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DE69737829T2 - Inter-system-anruf für sanftes inter-system-weiterreichen - Google Patents

Inter-system-anruf für sanftes inter-system-weiterreichen Download PDF

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Publication number
DE69737829T2
DE69737829T2 DE69737829T DE69737829T DE69737829T2 DE 69737829 T2 DE69737829 T2 DE 69737829T2 DE 69737829 T DE69737829 T DE 69737829T DE 69737829 T DE69737829 T DE 69737829T DE 69737829 T2 DE69737829 T2 DE 69737829T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base station
cellular system
interconnect
connections
call
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69737829T
Other languages
English (en)
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DE69737829D1 (de
Inventor
Kuo-Chun San Diego LEE
Gadi La Jolla Karmi
Bibhu San Diego MOHANTY
Todd R. San Diego SUTTON
Noam A. San Diego ZIV
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Qualcomm Inc
Original Assignee
Qualcomm Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Qualcomm Inc filed Critical Qualcomm Inc
Publication of DE69737829D1 publication Critical patent/DE69737829D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69737829T2 publication Critical patent/DE69737829T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
    • H04W36/0005Control or signalling for completing the hand-off
    • H04W36/0055Transmission or use of information for re-establishing the radio link
    • H04W36/0066Transmission or use of information for re-establishing the radio link of control information between different types of networks in order to establish a new radio link in the target network
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
    • H04W36/16Performing reselection for specific purposes
    • H04W36/18Performing reselection for specific purposes for allowing seamless reselection, e.g. soft reselection
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
    • H04W36/16Performing reselection for specific purposes
    • H04W36/22Performing reselection for specific purposes for handling the traffic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • I. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf drahtlose Telekommunikationen bzw. Nachrichtenübermittlungen. Spezieller bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein neuartiges und verbessertes Verfahren und eine neuartige und verbesserte Vorrichtung zum Verrichten des Durchführens von Telefonanrufen oder anderen Kommunikationen zwischen drahtlosen Telekommunikationssystemen, die Intersystem-Soft-Handoff bzw. sanfte Intersystem-Weitergabe unterstützt.
  • II. Beschreibung der verwandten Technik
  • 1 ist ein Diagramm eines zellularen Telefonsystems, das konfiguriert ist gemäß der Verwendung von Hochfrequenz-(HF)-Signalverarbeitungstechniken mit Code-Multiplex-Vielfach-Zugriff (code division multiple access, CDMA). Um einen Telefonanruf oder eine andere Kommunikation durchzuführen, bildet eine Teilnehmereinheit 18 ein Interface bzw. ist gekoppelt mit einer oder mehreren Basisstationen 12 unter Verwendung von CDMA-modulierten Hochfrequenz-Signalen, über die sowohl Verkehrs- als auch Signalisierungsdaten ausgetauscht werden. Jedes Interface beinhaltet einen Vorwärtsverbindungsverkehrskanal, der innerhalb eines Vorwärtsverbindungs-HF-Signals von der Basisstation 12 gesendet bzw. übertragen wird und einen Rückwärtsverbindungsverkehrskanal der innerhalb eines Rückwärtsverbindungs-HF-Signals in der Teilnehmereinheit 18 gesendet wird. Unter Verwendung der ausgetauschten Daten kommuniziert eine Teilnehmereinheit 18 mit zahlreichen anderen Arten von Systemen mit der Hilfe von Basisstations-Controllern (BSC) 10 und zwar einschließlich einem öffentlichen Telefonnetzwerk (public switched telphone network, PSTN) 19 und irgendwelchen damit gekoppelten Systemen. Typischerweise sind die BSC 10 mit dem PSTN 19 und mit Basisstationen 12 über Drahtleitungsverbindungen gekoppelt einschließlich, zum Beispiel T1- oder E1-Verbindungen, deren Verwendung in der Technik wohl bekannt ist.
  • Der IS-95 CDMA Luftschnittstellenstandard (IS-95) der durch die Telecommunications Industry Association (TIA) veröffentlicht wurde, ist ein Satz mit Standards zum Vorsehen eines drahtlosen Telefondienstes mittels CDMA-modulierter HF-Signale. In Übereinstimmung mit dem IS-95 Standard werden die Vorwärts- und Rückwärtsverbindungsverkehrskanäle erzeugt durch Direktsequenzmodulation der Daten, die übertragen werden mit Vorwärts- und Rückwärtsverkehrskanal-Codes, die sowohl der Teilnehmereinheit 18 als auch der Basisstation 12 bekannt sind. Zusätzlich sendet jede Basisstation 12 einen Pilotkanal mittels der periodischen Modulation von Pilotdaten mit einem vorherbestimmten Pilotkanal-Code wobei die mit dem durch jede Basisstation 12 erzeugten pilotkanal-assoziierte Periode auf einen von fünfhundertundzwölf (512) Zeitversätzen eingestellt bzw. festgelegt ist, um eine Identifikation von jeder Basisstation 12 zu erlauben. Eine Teilnehmereinheit 18 kann die Präsenz von der Basisstation 12 durch Suchen nach dem assoziierten Pilotkanal detektieren. Die Verwendung von Kanal-Codes zum Bilden von Kanälen erlaubt das mehrfache Kommunikationen innerhalb einer einzelnen HF-Bandbreite durchgeführt werden, und erlaubt auch benachbarten Basisstationen 12 Kommunikationen unter Nutzung der gleichen HF-Bandbreite durchzuführen. Beide dieser Eigenschaften erlauben eine effizientere Nutzung der verfügbaren HF-Bandbreite, was einer der Vorteile von CDMA Technologie ist.
  • Der IS-95 Standard erfordert auch dass Daten zwischen Basisstationen 12 und der Teilnehmereinheit 18 in Rahmen von 20 Millisekunden (ms) gesendet werden. Um die gleiche Verteilung von allen der Daten die gesendet werden zu ermöglichen wird die Sende- bzw. Übertragungszeit von jedem Rahmen auf einen von 16 Rahmenversätzen gesetzt, die einige Vielfache von 1,25 ms nach einer Rahmenkante bzw. -flanke auftreten. Der Rahmenversatz ist der Zeitbetrag um den die Teilnehmereinheit 18 die Übertragung eines Rahmens nach einer Rahmenkante bzw. -grenze verzögert. Das Rahmengrenz-Timing bzw. die Rahmengrenzzeitsteuerung ist für jede Teilnehmereinheit 18 vorgesehen mittels Synchronisationsinformation, die an jede Teilnehmereinheit 18 gesendet wird unter Verwendung eines Synchronisationskanals, der innerhalb des Vorwärtsverbindungssignals gesendet wird und der Rahmenversatz für eine bestimmte Kommunikation wird an dem Beginn von jeder Kommunikation bestimmt, wobei der Rahmenversatz während des Anrufs der gleiche bleibt.
  • In Übereinstimmung mit dem IS-95 Standard werden Daten mit einer von vier Raten während jedem 20ms Rahmen gesendet, wobei die vier Raten bezeichnet werden als Vollrate, Halbrate, Viertelrate und Achtelrate. Zellulare Netzwerke, die mit Vollraten von entweder 9,6 Kilo-Bit pro Sekunde oder 14,4 Kilo-Bit pro Sekunde betrieben werden, sind bekannt, wobei die niedrigeren Raten für jede Konfiguration ungefähr gleich der nächsthöheren Rate dividiert durch einen Faktor von zwei sind. Die mit einer Vollrate von 9,6 Kilo-Bit pro Sekunde assoziierten vier Datenraten werden als Ratensatz Eins bzw. Rate Set One bezeichnet und die mit einer Vollrate von 14,4 Kilo-Bit pro Sekunde assoziierten vier Datenraten werden als Ratensatz Zwei bzw. Rate Set Two bezeichnet. Zum Erleichtern des Verständnisses des unten beschriebenen exemplarischen Ausführungsbeispiels der Erfindung ist die Anzahl von Bits die bei jeder Rahmenrate für den Rate Set One und dem Rate Set Two gesendet werden in Tabellen I bzw. II gezeigt und zwar zusammen mit ihrer assoziierten Sendewahrscheinlichkeit während einer typischen Sprachkonversation wobei jedoch kein bestimmter Ratensatz zum Ausüben der Erfindung notwendig ist, obwohl die beschriebenen Ratensätze bevorzugt sind, da sie bekannte Standards einhalten.
    Rahmentyp Rahmenlänge (Bits) Wahrscheinlichkeit
    Vollrate 256 0,291
    Halbrate 160 0,029
    Viertelrate 120 0,072
    Achtelrate 96 0,598
    Tabelle I. 9,6 Kbps Ratensatzrahmen
    Rahmentyp Rahmenlänge (Bits) Wahrscheinlichkeit
    Vollrate 352 0,291
    Halbrate 208 0,029
    Viertelrate 136 0,072
    Achtelrate 104 0,598
    Tabelle II. 14,4 Kbps Ratensatzrahmen
  • Noch bezugnehmend auf 1 sind Sektionen von drei zellularen CDMA Systemen (die auch bezeichnet werden als zellulare CDMA Landnetzwerke bzw. CDMA Cellular Land Networks – CCLN) gezeigt von denen jedes einen BSC 10 und den Satz mit Basisstationen 12 mit denen dieser gekoppelt ist aufweist. Jede Basisstation 12 besitzt Schnittstellen mit einem Satz der Teilnehmereinheiten 18, die innerhalb des entsprechenden Abdeckungsgebiets 15, angeordnet sind. Die meisten Abdeckungsgebiete 15 sind in Sektoren 17 unterteilt, die separaten Antennen und HF Signalverarbeitungssystemen innerhalb jeder Basisstation 12 entsprechen, und zwar die normalerweise in einer richtungsspezifischen Art und Weise konfiguriert sind. Abdeckungsgebiet 15A ist als ein einzelner Sektor 20 gezeigt, der im Allgemeinen einer oder mehreren omnidirektionalen Antennen und HF Signalverarbeitungssystemen entspricht. Abrechnungs-Subskriptions- und Anrufleitungsfunktionalität sind typischerweise innerhalb des BSC 10 oder mittels der Nutzung von anderen Systemen, die nicht gezeigt sind, die mit dem BSC 10 gekoppelt sind, vorgesehen. Separate CDMA-Zellular-Systeme werden im Allgemeinen entweder durch unterschiedliche Dienstanbieter oder durch den gleichen Dienstanbieter genutzt, wenn die Anzahl von Basisstationen 12, die notwendig sind zum Versorgen eines Gebiets die Kapazität eines einzelnen BSC 10 übersteigt.
  • Wie in 1 gezeigt, besitzt die Teilnehmereinheit 18C eine Schnittstelle mit einer einzelnen Basisstation 12, während die Teilnehmereinheit 18A eine Schnittstelle mit mehreren Basisstationen 12 besitzt. Der Zustand bzw. Status der Schnittstellen mit mehreren Basisstationen 12 zur gleichen Zeit wird als Soft-Handoff bzw. sanfte Weiter- oder Übergabe bezeichnet. Der Soft-Handoff steht im Gegensatz zu Hard-Handoff bzw. harter Weitergabe während dem eine Teilnehmereinheit eine erste Schnittstelle mit einer Basisstation fallenlässt bevor eine zweite Schnittstelle mit einer anderen Basisstation hergestellt wird. Der Soft-Handoff erhöht die Diversität von der Signalquelle für eine entsprechende Teilnehmereinheit, da mehrere Verbindungen zu allen Zeiten während der Kommunikation beibehalten werden. Wegen dieser erhöhten Diversität der Signalquelle wird Soft-Handoff typischerweise als dem Hard-Handoff überlegen betrachtet. Hard-Handoff wird nichtsdestoweniger in den meisten nicht-CDMA drahtlosen zellularen Systemen durchgeführt, weil eine benachbarte Basisstation einen anderen Bereich von HF Frequenzen zum Durchführen von Telefonanrufen einsetzt und die meisten Teilnehmereinheiten gleichzeitig nur ein einzelnes Frequenzband betreiben könnten.
  • Zum Durchführen von Soft-Handoff innerhalb eines zellularen CDMA Systems gemäß dem IS-95 Standard müssen verschiedene Funktionen durch jeden BSC 10 durchgeführt werden. Diese Funktionen beinhalten Auswählen einer besten Instanz von Rückwärtsverbindungsdaten aus einem Satz von Instanzen von empfangenen Rückwärtsverbindungsdaten (Datenselektion), sowie auch Erzeugen von mehreren Instanzen von Vorwärtsverbindungsdaten zur Übertragung an die Teilnehmereinheit 18 (Datenausstrahlung). Die mehrfachen Instanzen von den Rückwärtsverbindungsdaten werden während eines Soft-Handoffs durch den Satz von Basisstationen 12 erzeugt mit denen die Teilnehmereinheit 18 eine Schnittstelle hergestellt hat. Umgekehrt ist jede Instanz von den Vorwärtsverbindungsdaten zur Übertragung an eine von dem gleichen Satz von Basisstation 12. Eine Beschreibung, der mit dem einen Verfahren zum Durchführen eines Soft-Handoffs assoziierten Prozeduren ist angegeben in dem U.S. Patent Nr. 5,267,261 mit dem Titel „MOBILE ASSISTED SOFT HANDOFF IN A CDMA CELLULAR COMMUNICATIONS SYSTEM" das an den Rechteinhaber der vorliegenden Erfindung übertragen worden ist. Zusätzlich führt jede BSC 10 verschiedene Leistungssteueroperationen die für den richtigen Betrieb eines zellularen Telefonsystems gemäß dem IS-95A Standard notwendig sind und eine Beschreibung einer Implementierung ist vorgesehen in dem U.S. Patent Nr. 5,056,109 mit dem Titel „METHOD AND APPARATUS FOR CONTROLLING TRANSMISSION POWER IN A CDMA CELLULAR MOBILE TELEPHONE SYSTEM", das an den Rechteinhaber der vorliegenden Erfindung übertragen worden ist.
