DE6928887U - Vorrichtung zum saeumen oder naehen von textilien - Google Patents
Vorrichtung zum saeumen oder naehen von textilienInfo
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- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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- D05B27/00—Work-feeding means
- D05B27/10—Work-feeding means with rotary circular feed members
- D05B27/18—Feed cups
- D05B27/185—Guides or supports for the work presented to the feed cups, e.g. uncurling guides
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- D05B35/10—Edge guides
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- D05D2207/05—Magnetic devices
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Description
45 OSNABRÜCK , den 21. Juli 1969
Vorrichtung zum Säumen oder Nähen von Text i It en
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Säumen
bzw. Nähen von Textilien. Wenn in der folgenden Beschreibung von "Textilien" gesprochen wird, so sollen darunter
als Sammelbegriff alle Materialien verstanden werden, die
sich zu einem Säumen oder Nähen mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung eignen.
Beim Säumen oder Nähen von Textillen, beispielsweise eines
Kleidungsstückes, z.B. einer Wolljacke od. dgl., ist es erforderlich, entlang vorbestimmter Nahtlinien Nähte zu
legen. Dabei geht die Näherin so vor, daß sie das Textilerzeugnis von Hand auf jede vorbestimmte Nahtlinie ausrichtet. Hier setzt die Erfindung ein und schafft eine
Vorrichtung zum Säumen oder Nähen von Textillen, welche
eine Einrichtung zum Halten und Absätzen eines zu säumenden
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Textilorzeugnlsses und eine Einrichtung umfaßt, welche im
Betrieb der Vorrichtung einen schiefen bzw. unausgerichteten
Verlauf zusammenzunähender Bereiche des Erzeugnisses korrigiert. Zum Säumen oder Vernähen selbst findet beispielsweise
eine Nähmaschine Verwendung. Stattdessen kann das Säumen auch mittels einer thermischen Säumeinrichtung oder mittels
einer Aufbringeinrichtung für ein Klebemittel vorgenommen
werden. Gemäß einem weiteren Aspekt schafft die Erfindung eine Vorrichtung mit einer Einrichtung zu einem Halten und
Abstützen eines Textilerzeugnisses in der Weise, daß die
zusammenzunähenden Bereiche in einer im wesentlichen lotrechten Ebene entlang einer wesentlichen Länge dieser Bereiche
gehalten sind, wobei eine Säum- bzw. Näheinrichtung
zur Schaffung eines Saumes vorgesehen ist.
Weiterhin schafft die Erfindung eine Vorrichtung zum Säumen oder Nähen von TextiIerzeugnissen, welche eine Einrichtung
zum Halten und Abstützen des Erzeugnisses für den Säum- bzw.
Nähvorgang umfaßt, die aus einer vorderen und einer hinteren Halteeinrichtung besteht, wobei die vordere Halteeinrichtung
vordere Bereiche des Erzeugnisses und die hintere Halteeinrichtung hintere Bereiche derselben hält, wobei sich die
zu verbindenden Bereiche im Betrieb der Vorrichtung zwischen diesen beiden Halteeinrichtungen erstrecken, welche zwischen
rückwärtigen und vorderen Stellungen beweglich sind, in welchen
das Erzeugnis an den Halteeinrichtungen angebracht bzw.
28887
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zum Säumen bzw. Nähen zugeführt wird. Diese Vorrichtung umfaßt
weiterhin eine Einrichtung zum Anlegen einer Spannung zwischen der vorderen und der hinteren Halteeinrichtung, so
daß auf diese Art und Weise eine Spannung an die zu säumenden Bereiche des Erzeugnisses angelegt wird.
Der bevorzugte Anwendungsbereich des Gegenstands der Erfindung
Iiegt bei der Verarbeitung von Strickwaren, z.B.
gestrickten Kleidungsstücken, jedoch ist die Erfindung auf
diesen Anwendungsbereich nicht beschränkt. So ist die Erfindung
in gleichem Maße auch beispielsweise anwendbar für
Bettücher und Kissenbezüge.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand einer in der
Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführung einer
Vorrichtung zum Säumen oder Nähen von Textilien näher et—
läutert. Es zeigen:
FIg. 1 eine schematische Perspektivansicht der Vorrichtung
in ihrer Gesamtheit,
Fig. 2 eine schematische Perspektivansicht von Einzelheiten
der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Rahmenwerk der Vorrichtung
gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Rahmenwerks gemäß Fig. 3,
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Fi | 9· | 5 | O | ei | ne | ne | Se i tenans i | cht | - 4 - einer rückwä |
von | der | der | Draufsi cht | Sei tenans i | der | ne | auf | oben auf Te | rtlgen Klemmein- | Fig. 5, | ne | Endansi cht | i η | i nrichtung, | und | Pfeiles XVI der |
rl | ch | ne | "!"ung der Vorrichtung, | i nri | cht | Perspekti vansi | chtung, | vergrößertem | ei | 9· | chtung gemäß | rtigen Stützkanals | I I | I der Fig. | Richtung des | der Linie Xl | ||||||||||
Fi | 9· | 6 | 1 | ei | ne | Γ | Draufsi cht | von | > | emmei nri cltung | ne | Fi | ne | cht | IIe der rück- | von | nen Arm der Ent- | |||||||||
2 | wä | rt | ne | igen Klemme | i nri | ne | ei | Fi9. 5, | gemäß Fig. 8, | oben auf ei | ||||||||||||||||
Fi | 9· | 7 | e i | ne | ne | Draufs icht | cht | unten auf Teile der rück- | uselungsei nrichtung | i chtung, | Richtung des Pfeiles | |||||||||||||||
3 | wä | rt | igen Klemme | > | chtung gemäß | d i eses Armes i η | ||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 8 | e i | ne | Se i tenan s i | ei nes rückwä | gemäß Fig. 10, | 15, | X-XIX der Fig. 15. | |||||||||||||||||
1 f |
der | Vorri chtung | en der rückwärtigen | nen Schnitt nach | ||||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 9 | 5 | ei | Endansi cht | E i nzeI hei t | ||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | e i | Seitenansi | einer Entkrä | Stützwerk der Vor- | ||||||||||||||||||||
6 | de | Vorri chtung | ||||||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | ei | EndansIcht | Einzelheit | der Einzelheit gemäß Fig. 13, | ||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | 7 | ei | cht von Tei I | Maßstab eine Ansicht von Teilen | ||||||||||||||||||||
Kl | EntkräuseIungse | |||||||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | 8 | ei | ein oberes | Endansi cht | ||||||||||||||||||||
ri | 15, | |||||||||||||||||||||||||
Fi | ε·· | 1 | 9 | ei | Draufs i cht | |||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | in | kräuselungseinr | ||||||||||||||||||||||
ei | ||||||||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | XV | |||||||||||||||||||||||
ei | ||||||||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | ||||||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | ||||||||||||||||||||||||
Fi | 9· | 1 | ||||||||||||||||||||||||
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Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung umfaßt einen
Rahmen 2, auf welchem eine Nähmaschine 4, beispielsweise eine
Kappnaht- bzw. Doppe l/fnasch i ne (cup seaming machine), montiert
ist. Diese Nähmaschine 4 kanr. entlang einer vorbestimmten
Nahtlinie einen Kleidersaum erzeugen. Weiterhin umfaßt die Vorrichtung eine Einrichtung 10 zum Halten bzw. Abstützen
des Kleidungsstückes oder allgemein der Bahnen G (Fig. 2)
während des Säumens oder Nähens, so daß dieses auf die vorbestimmte
Nahtiinie ausgerichtet ist. Die Halteeinrichtung
iä" gleichfalls am Rahmen 2 montiert und umfaßt zwei EntkräuseIungseinrichtungen
80, welche dazu dienen, vor dem Säumen bzw. Nähen die Kantenbereiche E (Fig. 2) des Kleidungsstückes
G zu entkräuseln, welche sich entlang der Nahtlinie erstrecken und weiche zusammenzunähen sind. Schließlich ist
am Rahmen 2 auch noch ein um eine vertikale Achse drehbarer Drehtisch 500 montiert.
