DE6919980U - Abdeckung fuer oeffnungen von lueftungsschlitzen - Google Patents
Abdeckung fuer oeffnungen von lueftungsschlitzenInfo
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- F24F13/08—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
- F24F13/082—Grilles, registers or guards
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/02—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
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Description
Patentanwälte IL. DIPL-INQ. B. SCHMID
8555 B/S
Gretsch-Unitas GmbH. Stuttgart-Feuerbach
Bregenzer Straße 18
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung für Öffnungen von Lüftungsschlitzen oder -kanälen, insbesondere von Fenstern
und Türen mit schräg nach unten verlaufenden Ablaufflächen und Luftdurchtrittsöffnungen. Die Ablaufflächen sind
in der Regel parallel zueinander angeordnet. Bei einer bekannten Abdeckung dieser.Art wird es als nachteilig angesehen,
daß Wasser entlang der Außenkontur in den bzw. die Lüftungsschlitze getrieben werden kann und dadurch ins
• * ■
Innere gelangt. Dies liegt hauptsächlich, daran, daß die
Öffnungen an glatten, horizontal verlaufenden Flächen
angeordnet sind.
Zur Verbesserung derartiger Abdeckungen wird daher erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß benachbarte, die Ablaufflächen aufweisende Ablaufstege über einen jeweils wenigstens eine
Lufteintrittsöffnung besitzenden Verbindungssteg miteinander verbunden sind, wobei jeder Ablaufsteg mit dem unter ihm
liegenden Verbindungssteg einen im Querschnitt etwa I-förmigen Teilkörper bildet. Aufgrund der schrägen, geneigten
Anordnung von Ablauf- und Verbindungsstegen entstehen ähnlich wie bei einem Dach schräge, nach unten verlaufende
Flächen, bei denen weit weniger als bei ebenen Flächen die Gefahr besteht, daß Wasser daran entlang geblasen werden
kann. Sofern man die Ablaufstege genügend lang ausbildet,
kann man die Luftöffnungen in horizontaler Richtung gesehen damit ohne weiteres im Abstand abdecken.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform bildet jeder
Ablaufsteg mit dem über ihm liegenden Verbindungssteg einen im Querschnitt winkelförmigen Teilkörper, wobei der eingeschlossene
Winkel insbesondere etwa 90° beträgt. Die Winkelhalbierende muß dabei jedoch nicht notwendigerweise vertikal
verlaufen, vielmehr kann sie auch leicht schräg nach außen oder innen gerichtet sinw Gemäß einem weiteren Merkmal der
Erfindung ist in an sich bekannter Weise am freien Ende
jedes Afelaufsteges ein etwa vertikaler, nach unten weisender
Abdecksteg angeordnet. Er dient an sich der erwähnten Überdeckung der Luftdurchtrittsoffnungen des
zugeordneten Verbindungsstegs in einem bestimmten Abstand, d.h. er verhindert wirkungsvoll das unmittelbare Einströmen
der Luft und bietet gleichzeitig einen Schutz gegen das Eindringen von Wasser und Fremdkörpern· Bei Verwendung derartiger,
üblicherweise einstückig mit dem zugehörigen Ablaufsteg gefertigter Abdeckstege erreicht man eine flachere
Bauweise der gesamten Abdeckung.