  • Ein anderes Merkmal das in zellularen CDMA Telefonsystemen eingesetzt wird, ist ein softer Handoff bzw. eine weichere Übergabe. Der softer Handoff ist der Zustand einer gleichzeitigen Kopplung mit zwei Sektoren 20 der gleichen Basisstation 12, wie es durch eine Teilnehmereinheit 18B dargestellt ist.
  • Im Allgemeinen werden die mehrfachen Instanzen des Rückwärtsverbindungs-HF-Signals, das von einer Teilnehmereinheit 18B im softer Handoff empfangen wird, innerhalb der assoziierten Basisstation 12 kombiniert und der resultierende einzelne Satz von Rückwärtsverbindungsdaten wird an den assoziierten BSC 10 gesendet. In ähnlicher Weise wird irgendeine Verdoppelung von Vorwärtsverbindungsdaten, die von jedem Sektor an die Teilnehmereinheit 18 im softer Handoff zu übertragen ist, innerhalb der assoziierten Basisstation 12 durchgeführt.
  • Wie in 1 gezeigt ist eine Teilnehmereinheit 18C zwischen den Abdeckungsgebieten 15 von zwei Basisstationen 12 angeordnet, die mit verschiedenen BSC 10 gekoppelt sind, und deshalb an der Grenze von zwei zellularen CDMA Systemen bzw. CDMA-Zellular-Systemen. Zum Vorsehen kompletter Mobilität innerhalb eines Metropolengebiets ist es wünschenswert es der Teilnehmereinheit 18C zu erlauben in das zweite zellulare CDMA System überzugehen, während der Anruf fortgeführt wird, da viele Metropolgebiete und andere Regionen groß genug sind, um mehrere zellulare CDMA Systeme für eine vollständige Abdeckung zu erfordern. Während der BSC 10, der den Anruf verarbeitet, umgeschaltet werden könnte, wenn die Teilnehmereinheit 18C sich von dem ersten zellularen CDMA System zu dem zweiten zellularen CDMA System bewegt, würde das Umschalten der BSCs 10 die Nutzung von herkömmlichen Soft-Handoff-Techniken ausschließen, da kein einzelner BSC 10 Zugriff auf all die, durch die erste und zweite Basisstation erzeugte, Infor mation hätte, die zum Durchführen der Datenselektion und der Datenausstrahlung (data-broadcast) während des Übergangs notwendig wäre.
  • Ohne die Datenselektion und die Datenausstrahlung kann Soft-Handoff auf die normale Art und Weise nicht durchgeführt werden. Während ein Hard-Handoff der ähnlich jenem ist, der bei nicht-CDMA zellularen Telefonsystemen durchgeführt wird, eingesetzt werden kann, während dem der BSC 10 der den Anruf verarbeitet umgeschaltet wird, ist der Hard-Handoff weniger wünschenswert als der Soft-Handoff, wie oben bemerkt und das Durchführen von Hard-Handoff innerhalb eines zellularen CDMA-Telefonsystems ist besonders schwierig, weil die Nutzung der gleichen Frequenz in benachbarten Basisstationen Interferenz erzeugt, die bei Nicht-CDMA-Systemen nicht vorhanden ist. Deshalb ist ein System und Verfahren zum Zulassen, dass ein Anruf über zellulare CDMA-Systeme hinweg verarbeitet wird, der Soft-Handoff über zellulare CDMA-Systemgrenzen hinweg unterstützt, äußerst wünschenswert. Die vorliegende Erfindung ist auf ein derartiges System und Verfahren gerichtet.
  • WO 95/15665 A offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Nutzung in einem Funkkommunikationssystem das eine erste und eine zweite Basisstationskommunikationseinheit (116; 118) besitzt, die betriebsmäßig mit einem ersten und zweiten Transcoder (106, 108) entsprechend gekoppelt ist. Dieses System beinhaltet auch eine Mobilkommunikationseinheit, die Eintreten in einen Verbindungskommunikationsmodus innerhalb der ersten und zweiten Basisstationseinheiten anfordert. Um eine Verbindungskommunikation durchzuführen wird eine Transcoder-Basisstations-Interface-Verbindung zwischen der zweiten Basisstation und dem zweiten Transcoder hergestellt. Zusätzlich wird der zweite Transcoder konfiguriert um in einem Bypass-Modus betrieben zu werden, so dass er Information innerhalb der Transcoder-Basisstations-Interface-Verbindung weitergibt über eine Kommunikation über eine Regionaleinheits-(CARE)-Verbindung im Zusammenhang mit einer CARE-Steuerverbindung zwischen dem ersten und zweiten Transcoder. Schließlich wird der erste Transcoder konfiguriert um in einem Verbindungskommunikationsmodus betrieben zu werden und zwar durch Weiterleiten von Information innerhalb der CARE Verbindung, die durch die CARS-Steuerverbindung gesteuert wird.
  • U.S.-A-5386456 offenbart ein Verfahren zum Reduzieren einer Audiolücke in einer Signalverbindung mit einer Kommunikationseinheit während eines Handoffs in einem zellularen Kommunikationssystem. Das Verfahren beinhaltet die Schritte des Vorsehens einer temporären Signalverbindung mit der Kommunikationseinheit von einer Mobilvermittlungsstelle (mobile switching center, MSC), einer Quellbasisstation, durch die Quellbasisstation zu einer Handoff-Zielbasisstation und des Herstellens einer Fern- bzw. Trunk-Verbindung von der MSC der Quellbasisstation zu einer MSC der Zielbasisstation. Das Verfahren beinhaltet ferner den Schritt des Verbindens an der Zielbasisstation, der temporären Signalverbindung, Fernverbindung und Kommunikationseinheit; und des erneuten Leitens der Signalverbindung mit der Kommunikationseinheit durch die Fernverbindung.
  • Aufmerksamkeit wird auch gelenkt auf Akyildiz I. F. et al. mit dem Titel „Performance Analysis of the Anchor Radio System Handover Method for Personal Access Communications System", Proc. of the IEEE INFOCOM 1996, welches eine Analyse des Anchor Radio System (RS) Handover Verfahren für Personal Access Communication Systems (PACS) offenbart. Dieses Handover Verfahren sieht Inter-RS- und Inter-Schalt-Handover vor unter Verwendung eines neuen Inter-RS-Interface (IRI). Die Nutzung des ISI Protokolls zwischen PACS basierten RSs wird beschrieben und ein analytisches Modell wird vorgeschlagen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist ein neuartiges und verbessertes Verfahren und eine neuartige und verbesserte Vorrichtung zum Verarbeiten eines drahtlosen Telefonanrufs oder anderer Kommunikation zwischen zellularen CDMA Telefonsystemen, das bzw. die Durchführen eines Inter-CDMA-Zellular-System-Soft-Handoffs unterstützt. Wenn eine Teilnehmereinheit von einem ersten CDMA-Zellular-System zu einem zweiten CDMA-Zellular-System kreuzt bestimmt ein Basisstations-Controller gemäß der vorliegenden Erfindung ob ausreichend Netzwerk-Ressourcen verfügbar sind, zum Durchführen eines Intersystem-Soft-Handoffs. Falls dem so ist, erzeugt der Basisstations-Controller einen Satz von Signalisierungsnachrichten die verursachen, dass eine Anrufverarbeitungsressource zugewiesen wird, und dass der Anruf an dem zweiten CDMA-Zellular-System verarbeitet wird. Der Basisstations-Controller führt dann eine Datenselektion und Datenausstrahlung (data-broadcast) für den Anruf durch und zwar durch Übertragen bzw. Senden von Daten an die Teilnehmereinheit mittels des zweiten CDMA-Zellular-Systems sowie auch mittels einer oder mehrerer Basisstationen mit denen der Basisstations-Controller direkt gekoppelt ist. Vorzugsweise ist die Bestimmung ob ausreichend Netzwerk-Ressourcen verfügbar sind zum Durchführen des Intersystem-Soft-Handoffs basiert auf der Art von Verbindung, die zwischen dem ersten CDMA-Zellular-System und dem zweiten CDMA-Zellular-System existiert, der Anzahl von Intersystem-Anrufen, die durchgeführt werden, und dem Rahmenversatz des aktuell verarbeiteten Anrufs.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Durchführen eines Intersystem-Soft-Handoffs nach Anspruch 1, ein zellulares Telefonsystem zum Durchführen von Soft-Handoff nach Anspruch 26 und ein Basisstations-Controller zum Soft-Handoff eines Telefonanrufs nach Anspruch 29 vorgesehen. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen offenbart.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Merkmale, Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der unten angegebenen detaillierten Beschreibung klarer werden, wenn man diese zusammen mit den Zeichnungen betrachtet, in denen gleiche Bezugszeichen durchgehend entsprechendes Identifizieren und wobei:
  • 1 ein Diagramm eines Satzes von zellularen Systemen ist, die gemäß dem Stand der Technik konfiguriert sind;
  • 2A–D Diagramme von einem Satz von zellularen Systemen sind, die gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung konfiguriert sind, das eine Teilnehmereinheit an verschiedenen Stellen versorgt;
  • 3 ein Flussdiagramm ist, das das Schritte darstellt, die durchgeführt werden zum Bestimmen ob ausreichende Verbindungsressourcen verfügbar sind zum Durchführen eines Intersystem-Soft-Handoffs;
  • 4 ein Blockdiagramm eines Basisstations-Controllers ist, der gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung konfiguriert ist;
  • 5 ein Nachrichtendiagramm ist, das die Nachrichten illustriert, die während einer Intersystem-Soft-Handoff-Aufbau-Prozedur gesendet werden, wenn diese gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung durchgeführt wird;
  • 6 ein Nachrichtendiagramm ist, das die Nachrichten darstellt, die während einer Intersystem-Soft-Handoff-Abbau-(teardown)-Prozedur gesendet werden, wenn diese gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung durchgeführt wird;
  • 7 ein Nachrichtendiagramm ist, das die Nachrichten darstellt, die während einer Intersystem-Softer-Handoff-Aufbau-Prozedur gesendet werden, wenn diese gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung durchgeführt wird; und
  • 8 ein Nachrichtendiagramm ist, das die Nachrichten darstellt, die während einer Intersystem-Softer-Handoff-Abbau-Prozedur gesendet werden, wenn diese gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung durchgeführt wird.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verarbeiten eines drahtlosen Telefonanrufs oder anderer Kommunikationen über zellulare CDMA-Telefonsysteme hinweg, die Durchführen eines Inter-CDMA-Zellularen- System-Soft-Handoffs unterstützen wird beschrieben. In der folgenden Beschreibung ist die Erfindung gemäß dem Kontext eines Hochfrequenz-Signal-Interface angegeben, das betrieben wird, in Übereinstimmung mit physikalischen Signal-Modulations-Techniken des IS-95 CDMA Luftschnittstellenprotokolls. Während die beschriebene Erfindung besonders geeignet ist, zur Nutzung mit derartigen Signalmodulationstechniken, ist die Nutzung von anderen drahtlosen Telekommunikationsprotokollen vereinbar mit der Anwendung der vorliegenden Erfindung, und zwar einschließlich von Protokollen, die CDMA Signalverarbeitungstechniken nutzen oder anderen Protokollen, die geeignet sind zum Vorsehen von Soft-Handoff-Funktionalität. Ferner sollte klar sein, dass die vorliegenden Erfindung zur Nutzung mit verschiedenen Arten von Kommunikationen gedacht ist, einschließlich von sowohl sprachbasierten Kommunikationen als auch von Kommunikationen während derer digitale Daten, die andere Information als Sprache repräsentieren, gesendet bzw. übertragen werden.
  • Überall in der Anmeldung ist die Nutzung und Übertragung von verschiedenen Arten von Information beschrieben und zwar einschließlich von Daten- und Signalisierungsnachrichten. Es sollte klar sein, dass diese Information dargestellt wird durch elektronische Repräsentationen dieser Daten- und Signalisierungsnachrichten, die mittels der Verwendung von elektrischen Strömen, Spannungspotentialen, elektromagnetischer Energie oder einer Kombination daraus erzeugt werden. Zusätzlich enthält die folgende Beschreibung Bezug auf verschiedene Systeme zum Ansprechen auf, sowie auch zum Manipulieren und Erzeugen von, derartiger Information. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden derartige Systeme mittels der Verwendung von digitalen und analogen integrierten Halbleiterschaltungen implementiert, die miteinander mittels verschiedener leitender Verbindungen oder mittels der Verwendung von elektromagnetischen Signalen oder beiden gekoppelt sind. In anderen Fällen, überall in der Anmeldung werden verschiedene wohlbekannte Systeme in Blockform beschrieben. Dies wird gemacht um unnötige Unklarheiten der Offenbarung der vorliegenden Erfindung zu vermeiden.
