DE6921445U - Ladentisch - Google Patents
LadentischInfo
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Description
Ladentisch
Die Neuerung betrifft Ladentische zum Ausstellen und Aufnehmen von Gütern oder Lagerwaren in Läden, Geschäften,
Warenhäusern, Ausstellungsräumen und dergleichen. Diese Ladentische
weisen unter der Tischplatte einen Baum für die Waren auf und sie sind aus vorgefertigten Teilen aufgebaut»
so daß sie leicht an Ort und Stelle zusammengesetzt werden können·
Der neuerungsgemäße Ladentisch ist aus vorgefertigten Teilen zusammengesetzt und weist einen waagerechten, metallischen
Grundrahmen auf, mindestens zwei mit dem Grundrahmen lösbar verbundene, senkreoht und zueinander parallel stehende
Abstandsrahmen, zwischen Grundrahmen und Boden angeordnete Füße, die mit dem Grundrahmen lösbar verbunden und bezüglich
der Höhe der senkrechten Abstandsrahmen kurz sind sowie
eine an Endglieder der Abstandsrahmen lösbar montierbare Platte, welche duroh ihre Montage den Ladentisoh festigt.
Im Einzelhandel besteht oft das Bedürfnis, dass Einrichtungen wie Ladentische leicht zerlegbar und zusammenbaubar
sind, so daß Änderungen in der fläohenmäßigen Anordnung der Einrichtung leioht und sohneil durchgeführt werden kön-
nen. Dieses Bedürfnis kann durch Schwankungen im Handel verschiedener
Arten von Waren, beispielsweise Saisonwaren hervorgerufen
werden·
Wenn ein Laden oder Geschäft neu eingerichtet wird, sind die neuerungsgemäßen Ladentische besonders vorteilhaft»
weil infolge der Geschwindigkeit, mit weloher die Ladentische aufgebaut werden können, die Umstellung der Einrichtung in
kurzer Zeit, beispielsweise über Nacht, durchgeführt werden kann, so daß das Geschäft nicht in Mitleidenschaft gezogen
wird.
Der neuerungsgemäße Ladentisch erfüllt diese Anforderung, indem er im zerlegten Zustand ein Minimum an Platz
beansprucht, aber im aufgebauten Zustand eine starre, feste Konstruktion für einen Ladentisch ergibt· Da von dem Ladentisch
im zerlegten Zustand nur ein Minimum an Platz beansprucht wird, kann eine große Anzahl solcher Ladentische auf
einmal-transportiert werden, wenn beispielsweise ein Laden
oder Geschäft neu eingerichtet werden soll«
Die Anordnung eines starren und festen Gestells im neuerungsgemäßen Ladentisch hat dort weitere Vorteile, wo
Hilfseinrichtungen vorgesehen sind, wie z. B. ein Einkaufstaschenstützbrett
entlang der Front des Ladentisches oder ein geeigneter Sitz für eine am Ladentisoh arbeitende Hilfskraft.
Diese Hilfseinrichtungen können direkt angebracht werden und sie werden nur vom Tischgestell getragen» Wenn am
Ladentisoh eine Verkaufseinrichtung angebracht werden soll, wie z. B. ein an einer Konsole verschwenkbares Regal, so kann
der Ständer dieses Regals direkt an das Gestell geklemmt werden oder anderweitig nur vom Tisohgestell gestützt werden.
Vorzugsweise stabilisiert die Platte den Ladentisch, indem sie mit den Endgliedern der Abstandsrahmen an drei voneinander
entfernten Funkten verbunden wird·
Anstelle einer einfachen Platte an der Vorder- oder Rückseite des Ladentisches kann eine Türeinheit vorgesehen
sein. Eine solche Türeinheit umfaßt vorzugsweise einen Rahmen, an welohem Türen angehängt sind oder in welchem Schiebetüren
gleitend angeordnet sind. Solche Türeinheiten sind auch mit dem Begriff "Platte" umfaßt, wie er in der Beschreibung
Verwendung findet.
