DE69712314T2 - Verfahren zum beschichten von einem wärmesensitiven substrat mit lagerstabile formpulver auf der basis von epoxidharzen - Google Patents
Verfahren zum beschichten von einem wärmesensitiven substrat mit lagerstabile formpulver auf der basis von epoxidharzenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beschichtung eines wärmeempfindlichen Substrats durch Verwendung eines lagerstabilen, hochreaktiven Preßpulvers auf Basis von Epoxidharzen und aminischen Härtungsmitteln.
- Die Herstellung von Pulverlacken auf Basis von Epoxidharzen mit Hilfe von Extrudern ist das bisher gebräuchliche Verfahren. Wie beispielsweise von Becker/Braun im "Kunststoffhandbuch" (Carl Hanser Verlag München Wien 1988), Band 10, Kapitel 13.10 unter Pulverlacke auf Seiten 1047-1058, insbesondere auf Seiten 1051 und 1052, beschrieben wird, erfolgt die Herstellung in der Weise, daß man die einzelnen Komponenten, wie Epoxidharz, Härtungsmittel und die üblichen Zusätze für Pulverlacke, wie beispielsweise Verlaufsmittel, Pigmente, Füllstoffe und Katalysatoren, zerkleinert, mischt und je nach Zusammensetzung der Mischung und der Art des verwendeten Extruders zwischen 70 und 120ºC extrudiert. Die Temperatur muß dabei so bemessen sein, daß keine die spätere Verarbeitung störende Vorvernetzung eintritt. Nach dem Extrudieren wird das Extrudat abgekühlt und auf eine Korngröße von kleiner als 100 um gemahlen. Die auf diese Weise erhaltenen Partikel enthalten also im Gegensatz zu einem mechanischen Gemisch alle Bestandteile in sich vereint. Die Applikation auf das zu beschichtende Substrat erfolgt nach bekannten Methoden, beispielsweise durch elektrostatisches Pulverspritzen oder Wirbelsintern. Anschließend wird der aufgetragene Pulverlack im Temperaturbereich von etwa 130 bis 240ºC während 10 bis 30 Minuten gehärtet. Nachteilig bei Pulverlacken mit tiefen Härtungstemperaturen, beispielsweise 130ºC, sind die relativ langen Härtungszeiten, die dann über 15 Minuten betragen, der mäßige Verlauf des Pulverlackes auf dem Substrat sowie die begrenzte Lagerstabilität der formulierten Pulverlacke.
- Im EP-Patent 0 042 759 wird ein Verfahren zum Färben einer Substratoberfläche durch Pulverbeschichtung beschrieben, wobei Pulverbeschichtungssysteme eingesetzt werden, die unter Hitze und Druck aushärtbar sind. Die offenbarten Beschichtungspulver aus Epoxidharz und Polyester bzw. Epoxidharz und Polyurethan werden bei 180ºC in 3 bzw. 10 Minuten ausgehärtet und sind für die Beschichtung von hitzeempfindlichen Substraten, wie beispielsweise Pappe oder Holz, schlecht geeignet und für die Aushärtung bei tieferen Temperaturen zu wenig reaktiv.
- In der JP-Anmeldung Kokai Sho 61-107980 wird ein Verfahren zum Beschichten von Holz offenbart, wobei das aus Holz bestehende Substrat erst in einem flüssigen Epoxidharz und anschließend mit einem pulverförmigen Epoxidharz beschichtet wird, bevor die Härtung der Beschichtung unter Hitze und Druck erfolgt. Sowohl das flüssige als auch das feste Epoxidharz enthalten ein katalytisch wirkendes Härtungsmittel, beispielsweise 2-Ethyl-4-methylimidazol, so daß die Lagerstabilität der verwendeten Beschichtungssysteme gering ist.
- Es wurde nun gefunden, daß man lagerstabile, schnell unter Hitze und Druck aushärtbare Beschichtungspulver auf Basis von Epoxidharzen und aminischen Härtungsmitteln erhält, wenn man ein pulverförmiges Epoxidharz mit einer Partikelgröße von kleiner als 200 um und einem Erweichungspunkt (gemäß DIN 51920) von größer als 60ºC mit einem pulverförmigen aliphatischen oder N-heterocyclischen Amin oder einem pulverförmigen Aminogruppen-haltigen Addukt auf Basis eines aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen oder N-heterocyclischen Amins mit einer Partikelgröße von kleiner als 200 um und einem Erweichungspunkt von größer als 60ºC ohne Extrusion mechanisch mischt, so daß eine physikalische Mischung der Komponenten vorliegt.