  • 2A ist ein Blockdiagramm eines zellularen Telefonsystems das gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung konfiguriert ist. Basisstationen 22 sind mit Basisstations-Steuervorrichtungen bzw. -Controllern (base station controllers, BSC) 20 gekoppelt. Die BSC 20 sind wiederum mit einem öffentlichen Telefonnetz (puplic switched telephone network, PSTN) 19 gekoppelt. Eine Teilnehmereinheit 28 ist innerhalb eines Abdeckungsgebiets bzw. innerhalb von Abdeckungsgebieten 25 angeordnet. Wie zu sehen ist, ist die Konfiguration des zellularen Telefonsystems ähnlich jener, die in 1 gezeigt ist, außer für die zwischen den BSC 20 gezeigten direkten Verbindungen. Unter Verwendung dieser direkten Verbindungen wird Information ausgetauscht werden, zwischen den BSC 20, die es erlaubt, dass ein Intersystem-Soft-Handoff stattfindet. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung beinhalten diese Verbindungen eine oder mehrere T1- oder E1-Verbindungen, die konfiguriert sind, zum Übertragen der Daten in Rahmen. In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung werden Rahmen angezeigt, mittels der Verwendung von Anfangs-(leading) und End-(trailing)-Markern und zwar in Übereinstimmung mit z.B. dem HDLC Protokoll dessen Verwendung in der Technik wohl bekannt ist. Verschiedene andere Verfahren zum Vorsehen eines rahmenbasierten Interface werden einem Fachmann klar sein und sind in Übereinstimmung mit der Nutzung der vorliegenden Erfindung. Während andere Ausführungsbeispiele der Erfindung andere Arten von Verbindungen zwischen BSCs 20 verwenden können, ist die Erfindung speziell entworfen worden zur Nutzung mit T1- oder E1-Verbindungen und zwar wegen ihrer Verfügbarkeit, Stabilität und ihren niedrigen Kosten. Tatsächlich ist die Eignung zum Vorsehen von Soft-Handoff-Tauglichkeit zwischen den BSCs 20, die über die Verwendung von T1- oder E1-Verbindungen gekoppelt sind, einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung.
  • Wie oben bemerkt ist ein CDMA-Zellular-System oder „zellulares CDMA Landnetzwerk" („CDMA Cellular Land Network", CCLN) definiert als ein BSC 20 und dem Satz von Basisstationen 22 mit denen er gekoppelt ist. In 2 ist die Teilnehmereinheit 28 an der Grenze von zwei CDMA-Zellular-Systemen gezeigt. Die durchgezogene Doppelpfeillinie zeigt an, dass die Teilnehmereinheit eine HF-Schnittstelle bzw. ein HF-Interface mit einer ersten Basisstation 22 und damit mit dem assoziierten CDMA-Zellular-System hergestellt hat. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die zum Herstellen dieses Interface genutzten HF-Signale mit Übereinstimmung mit CDMA-Techniken verarbeitet. Zum Zwecke dieser Anmeldung ist das CDMA-Zellular-System mit dem die Teilnehmereinheit 28 als aktuell gekoppelt bzw. eine Schnittstelle bildend, gezeigt ist, dass CDMA-Zellular-System mit dem sie zuerst eine Funkkommunikation hergestellt hat und wird als das zellulare Anker-CDMA-System bzw. Anker-CDMA-Zellular-System bezeichnet. Zusätzlich kann irgendein Subsystem das mit dem Anker-CDMA-Zellular-System assoziiert ist, als solches angezeigt werden, mittels der Nutzung des Präfixes „Anker-" und des Systemnamens, z.B. „Anker-BSC" und „Anker-Basisstation". In ähnlicher Weise kann irgendein anderes CDMA-Zellular-System das in dem Intersystem-Soft-Handoff involviert ist, als ein Ziel-CDMA-Zellular-System bezeichnet werden und irgendein mit einem Ziel-CDMA-Zellular-System assoziiertes Subsystem kann als solches angezeigt werden mittels der Nutzung des Präfixes „Ziel-" und des Systemnamens, z.B. „Ziel-BSC" und „Ziel-Basisstation".
  • Wenn sich die Teilnehmereinheit 28 zu dem Ziel-CDMA-Zellular-System bewegt das rechts und unterhalb von dem Anker-CDMA-Zellular-System angeordnet ist, initiiert die Anker-BSC 20 gemäß der vorliegenden Erfindung einen Intersystem-Soft-Handoff durch Erzeugen eines Satzes von Signalisierungsnachrichten, die gerichtet sind an den Ziel-BSC 20 der mit dem ersten Ziel-CDMA-Zellular-System assoziiert ist. Diese Signalisierungsnachrichten werden an den Ziel-BSC 20 gesendet, der mit dem Ziel-CDMA-Zellular-System assoziiert ist und fordern Information an, über die Anzahl von Intersystem-Soft-Handoff-Anrufen, die aktuell innerhalb jenes CDMA-Zellular-Systems durchgeführt werden. Der Ziel-BSC 20 antwortet durch Senden einer Signalisierungsnachricht an den Anker-BSC 20 zum Vorsehen der angeforderten Information. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung beinhaltet die angeforderte Information die Gesamtzahl von Intersystem-Anrufen, die an dem ersten Ziel-CDMA-Zellular-System verankert sind, und das Anker-CDMA-Zellular-System als ein Ziel-CDMA-Zellular-System besitzen und zwar kategorisiert durch den Rahmenversatz, d.h. die Anzahl von Anrufen, die durch eine Teilnehmereinheit innerhalb des Ziel-CDMA-Zellular-systems veranlasst (originated) wurden, aber für die jene Teilnehmereinheit vorliegend in dem Anker-CDMA-Zellular-System ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung speichert der BSC 20 diese Information intern innerhalb einer Intersystem-Anruf-Datenbank, die unten detaillierter beschrieben wird. Unter Verwendung dieser Information, sowie auch von Information, die intern geführt wird, bestimmt der Anker-BSC 20 ob ausreichend Netzwerkressourcen verfügbar sind zum Durchführen des Intersystem-Anrufs.
  • Der Prozess der assoziiert ist mit dem Bestimmen, ob ausreichend Netzwerkkapazität zum Durchführen eines Intersystem-Anrufs existiert, ist durch das in 3 gezeigte Flussdiagramm dargestellt. Im Schritt 30 werden vorherbestimmte Maxima N und N_FO eingestellt und zwar basierend auf der Kapazität der Verbindung zwischen dem Anker-BSC 20 und dem Ziel-BSC 20. Im Schritt 31 bestimmt der Anker-BSC 20 die Gesamtzahl von Intersystem-Anrufen, die mittels der Verbindung zwischen dem Anker-BSC 20 und dem Ziel-BSC 20 in beide Richtungen (TOT) verarbeitet werden. D.h. der Anker-BSC 20 berechnet die Gesamtzahl von Intersystem-Anrufen, die entweder an dem Anker-BSC 20 verankert und zu dem Ziel-BSC 20 gerichtet sind, oder die an dem Ziel-BSC 20 verankert und zu dem Anker-BSC 20 gerichtet sind. Im Schritt 32 wird bestimmt, ob diese Gesamtzahl von Anrufen größer oder gleich ist, wie ein vorherbestimmtes Maximum N und falls dem so ist wird der Intersystem-Anruf im Schritt 33 zurückgewiesen. Andernfalls wird die Gesamtzahl von Intersystem-Anrufen, die mittels der Verbindung zwischen dem Anker-BSC 20 und dem Ziel-BSC 20 in jede Richtung verarbeitet werden und die assoziiert sind, mit dem Rahmenversatz (FO_TOT) des Anrufs der verarbeitet wird, im Schritt 34 berechnet. Im Schritt 35 wird bestimmt, ob diese Gesamtzahl größer ist als ein vorherbestimmtes Maximum N_FO und falls dem so ist wird der Intersystem-Anruf im Schritt 36 zurückgewiesen. Andernfalls wird der Intersystem-Anruf im Schritt 37 akzeptiert. Werte für N (maximale Anzahl von beförderten Anrufen) und N_FO (maximale Anzahl von Anrufen pro Rahmenversatz (frame offset)) bei verschiedenen Bedingungen sind unten vorgesehen.
  • Wieder bezugnehmend auf 2, falls ausreichende Netzwerkressourcen verfügbar sind, erzeugt der Anker-BSC 20 einen Satz von zusätzlichen Signalisierungsnachrichten, die bewirken, dass ein Anrufkanal hergestellt wird, zwischen dem Anker-CDMA-Zellular-System und dem Ziel-CDMA-Zellular-System mittels der Verbindung zwischen den zwei CDMA-Zellular-Systemen und zum Herstellen eines Intersystem-Soft-Handoff unter Verwendung dieses Anrufkanals zum Übergang der Teilnehmereinheit in das erste Ziel-CDMA-Zellular-System. Der Ziel-BSC 20 spricht an auf den Satz von Signalisierungsnachrichten durch Zuweisen von Anrufverarbeitungsressourcen zum Leiten bzw. Routen von mit dem Anruf assoziierten Daten, und durch Erzeugen von Signalisierungsnachrichten, die bewirken, dass Anrufverarbeitungsressourcen durch die Basisstation 22 zugewiesen werden, die das Interface für das Abdeckungsgebiet 25 in welches die Teilnehmereinheit 28 eintritt, vorsehen. Unter Verwendung dieser Anrufverarbeitungsressourcen akquiriert die Basisstation 22 in dem ersten Ziel-CDMA-Zellular-System (Zielbasisstation 22) den durch die Teilnehmereinheit 28 erzeugten Rückwärtsverbindungskanal und beginnt diesen zu verarbeiten und sendet auch einen Vorwärtsverbindungskanal zur Detektion und Verarbeitung durch die Teilnehmereinheit 28, wie durch die gestrichelte Doppelpfeillinie angezeigt.
  • Der Anker-BSC 20 geht weiter zum Durchführen von Datenausstrahlung und Datenauswahl für den Anruf, wobei die gestrichelten Linien den Pfad darstellen der durch die verschiedenen Instanzen von Vorwärts- und Rückwärtsverbindungsdaten während dem Ablauf dieser Datenverarbeitung genommen wird. Für die Vorwärtsverbindungsdaten wird eine zusätzliche Instanz an den Ziel-BSC 20 gesendet und zwar mittels des Anrufkanals der zwischen dem Anker und dem Ziel-BSC 20 hergestellt wurde. Unter Verwendung dieser intern zugewiesenen Signalverarbeitungsressourcen leitet der Ziel-BSC 20 die vom Anker-BSC 20 empfangenen Daten an die Zielbasisstation 22 weiter, die wiederum die Daten über den Vorwärtsverbindungskanal, der für den Anruf zugewiesen wurde, wie gezeigt sendet. Vorwärtsverbindungsdaten werden weiterhin an die Teilnehmereinheit gesendet, mittels der Anker-Basisstation 22, die ursprünglich mit der Teilnehmereinheit 28 gekoppelt war. Die Auswahl wird durch den Anker-BSC 20 auf eine ähnliche Art und Weise zu jener des Intra-System-Soft-Handoffs durchgeführt, außer dass die Auswahl durchgeführt wird, unter Verwendung von Rückwärtsverbindungsdaten, die sowohl vorgesehen sind, von der originalen bzw. ursprünglichen Basisstation 22 als auch der Basisstation 22 in dem zweiten CDMA-Zellular-System, die mittels des Ziel-BSC 20 vorgesehen ist. Somit wird ein Intersystem-Soft-Handoff hergestellt, wobei die Teilnehmereinheit 28 engagiert ist in bidirektionalen HF-Interfaces mit zwei Basisstationen 22 von verschiedenen CDMA-Zellular-Systemen und die Datenauswahl und Datenausstrahlung innerhalb des Anker-BSC 20 durchgeführt werden. Sobald der Anruf hergestellt worden ist, aktualisiert der Anker-BSC 20 die Inter-Anruf-Datenbank durch inkrementieren der Anzahl von Intersystem-Anrufen, die mit dem Ziel-CDMA-Zellular-System durchgeführt werden und zwar bei dem Rahmenversatz, der mit dem Anruf der verarbeitet wird, assoziiert ist.
  • Während die Teilnehmereinheit 28 fortfährt sich in das Ziel-CDMA-Zellular-System zu bewegen, so dass sie das Abdeckungsgebiet 25 verlässt, das mit der Anker-Basisstation 22 assoziiert ist, wird der Intersystem-Soft-Handoff terminiert wenn die Luftschnittstellenverbindung zwischen der Teilnehmereinheit 28 und dem Anker-CDMA-Zellular-System abgebaut wird, wobei der Luftschnittstellenteil des Intersystem-Anrufs der verbleibt, vollständig innerhalb des Ziel-CDMA-Zellular-Telefonsystems durchgeführt wird. Die Vorwärts- und Rückwärtsverbindungsdaten, die mit dem Anruf assoziiert sind, werden weiterhin von dem Anker-BSC 20 zu dem Ziel-BSC 20 über den hergestellten Anrufkanal geleitet, wie durch die gestrichelte Linie in 2B gezeigt ist. Während der Abbauprozedur wird die Signalverarbeitungsressource innerhalb der Anker-Basisstation 22 die den Anruf verarbeitet freigegeben zur Verarbeitung von anderen Anrufen.
  • 2C zeigt die Datenpfade, die genutzt werden zum Verarbeiten der Vorwärts- und Rückwärtsverbindungsdaten, wenn die Teilnehmereinheit 28 in das Abdeckungsgebiet 25 von einer zweiten Zielbasisstation 22 eintritt, die Teil des gleichen CDMA-Zellular-Netzwerks ist, wie die erste Zielbasisstation 22, was in diesem Fall das Abdeckungsgebiet 25A ist. Während die Teilnehmereinheit 28 an der Grenze von den zwei Abdeckungsgebieten 25 angeordnet ist und Intra-System-Soft-Handoff durchgeführt wird, während die Datenausstrahlung und Datenselektion durch den Anker-BSC 20 durchgeführt wird, wobei die Vorwärts- und Rückwärtsverbindungsdaten die durch die gestrichelten Linien gezeigten Pfade bereisen. Somit wird der Intersystem-Anruf weiterhin durchgeführt, wobei ein Intersystem-Soft-Handoff innerhalb des Ziel-CDMA-Zellular-Systems durchgeführt wird, unter Verwendung des Anker-BSC 20 zum Durchführen der Anrufausstrahlung und Anrufselektion.