Die lösbaren Verbindungen zwischen zwei Teilen des Ladentisohes können aus einem Haken, der von einer Oberfläche
des einen Teils vorsteht, und aus einem Loch, das in einer Oberfläche des anderen Teils angeordnet ist, bestehen, wobei
nach Verbindung der Teile die Flächen der Teile, welche den Haken und das Loch direkt umgeben, miteinander in Flächenberührung
stehen.
Vorzugsweise ist der Grundrahmen rechteckig und die Abstandsrahmen sind trapezförmig, obgleich die Abstandsrahmen
auch rechteckig sein können. Bei einem kurzen Ladentisch genügen zwei Abstandsrahmen, aber bei einem längeren Ladentisch brauoht man drei oder mehr Abstandsrahmen·
Die Rahmen sind aus im Querschnitt L-förmigen Teilen starr zusammengebaut, beispielsweise zusammengeschweißt, wobei
ein L-Schenkel jedes Teils in das Innere des Rahmens gerichtet ist und die anderen Schenkeln der Teile einen am umfang
durchgehenden Randstreifen der Rahmen bilden. Beim Grund··
rahmen liegen die naoh innen gerichteten Schenkel der im
Querschnitt L-förmigen Teile horizontal und die Randschenkel
stehen senkrecht nach unten. Wenn zusätzlich noch ein quer-
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stellendes Teil vorgesehen ist, an welches ein dritter Abstandsrahmen
befestigt ist» so hat es auoh einen L-förmigen
Querschnitt und vorzugsweise ist ein Sohenkel horizontal und der andere nach unten hängend·
Wo die Rahmen mit Haken versehen sind, sind diese aus dem Metall der Rahmen herausgeformt» welchen Querschnitt
die Glieder der Rahmen auch haben mögen« Wenn die Rahmen im Querschnitt I-förmige Glieder haben, können die Haken, duroh
welche einer der Abstandsrahmen lösbar am Grundrahmen befestigt ist, aus einem Schenkel eines L-förmigen Gliedes eines
der Rahmen ausgebrochen sein und die Löoher, in welche die Haken eingreifen, sind Schlitze in einem Sohenkel eines der
L-förmigen Glieder des anderen Rahmens·
Sie Platte kann Halterungen aufweisen, die aus Metallträgern
oder Metallbänder bestehen, welohe an der Platte befestigt sind· Die Haken zum Verbinden der Platte mit dem Gestell
können entweder aus den Metallträgern oder Metallbändern oder
aus den Rahmen ausgebrochen bzw. ausgepreßt sein und die Löcher sind Sohlitze, welche aus den Rahmen oder aus dem Metallband
bzw· Metallträger ausgeschnitten sind·
Vorzugsweise bildet die Platte oder eine der Platten die Front des Ladentisohes. Wenn die lösbaren Verbindungen zwischen
den Rahmen so angeordnet sind» daß durch eine Rückwärtsbewegung der Abstandsrahmen bezüglioh zum Grundrahmen eine Demontage
eintritt, ist die die Front des Ladentisohes bildende Platte so dimensioniert und positioniert, daß sie nach dem Einbau
dl Front des Grundrahmens überlappt und auf diese Weise eine Rückwärtsbewegung und Demontage der Ab standsrahmen vom
Grundrahmen verhindert. Wenn die lösbaren Verbindungen zwischen der Frontplatte und den Abstandsrahmen so angeordnet
sind, daß durch eine Aufwärtsbewegung der Frontplatte bezug-
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Ii oh. der Ab st and sr ahmen eine Demontage eintritt, ist eine
Deckplatte so dimensioniert und positioniert, daß sie nach
dem Einbau die Oberkante der Frontplatte überlappt und auf diese Weise eine Aufwärtsbewegung und Demontage der Frontplatte von den Abstandsrahmen verhindert·
Für das Innere des Ladentisches kann ein Bodenfach vorgesehen sein, das auf dem Grundrahmen ruht oder an ihm befestigt ist. Vorzugsweise besteht ein solches Jach aus Drahtgeflecht·, damit das Innere des Ladentisches belüftet und sauber gehalten werden kann.