Gemäß einem weiteren Erf3ndungsmerkmal ist in horizontaler
Richtung gesehen der Abdecksteg der oder den Lufteintrittsöffnungen vorgelagert und überdeckt diese im Abstand ganz
oder annähernd ganz. Sie Luftdurcbtrittsöffnungen besitzen
in Weiterbildung der Erfindung eine schlitzförmige Gestalt und ihre obere Kante weist unter Bildung einer oberen Abtropfleiste
einen Abstand von dem zugeordneten, über ihr liegenden Ablaufsteg auf. Diese Abtropfleiste verhindert selbst
dann noch wirkungsvoll das Eindringen von Wasser in die Luftöffnungen, wenn es aufgrund ungünstiger Windverhältnisse an
der Unterseite der Ablaufstege hochgetrieben wird. Demselben
Zwecke dient ein weiteres Erfindungsmerkmal, gemäfi dem an der Unterkante der Luftdurchtrittsöffnungen oder in geringem
Abstand davon eine gegen den Abdecksteg weisende, etwa parallel zum Ablaufsteg sich ersteckende, untere Abtropfleiste angeordnet
ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ergibt sich dadurch, daß sich an den äußeren Ablaufsteg bzw. Verbindungssteg
je eine nach außen ersteckende Befestigungsleiste anschließt, die gegebenenfalls mit Befestigungsbohrungen
für Schrauben, Nägel oder dergleichen versehen sein kann. Sie besitzt in besonders zweckmäßiger Art an sich bekannte,
gegeneinander weisende Montageschlitze für ein Drahtgitter
oder dergleichen. Dieses kann vor oder während der Montage in den Schlitzen festgeklemmt werden.
Schließlich ist es aus fertigungstechnischen und wirtschaftlichen Gründen sehr zweckmäßig, daß die gesamte Abdeckung
aus Profilmaterial, insbesondere nicht rostendem Werkstoff wie Aluminium, Kunststoff oder dergleichen gefertigt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Verbindung mit einem vertikal geschnittenen Fenster dargestellt.
Der Blendrahmen des Fensters ist mit 1, der Flügelrahmen
mit 2 bezeichnet. In den unteren Querholm 3 des letzteren ist ein Lüftungsschlitz 4 eingearbeitet, an dessen einem
Ende ein Lüftungsschieber 5 und an dessen anderem erweiterten Ende die erfindungsgemäße Abdeckung 6 angeordnet ist.
Letztere "besteht aus drei parallelen, schräg nach unten geneigten AblaufStegen 7 mit Ablaufflächen 8. Senkrecht zu
diesen sind Verbindungsstege 9 mit Luftdurchtrittsoffnungen
10 angeordnet. Jeder Ablaufsteg bildet mit dem unter ihm
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liegenden Verbindungssteg einen etwa T-förmigen Teilkörper,
während jeder Verbindungssteg mit dem darunter liegenden Ablaufsteg einen im Querschnitt annähernd winkelförmigen
Teilkörper darstellt.
An die freien Enden 11 jedes AblaufSteges schließt sich
ein nach unten verlaufender, parallel zur Fensterebene sich ersteckender Abdecksteg 19 an, der in horizontaler
Richtung gesehen die hinter ihm liegende Luftdurchtrittsöffnung im Abstand überdeckt bzw. ihr vorgelagert ist.
Die obere Kante jeder Luftdurchtrittsöffnung endigt in
einem Abstand von dem zugeordneten Ablaufsteg, wodurch
jeweils eine abere Abtropfleiste 12 entsteht. Unterhalb
der Unterkante 13 jeder Öffnung 10 befindet sich eine durchgehende untere Abtropfleiste 14. Sie verläuft etwa
parallel zu ddm Ablaufsteg, jedoch ist sie in Durchströmrichtung
gesehen wesentlich kürzer als dieser.
An den obersten Ablaufsteg und den untersten Verbindungssteg schließt sich je eine Befestigungsleiste 15 an. Jede
davon besitzt einen Montageschlitz 16 für ein gestrichelt eingezeichnetes Fliegengitter 17. Zur Befestigung der gesamten
Abdeckungen dienen Schrauben 18.
