Aufgabe wird daher vollständig einer weiteren kinematischen Kette übertragen, getrennt von dem Kupplungssystem. Diese Anordnung zwingt zur Verwendung von kinematischen Mechanismen mit einem großen Untersetzungsverhältnis, wie bspw. Schneckenrad- und Zahnradgetriebe, die einen geringen Wirkungsgrad aufweisen, wobei darüber hinaus eine größere Anzahl von Komponenten erforderlich ist.
- An zweiter Stelle sind die ebenen Kegelräder relativ kritisch beim Übertragen eines Drehmoments, da die Zahnprofile dem Zahnrad eine axiale Druckkraft erteilen, die dazu neigt, die Kupplung außer Eingriff zu bringen, wenn eine tangentiale Belastung auftritt, die sich aus der Anwendung eines Drehmoments ergibt; folglich sollten die Zahnräder mit einer erheblichen axialen Kraft eines gegen das andere gedrückt werden, die durch vorgespannte Federn erzeugt wird. Je größer das Drehmoment ist, das aufgebracht werden soll, desto stärker müssen daher die axialen zusammendrückenden Kräfte sein, die auf die Zahnräder der Kupplung aufgebracht werden. Dies führt zwangsläufig zu Beschränkungen in der Auslegung.
- Darüber hinaus bilden die ebenen Federn, die sowohl dazu verwendet werden, die Verlagerung der gezahnten Platte in Bezug auf den entsprechenden Rotor zu ermöglichen, als auch zur Erzeugung einer bestimmten Kupplungsdruckkraft, ein sehr empfindliches Element des Mechanismus. Hierbei ist die Tatsache nicht berücksichtigt, daß sie die Anwesenheit einer kritischen Elastizität in der Kupplung herbeiführen, die dazu führen kann, daß Probleme in Bezug auf Schwingungen und Unstetigkeiten in der Kupplung vorhanden sind.
- Außerdem erfordert die Verwendung von verlagerbaren Platten, die zwischen den Rotoren angeordnet sind, den Einsatz von elektromagnetischen Betätigungen, die dazu geeignet sind, auf diese zu wirken, dank des Magnetfeldes, auch durch die Dicke der rotierenden Zahnräder hindurch. Allerdings ermöglicht die Verwendung von Elektromagneten nicht, Verlagerungsbewegungen aufzuführen, die 1 bis 2 mm überschreiten, so daß hier zweifellos ein erheblicher Nachteil vorliegt, da es somit zwangsläufig erforderlich ist, Zahnräder mit einer ebenen Kegelverzahnung zu verwenden, die, nicht nur daß sie die bereits genannten Nachteile aufweisen, auch kostenaufwendiger sind als die normalen Stirnzahnräder.
- Schließlich weist das Schneckenzahnrad, das dazu verwendet wird, die Bewegung des Hilfsantriebs zu übertragen, einen sehr niedrigen Wirkungsgrad auf und erfordert daher die Verwendung eines leistungsstarken Hilfsantriebs. Außerdem stellt dieses Zahnrad ein kostenaufwendiges Bauteil dar.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die genannten Nachteile zu überwinden. Insbesondere soll durch die Erfindung ein Mechanismus bereitgestellt werden, der es ermöglicht, die Verbindung zwischen der Hauptwelle des Webstuhls und der Welle der Webmaschine sowie zwischen der Welle der Webmaschine und einem zusätzlichen langsam laufenden Motor herzustellen oder auszuschalten, mit Hilfe einer Doppelzahnradkupplung, die einfach und ökonomisch ist, die sowohl durch elektromagnetische Mittel als auch durch hydraulische oder pneumatische Mittel betätigt werden kann, und bei der die Verwendung von Zahnrädern mit ebenen Kegelverzahnungen auf ein Minimum reduziert ist. In Bezug auf den letztgenannten Aspekt sei darauf verwiesen, daß trotz der Nachteile und Kosten, die damit zusammenhängen, ebene Kegelverzahnungen gegenwärtig im vorliegenden Bereich der Technik immer noch als eine unersetzbare Lösung angesehen werden.