  • Wieder bezugnehmend auf 2A wird, falls die Teilnehmereinheit 28 alternativ in das oben gezeigt dritte CDMA-Zellular-System und nach rechts von dem Anker-Zellular-CDMA-System weitergeht, ein zweiter Inter-CDMA-Zellular-System-Soft-Handoff gleichzeitig hergestellt mit und auf eine ähnliche Art und Weise zu dem ersten. D.h. nach dem Empfang einer Anzeige von der Teilnehmereinheit 28, das ein Pilotkanal von einer Basisstation 22 die mit einem dritten CDMA-Zellular-System assoziiert ist, oberhalb einer vorherbestimmten Schwelle empfangen wird, bestimmt der Anker-BSC 20 zuerst ob eine Netzwerkverbindung zu dem zweiten Ziel-CDMA-Zellular-Netzwerk existiert und falls dem so ist, fragt er den assoziierten BSC 20 ab und zwar nach der Anzahl von Intersystem-Anrufen, die aktuell durchgeführt werden. Nach dem Empfang jener Information bestimmt der Anker-BSC 20, ob ausreichend Netzwerkkapazität existiert zum Durchführen des Intersystem-Anrufs, und falls dem so ist, erzeugt er einen Satz mit Signalisierungsnachrichten, die bewirken, dass der zweite Intersystem-Anruf hergestellt wird. Unter Verwendung eines Anrufkanals, der in der Verbindung mit dem Anker-BSC 20 und dem zweiten Ziel-BSC 20 erzeugt wird, werden Vorwärts- und Rückwärtsverbindungsdaten mit Basisstationen 22 in dem dritten CDMA-Zellular-System ausgetauscht, wobei die mit einem derartigen „Zwei-Wege"-Soft-Handoff assozi ierten Datenpfade in 2D gezeigt sind. Wie von den gestrichelten Linien entnommen werden kann, wird dieser zweiter Intersystem-Anruf durchgeführt während der erste Intersystem-Anruf beibehalten wird, somit bewirkend, dass ein Intersystem-Soft-Handoff stattfindet, der drei CDMA-Zellular-Systeme einbezieht. Sobald der zweite Intersystem-Anruf hergestellt ist, aktualisiert der Anker-BSC 20 die Intersystem-Anruf-Datenbank durch Inkrementieren der Anzahl von Intersystem-Anrufen, die mit dem zweiten Ziel-CDMA-Zellular-System bei dem speziellen mit dem Anruf assoziierten Rahmenversatz durchgeführt werden.
  • Wenn die Teilnehmereinheit 28 damit fortfährt sich in das zweite Ziel-CDMA-Zellular-System und heraus aus dem Abdeckungsgebiet, das mit dem ersten Ziel-CDMA-Zellular-System assoziiert ist, zu bewegen, wird der erste Intersystem-Anruf beendet. Nach der Beendigung bzw. Terminierung des ersten Intersystem-Anrufs aktualisiert der Anker-BSC 20 die Intersystem-Anruf-Datenbank durch dekrementieren bzw. verringern der Anzahl von Intersystem-Anrufen, die mit dem ersten Ziel-CDMA-Zellular-System bei dem speziellen mit dem Anruf assoziierten Rahmenversatz durchgeführt werden. Falls die Teilnehmereinheit 28 damit fortfährt sich zurück in das Abdeckungsgebiet einer Basisstation 22 zu bewegen, die mit dem Anker-CDMA-Zellular-System assoziiert ist, wird der zweite Intersystem-Anruf beendet. Nach der Beendigung des zweiten Intersystem-Anrufs dekrementiert der Anker-BSC 20 die Anzahl von Intersystem-Anrufen, die mit dem zweiten Ziel-CDMA-Zellular-System bei dem bestimmten Rahmenversatz der mit dem Anruf assoziiert ist, durchgeführt werden. Wie zu sehen ist, obwohl das Ziel-CDMA-Zellular-System während eines bestimmten Telefonanrufs oder einer anderen Kommunikation sich ändern kann, verbleibt das Anker-CDMA-Zellular-System das gleiche.
  • In einem andern Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Intersystem-Soft-Handoff zwischen CDMA-Zellular-Systemen die BSCs 20 besitzen, die nicht direkt miteinander gekoppelt sind, sondern die mittels einem dritten dazwischenliegenden BSC 20 gekoppelt sind, in Erwägung gezogen. Die Nutzung einer derartigen Technik ist jedoch nicht bevorzugt, weil die durch den Transport über drei BSCs 20 eingeführte Verzögerung, die Performance des assoziierten Telefonanrufs um einen unakzeptablen Betrag verschlechtert. Im Speziellen ist bekannt, dass eine Verzögerung von wesentlich mehr als 100 Millisekunden für den Teilnehmer während einer Telefonkonversation wahrnehmbar ist. Unter Berücksichtigung der extensiven Signalverarbeitung, die bereits notwendig ist zum Durchführen einer CDMA-Kommunikation verbleibt ungenügende zusätzliche Zeit um ein Routen bzw. Leiten durch drei von mehreren BSCs 20 ohne eine wahrnehmbare Verzögerung zu erlauben. Ferner ist die Steuerung und Konfiguration, die notwendig ist zum Durchführen eines derartigen Intersystem-Soft-Handoffs wesentlich größer als jene, die mit einem Dual-BSC-Intersystem-Soft-Handoff assoziiert ist. Somit sieht das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung für die effizienteste Nutzung von Ressourcen vor, nicht zuzulassen, dass ein Intersystem-Soft-Handoff stattfindet, falls die einzige Verbindung zwischen den BSCs 20 von den Ziel- und Anker-CDMA-Zellular-Systemen mittels einem anderen dazwischenliegenden BSC 20 ist. Deswegen ist es wünschenswert Intersystem-Verbindungen zwischen so vielen Paaren von BSCs 20 wie möglich vorzusehen, zwischen denen eine Teilnehmereinheit 28 sich bewegen kann, insbesondere von Paaren von BSCs 20 die das gleiche Gebiet oder den gleichen Markt versorgen.
  • 4 ist eine Darstellung eines Basisstations-Controllers 20, wenn dieser gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung konfiguriert ist, und mit einem Satz von Basisstationen 22 gekoppelt ist. Jede Basisstation 22, sowie auch ein Selektor-Sub-System 40 und ein Anrufsteuerprozessor (call controll processor, CCP) 42 sind mit einem CDMA-Interconnect- bzw. – Zwischenverbindungs-Subssystem (CDMA interconnect subsystem, CIS) 50 gekoppelt. Zusätzlich ist das CIS 50 mit einem oder mehreren CDMA-Zellular-Festnetzwerk-(CDMA cellular land network, CCLN)-Gateways 46 gekoppelt, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit anderen BSCs 20 gekoppelt sind, wie in 2 gezeigt. Ein Daten-Dienst-Subsystem 44 ist mit dem Auswahl- bzw. Selektor-Subsystem 40 und mit einem PSTN Interface 46 gekoppelt. Der CCP 42 ist auch mit einem PSTN Interface 48 gekoppelt.
  • Das PSTN Interface 48 sieht Schalt- bzw. Vermittlungsfunktionalität vor, und sieht bei einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung Abrechungs- und Teilnahmeinformation vor. In anderen Ausführungsbeispielen der Erfindung ist das PSTN Interface 48 außerhalb des BSC 20 angeordnet und Abrechnungs- oder Teilnahmeinformation wird durch ein oder mehrere zusätzliche Systeme vorgesehen, die nicht gezeigt sind.
  • Während dem Betrieb führt das CIS 50 Datenrahmen (Rahmen) Routing bzw. Leiten durch, unter Verwendung einer vierundzwanzig Bit-Adresse, die in jedem Rahmen enthalten ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein Untersatz bzw. Subsatz des verfügbaren vierundzwanzig Bit-Adress-Raums irgendeinem bestimmten BSC 20 zugewiesen, der wiederum Adressen von diesem Subsatz, an den Satz von internen Systemen und Basisstationen 22, die er steuert, zuweist. Zum Senden eines Rahmens platziert ein Sendesystem die Adresse von dem Empfangssystem oder Ressource innerhalb des Rahmens. Zusätzlich ist in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung keine Überlappung zwischen den Subsätzen von zugewiesenen Adressen zwischen zwei BSCs 20 die miteinander gekoppelt sind, erlaubt. Das Verbieten von überlappenden Adressraum zwischen benachbarten BSCs 20 auf diese Art und Weise reduziert die Möglichkeit von Rahmen die zwischen den zwei Systemen in einer unendlichen Schleife übertragen werden.
  • Ein Rahmen kann verschiedene Arten von Daten enthalten und zwar einschließlich von Verkehrsdaten und Signalisierungsdaten. Verkehrsdaten beinhalten die Sprach- und Dateninformation, die durch den Teilnehmer gesendet wird, und Signalisierungsdaten beinhalten die Signalisierungsnachrichten, die durch die verschiedenen Systeme ausgetauscht werden, um die Verarbeitung von jedem Anruf und den Gesamtbetrieb des zellularen Netzwerks richtig zu dirigieren. Eine vollständige Signalisierungsnachricht kann mittels der Nutzung von einem oder mehreren Rahmen übertragen werden. Das Daten-Dienst-Subsystem 44 führt jedwelche notwendige Signalverarbeitung auf den empfangenen Daten durch und zwar einschließlich von Sprach-Codierung oder Sprach-Decodierung, Konvertierung zu und von einem puls-codierten mo dulierten (pulse code modulated, PCM) Datenformat oder Modulieren und Demodulieren digitaler Daten zu und von Audiotönen gemäß Standardfax und Digital-Modem-Signalverarbeitung. Der CCP 42 führt den Anrufaufbau- und -Abbau durch und zwar durch Zuweisen und Freigeben der Ressourcen innerhalb des BSC 20 einschließlich der Selektorressource innerhalb des Selektions-Subsystem 40 und der Signalverarbeitungsressourcen sowohl innerhalb des Datendienstsubsystems 44 als auch der Basisstationen 22. CCLN Gateways 46 führen eine Rahmenfilterung durch unter Verwendung des Adressbereichs oder der Adressbereiche, die mit dem CCLN assoziiert ist bzw. sind, für die er oder sie ein Interface vorsehen.
  • Für jeden Telefonanruf oder jede andere Kommunikation die durch den BSC 20 verarbeitet wird, ist eine Selektorressource (nicht gezeigt) innerhalb des Selektor-Subssystems 40 zugewiesen zum Durchführen von Datenausstrahlung und Datenauswahl wie oben beschrieben. Um die Datenausstrahlung und Datenselektion durchzuführen, führt die Selektorressource eine Liste von dem Satz von Basisstationen 22 mit denen die Teilnehmereinheit 28, die in den Anruf involviert ist zu irgendeiner bestimmten Zeit gekoppelt ist, und dem CDMA-Zellular-System mit dem die Basisstation 22 assoziiert ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird diese Information in der Form einer Basisstations-ID, Netzwerkadresse für jede Basisstation 22 und einer BSC-ID für jede Basisstation 22, gespeichert. Unter Verwendung der Basisstationsliste dupliziert und leitet die Selektorressource Daten, die von dem Datendienst-Subsystem 44 empfangen worden sind an jede der Basisstationen 22 weiter, die in dem Anruf involviert sind, und wählt einen einzelnen Rahmen von Daten aus, und zwar von den mehreren Rahmen, die von dem Satz von Basisstationen 22 empfangen worden sind, zum Weiterleiten an das Datendienstsystem 44. Zusätzlich führt das Selektions-Subsystem 40 eine Pilotdatenbank (pilot data base, PDB) die den Pilotversatz für jeden Sektor von jeder Basisstation und die assoziierte Basisstations-ID und Netzwerkadresse sowie auch Information, die das CDMA-Zellular-System anzeigt, mit dem die Basisstation 22 assoziiert ist, speichert. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, weist diese CDMA-Zellular-Systeminformation eine BSC-ID auf. Wie oben bemerkt, ist die Anzahl von eindeutigen bzw. einmaligen Pilotversätzen für ein System, das gemäß dem IS-95 Standard konfiguriert ist 512, somit können in einer einfachen PDB nur 512 Sektoren gespeichert werden. Wenn es für die PDB notwendig ist, mehr als 512 Sektoren zu speichern, werden die Basisstationen und die assoziierten Sektoren auch mit den Pilotversätzen von den angrenzenden Basisstationen 22 in einem Ausführungsbeispiel der Erfindung korreliert, was auch genutzt werden kann zum Vergleich mit anderen Basisstationen 22, die den gleichen Pilotversatz besitzen, um so eindeutig jede Basisstation 22 und jedwelche assoziierten Sektoren zu identifizieren.