Die Nähmaschine 4 umfaßt einen Nadelkopf 6 und zwei entgegengesetzt
geriffelt, nach oben offene, becherförmige Transportrollen 20, die um vertikale Achsen drehbar und so angeordnet
sind, daß sie die entkräuselten Kantenbereiche E im
Klemmbereich 24 zwischen den Rollen 20 erfassen, um so diese Kantenbereiche dem Nadelkopf 6 zum Säumen oder Nähen zuzuführen.
Die Nähmaschine 4 umfaßt zwei weitere, geriffelte Rollen 8, weiche gleichfalls um vertikale Achsen drehbar und
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so angeordnet sind, daß s!e die vernähten Kantenbereiche
hinter dem Nadelkopf 6 erfassen und sie von diesem wegführen. Der Nähmaschine 4 Ist ein Kettenschneider 9 zugeordnet.
Die Halteeinrichtung 10 umfaßt ein Rahmenwerk 30, welches
um eine vertikale Welle 32 schwenkbar ist, die in einem Lager
34 (Fig. 4) des Rahmenwerks 30 gelagert ist. Dieses Rahmenwerk 30 ist um die Welle 32 zwischen einer ersten Bedienungsstation
A auf der einen Seite der Nähmaschine und einer zweiten Bedienungsstation
B auf der anderen Seite der Nähmaschine bewegbar. Ist dieses Rahmenwerk 30, welches eine Baueinheit
bildet, im Betrieb der Vorrichtung beispielsweise in der einen
Bedienungsstation B (Fig. 1), dann bringt die Bedienungsperson
In dieser Station die zu säumende bzw. zu vernähende Ware auf
dem Rahmenwerk 30 an, während an einer zuvor in der anderen Station A angebrachten Ware ein Saum bzw. eine Naht hergestellt
wird. Ist der Saum oder die Naht an dieser anderen Ware
angebracht, dann kommt sie von der Nähmaschine 4 frei und
fällt dann auf den Drehtisch 500, der*zu diesem Zeitpunkt kontinuierlich in Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten
Pfeiles dreht. Das Rahmenwerk bewegt sich dann um die Welle 32
zu der Station A, um an der angebrachten Ware eine Naht zu
legen, und um das Anbringen einer nächsten Ware zu ermöglichen. Während eine Ware vernäht wird, kann die Bedienungsperson,
welche diese Ware anbrachte, eine danach am Rahmenwerk anzubringende
Ware vorbereiten. Die auf den Drehtisch 500 fallende
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Ware kann von diesem beispielsweise durch ein stationäres
Abstreiferblech 500a heruntergestoßen werden, so daß sie beispielsweise
in einen nicht dargestellten Korb hineinfällt.
Das Rahmenwerk 30 umfaßt zwei bogenförmig Im Abstand zueinander angeordnete Rahmenstreben 40,42 (Fig. 1 und 3), von
welchen jeder zwei vertikal im Abstand gelegene horizontale
Schienen 44 aufweist. An jeder Rahmenstrebe 40,42 ist eine der
FntkräuseIungseinrichtungen 80 und eine rückwärtige Klemmeinrichtung
82 angebracht. Die Einrichtungen 80, 82 jeder Rahmenstrebe
halten die vorderen bzw. rückwärtigen Bereiche (Fig. 2) der zu vernähenden Kantenbereiche E. Die Einrichtungen 80,82
jeder Rahmenstrebe 40,42 lassen sich entlang der Schfenen 44
in horizontaler Richtung gleitend verschieben. Mit der Einrichtung 82 Ist über ein Seil 202 (Fig. 5 und 8) elnSpanngewlcht
(FIg. 8) verbunden; das Seil ist hinter den Schienen 44 über eine Seilrolle 206 umgelenkt.
Befindet sich im Betrieb der Vorrichtung das Rahmenwerk 30
In der Bedienungsstation B, dann bringt die Bedienungsperson
in dieser Station die Ware an der Rahmenstrebe 40 an, Indem
sie die entsprechenden Kantenbereiche E dieser Ware in der Entkräuselungseinrichtung
80 der Rahmenstrebe 40 und in der rückwärtigen Klemmeinrichtung 82 festklemmt;dIe sich zwischen dieser
Einrichtungen 80 und 82 erstreckenden Kantenbereiche befinden
sich zu diesem Zeltpunkt in rückwärtiger Lage. Auf diese
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Kantenbereiche wird durch das Gewicht 200, welches über das
Seil 202 auf die rückwärtige Klemmeinrichtung 82 einwirkt,
eine Spannung ausgeübt. Die Kantenbereiche E werden durch die
Entkräuselungseinrichtung 82 eingefädelt. Wenn die Näherin
die Ware richtig aufgebracht hat, dann drückt sie ein nicht dargestelltes Fußpedal. Ist dieses Fußpedal gedrückt worden
und ist die Naht an einem zuvor auf der anderen Rahmenstrebe 42 angebrachten Ware vollendet und diese Ware von dieser
Rahmenstrebe 42 gelöst, dann wird das Rahmenwerk 30 in die andere Station A bewegt, in der die beladene Rahmenstrebe 40
mit den Transportrollen 20 und dem Nadelkopf 6 der Nähmaschine
4 ausgerichtet ist. Es wird dann die zugeordnete Entkräuselungseinrichtung
80 entlang der Schienen 44 nach vorne bewegt und die rückwärtige Klemmeinrichtung 82 wird von den
Kantenbereichen E der Ware gezogen. Die Kantenbereiche E der
Ware G werden den Transportrollen 20 zugeführt, welche dann
die Kantenbereiche durch den Nadelkopf 6 führen. Erreicht die Entkräuselungseinrichtung 80 eine den Transportrollen
benachbarte Lage, dann wird oie an einer weiteren Vorwärtsbewegung
gehindert; die Kantenbereiche E werden dann durch die
Entkräuselungseinrichtung 80 gezogen, so daß sie vor dem Vernähen entkräuselt werden. Die Einrichtung 82 wird durch die
Kantenbereiche E der Ware G weiterhin entlang der Schienen
gezogen, und zwar solange, bis die Naht nahezu vollendet ist
und diese Einrichtung dsnn.sehr nahe an die Rollen 20 heran-
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kommt. Die Klemmeinrichtung 82 gibt dann die Kantenbereiche E
frei. Wenn die vernähten Kantenbereiche vollständig durch
die Rollen 8 geführt worden sind, fällt die Ware nach unten auf den Drehtisch 500; der Kettenschneider 9 schneidet die
Fadenkette ab. Wenn die Ware G von der Klemmeinrichtung freigegeben wird, dann zieht das Gewicht 200 diese entlang der . Schienen 44 rückwärts.Auch die Ent krause Iungseinrichtung 80 wird dann in ihre rückwärtige Lage zurückbewegt. Wird vorausgesetzt, daß die das Rahmenwerk in ihrer Station beladene
Näherin ihr Pedal gedruckt hat, dann wird jetzt das Rahmenwerk 30 in die Station der anderen Näherin bewegt.
die Rollen 8 geführt worden sind, fällt die Ware nach unten auf den Drehtisch 500; der Kettenschneider 9 schneidet die
Fadenkette ab. Wenn die Ware G von der Klemmeinrichtung freigegeben wird, dann zieht das Gewicht 200 diese entlang der . Schienen 44 rückwärts.Auch die Ent krause Iungseinrichtung 80 wird dann in ihre rückwärtige Lage zurückbewegt. Wird vorausgesetzt, daß die das Rahmenwerk in ihrer Station beladene
Näherin ihr Pedal gedruckt hat, dann wird jetzt das Rahmenwerk 30 in die Station der anderen Näherin bewegt.
Weitere Einzelheiten der Nähmaschine 4 und des Kettenschneiders
9 sowie Einzelheiten des Antriebs des Drehtisches 500 werden hier nicht beschrieben, da diese Einzelheiten
nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden.
Das Rahmenwerk 30 im einzelnen: Jede Schiene 44 des Rahmenwerks 30 ist in einem Auge 46 (Fig. 3 und 4) des Lagers 34 befest-igt
und erstreckt sich von diesem Auge 46 zu vertikalen Haltegliedern 48, 49 hin. Die Halteglieder 48,49 sind durch
eine horizontale Stange 50 miteinander verbunden, welche
die Halteglieder auf Abstand hält. Das Halteglied 48 umfaßt eine sich nach außen erstreckende Verlängerung 52, an
die Halteglieder auf Abstand hält. Das Halteglied 48 umfaßt eine sich nach außen erstreckende Verlängerung 52, an
692888?