- Die genannte Aufgabe wird mit Hilfe eines Mechanismus zum Auswählen des Langsamlaufzustands und zum Auffinden des Schusses in Webmaschinen gelöst, von der Bauart, die eine Doppelzahnradkupplung aufweist, wobei ein angetriebenes Zahnrad, das an einer Welle befestigt ist, die die Bewegung an eine Webmaschine überträgt, dazu bestimmt ist, abwechselnd oder gleichzeitig mit einem Hauptzahnrad, das die Bewegung von der und an die Hauptwelle des Webstuhls überträgt, und mit einem Langsamlaufzahnrad, das die Bewegung vom einem Hilfsantrieb erhält, in ein Eingriff zu stehen, wobei sowohl das Hauptzahnrad als auch das Langsamlaufzahnrad aus einem einheitlichen Grundkörper bestehen und dazu bestimmt sind, eine axiale Translation auszuführen, und wobei zumindest der Eingriff zwischen dem angetriebenen Zahnrad und dem Langsamlaufzahnrad in der Art einer Stirnradverzahnung erfolgt.
- Weitere Merkmale und Vorteile des Mechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung von einigen bevorzugten Ausführungsformen davon deutlich, die beispielhaft angegeben sind und in den beigefügten Zeichnungen erläutert sind, in denen:
- Fig. 1A, 1B und 1C schematische Darstellungen sind, die die unterschiedlichen Möglichkeiten des Betriebs des Mechanismus zeigen, um den Langsamlaufzustand auszuwählen und den Schuß in Webmaschinen aufzufinden (wie bereits vorstehend angegeben);
- Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigt, wobei sich der Webstuhl im stationären Laufzustand befindet;
- Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 zeigt, wobei sich der Webstuhl im Langsamlaufzustand befindet;
- Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 zeigt, wobei der Schritt des Auffindens des Schusses dargestellt ist;
- Fig. 5 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 zeigt, wobei eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist; und
- Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 zeigt, wobei eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt ist.
- Wie bereits in bezug auf Fig. 1A bis 1C festgestellt ist, umfaßt der Mechanismus nach der vorliegenden Erfindung im wesentlichen zwei Zahnradkupplungen: Eine erste Hauptkupplung I&sub1;, die die Hauptwelle I&sub2; des Webstuhls mit der Welle der Webmaschine A verbindet; und eine zweite Langsamlaufkupplung 12, die einen Hilfsantrieb m mit der Welle der Webmaschine A verbindet.
- Gemäß der Erfindung, und wie deutlich in den Zeichnungen dargestellt ist, sind die Hauptkupplung I&sub1; und die Langsamlaufkupplung I&sub2; versetzt in bezug zueinander und in bezug auf die Hauptwelle P des Webstuhls angeordnet, entsprechend einer Struktur, die als fliegend oder freitragend bezeichnet werden kann, aus Gründen, die nachfolgend noch deutlich werden.
- Wie in Fig. 2 dargestellt ist, besteht die Kupplung I&sub1; aus zwei Zahnrädern 1 und 2, die dazu bestimmt sind, über ebene Kegelverzahnungen 3 miteinander in Eingriff zu treten, und die koaxial auf ein und derselben Welle 4 angebracht sind.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist das äußere Zahnrad 1 bzw. das Hauptzahnrad aus einem einzigen bzw. einheitlichen Grundkörper ausgebildet, der dazu bestimmt ist, eine axiale Translations- bzw. Verlagerungsbewegung auszuführen. Das Zahnrad ist auf der Welle 4 mit Hilfe von Nadellagerungen 5 und auf einem Gehäuse 6 mit Hilfe eines radialen Rollenlagers 7 gelagert, das ein axiales Spiel aufweist, so daß das Zahnrad 1 die Möglichkeit erhält, frei eine axiale Verlagerungsbewegung auszuführen.
- Vorzugsweise ist auch das innere Zahnrad 2 - oder das angetriebene Zahnrad - aus einem einzigen bzw. einheitlichen Grundkörper ausgebildet.
- Die Druckkraft, die erforderlich ist, um den Eingriff zwischen den beiden Zahnrädern 1 und 2 mit einer Kegelverzahnung hervorzurufen, wird durch Federn 8 erzeugt, die zwischen dem Hauptzahnrad 1, über eine axiale Nadellagerung 9, und dem Gehäuse 6 wirken.
