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DE684280C - Kondensator zur Umsetzung von Strahlungsenergie in elektrische Energie - Google Patents

Kondensator zur Umsetzung von Strahlungsenergie in elektrische Energie

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Publication number
DE684280C
DE684280C DEW92229D DEW0092229D DE684280C DE 684280 C DE684280 C DE 684280C DE W92229 D DEW92229 D DE W92229D DE W0092229 D DEW0092229 D DE W0092229D DE 684280 C DE684280 C DE 684280C
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DE
Germany
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image
phosphor
capacitor according
capacitor
transmission
Prior art date
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Expired
Application number
DEW92229D
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW92229D priority Critical patent/DE684280C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE684280C publication Critical patent/DE684280C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/20Manufacture of screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored; Applying coatings to the vessel
    • H01J9/233Manufacture of photoelectric screens or charge-storage screens
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/36Photoelectric screens; Charge-storage screens
    • H01J29/39Charge-storage screens
    • H01J29/45Charge-storage screens exhibiting internal electric effects caused by electromagnetic radiation, e.g. photoconductive screen, photodielectric screen, photovoltaic screen

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Conversion Of X-Rays Into Visible Images (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)

Description

  • Kondensator zur Umsetzung von Strahlungsenergie in elektrische Energie Alle gebräuchlichen Fernsehapparaturen beruhen auf dem Prinzip, das Bild in Bildelemente aufzulösen und deren Helligkeit in elektrische Energie umzuwandeln, wobei Ort und Helligkeit des Bildelementes durch irgendeinen konstanten Abtastvorgang festgelegt werden können. Um beim Abtastvorgang weitgehende Trägheitslosigkeit zu erhalten, werden in neuerer Zeit fast nur Elektronenstrahlen verwendet.
  • Dies ist z. B. der Fall bei den Verfahren von A. S a b b a h und K. Z w o r y k i n , weiter bei. den Verfahren von T i h a n y i und Zworykin/W.estinghouse.
  • Sämtliche bekannten Verfahren beruhen darauf, daß von einer lichtempfindlichen Schicht Elektronen ausgesandt werden sowohl beim Auftreffen eines Licht- als auch eines Kathodenstrahles. Hierbei tritt eine Sekundäremission von Elektronen auf, die entweder durch ihr direktes Auffangen oder durch ihr Fehlten am Ursprungsort eine Verstärkungs-oder Sendeapparatur modulieren. Bei diesen Verfahren handelt es sich um eine Amplitudenmodulation am Gitter einer Verstärkungs- oder Senderöhre im Takte der im Bild enthaltenen Helligkeitswerte.
  • Alle bekannten Verfahren sind mit Mängeln behaftet, die teils durch Trägheit der verwendeten lichtelektrischen Elemente, teils durch die Anwendung der Sekundärelektronenemission bedingt sind, deren restlose Beherrschung noch nicht- gelungen ist. Außerdem wird neuerdings ein immer feineres Raster des zu übertragenden Bildes verlangt, das sich ebenfalls nicht durch mechanisches Auftragen in dem wünschenswerten Grade erreichen läßt.
  • Es ist auch schon bekannt, die an dem Zu S Cu a-Phosphor beobachtete Eigenschaft, bei Bestrahlung mit sichtbarem Licht seine Dielektrizitätskonstante zu erhöhen, in der Weise zur Bildübertragung zu verwenden, daß man die bei der Bestrahlung auftretende Kapazitätsänderung in bekannter Weise in Stromschwankungen umsetzt. Die praktische Durchführung dieses Gedankens scheitert jedoch daran, daß der Zn S Cu a-Phosphor bei gewöhnlicher Temperatur mit einer zu großen Trägheit behaftet war. Auch der bereits gewählte Ausweg, den Phosphor auf eine Temperatur zu erhitzen, bei der er eine geniigend hohe Reaktionsgeschwindigkeit besitzt, ist wegen der bei hohen Temperaturen zu stark herabgesetzten Empfindlichkeit des Phosphors nicht anwendbar. Da alle Versuche, andere Stoffe mit der in Rede stehenden Eigenschaft aufzufinden, erfolglos geblieben waren, mußte also die Anwendung von Kondensatoren mit durch Bestrahlung veränderlicher Kapazität aussichtslos erscheinen.
