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DE676011C - Verfahren zur Herstellung von Ascorbinsaeure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Ascorbinsaeure

Info

Publication number
DE676011C
DE676011C DEM132719D DEM0132719D DE676011C DE 676011 C DE676011 C DE 676011C DE M132719 D DEM132719 D DE M132719D DE M0132719 D DEM0132719 D DE M0132719D DE 676011 C DE676011 C DE 676011C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
hydrochloric acid
reaction
ascorbic acid
ascorbic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM132719D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Zima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck KGaA
Original Assignee
E Merck AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E Merck AG filed Critical E Merck AG
Priority to DEM132719D priority Critical patent/DE676011C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE676011C publication Critical patent/DE676011C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/56Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D307/62Three oxygen atoms, e.g. ascorbic acid

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furan Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren -zur Herstellung von Ascorbinsäure Die nach dem derzeitigen Standder Technik beste synthetische Darstellung der Ascorbinsäure (Vitamin C) geht ,aus von der Diac6tonsorbose, die zunächst zur Diacebon-2-ketoi-gulonsäure .oxydiert wird. Diese Säure wird durch Erhitzen mit Wasser in 2-Keto-i-gulonsäure übergeführt; das letztgenannte Produkt wird dann in den Methylester verwandelt und dieser zur Ascorbinsäure umgelagert. Es ist bereits ein Versuch beschrieben worden, den geschilderten langen Reaktionsweg abzukürzen. Aus der ersten ausführlichen Veröffentlichung von Reichstein und Grüssner über die Vitamin-C-Synthese ist zu entnehmen, daß man aus der Diaceton-2-keto-i-gulonsäure durch Erhitzen mit Wasseroder mit verdünnten Säuren direkt Ascorbinsäure herstellen kann. Das Verfahren liefert jedoch so schlechte Ausbeuten, daß es praktisch ohne jedes Interesse geblieben ist. R e i c li s t .e i n und G r ü s s n e r erklären diese schlechten Ausbeuten damit, daß die Bedingungen der Bildung der Ascorbinsäure bei dieser Reaktion im Vergleich zur Beständigkeit der Asoorbinsäure ziemlich energische sind, denn sie haben festgestellt, daß beim Erhitzen von Ascorbinsäure mit Wasser und verdünnter Salzsäure (in den Versuchen wurde mit o,2 n-Salzsäure gearbeitet) tiefer greifende Veränderungen unter Gelbfärbung, Furfurolbildung und Abscheidung huminartiger Substanzen eintreten.
  • Um so erstaunlicher ist es, daß man die beschriebene Reaktion der Umlagerung der Diaceton-2-k eto-i-gulonsäure zu einer praktisch brauchbaren Gewinnungsmethode für die As.oorbinsäure, die alle bisher bekannten synthetischen Verfahren zur Herstellung dieses Vitamins ,an Ausbeute und Einfachheit übertrifft, dadurch ausgestalten kann, daß- man nicht mit verdünnter -Säure, sondern mit kon# zentrierter Säure arbeitet. Macht man diesen Versuch, so erhält man zunächst in überei;nstimmung mit dem oben über die Zersietzungserscheinungen der Ascorbinsäure Gesagten eine tiefschwarze Lösung. Trotz dieses unerfreulichen Aussehens läßt sich daraus in befriedigender Ausbeute reine Asoorbinsäure gewinnen.
  • Die Durcharbeitung der Erfindung hat im einzelnen folgende Zusammenhänge aufgezeigt: Die Ausbeute an Ascorbinsäure steigt mit der Konzentration der angewendeten Salzsäure, wenn man die übrigen Bedhigungen-Menge der Säure, Temperatur. und Zeitdauer der Reaktion - auf günstigste Werte einstellt. Es ist danach also vorteilhaft, die beim Erhitzen weggehende Salzsäure durch dauerndes Einleiten von Salzsäuregas in die Reaktionsflüssigkeit zu ersetzen oder im geschlossenen, Gefäß; also unter Druck zu arbeiten. Ände-. rungen der Temperatur innerhalb praktiscb liehen anwendbarer Veränderungen Grenzen bedingen der Ausbeuten, keine weserfit-. nur ist . dann die Zeitdauer stark verschieden, innerhalb der die Höchstausbeute an Ascorbinsäure erreicht wird. Wenn man nämlich den Reaktionsverlauf durch Hera@usnahme von Proben und Titration ,auf Ascorbinsäure verfolgt, sieht man unter .allen Bedingungen, daß die titrierbare Ascorbinsäure bis zu einer gewissen höchsten Ausbeuteziffer ansteigt, um dann (langsamer) wieder :abzufallen. Dieser Abfall ist auf die Zersetzung der Ascorbinsäure durch die vorhandene Salzsäure zurückzuführen. Bei der Anwendung von Salzsäure vom spei, Gewicht = i, 19 war z. B. bei Zimmertemperatur der günstigste Punkt der so. bestimmten Kurve nacheinigen Tagen erreicht, während man bei 6o° bereits nach einigen Stünden und bei i oo° schon nach einigen Minuten das Optimum der Reaktion feststellen konnte. Für die technische Ausnutzung der Reaktion werden also Reaktionstemperaturen unterhalb der Zimmertemperatur .als zu zeitraubend empfunden werden, während man bei Reaktionstemperaturen oberhalb von ioo° so rasch arbeiten müßte, daß dies nur durch besondere app;arative Mittel durchzuführen wäre. Die für die Praxis am besten brauchbaren - Zeiten von etwa, i/2 bis il/. ., Stunden liegen bei Reaktionstemperaturen zwischen 6o und 8o°, die deshalb vorzuziehen sind.
