DE6943669U - Schreibgeraet. - Google Patents
Schreibgeraet.Info
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K5/00—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
- B43K5/18—Arrangements for feeding the ink to the nibs
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- B43K7/10—Arrangements for feeding ink to the ball points
- B43K7/105—Feed bars
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
Description
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der französischen Anmeldung
No. PV 69 o3 981» vom 18. Februar
1969 und No. PV 69 Io ol3 vom
2. April 1969 in Anspruch genommen.
Als Schreibgeräte sind insbesondere solche mit einer Feder oder Füllfederhalter sowie solche mit einer Kugel oder
Kugelschreiber bekannt.
Darüber hinaus gibt es Schreibgeräte, die teilweise als Markierer oder Tracer bezeichnet werden und deren Schreiborgan
von einer Spitze aus faserigem oder zellenförmigem Material gebildet wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schreibgerät zu schaffen, das wahlweise als Füllfederhalter oder als Kugelschreiber
oder als Markierer benutzt werden kann. Nachstehend wird unter dem Begriff Markierer bzw. Tracer insbesondere,
jedoch keineswegs ausschliesslich, ein Filz-, Zeil-, Kunststoff- od. dgl. -schreiber verstanden.
Diese Aufgabe wird durch ein Schreibgerät gelöst, das sich erfindungsgemäss dadurch auszeichnet, dass es aus
5O SWc H EC K HAMBURG NR. 1937 66
1 IL
einem Markierer bzw. Tracer mit einer Spitze besteht sowie aus einer Pederschreibeinrichtung und/oder einer Kugelschreibeinrichtung,
die über dem Vorderteil des Markierers bzw. Tracers anbringbar und in Übereinstimmung mit diesem
ausgebildet und von diesem abnehmbar istv wobei die Spitze
des Markierers bzw. Tracers eine Tinten- bzw. Schreibsubstanz leitende Verbindung zwischen dem Tinten- bzw.
Schreibsubstanzvorrat aes Markierers bzw. Tracers und der Spitze der Federschreibeinrichtung oder der Kugelscnreibeinrichtung
sicherstellt, wenn eine der beiden letzteren Einrichtungen aufgebracht ist.
Insbesondere zeichnet sich das erfindungsgemässe Schreibgerät
aus durch einen abnehmbaren Schreibkopf, der mit einem anderen Schreiborgan als einer Markierer- bzw. Tracerspitze
versehen ist sowie eine Einrichtung zum Leiten von Tinte aufweist, welche die Versorgung des ochreiborgans mit Tinte
sicherstellt, wenn der Schreibkopf auf dem mit einer Markierer- bzw. Tracerspitze versehenen Schreibinstrument
aufgebracht ist.
Im Sinne der vorliegenden Erfindung wird unter dem Begriff
Tinte jede in dem erfindungsgemässen Schreibgerät verwendbare
leitfähige Schreibsubstanz verstanden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger in den Fig. bis 10 der Zeichnung im Prinzip dargestellter, besonders
bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 : einen Schnitt durch den vorderen Teil
eines Markierers;
Fig. 2 : einen Längsschnitt durch den vorderen Teil eines erfindungsgemäsßen Schreibgerätes ;
Fig. 3 "· eine Aufsicht auf einen im öchnitt der
Fi;". 2 mit dargestellten Leitungskanaleinsatz
in vergrössertem Maßstab;
Fig. A- : eine Aufsicht auf den Leitungskanaleinsatz
nach Fig. 3 von hinten;
Fig. 5 ' eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht
einer anderen Ausführungsforra eines
Leitungskanaleinsatzes;
Fig. 6 : einen Schnitt entlang der Linie 6-6 der Fig. 5;
Fig. 7 : eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht
einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemässen
öcnreibgerätes;
Fig. 8 : einen Schnitt durcn einen Teil des in
Fig. 7 teilweise dargestellten öchreibgerätes
in vergr >ssertem Maisstab;
Fig. 9 : eine Ansicht des äussersten hinteren
Endes des Grundteils eines erfindungsgemässen dchreibgerätes in einem bestimmten
Zustand und
Fig. 10: eine der Fig. 9 entsprechende Ansicht, jedoch bei einem anderen Zustand des
Schreibgerätes.
Das Schreibgerät nach der Erfindung umfasst einen Markierer
oder Tracer A (Fig. 1), dessen Grundteil 10 mittels eines Innengewindes 11 und eines Aussengewindes 12 mit einer mit
Spitze versehenen Einrichtung 13 verbunden ist. Letzteres
besitzt einen Grundteil 14- sowie einen rohrförmigen hinteren
Ansatz 15, an dem das Aussengewinde 12 vorgesehen ist. Die
mit der Spitze versehene Einrichtung 13 (iSpitzeneinrichtung)
besitzt eine axiale, den Kanal 16 bildende Bohrung, welche das Markierungsorgan 17 in Form eines Schaftes aufnimmt.