- Eine Betätigung wirkt auf das äußere Zahnrad 1, entgegengerichtet den Federn 8, um die Kupplung b außer Eingriff zu bringen, indem das Hauptzahnrad 1 von dem angetriebenen Zahnrand 2 gelöst wird (Fig. 4). Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist diese Betätigung eine hydraulische Betätigung 10: Das Zahnrad 1 weist eine Nabe 1a auf, die sich so erstreckt, daß sie an einem Ende davon einen Kolben 11 innerhalb einer Druckkammer 12 bildet, wobei Öl unter Druck in die Kammer eingeleitet wird. Gleitdichtungen 12a und 12b sind vorgesehen, um die Dichtigkeit zu garantieren.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (Fig. 5) ist die genannte Betätigung eine elektromagnetische Betätigung 50, wobei die Magneten unmittelbar auf das äußere Zahnrad 1 entgegengerichtet zu den Federn 8 wirken.
- Die Zahnräder 1 und 2 weisen ferner über ihren Umfang eine herkömmliche Stirnverzahnung auf, die dazu bestimmt ist, mit einem Stirnzahnrad 13 in Eingriff zu treten, das auf der Hauptwelle P des Webstuhls fixiert ist, bzw. mit einem Langsamlaufzahnrad 14.
- Die Verzahnung, die auf dem Stirnzahnrad 13 vorgesehen ist, ist ausreichend lang, um sich in ständigem Eingriff mit dem Hauptzahnrad 1 zu befinden, auch dann, wenn sich dieses in die Position eines gelösten Zustands von dem angetriebenen Zahnrad 2 verlagert (Fig. 4): Dies verhindert, daß der korrekte Phasenwinkel zwischen der Hauptwelle P und dem Hauptzahnrad 1 der Kupplung I&sub1; verlorengeht. Darüber hinaus wird der Phasenwinkel zwischen dem Zahnrad 1 und dem angetriebenen Zahnrad 2 eindeutig festgelegt, bspw. durch eine nicht dargestellte herkömmliche Zapfenkupplung.
- Die Kupplung 12 wird statt dessen durch den Eingriff des Stirnzahnrads 2 mit dem Langsamlaufzahnrad 14 gebildet. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist dieses Zahnrad 14 ein Stirnzahnrad, das aus einem einzigen bzw. einheitlichen Grundkörper besteht, der dazu bestimmt ist, eine axiale Verlagerungsbewegung mit Hilfe einer zweiten Betätigung 15 auszuführen. Diese Lösung bringt mehrere Vorteile mit sich, obwohl sie in Querrichtung mehr Platz erfordert und eine größere Verlagerungsbewegung verlangt, als sie bei ähnlichen Zahnrädern mit einer ebenen Kegelverzahnung benötigt wird, um einen Eingriff herzustellen. Die genannte Lösung weist zwangsläufig einen größeren Wirkungsgrad auf, sie erfordert nicht das Vorhandensein einer Druckeinrichtung, um die Zahnräder in konstantem Eingriff zu halten, und sie ermöglicht außerdem, eine Zahnraduntersetzung unmittelbar in der Kupplung zu erreichen, was zwischen zwei Zahnrädern mit einer ebenen Kegelverzahnung nicht erreicht werden kann. Schließlich bringt sie weniger Kosten mit sich.
- Das Langsamlaufzahnrad 14 wird durch den Hilfsantrieb m durch ein Antriebszahnrad 17 in Drehung versetzt, welches eine ausreichend lange Verzahnung aufweist, um mit dem Zahnrad 14 während all seiner Positionen der axialen Verlagerung in konstantem Eingriff zu bleiben, und schließlich durch ein Untersetzungszahnrad 17.
- Darüber hinaus ist bevorzugt vorgesehen, daß der Hilfsantrieb m oder die damit verbundene kinematische Kette mit einer nicht dargestellten Bremse versehen ist, die dazu bestimmt ist, dem Drehmoment entgegenzuwirken, das durch die Webmaschine A aufgebracht wird. Tatsächlich ist die Belastung der Webmaschine nämlich im zeitlichen Verlauf unterschiedlich, und in bestimmten Fällen (Jacquard, negatives Dobby) wird aufgrund des Vorhandenseins von Rückstellfedern ein Beschleunigungsmoment auf den Hilfsantrieb ausgeübt, wobei dieses Drehmoment beim Schritt des Auffindens des Schusses problematisch sein kann. Daher hat sich das Vorhandensein einer Bremse, die sich dafür eignet, die Drehzahl des angetriebenen Zahnrads 2 zu verlangsamen, als vorteilhaft herausgestellt.
