DE6903329U - Aufhebbare bewegungssperre an schaltern - Google Patents
Aufhebbare bewegungssperre an schalternInfo
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Classifications
-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H27/06—Key inserted and then turned to effect operation of the switch
- H01H27/063—Key inserted and then turned to effect operation of the switch wherein the switch cannot be moved to a third position, e.g. start position, unless the preceding movement was from a first position to a second position, e.g. ignition position
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Description
Aufhebbare Bewegungssperre an Schaltern
Die Neuerung betrifft eine aufhebbare Bewegungssperre an Schaltern, insbesondere an Drehs..ialtern.
Für bestimmte technische Aufgaben ist es notwendig, Schalter mit aufhebbaren Bewegungssperren zu konstruieren. So
ist es bei bestimmten Schaltern, z.B. bei Drehschaltern manchmal wünschenswert, in eine Schaltstellung erst dann
erneut schalten zu können, wenn zuvor in eine mindestens zwei Schaltstellungen davor liegende Ausgangsstellung zurückgeschaltet
wurde. Dies ist u.a. bei Zündanlaßschaltern bei Fahrzeugen der verschiedensten Art der Fall. Hier ist es
z.B. erforderlich, um Beschädigungen des Anlassers zu vermeiden, die Zündung zwangsläufig abzuschalten, bevor
-O-
der Starter erneut betätigt werden kann. Schalter, die diese Aufgabe lösen, sind bekannt, sind aber mit Fertigungsschwierigkeiten und hohen Kosten verbunden.
Die Neuerung weicht von den bisher bekannten Anordnungen wesentlich ab und hat sich zur Aufgabe gesetzt, eine aufhebbare
Bewegungrsperre an Schaltern zu konstruieren, die einfach und leicht herzustellen ist und äußerst sicher arbeitet.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß gelöst durch ein blattfedernartiges
Schaltelement und ein Steuerelement, die gegeneinander verschoben werden können.
Um eine solche aufhebbare Bewegungssperre einfach und ohne größere zusätzliche Schalterteile herstellen zu können, bilden
nach weiterer Ausbildung das blattfedernartige Schaltele-I^
ment und das Steuerelement mit je einem der zum Schalten notwendigen Elemente eine Einheit.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung des Gegenstandes der Neuerung ist das blattfedernartige Schaltelement nur quer
zur Bewegungsrichtung elastisch ausgebildet.
Schließlich kann gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung des Gegenstandes der Neuerung das durch seine Form
gestaltung als Sperre wirkende Steuerelement beliebig in den Schaltkreislauf des Schalters eingebaut werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt und
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Drehschalter, an dem die Wirkungsweise der aufhebbaren Bewegungs
sperre erläutert werden soll.
An einem rotierenden Teil 1 des Schalters befindet sich das als blattfedernartiger Fortsatz ausgebildete Schaltelement
2, das , wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, fingerförmig ausgebildet ist. An dem unbeweglichen Teil 3 des Schalters
findet sich das keilartige Steuerelement 4, das sowohl in positiver als auch negativer Anordnung in den Schaltkreislauf
eingebaut werden kann. Setzt man das rotierende Teil 1 in Bewegung, so wird das Schaltelement 2, wie aus Fig. 2 deutlieh
zu erkennen ist, außen um das Steuerelement geführt. Es ist natürlich auch möglich, bei einer etwas anderen
Ausbildung des Steuerelementes 4 oder des Schaltelementes 2,
das Schaltelement auch innen am Steuerelement vorbeizuführen. Das Schaltelement 2 kann also ohne Behinderung
nacheinander in die in Fig. 2 mit 5 und 6 bezeichneten Schaltstellungen bewegt werden. Wird nun der Schalter zurück
in die Schaltstellung 5 geführt, so gleitet, wie in Fig. 2 in einem Ausführungsbeispiel gezeichnet, das Schaltelement