Dieses Markierungsorgan endet in einer insgesamt mit 18 bezeichneten Spitze, die üblicherweise eine konische Form
sowie eine Kuppe oder eLnen Scheitelpunkt 19 besitzt. In
dem Schaft 17 verläuft eine Rille 20, die über eine Eintrittsöffnung 21 mit dem Aussenrahmen in Verbindung steht,
so dass damit ein Luftzutritt geschaffen ist. In die innere Bohrung 2$ des rohrförmigen Ansatzes 15 der Spitzeneinrichtung
ist ein Schlagbolzen 22 mit seinem Körper eingetrieben. Dieser Schlagbolzen besitzt einen mittleren Kanal 24-, der
den Kanal 16 verlängert und den hinteren Teil des Scnaftes mit der Rille 20 aufnimmt; an seinem aussersten hinteren
Ende 25 endet der Schlagbolzen in einer scharfen schrägen Kante 26. Im Inneren des Grundteils 10 ist der Tintenvorrat
untergebracht, und zwar entweder so, dass sich ein Flüssigkeitsspiegel bildet, v/obei sich die Tinte in einer
Patrone befinden kann, die durch Einwirkung des Schlagbolzens 22 geöffnet wird; oder die Tinte befindet sich in
einem kapillaren Füllstoff.
Dieser Markierer kann in üblicher Weise für das Eintragen von Aufschriften, Titeln, Adressen etc. benutzt werden.
Mit dem Markierer A wirkt gemäss der Erfindung eine Federeinrichtung
ß zusammen, die einen Füllhalterkopf 60 (Fig. 2) umfasst, der an das vordere Ende des Markierers A anpassbar
ist. Der Füllhalterkopf 6o umfasst ein Grundteil 64- mit einer zylindrischen Aflageflache 65, die mit dem Bund 66 der
Spitzeneinrichtung zum Zwecke der abnehmbaren Befestigung zusammenwirkt. Die ^inrichcung b enthält im Inneren eiu^n
"LeitungskanalriinsTitz" 67, der aus einem Kernstück 08
aus "Kunststoff" besteht und eine im wesent.■ ~ -;hen zylindrische
Forii. aufweist sowie mit einer vorderen Scr-'.eäg-
fläche versehen ist und zusammen mit dem Grundteil 64 einen ringförmigen Zwischenraum bildet, in den die Feder
70 eingefügt ist.
Das als Leitung dienende Kernstück 68 besitzt eine in seine hintere Stirnfläche 71 mündende Kapillarbohrung 72 von
kreisförmigem Querschnitt. Diese Kapillarbohrung bildet eine Abdeckung für die Spitze 18, wenn der Füllhalterkopf
60 auf das Schreibgerät bzw. die Spitzeneinrichtung A aufgebracht ist..
In die iapillarbohrung mündet; ein erster in Längsrichtung
und radial verlaufender Ableitungskanal 73 (Fig· 3 und 4),
dessen Öffnung 74 auf der äusseren Fläche 75 des Kernstückes
68 in der Mittelebene der Feder 70 liegt; dieser Ableitungskanal
73 hat eine vordere, bogenförmig verlaufende Wandung 76.
Darüber hinaus sind zwei weitere in Längsrichtung verlaufende
Ableitungskanäle 77 und 78 vorgesehen, die eben-.alls
in die Kapillarbohrung 72 münden und deren Öffnungen 79 und 80 auf der äusseren Oberfläche 75 des Kernstückes
schräg angeordnet sind. Di peripheren Enden 81 und 82 dieser AbleitUiigskan'"le auf der Stirnfläche 71 befinden sich in
relativ weiten Abständen von der mittleren Längsebene des
Kernstückes 68, und die gegenüberliegenden Enden /erlaufen in einem Teil gemeinsam mit dem Ende des Ableitungskanals 73' Die Entfernung zwischen den parallelen Seiten
8? und 84, die einen Ableitungskanal begrenzen, ist kleiner
als der Durchmesser der Kapillarbohrung 72, und zwar derart, dass der Kapillarweg, welcher der von der Spitze 18 ausgehenden
Tinte zur Verfügung steht, eine bis zur Feder 70 abnehmende Dimension besitzt, was für die Versorgung dieser
Feder mit Tinte vorteilhaft ist.
In der in den ?i;:.- j und 6 dargestellten Ausführungsform
v/eist das Kernstück 90 des Leitungskan-leinsatr^es nicht
II·· · ·
nur eine Mittelbohrung 91 auf, die an ihrem Ende 86 blind
ausläuft und in welche ein radialer Ableitungskanal 92 mündet, sondern es sind ebenso querverlaufende, halbkreisförmige
Ableitungskanäle 93 vorhanden, und zwar handelt es sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel um vier derartige
Kanäle, die mit 93η··· 93^ bezeichnet sind und die zu einer
guten Versorgung der Feder mit Tinte beitragen.
