DE6751160U - Anschlussgarnitur fuer armaturen, beispielsweise von sanitaeren installationsanlagen - Google Patents
Anschlussgarnitur fuer armaturen, beispielsweise von sanitaeren installationsanlagenInfo
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Patentanwalt
Dipl.-lng. Leo Fleuchaus
8 München 71, Melchiorstr. 42 E1V i^d % K R 2 G -
8 München 71, Melchiorstr. 42 E1V i^d % K R 2 G -
Rupert Fertinger Metall- und Eisenwarenerzeugung
in Wien
Anschlußgarnitur für Armaturen, beispielsweise von sanitären Installationsanlagen.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Aasehiußgarnitur
für Armaturen, beispielsweise von sanitären Installationsanlagen.
Es ist beispielsweise bei Wasserleitungsinstallationen bekannt, die Armaturen, wie Ilischbatterien u.dgl. unter Vermittlung
von Zwischenstücken mit einer in oder an der Installationswand befestigten Wandscheibe, einem Fitting
od.dgl. zu verbinden. Die Einlaßöffnung jedes Zwischenstückes wird dabei in die Wandscheibe odedgl. eingeschraubt und die
Äuslaßöffnung jedes Zwischenstückes mittels einer Überwurfmutter
mit einem Anschlußstutzen der Armatur verbunden» Durch die Anordnung derartiger Zwischenstücke können, wenn eine
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Armatur mehrere Anschlüsse, beispielsweise einen Kaltwasser- und einen Warmwasseranschluß aufweist, Ungenauigkeiten bei
der Anordnung der in oder an der Installationswand befestigten Wandscheiben od.dgl. ausgeglichen werden, insbesondere dann,
wenn die verwendeten Zwischenstücke so ausgebildet sind, daß ihre Auslaßöffnung exzentrisch zur Einlaßöffnung angeordnet
ist. Durch Verdrehen dieser Zwischenstücke ist es möglich, eine exakte Montage der Armatur auch dann durchzuführen, wenn
der Abstand der Wandscheiben od.dgl. vom Sollwert etwas abweicht.
Eine weitere Fehlerquelle beim Anschluß von
ArssatureiK an Waadscheiben od.»dgl« tritt dann auf. wenn diese
Wandscheiben entweder nicht parallel zur Außenfläche der Installationswand angeordnet sind oder wenn die Wandscheiben
oder Fittings nicht ganz gerade geschaitteBe Gewinde auf weises
Werden an solche Wandscheiben od,dgle Armaturen mit einem
einzigen Anschluß montiert, so stuhen diese Armaturen nicht
senkrecht von der Wand ab und es ergibt sich dadurch ein unschönes Aussehen. Sollen jedoch Armaturen mit mehreren Anschlußstellen
an solche nicht parallel zur Außenfläche der Wand angeordnete oder ein nicht gerade geschnittenes Gewinde
aufweisende Wandscheiben angeschlossen werden, so treten beim Anschluß der in diese Wandscheiben eingeschraubten und infolge
der fehlerhaften Anordnung bzw. Ausbildung dieser Wandscheiben
nicht parallelen Zwischenstücke an die Anschlußstutzen der Armaturen, welche parallel verlaufen, Spannungen in den
einzelnen Bauteilen auf, die beispielsweise zur Bildung von
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Haarrissen und dadurch zu einer frühzeitigen Zerstörung der Armaturen oder der Anschhßstutzen führen können.
Die vorliegende Neuerung sucht diese Nachteile zu vermeiden und besteht its wesentlichen darin, daß sowohl die
Stirnfläche der Ausiaßöffnung des Zwischenstückes als auch
die dieser Stirnfläche gegenüberliegende Fläche des Anschlußetutzens
die Form eines Kugelabschnittes aufweisen, wobei der Krümmungsradius des Kugelabschnittes des Anschlußstutzens
Mindestens so groß ist wie der Krümmungsradius des Kugelabschnittes des Zwischenstückes. Dadurch, daß sowohl die Stirnfläche
der Auslaßöffnung des Zwischenstückes als auch die entsprechende Fläche des Anschlußstutzens nach einem Kugelabschnitt
geformt sind, ist es möglich, den Anschlußstutzen und mit diesem
die Armatur in bezug auf das Zwischenstück um einen gewissen Winkelbetrag allseits zn verschwenken, so daß selbst dann,
wenn durch fehlerhafte Anordnung oder Ausbildung der Wandscheioen
die Zwischenstücke nicht senkrecht vöh der Außenfläche
der Installationswand abstehen, eine senkrechte Lage der Armatur zu dieser Außenfläche eingestellt werden kann. Vor
alles aber ist es bei der neuerungsgeisäßen Ausbildung der
Anschlußgarnitur möglich, den Anschluß einer mehrere Anschlußstutzen aufweisenden Armatur an nicht parallele Zwischenstücke
vorzunehmen, ohne daß hiebei in den Werkstücken unerwünschte Spannungen auftreten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführangsform der Neuerung
ist der Krümmungsradius des Kugelabschnittes des Anschluß-
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Stutzens gleich dem Krümmungsradius des Kugelabschnittes des
Zwischenstückes und es sind die Mittelpunkte der Krümmungsradien beider Kugelabschnitte auf der Symmetrieachse des
Anschlußstutzens angeordnet. Bei einer solchen Anordnung erfolgt nicht nur eine Linienberührung, sondern eine Flächenberührung
zwischen der Stirnfläche des Zwischenstückes und der entsprechenden Fläche des AnSchlußstutzens, wodurch die
Abdichtung verbessert wird. Eine weitere Verbesserung der Abdichtung sowie der Verbindung zwischen Zwischenstück und Anschlußstutzen
kann neuerungsgemäß dadurch erfolgen, daß die an der Stirnfläche des Zwischenstückes anliegende Fläche der
überwurfmutter ebenfalls nach einem Kugelabschnitt geformt ist, wobei vorzugsweise der Kxurarangsraaius dies^sjKugelafeschnittes
größer bemessen ist als der Krümmungsradius der Stirnfläche des Zwischenstückes und der Krümmungsradius der dieser Stirnfläche gegenüberliegenden —Fläche des Anschlußstutzens.