  • Der CCP 42 führt die Intersystem-Anruf-Daten-Datenbank die oben beschrieben ist, die verschiedene Parameter über den BSC 20 in der er angeordnet ist, und über das assoziierte CDMA-Zellular-System, verfolgt. Diese Parameter beinhalten jeden Intersystem-Anruf der über den BSC 20 durchgeführt wird und den assoziierten Rahmenversatz von jenem Anruf, sowie auch den Satz von BSCs 20 und assoziierten CDMA-Zellular-Systemen mit denen eine direkte Verbindung für dem BSC 20 existiert. Zusätzlich speichert die Intersystem-Anrufdatenbank Kapazität von jeder direkten Verbindung zu einem anderen CDMA-Zellular-System, die basiert ist auf der Anzahl von T1- oder E1-Verbindungen oder beiden, die die Verbindung bilden. Die Intersystem-Anruf-Datenbank speichert auch die Gesamtzahl von Intersystem-Anrufen, die an dem BSC 20 verankert sind, in dem sie lokalisiert ist. Die Gesamtzahl von Intersystemanrufen besitzen eine Teilsumme, durch den Ziel-BSC 20 der in dem Intersystem-Soft-Handoff involviert ist, sowie auch den Rahmenversatz der mit dem Anruf assoziiert ist, was zu einem Satz von Anruf-Totalen bzw. – Gesamtsummen c(i,n) führt, wobei der Ziel-BSC 20 Index ist und n der Rahmenversatz-Index ist.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung tauschen die gezeigten Systeme verschiedene Arten von Information aus über die Nutzung eines Satzes von Signalisierungsnachrichten zum richtigen Verarbeiten eines Telefonanrufs oder einer anderen Kommunikation. Der Satz von Signalisierungsnachrichten der genutzt wird zum Durchführen dieses Austausches während verschiedenen Anrufverarbeitungsprozeduren ist in den 58 gezeigt. Die in den 58 gezeigten vertikalen Linien sind jeweils mit dem in dem Kasten am oberen Ende jeder Linie angezeigten System assoziiert. Ein horizontaler Pfeil der zwischen zwei vertikalen Linien verläuft, zeigt den Austausch einer Signalisierungsnachricht zwischen den assoziierten Systemen an. Die Zeit schreitet fort von oben nach unten, so dass die höhergelegenen horizontalen Linien vor jenen horizontalen Linien auftreten, die weiter unten auf der Seite angeordnet sind. Wenn eine einzelne Nachricht mit Hilfe von einer Basisstation 22 geleitet bzw. weitergegeben wird, werden zwei Pfeile für die gleiche Nachricht gezeigt. Zusätzlich, wenn nur eine Anker- oder Zielbasisstation 22 gezeigt ist, können mehrere Basisstationen 22 substituiert werden, falls Intra-System-Soft-Handoff während der Rufverarbeitungsprozedur stattfindet.
  • Der Satz von Nachrichten, die während einem Intersystem-Soft-Handoff-Aufbau ausgetauscht werden, ist in 5 gezeigt. Der Intersystem-Soft-Handoff beginnt wenn die Teilnehmereinheit (subscriber unit, SU) 28 einen Pilotstärkenmessbericht 60 erzeugt, der die Signalstärke anzeigt, von einem Pilotkanal von einer Basisstation die mit einem zweiten CDMA-Zellular-System assoziiert ist, der durch die Teilnehmereinheit 28 oberhalb eines vorbestimmten Pegels empfangen wird. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist diese Information in der Form eines Satzes von Pilotstärkenmessungen und dem entsprechenden Satz von Pilotversätzen vorgesehen. Der Pilotstärkenmessbericht 60 wird durch die Selektorressource (A-SS) innerhalb des Selektions- bzw. Auswahl-Subsystems 40 empfangen. Das Selektions-Subsystem 40 bestimmt zuerst, ob ein bestimmter Pilotkanal oberhalb einer vorherbestimmten Schwelle für eine vorherbestimmte Zeitperiode empfangen worden ist. Falls dem so ist, bestimmt das Selektionssubsystem 40 ferner ob der Pilotkanal von einer Basisstation ist, die mit einem CDMA-Zellular-System assoziiert ist, mit dem kein Interface zu der Teilnehmereinheit 18 unter Verwendung des PDB hergestellt worden ist. Falls dem so ist, initiiert das Selektions-Subsystem 40 einen Intersystem-Anruf und Soft-Handoff mit der Basisstation 22 die mit jenem Pilotkanal assoziiert ist, und zwar durch Senden der BSC-ID von dem Ziel-BSC 12 an den CCP 44 (A-CCP) über eine CATRLM_ISSHO Aufbauanforderung (Setup Request) 62 zusammen mit der Sitzungs-ID (Session-ID), die den Anruf identifiziert und der Rahmenversatz-ID. Die Information, die in der CATRLM_ISSHO Aufbauanforderung 62 enthalten ist, ist in Tabelle III gezeigt.
    Parameter-Name Typ bzw. Art Beschreibung
    Sitzungs-ID Obligatorisch Gesendet in allen Nachrichten zum CCP.
    Ziel-BSC ID Obligatorisch Identifiziert das Ziel-CDMA-Zellular-System für den Intersystem-Anruf und Soft-Handoff
    Rahmenversatz-ID Obligatorisch Identifiziert den Rahmenversatz von dem Handoff-Anruf.
    Tabelle III. CATRLM_ISSHO Aufbauanforderung
  • Der CCP 44 spricht an durch Bestimmen, ob eine direkte Verbindung zu dem BSC 20 existiert, der mit dem CDMA-Zellular-System assoziiert ist und zwar durch Suchen nach einem Eintrag für jenes CDMA-Zellular-System innerhalb der CDMA-Zellular-System-Datenbank. Falls kein Eintrag gefunden wird, wird die Intersystem-Soft-Handoff-Anforderung zurückgewiesen mittels einer Antwortsignalisierungsnachricht, die zurück zu der Selektorressource gesendet wird, wie unten beschrieben. Die Anzeige, dass keine direkte Verbindung zu dem Ziel-CDMA-Zellular-System exisitiert, ist auch vorgesehen durch Platzieren eines Eintrags für das Ziel-CDMA-Zellular-System in der CDMA-Zellular-System-Datenbank, wobei die Kapazität der Verbindung gleich Null ist.
  • Falls eine direkte Verbindung existiert, bestimmt der CCP 44 ferner, ob genügend Netzwerk-Ressourcen existieren zum Zulassen, dass der Intersystem-Anruf stattfindet. Diese Bestimmung beginnt durch Senden einer CALCAL_ISL Lastabfrageanforderung (Loading Inquiry Request) 64, die das Ziel-CDMA-Zellular-System über die Anzahl von Intersystem-Anrufen abfragt, die es verarbeitet, die das Ziel-CDMA-Zellular-System für den vorliegenden Anruf als das Ziel-CDMA-System besitzen. Die Information, die in der CALCAL_ISL Lastabfrageanforderung 64 enthalten ist, ist in Tabelle IV gezeigt.
    Parameter-Name Typ bzw. Art Beschreibung
    Call-ID bzw. Anruf-ID Obligatorisch Gesendet als Referenz in CCP.
    Anker-BSC-ID Obligatorisch Identifizieren des Anker-CDMA-Zellular-Systems und des BSC vom Intersystem-Soft-Handoff.
    Ziel-BSC-ID Obligatorisch Identifizieren des Ziel-CDMA-Zellular-Systems und des BSC vom Intersystem-Soft-Handoff.
    Tabelle IV. CALCAL_ISL Lastabfrageanforderung
  • Das Ziel-CDMA-Zellular-System antwortet durch Senden der CALCAL_ISL Lastanfrageantwort 66 an den CCP 44. Die in der CALCAL_ISL Lastanfrageantwort 66 enthaltene Information ist in Tabelle V gezeigt und beinhaltet die Anzahl von Intersystem-Anrufen für jeden Rahmenversatz für den das Ziel-CDMA-Zellular-System ein Anker-CDMA-Zellular-System ist und für den das Anker-CDMA-Zellular-System des vorliegenden Anrufs das Ziel-CDMA-Zellular-System ist. D.h. für einen Anker-BSC 20 mit einer BSC-ID gleich zu I wird der Ziel-BSC 20 den Vektor c(I, 1.. 16), der intern gespeichert ist, zurückgeben.
    Parameter-Name Typ bzw. Art Beschreibung
    Call-ID bzw. Anruf-ID Obligatorisch Gesendet als Referenz in CCP.
    Anker-BSC-ID Obligatorisch Identifizieren des Anker-CDMA-Zellular-Systems vom Intersystem-Handoff.
    Ziel-BSC-ID Obligatorisch Identifizieren des Ziel-CDMA-Zellular-Systems vom Intersystem-Handoff.
    Verkehrslast vom Rahmenversatz # 1 Obligatorisch Anzeigen der Anzahl von Anrufen für den Rahmenversatz # 1 auf der Intersystem-Verbindung zwischen dem Anker-BSC und dem Ziel-CDMA-Zellular-System und zwar verankert an dem Ziel-CDMA-Zellular-System von Intersystem-Handoffs.
    ... ... ...
    Verkehrslast vom Rahmenversatz # 16 Obligatorisch Anzeigen der Anzahl von Anrufen für den Rahmenversatz # 16 auf der Intersystem-Verbindung zwischen dem Anker-BSC und dem Ziel-CDMA-Zellular-System und zwar verankert an dem Ziel-CDMA-Zellular-System vom Intersystem-Handoff
    Tabelle V. CALCAL_ISL Lastanfrageantwort
  • Während in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung die CAL-CAL_ISL Last-Abrage-Antwort 66 die Anzahl von Intersystem-Anrufen enthält, die für jeden Zeitversatz durchgeführt werden, können andere Ausführungsbeispiele der Erfindung jene Information und nur Senden für den Rahmenversatz des Anrufs, der verarbeitet wird, sowie auch die Gesamtzahl von Intersystem-Anrufen, die durchgeführt werden. In diesem Fall wird die CATRLM_ISSHO Aufbauanforderung 62 auch den Rahmenversatz des Anrufs, der verarbeitet wird, enthalten. Auch wird in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung das Ziel-CDMA-Zellular-System diese Information nachführen und Speichern innerhalb des Ziel-BSC 20 in einem intern angeordneten CCP 44 obwohl der Ziel-BSC 20 nicht als Anker-BSC 20 konfiguriert sein muss. Unter Verwendung, der in der CALCAL_ISL Last-Abfrage-Antwort 66 empfangenen Daten als auch der intern wie oben gespeicherten Daten berechnet der CCP 44 die Gesamtzahl von Anrufen, die die Verbindung zwischen dem Anker und dem Ziel-CDMA-Zellular-System in jeder Richtung nut zen, sowie auch die Gesamtzahl von Anrufen, die den Rahmenversatz des Anrufs, der in beiden Richtungen verarbeitet wird, nutzen. Der CCP 44 vergleicht dann diese Ergebnisse mit vorherbestimmten Maxima, die festgelegt werden, als eine Funktion des Ratensatzes des Anker-CDMA-Zellular-Systems, sowie auch der Anzahl von T1- oder E1-Verbindungen, die genutzt werden zum Verbinden der Anker- und Ziel-CDMA-Zellular-Systeme.
  • Die Maxima, die in den bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung genutzt werden für Ratensätze eins und zwei sowie auch für verschiedene Anzahlen von T1- und E1-Verbindungen, sind in den Tabellen VI bis IX aufgeführt. Bei Berechnen dieser Werte wird angenommen, dass 35 % der Intersystem-Anrufe in einem Intra-System-Soft-Handoff innerhalb des Ziel-CDMA-Zellular-Systems sein werden, wobei jeder Intra-System-Soft-Handoff zusätzlichen Kreuznetzwerkverkehr erzeugt. Tabelle VI listet die maximalen Werte für verschiedene Anzahlen von T1-Verbindungen beim Rate Set One auf. Tabelle VII listet die maximalen Werte für verschiedene Anzahlen von E1-Verbindungen beim Rate Set One auf. Tabelle VIII listet die maximalen Werte für verschiedene Anzahlen von T1-Verbindungen beim Rate Set Two auf. Tabelle IX listet die maximalen Werte für verschiedene Anzahlen von E1-Verbindungen beim Rate Set Two auf. Zusätzlich listet jede Tabelle VI – IX maximale Werte für 5 % Signalisierungsverkehr und 10 % Signalisierungsverkehr auf. Ob der 5 % oder 10 % Signalisierungsverkehrswert genutzt werden sollte, wird experimentell bestimmt und wird abhängen von der exakten Implementierung und von Verkehrsmustern, die mit jedem BSC 20 assoziiert sind. Jede Zeile listet auch die vorgesehene Intersystem Erlang-Kapazität, ein Maß, das in der Technik wohl bekannt ist.
    Konfiguration 5 % Signalisierungs-Overhead 10 % Signalisierungs-Overhead
    Max. Anzahl von beförderten Anrufen Max. Anzahl von Anrufen pro Rahmenversatz Erlang-Kapazität Max. Anzahl von beförderten Anrufen Max. Anzahl von Anrufen pro Rahmenversatz Erlang-Kapazität
    Eine T-1 98 10 36 94 9 29
    Zwei T-1 218 23 153 208 22 143
    Drei T-1 331 42 274 316 40 261
    Vier T-1 444 62 379 423 59 359
    Fünf T-1 571 77 497 545 74 473
    Sechs T-1 687 97 607 656 92 577
    Tabelle VI. T-1-Verbindungen für Rate Set One
    Konfiguration 5 % Signalisierungs-Overhead 10 % Signalisierungs-Overhead
    Max. Anzahl von beförderten Anrufen Max. Anzahl von Anrufen pro Rahmenversatz Erlang-Kapazität Max. Anzahl von beförderten Anrufen Max. Anzahl von Anrufen pro Rahmenversatz Erlang-Kapazität
    Eine E-1 154 12 51 148 11 44
    Zwei E-1 331 39 274 316 37 261
    Drei E-1 497 65 428 474 62 407
    Vier E-1 666 90 587 636 86 559
    Tabelle VII. E-1-Verbindungen für Rate Set One
    Konfiguration 5 % Signalisierungs-Overhead 10 % Signalisierungs-Overhead
    Max. Anzahl von beförderten Anrufen Max. Anzahl von Anrufen pro Rahmen versatz Erlang- Kapazität Max. Anzahl von be förderten Anrufen Max. Anzahl von Anrufen pro Rahmen- versatz Erlang Kapazität
    Eine T-1 69 7 17 66 6 11
    Zwei T-1 172 18 103 164 17 94
    Drei T-1 260 33 210 248 32 199
    Vier-T-1 352 50 294 336 48 279
    Fünf T-1 451 63 385 430 60 366
    Sechs-T1 542 76 470 518 72 448
    Sieben T-1 641 88 557 612 84 536
    Tabelle VIII. T-1-Verbindungen für Rate Set Two
    Konfiguration 5 % Signalisierungs-Overhead 10 % Signalisierungs-Overhead
    Max. Anzahl von beförderten Anrufen Max. Anzahl von Anrufen pro Rahmenversatz ErlangKapazität Max. Anzahl von beförderten Anrufen Max. Anzahl von Anrufen pro Rahmenversatz Erlang-Kapazität
    Eine E-1 119 8 23 114 7 17
    Zwei E-1 260 22 143 248 21 133
    Drei E-1 391 48 330 373 46 313
    Vier E-1 528 70 457 504 67 435
    Fünf E-1 666 91 587 636 87 559
    Tabelle IX. E-1-Verbindungen für Rate Set Two
  • Falls die berechneten Anrufendsummen größer sind als die korrespondierenden maximalen Anruf-Gesamtsummen in den Tabellen VI-IX, verweigert der CCP 44 den Intersystem-Soft-Handoff in der Antwortsignalisierungsnachricht an die Selektorressource, wie unten beschrieben. In diesem Fall wird ein Hard-Handoff substituiert oder der Anruf wird fallengelassen. Falls die berechnete Anrufgesamtsumme kleiner ist als die entsprechenden maximalen Anrufgesamtsummen in den Tabellen I-IV initiiert der CCP 44 den Intersystem-Soft-Handoff durch Senden einer CATRLM_ISSHO Setup Antwort (Setup Response) 68. Die in der CATRLM_ISSHO Setup Antwort 68 enthaltene Information ist in Tabelle X dargestellt.
