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DE6812910U - Drahtbundkiste - Google Patents

Drahtbundkiste

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Publication number
DE6812910U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire bundle
walls
cardboard
bundle box
box according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6812910U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF MOLLENHAUER FA
Original Assignee
RUDOLF MOLLENHAUER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF MOLLENHAUER FA filed Critical RUDOLF MOLLENHAUER FA
Priority to DE6812910U priority Critical patent/DE6812910U/de
Publication of DE6812910U publication Critical patent/DE6812910U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/18Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for wearing apparel, headwear or footwear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Firma Rudolf Mollenhauer, 219o Cuxhaven, Industriestraße 2
Drahtbundkiste
Die Neuerung betrifft eine Drahtbundkiste mit mindestens einem Boden und vier Wänden.
Es ist eine Drahtbundkiste für die Verpackung von beispielsweise Obst bekannt, bei der die Seitenwände, die Stirnwände, der Boden und gegebenenfalls der Deckel jeweils aus mindestens zwei Holzleisten bestehen, die durch Holzbretter miteinander verbunden sind. Die Befestigung der Holzbretter an den Leisten erfolgt mit Heftklammern, deren Schenkel sich durch die Holzbretter hindurch bis in die Leisten erstrecken. Die Bretter sind außerdem durch ein Umschnürungsmittel, vorzugsweise einen Draht, miteinander verbunden, das auf der Höhe der Leisten an den Kopfabschnitten der Bretter entlang um die Bodenfläche bzw. die Einfüllöffnung der Kiste herum verläuft und von den Mittelstegen der Heftklammern gehalten ist. Je nach Ausführung der Kiste hängen entweder alle vier Wände mit dem Boden und gegebenenfalls dem Peckel zusammen oder aber es sind nur die Seitenwände mit dem Boden sowie
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gegebenenfalls dem Deckel verbunden, während die Stirnwände wie eventuell vorgesehene Zwischenwände gesondert hergestellt werden. In jedem Pail bilden die miteinander verbundenen Teile vor dem Zusammenbau eine flache Matte? die sich raumsparend lagern und transportieren läßt.
Diese bekannte Drahtbundkiste weist den Nachteil auf, daß sie verhältnismäßig teuer ist. Ein Rücktransport der leeren Drahtbundkiste ist selbst in zerlegtem Zustand im allgemeinen unwirtschaftlich. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Kiste nicht völlig geschlossen ist. Dadurch ist das in der Kiste transportierte Gut nur unvollkommen gegen Staub und Witterungseinflüsse geschützt. Das Transportgut, z.B. Äpfel, kann außerdem an den scharfen Kanten der Bretter Beschädigungen erleiden, da sich die Brettkanten, insbesondere in den unteren Lagen, auf die ein verhältnismäßig großer Druck ausgeübt wird, in das Gut eindrücken können.
Weiterhin ist eine Kiste mit einem Holzrahmen und Pappwänden als fertiger Behälter bekannt, der jedoch nicht zerlegbar ist. Diese Kiste nimmt daher im Leerzustand einen unverhältnismäßig großen Raum ein. Ein Zusammenheften durch den Anwender ist ebenfalls unwirtschaftlich.
Schließlich sind Packmittel bekannt, deren Boden, Deckel und Seitenflächen nur aus Pappe, d.h. ohne Holzarmierung, hergestellt sind. Diese bekannten Pappkartons lassen sich zwar zusammenfalten, weisen daher eine gute Stapelfähigkeit im
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Leerzustand auf und sind im allgemeinen auch, in einfacher Weise aufzustellen. Sie sind jedoch im gefüllten Zustand nur "begrenzt stapelbar, z.B. bei üblicher Verpackung von Obst, je nach Größe etwa bis zu einer Anzahl von fünf bis sechs Kartons. Die mäßige Festigkeit nimmt mit steigender Feuchtigkeit noch erheblich ab, so daß es zu einem völligen Zusammensinken der Packmittel kommen kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wirtschaftliche Einweg-Drahtbundkiste zu schaffen, die den an derartige Behältnisse zu stehenden Anforderungen in optimaler Weise entspricht und die beschriebenen Nachteile nicht aufweist.
Eine Lösung dieser Aufgabe wurde gemäß der Neuerung darin gefunden, daß der Boden und die Wände der Kiste aus Pappe bestehen und mindestens zwei Wände aus Pappe im zusammengesetzten Zustand der Kiste mit einem aus vier Holzleisten bestehenden, viereckigen Rahmen versehen sind, dessen Holzleisten mit der Pappe an deren Rand durch Heftklammern verbunden sind, welche auf der der Holzleiste abgewandten Seite der Pappe ein Umschnürungsmittel umfassen.