- Dementsprechend betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Beschichtung auf einem wärmeempfindlichen Substrat, das aus Papier, Karton, Holz, Graupappe, MDF-Platten, Thermoplasten, Duroplasten und Formstoffen ausgewählt ist, durch Verwenden einer Pulverbeschichtungszusammensetzung, umfassend ein mechanisches Gemisch aus a) einer pulverförmigen Epoxid-Verbindung mit durchschnittlich mehr als einer Epoxid-Gruppe im Molekül und einem Erweichungspunkt von größer als 60ºC, b) einem pulverförmigen aliphatischen oder N-heterocyclischen Amin oder einem pulverförmigen Aminogruppen-haltigen Addukt auf Basis eines aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen oder N-heterocyclischen Amins mit durchschnittlich mehr als einer Amino-Gruppe in. Molekül und einem Schmelzpunkt oder Erweichungspunkt von größer als 60ºC und gegebenenfalls c) üblichen Zusatzmitteln für Preßpulver, wobei die Partikel von a) und b) in der Größe von kleiner als 200 um vorliegen, bei dem die Zusammensetzung auf ein wärmeempfindliches Substrat aufgetragen wird und unter Anwendung von Hitze und Druck gehärtet wird.
- Als pulverförmige Epoxid-Verbindung a) eignen sich alle in der Epoxidharztechnik üblichen festen Epoxidharze mit einem Erweichungspunkt von größer als 60ºC. Solche Epoxidharze sind bekannt, beispielsweise aus der DE-OS 28 38 841 bzw. dem US- Patent 4 175 173 und zum Teil im Handel erhältlich.
- Bevorzugt verwendet man als Komponente a) ein aromatisches Epoxidharz, wie beispielsweise die Polyglycidylether von Polyphenolen, vorzugsweise Bisphenolen, oder ein N-heterocyclisches Epoxidharz, wie beispielsweise die Diglycidyl- Verbindung von Hydantionen oder die Triglycerid-Verbindung der Cyanursäure.
- Die Vorzugsweise verwendeten Epoxidharze haben einen Epoxid- Gehalt von 0,5 bis 12 Äquivalenten pro kg. Die Epoxidharze, die einen Erweichungspunkt von unter 60ºC aufweisen, können in bekannter Weise durch Vorverlängerung, beispielsweise durch Umsetzung mit einer unterstöchiometrischen Menge eines zweiwertigen Phenols, in höhermolekulare Epoxidharze mit höheren Erweichungspunkten überführt werden.
- Besonders bevorzugt zu verwendende Epoxidharze weisen einen Erweichungspunkt von größer als 80ºC auf und sind gegebenenfalls vorverlängerte Polyglycidylether von 2,2-Bis(4'- hydroxyphenyl)-propan (Bisphenol A), von 2,2-Bis-(3',5'- dibrom-4'-hydroxyphenyl)-propan (Tetrabrombisphenol A), von Bis-(4-hydroxyphenyl)-methan (Bisphenol F) und von Novolaken, Polyglycidyl-Derivate von 4,4'-Diaminodiphenylmethan, von 4,4'-Diaminodiphenylsulfon sowie von Hydantoinen und von 2,4,6-Trihydroxy-1,3,5-triazin (Cyanursäure), wie beispielsweise Triglycidylisocyanurat.
- Insbesondere verwendet man zur Herstellung der Preßpulver die Polyglycidyl-Verbindungen von Bisphenol A, Tetrabrombisphenol A, Bisphenol F oder einem Novolak, wie beispielsweise Phenolnovolak oder Kresolnovolak, oder das Triglycidylisocyanurat. Es können auch Mischungen der genannten Polyglycidyl-Verbindungen verwendet werden.
