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DE6919199U - Kleiderbuegel aus plastikwerkstoff mit etwa flach c-foermigem querschnitt und mit in seinem mittelteil auswechselbar eingesetztem dackplaettchen - Google Patents

Kleiderbuegel aus plastikwerkstoff mit etwa flach c-foermigem querschnitt und mit in seinem mittelteil auswechselbar eingesetztem dackplaettchen

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Publication number
DE6919199U
DE6919199U DE6919199U DE6919199U DE6919199U DE 6919199 U DE6919199 U DE 6919199U DE 6919199 U DE6919199 U DE 6919199U DE 6919199 U DE6919199 U DE 6919199U DE 6919199 U DE6919199 U DE 6919199U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clothes hanger
nose
bracket
profile
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6919199U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HESSISCHES KUNSTSTOFFWERK SCHL
Original Assignee
HESSISCHES KUNSTSTOFFWERK SCHL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HESSISCHES KUNSTSTOFFWERK SCHL filed Critical HESSISCHES KUNSTSTOFFWERK SCHL
Priority to DE6919199U priority Critical patent/DE6919199U/de
Publication of DE6919199U publication Critical patent/DE6919199U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/48Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts
    • A47G25/483Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts with pivoting clamps or clips having axis of rotation parallel with the hanger arms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/1407Clothing hangers, e.g. suit hangers with identification means
    • A47G25/1414Clothing hangers, e.g. suit hangers with identification means connected to the hook member
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/28Hangers characterised by their shape
    • A47G25/30Hangers characterised by their shape to prevent slipping-off of the clothes