ή ι
- 10 -
welcher zwei vertikal Im Abstand angeordnete rollenförmlge
NockenfolgegI leder 54 montiert sind, die entlang einer
horizontalen Schiene 54 (s.Fig. 1) laufen. Diese ist im
Rahmen 2 festgelegt und stützt das vordere Ende des Rahmenwerks 30 ab. An der Verlängerung 52 Ist auch eine Bandklemme
56 montiert, die um die Achse eines Schwenkzapfens 58 schwenkbar
ist. Auch das Halteglied 49 besitzt eine nach außengerichtete Verlängerung, auf welcher ro I Ienförmlge Nockenfolgeglieder
70 montiert sind, welche gleichfalls entlang der Schiene 54a laufen. Eine der Bandklemme 56 entsprechende Bandklemme
72 ist an dieser Verlängerung 68 montiert. Jede untere Schiene 44 besitzt .nahe den Augen 46 Anschlagbunde 74 zur Begrenzung
der Bewegung nach rückwärts der rückwärtigen Klemme!nrichtungen
82. An den Bandklemmen 56, 72 sind Metallbänder 60,62 befestigt, die ihrerseits an einer nicht dargestellten
Antriebseinrichtung festgelegt sind, welche zum Bewegen des
Rahmenwerks 30 über diese Bänder 60,62 um die Welle 32 und
entlang der Schiene 54a dient. Einzelheiten dieser Antriebseinrichtung
sind nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Die rückwärtige Klemmeinrichtung 82 Im einzelnen: Die rückwärtige
Klemmeinrichtung 82 jeder Rahmenstrebe 40,42 umfaßt einen Block 150 (Fig. 5), der auf den Schienen 44 seiner
Rahmenstreben 40 oder 42 gleitend bewegbar ist. Die Klemmeinrichtung
82 umfaßt weiterhin eine obere Klemme 152 mit einem
länglichen Glied 153, das an-dem Block 150 befestigt Ist, und
irr* im· ·· a ·· **
ι -
eine untere Klemme 154 mit einem !anglichen Glied 155. Die
untere Klemme 154 ist relativ zu der oberen Klemme 152 über Lager 156 gleitend bewegbar. Die Lager 156 sind an dem
Glied 153 befestigt. An dem Glied 155 ist ein Stab 158 durch
an diesem Glied befestigte Halteblöcke 160 festgelegt. Ein Eingriff dieser Blöcke 160 mit den Lagern 156 begrenzt die ·
Bewegung der Klemme 154 nach rückwärts. Eine den Stab 153
umgebende Druckfeder 160b wirkt zwischen dem einen Lager und dem einen Block 160, um die untere Klemme relativ ziider
oberen Klemme nach rückwärts zu drücken. Ein vorderer Endbereich des oberen Gliedes 153 besitzt einen kleinen, an ihm
befestigten BJock 160c, der eine im wesentlichen U-förmige,
in vertikaler Richtung längliche Ausnehmung 161 für die Aufnahme der zu nähenden Ware besitzt. In diesem Block 160c
sind zu beiden Seiten der Ausnehmung 161 fünf Paar koaxialer,
horizontaler Querbohrungen 162 vorgesehen, welche in Quei—
richtung in der Ausnehmung 161 münden. Die Klemme 152 besitzt fünf angespitzte Stifte 164, welche in die Bohrungen
162 einfügbar sind. Vorne liegende Kantenbereiche 162a des
Blocks 160c rind schräg nach oben gerichtet (Fig. 5).
Die Stifte 164 sind In einem Arm 164a angebracht, welcher an einem Kurbelarm 166 befestigt isi", der auf dem Gl'ed 153
um eine vertikale Achse schwenkbar montiert ist, und zwar
tu·
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mittels eines Drehzapfens 168, um die Stifte 164 In Querrichtung in die Bohrungen 162 hineinzubewegen. Zwischen dem
Kurbelarm 166 und einem in dem Glied 153 befestigten, vertika-■
en Zapfen 174a ist eine Zugfeder 174 gespannt. Diese Feder
174 wirkt in der Weise, daß sie die Stifte 164 aus den Bohrungen 162 herauszuziehen versucht. Die Klemme 152 besitzt
auch eine auf dem Glied 153 durch einen Zapfen 173 schwenkbar gelagerte Klinke 172, welche dem Arm 166 zugeordnet
ist. Diese Klinke 172 besitzt eine vertikale Säule 172a, von welcher sich ein horizontaler Stab 172b erstreckt. Eine
Zugfeder 173 a wirkt zwischen der Klinke 172 und einem horiiontaI en Zapfen 173b, welcher an dem Glied 153 befestigt
ist. Die Einrichtung umfaßt weiterhin einen Betätigungshebel
180, welcher auf dem Block 150 durch einen horizontalen Zapfen 182 schwenkbar montiert ist. Auf diesem Betätigungshebel
180 ist eine Nockenrolle 176 montiert, welche mit
einer Fläche 180a des Armes 166 in Eingriff steht, um den Arm 16u um den Zapfen 168 in Uhrzeigerrichtung (Fig. 6) zu bewegen
und um dessen Schwenkbewegung entgegen Uhrzetgerrichtung
zu begrenzen.
Ein vorderer Endteil des unteren Gliedes 155 weist gleichfalls
eine U-förmige Ausnehmung 184 auf, deren einer Arm
verlängert ist, um als eine Führung während des Anbringens der Ware zu dienen. Die Klemme 154 besitzt noch einen abge-
j ·
bogenen Stift 186. Die Anordnung dieses Stiftes 186 entspricht in vieI er Hi nsicht derjenigen der Stifte 164 und auch
die Klemme 154 besitzt Bohrungen 188 auf jeder Seite der Ausnehmung
184, einen Kurbelarm 190, in welchem der Stift 186 aufgenommen ist, eine Klinke 192, eine zwischen dieser Klinke
192 und dem Glied 155 wirkende Zugfeder 194 und eine zwischen
dem Arm 190 und dem Glied 155 wirkende Zugfeder, welche in der
Darstellung gemäß Fig. 7 durch die Feder 194 verdeckt ist.
Alle diese Teile sind zu den entsprechenden Teilen der oberen Klemme 152 entsprechend angeordnet. Die Klemme 152 besitzt
weiterhin eine vertikale Platte 196, welche an dem Kurbelarm 166 befestigt ist und eine Stellschraube 196a trägt, die
mit einer Schulter des Kurbelarmes 190 in Eingriff bringbar ist-. Die Schraube 196a kommt dann mit dem Kurbelarm 190 in EIngr'ff,
wenn der Kurbelarm 190 in Uhrzeigerrichtung (Fig. 6)
mit dem Kurbelarm 1.66 verschwenkt, und begrenzt auch die Schwenkbewegung des Kurbelarmes 190 entgegen Uhrzeigerrichtung.
Eine Bewegung der unteren Klemme 154 nach vorne relativ zu der oberen Klemme 152 wird durch eine Schraube
199 begrenzt, die in einem Schlitz 199a des Gliedes 155 verschiebbar
angeordnet ist.
Eine Nockenrolle 198a ist an einem vertikalen Schwenkzapfen
198b des Blocks 150 montiert. E1ne weitere Nockenrolle 199b
ist an einem horizontalen Schwenkzapfen 199c angebracht, der durch einen Träger 199d an dem Block 150 gehalten ist. Ein
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α β a*
ο ·» β
α β a*
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sich nach unten erstreckender Schlagstift 198c ist gleichfalls
an dem Block 150 befestigt, er dient der Betätigung der
Klinke 192. Das Seil 202 ist an dem Block 150 durch ein
Ankerglied 204 verankert.