- Die in den Preßpulvern als Komponente b) verwendeten festen, einen Schmelzpunkt von über 60ºC aufweisenden aliphatischen oder N-heterocyclischen Amine stellen ebenfalls bekannte Verbindungen und umfassen sowohl Mono-, Di- und Polyamine. Beispielsweise können als solche Piperazin, 1,10-Diaminodecan, 1,12-Diaminododecan eingesetzt werden.
- Als Aminogruppen-haltige Addukte, die in bekannter Weise durch Umsetzung einer Diepoxid-Verbindung mit einem Diamin oder Polyamin in stöchiometrischem Überschuß erhalten werden, sind in den Preßpulvern vorzugsweise solche enthalten, die sich von Diglycidylethern, wie beispielsweise Bisphenoldiglycidylethern, ableiten. Als aliphatische Di- oder Polyamine können bei der Herstellung der Aminogruppen-haltigen Addukte beispielsweise Ethylendiamin, Diethylentriamin, Triethylentetramin, Tetraethylenpentamin, Propan-1,2-diamin, Propan-1,3-diamin, Hexamethylen-1,6-diamin, Dipropylentriamin oder 2,2,4-Trimethylhexan-1,6-diamin verwendet werden. Als arylaliphatisches Diamin kann beispielsweise 1,4-Bis-(aminomethyl)-benzol eingesetzt werden. Und als cycloaliphatische Diamine eignen sich dafür beispielsweise Bis-(aminomethyl)- cyclohexan, Bis-(4-aminocyclohexyl)-methan, Bis-(4-aminocyclohexyl)-suifon, Bis-(4-aminomethyl)-dicyclopentadien, 2,2-Bis-(4-aminocyclohexyl)-propan, Bis-(4-amino-3-methylcyclohexyl)-methan, 2,2-Bis-(4-Amino-3-methylcyclohexyl)- propan, 1,4-Diaminocyclohexan, 1,2-Diaminocyclohexan, 1,3-Diamino-4-methylcyclohexan oder 3-Aminomethyl-3,5,5- trimethylcyclohexylamin (Isophorondiamin). Als N-heterocyclische Di- oder Polyamine können beispielsweise Piperazin, N-2-Aminoethylpiperazin oder 4-Amino-2,2,6,6-tetramethylpiperidin eingesetzt werden.
- Vorzugsweise enthalten die Preßpulver als Komponente b) ein aliphatisches Amin oder ein Aminogruppen-haltiges Addukt.
- Insbesondere enthalten die Preßpulver als Komponente b) ein Aminogruppen-haltiges Addukt, insbesondere bevorzugt aus einer Bisphenol A-diglycidylether-Verbindung und Ethylendiamin, Diethylentriamin, 1,2- oder 1,4-Diaminocyclohexan oder Isophorondiamin.
- In den Preßpulvern liegen die Komponenten a) und b) in etwa äquivalenten Mengen vor, das heißt, auf ein Epoxid-Äquivalent der Komponente a) werden im allgemeinen 0,75 bis 1,25 Äquivalente aktiver Wasserstoff der an Aminostickstoffatome der Komponente b) gebunden ist, eingesetzt.
- Die Preßpulver können auch die in der Epoxidharztechnik üblichen Füllstoffe und Verstärkungsmaterialien enthalten. Als Füllstoffe kommen beispielsweise die folgenden in Betracht: Mineralische und faserförmige Füllstoffe, wie beispielsweise Quarzmehl, hochdisperses Siliciumdioxid, Aluminiumoxid, Glaspulver, Glimmer, Kaolin, Dolomit, Graphit, Ruß, sowie Kohlefasern und Textilfasern. Bevorzugte Füllstoffe sind Quarzmehl, hochdisperses Siliciumdioxid, Aluminiumoxid oder Dolomit. Als Verstärkungsmaterialien eignen sich beispielsweise Glas- oder Kohlenstoffasern, Fasern aus Naturstoffen, wie beispielsweise Holz oder Jute, oder Holzspäne.
- Die Preßpulver werden bevorzugt als Pulverlacke eingesetzt. Bei dieser bevorzugten Verwendung können den erfindungsgemäßen Pulverlacke die üblichen in der Lackindustrie verwendeten Zusatzmittel, wie beispielsweise Lichtschutzmittel, Farbstoffe und insbesondere Entgasungsmittel, Verlaufsmittel oder Pigmente, wie vorzugsweise TiO&sub2; zugegeben werden.