Als Pappmaterial kann sowohl Wellpappe, als auch glatte Pappe vorgesehen sein. Der Zuschnitt der Pappe erfolgt in einfacher Weise und ohne Verschnitt, da vorzugsweise mindestens der Boden und zwei einander gegenüber liegende Wände aus einem Stück Pappe bestehen. Wenn die Kiste mit einem Deckel ausgeführt weiden soll, so ist der Zuschnitt einfach entsprechend
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zu erweitern. Zwischen dem Boden, den Seitenwänden und gegebenenfalls dem Deckel ist an den Knicksteilen jeweils eine Rille in die Pappe eingearbeitet, um welche die Wände rechtwinklig zum Boden bzw. zum Deckel gefaltet werden. Die Leisten an den Seitenwänden bzw. am Boden erstrecken sich jeweils etwa bis zu dieser Falzrille.
Zur Schaffung einer vollkommen glatten Innenfläche an sämtlichen Wänden der Drahtbundkiste hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß zwei einander gegenüber liegende Wände an den Außenflächen der Holzleisten und die beiden anderen Wände an den Innenflächen der Holzleisten befestigt sind.
Durch die im zusammengebauten Zustand an zwei einander gegenüber liegenden Stirnwänden geschaffenen, in sich geschlossenen Holzrahmen, weist die neue Drahtbundkiste mit Pappwänden eine außerordentlich hohe Stapelfähigkeit auf, die etwa derjenigen der Holzkiste entspricht. Je nach dem Schüttgewicht des eingefüllten Gutes können die Kisten bis zu zwölf oder fünfzehn Stück übereinander gestapelt werden.
Die innere Festigkeit der Drahtbundkiste gemäß der Neuerung ist dadurch auf ein ausreichendes Maß gesteigert, daß der nicht mit einer Leiste versehene Rand einer Seitenwand an der Einfüllöffnung mindestens einmal umgefaltet ist. Durch diese ein- oder mehrmalige Falzung sind die armierten Stirnwände außer durch den Boden, die Seitenwände und gegebener falls den Deckel in verstärkt aar. Weise miteinander verbunden,
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wodurch die Gefahr des Ausbeulens oder Einreißens vermieden ist. Ist eine noch höhere Stapelfähigkeit erforderlich oder soll ein Gut mit sehr großem spezifischem Gewicht in die Kisten gefüllt werden, so kann in Ausgestaltung der Neuerung die Festigkeit der Kiste erhöht werden, indem auf die noch nicht armierten Kanten der Wände Holzleisten geheftet werden. Diese Maßnrviie erwies sich insbesondere auch bei längeren Packstücken als vorteilhaft.
Da die Stabilität der neuen Kiste im wesentlichen auf dem Holzrahmen beruht, genügt im allgemeinen z.B. eine einwellige Pappe, während bei bekannten Paokmitteln ohne Armierung mindestens beispielsweise eine zweiwellige Pappe erforderlich ist. Auch die Schwächung der Pappenfestigkeit durch Feuchtigkeit wirkt sich bei der neuen Kiste nicht nennenswert aus.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, als Umschnürungsmittel einen Draht, z.B. von 1,5 mm Durchmesser, oder ein Kunststoffband vorzusehen. Dieses Umschnürungsmittel läuft um die mit Holzleisten armierten Wände herum und hat die zusätzliche Aufgabe, ein Hindurchziehen der Klammern durch die Pappe zu verhindern. Bei Verwendung eines Drahtes ist dieser an seinen beiden Enden vorzugsweise als Schlaufe ausgebildet. Dadurch läßt sich die Drahtbundkiste gemäß der Neuerung genauso einfach und sicher aufstellen wie die bekannte Drahtbundkiste aus Holz. Die freien Endabschnitte der Schlaufe sind dadurch befestigt, daß sie durch eine Seitenwand hindurchgesteckt und an die Seitenwand auf ihrem durchgesteckten Abschnitt in vol-
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ler Länge anliegend gebogen sind. Die Schlaufen sind vorzugsweise geringfügig von unterschiedlicher Größe ausgebildet, so daß die eine Sohlaufe des Umschnürungsmitteis durch die zweite Schlaufe in an sich bekannter Weise hindurchzustecken ist. Das durchgesteckte Schlaufenende wird zur Befestigung etwa rechtwinklig umgebogen, womit ein Lösen bzw. Auseinanderklappen der Drahtbundkiste mit Sicherheit vermieden ist. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Enden des Umschnürungsdrahtes miteinander zu verdrillen.