- Die Kombination der beschriebenen Komponenten, in den drei typischen Arbeitsbedingungen, ist wie folgt:
- - Im stationären Laufzustand (Fig. 2) wird die Bewegung durch die Hauptwelle P an das Hauptzahnrad 1 und von diesem mit Hilfe des angetriebenen Zahnrads 2 und der Welle 4 an die Webmaschine A übertragen.
- - Im Langsamlaufzustand des gesamten Webstuhls (Fig. 3) wird die Bewegung durch den Hilfsantrieb m über das Langsamlaufzahnrad 14 auf der einen Seite - mit Hilfe des angetriebenen Zahnrads 2, des Hauptzahnrads 1 und des Stirnzahnrads 13 - an die Hauptwelle P des Webstuhls und auf der anderen Seite - mit Hilfe des angetriebenen Zahnrads 2 und der Welle 4 - an die Webmaschine A übertragen.
- - Beim Schritt des Auffindens des Schusses (Fig. 4) wird die Bewegung, die durch den Hilfsantrieb m an das angetriebene Zahnrad 2 übertragen wird, nicht weiter an die Hauptwelle P übertragen - dadurch, daß das Hauptzahnrad 1 von dem angetriebenen Zahnrad 2 getrennt ist - sondern wird lediglich an die Webmaschine A übertragen, bis der korrekte Phasenwinkel zwischen den Zahnrädern 1 und 2 (Einrücken des Kupplungszapfens in seinen Sitz) erreicht ist, wodurch der stationäre Laufzustand des Webstuhls erneut eingestellt werden kann.
- Vorzugsweise ist der Hilfsantrieb m ein Motor mit variabler Drehzahl. Dies ermöglicht es, mit einer minimalen Drehzahl bei kritischen Langsamlaufzuständen zu arbeiten, bspw. während des Einsetzens bzw. Einrückens des Kupplungszapfens in seinen Sitz, und bei einer höheren Drehzahl in anderen Langsamlaufzuständen, wodurch die gesamten Stillstandszeiten des Webstuhls noch weiter reduziert werden.
- Die Veränderung der Drehzahl des Hilfsantriebs m kann bspw. durch Verändern der Frequenz des zugeführten Stroms erreicht werden.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in Fig. 6 dargestellt ist, erfolgt auch der Eingriff in der Kupplung I&sub1; in der Art von stirnverzahnten Zahnrädern, wobei dies bspw. zwischen einer äußeren Stirnverzahnung 61, die auf dein Zahnrad 1 ausgebildet ist, und einer inneren Stirnverzahnung 62, die auf dem Zahnrad 2 ausgebildet ist, erreicht wird, wobei die genannten Verzahnungen frontal in Eingriff gebracht werden. In diesem Fall ist es nicht mehr erforderlich, Druckfedern 8 zu verwenden, und die axiale Verlagerung des Zahnrads 1 kann durch eine Betätigung 63 mit einem doppelt wirkenden hydraulischen Kolben erreicht werden.
- Die vorliegende Erfindung eignet sich daher dazu, die genannten Aufgaben ständig zu lösen, wobei eine Reihe von Vorteilen im Vergleich zum Stand der Technik erreicht werden.
- Die freitragende bzw. liegend gelagerte Struktur des Mechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht es nämlich, Stirnzahnräder zu verwenden, die nicht nur Teilkomponenten der Kupplungen I&sub1; und I&sub2; sind, so wie die Zahnräder 1 und 2 und das Langsamlaufzahnrad 14, sondern auch einen Teil der kinematischen Kette zum Reduzieren des Übersetzungsverhältnisses sind, so daß eine tatsächliche Einsparung von Komponenten des Mechanismus erreicht wird und auch eine beträchtliche Vereinfachung hinsichtlich des Aufbaus. Außerdem ist es folglich nicht mehr zwingend erforderlich, das gesamte Untersetzungsverhältnis auf einem einzigen Zahnradpaar, beispielsweise einem Schneckenrad und einem Ritzel, zu erzielen, was sich sehr vorteilhaft auf den Wirkungsgrad des Antriebs auswirkt.