Die Platten oder die Suren der eingesetzten Türeinheiten können aus verschiedenem Material bestehen, beispielsweise aus einem Holzbrett, aus Sperrholz oder aus Spanplatten·
Die Platten bzw· !Euren können furniert oder anderweitig dekorativ verschönert sein· Das Fouraier kann aus Haturholz bestehen oder aus plastisohem Material wie z.B. aus einer Kunststoffolie·
Die Neuerung sei anhand der in den Figuren schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigent
Fig· 1 eine perspektivische Frontansicht eines neuerungsgemäßen Ladentisches in nioht ganz zusammengebautem Zustand}
Flg. 2 einen vergrößerten Ausschnitt einer Seitenansicht einer Verbindung zwisohen zwei Bahnen des Ladentisohes;
Fig· 3 aussohnittsweise eine vergrößerte Seitenansicht
einer Verbindung zwisohen einer Frontplatte und einem Rahmen des Ladentisches;
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Pig. 4- eine perspektivische Ansioht einer Halterung der
Frontplatte}
Fig. 5 eine rüokwärtige Ansicht der in Fig. 3 dargestellten
Verbindung und
Fig. 6 ausschnittsweise eine vergrößerte Draufsicht auf
eine Halterung für einen Fuß des neuerungsgemäßen Ladentisohes.
Haoh Fig. 1 besteht der Ladentisch aus einem Gestell
10, einer Frontplatte 11 und einer Deckplatte 12. Das Gestell
10 ist aus einem Grundrahmen 13t aus zwei End-Abständerahmen
14 und aus einem Zwischen-Abstandsrahmen 15 zusammengesetzt.
Der Grundrahmen ist von länglicher, rechteckiger Form und aus im Querschnitt L-förmigen Gliedern 16, 17 zusammengeschweißt,
deren einer Schenkel 18 horizontal liegt und nach innen gerichtet
ist, während Ihr anderer Schenkel 19 senkrecht nach unten steht. An dem Grundrahmen 13 ist auch ein dazwischenliegendes,
querliegendes Teil 20 geschweißt, das im Querschnitt
L-förmig ist und mit seinem einen Schenkel horizontal und mit dem anderen Schenkel senkrecht naoh unten liegt· Sie
Abstanderahmen 14, 15 sind etwa trapezförmig und weisen zueinander parallele, horizontale Ober- bzw· Unterglieder 21
und 22, ein senkrechtes Rüokenglied 23 und vorne einen naoh
oben geneigtes Frontglied 24 auf. All die Glieder 21, 22, 23
und 24 bestehen aus einem L-Frofil und sind zusammengeschweiß"1-,
Die Glieder sind mit ihrem einen Schenkel 25 naoh innen gerichtet und diese Sohenkel liegen in einer Vertikalebene· Die
anderen Sohenkel 26 der Glieder bilden zusammen einen umlaufenden Rand des Abstandsrahmens·
Aus dem Randschenkel 2t des Untergliedes 22 jedes Abstandarahmens
14, 15 sind in Abständen voneinander Haken 27
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ausgebrochen bzw· auegepreßt, wie in Fig. 2 gezeigt ist, welohe vom Unterglied nach unten abstehen und sich in die Längsrichtung dieses Untergliedes erstrecken. In die horizontalen
L-Schenkel 18 der Endglieder 16 und in den da wischenliegenden, querliegenden Teil 20 des Grundrahmens sind Längssehlitze 28 eingeschnitten, um die Haken 27 aufzunehmen. Die End-Abatanderahmen 14 werden mit den Endgliedern 16 verbunden,indem zuerst die Haken 27 in die Schlitze 28 gesteokt werden und
indem die End-Abetandsrahmen dann entlang den Endgliedern geschoben werden, so daß die Haken an einem Ende der Schlitze
unter die horizontalen L-Sohenkel 18 greifen. Der Zwischen-Abstandsrahmen 15 wird in gleioher Weise mit dem Zwischenteil 20
des Grundrahmens verbunden. Nach dem Einsteoken der Abstanderahmen 14 und 15 stehen diese fest auf dem Grundrahmen.