In den Fig. 7 und 8 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen
Schreibgerätes veranschaulicht, bei dem der Tracer A, dessen Aufbau dem weiter oben beschriebenen
Markierer b::w. Tracer entspricht, an seinem vorderen Teil durch eine Kugelschreibeinrichtung 110 überdeckt sein kann;
dies ist gemäss der Erfindung derart aufgebaut, dass die
Versorgung der Kugel mit Schreibsubstanz von der Spitze 18 des Tracers sichergestellt wird.
Die Kugelschreibeinrichtung 110 umfasst ein röhrenförmiges
Grundteil 111, das von einer Lüftungsöffnung 131 quer durchsetzt wird und dessen äussere Oberfläche 112 zunächst
im wesentlichen zylindrisch verläuft und sich dann der Achse nähert, so dass sich ein bogenförmig zulaufendes
oder konisches Ende 113 ergibt. Die innere Oberfläche wird im wesentlichen durch vier Bohrungen gebildet, und
zwar eine erste Bohrung 114-, die mit dem Bund 66 des Tracers zusammenwirkt, sowie eine zweite Bohrung 115 >
deren Durchmesser kleiner als derjenige der ersten Bohrung ist und die mit dem zylindrischen Teil 103 des Tracers zusammenpasst.
Die dritte Bohrung 116 besitzt wiederum einen kleineren Durchmesser und nimmt das zugespitzte vordere
Ende 104 des Tracers auf. In der vierten Bohrung 11? ist beispielsweise durch Einklemmen ein Kugelkopf 118 befestigt,
der ein rohrförmiges Grundteil oder eine Hülse 119 aufweist, worin beispielsweise durch Festklemmen
e:' e Kugelspitze 120 befestigt ist, deren am i^nde befindliche
Fassung 121 eine Kugel 122 am Ende eines Kanals 123 festhält. Dieser Kanal wird nach hinten durch einen
vergrösserten Teil 124 verlängert.
Im Inneren des Kugelkopfes 118, und zwar in meinem axialen
Kanal, befindet sich ein Strang 125 aus synthetischem Schwamm oder entsprechendem Material, das einen erhöhten
Quellkoeffizienten für den Übergang vom trockenen in den feuchten Zustand besitzt, beispielsweise in der Grössenordnung
von fünf. Der Strang 1.25 befindet sich an seiner vorderen Stirnfläche 126 in Kontakt mit der Kugel 122. Die
Länge des Stranges ist so bemessen, dass der in die Kanäle 123 und 124 e ngebrachte sowie mit seiner Stirnfläche
in Kontakt mit der Kugel befindliche Strang über die hintere Stirnfläche 127 des Kugelkopfes 118 genügend vorsteht,
damit er an seinem Ende umgebogen werden kann, so dass der gebogene Arm 128 in Kontakt mit der Innenfläche
der Hülse 119 kommt, wenn der Strang angefeuchtet ist. In diesem angefeuchtetem Zustand befindet sich der Strang
gleichzeitig über seine seitliche Oberfläche 130 in Kontakt mit der Bohrung 123, und seine vordere Stirnfläche
126 passt sicL genau der sphärischen Form der Kugel 122 an.
Wenn die Kugelschreibeinrichtung 110 auf den vorderen Teil des Tracers A aufgebracht ist, wie in Fig. 7 dargestellt,
dann gelangt die Spitze 18 des Tracers in Kontakt mit dem bogenförmig verlaufenden Teil 132, welcher die Aussenflache
der Faltung des hinteren Endes des Stranges 125 bildet, wie mit strichpunktierten Linien in Fig. 8 veranschaulicht.
Sofern die Einrichtung 110 mit ihrer ringförmigen Fläche 133 auf dem Bund 66 aufliegt, ergibt sich eine Flächenberührung
zwischen dem Scheitel der Spitze 18 und dem bogenförmig verlaufenden Teil 132. wie durch die ausgezogenen
Linien in Fig\ 8 dargestellt, wobei die zwischen dem umgebogenen Arm 128 und der Bohrung 129 auftretende
Reibung einer Versetzung des gesamten Stranges 125 entgegenwirkt. Daher kann nunmehr die Tinte infolge der
Kapillarität zwischen der Spitze 18 und der Kugel 122 gefördert werden, so dass eine ausreichende Versorgung
der letzteren zum Zwecke des Schreibens gewährleistet ist.
Wenn die Kugeleinrichtung 110 durch einfachen Zug abgenommen
wird, kann das Schreibgerät sofort als Tracer, beispielsweise filzschreiber oder Kunststoffaserschreiber
verwendet werden.