In einer ersten Betriebsstellung der rückwärtigen Klemmeinrichtung
befindet sich die Klemme 154 in ihrer in Bezug auf die Klemme 152 hintersten Lage, und die Kurbelarme 166,190
sind dann ausgeklinkt, d.h. die Stifte 164,186 erstrecken sich nicht quer über die Ausnehmungen 161,184. Zur Betätigung
der rückwärtigen Klemmeinrichtung bringt die Bedienungsperson
die Kantenbereiche E der Ware in die Ausnehmungen 161,
184 (s.Fig. 2). Durch einen leichten, nach oben gerichteten Fingerdruck auf den Hebel 180 werden dann die Arme 166,190
über die Nockenrolle 176 und die Platte 196 in die in den
Fig. 5-7 dargestellten Lagen bewegt. Dies bewirkt ein Bewegen der Stifte 164, 186 in die Bohrungen 162,188, so daß
die Ware festgenadelt wird. Die Federn 1?3a, 194 bringen die
Klinken 172,192 zum Hintergreifen der Arme 166,190, so daß
diese dann in ihrer Lage gehalten werden. Die rückwärtige Klemmeinrichtung befindet sich jetzt in ihrer zweiten Betrlebssteliung.
Eine Markierung in der Ware erleichtert ein genaues Anbringen derselben in der Klemmeinrichtung 82.
28887
- 15 -
Erreicht Im Betrieb der Vorrichtung die rückwärtige Klemmeinrichtung
82 die EntkräuseIungseinrichtung 80, dann
arretiert ein Anschlag 100 (Fig. 10) der Entkräuselungseinriehtung
80 die Vorwärtsbewegung des Stabes 172b der Klinke 172, wodurch die Klinke 172 um den Zapfen 173 verschwenkt
und dadurch der Arm 166 gelöst wird, so daß dieser nunmehr
durch die Feder 174 um den Zapfen 168 entgegen Uhrzelgei—
richtung (Fig. 6) bewegt wird und dadurch die Stifte 164 aus der Ausnehmung 161 zurückgezogen werden, um so die zuvor
festgenadeI te Ware für die Zuführung zu den Transportrollen
20 freizugeben. Da zu diesem Zeitpunkt jedoch die Rückkehi— bewegung der Platte 196 irgendeine Bewegung des Armes 190
nicht bewirkt, wird das Material weiterhin durch die untere klemme 154 gehalten, die kontinuierlich nach vorn relativ
zu der Klemme 152 entlang des Stabes 158 solange bewegt wird,
bis sie in die Nähe der becherförmigen Transportrollen 20
kommt, wo dann der Stift 198c die Vorwärtsbewegung der Klinke
192 arretiert, um so den Arm 190 freizugeben und durch die
Wirkung der zugeordneten Feder den Stift 186 aus der Ausnehmung
184 herauszuziehen. Damit Ist dann die Ware auch
von der unteren Klemme 194 gelöst. Die rückwärtige Klemmeinrichtung
wird dann wieder in'ihre rückwärtige Lage durch das
Gewicht 200 gezogen, welches auf den Block 150 einwirkt, so daß In ihr die Kantenbereiche einer nächsten Ware festgeklemmt
werden können. Die zwischen den Klemmen 152,154
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wirkende Feder 160b bringt die Klemme 154 in ihre rückwäi—,
tige Lage bezüglich der Klemme 152.
Die Spanngewichte 200 im einzelnen: Die Spanngewichte 200
der beiden rückwärtigen Klemmeinrichtungen der Rahmenstreben
40,42 sind für eine Auf- und Abwärtsbewegung in einem rückwärtigen
Stützkanal 208 des Rahmens 2 montiert. Die Seilrollen 208 sind auf einer horizontalen Welle 210 drehbar gelagert,
welche in diesem Stützkanal 208 montiert ist. Die Gewichte 200 werden durch Laufdrähte 212 im Gleichgewicht gehalten,
welche sich unter Zugspannung entlang des Stützkanals 208 in vertikaler Richtung erstrecken. Jedes Gewicht besitzt ein
Gestell 214, das entlang der zugeordneten Laufdrähte 212 läuft. Weiterhin bestitzt es einen vertikalen Stab 216, welcher in
diesem Gestell 214 befestigt ist und sich nach oben erstreckt. An dem Stab 216 sind einzelne Gewichtskörper 218 innerhalb
des Gestells 214 montiert. Das Seil 202 ist am oberen Ende
des Stabes 216 festgelegt. Kleine Gewichte 216a sind nahe den oberen Enden an den Laufdrähten 212 montiert und gegen eine
Abwärtsbewegung über die in den Fig. 8 und 9 gezeigte Lage hinaus gesichert. Bei der Aufwärtsbewegung jedes Gewichtes
200 kommt dieses in Eingriff mit dem zugeordneten Gewicht 216a, das somit mit nach oben bewegt wird. Dadurch wird die
Spannung In den Kantenbereichen der Ware nahe dem Ende des
Saumes bzw. der Naht verstärkt. Die Anzahl der einzelnen
Gewichtskörper 218 ist in Abhängigkeit von der jeweiligen
Ware veränderbar. Ein Magnet 218a Ist an jedem Gestell 214
befestigt. Er betätigt In dem Stütz.kanal 208 montierte, nicht dargestellte Blattschalter, deren Funktion noch näher beschrieben
w I rd.
Die EntkräuseIungseinrichtung 80 im einzelnen: Die Entkräuselungseinrichtung
80 jeder Rahmenstrebe 40,42 umfaßt gemäß den Fig. 10 - 12 einen Block 326, der entlang den Schienen
44 beweglich ist, und eine EntkräuseIungsvorrichtung 310 mit
zwei Messern 312 und einer mittleren Platte 314. Zwischen jedem Messer 312 und der mittleren Platte 314 wird ein
Kantenbereich der Ware Im Betrieb der Vorrichtung gehalten (s.FIg. 2). Die Entkräuselungseinrlchtung 80 umfaßt weiterhin
eine Gabel mit zwei Armen 316, von welchen jeder bei 316a am unteren Ende schwenkbar montiert ist und welche durch
eine Feder 316b gespreizt werden, so daß die Arme 316 die Messer 312 gegen die mittlere Platte 314 drücken. Die Messer
312 sind an den Armen 316 unterhalb der Schwenklager 316a befestigt, während die Feder 316b oberhalb dieser angeordnet
Ist.
Die Entkräuselungseinrlchtung 80 umfaßt auch einen Block 341,
welcher sich von den Messern 312 nach vorne erstreckt. Dieser
2 8 S Si
«lit tfl»
Block 341 besitzt eine schmale Nut 348 an seiner unteren Fläche. Die Nut 348 stellt eine genaue Anordnung der Kantenbereiche
der Ware relativ zu dem Nadelkopf 6 sicher. Der Block 348 besitzt weiterhin zwei koaxiale, quer verlaufende
HorizontaI bohrungen 348a zu beiden Seiten der Nut 348, welche
unter rechten Winkeln zu dieser Nut 348 in dieser in Querrichtung münden. Weiterhin ist ein angespitzter Stift 344 vot—
gesehen, welcher in die Bohrungen 348a einfügbar Ist.
Der Stift 344 ist an einem vertikalen Teil eines L-förmigen
Armes 342 montiert, dessen horizontaler Teil an einer nach oben gerichteten Verlängerung des Blockes 341 durch einen
Stift 349 für eine Bewegung um eine vertikale Achse schwenkbar gelagert ist, um so den Stift 344 in Querrichtung in die
Bohrungen 348a einzuschieben. An dem Arm 342 1st eine
Fingerplatte 342a befestigt. Die Baueinheit umfaßt auch eine Kurbelklinke 343, welche an einer Verlängerung des Blocks
341 bei 343a schwenkbar gelagert Ist. Diese Klinke 343 ist dem Arm 342 zugeordnet= Zwischen ihr und diesem Arm wirkt eine
Zugfeder 345.
Die EntkräuseIungseinrichtung 80 umfaßt weiterhin einen
Rahmen 346, welcher mit sich von den Kantenbereichen E nach
vorn erstreckenden Bereichen der Ware in Eingriff bringbar
ist, um diese daran zu hindern, von den Rollen 20 beschmutzt
zu werden. Der Rahmen 346 ist bet 347 schwenkbar gelagert.