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Telefon 42192 ^54$
Hessisches Kunst stoff werk, Schlerf & Co., 6949 Wahlen /Odw*
Kleiderbügel aus Plastikwerkstoff mit etwa flach C-förmigea Querschnitt und mit in seinem Mittelteil auswechselbar eingesetztem Peckplättchen.
Gegenstand der Neuerung ist ein aus Plastikwerkstoff bestehender Kleiderbügel, insbesondere ein sogenannter Einwegkleiderbügel, der in der Mitte unterhalb des Hakens ein Deokplättchen trägt» welches zur Aufnahme einer Reklamebeschriftung o.dgl. bestimmt ist· Diese* Deckplättchen ist auswechselbar in dem Bügel befestigt, um bei im übrigen gleicher Bügelausführung unterschiedlichen Ansprüchen an die Beschriftung des Plättchens entsprechen zu können. Ferner ist die Auswechselbarkeit des Plättoh'ens deshalb vorgesehen, um das Plättchen, wenn der Bügel durch den Letztabnehmer in Dauergebrauch genommen wird, die in diesem Fall vielleicht störend empfundene Reklamebeschriftung ohne Beschädigung des Bügels entfernen zu können. Es wurdenbereits verschiedenartige Ausführungen für derartige Kleiderbügel vorgeschlagen. Dabei bestand jedoch vielfach der Nachteil, daß das in den Mittelteil des Bügels eingesetzte Plättchen sich
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is l »aai aat schräg stellen konnte und dee Aussehen beeinträchtigte und daß vielfach auch die Entfernung des Plättchens nur unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs j nicht aber einfach von Hand erfolgen konnte. Es kam hinzu, daß bei einer Seihe solcher vorbekannter Ausführungsformen der Bügel nach Entfernung des Plättohens ein unfertiges Aussehen hatte, da vielfach die zur Befestigung des Plättohens dienenden Einzelheiten nach Entfernung des Plättohens am Bügel noch siohtbar blieben. Ein weiterer störender Umstand bestand darin, daß es bei den bekannten Ausführungen nicht ohne weiteres möglich war, bei ein und derselben Bügelausführung Deekplättchen unterschiedlicher Form zu verwenden.
Die Neuerung vermeidet diese Nachteile bei einem im Querschnitt etwa flach C-förmigen Kleiderbügel aus Plastikwerkstoff mit in seinem Mittelteil auswechselbar eingesetztem Deekplättchen dadurch, daß im Inneren des oberen Profilrandes unterhalb des Aufhängehakens eine wulstartige Verstärkung mit einer quer zum Bügel verlaufenden Nut vorgesehen ist, in die das Deckpl&ttohen mit einer senkrecht zu seiner Ebene stehenden, rückwärtigen Nase eingreift, während es sich mit seinem unteren Hand hinter dem unteren Rand des O-Profiles abstützt. Die Nut und die Oberkante der Nase des Deckplättchene können hierbei nach dem Inneren des C-Pr of iles ansteigend ausgeführt sein· Perner ist es auch möglich, die Spitze der Nase abzuschrägen und sie in Höhenriohtung federnd auszuführen. Die wulstartige Verstärkung erlaubt eine sichere Befestigung des unteren Endes des Aufhängehakens und kann trotzdem auch nach Entfernung des Deckplättchens durch den Band des C-Pr of iles weitgehend dem Blick entzogen
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sein. Die in die Nut der wulstartigen Verstärkung eingreifende Nase dee Plättohene erlaubt nicht nur seine sichere Befestigung, sondern verhindert auoh eine Schrägeteilung des Plättchens gegenüber der LttTigmittelebene dee Bügele. Ee können ferner beiderseits der senkrechten Quermittelebene im Inneren des C-Profils des Bügels Abstützungen ittr das Deckplättchen vorgesehen sein. Diese bestehen entweder aus beiderse 3 der wulstartigen Verstärkung am oberen Rand des C-Profils oder auch an der Rückseite des Deckplättchens selbst angeordneten Nocken ο.dgl«
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Gegenstandes
der Neuerung veranschaulicht. Es zeigen:
Pig. 1 eine Ansicht des mittleren Bügelteils von vorn ohne eingesetztes Deckplättchen,
Pig. 2 einen Querschnitt nach II - II durch Pig. 1,
Pig. 3 eine Vorderansicht des mittleren Bügelteiles mit eingesetztem Deckplättohen,
Pig. 4 einen Querschnitt durch den mittleren Bügelteil mit noch nicht eingesetztem Deckplättchen mit abgeschrägter Nase,
Fig. 5 ein rundes Deckplättchen in Ansicht von hinten, Pig. 6 eine Seitenansicht von Pig. 5, Pig. 7 eine Draufsicht auf Pig. 5» Figuren 8,9,1o,11,12 und 13 jeweile in Rückansicht Deckplättchen von
verschiedener Form mit rückwärtig angeordnetan Abstützungen,
Pig. H eine Seitenansicht von Fig. 13 mit in Höhenrichtung federnder Nase.
ti · ·
Der aus Plastikwerkstoff hergestellte Bügel 1 hat, wie Pig. 2 erkennen läßt, etwa flach C-förmigen Querschnitt. In der Mitte seines Oberteiles unter dem Aufhängehaken ist eine wulstartige Verstärkung 2 angeordnet, so daß das untere Ende des Aufhängehakens (nicht dargestellt) einen sicheren Halt finden kann. Diese wulstartige Verstärkung besitzt eine quer zur längsmittelebene des Bügels verlaufende Nut 3. Wie sich aus der Querschnittdarstellung Fig. 2 ergibt, kann die wulstartige Verstärkung 2 durch den Rand 4 des C-Profiles weitgehend dem Blick entzogen sein. Ein Deckplättchen 5 von beliebiger Flächenf orm besitzt an seiner Rückseite eine Nase 6, die an der Oberkante schräg verlaufen kann. Ebenso kann auch die Nut 3 schräg nach dem Inneren des C-Profils ansteigend ausgeführt sein. Zur Befestigung des Deckplättchens 5 wird dies mit seinem unteren Rand 7 hinter den unteren Rand 8 des C-Profiles des Bügels gelegt, worauf die Nase 6 unter leichtem Druck in die Nut 3 der wulstartigen Verstärkung 2 eingeschoben wird. Insbesondere, wenn die Oberkante der Nase 6 und der Grund der Nut 3 schräg nach dem Inneren des C-PrQfils ansteigend ausgeführt sind, ergibt sich hieraus eine außerordentlich sichere Befestigung des Deckplättchens 5. Trotzdem kann es durch seitliches Untergreifen mit dem Finger ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges wieder aus der Befestigung herausgelöst werden. Der untere Rand 8 des C-Profiles kann unmittelbar in der Mitte des Bügels leicht erhöht sein, so daß nur der Mittelteil des unteren Randes des Deckplättchens einrastet. Dieses selbst benötigt zu seiner Befestigung am unteren Rand keiner überstehenden Nasen, so daß man in der Flächenform des Plättchens mit Ausnahme seiner Abmessung in der Höhe, die selbstverständlich dem Bügelprofil entsprechen muß, volle Freiheit hat. Die Nase 6 führt ansich durch ihren Eingriff in die Nut 3 das Deckplätt-
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chen 5 schon völlig sicher und verhindert ein seitliches Kippen. Dessenungeachtet können jedoch im Innenraum des C-Profils des Bügels zusätzliche Abstützungen für das Deckplättchen 5 vorgesehen sein. Fig. 1 zeigt, daß zur Abstützung seitlich neben der wulstartigen Verstärkung Abstandsnocken 9 vorgesehen sein können. Es kann ferner auch, um das Einschieben der Nase 6 des Deckplättchens in die Nut 3 zu erleichtern, die Spitze der Nase 6 eine Abschrägung 6a aufweisen. Anstatt die Abstandsnocken zum Abstützen des Deckplättohens im Bügel selbst anzuordnen, können die Abstützungen, wie Figuren 5 "bis 14 zeigen, auch an der Rückseite des Deckplättchens 5 selbst angeordnet sein. Dieses trägt dann beiderseits seiner Mitte Stütznocken 1o, die senkrecht zu seiner Ebene stehen. Anstelle mehrerer Stütznocken 1o könnte auch nach Mg. 11 eine durchlaufende Leiste 1oa in: unteren Bereich des Deckplättchens 5 vorgesehen sein, die sich, nach dessen Einrasten in ihrer ganzen Länge an der Innenseite des C-?rofils des Bügels abstützen. Bei der Ausführung der Nase 6 des Deckplättchens 5 nach Figuren 2 sowie 4 bis 12 ist für ein leichtes und dessenungeachtet sicheres Einrasten die Elastizität des Deckplättchens 5 und des Bügels 1 selbst maßgeblich. Ebenso besteht afeer auch naeL JPigttren 13 und H die Möglichkeit, die Nase 6 in Höhenrichtung federnd auszubilden, um ein leichtes und sicheres Einrasten zu erzielen. Allen Ausführungen gemeinsam ist, daß der Bügel auch ohne eingesetztes Deckplättchen über ein fertiges Aussehen verfügt und beim persönlichen Gebrauch nicht störend wirkt, daß aber auch je nach den besonderen Wünschen von Großabnehmern Deckplättchen ganz beliebiger Form verwendet werden können. Letzteres ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil so die Möglichkeit gegeben ist, die im geschäftlichen
1 V-Tr-ViV-".
Verkehr wichtigen Unterscheidungsmerkmale in der Werbung zu schaffen.