Gemäß einem weiteren Msrkaal der Neuerung kann
der Anschlußstutzen als in die Armatur einschraubbarer Teil ausgebildet sein, an welchem sich die Überwurfmutter abstützt.
Derart ausgebildete Anschlußgarnituren können auf einfache Weise ausgetauscht werden, so daß es möglich ist, dieselben
Armaturen für bisher übliche Ansefelußgarnitüren zu verwenden
und bei Bedarf lediglich durch den Austausch von Anschluß—
stutzen, Überwurfmutter und Zwischenstück bei Bedarf eine
neüerungsgemäße Anschlußgarnitur vorzusehen, mit welcher die
oben erläuterten Vorteile erzielt werden können,
Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung ist zwischen der Stirnfläche des Zwischenstückes und der dieser
Stirnfläche gegenüberliegenden Fläche des Anschlußstutzens ein Dichtungsring eingelegt. Bei Anordnung eines solchen
Dichtungsringes ist es nicht nötig, die Kugelabsclanitte von
Anschlußstutzen und Zwischenstück zu schleifen, sondern die Kugelabschnitte können durch Drehen hergestellt werden^, wodurch
der Herstellungsvorgang verbilligt werden kann«
In der Zeichnung ist die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert, Fig. 1 zeigt
eine Mischbatterie für Warm- und Kaltwasseranschluß mit erfindungsgemäß
ausgebildeten Anschlußgarnituren, teilweise im Schnitt. Fig. 2 stellt im Schnitt ein Zwischenstück, Fig. 3
im Schnitt einen Anschlußstutzen und Fig. k im Schnitt eine
Überwurfmutter dar.
In Fig. 1 ist eine übliche Mischbatterie 1 dargestellt, wie sie bei Wasserleitungsinstallationen allgemein
verwendet wird. Der Anschluß|an die nicht dargestellten, in der Installationswand angeordneten Wandscheiben erfolgt über
Zwischenstücke 2 und in die Mischbatterie 1 eingeschraubte Anschlußstutζen 3, die mit den Zwischenstücken 2 mittels
einer Überwurfmutter k verbunden sind. Die Einlaßöffnung 5 der Zwischenstücke 2 ist exzentrisch zur AuslaßüfxQung 6 angeordnet,
damit der Abstand a der Mittellinien der Einlaßöffniingen
dem Abstand der in der Installationswand angeordneten Wandscheiben angepaßt werden kann.
Um nun auch bei nicht parallel zur Oberfläche der
Installationswand angeordneten oder nicht gerade geschnittene Gewinde aufweisenden Wandscheiben eine einwandfreie und
spannungslose Befestigung der Armatur auf dea. Zwischenstücken
2 vornehmen zu können, sind sowohl die Stirnfläche 7 der
Auslaßöffnung 6 der Zwischenstücke 2 als auch die dieser Stirnfläche 7 gegenüberliegende Fläche 8 des Anschlußstutzens
3 in der Form eines Kugelabschnittes ausgebildet. Der Krümmungsradius
T1 der Stirnfläche 7 und der Krümmungsradius r«, der
dieser Stirnfläche 7 gegenüberliegenden Fläche 8 des Anschlußstutzens 3 sind gleich groß, so daß bei montierter Armatur
die Mittelpunkte der Krümmungsradien, die auf der Symmetrieachse 9 des Anschlußstutzens 3 angeordnet sind, zusammenfallen.