Nachfolgend ist eine Ausgestaltung der Drahtbundkiste gemäß der !Teuerung anhand einer Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Drahtbundkiste im Montagezustand und Fig. 2 die Schlaufenbefestigung der Drahtbundkiste nach Figur 1 im zusammengebauten Zustand.
Die Kiste besteht aus dem Boden 1, den Seitenwänden 2, 3 sowie den Stirnwänden 4 und 5. Die Seitenwände 2 und 3 bestehen zusammen mit dem Boden 1 aus einem Stück Pappe. An den Falzkanten dieses Stückes sind Rillen 6 und 61 in die Pappe eingedruckt. Die Stirnwände 4 und 5 tragen an ihrem der Einfüllöffnung zugekehrten oberen Rand auf der Außenseite Holzleisten 7, 7'. Die Seitenwände 2 und 3 tragen an ihrem seitlichen Rand Leisten 8 bzw. 8' und 9 bzw. 9', und der Boden trägt auf seiner Innenseite Holzleisten 1o bzw. 1o'. Beim Zusammenbau wird die Seitenwand 2 entsprechend dem
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Pfeil 13 um die Rille 6 rechtwinklig nach oben gebogen. Dabei legen sich die Stirnwände 4 bzw. 5 an die Innenflächen der Holzleisten 8, 9, 1o bzw. 8», 9', 1ο1, bündig an. Die Seitenwände 2 und 3 sind an ihrem oberen der Einfüllöffnung zugekehrten Rand zur Verstärkung umgefalzt, wodurch die verstärkten Kanten 14 und 15 entstehen. An den Außenflächen der Seitenwände 4 und 5 ist jeweils ein Umsohnürungsdraht 17 bzw. 17' mit Heftklammern 18 an den Leisten befestigt. Der Umsohnürungsdraht verhindert auch das Ausreißen bzw. Hindurchziehen der Klammern durch die Pappe, die mit ihrem Rand zwischen dem Umschnür ungsdraht und der Leiste angeordnet ist. An den Enden des Umschnürungsdrahtes sind jeweils Schlaufen 19, 2o bzw. 19', 2o' angeordnet. Das Ende des Drahtes ist durch die Wände 4 und 2 bzw. 5 und 2 hindurchgeführt und an die entsprechende Wand angebogen.
Figur 2 zeigt die Verriegelung der Schlaufen im zusammengebauten Zustand. Dabei ist die Schlaufe 19 durch die Schlaufe 2o und die Schlaufe 19' durch, die Schlaufe 2ο1 hindurchgeführt und etwa rechtwinklig umgebogen.
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    Ansprüche
    1. Drahtbundkiste mit mindestens einem Boden und vier Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1) und die Wände (2, 5, 3, 5) aus Pappe bestehen und mindestens zwei Wände (4, 5) aus Pappe im zusammengesetzten Zustand der Kiste mit einem aus vier Holzleisten (7, 8, 9, 1o; 71, 8', 9', 1ο1) bestehenden, viereckigen Rahmen versehen sind, dessen Holzleisten mit der Pappe an deren Hand durch Heftklammern (18) verbunden sind, die auf der der Holzleiste abgewandten Seite der Pappe ein Umschnürungsmittel (17, 17') umfassen.
    2. Drahtbundkiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der Boden (i) und zwei einander gegenüber liegende Wände aus einem Stück Pappe bestehen.
    3. Drahtbundkiste nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei einander gegenüber liegenden Seitenwände (2, 3) an den Außenflächen der Holzleisten (8, 81, 9, 9') und die beiden anderen Stirnwände (4, 5) an den Innenflächen der Holzleisten (7, 7') befestigt sind.
    4ο Drahtbundkiste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht mit einer Leiste versehene Rand einer Seitenwand (2, 3) an der Einfüllöffnung mindestens einmal umgefalzt ist.
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    5. Drahtbundkiste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umsohnürungsmittel (17) ein Draht ist.
    6. Draht"bundkiste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschnürungsdraht (17) an seinen "beiden Enden als Schlaufe (19, 19', 2o, 2o') ausgebildet ist.
    7. Drahtbundkiste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Endabschnitt der Schlaufe durch eine Stirnwand (4, 5) hindurchgesteckt und an die Stirnwand anliegend gebogen ist.
    8. Drahtbundkiste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Schlaufe (19, 19') des Umschnürungsmittels (17) in an sich bekannter Weise durch die zweite Schlaufe (2o, 2o') hindurchzustecken ist.
DE6812910U 1968-12-20 1968-12-20 Drahtbundkiste Expired DE6812910U (de)

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