  • Auch die Menge der anzuwendenden Salzsäure läßt sich in zweiten Grenzen variieren. Es sind kaum Unterschiede im Reaktionsverlauf (Reaktionsgeschwindigkeit) und Ausbeute festzustellen, @ob man i Teil Ausgangs-Substanz mit i Teiloder mit io Teilen Salzsäure erwärmt. Verdünnt man jedoch die Salzsäure, so sinkt die Ausbeute rasch. In einem Vergleichsversuch, bei dem i Teil Substanz mit io Teilen Säure .auf 8o° erwärmt und das Optimum der Reaktion durch Titration von Proben festgestellt wurde; erreichte man mit konzentrierter Salzsäure (sp,ez. Gewicht= i, i 9) eine Ausbeute von 8o % der Theorie an Ascorbinsäure. Verdünnte man die Salzsäure firn den Verhältnissen i : i, 1-. 2 und i : 5 mit Wasser, sch betrugen die Höchstwerte an gebildeter Ascorbinsäure 65, 56 und q.8 der Theorie.
  • Aus dieser Beschreibung geht hervor, daß für jeden abgeänderten Ansatz die günstigste Dauer der Reaktion zunächst durch Titraton von laufend entnommenen Proben ermittelt werden muß. Weitere Ansätze unter genau gleichen Bedingungen können dann zum so ermittelten günstigsten Zeitpunkt abgebrochen werden. Die Aufarbeitung der Reaktionslösung auf reine Ascorbinsäure erfolgt nach den üblichen Methoden. Man kann z. B. die dunkel gefärbte Reaktionslösung unter Durchr@chütteln mit oder durch Filtrieren über Tierkohle aufhellen, dann die Salzsäure eindampfen und den Rückstand aus Wasser umkristallisieren. Wegen der Empfindlichkeit der Ascorbinsäure gegen Salzsäure wird man das Eindampfen der Salzsäure vorzugsweise unter Vakuum und bei niederer Temperatur vornehmen. Man kann die Salzsäure natürlich auch neutralisieren, hat aber dann mit der Unbequemlichkeit zu rechnen, die Ascorbinsäure von Salzen abtrennen zu müssen. Beispiele i. t Teil Diacetonketogulonsäure wird mit 3 Teilen Salzsäure (spei. Gewicht = i, 19) auf 6o° erhitzt. Der Reaktionsverlauf wird durch Titrationmit n/io Jodlösung verfolgt. Wenn der Höhepunkt derReaktion erreicht ist (nach ungefähr i Stunde), wird die tiefschwarz gefärbte Lösung auf 3 Teile Eis gegossen. Nach kurzem Schütteln mit Tierkohle-und Filtrieren wird die Lösung im Vakuum bis zur Kristallisation eingedampft. Der kristallisierte Rückstand wird mit Alkohol gewaschen. Der Waschal'kohol wird nach Zusatz von Wasser zur Entfernung des Alkohols im Vakuum eingeengt. Der Rückstand wird mit der Mutterlauge der ersten Kristallisation vereinigt, mit Wässer verdünnt und abermals mit Tierkohle behandelt, Beim Einengen im Vakuum erhält man eine zweite Kristallisation, die in der gleichen Weise behandelt wird. Aus den Mutterlaugen ist eine dritte Kristallisation zu erhalten. ' Die- Rohsäure ergibt bereits nach -einmaligem Umkristallisieren völlig reine Ascorbinsäure in einer Ausbeute von 6o bis 75 % der Theorie.
