DE6938020U - Fallriegel - Google Patents
FallriegelInfo
- Publication number
- DE6938020U DE6938020U DE6938020U DE6938020U DE6938020U DE 6938020 U DE6938020 U DE 6938020U DE 6938020 U DE6938020 U DE 6938020U DE 6938020 U DE6938020 U DE 6938020U DE 6938020 U DE6938020 U DE 6938020U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- door leaf
- bolt
- edge
- drop
- latch bolt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/0007—Locks or fastenings for special use for gates
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/02—Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
- E05B15/0205—Striking-plates, keepers, staples
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/08—Locks or fastenings for special use for sliding wings
- E05B65/0811—Locks or fastenings for special use for sliding wings the bolts pivoting about an axis perpendicular to the wings
Landscapes
- Gates (AREA)
Description
VERSCHLEISS- UND KORROSIONSSCHUTZ KS
Br. Döraemann & Co.
3321 Saizgitter-Sitter
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n Fallriegei
Me Neuerung betrifft einen FaIl-
riegel für Tore, der nach Art eines Hebels auegebildet und
höhenverschwenkbar an der Außenkante eines Torblattes befestigt ist und mit einem hakenförmigen Anschlagstück an
j egenüberliegenden Torblatt oder am Torpfosten zusammenwirkt
der eine AnlaufSchrägkante für den Fallriegel aufweist
und den über die Torblattkante ragenden Teil des Fallriegels in der Aussparung des Hakenxteiles aufnimmt,
wenn der Fallriegel seine Sperrstellung einnimmt.
Bei «ußentoren ist es scawierig
enge Toleranzen einzuhalten. Daraus ergeben sich bisher nicht befriedigend gelöste Probleme beim Absperren·
Es ist zwar bekannt Tore mit Sperrschlössern auszurüsten, deren Sperrriegel in der Ebene des
r ^rblattes verschoben werden und beim Absperren in Vertiefungen im gegenüberliegenden Tor oder im Torpfosten eintreten.
Solche Schlösser setzen aber hohe Maßhaltigkeit voraus. Bei witterungsbedingten Verwerfungen oder bei
Verschmutzungen stimmt die Lage des Sperriegels nicht mehr
genau mit der Vertiefung üoerein und das Tor kann dann
nicht mehr abgesperrt werden.
Wenn Tore mit Fallriegeln der
eingangs beschriebenen Art absperrbar sein sollen, dann
wird am Vorderende des Fallriegels ein Teil vorgesehen, der parallel zum Anschlagstück verläuft, wenn der Riegel
bei geschlossenem Tor in der Sperrstellung liegt. Im Anschlagstück und in dem parallel dazu verlaufenden Teil
des Fallriegels sind Löcher ausgespart. In diese können Vorhängeschlösser oder Stifte Ketten oder dergl. die mic
Vorhängeschlössern festgelegt werden können eingeführt werden.
Auf diese Weise wird der Fallriegel fewtgelegt und kann nicht mehr in die Höhe geschwenkt werden. Daß eine
derartige Absperrung unbefriedigend ist braucht nicht erst erläutert zu werden. Dennoch ist gerade diese Art
der Absperrung zuverlässig und unempfindlich weil der Fallriegel unabhängig von besonderen Maßhaltigkeiten der
Lage des Anschlagstüakes funktioniert.
Wenn der eingangs genannte Fallriegel neuerungsgemäe an dem außerhalb der vorderen Torblattkante
liegenden Teil mit einem kastenförmigen, zur Torblattkante hin offenen Hohlkörper und das Torblatt mit
einem normalen Sperriegelscnloß ausgerüstet ist,der sich
in der Sperrstellung mit seiner Unterkante dicht oberhalb der unteren Wand des kastenförmigen Hohlkörpers erstreckt,
dann wird die robuste, zuverlässige Arbeitsweise des Fallriegels mit der bequemen Bedienbarkeit, insbesondere auch
der erhöhten Sicherheitswirkung solcher Schlösser vereint.
Der neue Fallriegel ist in der
genannten Ausführung für eine Anzahl unterschiedlicher Tore geeignet. Er kann für einflüglige oder doppelflüglige
Flügeltore verwendet werden. Wenn das Vorderende des Fallriegels abgebogen wird bis es etwa rechtwinklig zum Torblatt
verläuft und das hakenförmige Anschlagstück parallel zum
Torblatt gerichtet wird, damit seine Anlaufschrägkante zur Vorderkante des Torblattes hinweist, jedoch parallel
dazu verläuft, dann kann der neue Fallriegel auch zum Absperren von Schiebetoren verwendet werden.
Das Bedienen der neuen Torfalle
in Form eines Fallriegels wird wesentlich erleichtert,wenn
auf der Länge des Hebelarmes ein aufrechtstehender Arm als Handhabe befestigt wird.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele für den neuen Fallriegel dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Teilansicht eines Flügeltores mit dem neuen Fallriegel.
Fig. 1a zeigt eine Seitenansicht des Anschlagstückes
Fig. 2 zeigt einen Horizont al schnitt der Fig. 1. Fig. 2a zeigt einen Teil schnitt nach der Linie Ha-IIa
in der Fig. 2.
Fig. 3 zeigt eine der FIg. 2 gleichende Ansicht des
Fig. 3 zeigt eine der FIg. 2 gleichende Ansicht des
Fallriegels an einem Schiebetor. Fig. 3a zeigt die Vorderansicht des Fallrifi-gels in Fig 3«
Die Figuren 1 bis 2 zeigen ein
Drehflügeltor mit einem schwenkbaren Torblatt, von dem nur ein Teil des Vorderholmes 1 dargestellt ist.Das Torblatt
wird beim öffnen und Schließen in Richtung der Pfeile/2'
in Fig. 2 und 2a verschwenkt. Das Torblatt wird beim Schließen gegen einen Torpfosten 3 bewegt; der auch nur
zum Teil eingezeichnet ist.