  • Es wurde nun gefunden, d,aß sich die Trägheit, d. h. die Dauer der An- und Abklinperiode des Effektes, bei Zn S Cu x-Phosphoi@ so weit herabsetzen läßt, daß sie pralc@s@ vernachlässigt werden kann, wenn man 'fei:' der Herstellung des Leuchtstoffes Schmelzzusätze anwendet, die keine Erhöhung der Leitfähigkeit in den einzelnen Leuchtzentren hervorrufen. Zu diesem Zweck haben sich solche Zusätze als geeignet erwiesen, die mit dem Zinksulfid möglichst isomorph sind und demgemäß keine Bahnen erhöhter Leitfähigkeit oder Lockerstellen für die Elektronen bilden. Insbesondere hat sich der Ersatz der bisher üblichen Alkalichloride durch Mägnesiumfluorid bewährt.
  • Als Leuchtsubstanz wird vorzugsweise ein Zinksulfidkupferl.euchtstoff verwendet. Bei diesen Stoffen geht das zeitliche Anklingen der Dielektrizitätskonstantenänderung bei allen Temperaturen mit dem Erscheinen der Phosphoreszenz parallel. Für die Phosphoreszenz selbst gilt, daß einem raschen Anklingen ein rasches Abklingen entspricht. Im oberen Momentzustand entzieht sich die Anklingungszeit der Messung. Unter oberem Momentzustand ist derjenige Zustand des Leuchtstoffes zu verstehen, in dem Fluoreszenz an Stelle der Phosphoreszenz tritt, so daß .das Aufleuchten bei der Bestrahlung und das Abklingen des Leuchtens nach der Bestrahlung momentan, d. h. praktisch trägheitslos erfolgt. Ebenso -erfolgt auch der zeitliche Anstieg der - aktinodielektrischen Wirkung im oberen Momentänzustand praktisch trägheitslos. Die Anklin:güngszeit verkürzt sich um so mehr, je höher die Temperatur ist. Im Bereich des oberen Momentanzustandes des Leuchtstoffes ist es nicht mehr möglich, das An- und Abklingen zeitlich zu verfolgen. Die Änderung der Dielektrizitätskonstante setzt ebenso plötzlich ein wie die Phosphoreszenz (Fluoreszenz). Die Zeitdauer liegt unter 1o-5 Sekunden. Durch geeignete Wahl der Phosphoreszenz- (Fluoreszenz-) Substanz und auch der Temperatur im oberen Momentanzustand läßt sich dieser Einsatzpunkt bedeutend herabsetzen.. Dabei Zinksulfidkupferleucht5toff der obere Momentanzustand schon bei. i2o° C eintritt,. so ist seine Einhaltung mit. keinen Schwierigkeiten verbunden. Es ist aber auch- möglich, die Temperaturerhöhung dadurch zu umgehen, daß man Leuchtstoffe verwendet, die überhaupt keine Phosphoreszenz; -sondern nur Fluoreszenz zeigen. In, diesem Falle erfolg;. das An- und Abklingen der Änderung der Dielektrizitätskonstante überhaupt praktisch trägheitslos. In der folgenden Tabelle sind die Änderungen der Dielektrizitätskonstante unter verschiedenen Bedingungen gegenübergestellt:
    Zn S-Cu ZttS-Ctf
    Leuchtstoff mit Leuchtstoff mit
    langer langer Nach- kurzer lcüchtdauer Nach-
    Art der Ände- groß, klein,
    rüng der Di- sie wächst von sie wächst von
    ' elektrizitäts- 8,07 zu 13,07 8,07 zu 9,oo
    konstante bei
    Belichtung
    Zeitlicher Ein- zo-s Sek. kleiner als
    setz bei Zim- 1o-5 Sek.
    mertempera- praktisch
    tur trägheitslos
    Zeitlicher Ein- kleiner als
    satz im oberen zo- s Sek.
    Momentan-
    zustand
    (120, C)
    Den Grund für die Änderung der Dielektrizitätskonstante kann man sich etwa wie folgt vorstellen: Jedes Kupferatom mit einer gewissen Umgebung von Zinksulfidmolekülen bildet ein Zentrum, innerhalb dessen sich Elektronen, die bei Belichtung frei werden, verschieben können. Dadurch erhalten die etwa kugelförmig zu denkenden Zentren eine gewisse Leitfähigkeit, während die ganze übrige Masse des Leuchtstoffes, im Beispiel das überschüssige Zinksulfid, auch im Licht ein Isolator mit der ursprünglichen Dielektrizitätskonstante bleibt. Für ein solches Zentrum finit eingebetteten leitenden Kugeln können die Vorgänge: quantitativ errechnet werden. Es hat sieh gezeigt, daß jede Bestrahlung, die eine Leitfähigkeitsänderung in den Zentren hervorruft, auch eine Änderung der Dielektrizitätskonstante verursacht.
  • Die erfindungsgemäße Herstellung des Zinksulfidkupferleuchtstoffes erfolgt durch Zusammensintern eines Gemisches von beispielsweise i g Zinlizsulfid, o,1 g Magnesiumfluorid und o,ooooi g Kupfer (als Nitrat oder Sulfat). Diese Gemische werden nach dem Sintern in bekannter Weise gepulvert und mit einem Bindemittel angeteigt. Diese Leuchtstoffmasse wird zwischen zwei Schichten aus leitendem Metall untergebracht, die so .dünn sind, daß sie das sichtbare Licht nur in ganz geringem Maße schwächen.