- Verlaufsmittel sind beispielsweise Polyacetat, Polyvinylbutyral (Movitil® B 30H der Firma Hoechst), Polyethylenglycol, Polyvinylpyrrolidon, Glycerin, Acryl-Mischpolymerisate, wie Modaflow® oder Acrylron® MFP der Firma Monsanto bzw. der Firma Protex. Als Entgasungsmittel wird vorzugsweise Benzoin eingesetzt.
- Die Preßpulver können hergestellt werden, indem man entweder die Komponenten a) und b) getrennt zu Partikeln mit Korngrößen von < 200 um mahlt, die Partikel mit Korngrößen von > 200 um durch Sieben abtrennt und dann die pulverförmigen Komponenten a) und b) mechanisch in einem Mischaggregat mischt, so daß ein physikalisches Gemisch erhalten wird, oder indem man die Komponenten a) und b) vor dem gemeinsamen Mahlen und Sieben mechanisch mischt.
- Das Mischen der Komponenten kann mit Hilfe der üblichen Labormischer, beispielsweise in einer Kugelmühle, einem Labormehrzweckmischer oder mit einem Rhönradmischer erfolgen.
- Die Zusatzmittel c) können bei der Herstellung des Preßpulvers sowohl der Komponente a) oder der Komponente b) als auch beiden Komponenten vor oder nach dem Mahlen und Sieben zugegeben werden.
- Verwendet man als Zusatzmittel ein Pigment, so gibt man dieses vorzugsweise vor dem Mahlen der Komponenten a) und/oder der Komponente b) zu, extrudiert das Gemisch aus der Komponente a) und Pigment bzw. Komponente b) und Pigment, zum Beispiel in einem Buss-Kokneter. Aus dem gemahlenen und gesiebten Extrudat der Komponente a) oder der Komponente b) wird dann die physikalische Mischung hergestellt.
- Die Preßpulver können zur Herstellung von Formstoffen und Beschichtungen eingesetzt werden, wobei die Härtung der Preßpulver unter Verwendung von Druck und Hitze erfolgt. Vorzugsweise verwendet man die Preßpulver zur Herstellung von Spanplatten.
- Die aus den Preßpulvern hergestellten Formstoffe enthalten vorzugsweise Füllstoffe oder Verstärkungsmaterialien. Als bevorzugte Formstoffe werden mit den Preßpulvern Spanplatten oder Formteile hergestellt, indem man Holzspäne oder Fasern aus Naturstoffen mit den Preßpulvern mischt oder imprägniert und unter Anwendung von Hitze in einer Presse zu Spanplatten oder Formteilen verpreßt.
- Vorzugsweise werden die Preßpulver als Pulverlacke eingesetzt, insbesondere zum Beschichten von hitzeempfindlichen Substraten, wie beispielsweise Papier, Pappe, Holz, Thermoplasten oder Duroplasten, die die Preßpulver hochreaktiv sind und den Vorteil bieten, daß sie unter Druck und Hitze schnell aushärten. Gegenstand vorliegender Erfindung sind somit auch die aus den erfindungsgemäßen Preßpulvern bestehenden Pulverlacke.
- Bei der Herstellung der Beschichtungen wird das Pulver durch Sieben, Streuen oder durch elektronisches Pulverspritzen auf das Substrat aufgebracht. Dann wird die mit dem Pulverlack versehene Oberfläche des Substrates mit einer hitzebeständigen Folie abgedeckt, oder es wird ein Trennmittel auf das Preßwerkzeug aufgebracht. Die Vernetzung des Pulverlackes erfolgt in einer heizbaren Presse unter leichtem Druck, wobei im allgemeinen unabhängig von der Schichtdicke des aufgetragenen Pulverlackes bei einer Temperatur von etwa 130ºC und einem Druck von etwa 10 N/cm² Vernetzungszeiten von weniger als 3 Minuten erforderlich sind.
- Beim elektrostatischen Pulverspritzen werden vorzugsweise Preßpulver mit Korngrößen von < 100 um eingesetzt.