- Die Zahnräder 1 und 2 weisen einen einzigen Grundkörper auf, d. h. sie besitzen keine verlagerbaren Platten mit ebenen Kegelverzahnungen, wie in der EP-B1-322 928, so daß es möglich ist, empfindliche Bauteile wie die genannte Platte und die ebenen Federn zu eliminieren; dies führt ferner zu einer größeren Freiheit in der Auswahl der Betätigungen, die nicht mehr elektromagnetisch sein müssen, um durch die Dicke der Zahnräder hindurch zu erwirken, sondern die andersartig aufgebaut sein können, beispielsweise hydraulisch, pneumatisch, mit einem Linearmotor usw., mit den unzweifelhaft damit zusammenhängenden Vorteilen im Hinblick auf Kräfte und Verlagerungsmöglichkeiten.
- Ferner erfordert der Eingriff zwischen zwei Stirnzahnrädern nicht mehr das Vorhandensein von empfindlichen Andruckeinrichtungen.
- Die Verwendung einer hydraulischen Betätigung 10 ermöglicht, daß das Hauptzahnrad 1 einen axialen Hub ausführt, der eindeutig größer ist als der, der mit einer elektromagnetischen Betätigung erreichbar ist. Dies trägt dazu bei, nicht nur den Eingriff der Kupplung 11 zu bestimmen oder auszuschließen, sondern auch das Lösen des Zahnrads 1 von dem Stirnzahnrad 13 zu veranlassen. Die auf diese Weise erhaltenen Vorteile bestehen in der Möglichkeit, die Zahnräder 1 und 13 außer Eingriff zu bringen, einen neuen Phasenwinkel zwischen diesen zu finden, und anschließend den Eingriff erneut herzustellen, indem lediglich der normale Hub, der durch die Betätigung 10 auf das Zahnrad 1 aufgebracht wird, über einen gewünschten Lösewert hinaus vergrößert wird: Dies ermöglicht es schließlich, den Phasenwinkel zwischen der Hauptwelle P und der Webmaschine A zu verändern, wenn es erforderlich ist, die Art des gewebten Stoffs zu verändern, wohingegen während der normalen Wartungsbedingungen des Webstuhls ein und derselbe Eingriff zwischen den Zahnrädern 1 und 2 beibehalten bleibt.
- Die Einstellung des neuen Phasenwinkels, sobald die Zahnräder 1 und 13 außer Eingriff gebracht worden sind, kann beispielsweise manuell ausgeführt werden, indem auf ein Steuerrad mit Einstellkerben eingewirkt wird, die für die Bedienungsperson sichtbar sind, oder die Einstellung kann durch elektronische Systeme erhalten werden, beispielsweise durch Vergleichen des Signals, das von zwei Steuervorrichtungen abgegeben wird, beispielsweise von herkömmlichen Kodierern, die einerseits auf der Hauptwelle P des Webstuhls und andererseits auf der Welle 4, die die Bewegung an die Webmaschine A übertragt, fixiert sein können, wobei derartige Vorrichtungen dazu bestimmt sind, einen Wert des Phasenwinkels zwischen den genannten Wellen P und 4 abzugeben. Die elektronische Variante der Einstellung ist vorzuziehen, da sie es ermöglicht, eine elektronische Datei zu erstellen, in der für jeden gewebten Gegenstand ein entsprechender Phasenwinkel gespeichert ist.
- Man versteht in jedem Falle, daß die Erfindung nicht auf die speziellen Ausführungsformen, die beschrieben worden sind, beschränkt ist, die lediglich nicht beschränkende Beispiele des Bereichs der Erfindung darstellen, sondern daß zahlreiche Varianten eingeführt werden können, die alle innerhalb der Reichweite eines Fachmanns auf dem vorliegenden Gebiet liegen, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Insbesondere liegt es innerhalb des weiten Bereichs an Auswahlmöglichkeiten im Hinblick auf die Betätigungen des Mechanismus, gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung eine Gabelbetätigung zu verwenden, in der Art, wie sie üblicherweise als Schaltgabel in Motorfahrzeugen bekannt ist. Diese Lösung, obwohl sie mehr Platz beansprucht, würde sämtliche Probleme beseitigen, die sich aus der Verwendung von Gleitdichtungen ergeben könnten, die erforderlich sind, um eine Abdichtung für das Hydraulikfluid in der Druckkammer 12 zu gewährleisten.
