DE677041C - Eisenbetonkanal fuer Gestaenge-, Drahtzug-, Rohr- und Kabelleitungen, dessen Seitenwaende in der Vertiefung der Bodenwand nachgiebig gehalten werden - Google Patents
Eisenbetonkanal fuer Gestaenge-, Drahtzug-, Rohr- und Kabelleitungen, dessen Seitenwaende in der Vertiefung der Bodenwand nachgiebig gehalten werdenInfo
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Description
Die bisher verwendeten Widerlager für den Keil zur Verbindung der einzelnen Formstücke
zerlegbarer Eisenbetonkanäle mittels Keile auf Querschwellen bestehen aus einbetonierten
eisernen Formstücken. Sie können nur schwer und nur mit verhältnismäßig hohen Kosten in der erforderlichen Genauigkeit
zum Anzug des Keiles passend hergestellt werden; bei geringer Abweichung derselben
von ihrer richtigen Form oder bei nicht genau rechtwinklig zur Kanalwand eingebauten
Schwellen liegen aber die Keile nur an einem Punkte statt an einer längeren Fläche am
Widerlager an, was dann zur Folge hat, daß beide Wandenden nicht zugleich mittels nur
eines Keiles in der Mitte der Querschwelle befestigt werden können. Weiter wurde im
Betrieb bei den bisher mittels Keile befestigten Eisenbetonkanälen die Erfahrung ge-
ao macht, daß die durch feste Einspannung der Keile zu starr miteinander verbundenen Wandenden
bei vorkommenden Bodensenkungen, starkem Seitendruck, insbesondere bei längs neben und quer unter Gleisen durchgeführten
Kanälen, sowie beim Einregeln der Kanäle in der Höhen- und Seitenrichtung leicht
Schaden leiden, während andererseits auch der eingetriebene Keil in seiner Lage festgehalten
werden muß, damit der Zusammenhalt der Kanalteile gewährleistet bleibt.
In der Erfindung wurde nun durch Vereinigung bekannter Einzelheiten zu einem
neuen Ganzen eine Lösung gefunden,' durch welche die Einformung eines zum. Anzug des
eisernen Keiles passenden eisenbewehrten Widerlagers in der Eisenbetonquerschwelle
entbehrlich wird, die auf der Mitte der Schwelle aneinander anstoßenden Kanalwände
aber in jedem Falle an ihren beiden Enden zugleich mittels nur eines Keiles an der Querschwelle
in senkrechter und zugleich waagerechter Richtung befestigt werden, wobei der
mit Zahnausschnitten 2' versehene Keil d durch entsprechende Sperrzähne 2 des federnd
ausgebildeten Beilagestückes e in der eingetriebenen Lage gehalten und nach Abbiegen
des Beilagestückes freigegeben wird.
In der Zeichnung sind dargestellt unter: Abb. ι und 1 a Schnitte der auf den Querschwellen
angebrachten Wandbefestigung, Abb. 2 Querschnitt der Wandbefestigung in der Linie E-F der Abb. 1,
Abb. 2 a Querschnitt der Wandbefestigung
in der Linie J-K der Abb. ia,
Abb. 3 Schnitt durch die Querschwelle in der Linie N-O der Abb. 1,
Abb. 4 Ansicht von der Rückenfläche des Keiles d,
Abb. s Ansicht von der am Keilrf anliegenden
Fläche des Beilagestückes e,
Abb. 6 vergrößerter Längenschnitt vom Eingriff der Rippe 1 des Beilagestückes e in
die auf der Längsseite des Keiles durchgehende Rille,
Abb. 7 vergrößerter Längenschnitt von dem Zahneingriff des Zahnes 2 des Beilage-
«5. Stückes e in die Zahnausschnitte des Keiles, Abb. 8 vergrößerter Querschnitt vom Zahneingriff
2,
Abb. 9 schaubildliche .Darstellung des zusammengesetzten
Kanals. Es bedeuten a die Kanalwand, b die Querschwelle; c ist ein
Rundeisen, das in eine längs durch die Kanalwand durchgehende halbrunde Aussparung 9
eingreift, d ein Keil, e ein Beilagestück, / ein eisernes Abbiegegerät, g ein Kanaldeckel.