An einem oberen, vorderen Endteil dieses Rahmens ist eine Nockenrolle 347a montiert. Der Rahmen 346 umfaßt weiterhin
einen Kreuzstab 347b kleinen kreisförmigen Querschnitts,
welcher mit den Bereichen der Ware in Eingriff gehalten ist,
die vor einem Verschmutzen durch die Rollen 20 geschützt werden sollen. Dieser Kreuzstab 347b wird durch die Wirkung einer
Zugfeder 347c nach unten gezogen, welche auch den Rahmen entgegen Uhrzeigerrichtung (Fig. 10) zieht. Die Feder 347c
steht in Berührung mit einer Seilrolle 347d, welche auf der Achse des Zapfens 347 liegt. Eine Anschlagschraube 38.0 ist mit
einem entsprechenden, nicht dargestellten Festanschlag in
Eingriff bringbar, um so die Vorwärtsbewegung der Entkräuse-I ungselnrichtung 80 zu begrenzen. Ein Antriebsstift 404 erstreckt
sich seitlich vom Block 326 weg und eine Nockenrolle
390 iä- an einer Säule 390a montiert, welche sich vertikal
von dem Block 326 hinwegerstreckt. Ein sich nach vorn erstreckender
Zapfen 385 ist in einen entsprechenden, sich vertikal erstreckenden Schlitz (nicht dargestellt) in der Nähmaschine
4 einfügbar, um so eine genaue Querausrichtung zwischen der Entkräuse I ungse i nri chtung 80 und d'eser Nähmaschine
4 sicherzustellen, in einer ersten Betriebsstellung
der EntkräuseIungseinrichtung befindet sich der Arm 342 in
einer ausgeklinkten Lage, bei welcher der Stift 344 sich nicht
quer über die Nut 348 erstreckt.
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- 20 -
Im Betrieb der Vorrichtung bringt die Bedienungsperson einen
Kantenbereich der Ware zwischen die einander gegenüberliegenden
Flächen des einen Messers 312 und der mittleren Platte 314, indem sie das Material nach aufwärts zwischen diese beiden
Flächen hineinbewegt. Einen anderen Kantenbereich der Ware
bringt sie in gleicher Art und Weise zwischen die einander gegenüberliegenden Flächen des anderen Messers 312 und der
mittleren Platte 314. Die Messer 312 bewegen sich von der mittleren Platte 314 gegen die Wirkung der Feder 316b weg,
wenn die Bedienungsperson das Material zwischen die Messer
und die Platte 314 bewegt. Die Kantenbereiche der Ware werden
durch die Messer 312 gegen die mittlere Platte 314 angedrückt. Die Bedienungsperson hält die Kantenbereiche in Eingriff mit
der Nut 348. Wiederum wird auch hier eine genaue Anordnung
dieser Kantenbereiche durch eine Markierung in dem Materia!
der Ware erleichtert. Die Bedienungsperson hebt den Rahmen
in Uhrzeigerrichtung (Fig. 10) an, wenn die Ware eingebracht wird, rnd läßt diesen dann los, um sich nach vorwärts ei—
streckendes Material aus dem Weg zu halten.
Die Bedienungsperson bewegt dann die Entkräuse Iungseinrichtung
80 Jn eine zweite Betriebsstellung durch Bewegung des Armes
342 über seine Fingerplatte 342a um den Schwenkzapfen 349, so
daß dadurch der Stift 344 In die Bohrungen 348a quer über die Nut 348 bewegt und so die Ware festgenadelt wird. Ein kurzer
• * f ·
- 21 -
Bereich der Ware erstreckt sich um ein geringes Maß nach
vorne über den Block 341 hinaus, um nachfolgend durch die Transportrollen der Nähmaschine 4 erfaßt zu werden. Die
Feder 345 bewirkt ein Einklinken der Klinke 343 hinter dem horizontalen Teil des Armes 342, um so diesen Arm in seiner
Lage'zu halten.
Wenn die EntkräuseIungseϊnrichtung 80 nahe den Transportrollen
20 zum Zuführen von Kantenbereichen der Ware zu dem
Nadelkopf 6 angeordnet ist, dann arretiert ein nicht dargestellter Anschlag die Vorwärtsbewegung der Klinke 343, wodurch
diese um ihren Schwenkzapfen 343a bewegt und dadurch
der horizontale Teil des Armes 342 ausgelöst wird, so daß
er nunmehr durch die Feder 345 um den Schwenkzapfen 349 bewegt werden kann. Das hat zur Folge, daß der Stift 344 aus
der Nut 348 zurückgezogen und so das Materia! freigegeben wird so daß es von den Transportroller 20 erfaßt werden kann.
Das Material wird von dem Nadelkopf 6 zu den Rollen 8 durch eine Nadelkette nach jedem Säum- bzw. Nähvorgang gefördert,
welche sich links von dem Nadelkopf 6 zwischen den Rollen 8 erstreckt. Das Material wird entkräuselt, während es zwischen
den Messern 312 und der mittleren Platte 314 hindurchgezogen
wird. In diesem Stadium verbleiben die Messer 312·natürIΐch
in ihrer Lage, in welcher sie das Material gegen die mittlere Platte 314 drücken. Der Rahmen 346 ist dann jedoch nach oben
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- 22 -
um den Schwenkzapfen 347 weg von der Ware bewegt worden,
und zwar durch die mit einer nicht dargestellten Nockenfläche
in Eingriff gehaltene Nockenrolle 347a. Ist der Saum
bzw. die Naht vollendet, dann wird die Entkräuselungseinrichtung
80 in Ihre rückwärtige Lage zurückbewegt; der Rahmen
346 kehrt unter der Wirkung der Feder 347c nach unten zurück.
Die Einstellung der Entkräuselungseinrichtung: Die Vorrichtung
besitzt auch eine Einrichtung zum Einstellen der Entkräuselungseinrichtung
310, so daß jeder schiefe bzw. unausgerichtete Verlauf der Kantenbereiche, welche der Nähmaschine
4 zugeführt werden, korrigiert werden kann. Diese Einstelleinrichtung arbeitet in Abhängigkeit von einem Signal,
das von einem Fühlglied 338 (Fig. 10) gegeben wird, welches jeden schiefen bzw. unausgerichteten Verlauf der Kantenbereiche
zur Anzeige bringt.
Die Einstelleinrichtung umfaßt zwei EIektromagnete 320
(Fig. 13), welche in einem oberen Stützkanal 320a des Rahmens 2 montiert sind und durch Stäbe 320b mit entgegengesetzten
Enden eines Hebels 322 schwenkbar verbunden sind, der seinerseits zwischen seinen Enden um eine vertikale Achse schwenkbar
Ist. Eine vertikale Spindel 324 erstreckt sich nach abwärts von diesem Hebel 322, an welchem sie befestigt Ist.
88?
- 23 -
Diese Spindel liegt in der vorerwähnten vertikalen Achse. Am
unteren Ende dieser Spindel 324 ist ein Meiner Haltebock 325 (s.auch Fig. 10) befestigt, der mit elastischen Blattteilen
325a,325b und 325c ausgerüstet ist. Das mittlere Blattteil 325a ist zwischen Stellschrauben 326a aufgenommen, welche
in den Armen 316 befestigt sind. Jedes äußere Blatt ist an
der Außenseite einer Stellschraube 326b angeordnet, welche
in einem Arm 316 befestigt ist. Ist die Ware in der Entkräuse
I ungse i nri chtung 80 angeordnet, dann liegen'die oberen
Enden der Arme 316 näher zusammen als dies in der Fig. 11
gezeigt ist. Ein vorgespannter Stößel 327 drück den.Hebel in eine zentrale Lage.
Auf dem Block 326 ist ein nicht dargestellter Kontaktsatz
montiert, welcher den einen oder die beiden EIektromagnete
320 erregt, jenachdem ob ein mittleres Kontaktblatt dieses Kontaktsatzes mit dem einen oder mit dem anderen eines Paares
von seitlichen Kontaktblättern in Berührung steht. Eine vertikale
Spindel 333 ist in dem Block 326 für eine Bewegung um eine vertikale Achse angeordnet, und ein nicht dargesteI ITes
Betätigungsglled für das Kontaktblatt ist an einem oberen Endteil dieser Spindel 333 befestigt. Ein unterer Endteil
der Spindel 333 Ist mit dem Tastglied 338 verbunden, von welchem ein unterer Teil 340 so angeordnet Ist, daß er
zwischen den Kantenbereichen der Ware liegt. Das Tastglied 338 umfaßt einen horizontalen Teil 338a, der mit der Spindel
333 verbunden Ist, und einen Teil 339a, welcher mit dem Teil
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- 24 -
338a durch einen Schwenkzapfen 340 schwenkbar verbunden ist.