  • Es hat sich ;gezeigt, daß man die Herstellung der Leüchtstoffschicht noch vervollkommnen kann. Man bringt zu diesem Zweck den oben angegebenen Schmelzsatz in einen Hochdruckofen, der mit einem indifferenten Gas gefüllt ist. Die Leuchtstoffb:estandteile werden darin zu einer klaren Platte geschmolzen und diese dann auf beiden.' Seiten blank poliert. Auf die eine Seite dieser Platte wird sodann eine Schicht aus leitendem Metall in atomarer Stärke aufgetragen, durch die hindurch sichtbares Licht auf die Leuchtstoffplatte gelangen kann. Zweckmäßigerweise erfolgt das Aufbringen dieser Metallschicht durch Aufdampfen im Vakuum. Als Metall kann beispielsweise Silber oder Platin verwendet werden. Der besondere Vorteil, den die Herstellung einer Leuchtstoffplatte durch Schmelzen bietet, besteht darin, daß der Wert des Dielektrikums an allen Stellen gleich ist, wogegen bei einer Leuchtstoffschicht, die aus Pulver mit Bindemittel besteht, Ungleichheiten des Wertes vorkommen können, die durch eingeschlossene Lufträume, ungleiche Verteilung des Bindemittels u. dgl. bedingt sind.
  • Auf die Rückseite der Platte wird eine Metallelektrode aus Aluminiumblech o. dgl. gelegt. Auch hier kann zuerst eine ganz dünne Metallhaut aufgedampft sein. Die Dicke der Metallelektrode wird so gewählt, daß sie beim Auftreffen von Kathodenstrahlen Elektronen in ausreichendem Maße hindurchläßt, beispielsweise in einer - Dicke von o,ooz mm. Sie richtet sich nach der Geschwindigkeit der Elektronen.
  • Zum Zweck der Bildübertragung wird der Kondensator derart in einen Sendekreis geschaltet, daß er dessen Frequenz oder Amplitude beeinflußt. Das zu übertragende Bild kann mittels eines bekannten Bildzerlegers nach und nach auf einen Belag des Kondensators aufprojiziert werden. Jedes aufprojizierte Bildelement bewirkt dann eine seinem Helligkeitswert entsprechende Erhöhung der Dielektrizitätskonstante des von ihm getroffenen Flächenelementes des Kondensators, also eine Kapazitätsänderung, die sich je nach der Schaltung des Kondensators als Änderung der Amplitude oder Frequenz der Sendeapparatur auswirkt und als solche übertragen werden kann.
  • Eine zweite Möglichkeit der Bildübertragung liegt darin, daß das Bild im ganzen auf einen Belag des Kondensators projiziert wird, wodurch dessen Käpazität auf einen dem über die Fläche des Kondensators integrierten Helligkeitswert entsprechenden Betrag erhöht wird. Dieses Bild wird dann durch einen Strahl abgetastet, dessen Intensität so bemessen ist, daß sie ausreicht, um in jedem getroffenen Flächenelement die höchstmögliche Änderung der Dielektrizitätskonstante hervorzubringen. Das zu übertragende Bild wird in der Gesamtheit .seiner Helligkeitswerte durch die lichtdurchlässige Metallschicht auf die Leuchtstofffiäche geworfen:, wodurch eine den j ewfiligeri'. Helligkeitswerten entsprechende Änderung ''der Dielektrizi:tätskonstanten des Leuchtstoffes bewirkt wird. Da nun dieser Leuchtstoff als Dielektrikum in einem Kondensator einem frequenzbestimmenden Glied eines Senders zugeordnet ist, ändert sich die Frequenz dieses Senders bei Auftreffen des Bildes entsprechend dessen Gesamthelligkeit. Diese Änderung nimmt einen über die gesamte Helligkeit des Bildes integrierten. Wert ein. Zum übertragen des Bildes wird nun die Leuchtstofffläche durch einen. Licht- oder Elektronenstrahl abgetastet, dessen Intensität so bemessen ist, daß sie ausreicht, in dem jeweils getroffenen Flächenelement die höchstmögliche Änderung der Dielektrizitätskonstanten hervorzubringen. Da nun die Dielektrizitätskonstanten der Flächenelemente bereits durch das Projizieren des Sendebildes eine der Helligkeit der Bildelemente entsprechende Änderung erfahren haben, ist die Änderung durch den abtastenden Strahl gleich der Differenz zwischen der maximalen Änderung und der durch die Helligkeit des von diesem getroffenen Bildelementes bereits bewirkten Änderung. Die durch das Abtasten hervorgebrachte Frequ Lenzmodulation des ; Senders ist also um so größer, j e schwächer das jeweils abgetastete Bildelement belichtet ist und umgekehrt, so daß gewissermaßen ein umgekehrtes (negatives) Bild übertragen wird.