Als Anschlag für das Torblatt
dient ein Fallriegel 4, der über das Torblatt hinaus und über den Torpfosten 3 ragt. Beim Schließen schlägt
der Fallriegel 4 gegen den Torpfosten 3. Der Fallriegel 4 bildet einen einarmigen Hebel, der an einem Ende, nämlich
am Vorderholm 1 auf einem Bolzen 5 gelagert ist. Br kann daher in Richtung der Pfeile 6 in Fig. 1 auf- und abgeschwenkt
werden.
Bevor der Fallriegel beim Schließen
gegen den Torpfosten 3 schlägt trifft er auf ein am Torpfosten
befestigtes Anschlagstück 7· Dieses ist hakenförmig ausgebildet. Es besitzt eine AnlaufSchrägkante 8, an
der der Fallriegel hochgleitet. Ist das obere Ende dieser AnlaufSchrägkante 8 erreicht, dann fällt der Fallriegel 4
in eine Ausparung 9 unter seinem Eigengewicht ein. Damit ist der Torflügel festgelegt; denn der Fallriegel 4 kann
von selbst nicht mehr aus der Aussparung 9 heraustreten.
Am Fallriegel 4 ist eine Handhabe
10' befestigt.. Durch sie kann der Fallriegel 4 hochgeschwenkt
werden und zum öffnen aus der Aussparung 9 heraustreten.
Im Vorderholm 1 ist ein Schloß
eingebaut. Beim Betätigen des Schlosses 11 wird ein Sperrriegel
12 in Richtung auf den Torpfosten 3 ausgefahren, Der Fallriegel 4- ist mit einem kastenförmigen Hohlkörper
12*ausgerüstet. Wenn der Fallriegel 4 die in Fig. 1 in
vollen Linien gezeichnete Sperrlage einnimmt, dann liegt
-D-
eine untere Wand 1? des zum Vorderholm 1 offenen kastentförmigen
Hohlkörpers12"parallel zur Unterkante des Sperrriegels
12.Wenn das Schloß 11 in dieser lage des Fallriegels
betätigt wird, dann schiebt sich der Sperrriegel in knappem Abstand über die untere Wand 13· ( Flg. 2a )
Jeder Versuch das Tor durch Hochschwenken des Fallriegels 4 zu öffnen findet -ein finde, sobald die untere Wand
an der Unterkante i - Sperriegels 12 anliegt* Auch jeder
Versuch einer gealtsamez: öffnung wird von dem Schloß
und dem Fallriegel schadensfrei überstanden, weil dabei der Sperriegel in Richtung seines größten Flächenträgheitsmomentes,
d. h. also größten Widerstandes beansprucht wird·
In den Fig. 3 und 3a ist die
Abwandlung des Fallriegöls und des Anschlagstückes gezeigt,
die erforderlich ist um beide an ein Schiebetor mit einem Vorderhol 1a anzupassen , das in Richtung der
Pfeile 14 verschoben wird· Alle mit der Darstellung in Fig. 1 bis 2 korrespondierenden Teile in der Fig. 3 und
3a sind durch den zugesetzten Buchstaben na" gekennzeichnet.
Wie zu erkennen .st, besitzt der Fallriegel 4a an seinem freien Ende eine rechtwenklig zum Torblatt verlaufende
Abwinkelung 15. Das Anschlagstück 7a verläuft hingegen parallel zum Torblatt·
Schutzansprüche·
Claims (3)
1) Fallriesel für Tore, der nach Art eines Hebels ausgebildet
und höhenverschwerJfcbar an der Außenkante eines Torblattes
befestigt ist und mit einem hakenförmigen Anschlagstück am gegenüberliegenden Sorblatt oder am Torpfosten zusammenwirkt,
der eine AnlaufSchrägkante für den Fallriegel aufweist und den über die Torblattkante ragenden Teil des
Fallriegels in der Aussparung des Hakenteiles aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallriegel (4) am außerhalb
der vorderen Torblattkante (1) liegenden Teil mit einem kastenförmigen, zur Torblattkante iiin offenen Hohlkörper
(12) und das Torblatt mit einem normal en Sperrriegelschloß (10) ausgerüstet ist, dessen Riegel ( 11) sich
in der Sperrstellung mit seiner Unterkante dicht oberhalb der unteren Wand des Hohlkörpers erstreckt,
2) Fallriegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er für Schiebetore (1a) ein rechtwinklig zur Torblattebeasne
und seiner Länge abgewinkeltes Vorderende (155 aufweist,
Or
während das hakenförmige Anschlagsttbck (IJc) parallel zum
Torblatt verläuft.
3) Fallriegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß
auf seiner Länge ein aufrechtstehender Arm (10';10a·) als
Handhabe zum öffnen angeordnet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE6938020U DE6938020U (de) | 1969-09-27 | 1969-09-27 | Fallriegel |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE6938020U DE6938020U (de) | 1969-09-27 | 1969-09-27 | Fallriegel |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6938020U true DE6938020U (de) | 1970-01-08 |
Family
ID=34125379
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE6938020U Expired DE6938020U (de) | 1969-09-27 | 1969-09-27 | Fallriegel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6938020U (de) |
-
1969
- 1969-09-27 DE DE6938020U patent/DE6938020U/de not_active Expired
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