  • 2. i Teil Diacetonketogulonsäure wird mit 5 Teilen Salzsäure (spei. Gewicht= r, 19) bei Zimmertemperatur stehengelass@en. Jeden Tag wird eine herausgenommene Probe titriert: Das Reaktionsoptimum isst nach 5 bis 7 Tagen errecht. Aufarbeitung wie !oben. Die Ausbeute beträgt etwa 6o o/o der Theorie.
  • 3. i Teil Diacetonketogülonsäure wird in 6 Teilen Salzsäure (spei. Gewicht = i, 19) gelöst und die Lösung zum Kochen gebracht. Es wird dauernd Salzsäuregas eingeleitet. Das Optimum der Reaktion ist nach 8 bis 12 Minuten erreicht: Es sind dann 85 % der eingesetzten Substanz in Ascorbinsäure umgelagert. Die Mischung wird schnell abgekühlt, mit der doppelten Menge Wasser verdünnt, über Tierkohle filtriert und die Salzsäure im Vakuum weggedampft. Die weitere Aufarbeitung und Reinigung wird wie in Beispiel i vorgenommen. Ohne Schwierigkeiten lassen sich' 700;0 der Theorie an Asoorbinsäure aus -diesiem Reaktionsgemisch isolieren.
  • q.. 1 o g Diacetonketogulonsäure werden mit 3o:ccm Salzsäure vom spez. Gewicht iig im Einschlußrohr 30 Minuten auf 6o bis 70° erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Rohr geöffnet und die erhaltene Reaktionsflüssigkeit bei niederer Temperatur im Vakuum :eingeengt. Der Rückstand kristallisiert und wird aus wenig Wasser unter Zusatz von Tierbohle umkristallisiert. Man erhält 3 g Asoo:rbinsäure.
  • 5. 25o g Diacetonketogulonsäure werden mit 75o ccm konzentrierter Salzsäure ,auf 6o° erhitzt, wobei man dafür Sorge trägt, daß das abgespaltene Aceton entweichen kann. Dies kann vorteilhaft z. B. dadurch unterstützt werden, daß ein leichter CO2-Strom über die Flüssigkeitsoberfläche geleitet wird. Durch diese Maßnahme wird die Bildung von harzartigen Nebenprodukten herabgesetzt. Ausbeute etwa 8o0jo der Theorie.
  • Nach dem eingangs erwähnten, bisher fast ausschließlich verwendeten und für das weitaus beste Verfahren zur Herstellung von Ascorbinsäure gehaltenen Verfahren wird die genannte Substanz aus Estern der 2-Keto.-i-gul,onsäure durch Behandeln mit Alkali in wasserfreien Lösungsmitteln hergestellt. Diese Ester können bisher in technisch durchführbarer Weise ausschließlich auf folgendem Wege hergestellt werden: Diaceton-i-s@orb-ose > Diaceton-2-ketoi-gulonsäure -> 2-Keto-i-gulonsäurem:ethylester.
  • Die Herstellung der Ascorbinsäure nach dem bekannten Verfahren verläuft also, ausgehend von der Diacet,on-i-sorbose, über drei Zwischenstufen.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist es gelungen, diesen langen Weg durch Ausschaltung von zwei Zwischenstufen ganz wesentlich abzukürzen, da ihr Inhalt darin besteht, durch eintache Salzsäurebehandlung der Diaoeton-2-ket:o-i-gulonsäure die Ascorbinsäure direkt darzustellen.
  • Es sei ausdrücklich bemerkt, daß es nicht gelingt, durch Übertragung der Alk.alibehandlung nach der Vorveröffentlichung auf eines der @obengenannten Zwischenprodukte Ascorbinsäure unter Abkürzung des langen Reaktionsweges herzustellen.
  • Aus der geschilderten Ersparnis von zwei vollständigen Umsetzungsstufen ergibt sich eine erhebliche Einsparung an Arbeit, Zeit, Kosten, Chemikalien und Geräten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCI1R i. Verfahren zur Herstellung von Ascorbinsäure durch Einwirkung von Salzsäure -auf Diaceton-2-keto-i-gul,onsäure, dadurch gekennzeichnet, daß man konzentrierte Salzsäure anwendet und die gebildete Ascorbinsäure aus.der Reaktionsmischung nach üblichen Methoden gewinnt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man während der Reaktion ständig Salzsäuregas einleitet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man auf Diacetoal-2=keto-i-gubonsäurekonzentrierte Salzsäure im- geschlossenen Gefäß einwirken läßt. q.. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Reaktionstemperatur eine Temperatur zwischen Zimmertemperatur und ioo°; vorzugsweise zwischen 6o und 8o°, wählt.
DEM132719D 1935-11-26 1935-11-26 Verfahren zur Herstellung von Ascorbinsaeure Expired DE676011C (de)

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