- Gewünschtenfalls kann zur Aushärtung des Pulverlackes auch eine heizbare Walze oder ein beheiztes Metallband verwendet werden. Dies würde dann auch einen kontinuierlichen Beschichtungsprozeß ermöglichen.
- Wie eingangs erwähnt, zeichnen sich die Preßpulver dadurch aus, daß sie einerseits hochreaktiv sind, doch eine lange Lagerstabilität bei Raumtemperatur oder bis 40ºC aufweisen. Die aus den Preßpulvern hergestellten Formstoffe und Beschichtungen weisen ausgezeichnete mechanische Eigenschaften auf, und die Beschichtungen zeigen eine sehr gute Haftfestigkeit auf den Substraten.
- Folgende Verbindungen werden in den Beispielen eingesetzt:
- Epoxidharz A: Gemisch aus 80 g Bisphenol A-diglycidylether und 20 g Phenolnovolakepoxidharz mit einem Epoxid-Gehalt von 1,9 Äquivalenten/kg und einem Erweichungspunkt gemäß DIN 5 1920 von 95ºC.
- Epoxidharz B: Bisphenol A-diglycidylether mit einem Epoxid- Gehalt von 1,7 Äquivalenten/kg und einem Erweichungspunkt gemäß DIN 51920 von 80-90ºC.
- Epoxidharz C: Kresolnovolakepoxidharz mit einem Epoxid-Gehalt von 4,5 Äquivalenten/kg und einem Erweichungspunkt gemäß DIN 51920 von 94ºC.
- Härtungsmittel I: Aminogruppen-haltiges Addukt, erhältlich durch Umsetzung von 1000 g Bisphenol A-diglycidyletherharz mit einem Epoxid-Gehalt von 2,1 Äquivalenten/kg mit 485 g Ethylendiamin in einem inerten Lösungsmittel und anschließendes Abdestillieren des verwendeten Lösungsmittels und Amin- Überschusses, mit einem Amin-Gehalt von 3,5 Äquivalenten/kg und einem Erweichungspunkt gemäß DIN 51920 von 94ºC.
- Härtungsmittel II: Aminogruppen-haltiges Addukt, erhalten durch Umsetzunj von 1000 g Bisphenol A-digycidyletherharz mit einem Epoxid-Gehalt von 2,1 Äquivalenten/kg mit 1400 g 1,2-Diaminocyclohexan in einem inerten organischen Lösungsmittel und anschließendes Abdestillieren des verwendeten Lösungsmittels und Amin-Überschusses, mit einem Amin-Gehalt von 3,5 Äquivalenten/kg und einem Erweichungspunkt gemäß DIN 51920 von 100ºC.
- Das Epoxidharz A und das Härtungsmittel I werden getrennt nach bekannten Standardverfahren zu feinen Pulvern gemahlen, wobei die Grobanteile mit einem Partikeldurchmesser von über 100 um durch ein Sieb abgetrennt werden. 735 g pulverisiertes Epoxidharz A werden mit 265 g pulverförmigem Härtungsmittel I in einem Labormischer (Typ: Rhönradmischer) physikalisch gemischt. Die Gelierzeit des gebrauchsfertigen Pulvers beträgt bei 130ºC 21 Sekunden (s). Nach 6-monatiger Lagerung des Pulvergemisches bei 40ºC tritt keine signifikante Änderung der Gelierzeit auf.
- Die Pulvermischung wird durch elektrostatisches Pulverspritzen auf die zuvor mit Wasser befeuchtete Holzoberfläche (Buchenholz) aufgebracht. Die mit der Pulverlack versehene Holzoberfläche wird mit einer hitzebeständigen Folie (Tedlar®, Hersteller: Firma DuPont) abgedeckt. Die Vernetzung des Pulverlackes erfolgt in einer auf 130ºC aufgeheizten Presse während 2 min. 30 s bei einem Druck von etwa 10 N/cm².
- Es entsteht ein Lackfilm mit folgenden Eigenschaften:
- Filmdicke: etwa 50 um.
- Verlauf (visuelle Bestimmung): sehr gut (Filmoberfläche weist keine Maserung auf).