Die in einer Vertiefung der Querschwelle gebildeten Bodenwände (Widerlager b') sind
in der Kanallängsachse parallel zum Kanal sowie senkrecht dazu symmetrisch angeordnet
und können längs zum Kanal entweder geradlinig (nach Abb. ia) oder erhaben gewölbt
(nach Abb. r) ausgeführt werden. Die das Widerlager b' mittels der Ansätze 3 bandartig
umgreifenden Beilagestücke e unterscheiden sich in solche, die nach Abb. ia mittels
eines längs zum Kanal erhaben gewölbten ■Vorsprunges 7,7' in der Mitte eines geradlinigen
Widerlagers anliegen, und in solche, die nach Abb. 1 mittels zwei voneinander getrennt
er, ebenfalls längs zum Kanal gewölbter Vorsprünge 7, 7' an den äußeren Enden
eines gewölbten Widerlagers anliegen. Diese beiden Ausführungsarten bieten den
Vorteil, daß das bisher in der Querschwelle
vorgesehene, zum Anzug des Keiles passende eisenbewehrte Widerlager wegfallen kann,
was dadurch ermöglicht wird, daß sich das Beilagestück beim Eintreiben des Keiles bei
der Ausführung nach Abb. ia so weit ran die Rundung des Vorsprunges 7,7' drehen bzw.
bei der Ausführung nach Abb. 1 so weit um ,
die Rundung des Widerlagers verschieben kann, daß seine dem Keil zugewandte Seitenfläche
auf ihrer ganzen Länge fest am Keil anliegen bleibt. Die bei den Schnittlinien C-D
und J-K aneinander anstoßenden Wandenden werden hierdurch, in jedem Falle beide zugleich
an der 'Schwelle angespannt. Die Bauart nach Abb. 1, bei welcher die Wandenden
durch zwei voneinander getrennte Vor-Sprünge 7,7' auf einer größeren Länge am
Widerlager angespannt werden, wurden für besonders stark beanspruchte Kanäle vorgesehen.
Bei beiden Ausführungsarten (nach Abb. 1
und ia) sind zwischen den Beilagestückenß
und Widerlagern b' Spielräume 4 und bei denjenigen nach Abb. 1 außerdem noch in
der Mitte Spielräume 5 vorgesehen, die ein Durchfedern des Beilagestückes so weit ermöglichen,
daß die Zahnausschnitte 2' des Keiles beim Eintreiben und Herausnehmen des letzteren unter den Zähnen 2 des Beilagiestückes
hinweggleiten können. Während die Zähne 2 beim Eintreiben des Keiles übereinandergleiten
und durch die Federspannung des Beilagestückes in die Zahnausschnitte des Keiles einschnappen, müssen sie beim Herausnehmen
der Keile mittels eines Abbiegegerätes/ (Abb. ι und ia) aus dem Zahnausschnitt
herausgehoben werden. Zu diesem Zweck wurde das Beilagestück von Zahn 2 ab
-nach seinem Ende hin zu einer Schlaufe 8 ausgebildet, in welche das Abbiegegerät / eingesetzt
wird. In der Längsmittellinie der dem Keil zugewandten Seitenfläche der
flachen, aus federndem Werkstoff gefertigten Beilagestücke sind je an einem, ihrer Enden
Zähne 2 vorgesehen, die im Betriebszustand des Kanals in entsprechende Zahnausschnitte
2' des Keiles eingreifen und unter Mitwirkung der Ansätze 3, welche das Widerlager
b' bandartig umschließen, Widerhaken bilden, die das Lockern und Herausfallen
der Keile verhindern.
Das Beilagestücke weist auf der gleichen
Seitenfläche, auf der nach Abb. 5 der Zahn 2
angebracht ist, am anderen Ende auf seiner Längsmittellinie eine kurze Rippe 1 (Abb. 1,
ia, 6) auf, deren Kopf fläche ungefähr halb so hoch über die vorbezeichnete Seitenflächie
vorragt wie diejenige der Zähne 2.
Die Querschnittsform der Rippe 1 entspricht
derjenigen der Zahnspitzen, soweit letztere die Kopffläche der Rippe 1 überragen.
Für den Eingriff dieser Rippe ist auf der Rückenfläche des Keiles eine längs
durchgehende, der Querschnittsfläche der Rippe ι ( entsprechende Vertiefung (Rille) 6
vorgesehen, deren Bodenfläche die stufen- iao weise tiefer, d. h. etwa doppelt so tief als
die Rille, in den Hauptkeil eingreifenden
Zahnausschnitte in ihren Mitten so durchschneidet, daß die Spitzen der Zähne 2 beim
Eintreiben und Herausnehmen des Keiles von der über die Rippe 1 gleitenden Rille jeweils
in die Mitten der Zahnausschnitte eingeleitet werden. Dieser zapfenartige Eingriff
der Rippe 1 in die Rille 6 bewirkt weiter noch, daß der Grad der federnden Zurückbiegung
des Endes vom Gegenkeil um die Höhe der Rippe bzw. Tiefe der Rille vermindert
wird, indem die Zahnspitzen statt bis über die Rückenfläche des Keiles nur bis über
die Bodenfläche der Rille zurückzubiegen sind, und daß das flache Beilagestück nicht
nach oben zu aus seinem Lager ausgleiten kann.