Claims (13)
1. Mechanismus zum Auswählen des Langsamlaufzustands und zum Auffinden des
Schusses in Webmaschinen, von der Bauart, die eine Doppelzahnradkupplung (11, 12) aufweist,
wobei ein angetriebenes Zahnrad (2), das an einer Welle (4) befestigt ist, die die
Bewegung an eine Webmaschine (A) überträgt, dazu bestimmt ist, abwechselnd oder
gleichzeitig mit einen Hauptzahnrad (1), das die Bewegung von der und an die Hauptwelle (P) des
Webstuhls überträgt, und mit einem Langsamlaufzahnrad (14), das die Bewegung von
einem Hilfsantrieb (m) erhält, in Eingriff zu stehen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
das Hauptzahnrad (1) als auch das Langsamlaufzahnrad (14) aus einem einheitlichen
Grundkörper bestehen und dazu bestimmt sind, eine axiale Translation auszuführen, und
wobei zumindest der Eingriff zwischen dem angetriebenen Zahnrad (2) und dem
Langsamlaufzahnrad (14) in der Art einer Stirnradverzahnung erfolgt.
2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch das angetriebene
Zahnrad (2) aus einem einheitlichen Körper besteht.
3. Mechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Eingriff
zwischen dem angetriebenen Zahnrad (2) und dem Hauptzahnrad (1) nach Art eines
Stirnzahnradeingriffs erfolgt.
4. Mechanismus nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
genannte Hauptzahnrad (1) ein weiteres Stirnzahnrad umfaßt, durch das es mit einem
Zahnrad (13) in Eingriff steht, das auf der Hauptwelle (P) des Webstuhls befestigt ist.
5. Mechanismus nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nabe (1a) des genannten Hauptzahnrades (1) an einem Ende davon eine
Kolbeneinrichtung (11) einer hydraulischen Betätigungseinrichtung (10) für die
Translationsbewegung des Hauptzahnrades (1) aufweist.
6. Mechanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische
Betätigungseinrichtung (10) gegen Druckfedern (8) arbeitet, die zwischen dem Hauptzahnrad
(1) und einem Gehäuse (6) des Mechanismus wirken.
7. Mechanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische
Betätigungseinrichtung (10) eine doppelt wirkende Betätigungseinrichtung ist.
8. Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Hauptzahnrad (1) unter der Wirkung einer elektromagnetischen Betätigungseinrichtung (50)
eine Translationsbewegung ausführt.
9. Mechanismus nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das translatorisch bewegbare Langsamlaufzahnrad (14) mit einem Antriebsstirnzahnrad
(16) in Eingriff steht, das ausreichend lang ist, um die Zähne der beiden Zahnräder (14,
16) über alle Positionen hinweg, die durch das Langsamlaufzahnrad (14) eingenommen
werden, in konstantem Eingriff zu halten.
10. Mechanismus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff zwischen dem
Hauptzahnrad (1) und dem Zahnrad (13) sich über eine Länge erstreckt, die kürzer ist als
der maximale Hub des translatorisch bewegbaren Hauptzahnrades (1).
11. Mechanismus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Codierer vorgesehen
sind, die an der Hauptwelle (P) des Webstuhls bzw. an der Welle (4), die die Bewegung
an die Webmaschine (A) überträgt, befestigt sind, wobei die beiden Codierer dazu
bestimmt sind, einen Ablesewert des Phasenverlagerungswinkels zwischen den beiden
Wellen (P, 4) abzugeben.
12. Mechanismus nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
auch eine Bremse vorgesehen ist, um auf den Hilfsantrieb (m) einzuwirken, oder auf eine
kinematische Kette, die damit verbunden ist.
13. Mechanismus nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hilfsantrieb (m) ein Motor mit veränderbarer Drehzahl ist.
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