- Schlagverformung*), vorderseitig (20 cm·kg): sehr gut (kein Absplittern des Lackes).
- Gitterschnitt: sehr gut (kein Absplittern des Lackes vom Holz).
- *) Auf das beschichtete Holzteil wird von vorne aus einer Höhe vor 20 cm ein Stempel mit einem Gewicht von 1 kg fallengelassen.
- 530 Epoxidharz B werden 470 g Titandioxid in einem Extruder (Typ: Kokneter der Firma Buss, Pratteln, CH) bei einer Temperatur von 75ºC homogenisiert. Extrudat und Härtungsmittel werden getrennt nach bekannten Standardverfahren zu einem feinen Pulver gemahlen. Der Grobanteil mit einem Partikeldurchmesser von über 100 um wird mittels eines Siebes abgetrennt.
- 1000 g pulverisiertes Extrudat werden mit 175 g pulverförmigen Härtungsmittel I in einem Labormischer (Typ: Rhönradmischer) physikalisch gemischt. Die Gelierzeit des gebrauchsfertigen Pulvers beträgt bei 130ºC 35 s. Die Pulvermischung wird auf eine MDF-Platte (MDF = Medium Density Fiberborad, eine mitteldichte gepreßte Faserplatte aus Holzteichen und duroplastischen Bindemitteln) aufgesiebt, und die mit dem Pulverlack versehene Holzoberfläche wird mit einer Tedlar®-Folie abgedeckt. Die Vernetzung des Pulverlackes erfolgt in einer auf 130ºC aufgeheizten Presse während 20 min. 30 s bei einem Druck von etwa 10 N/cm².
- Es entsteht ein Lackfilm mit folgenden Eigenschaften:
- Filmdicke: etwa 60 um.
- Verlauf (visuelle Bestimmung): sehr gut (Filmoberfläche weist keine Maserung auf).
- Schlagverformung gemäß Beispiel 1, vorderseitig (20 cm·kg): sehr gut (kein Absplittern des Lackes).
- Gitterschnitt: sehr gut (kein Absplittern des Lackes vom Holz).
- In genau der gleichen Weise wie in Beispiel 1 wird ein Beschichtungspulver durch Mischen von 223 g Epoxidharz C und 192 g Härtungsmittel I hergestellt. Die Gelierzeit des gebrauchsfertigen Pulvers beträgt bei 130ºC 17 s. Die Pulvermischung wird auf Buchenholz aufgesiebt und mit einer Tedlar®-Folie abgedeckt. Die Vernetzung des Pulverlackes erfolgt in einer auf 130ºC aufgeheizten Presse während 90 s unter leichtem Druck von 10 N/cm².
- Der derartig hergestellte Lackfilm weist folgende Eigenschaften auf:
- Filmdicke: etwa 130 um.
- Verlauf (visuelle Bestimmung): sehr gut (Filmoberfläche weist keine Maserung auf).
- Schlagverformung gemäß Beispiel 1, vorderseitig (20 cm·kg): sehr gut (kein Absplittern des Lackes).
- Acetontest*): nicht kratzbar.
- *) Ein mit Aceton getränkter Wattebausch wird während 1 min auf die beschichtete Oberfläche gelegt. Dann wird geprüft, ob die Beschichtungsoberfläche mit dem Fingernagel kratzbar ist.
- In genau gleicher Weise wie in Beispiel 1 wird ein Beschichtungspulver durch Mischen von 534 g Epoxidharz C und 455 g Härtungsmittel II hergestellt. Die Gelierzeit des gebrauchsfertigen Pulvers beträgt bei 130ºC 34 s. Die Pulvermischung wird auf Buchenholz aufgesiebt und mit einer Tedlar®-Folie abgedeckt. Die Vernetzung des Pulverlackes erfolgt in einer auf 130ºC aufgeheizten Presse während 3 min bei einem Druck von 10 N/cm².
- Es entsteht ein Lackfilm mit folgenden Eigenschaften:
- Filmdicke: etwa 170 um.
- Verlauf (visuelle Bestimmung): sehr gut (Filmoberfläche weist keine Maserung auf).
- Schlagverformung gemäß Beispiel 1, vorderseitig (20 cm·kg): sehr gut (kein Absplittern des Lackes).