Zum Einbau werden die Wände so auf die Querschwelle aufgelegt, daß sie auf der
Mitte derselben aneinander anstoßen und die äußere Wandseite dicht an dem äußeren
Widerlager anliegt; alsdann wird das Rundeisen in die längs in der senkrechten Wandseite
angebrachte halbrunde Aussparung 9 und das Beilagestück e an das Widerlager b'
angelegt, woraufhin der Keil eingetrieben wird. Die Zähne 2 gleiten beim Eintreiben
des Keiles jeweils über die Zahnausschnitte 2' hinweg und schnappen durch die Federspannung
selbsttätig darin ein, bis der Keil genügend, d. h. "so weit eingetrieben ist, bis
die Einzelteile dicht, aber nicht zu fest gespannt aneinander anliegen.
Zum Herausnehmen des Keiles wird das Ende des Beilagestückes durch Hebelkraft
mittels des Abbiegegerätes/ so weit zurückgebogen, bis die Spitze des Zahnes 2 bis über
den Boden der längs durch die Rückenfläche des Keiles durchgehenden Rille herausgetreten
ist.
In dem durch die Federspannung hergestellten Raum (Schlitz) wird sodann vor der
Angriffsfläche der Zähne 2 bei dem mit -jbezeichneten
Punkt (Abb. 1, ia und 7) zwischen der Rückenfläche des Keiles und dem
Beilagestück ein beliebiges Eisenstück, Nagel o. dgl., eingeschoben, welches das Beilagestück
unter Spannung festhält. Hierauf wird das als Hebel benutzte Abbiegegerät/ frei und entbehrlich; der Keil kann herausgeschlagen
und das Beilagestück herausgezogen werden. Die Wände liegen damit frei.
Die Schwellen können, wie in Abb. 9 gestrichelt angedeutet, außer ,an den Stoßverbindungen
in gleicher Weise an beliebigen Stellen des Kanals befestigt werden, wenn die Auflagerung von Gestänge oder sonstigen Leitungen
dort erforderlich ist. Ferner kann die Keilbefestigung im Bedarfsfalle statt an
den inneren auch an den äußeren Wandseiten in gleicher Weise angebracht werden; in
einem solchen Falle wären die äußenen Wandseiten an ihrem, unteren Teil senkrecht, die
inneren dagegen dem Widerlager b' entsprechend schräg zu formen. Die Befestigung
wird jedoch zweckmäßig innen im Kanal angelegt, weil sie dort beim Abheben der Kanaldeckel
sichtbar und leicht zugänglich ist und nicht so leicht abrostet wie diejenigen, die.
an der äußeren Wandseite von Boden bedeckt sind.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Eisenbetonkanal für Gestänge-, Drahtzug-, Rohr- und Kabelleitungen, dessen Seitenwände in der Vertiefung der Bodenwand durch Beilagestücke und Keile gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Zahnausschnitten versehene Keil durch entsprechende Sperrzähne des federnd ausgebildeten und am Widerlager verankerten Beilagestückes in der' eingetriebenen Lage gehalten und nach Abbiegen des Beilagestückes freigegeben wird.
- 2. Eisenbetonkanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil gegenüber dem Beilagestück beim Ein-, treiben durch eine Rippe geführt wird, go die in eine entsprechende Längsrille des Beilagestückes eingreift.
- 3. Eisenbetonkanal nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Beilagestück nur an den äußeren Enden auf dem eingetriebenen Keil satt aufliegt, in der Mitte dagegen ein Spiel vorgesehen ist, um das Durchfedern des Beilagestückes zu vergrößern.
- 4. Eisenbetonkanal nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Beilagestückes zwecks Ansetzens des Abbiegegerätes schlaufenartig abgebogen ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH154404D DE677041C (de) | 1938-01-14 | 1938-01-14 | Eisenbetonkanal fuer Gestaenge-, Drahtzug-, Rohr- und Kabelleitungen, dessen Seitenwaende in der Vertiefung der Bodenwand nachgiebig gehalten werden |
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Publications (1)
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DE677041C true DE677041C (de) | 1939-06-17 |
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DEH154404D Expired DE677041C (de) | 1938-01-14 | 1938-01-14 | Eisenbetonkanal fuer Gestaenge-, Drahtzug-, Rohr- und Kabelleitungen, dessen Seitenwaende in der Vertiefung der Bodenwand nachgiebig gehalten werden |
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DE (1) | DE677041C (de) |
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1938
- 1938-01-14 DE DEH154404D patent/DE677041C/de not_active Expired
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