    Parameter-Name Typ bzw. Art Beschreibung
    Call ID bzw. Anruf-ID Obligatorisch Gesendet für Verifikationszwecke durch das Selektorsubsystem.
    ISSHO Accept Status bzw. ISSHO Annahmestatus Obligatorisch Zeigt an, ob ein Intersystem-Handoff ak zeptiert wird.
    Tabelle X. CATRLM_ISSHO Setup Antwort
  • Zurückweisung oder Akzeptanz des Intersystem-Soft-Handoffs wird mit dem ISHO Accept Status Feld angezeigt. Die Selektorressource antwortet auf eine Akzeptanz durch Senden einer CRMRLM_CRM Ressourcen Anforderung 70 an die Zielbasisstation 22. Falls der Soft-Handoff akzeptiert wird, antwortet die Zielbasisstation 22 durch Zuweisen eines Verkehrskanals an den Anruf. Sobald Ressourcen für die Verarbeitung des Anrufs zugewiesen sind, sendet die Zielbasisstation 22 eine CRMRLM_CRM Ressourcen Antwort (Ressource Response) 72 an die Selektorressource und zwar das neue Verkehrskanalelement und seine Adresse identifizierend. Die Selektorressource antwortet durch Senden von TCERLM_TCE Verbindungsanforderung (Connect Request) 74 an die Anrufverarbeitungsressource innerhalb der Zielbasisstation 22 zum Herstellen der Verbindung und die Anrufverarbeitungsressource bestätigt den Empfang durch Senden von TCERLM_TCE Verbindungsantwort (Connect Response) 76. Die Selektorressource beginnt dann mit dem Anruf assoziierte Vorwärtsverbindungsrahmen 79 an die Anrufverarbeitungsressource zu liefern und zeigt derartiges an durch Senden von TCERLM_RLM Beginn-Vorwärtsverkehrsbefehl (Beginn Forward Traffic Command) 80.
  • Die Selektorressource sendet dann TCERLM_RLM Verkehrsverbindungszählindikator (Traffic Link Count Indicator) 81 an die Zielbasisstation 22 und jede Basisstation 22 innerhalb des Anker-CDMA-Zellular-Systems zum Einstellen der Leistungssteuerparameter. Ein Verfahren zum Durchführen von Leistungssteuerung das im Zusammenhang mit dem Durchführen von Intersystem-Soft-Handoff genutzt wird, ist beschrieben in dem U.S. Patent US5,884,187 A eingereicht am 13. März 1996 mit dem Titel "METHOD AND APPARATUS FOR PROVIDING CENTRALIZED POWER CONTROL ADMINISTRATION FOR A SET OF BASE STATIONS", das auch an den Rechteinhaber der vorliegenden Erfindung übertragen worden ist, sowie auch in den oben beschriebenen Leistungssteuerpatenten. Zusätzlich sendet die Selektorressource Hand-off Anweisungen 82 an die Teilnehmereinheit 28, die den Vorwärtsverbindungsverkehrskanal enthält, der durch die Zielbasisstation 22 zum Verarbeiten des Anrufs verwendet wird. Die Teilnehmereinheit 28 antwor tet durch Verarbeiten des Vorwärtsverbindungskanals von der Zielbasisstation 22 und sobald der Kanal erfolgreich verarbeitet wird, durch Senden einer Handoff-Vollendung bzw. -Fertigstellung 84 an die Basisstation 22 in dem Anker-CDMA-Zellular-System. Die Zielbasisstation 22 beginnt auch Suchen nach dem Rückwärtsverbindungssignal von der Teilnehmereinheit 28 und nach der erfolgreichen Detektion sendet sie TCERLM_RLM bzw. Beginn-Rückwärtsverbindungsverkehrsanzeige (Begin Reverse Link Traffic Indication) 86 an die Selektorressource zusammen mit Rückwärtsverbindungsrahmen (mobile bzw. Mobileinheitsrahmen) 88. Die Selektorressource beginnt dann die Auswahl bzw. Selektion unter Verwendung der Rückwärtsverbindungsrahmen von der Zielbasisstation 22. An diesen Punkt ist der Intersystem-Soft-Handoff hergestellt worden und der CCP 44 aktualisiert die CDMA-Zellular-System-Datenbank um anzuzeigen, dass ein zusätzlicher Intersystem-Anruf mit dem Ziel-BSC 20 durchgeführt wird, unter Verwendung des mit dem Anruf assoziierten Rahmenversatzes.
  • Während Intra-System-Soft-Handoffs stattfinden innerhalb des Ziel-CDMA-Zellular-Systems wenn sich die Teilnehmereinheit 28 in das Abdeckungsgebiet von anderen Basisstationen 22 bewegt, wird ein Satz von Signalisierungsnachrichten ähnlich zu jenem der in 5 gezeigt ist, ausgetauscht und zwar außer für die Nachrichten 6268. Die Nachrichten 6268 werden nicht ausgetauscht, weil es nicht notwendig ist zu bestimmen, ob zusätzliche Netzwerkkapazität existiert, da dies bereits berücksichtigt worden ist bei der Berechnung der maximalen Anzahl von beförderten Anrufen und der maximalen Anzahl von Anrufen pro Rahmenversatzwerten, die während dem Aufbau bzw. Set-up des Intersystem-Anrufs und des Intersystem-Soft-Handoffs genutzt werden.
  • 6. ist ein Timing-Diagramm das die Signalisierungsnachrichten darstellt, die während dem Vorgang eines Soft-Handoffs-Abbaus ausgetauscht werden, wenn dieser gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung durchgeführt wird. Der Abbau beginnt wenn die Teilnehmereinheit 28 einen Pilotstärkenmessbericht 200 sendet, der anzeigt, dass der Pilotkanal von einer Basisstati on 22 unterhalb eines vorher bestimmten Pegels empfangen wird, und zwar an das Selektions-Subsystem 40. Die Selektorressource innerhalb des Selektions-Sub-Systems 40 antwortet durch Senden eines TCERLM_RLM Verkehrsverbindungszählanzeigebefehls (Traffic Link Count Indication Command) 202 an den Satz von Basisstationen 22 die mit dem Anruf involviert verbleiben und zwar zum Einstellen bzw. Anpassen der Leistungssteuerparameter. Das Selektions-Subsystem sendet ferner eine Handoff-Anweisung (Handoff-Direction) 204 an die Teilnehmereinheit 28 über jede Basisstation 22 und zwar anzeigend, dass der Handoff mit der Basisstation 22 in dem Ziel-CDMA-Zellular-System terminiert werden sollte. Die Teilnehmereinheit 28 antwortet durch Senden von Handoff-Fertigstellung bzw. -Vollendung (Handoff Completion) 206 an die Selektorressource, die wiederum TCERLM_TCE Endvorwärtsverkehrsbefehl (End Forward Traffic Command) 208 und TCERLM_TCE Trennungsanforderung (Disconnect Request) 210 an die Basisstation 22, die fallengelassen wird (D-BS), sendet. Die fallengelassene Basisstation 22 antwortet durch Terminieren der Übertragung von Vorwärtsverbindungsverkehrsrahmen an die Teilnehmereinheit 28 und durch Übertragen von TCERLM_TCE Trennungsantwort (Disconnect Response) 212 an die Selektorressource, die wiederum antwortet durch Senden von CRMRLM_CRM Ressourcenfreigabeanforderung (Resource Release request) 214 an die Basisstation 22. Nachdem Freigeben der Ressourcen die mit dem Verarbeiten des Anrufs assoziiert sind, sendet die fallengelassene Basisstation 22 CRMRLM_CRM Ressourcenfreigabeantwort (Resource Release response) 216 an die Selektorressource. Falls das Selektions-Subsystem 40 auch bestimmt, dass das CDMA-Zellular-System das mit der fallengelassenen Basisstation 22 assoziiert ist kein anderes Interface mit der Teilnehmereinheit 18 besitzt, benachrichtigt es den CCP 42 das der Intersystem-Anruf terminiert worden ist und zwar durch Senden von CATRLM_ISSHO Abbauanzeige (Teardown Indication) 218. Die Information, die in der CATRLM_ISSHO Abbauanzeige 218 enthalten ist, ist in Tabelle XI angegeben.
    Parameter-Name Typ bzw. Art Beschreibung
    Sitzungs-ID bzw. Session ID Obligatorisch Gesendet in allen Nachrichten an CCP.
    Ziel-BSC-ID Obligatorisch Identifizieren des Ziel-CDMA-Zellular-Systems mit dem alle Luftschnittstellen terminiert worden sind.
    Rahmenversatz-ID Obligatorisch Identifizieren des Rahmenversatzes von dem Intersystem-Soft-Handoff-Anruf.
    Tabelle XI. CATRLM_ISSHOT Abbauanzeige
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Bestimmung, dass das CDMA-Zellular-System das mit der fallengelassenen Basisstation 22 assoziiert ist, kein anderes Interface mit der Teilnehmereinheit 18 besitzen, durch das Ausfall-System 40 unter Verwendung der Basisstationsliste, durchgeführt. Nachdem Empfang von CATRLM_ISSHO Abbauanzeige (Teardown Indication) 218 verringert der CCP 42 die Gesamtzahl von Intersystem-Anrufen zwischen dem Anker-CDMA-Zellular-System und dem Ziel-CDMA-Zellular-System und zwar verankert an dem Anker-CDMA-Zellular-System und den assoziierten Rahmenversatz besitzend.
  • 7 ist ein Signalnachrichtenaustauschdiagramm das die Signalisierungsnachrichten darstellt, die während einem softer Handoff Setup ausgetauscht werden, der innerhalb einer Basisstation 22 in einem Ziel-CDMA-Zellular-System durchgeführt wird. Wie oben bemerkt, ist ein softer Handoff ein Handoff zwischen Sektoren, die mit der gleichen Basisstation 22 assoziiert sind.
  • Der softer Handoff beginnt, wenn die Teilnehmereinheit 28 einen Pilotstärkenmessbericht 130 an die Selektorressource sendet, die den Anruf innerhalb des Selektionssubssystems 44 verarbeitet, der den Pilotkanal anzeigt, der mit einem neuen Sektor assoziiert ist, der oberhalb einer vorherbestimmten Schwelle empfangen wird, und den Sektor mittels einer Sektor-ID identifiziert.
  • Die Selektorressource antwortet durch Senden von CRMRLM_CRM Ressour cenanforderung (Resource Request) 132 an die Basisstation 22. Die Basisstation 22 antwortet durch Senden von CRMRLM_CRM Ressourcenantwort (Resource Response) 133, die bewirkt, dass die Selektorressource TCERLM_RLM Verbindungsanforderung (connect request) 134 sendet. Die Basisstation 22 antwortet durch Senden von TCERLM_RLM Verbindungsantwort (connect response) 135 die bewirkt, dass die Selektorressource TCERLM_RLM Beginn-Vorwärtsverkehrskanal (Begin Forward Traffic Channel) 137 sendet, während auch Vorwärtsverbindungsrahmen 136 an die Basisstation 22 gesendet werden. Nach dem Empfang von TCERLM_RLM Beginn-Vorwärtsverkehrskanal (Begin Forward Traffic Channel) 137 beginnt die Basisstation 22 den Vorwärtsverbindungsverkehrskanal in dem neuen Sektor zu senden und sendet eine Handoff-Anweisung 139, die die Teilnehmereinheit 28 instruiert, mit dem Verarbeiten des Vorwärtsverbindungsverkehrskanals in dem neuen Sektor zu beginnen. Sobald die Teilnehmereinheit 25 beginnt den Vorwärtsverbindungsverkehrskanal von dem neuen Sektor zu verarbeiten, sendet sie eine Handoff-Fertigstellung 140 an die Selektorressource. Zusätzlich beginnt die Basisstation 22 das Rückwärtsverbindungssignal von der Teilnehmereinheit 28 innerhalb des neuen Sektors zu verarbeiten und sendet einen TCERLM Beginnrückwärtsverkehrsindikator (Begin Reverse Traffic Indicator) 142 der anzeigt, dass der Rückwärtsverkehr, unter Verwendung der über die zwei Sektoren empfangenen Daten, jetzt verarbeitet wird.