Ein Haken 341a ist mit dem Teil 339a verbunden. Er übei—
greift einen Zapfen 339b, um das Tastglied 338 in einer nach unten und schräg gerichteten Lage abzustützen. Eine Klinke 340b
ist an dem Block 326 montiert. Sie wird durch eine nicht dal—
gestellte Feder entgegen Uhrzeigerrichtung (Fig. 10) gezogen.
Die Klinke 340b hintergreift einen Stift 340c, welcher sich von dem Glied 338 nach außen erstreckt.
Wenn im Betrieb der Vorrichtung die Längen der beiden Kantenbereiche
gleich sind, dann ruht das Tastglied 338 in einer mittleren .Lage zwischen diesen Kantenbereichen; die Elektromagnete
320 sind dann nicht erregt. Sollte die Länge des einen Kantenboreichs größer werden als diejenige des anderen Kantenbereichs,
dann verschiebt der kürzere Kantenbereich den Endteil
340 des Gliedes 338, welches dann eine Drehung der Spindel
333 und eine Betätigung des Kontaktsatzes auslöst. Dadurch
wird der entsprechende Elektromagnet 320 erregt, was zu einer
Drehung des Blockes 325 über den Hebel 322 und die Spindel führt. Anschließend wird durcn das Biatt 325a das Entkräuse
I ungsmesser 312 auf der Seite des kürzeren Kantenbereichs
der Ware dazu gebracht, diesen Kantenbereich gegen die
mittlere Platte 314 fest anzudrücken, und das entsprechende Biatt 325b oder 325c bewirkt, daß das EntkräuseIungsmesser
auf der anderen Seite den anderen Kantenbereich weniger stark
692888?
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gegen die mittlere Platte 314 andrückt. Dadurch kann nunmehr
der gelockerte bzw. spannungsfrei gehaltene Teil des
längeren Kantenbereiches durch den Unterschied im Widerstand,
welcher den entsprechenden Zuführbewegungen aufgeprägt wird,
aufgenommen werden und das Glied 336 kehrtdann in seine mittlere Lage zurück. Auch der Elektromagnet 320 kehrt dann
unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder in seine
Ausgangslage zurück.
Wenn die entsprechende rückv/ärt i ge Klemmeinrichtung 82 die
EntkräuseIungseinrichtung 80 erreicht, dann kommt die
Nockenrolle 199b dieser Klemmeinrichtung 82 mit dem Tastglied
338 in Eingriff und bringt dieses in Eingriff mit der Klinke 340b, so daß die untere Klemme 154 nach vorne an den Entkräuse
Iungsmessern 312 vorbei in seine Lage bewegt werden kann
welche nahe bei den Rollen 20 liegt. Dadurch wird dieses Tastglied 338 nicht beeinträchtigt. Zu diesem Zeitpunkt ist
sowohl ein Abfühlen wie auch eine Korrektur nicht erforderlich Zu der gleichen Zeit, wie das Tas{glted 338 nach oben gebracht
wird, wird die Tasteinrichtung elektrisch abgeschaltet. Die
Klinke 340b löst das Glied 338 bei der nächsten Vorwärtsbewegung
der EntkräuseIungseinrichtung 80 durch Eingriff mit
einem nicht dargestellten Riegelteil, das zu diesem Zweck vorgesehen ist. Der Riegelteil vermag frei nach rückwärts
zu verschwenken, nicht jedoch nach vorn.
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Die EntkräusoIungsmessor 312 im einzelnen: Jodes Cntkräuselungsmesser
odor -arm 312 (Fig. 15 - 19) ist Im
wesentlichen L-förmig, wobei der im wesentlichen horizontale
Arm einen Scharkantenboreicn 350 aufweist, welcher an dem
entsprechenden Kantenbereich der Ware anliegt, um diesen zu
entkräusein, während er zwischen dem EntkräuseIungsmesser
und der mittleren Platte 314 hindurchgeführt wird. Innere
und äußere Kanten 350a,350b dieses Kantenbereichs 350 sind
scharf.
Der Scharkantenbereich 350 umfaßt einen schräg nach oben
laufenden ersten Bereich 351, welcher nach unten und nach außen abgeschrägt ist, einen Stufenbereich 352, welcher sich von
diesem Bereich 351 nach unten erstreckt, einen Bereich 353, welcher vom Stufenberoich 352 schräg nach oben läuft und nach
unten und außen abgeschrägt ist, und einen Endbereich 354, welcher sich von diesem Bereich 353 in horizontaler Richtung
erstreckt und welcher gleichfalls nach unten und außen abgeschrägt ist. Der Bereich 354 liegt in derselben Höhe wie das
obere Ende des Bereichs 351. Die Stoßstellen zwischen den Bereichen 351,352,353 und 354 sind alle scharf.
Das Ent krause I ungsrnesser 312 besitzt auch einen sich im
wesentlichen vertikal erstreckenden, vorlaufenden Kantenbereich 355, welcher nach oben in den Bereich 351 übergeht; die
Stoßstelle 356 zwischen dem Bereich 355 und dem Bereich 351 j ist scharf. Der Kantenbereich 355 isf an seiner inneren Seite
- 27 -
bei 355a abgerundet (Fig. 17). Das Entkräuselungsmesser 312
besitzt auch einen horizontalen, nach oben und innen abgeschrägten,
unteren Kantenbereich 357, der mit dem vorlaufenden
Kantenbereich 355 über eine abgerundete Stoßstelle verbunden ist. Der Arm 316 bes-itzt einen vertikalen, nach außen
abgeschrägten, nachlaufenden Kantenbereich 358. In der
mittleren Platte 314 ist ein horizontaler Stift 359 befestigt, welcher sich von deren beiden Seiten nach außen erstreckt und i
Öffnungen 360 der Arme 316 einfaßt.
Gemäß einer alternativen, in Fig. 15 gestrichelt e i ngeze i chneicr
Ausführungsform erstreckt sich der Bereich 351 horizontal und
nicht schräg nach oben. Dieser Bereich 351 kann unter einem Winkel zwischen 0° und 30w, im Mittel also unter einem Winkel
von etwa 20 , je nach dem zu entkräuselnden Material, gegen die Horizontale liegen. Die Abschrägung an dem Bereich 351
kann unter einem Winkel zwischen 0 und 50 , also im Mittel
unter einem Winkel von etwa 30 , gegen die Horizontale liegen. Gemäß einer weiteren alternativen AusfUhrungsform liegt der
Bereich 354 in einer horizontalen Ebene, er ist also nicht
abgeschrägt. Die Abschrägung des Bereichs 354 kann beispielsweise unter einem Winkel zwischen 0 und 50 , im Mittel also
unter einem V/inkel von etwa 30 , gegen die Horizontale liegen.
Gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform verläuft
der Bereich 354 von dem Bereich 353 schräg nach unten, er er-
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- 28 -
streckt sich also nicht horizontal von diesem. Die Abschrägung
an dem Bereich 353 kann unter einem Winkel zwischen 0 und 50 , Im Mittel also unter einem Winkel von etwa 30°,
gegen die Horizontale liegen.
Im Betrieb der EntkräuseIungseinrichtung wird ein gekräuselter
Kantenbereich nach links (Fig. 15) gefördert, und zwar
zwischen jedes Messer 312 und die mittlere Platte 314, so daß
der Scharkantenbereich 350 gegen den gekräuselten Kantenbereich
der Ware anliegt, welcher sich über die Kante 350 ei—
hebt. Der entkräuselte Kantenbereich wird dann zwecks
Streckens oder Spannens unter dem Stift 359 vorbeI geführt
und mit diesem in Eingriff gehalten, so daß er um ein geringes Maß nach unten verläuft, während er von dem Bereich
vollständig zwischen dem vertikalen Arm und der mittleren
Platte 314 läuft.