An die Hüokseite der Frontplatte 11 sind Halterungen
29 geschraubt, welche aus einer Metallplatte bestehen - wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist - und aus jeder Halterung ist ein
Haken 30 ausgebrochen bzw. ausgestanzt, welcher von der Rückseite der Frontplatte 11 vorspringt und nach, unten gerichtet
ist· Die Halterungen 29 sind so angeordnet, daJ die Haken 50
in Schlitze 31 eingreifen können, welche in den Eandsohenkel 26 der Frontglieder 24 der Abetanderahmen 14 und 15 gesehnitten sind. Die Frontplatte wird auf das Gestell gesteckt, wobei
die Haken 30 in die Sohlitze 31 eingreifen; die Frontplatte stabilisiert die Konstruktion des Ladentisches in der Weise,
daß sie die Abstandsrahmen 14, 15 am Schwanken um ihre Unterglieder 22 hindert. Nach dem Einstecken überlappt die Frontplatte 11 das Frontglied 17 des Grundrahmens. Po lange die
Frontplatte 11 nioht vom Gestell entfernt wird, können die
Abetanderahmen 14, 15 nicht bewegt werden, weil sie nioht nach
rückwärts gleiten können, wobei die Haken 27 bezüglich der Schlitze 28 der Endglieder 16 und des querliegenden Teils 20
des Grundrahmens 13 außer Eingriff kommen würden.
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Gemäß Fig· 1 ist die Deckplatte 12 des Ladentisches mit dem Gestell 10 mittels Plättchen 34 verbunden, welche in
Abständen an den Endrändern der Deckplatte befestigt sind. Diese Plättchen 34 stehen von der Deckplatte 12 nach unten
und sind als Haken ausgebildet, welche mit Anschlägen 35 zusammenwirken,
die von dem nach innen gerichteten Sohenkel 25 des Obergliedes 21 der End-Abstandsrahmen 14 ausgebrochen oder
an diesen angeschweißt sind. Die Deckplatte 12 wird entlang den Obergliedern der Abstandsrahmen geschoben, wonach die Haken
unter die Anschläge 35 greifen.
Wenn die Deckplatte 12 an das Gestell gefügt ist, überlappt sie die Oberkante der frontplatte 11· Auf diese Weise
kann die Frontplatte 11 nicht bewegt werden, bis die Deckplatte 12 vom Gestell entfernt wird, da die Frontplatte nioht angehoben
werden kann, um die Haken 30 der Halterungen 29 aus den Schlitzen 31 der Frontglieder 24 der End- und Zwischen-Abstandsrahmen
14 und 15 außer Eingriff zu bringen.
Das Aushaken der Haken 30 aus den Schlitzen 31 kann alternativ oder zusätzlich durch Verwendung einer Arretierung
32 verhindert werden (vgl. Fig. 3 und 5)» welche an die Eandschenkel 26 der Frontglieder 24 über jedem Schlitz 31 montiert
ist β Diese Arretierung 32 besteht aus einem schwenkbaren Finger
33, der vom Schiita 31 weggeschwenkt werden kann, um den Haken in den Schlitz einzuführen bzw. herauszunehmen und der
aber auch einen Teil des Schlitzes überdecken kann, um auf die Oberseite des Hakens zu drücken, wenn dieser im Schlitz eingerastet
ist, um den Haken im Schlitz festzuhalten.