  • 8 ist ein Signalnachrichtenaustauschdiagramm das die Signalisierungsnachrichten darstellt, die während einem softer Handoff-Abbau eines Intersystem-Anrufs der innerhalb einer Basisstation 22 in einem Ziel-CDMA-Zellular-System ausgetauscht werden. Der softer Handoff-Abbau beginnt wenn die Teilnehmereinheit 28 einen Pilotstärkenmessbericht 150 an die Selektorressource sendet, die den Anruf innerhalb des Selektions-Sub-Systems 44 verarbeitet und zwar anzeigend, dass der Pilotkanal, der mit einem neuen Sektor assoziiert ist, unterhalb einer vorherbestimmten Schwelle empfangen wird. Die Selektorressource antwortet durch Senden einer Handoff-Anweisung 152, die die Teilnehmereinheit 28 instruiert den Soft-Handoff-Abbau zu beginnen. Sobald die Teilnehmereinheit 28 Verarbeiten des Pilotkanals von dem Sektor terminiert, sendet sie eine Handoff-Fertigstellung 154 an die Selektorressource. Die Selektorressource antwortet dann durch Senden von TCERLM_TCE End-Vorwärtsverkehrsbefehl (End Forward Traffic Command) 156 zusammen mit einer TCERLM_RLM Trennanforderung (Disconnect Request) 158 an die Basisstation 22. Die Basisstation 22 stoppt das Senden des Vorwärtsverkehrskanals der mit dem Anruf von jenem Sektor assoziiert ist, und sendet eine TCERLM_RLM Trennantwort (Disconnet Response) 160 an die Selektorressource die dann eine CRMRLM_CRM Ressourcenfreigabeanforderung (Resource Release Request) 250 (162) sendet, die die Basisstation 22 instruiert, die vorher zur Verarbeitung des Anrufs zugewiesenen Ressourcen freizugeben. Nach dem Empfang einer CRMRLM_CRM Ressourcenfreigabeanforderung (Resource Release Request) 164 ist der Intersystem-Softer-Handoff-Abbau komplettiert worden.
  • Durch Vorsehen der Intersystem-Soft-Handoff-Fähigkeit erlaubt es die beschriebene Erfindung einer CDMA-Teilnehmereinheit 28 CDMA-Zellular-Systeme zu kreuzen bzw. zu überqueren während wenigstens ein HF-Interface mit einer Basisstation 22 jederzeit beibehalten wird. Dies wiederum erlaubt es einem CDMA-Zellular-Telefondienst über ein bestimmtes Dienstgebiet oder eine Region mittels der Nutzung von mehreren CDMA-Zellular-Systemen vorzusehen, was nützlich ist, weil oft große städtische Gebiete, die die Nutzung von mehreren Basisstations-Controllern 20 zum Versorgen der notwendigen Anzahl von Basisstationen 22 erfordern. Durch zuerst Bestimmen der Anzahl von Intersystem-Anrufen zwischen dem Anker-CDMA-Zellular-System und dem Ziel-CDMA-Zellular-System bei einem bestimmten Rahmenversatz durchgeführt werden, erlaubt die oben beschriebene Erfindung zusätzlich das mehrere Intersystem-Anrufe durchgeführt werden, mittels der Nutzung einer einzelnen T1-Verbindung zwischen zwei CDMA-Zellular-Systemen auf eine geregelte Art und Weise und auf eine effiziente Art und Weise. Zulassen, dass Intersystem-Anrufe und Soft-Handoff über eine T1-Verbindung durchgeführt werden, reduziert wiederum die Kosten und Komplexität die mit dem Vorsehen von Intersystem-Soft-Handoff assoziiert ist, während auch die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass eine derartige Verbindung hergestellt werden kann, und zwar wegen der hohen Verbreitung und Verfügbarkeit derartiger Zwischenverbindungen. Ferner, durch Durchführen eines Intersystem-Anrufs und Soft-Handoff mittels Zwischenverbindungen zwischen BSC 20 und zwar eher als mittels MSC 26 oder PSTN 19, nutzt die vorliegende Erfindung die T1- oder E1-Zwischenverbindungen effizienter durch Zulassen von gemeinsamen Nutzen bzw. Teilen (sharing) der Inter-Connect- bzw. Zwischenverbindungsressource durch die mehreren Anrufe in einem Intersystem-Soft-Handoff. Nutzen von paketbasierten Zwischenverbindungen zwischen BSC 20 eliminiert auch den Bedarf zum Konvertieren der Verkehrsdaten in und aus einem PCM Format, wobei dieser Prozess eine wesentliche Degradation der schlussendlich erzeugten Audio-Information verursacht.
  • Somit ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Durchführen eines Intersystem-Anrufs der Intersystem-Soft-Handoff unterstützt beschrieben worden. Das oben vorgesehene beispielhafte Ausführungsbeispiel soll es jedem Fachmann ermöglichen die vorliegende Erfindung nachzuvollziehen oder anzuwenden. Verschiedene Modifikationen, die mit der Nutzung der Erfindung in Übereinstimmung sind, werden Fachleuten unmittelbar klar sein, und die hierin definierten generischen Prinzipien können auf andere Ausführungsbeispiele ohne die Nutzung erfinderischer Fähigkeiten angewendet werden. Somit soll die vorliegende Erfindung nicht auf die hierin gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt sein, sondern soll den weitesten Umfang genießen, gemäß den angehängten Ansprüchen.

Claims (35)

  1. Ein Verfahren zum Durchführen eines Intersystem-Soft-Handoffs bzw. einer sanften Intersystemweitergabe eines Anrufs, der durch eine Teilnehmereinheit (28) durchgeführt wird, zwischen einem ersten zellularen System (20, 22) und einem zweiten zellularen System (20, 22), wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: a) Benachrichtigen des ersten zellularen Systems, dass die Teilnehmereinheit (28) in das zweite zellulare System eintritt; b) Bestimmen, ob ausreichende Netzwerkkapazität in einer Zwischenverbindung zwischen dem ersten zellularen System (20, 22) und dem zweiten zellularen System (20, 22) existiert, um den intersystem-Soft-Handoff durchzuführen; c) Herstellen eines Anrufkanals zwischen dem ersten zellularen System (20, 22) und dem zweiten zellularen System (20, 22), falls ausreichende Netzwerkkapazität existiert; und d) Übertragen einer ersten Instanz von Vorwärtsverbindungsdaten, empfangen an dem ersten zellularen System (20, 22) an die erste Teilnehmereinheit mittels eines ersten Hochfrequenzsignalinterfaces bzw. -schnittstelle zwischen der Teilnehmereinheit und dem ersten zellularen System (20, 22), und Übertragen einer zweiten Instanz von Vorwärtsverbindungsdaten an die Teilnehmereinheit mittels des zweiten zellularen Telefonsystems und eines zweiten Hochfrequenzinterfaces zwischen der Teilnehmereinheit (28) und dem zweiten zellularen System (20, 22); ferner aufweisend den Schritt des Empfangens einer ersten Instanz von Rückwärtsverbindungsdaten über das erste Hochfrequenzsignalinterface und Empfangen einer zweiten Instanz von Rückwärtsverbindungsdaten mittels eines zweiten Hochfrequenzinterfaces und dem zweiten zellularen System; und wobei Schritt a) die folgenden Schritte aufweist: Übertragen eines Pilotstärkenmessungsberichts von der Teilnehmereinheit (28) an das erste zellulare System (20, 22) über das erste Hochfrequenzinterface; und Bestimmen, dass ein Pilotkanal von dem zweiten zellularen System oberhalb eines vorbestimmten Pegels empfangen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei Schritt b) die folgenden Schritte aufweist: b.1) Erlangen (31) einer ersten Gesamtzahl an Intersystemanrufen, die zwischen dem ersten zellularen System und dem zweiten zellularen System stattfinden; und b.2) Bestimmen (32), ob ausreichende Netzwerkkapazität zwischen dem ersten zellularen System und dem zweiten zellularen System existiert, und zwar basierend auf einer Gesamtkapazität und der Gesamtzahl von Intersystemanrufen.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei Schritt b.1) die folgenden Schritte aufweist: Abfragen des zweiten zellularen Systems über eine Abfragenachricht; und Empfangen einer zweiten Gesamtzahl von Intersystemanrufen von den zweiten zellularen Systemen, anzeigend eine Anzahl von Anrufen, die an dem zweiten zellularen System verankert sind und das erste zellulare System als ein zellulares Zielsystem besitzen; und Summieren der zweiten Gesamtzahl mit einer dritten Gesamtzahl von Intersystemanrufen, die an dem ersten zellularen System verankert sind, und das zweite zellulare System als das zellulare Zielsystem besitzen.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Schritt b.2) die folgenden Schritte aufweist: Vergleichen der Gesamtzahl von Intersystemanrufen mit einem ersten Wert, falls das erste zellulare System mit einem ersten Ratensatz bzw. Geschwindigkeitssatz betrieben wird; und Vergleichen der Gesamtzahl von Intersystemanrufen mit einem zweiten Wert, falls das erste zellulare System mit einem zweiten Ratensatz betrieben wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt b) die folgenden Schritte aufweist: b.1) Erlangen (31, 34) einer ersten Gesamtzahl von Intersystemanrufen, die zwischen dem ersten zellularen System und dem zweiten zellularen System stattfinden, und eines ersten Satzes von Subgesamtzahlen der ersten Gesamtzahl, korrespondierend zu einem Satz mit Rahmenversätzen, über die jeder Intersystemanruf durchgeführt wird; und b.2) Bestimmen (32, 35), ob ausreichende Netzwerkkapazität zwischen dem ersten zellularen System und dem zweiten zellularen System existiert, und zwar basierend auf einer Gesamtkapazität und einer Rahmenversatzkapazität und der ersten Gesamtzahl von Intersystem-Soft-Handoffs und dem ersten Satz mit Subgesamtzahlen bzw. Subtotalen.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Schritt b.2) die folgenden Schritte aufweist: Bestimmen (32), ob die Gesamtkapazität größer ist als die erste Gesamtzahl von Intersystem-Soft-Handoffs; und Bestimmen (35), ob eine Subtotale bzw. Subgesamtzahl von dem ersten Satz von Subtotalen entsprechend dem Rahmenversatz des Anrufs der verarbeitet wird größer ist als die Rahmenversatzkapazität.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Gesamtkapazität und die Rahmenversatzkapazität abhängen davon, ob das erste zellulare System mit einem ersten Raten- bzw. Geschwindigkeitssatz oder einem zweiten Raten- bzw. Geschwindigkeitssatz betrieben wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Gesamtkapazität davon abhängt, wie viele T1- und E1-Verbindungen zwischen dem ersten zellularen System und dem zweiten zellularen System vorhanden sind.
  9. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das zellulare System mit einem Rate Set One bzw. Ratensatz Eins gemäß dem IS-95-Standard betrieben wird, ein Signalisierungsoverhead bzw. -überhang 5 % ist, und die genannte Rahmenversatzkapazität gleich ist zu: 10, falls die Zwischenverbindung aus einer T1-Verbindung besteht bzw. eine T1-Verbindung aufweist; 23, falls die Zwischenverbindung aus zwei T1-Verbindungen besteht; 42, falls die Zwischenverbindung aus drei T1-Verbindungen besteht; 62, falls die Zwischenverbindung aus vier T1-Verbindungen besteht; 77, falls die Zwischenverbindung aus fünf T1-Verbindungen besteht; und 97, falls die Zwischenverbindung aus sechs T1-Verbindungen besteht.
  10. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das zellulare System mit einem Rate Set One bzw. Ratensatz Eins gemäß dem IS-95-Standard betrieben wird, ein Signalisierungsoverhead bzw. -überhang 10 % ist, und die genannte Rahmenversatzkapazität gleich ist zu: 9, falls die Zwischenverbindung aus einer T1-Verbindung besteht bzw. eine T1-Verbindung aufweist; 22, falls die Zwischenverbindung aus zwei T1-Verbindungen besteht; 40, falls die Zwischenverbindung aus drei T1-Verbindungen besteht; 59, falls die Zwischenverbindung aus vier T1-Verbindungen besteht; 74, falls die Zwischenverbindung aus fünf T1-Verbindungen besteht; und 92, falls die Zwischenverbindung aus sechs T1-Verbindungen besteht.
  11. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das zellulare System mit einem Rate Set One bzw. Ratensatz Eins gemäß dem IS-95-Standard betrieben wird, ein Signalisierungsoverhead bzw. -überhang 5 % ist, und die genannte Rahmenversatzkapazität gleich ist zu: 7, falls die Zwischenverbindung aus einer T1-Verbindung besteht bzw. eine T1-Verbindung aufweist; 18, falls die Zwischenverbindung aus zwei T1-Verbindungen besteht; 33, falls die Zwischenverbindung aus drei T1-Verbindungen besteht; 50, falls die Zwischenverbindung aus vier T1-Verbindungen besteht; 63, falls die Zwischenverbindung aus fünf T1-Verbindungen besteht; 76, falls die Zwischenverbindung aus sechs T1-Verbindungen besteht; und 88, falls die Zwischenverbindung aus sieben T1-Verbindungen besteht.
  12. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das zellulare System mit einem Rate Set Two bzw. Ratensatz Zwei gemäß dem IS-95-Standard betrieben wird, ein Signalisierungsoverhead bzw. -überhang 10 % ist, und die genannte Rahmenversatzkapazität gleich ist zu: 6, falls die Zwischenverbindung aus einer T1-Verbindung besteht bzw. eine T1-Verbindung aufweist; 17, falls die Zwischenverbindung aus zwei T1-Verbindungen besteht; 32, falls die Zwischenverbindung aus drei T1-Verbindungen besteht; 48, falls die Zwischenverbindung aus vier T1-Verbindungen besteht; 60, falls die Zwischenverbindung aus fünf T1-Verbindungen besteht; 72, falls die Zwischenverbindung aus sechs T1-Verbindungen besteht; und 84, falls die Zwischenverbindung aus sieben T1-Verbindungen besteht.