- Acetontest gemäß Beispiel 3: nicht kratzbar.
- Epoxidharz A und Härtungsmittel I werden getrennt nach bekannten Standardverfahren zu feinen Pulvern gemahlen, wobei die Grobanteile über 100 um durch ein Sieb abgetrennt werden. Die Pulver werden wie folgt weiterverarbeitet:
- 735 g pulverisiertes Epoxidharz A werden mit 265 g pulverisiertes Härtungsmittel I in einem Labormischer physikalisch gemischt. Die Gelierzeit des gebrauchsfertigen Pulvers beträgt bei 130ºC 21 s.
- Zur Spanplattenherstellung werden 834 g Holzspäne mit einem Wassergehalt von etwa 7 Gew.-% im Labormischer mit 68,2 g gebrauchsfertigen Pulvers während 20 Minuten gemischt. Anschließend werden 798 g dieser Pulvermischung in eine quadratische Holzform mit einer Innenfläche von 625 cm² gestreut und mittels eines Stempels zu einem quadratischen Formkörper vorverdichtet. Nach Entfernung der Holzform wird der vorverdichtete Formkörper in einer Presse der Firma Bucher Guyer AG, Typ KHE 50-40-40 während 12 Minuten bei einer Preßtemperatur von 16000 automatisch verpreßt und ausgehärtet. Die Plattendicke der hergestellten Spanplatte beträgt 20 mm. Die an 5 Proben der Spanplatte durchgeführte Prüfung der Querzugfestigkeit nach DIN 52365 ergab einen Mittelwert von 0,42 N/mm².
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung einer Beschichtung auf einem
wärmeempfindlichen Substrat, das aus Papier, Karton,
Holz, Graupappe, MDF-Platten, Thermoplasten,
Duroplasten und Formstoffen ausgewählt ist, durch Verwenden
einer Pulver-Beschichtungszusammensetzung, umfassend
ein mechanisches Gemisch aus
a) einer pulverförmigen Epoxid-Verbindung mit
durchschnittlich mehr als einer Epoxid-Gruppe im
Molekül und einem Erweichungspunkt von größer als 60ºC,
b) einem pulverförmigen aliphatischen oder
N-heterocyclischen Amin oder einem pulverförmigen
Aminogruppen-haltigen Addukt auf Basis eines
aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen oder
N-heterocyclischen Amins mit durchschnittlich, mehr als
einer Amino-Gruppe im Molekül und einem Schmelzpunkt
oder Erweichungspunkt von größer als 60ºC und
gegebenenfalls
c) üblichen Zusatzmitteln für Preßpulver, wobei die
Partikel von a) und b) in der Größe von kleiner als
200 um vorliegen,
bei dem die Zusammensetzung auf ein wärmeempfindliches
Substrat aufgetragen wird und unter Anwendung von Hitze
und Druck gehärtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Zusammensetzung
verwendet wird, in der Komponente a) ein aromatisches
oder N-heterocyclisches Epoxidharz ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Zusammensetzung
verwendet wird, in der Komponente a) ein
Bisphenoldiglycidylether oder Triglycidylisocyanurat ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Zusammensetzung
verwendet wird, in der Komponente a) ein
Polyglycidylether von Bisphenol A, Tetrabrombisphenol A, Bisphenol
F oder einem Novolak oder das Triglycidylisocyanurat
ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Zusammensetzung
verwendet wird, in der Komponente b) ein aliphatisches
Amin oder ein Aminogruppen-haltiges Addukt ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Zusammensetzung
verwendet wird, in der Komponente b) ein
Aminogruppenhaltiges Addukt ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Zusammensetzung
verwendet wird, in der Komponente b) ein
Aminogruppenhaltiges Addukt aus einer Bisphenol A-diglycdidylether-
Verbindung und Ethylendiamin, Diethylentriamin, 1,2-
oder 1,4-Diaminocyclohexan oder Isophorondiamin ist.
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Zusammensetzung
verwendet wird, die als Verstärkungsmaterial Holzspäne
oder Fasern aus Naturstoffen enthält.
Applications Claiming Priority (2)
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CH27796 | 1996-02-02 | ||
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