Wenn der Ladentisch Endwände haben soll, sind diese direkt durch Schrauben an die Endrahmen 14 angebracht. In den
nach innen gerichteten Schenkeln 25 der Glieder der End-Abstandsrahmen
sind Löcher angebracht, um die Schrauben für die
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Endwände hindurchsteckeη zu können. Die Endwände können so
angebracht sein, daß sie sich von unten nach oben weg von den
End-Abstandsrahmen neigeu. In diesem fall sind die Endränder I
der Frontplatte schräg ausgebildet, um sich an die Vorderkanten der Endwände anzupassen, an welchen sie in geeigneter Weise
befestigt sind. An der Hinterkante jeder Endwand ist ein dreieckiges Einsatzstück befestigt, durch welches die Hinterseite
der Endwand mit dem rückwärtigen Glied 23 des End-Abstandsrahmen beispielsweise durch Schrauben verbunden ist.
Am Grundrahmen können Latten, Bretter oder Platten befestigt sein, um ein Bodenfach des Ladentisches zu bilden; jedoch
wird für eine gute Belüftung und Sauberhaltung des Tischinneren ein Drahtgitter als Bodenfach bevorzugt·
Nach Fig. 6 sind in die Ecken des Grundrahmens für die
Füße 37 des Ladentisches Halteplatten 36 eingeschweißt. Nach
Fig. 2 sind die Füße 37 am Gestell über Befestigungsplatten 38 mittels nicht dargestellter Bolzen gehalten. Die Füße 37
können in der Höhe regulierbar sein. Für weitere Füße des Ladentisches können Halteplatten 36 auch an anderen Stellen des
Grundrahmens vorgesehen ^-,ein.
Eine Anzahl von neuerungsgemäßen Ladentischen kann miteinander verbunden sein, entweder hintereinander oder recht winkelig
zueinander, um z*B. eine aus Ladentisohen zusammengebaute
Verkaufsinsel zu bilden. Damit die aneinanderstoßenden Enden zweier aneinandergestellter Ladentische einen Fuß 37 gemeinsam
haben können, sind nach Fig. 6 in den Halteplatten 36,
welche an die Endglieder 16 des Grundrahmens jedes Ladentisches angrenzen, Löcher 39 so angeordnet, daß die Befestigungsplatte
38 für einen gemeinsamen Fuß durch Bolzen teils an die Halteplatte
des einen Ladentisches und teils an die Halteplatte des anderen Ladentisches befestigt werden kann, wobei die Bolzen
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durch die Löcher 39 der zwei Montageplatten hindurchgeführt sind. In den hinteren Gliedern 17 des Grundrahmens sind noch
Löcher 40 so angeordnet, .daß beim Aneinanderstellen von zwei
Ladentischen im rechten Winkel, wobei ein Tischende an die Rückseite des anderen Tisches anstößt, die Befestigungeplatte
eines gemeinsamen Fußes für beide Tische an eine Halteplatte geschraubt werden kann, wobei die Schraubenbolzen durch die
Löcher 39 und 40 hindurohgeführt wordene
Claims (11)
1. Aus vorgefertigten Teilen zusammengesetzter Ladentisoh, gekennzeichnet durch einen waagerechten, metallischen Grundrahmen
(13), durch mindestens zwei mit dem Grundrahmen lösbar verbundene, senkrecht und zueinander parallelstehende
Abstandsrahmen (14, 15)» durch zwischen Grundrahmen (13) und
Boden angeordnete ]?üße (37), die mit dem Grundrahmen lösbar verbunden und bezüglich der Höhe der senkrechten Abstandsrahmen
kurz sind und durch eine an Endglieder (24) der Abstandsrahmen (14» 15) lösbar montierbare Platte (11), welche durch
ihre Montage den Ladentisch festigt.
2o Ladentisoh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Platte (11) an den Endgliedern der Abstandsrahmen (14»15)
an drei voneinander entfernten Stellen befestigt ist.
3. Ladentisoh nach den Ansprüchen 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet,
daß die lösbaren Verbindungen zwischen zwei Tischteilen einen von einer Oberfläche des einen Teils vorspringenden
Haken (27» 30) und ein in einer Oberfläche des anderen Teils vorgesehenes Loch (28, 31) umfassen, wobei nach der Verbindung
der Teile die den Haken und das Loch unmittelbar umgebenden Oberflächen miteinander in Fläohenberührung stehen.
4. Ladentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Rahmen aus im Querschnitt L-förmigen
Gliedern bzw. Profilen bestehen, deren einer Schenkel In das
Rahmeninnere gerichtet ist und deren andere Schenkel zusammen einen umlaufenden Rand des Rahmens bilden·
5. Ladentisch nach den Ansprachen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken (27), durch welohe einer der Abstands-.rahmen (14, 15) mit dem Grundrahmen (13) lösbar verbunden
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ist, aus einem Schenkel eines der L-förmigen Glieder eines der Rahmen ausgebrochen bzw. ausgestanzt ist unddaß die Löoher,
in welche die Haken eingreifen, Schlitze (28) sind, welche in einen Schenkel eines der L-förwigen Glieder eines
anderen Rahmens geschnitten sind.
6. Ladentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (11) mit Halterungen
(29) versehen ist, welche aus an die Platte (11) befestigten Metallplättchen bestehen.
7. Ladentisch nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekenn zeichnet, daß die Haken (30) aus dem Metall der Halterungen
(29) ausgebrochen sind.
8. Ladentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüohe, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Verbindungen zwischen
den Rahmen duroh eine Rückwärtsbewegung der Abstanderahmen (H, 15) bezüglich des Grundrahmens (13) entriegelt werden
und daß die die Front des Ladentisches bildende Platte (11) so dimensioniert und eingebaut ist, daß sie nach dem Sinbau
die Front des Grundrahmens (13) überlappt und dadurch eine Rückwärtsoewegung und ein Aushaken der Abstandsrahmen vom
Grundrahmen verhindert.
9· Ladentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Verbindungen zwischen
der die Front des Ladentisches bildenden Platte (11) und den
Abstandsrahmen (14, 15) durch eine Aufwarenbewegung der Frontplatte (11) bezüglich der Abstandsrahmen entriegelt werden
und daß eine Beckplatte (12) des Ladentisches so dimensioniert und eingesetzt ist, daß sie nach dem Einbau die Oberkante der
Frontplatte (11) überlappt und eine Aufwärtsbewegung und ein
Aushaken der Frontplatte von den Ab st and sr ahmen (H, 15) verhindert
.
10. Ladentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-
durch gekennzeichnet, daß eine lösbare Arretierung (32) vorgesehen
ist, um die Haken (30) in ihren Löchern (31) festzuhalten.
11. Ladentisch nach Anspruch 10,.dadurch gekennzeichnet, daß
die Arretierung (32) einen schwenkbaren Finger (33) aufweist, der an ein Loch angrenzend befestigt ist und der in seiner
Betriebsstellung den Haken (30) im entsprechenden Loch (31) festhält und ein Aushaken verhindert·
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19696921445 DE6921445U (de) | 1969-05-28 | 1969-05-28 | Ladentisch |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19696921445 DE6921445U (de) | 1969-05-28 | 1969-05-28 | Ladentisch |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6921445U true DE6921445U (de) | 1969-10-02 |
Family
ID=34110977
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19696921445 Expired DE6921445U (de) | 1969-05-28 | 1969-05-28 | Ladentisch |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6921445U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102010037934A1 (de) | 2010-10-03 | 2012-04-05 | Rainer Lutz | Verkaufsvitrine |
-
1969
- 1969-05-28 DE DE19696921445 patent/DE6921445U/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102010037934A1 (de) | 2010-10-03 | 2012-04-05 | Rainer Lutz | Verkaufsvitrine |
EP2441355A2 (de) | 2010-10-03 | 2012-04-18 | bfm Ladenbau GmbH | Verkaufsvitrine |
DE202010017519U1 (de) | 2010-10-03 | 2012-04-26 | Rainer Lutz | Verkaufsvitrine |
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