  • Wie schon oben geschildert, läßt sich durch Verwendung dieser Leuchtstoffe ein weitgehender technischer Fortschritt in bezug auf die Trägheitslosigkeit der übertragung erreichen, da die Frequenzänderung praktisch beliebig schnell einer Helligkeitsänderung folgen kann. Von besonderer Wichtigkeit ist es aber, daß durch die außerordentlich feine Verteilung der Leuchtstoffzentren eine Feinheit des Rasters erreicht wird, wie sie kein mechanisches Verfahren erreichen. kann. Die Verteilung dieser Einzelzentren ist so fein, daß man mindestens von einem molekularen Raster sprechen kann.
  • Das Verfahren kann nach der Erfindung bei allen gebräuchlichen Bildzerlegungseinrichtungen benutzt werden, gleichgültig ob das Bild durch eine Nipkow-Scheibe, ein Linsensystem- oder Spiegelrad zerlegt wird. Ganz besonders ist auch die Abtastung eines voll aufprojizierten Bildes durch einen Kathodenstrahl gegeben, da die angeführten Substanzen ihre Dielektrizitätskonstanten auch bei Auftreffen dieser Strahlen ändern. Sehr wertvoll ist weiterhin, daß es auch gelingt, ein aufpröjiziertes Röntgenbild direkt weiterzuübertragen, so daß auf der Empfangsseite ein wesentlich helleres :Bild infolge
    erleichtert, bewegte Röntgenbildr:riu sehen oder filmisch festzuhalten, was ein wesentlicher Fortschritt gegenüber früheren Verfahren auf diesem Gebiete ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kondensator zur Umsetzung von Strahlungsenergie in elektrische Energie, insbesondere für Fernbildübertragung, dessen dielektrische Schicht aus einem bei Bestrahlung- seine Dielektrizitätskonstante ändernden Leuchtstoff besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die üblichen Zusätze aus Kalium- oder Natriumchlorid ersetzt sind durch solche schlechtleiten@den Zusätze, die sich möglichst isomorph zum Zinksulfid verhalten.
  2. 2. Kondensator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtstoff aus Zinksulfid und einem Leuchtmetall, vorzugsweise Kupfer, unter Verwendung von. Magnesiumfluorid als Schmelzzusatz hergestellt ist.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung des Kondensators nach Anspruch i oder 2, da durch gekennzeichnet, daß der die dielektrische Schicht bildende Leuchtstoff durch Schmelzen in einem mit indifferenten Gasen gefüllten Hochdruckofen und gegebenenfalls Polieren zu einer durchsichtigen, glatten Platte geformt ist. q..
  4. Verfahren zur Fernbildübertragung mittels des Kondensators nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sendebild mittels eines bekannten Bldzerlegers nach und nach auf die Fläche projiziert wird und die beim Auftreffen jedes Bildelementes auftretenden Kapazitätsänderungen nach Art der Frequenz-oder Amplitudenmodulatiön weiterübertragen werden.
  5. 5. Verfahren zur Fernbildübertragung mittels des Kondensators nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sendebild im ganzen auf die Fläche projiziert und hierauf mittels eines Elektronenstrahls abgetastet wird, dessen Intensität ausreichend ist, um an einer unbelichteten Stelle die durch Licht maximal auftretende Änderung der Dielektrizitätskönstante hervorzubringen.
  6. 6. Einrichtung für das Verfahren zur Fernbildübertragung unter Verwendung eines Photokondensators nach Anspruch oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Photokondensator in einem Sendekreis derart eingeschaltet ist, daß er dessen Frequenz beeinflußt.
DEW92229D 1933-07-18 1933-07-18 Kondensator zur Umsetzung von Strahlungsenergie in elektrische Energie Expired DE684280C (de)

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DE (1) DE684280C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1146600B (de) * 1956-07-26 1963-04-04 Du Pont Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung elektromagnetischer Strahlungsenergie in mechanische Energie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1146600B (de) * 1956-07-26 1963-04-04 Du Pont Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung elektromagnetischer Strahlungsenergie in mechanische Energie

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