Claims (4)

^ · *4 JJII I· I» • · » I II·· • · · > j III» Wolter Kohlhagen '\)O \ * ΌΎ) 16.4.1969 Patent-Ingenieur Heidelberg, Moltkestr. 17 Akbz· G 6^ 19 199.7 sohutzansprUche
1.) Kleiderbügel aus Elastikwerkstoff mit etwa flach C-förmigem Querschnitt und mit in seinen Mittelteil in dao C-Profil auswechselbar eingesetztem Deckplättchen, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des oberen Profilrandes (4) unterhalb des Aufhängehakens eine wulstartige Verstärkung (2) mit einer quer zum Bügel verlaufenden Nut (3) vorgesehen ist, in die das Deckplättchen (5) mit einer senkrecht zu seiner Ebene stehenden, rückwärtigen Nase (6) eingreift, während es sich mit seinem unteren Rand hinter dem unteren Rand (8) des O-Profiles abstützt.
2.) Kleiderbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (3) und die Oberkante der Nase (6) nach dem Inneren des CUProfiles ansteigend ausgeführt sind,
3.) Kleiderbügel nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (6a) der Nase (6) abgeschrägt ist.
4.) Kleiderbügel nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (6) in Höhenrichtung federn ausgeführt ist.
19199
DE6919199U 1969-04-16 1969-04-16 Kleiderbuegel aus plastikwerkstoff mit etwa flach c-foermigem querschnitt und mit in seinem mittelteil auswechselbar eingesetztem dackplaettchen Expired DE6919199U (de)

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DE6919199U true DE6919199U (de) 1969-10-30

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DE6919199U Expired DE6919199U (de) 1969-04-16 1969-04-16 Kleiderbuegel aus plastikwerkstoff mit etwa flach c-foermigem querschnitt und mit in seinem mittelteil auswechselbar eingesetztem dackplaettchen

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DE (1) DE6919199U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29510218U1 (de) * 1995-06-23 1995-09-07 Mawa - Metallwarenfabrik Wagner Gmbh, 85276 Pfaffenhofen Werbeschild zur Befestigung an einem Kleiderbügel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29510218U1 (de) * 1995-06-23 1995-09-07 Mawa - Metallwarenfabrik Wagner Gmbh, 85276 Pfaffenhofen Werbeschild zur Befestigung an einem Kleiderbügel

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