Wenn man hingegen die Federeinrichtung B aufschiebt, lässt sich das erfindungsgemässe .Schreibgerät als Füllfederhalter
benutzen.
Wie aus den Fig. 9 und 10 ersichtlich ist, besitzt das mit einer Tracerspitze versehene Schreibgerät Ί00, das einen
Teil des erfindungsgemässen Schreibgerätes bildet, an seinem
hinteren Teil eine zylindrische Auflagefläche 101, die eine
metallische Armatur umfassen kann, die in geeigneter Weise mit der zur Befestigung dienenden Auflagefläche des Füllhalterkopfes
oder des Kugelschreiberkopfes derart zusammenwirkt, dass, sofern man ras Schreibgerät als Tracer,
beispielsweise Filzschreiber, benutzen will und daher von seinem vorderen Teil der Füllhalterkopf B bzw. 60 oder der
Kurelkopf ^10 abgenommen ist, dieser letztere am hinteren
Ende des öchreibgerätes auf der Auflagefläche 101 ange net
bzw. befestigt werden kann. Hier verbleibt dieser Sei. o-Kopf
so lange, bis das Schreibgerät wieder- als Füllhalter oder Kugelschreiber verwendet werden soll.
Der am hinteren r,nde des Schreibgerätes angeordnete Füllhalter-
oder Kugelschreiberkopf kann durcn eine übliche Kappe geschützt werden.
Claims (11)
1. Schreibgerät, das ein mit Tracerspitze versehenes Schreibinstrument aufweist, gekennzeichnet durch einen
abnehmbaren Schreibkopf (60, 110), der mit einem anderen Schreiborgan (70, 122) als einer Tracerspitze
(18) versehen ist sowie eine Einrichtung (68, 125) zum Leiten von Tinte aufweist, welche die Versorgung
des Schreiborgans (70, 122) mit Tinte sicherstellt, wenn dar Schreibkopf (60, 110) auf dem mit der Tracerspitze versehenen Schreibinstrument (A) aufgebracht
ist.
2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreibkopf ein Feder- bzw. Füllhalterkopf
(60) ist.
3. Schreibegrät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung zum Leiten von Tinte einen Leitungskanaleinsatz (68) zum Halten der Füllhalterfeder
(70) aufweist, dessen Bohrung (72, 91) derart ausgebildet ist, dass sie mit der Tracerspitze (18)
zusammenwirkt.
4. Schreibgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Leitungskanaleinsatz (68) mit Ableitungskanälen (73, 77, 7β; 92, 93χ bis 934) versehen ist, die
KONTEN. DRESDNER BANK,
[ECK HAMBURG NR. 1937 66
eine Verbindung zwischen der Bohrung (72, 91) und demjenigen Oberflächenbereich des Leitungskanaleinsatzes
(68) bilden, der sich in Kontakt mit der Feder (70)
befindet.
befindet.
5. Schreibgerät nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet,
dass sich mindestens ein Teil der Ableitungskanäle
(75» 77» 78) in Längsrichtung erstreckt.
(75» 77» 78) in Längsrichtung erstreckt.
6. Schreibgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungskanaleinsatz (68) neben einem sich in
Längsrichtung und radial erstreckenden Ableitungskanal (73) schräge Ableitungskanäle (77, 78) aufweist.
7· Schreibgerät nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet,
dass der Leitungskanaleinsatz (68) neben einem mittleren, in Längsrichtung verlaufenden Ableitungskanal (92)
sich quer erstreckende Ableituugskanäle (93}. bis 93^) aufweist.
sich quer erstreckende Ableituugskanäle (93}. bis 93^) aufweist.
8. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreibkopf ein Kugel- bzw. Kugels-chreiberkopf
(110) ist.
°. Schreibgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass der Ku^-lkopf (110) mit einem Strang (125) aus
schwammigen Material mit hohem Quellkoeffizienten zum Zwecke der Versorgung der Kugel (122) mit Tinte aus
der Tracerspitze (18) versehen ist.
schwammigen Material mit hohem Quellkoeffizienten zum Zwecke der Versorgung der Kugel (122) mit Tinte aus
der Tracerspitze (18) versehen ist.
10. Schreibgerät nach mspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass der Strang (125) an seinem hinteren, der Kugel (122) abgewandten Ende umgebogen ist und sich der umgebogene
Teil (128) in Kontakt mit der diesen umgebenden
Bohrungswandung (129) befindet.
Bohrungswandung (129) befindet.
11. Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Teil des Grundteils
des Schreibinstrumentes (100) eine Einrichtung (101) zur auswechselbaren Aufnahme mindestens eines rfch^eib-
kopfes (60, 110) während des Freiliegens der Tracerspitze (18) umfasst.
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