Die Fläche 10 der Überwurfmutter 4, die an der
Stirnfläche 7 des Zwischenstückes 2 anliegt, ist ebenfalls, nach einem Kugelabschnitt geformt, wobei jedoch der Krümmungsradius
r, dieser Fläclie 10 geringfügig größer ist als die
Krümmungsradien r. und r2·
Durch diese Dimensionierung der Krümmungsradien der einzelnen Kugelabschnitte erfolgt eine flächenhafte berührung
zwischen dem Zwischenstück 2 und dem Anschlußstutzen 3, so daß eine gute Abdichtung zwischen der Stirnfläche 7 und
der Fläche 8 auch bei Ausbildung dieser Flächen als Kugelsicher
flächen /gestellt ist. Diese Dichtung kann weiters noch dadurch verbessert werden, wenn zwischen den Flächen 7 und ein Dichtungsring 11, beispielsweise aus Polytetrafluoräthylan, eingelegt wird.
flächen /gestellt ist. Diese Dichtung kann weiters noch dadurch verbessert werden, wenn zwischen den Flächen 7 und ein Dichtungsring 11, beispielsweise aus Polytetrafluoräthylan, eingelegt wird.
Die Überwurf !Butter 4 stützt sieh an einer Schulter
des Anschlußstutzens 3 ab vm.d kann mit diesem Anschluß stutz en
zusammen ausgewechselt werden, so daß es möglich ist, eine Anschlußgarnitur, bei welcher die Flächen 7 und 8 eben ausgebildet
sind, gegen eine erfindungsgemäß ausgebildete Anschliißgarnitur
auszutauschen.
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Claims (4)
1. Anschlußgarnitur für Armaturen, beispielsweise von sanitären Installationsanlagen, mit rohrförmigen Zwischenstücken,
wobei die Einlaßöffnung jedes Zwischenstückes in eine in oder an der Installationswand befestigte Wandscheibe od.dgl.
einschraubbar ist und die voizugsweise zur Einlaßöffnung
exzentrisch angeordnete Auel&ßöffnung jedes Zwischenstückes
mittels einer Überwurfmutter mit einem AnSchlußstutzen der
Armatur verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Stirnfläche (7) der Auslaßöffnung (6) des Zwischenstückes
(2) als auch die dieser Stirnfläche gegenüberliegende Fläche (8) des Anschlußstutzens (3) die Form eines Kugelabschnittes
aufweisen, wobei der Krümmungsradius (r2) des Kugelabschnittes
des Anschlußstutzens (3) mindestens so groß ist wie der Krümmungsradius (r^) des Kugelabschnittes des Zwischenstückes (2).
2. Anfachlußgarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Krümmungsradius (r2) des Kugelabschnittes ι
des Anschlußstutzens (3) gleich ist dem Krümmungsradius (r.) des Kugelabschnittes des Zwischenstückes (2) und daß die Mittelpunkte
der Krümmungsradien (r^ rg) beider Kugelabschnitte auf
der Symmetrieachse (9) des Anschlußstutzens (3) angeordnet sind.
3. Anschlußgarnitur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Stirnfläche (7) des Zwischen-
Stückes (2) anliegende Fläche (lO) der Überwurfmutter
ebenfalls nach einem Kugelabschnitt geformt ist, wobei vorzugsweise der Krümmungsradius (r_) dieses Kugelabschnitte»
größer bemessen ist als der Krümmungsradius (r^) der Stirnfläche
(7) des Zwischenstückes (2) und der Krümmungsradius (r2) der dieser Stirnfläche gegenüberliegenden
Fläche (8) des Anschlußstutzens (3).
4. Anschlußgarnitur nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (3) als in
, die Armatur (l) einschraubbarer Teil ausgebildet ist, an welchem sich die Überwurfmutter (4) abstützt.
5· Anschlußgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Stirnfläche
(7) des Zwischenstückes {2) und der dieser Stirnfläche
gegenüberliegenden Fläche (8) des Anschlußstutzens (3) ein Dichtungsring (11) eingelegt ist.
- 9 - 25.9.68 /hr.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19686751160 DE6751160U (de) | 1968-09-27 | 1968-09-27 | Anschlussgarnitur fuer armaturen, beispielsweise von sanitaeren installationsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19686751160 DE6751160U (de) | 1968-09-27 | 1968-09-27 | Anschlussgarnitur fuer armaturen, beispielsweise von sanitaeren installationsanlagen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6751160U true DE6751160U (de) | 1969-01-23 |
Family
ID=6591892
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19686751160 Expired DE6751160U (de) | 1968-09-27 | 1968-09-27 | Anschlussgarnitur fuer armaturen, beispielsweise von sanitaeren installationsanlagen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6751160U (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19651313A1 (de) * | 1996-12-10 | 1998-06-25 | Ideal Standard | Wandanschluß |
WO1999018295A1 (de) | 1997-10-06 | 1999-04-15 | Ideal-Standard Gmbh | Wandhängende armatur und wandanschluss für eine wandhängende armatur |
-
1968
- 1968-09-27 DE DE19686751160 patent/DE6751160U/de not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19651313A1 (de) * | 1996-12-10 | 1998-06-25 | Ideal Standard | Wandanschluß |
DE19651313C2 (de) * | 1996-12-10 | 2000-06-21 | Ideal Standard | Wandanschluß |
US6085778A (en) * | 1996-12-10 | 2000-07-11 | Ideal-Standard Gmbh | Wall connection |
WO1999018295A1 (de) | 1997-10-06 | 1999-04-15 | Ideal-Standard Gmbh | Wandhängende armatur und wandanschluss für eine wandhängende armatur |
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