  13. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das zellulare System mit einem Rate Set One bzw. Ratensatz Eins gemäß dem IS-95-Standard betrieben wird, ein Signalisierungsoverhead bzw. -überhang 5 % ist, und die genannte Rahmenversatzkapazität gleich ist zu: 12, falls die Zwischenverbindung aus einer E1-Verbindung besteht bzw. eine E1-Verbindung aufweist; 39, falls die Zwischenverbindung aus zwei E1-Verbindungen besteht; 65, falls die Zwischenverbindung aus drei E1-Verbindungen besteht; und 90, falls die Zwischenverbindung aus vier E1-Verbindungen besteht.
  14. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das zellulare System mit einem Rate Set One bzw. Ratensatz Eins gemäß dem IS-95-Standard betrieben wird, ein Signalisierungsoverhead bzw. -überhang 10 % ist, und die genannte Rahmenversatzkapazität gleich ist zu: 11, falls die Zwischenverbindung aus einer E1-Verbindung besteht bzw. eine E1-Verbindung aufweist; 37, falls die Zwischenverbindung aus zwei E1-Verbindungen besteht; 62, falls die Zwischenverbindung aus drei E1-Verbindungen besteht; und 86, falls die Zwischenverbindung aus vier E1-Verbindungen besteht.
  15. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das zellulare System mit einem Rate Set Two bzw. Ratensatz Zwei gemäß dem IS-95-Standard betrieben wird, ein Signalisierungsoverhead bzw. -überhang 5 % ist, und die genannte Rahmenversatzkapazität gleich ist zu: 8, falls die Zwischenverbindung aus einer E1-Verbindung besteht bzw. eine E1-Verbindung aufweist; 22, falls die Zwischenverbindung aus zwei E1-Verbindungen besteht; 48, falls die Zwischenverbindung aus drei E1-Verbindungen besteht; 70, falls die Zwischenverbindung aus vier E1-Verbindungen besteht; und 91, falls die Zwischenverbindung aus fünf E1-Verbindungen besteht.
  16. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das zellulare System mit einem Rate Set Two bzw. Ratensatz Zwei gemäß dem IS-95-Standard betrieben wird, ein Signalisierungsoverhead bzw. -überhang 10 % ist, und die genannte Rahmenversatzkapazität gleich ist zu: 7, falls die Zwischenverbindung aus einer E1-Verbindung besteht bzw. eine E1-Verbindung aufweist; 21, falls die Zwischenverbindung aus zwei E1-Verbindungen besteht; 46, falls die Zwischenverbindung aus drei E1-Verbindungen besteht; 67, falls die Zwischenverbindung aus vier E1-Verbindungen besteht; und 87, falls die Zwischenverbindung aus fünf E1-Verbindungen besteht.
  17. Verfahren zum Durchführen eines Intersystem-Soft-Handoffs nach Anspruch 1, wobei das erste zellulare System ein Ankernetzwerk aufweist, und das zweite zellulare System ein Zielnetzwerk aufweist, wobei der Schritt des Benachrichtigens Folgendes aufweist: Benachrichtigen eines Ankerbasisstationscontrollers darüber, dass eine Teilnehmereinheit das Zielnetzwerk betritt; wobei der Schritt des Herstellens Folgendes aufweist: Herstellen bzw. Aufbauen eines Anrufkanals zwischen dem Ankernetzwerk und dem Zielnetzwerk; und wobei der Schritt d) des Übertragens Folgendes aufweist: Herstellen eines Interfaces bzw. einer Schnittstelle zwischen dem Zielnetzwerk und der Teilnehmereinheit mittels des Anrufkanals während ein direktes Interface zwischen dem Ankernetzwerk der Teilnehmereinheit beibehalten wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei der Schritt des Herstellens eines Anrufkanals die folgenden Schritte aufweist: Erlangen einer ersten Gesamtzahl von Inter-Netzwerk-Soft-Handoffs, die durch das Zielnetzwerk durchgeführt bzw. gesteuert werden; Herstellen des Anrufkanals, falls die erste Gesamtzahl plus eine zweite Gesamtzahl der Soft-Handoffs, die an der Ankerbasisstation durchgeführt bzw. gesteuert werden, weniger als eine maximale Menge ist; und Zurückweisen des Soft-Handoffs, falls die erste Gesamtzahl plus eine zweite Gesamtzahl von Soft-Handoffs, die an der Ankerbasisstation durchgeführt werden, größer ist als oder gleich ist einer maximalen Menge.
  19. Verfahren nach Anspruch 17, wobei der Telefonanruf für seine Dauer an dem Ankernetzwerk verankert verbleibt.
  20. Verfahren nach Anspruch 17, wobei das Zielnetzwerk und das Ankernetzwerk einen nicht überlappenden Adressraum besitzen.
  21. Verfahren nach Anspruch 17, wobei das Ankernetzwerk eine Pilotdatenbank aufweist, die eine Liste von Pilotkanalversätzen, assoziierten Basisstations-IDs und assoziierte Netzwerkidentifikationsinformation besitzt.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei die Netzwerkidentifikation eine Basisstationscontroller-ID aufweist.
  23. Verfahren nach Anspruch 17, das ferner den Schritt aufweist des Durchführens eines Abbaus eines Intersystemanrufs zwischen dem zellularen Ankernetzwerk (20, 22) und dem zellularen Zielnetzwerk (20, 22), wobei der Schritt des Durchführens eines Abbaus ferner die folgenden Schritte aufweist: ta) Detektieren, dass kein Pilotkanal von dem Zielnetzwerk oberhalb einer Schwelle durch eine Teilnehmereinheit detektiert wird; tb) Terminieren einer Verbindung zwischen dem zellularen Zielnetzwerk und der Teilnehmereinheit; und tc) Dekrementieren bzw. Verringern einer Anzahl von Anrufen, die zwischen dem zellularen Ankernetzwerk und dem zellularen Zielnetzwerk geführt bzw. geleitet werden.
  24. Verfahren nach Anspruch 23, wobei der Schritt tc) die folgenden Schritte aufweist: Signalisieren an die Teilnehmereinheit die Verarbeitung des Vorwärtsverbindungs-Verkehrskanals von dem zellularen Zielnetzwerk zu stoppen; Terminieren der Übertragung des Vorwärtsverbindungs-Verkehrskanals von dem zellularen Zielnetzwerk; und Freigeben von Ressourcen innerhalb des zellularen Zielnetzwerks, die zum Erzeugen des Vorwärtsverbindungs-Verkehrskanals genutzt worden sind.
  25. Verfahren nach Anspruch 23, wobei der Schritt tc) den Schritt aufweist des Dekrementierens bzw. Verringerns einer Anzahl von Anrufen, die zwischen dem zellularen Ankernetzwerk und dem zellularen Zielnetzwerk geleitet bzw. geführt werden, und zwar mit einem Rahmenversatz, der mit dem Intersystemanruf assoziiert ist.
  26. Ein zellulares Telefonsystem zum Durchführen eines Soft-Handoffs einer Teilnehmereinheit (28), das Folgendes aufweist: einen ersten Basisstationscontroller (20) zum Übertragen von Vorwärtsverbindungsdaten an die Teilnehmereinheit (28) und an einen Anrufkanal; und einen zweiten Basisstationscontroller (20) zum Empfangen von Vorwärtsverbindungsdaten von dem ersten System (20) und zum Übertragen der Vorwärtsverbindungsdaten an die Teilnehmereinheit (28); und wobei der erste Basisstationscontroller (20) angepasst ist zum Bestimmen, ob ausreichende Netzwerkkapazität in einer Zwischenverbindung zwischen einem ersten und zweiten zellularen System zum Leiten bzw. Führen des Soft-Handoffs existiert und angepasst ist zum Herstellen des Anrufkanals, falls ausreichend Kapazität existiert; und wobei der erste Basisstationscontroller (20) angepasst ist zum Auswählen von Rückwärtsverbindungsdaten, die ferner verarbeitet werden, und zwar aus Rückwärtsverbindungsdaten, die mittels einer ersten Basisstation (22) empfangen werden, und aus Rückwärtsverbindungsdaten, die mittels des zweiten Basisstationscontrollers (20) empfangen werden.
  27. Zellulares System nach Anspruch 26, wobei der erste Basisstationscontroller (20) angepasst ist zum Nachführen einer ersten Gesamtzahl von Intersystemanrufen, die an dem ersten Basisstationscontroller (20) verankert sind, und den zweiten Basisstationscontroller (20) als einen Zielbasisstationscontroller (20) besitzen, und einen Satz von Teilsätzen der ersten Gesamtzahl, entsprechend dazu wie viele Soft-Handoffs unter Verwendung jedes Rahmenversatzes geführt werden, und der zweite Basisstationscontroller (20) angepasst ist zum Nachführen einer zweiten Gesamtzahl von Intersystem-Soft-Handoffs, die an dem ersten Basisstationscontroller (20) verankert sind, und wie viele der Intersystem-Soft-Handoffs jeden Rahmenversatz nutzen.
  28. Zellulares System nach Anspruch 27, wobei der erste Basisstationscontroller (20) angepasst ist zum Abfragen des zweiten Basisstationscontrollers (20) nach der zweiten Gesamtzahl und einem zweiten Satz von Subtotalen bzw. Teilgesamtzahlen, wenn er darüber benachrichtigt wird, dass die Teilnehmereinheit (28) sich in ein Abdeckungsgebiet bewegt, das mit dem zweiten Basisstationscontroller (20) assoziiert ist, und der erste Basisstationscontroller (20) angepasst ist zum Bestimmen, ob ein Soft-Handoff stattfinden sollte, und zwar durch Summieren der ersten Gesamtzahl und der zweiten Gesamtzahl, was zu einer dritten Gesamtzahl bzw. Totalen führt, und Vergleichen der dritten Gesamtzahl mit einem vorher bestimmten Maximum und durch Summieren einer ersten Subtotalen, die mit dem vorliegenden Rahmenversatz von dem ersten Satz von Rahmenversätzen assoziiert ist mit einer zweiten Subtotalen, die mit einem Rahmenversatz assoziiert ist, der verarbeitet wird, um zu einer dritten Subtotalen zu führen, und Vergleichen der dritten Subtotalen mit einem zweiten Rahmenversatzmaximum.
  29. Ein Basisstationscontroller (20) zum Soft-Handoff eines Telefonanrufs von einer ersten Basisstation (22), die durch den Basisstationscontroller (20) gesteuert wird zu einer zweiten Basisstation (22), die durch einen zweiten Basisstationscontroller (20) gesteuert wird, wobei der Telefonanruf einen assoziierten Rahmenversatz besitzt, und der Controller Folgendes aufweist: einen Anrufsteuerprozessor (42) zum Nachführen einer Gesamtzahl von Intersystem-Soft-Handoffs, die an der Basisstation verankert sind, und einen Vektor mit einer Gesamtzahl von Anrufen für jeden Rahmenversatz; und ein Selektor-Subsystem (40) zum Durchführen von Datenselektion und Anruf-Hand-Off und zum Benachrichtigen des Anrufsteuerprozessors, wenn die Teilnehmereinheit (28) ein Abdeckungsgebiet betritt, das mit der zweiten Basisstation (22) assoziiert ist, wobei der Anrufsteuerprozessor (42) angepasst ist zum Erlangen eines Vektors von gesamten Anrufen für jeden Rahmenversatz von dem zweiten Basisstationscontroller und angepasst ist zum Berechnen einer zweiten Gesamtzahl von Anrufen, und einer Rahmenversatzanruftotalen bzw. -gesamtzahl und angepasst ist zum Veranlassen, dass Intersystem-Soft-Handoff stattfindet, falls die zweite Gesamtzahl von Anrufen kleiner ist als ein vorher bestimmtes Maximum und die Rahmenversatzanruftotale weniger ist als ein Rahmenversatzmaximum.
  30. Basisstationscontroller (20) nach Anspruch 29, wobei der Anrufsteuerprozessor (42) angepasst ist zum Bestimmen, ob die Abdeckung bzw. das Abdeckungsgebiet in welches die Teilnehmereinheit (28) eintritt, mit einem Basisstationscontroller (20) assoziiert ist, zu dem eine direkte Netzwerkverbindung existiert.
  31. Basisstationscontroller (20) nach Anspruch 29, wobei die zweite Gesamtzahl von Anrufen berechnet wird durch Summieren der ersten Gesamtzahl von Anrufen mit jeder Zahl von gesamten Anrufen in dem erlangten Vektor mit gesamten Anrufen für jeden Rahmenversatz.
  32. Basisstationscontroller nach Anspruch 29, der ferner Folgendes aufweist: ein zellulares System-Gateway zum Verbinden bzw. Bilden eines Interfaces mit dem Basisstationscontroller (20) mit dem zweiten Basisstationscontroller (20), unter Verwendung einer paketbasierten Verbindung; und ein Zwischenverbindungs- bzw. Interconnect-Subsystem zum Leiten bzw. Routen von Rahmen zwischen dem Selektor bzw. Auswählersub system, dem Anrufsteuerprozessor (42) und dem zellularen System-Gateway.
  33. Basisstationscontroller nach Anspruch 32, wobei die paketbasierte Verbindung gebildet wird unter Verwendung von mindestens einer T1-Verbindung.
  34. Basisstationscontroller nach Anspruch 32, wobei die paketbasierte Verbindung gebildet wird unter Verwendung von mindestens einer E1-Verbindung.
  35. Basisstationscontroller nach Anspruch 32, wobei ein Selektions-Subsystem (40) angepasst ist zum Aufweisen einer Pilotdatenbank, die Folgendes enthält: eine Liste mit Basisstationen, assoziierten Pilotversätzen und assoziiertem Netzwerk zu dem jede Basisstation (22) in der Liste mit Basisstationen gehört.
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