2 dank seiner Blattfederwirkung innen an dem Steuerelement
4 vorbei. Um in die Stellung 5 zu gelangen, rastet das Schaltelement 2 in den Anschlag 4a des Steuerelements
4 ein. Ein erneutes Schalten in die Endstellung 6 ist daher nicht möglich, da das Schaltelement gegen den Anschlag
4a des Steuerelementes 4 läuft. Erst nachdem das Schaltelement
soweit zurückgeschaltet wurde, daß es vo^ der Innenseite
des Steuerelementes freigegeben wird, läßt sich die Schaltstellung 6 in der oben beschriebenen Form erneut
erreichen. Aus den Zeichnungen und der Beschreibung ist klar zu ersehen, daß sich das Prinzip bei den verschiedensten
Schalterarten anwenden läßt. Außerdem ist es möglich, aufgrund des oben dargelegten Prinzips sowohl das Schaltelement
als auch das Steuerelement anders auszubilden. Natürlich ändert es auch an dem Grundgedanken der Neuerung nichts,
wenn man das Schaltelement starr und das Steuerelement beweglich im Schalter anbringt. Die Neuerung gestattet es daneben,
die Schaltstellung, in die zurückgeschaltet werden muß, ehe man die abzusichernde Schaltstellung erneut erreichen
kann,beliebig zu bestimmen, solange zwischen diesen
mt, C mm
beiden Positionen mindestens eine andere Schaltstellung liegt.
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile bestehen insbesondere in der relativ einfachen Konstruktion, dem geringen
Aufwand an Material und der hohen Zuverlässigkeit der Bewegungssperre.
Schutzansprüche
Claims (4)
1. Aufhebbare Bewegungssperre an Schaltern, insbesondere an Drehschaltern, gekennzeichnet durch ein blattfedernartiges
Schaltelement (2) und ein Steuerelement (4), die gegeneinander verschoben werden können.
2. Aufhebbare Bewegungssperre an Schaltern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das blattfedernartige Schaltelement
und das Steuerelement mit je einem der zum Schalten notwendigen Elemente des Schalters eine Einheit
bildet.
3. Aufhebbare Bewegungssperre an Schaltern nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das blattfedernartige
Schaltelement (2) nur quer zur Bewegungsrichtung elastisch ist.
4. Aufhebbare Bewegungssperre an Schaltern nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das durch
seine Formgestaltung (4a) als Sperre wirkende Steuerelement (4) beliebig in den Schaltkreislauf eingebaut
werden kann.
Priority Applications (4)
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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ID=6599361
Family Applications (1)
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DE19696903329 Expired DE6903329U (de) | 1969-01-29 | 1969-01-29 | Aufhebbare bewegungssperre an schaltern |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
JP (1) | JPS5419580B1 (de) |
DE (1) | DE6903329U (de) |
FR (1) | FR2029600A1 (de) |
GB (1) | GB1238756A (de) |
Families Citing this family (3)
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FR2763421B1 (fr) * | 1997-05-27 | 1999-06-25 | Valeo Securite Habitacle | Commutateur electrique d'antivol comportant des moyens d'anti-retour |
FR2766958B1 (fr) * | 1997-07-30 | 1999-09-10 | Valeo Securite Habitacle | Commutateur electrique rotatif, en particulier pour un antivol de vehicule automobile |
Family Cites Families (3)
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DE919567C (de) * | 1952-11-06 | 1954-10-28 | Bosch Gmbh Robert | Vereinigter Zuend- und Anlassschalter |
DE1555257A1 (de) * | 1966-03-22 | 1970-06-25 | Rudolf Eichenauer | Zuend-,Anlass- und Lenkschloss fuer Kraftfahrzeuge |
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- 1969-11-18 GB GB1238756D patent/GB1238756A/en not_active Expired
-
1970
- 1970-01-28 JP JP711170A patent/JPS5419580B1/ja active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
JPS5419580B1 (de) | 1979-07-16 |
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