Es ist erkennbar, daß die Scharwirkung des Kantenbereichs
am linken (FIg. 15) Ende des Bereichs 354 aufhört, nämlich dort, wo dieser Bereich an den vertikalen Arm anstößt, und daß
der entweder horizontal oder nach links unten verlaufende
Bereich 354 nicht von der Hauptrichtung der Bewegung der
Kantenbereiche der Ware zwischen den Messern 312 und der
mittleren Platte 314 abweicht; diese Hauptrichtung ist
hori zontaI·
8887
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Der Stützkanal 320a und ihm zugeordnete Teile im einzelnen:
Jede EntkräuseIungseinrichtung 80 wird im Betrieb der Voi—
richtung auf die Nähmaschine 4 zu und von dieser weg durch eine Im Detail nicht dargestellte Pendelbewegung bewegt,
welche in dem Stützkanal 320a der Vorrichtung montiert ist
und ein Paar vertikaler Triebstifte 402 (Fig; 14) umfaßt, welche mit dem Triebstift 404 jeder Einrichtung 80 in Eingriff
bringbar sind. Die PendeI bewegungseinrichtung wird nach voi—
wärts und nach rückwärts im Betrieb der Vorrschtung mi tte1s
nicht dargestellter Einrichtungen bewegt, welche nicht Gegenstand
der vorliegenden Erfindung bilden.
An der unteren Seite des Stützwerks oder -kanals 320a ist
eine Nockenspur 600 vorgesehen, welche die EntkräuseIungseinrichtung
80 während des Anbringens der Ware in den geforderten Stellungen hält und welche die Anordnung des Triebstiftes
404 genau zwischen den Triebstiften 402 erlaubt. Die Nockenroi la 390 jeder EntkräuseIungseinrichtung 80 läuft in
dieser Nockenspur 600, welche zu diesem Zweck mit einem
mittleren Spalt ausgerüstet ist, in welchem die Nockenrolle der EntkräuseIungseinrichtung 80 zu der Nähmaschine 4 hin
läuft. Es ist in diesem Zusammenhang weiterhin erkennbar,
daß während der Bewegung des Rahmenwcfks 30 von der einen
Station zu der anderen eine Ent krause IungseInrichtung 80 sich
von ihrer Beladungsstation wegbewegt und in Eingriff mit
den Triebstiften 402 kommt, während die andere Entkräuseiungseinrichtung
80 sich aus dem Eingriff mit den Triebstiften
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- 30 -
löst und sich zu ihrer Beladungsstation bewegt. Die Nockenspur
600 folgt erkennbar einem anders orientierten Weg zu der Station B hin als zu der Station A. Dadurch wird den
Näherinnen an jeder Station ein gleicher Bewegungsraum in Bezug auf den Drehtisch 500 gegeben. Die Schiene 54a ist
durch Stützen 602 unterhalb des Stützkanals 320a gehalten.
Die Vorrichtung umfaßt auch eine an dem Stützkanal 320a montierte Riege Ieinheit 700. Diese RiegeIeinheit 700 steuert
die Rückwärtsbewegung der rückwärtigen KIemmeInheiten 82 und
umfaßt drei schwenkbare Riegelteile 702,703 und 704, welche nach vorwärts nicht jedoch nach rückwärts frei zu verschwenken
vermögen und so angeordnet sind, daß sie bei der Rückwärtsbewegung
der Klemmeinrichtungen 82 durch deren Rolle 198a erfaßt
werden. Die der Vollendung eines Saumes bzw. einer Naht folgende Rückwärtsbewegung der Klemmeinrichtung 82 wird durch
Eingriff der Rollo 198a mit dem zentralen Riegelteil 703
arretiert, welcher vor den Riegeltellen 702 und 704 angeordnet ist. Das Rahmenwerk 30 bewegt sich dann zu der entsprechenden
Station A oder B und die Rolle 198a bewegt sich seitlich weg
von dem Riegelteil 703 entweder zu dem Riegelteil 702 oder
zu dom Riegelteil 704 hin, welcher nunmehr die rückwärtige Klemmeinrichtung 82 in einer geeigneten Lage zum Beladen hält.
Bei der Rückwärtsbewegung des Rahmenwerks 30 bewegt sich die Rolle 128a seitlich weg von dem Riegelteil 702 oder 704 nach
rückwärts von der Riege I ei nheit 700, urn auf die Kantenbe-
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reiche der Ware eine geeignete Spannung auszuüben. Bei der
Vorwärtsbewegung der Klemmeinrichtung 82 bewegt die Rolle
198a den mittleren Riegelteil 703 nach aufwärts um seinen Schwenkzapfen, so daß dieser mittlere Riegelteil nun nicht
mehr die Vorwärtsbewegung der Klemmeinrichtung 82 stört.
Die Blattschalter im einzelnen: Der Betrieb der Vorrichtung
wird durch nicht dargestellte Balttschalter (reed switches)
gesteuert, welche in dem oberen Stützkanal 320a montiert sind. Ein nicht dargestellter Blattschalter ist auch in
dem rückwärtigen Stützkanal 208 montiert. Die in dem oberen Stützkanal 320a montierten Blattschalter werden durch nicht
dargestellte Magnete betätigt, welche der PendeIbewegungs-
oder Schützeneinrichtung für die EntkräuseIungseinrichtungen
zugeordnet sind. Der in dem rückwärtigen Stützkanal 208 montierte BlattschaIter wird durch die Magnete 218a betätigt.
Im Betrieb der Vorrichtung betätigt die der Vollendung eines
Saumes bzw. einer Naht folgende rückwärtige Bewegung der Pende1bewegungseinrichtung einen BIattschaiter, welcher die
Nähmaschine 4 abstoppt; sie betätigt auch einen weiteren Blattschalter, welcher, vorausgesetzt, daß das Füßpedal
niedergedrückt worden ist, die Bewegung des Ramenwerks 30
von der einen Station in die andere Station in Gang setzt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Tasteinrichtung abgeschaltet.
Die Vorwärtsbewegung der Pendel bewegungseinrichtung beginnt,
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- 32 -
nachdem das Rahmenwerk 30 bewegt worden ist, welches eine angebrachte Ware zum Säumen oder Nähen mit der Nähmaschine 4
zur Ausrichtung gebracht hat. Die Vorwärtsbewegung der
PendeIbewegungsrichtung startet unmittelbar über einen anderen
BI altscha I ter die Betätigung der Nähmaschine 4 und das Einschalten
der Tasteinrichtung.
Die Tasteinrichtung wird durch eine Abwärtsbewegung des entsprechenden
Gewichts 200 abgeschaltet, und zwar im Zeitpunkt
nach dem vollständigen Lösen der Ware von der entsprechenden
rückwärtigen Klemmeinrichtung 82. Das Abschalten wird durch
die Betätigung des Blattschalters im rückwärtigen Stützkanal
208 durch den entsprechenden Magneten 218a bewirkt und ist derart gesteuert, daß es mit dem Beginn des Anhebens des Tastgliedes
338 durch die Nockenrolle 199b zusammenfällt. Die Betägigung
dieses Blattschalters startet auch die Rückwärtsbewegung
der PendeIbewegungseiηrichtung nach einer geeigneten
Verzögerung, um so die Vollendung des Saumes bzw. der Naht zu erlauben. Wie vorerwähnt, erbringt die Rückwärtsbewegung
der PendeIbewegungseinrichtung ein Abstoppen der Nähmaschine
und ein Starten der Bewegung des Rahmenwerks 30, vorausgesetzt, daß das entsprechende Fußpedal niedergedrückt worden ist.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform kann, wenn nur eine
Bedienungsperson vorgesehen ist, das Rahmenwerk automatisch
zu dieser Bedienungsperson bei der Rückwärtsbewegung der Pendelbewegungseinrichtung
zurückgebracht werden, und zwar im Zeit-
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- 33 punkt nach Vollendung einer Naht.
Die Vorrichtung vermag einen Saum bzw. eine Naht sowohl in
mit einer Kontur versehenen Kantenbereichen wie auch in
geraden Kantenbereichen zu erzeugen, denn die Vorrichtung
stellt sicher, daß der Abstand zwischen den Kanten und der Nahtlinie immer konstant ist. Gemäß einer alternativen Ausführungsform
des Drohtisches 500 kann die in der Station A vorgesehene Abstreifρ Iatte 500a aus dem Weg der Ware, die
sich auf diesem Drehtisch 500 bewegt, herausbewegbar sein, und es kann eine ähnliche, jedoch stationäre Abstreifρ Iatte
(nicht dargestellt) in der Station B vorgesehen sein. Die Abstreifplatte
würde in einem solchen Fall in Abhängigkeit von der Bewegung des Rahmenwerks 30 zwischen den Stationen
beweglich sein, um sicherzustellen, daß die In der einen
Station A oder B angebrachten Waren daran gehindert werden, von dem Drehtisch 500 zu derselben Station A oder B zurückzukommen.
Gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform des
Drehtisches 500 befördert dieser die Ware zurück zu der Bedienungsstati
on , in welcher sie angebracht wurde, in diesem Fall dreht jedesmal dann, wenn das Rahmenwerk 30 von der
einen Bedienungsstation zu der anderen bewegt wird, der Drehtisch
um 90 . Es ist hier erkennbar, daß die Drehung des Drehtisches so gesteuert werden kann, daß jede Ware eine Naht aufweist,
die abwechselnd durch eine der Bedienungspersonen he!—
beigefünrt wurde.
- 34 -
Die Vorrichtung kann auch einen Geradförderer umfassen,
welcher die Waren von dem Drehtisch gegebenenfalls wegführt.
Dieser Geradförderer ist an dem Drehtisch in einer Lage angesetzt, die bei Draufsicht von jeder Bedienungsstation einen
Abstand von etwa 90° einhält.
Neigt die zu vernähende Ware nicht dazu, Kräuselungen zu
bilden, dann kann auf die Entkräuselungseinrichtung verzichtet
und stattdessen eine einfachere Ausführungsform einer vorderen
Klemmeinrichtung vorgesehen werden. Im Betrieb der Vorrichtung
hängt die Ware infolge ihres Schwergewichts von der entsprechenden
Entkräuselungseinrichtung 80 und: der entsprechenden
rückwärtigen Klemmeinrichtung 82 in einer vertikalen Ebene
nach unten= Auch die Kantenbereiehe der War© werden in dieser
Ebene durch die EntkräuseIungseinrichtung und dte 'Klemmeinrichtung
gehalten, und zwar entlang ihrer wesentlichen Länge; diese Länge erstreckt sich von der EntkräuseiungseInrichtung
zu der Klemmeinrichtung. Gemäß einer alternativen Ausführungsform wird auf die rückwärtigen Klemmeinrichtungen verzichtet
und die zu vernähende Ware wird rückwärts durch die Bedienungsperson gehalten bzw. abgestützt. Gemäß einer weiteren,
alternativen Ausführungsform sind die Nadelstifte der Entkräuselungseinrichtung
und der rückwärtigen Klemmeinrichtung
durch andere Greifelnrichtungen ersetzt, beispielsweise durch
Reibpolster, welche die Ware erfassen.
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Claims (18)
1. Vorrichtung zum Säumen oder Nähen von Textilien, gekenn
zeichnet durch eine Einrichtung (310) zur Korrektur eines
schiefen oder unausgerichteten Verlaufs zusammenzunähender
Bereiche der Textilien.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
EntkräuseIungseinrichtung (80) zum Entkräuseln von gekräuselter
zusammenzunähenden Kantenbereichen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine rückwärtige Halte- bzw. Klemmeinrichtung (82) zum Halten
und Abstützen rückwärtiger Bereiche der zu vernähenden Textilien während des Vernähvorgangs vorderer Bereiche derse
Iben.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Halten und Abstützen von vorderen Bereichen der Textilien eine vordere Halteeinrichtung (80) vorgesehen ist,
sich die zusammenzunähenden Bereiche zwischen den beiden Ha iteei nri chtungen (80,82) erstrecken und die Ha 1 teei nri chtunge|n
zwischen rückwärtigen und vorderen Stellung^ bewegbar sind, in welchen die zu vernähenden Textilien auf den Halteeinrichtungen
angebracht bzw.zum Vernähen zugeführt werden.
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ff! fl r <" r *
- 36 -
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die vordere Haiteeinrichtung (80) eine EntkräuseIungseinrichtung
aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung eine Einrichtung (200) zum Anlegen einer Spannung zwischen der vorderen und der rückwärtigen
Halteeinrichtung (SO,82) und über diese auf die zu
vernähenden Bereiche der Textilien aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Korrektureinrichtung (310) den entsprechenden
Förderbewegungen der zusammenzunähendenBereiehe
der Textilien einen veränderlichen Widerstand vermittelt,
über welchen ein schiefer bzw. unausgerichteter Verlauf der
zu vernähenden Bereiche korrigierbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Rahmenwerk (30) vorgesehen ist, das
zwischen einer Mehrzahl, beispielsweise zwei Stationen (A,B)
derart beweglich ist, daß in der einen Station/anbringnar sind,
während an zuvor in einer anderen Station angebrachten Textilien ein Nähvorgang abläuft.
• · · · ♦ O
• J · ·
■f ι
- 37 -
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die zusammenzunähenden Bereiche während
des Näh- cder Säumvorganges in einer im wesentlichen senkrechten
Ebene gehalten sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Entkräuse [ ung gekräuselter Kantenbereiche die*EntkräuseIungseinrichtung
(80) einander gegenüberliegende Flächen
(312,314) aufweist, zwischen denen jeweils ein Kantenbereich
hindurchgeführt wird und daß die Korrektureinrichtung (310)
in Abhängigkeit von einem von einer Einrichtung (338.) zum Abtasten eines unausgerichteten Verlaufs der Kantenbereiche
gegebenen Signal einen veränderlichen Druck ausübt, der
zwischen entsprechenden Paaren von einander gegenüberliegenden
Flächen auf den jev.ei Iigen Kantenbere i ch ausgeübt wird und den
Widerstand der Förderbewegung der Kantenbereiche zwischen
den einander gegenüberliegenden Flächen zu Korrekturzwecken
verändert.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4,5 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Textilien während ihrer Bewegung von
der rückwärtigen in die vordere Lage in den vorderen und rückwärtigen Halteeinrichtungen (8-0,82) durch Nadelstifte (164,
344) gehatten ist.
$92*887
Λ Λ ΟΊΟ
- 38 -
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Nähmaschine (4) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nähmaschine (4) einen Nähkopf (6) und gegenüberliegende
Rollen (20) zum Transport der zu vernähenden Textilien zu
diesem aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine thermische Säumeinrichtung vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung zum Aufbringen eines Klebemittels zur Schaffung des Saumes oder der Naht vorgesehen Ist.
16. Vorrichtung zum Säumen oder Vernähen von Textilien,
gekennzeichnet durch eine diese mit ihren zusammenzunähenden Bereichen entlang einer wesentlichen Länge in einer im
wesentlichen lotrechten Ebene haltende und abstützende Einrichtung (80,82).
17. Vorrichtung zum Säumen oder Vernähen von Textilien>
gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Halten und Abstützen der zu vernähenden Textilien mit einer vorderen Halteeinrichtung
(80) zum Halten i hrer-vorderen Bereiche und einer hinteren Halteeinrichtung (82) zum Halten ihrer rückwärtigen
till ■···
- 39 -
Bereiche, wobei die zusammenzunähenden Bereiche sich zwischen
diesen beiden Halteeinrichtungen (80,82) erst recken ,· we I.ehe
zwischen rückwärtigen und vorderen Stellungen bewegbar sind,
in welchen die Textilien auf den Halteeinrichtungen angebracht
bzw. zum Vernähen zugeführt werden, und daß eine Vorrichtung (200) zum Anlegen einer Spannung zwischen der vorderen und der
rückwärtigen Halteeinrichtung (80,82) und über diese auf die
zu nähenden Bereiche der Textilien vorgesehen ist.
18. Entkräuse I ungse i η ri chtung zum Entkräuseln eines zu
säumenden bzw. zu vernähenden, gekräuselten Kantenbereichs
von Textilien, bestehend aus zwei gegenüberliegenden Gliedern,
welche bei Durchführen eines Kantenbereichs zwischen den
Gliedern hindurch in einer relativ zu diesen verlaufenden Bewegung diesen aufkräuseln, wobei das eine dieser Glieder
einen Scharkantenbereich aufweist, der bei dieser Relativbewegung
auf den gekräuselten Kantenbereich zur EntkräuseIung
desselben eine Scharwirkung ausübt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scharkantenbereich (350) dort, wc seine Scharwirkung endet, sich in einer Richtung erstreckt, welche mit der
Hauptrichtung der Re Iativbeweg^ig an dieser Stelle übereinstimmt.
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