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Die gesamte Abdeckung stellt einen Abschnitt von einem stranggepreßten Profil dar. Die ganzen Stege und leisten
sind also einstückig miteinader gefertigt, woraus außerordentlich geringe Herstellungs- und Bearbeitungskosten
resultieren. Als Werkstoffe kommen insbesondere nicht rostende Materialien wie Kunststoff, Aluminium und dergleichen
in Frage.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die obere Abtropfleiste 12, insbesondere deren freie Abtropfkante 19
in vertikaler .Richtung gesehen vor der unteren Abtropfleiste 14- oder im Bereich von deren freiem Ende ge] egen. Dieses
Merkmal ebenso die übrige Ausgestaltung der Erfindung setzt selbstverständlich einen Einbau gemäß der anliegenden Zeichnung
voraus j d. h. eine vertikale Anordnung der Abdeckung, so daß die Befestigungsleisten in einer senkrechten Ebene
übereinander gelten kommen. Auf Grund des genannten Merkmals
fallen bei ordnungsgemäßem Einbau die von der oberen Abtropfleiste kommenden Tropfen an der jeweils darunter
liegenden Abtropfleiste vorbei auf den nachstgelegenen Ablaufsteg
7· Von diesem werden sie nach außen, unten weitergeleitet,
sofern man die Zuordnung der oberen und unteren Abtropfleisten so wählt, daß die Tropfen von der
oberen zunächst auf die untere Abtropfleiste auftropfen, so
flißen sie entlang deren Oberfläche und fallen von der freien Abtropfkante 20 der Unteren Abtropfleiste auf den
Ablaufsteg 7· In jedem Falle ist gewähl eistet, daß das
Tropfwasser nach außen geleitet wird und nicht hinter die
Luftdurchtrittsöffmangen 10 gelangen kann.
Claims (10)
- ItII Il till Il IlIII! I IlI ItM III I I I · I III I I I III I I · I Il III (I IlAnsprüche1· Abdeckung für Öffnungen von Lüftungsschlitzen oder -kanälen, insbesondere von Fenstern und Türen, mit schräg nach unten verlaufenden Anlaufflächen und Luftdurchtrittsöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte, die Ablaufflächen (8) aufweisende Ablaufstege (7) über einen jeweils wenigstens eine Lufteintrittsöffnung (10) besitzenden Verbindungssteg (9) miteinander verbunden sind, wobei jeder Ablaufsteg mit dem unter ihm liegenden Verbindungssteg einen im Querschnitt etwa Teförmigen Teilkörpsr bildet·
- 2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ablaufsteg (7) mit dem über ihm liegenden Verbindungssteg (9) einen im Querschnitt winkelförmigen Teilkörper bildet, wobei der eingeschlossene Winkel insbesondere etwa 90° beträgt.
- 3. Abdeckung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise am freien Ende (11) jedes Ablaufsteges (7) ein etwa vertikaler, nach unten weisender Abdecksteg (19) angeordnet ist.
- 4. Abdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in horizontaler Richtung gesehen der Abdecksteg (19) der oder den Luftdurchtrittsöffnungen (10) vorgelagert ist und diese im Abstand ganz oder annähernd ganz überdeckt.
- 5. Abdeckung nach einem der vorstehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Luftdurchtrittsöffnungen (10) schlitzförmige Gestalt besitzen und ihre obere Kante unter Bildung einer oberen Abtropfleiste (12) einen Abstand von dem zugeordneten über lihr liegenden Ablaufsteg (7) aufweist.
- 6· Abdeckung nach Anspruch 5» daduroh gekennzeichnet, daß an der Unterkante der Luftdurchtrittsöffnungen (10) oder in geringem Abstand davon eine gegen den Abdecksteg (19) weisende, etwa parallel zum Ablaufsteg (7) sich ersteokende untere Abtropfleiste (14) angeordnet ist.
- 7. Abdeckung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den äußeren Ablaufsteg bzw. Verbindungssteg je eine nach außen ersteckende Befestigungsleiste (15) anschließt.
- 8. Abdeckung nach Anspruch 71 dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleisten (15) i^ a^ sich bekannter Weise gegeneinander weisende Montageschlitze (16) für ein Drahtgitter (17) oder dergleichen aufweisen.
- 9. Abdeckung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Abdeckung (16) aus Profilmaterial, insbesondere nichtrostendem Materialwie Aluminium, Kunststoff oder dergleichen gefertigt |ist. i
- 10. Abdeckung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da- jdurch gekennzeichnet, daß die obere Abtropfleiste (12), insbesondere deren freie Abtropfkante (19) in vertikaler Richtung ; gesehen vor der unteren Abtropfleiste (14) oder im Bereich von deren freiem Ende gelegen ist.
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