DE667191C - Medizinische Behandlungskammer zur Erzeugung eines kuenstlichen Fiebers im menschlichen Koerper - Google Patents
Medizinische Behandlungskammer zur Erzeugung eines kuenstlichen Fiebers im menschlichen KoerperInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf medizinische Behandlungskammern zur Erzeugung eines
künstlichen Fiebers im menschlichen Körper mit einem in sich geschlossenen Umlauf des aus
einem Gemisch von'warmer Luft und Dampf bestehenden Behandlungsmittels.
Es ist an sich bekannt, ein medizinisches Behandlungsmittel, das aus Luft und einem
Dampf besteht, innerhalb einer medizinischen Behandlungskammer in kreisenden Umlauf zu
versetzen.
Bei den bekannten Behandlungskammern dieser Art erfolgt die Erwärmumg und die
Befeuchtung des Behandlungsmittels jedoch in fester, d. h. nicht änderbarer gegenseitiger
Beziehung, indem das Behandlungsmittel ζ. Β. mittels eines Gasbrenners von ein und derselben
Stelle aus sowohl erwärmt als auch befeuchtet wird. Dies hat den Nachteil, daß der Feuchtigkeitsgrad
des Behandlungsmittels nur in verhältnismäßig engen Grenzen, und zwar auch dies nur in Abhängigkeit von der in der Kammer
herrschenden Temperatur änderbar ist. Es läßt sich daher mit solchen Behandlungskammern
infolge des, verglichen mit der in der Kammer herrschenden Temperatur, verhältnismäßig niedrigen
"Feuchtigkeitsgehaltes des Behandlungsmittels wohl eine erhöhte Schweißabsonderung
des Patienten erzielen. Dagegen ist es mit- ihnen im allgemeinen nicht möglich, den Feuchtigkeits- 3c
grad des Behandlungsmittels für eine gegebene Kammertemperatur so hoch zu treiben, daß die
Schweißabsonderung unterbunden ist und sich damit in dem Körper des Patienten ein künstliches
Fieber erzielen läßt.
Dieser Mangel ist nach der Erfindung dadurch behoben, daß die Erzeugung der Warmluft unabhängig
von der Dampferzeugung stattfindet und die Warmluft- und Dampfanteile des Gemisches
beliebig änderbar sind. Mit Vorteil werden die Warmluft- und Dampfanteile des Gemisches selbsttätig einreguliert.
Nach der Erfindung kann also der Feuchtigkeitsgehalt des Behandlungsmittels infolge der
unabhängigen Erzeugung der Warmluft einerseits und des Dampfes anderseits beliebig geändert
werden. Damit ist auch erreicht, daß der 'Feuchtigkeitsgehalt des Behandlungsmittels für ·
jede gegebene Kammertemperatur ohne weiteres genügend hochgetrieben werden kann, um die
Schweißabsonderung zu unterbinden und damit in dem Körper des Patienten ein künstliches
Fieber zu erzeugen.'
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
-. ->
. Fig. ι ist ein senkrechter Längsschnitt durch die* Vorrichtung nach Linie 1-1 der Fig. 2.
Fig. 2 ist eine Endansicht der Fig. ι bei weggenommener
Rückwand.
Fig. 3 zeigt ein Schaltschema. Der Behandlungskasten nach Fig. ι hat einj
ebene Tragfläche 20 mit Tragfüßen 21, von df||i
sich die Seitenwände 22 und die Stirnwände ^ und 24 erheben. Die Decke 25 und die Umfassungswände
sind vorzugsweise isoliert z. B. durch Zellfaserplatten 26.
Auf dem Boden 20 ruht ein entfernbar er Matratzentragrahmen 28 mit Laufrollen 29, der
z. B. eine Luftmatratze 30 für den Kranken trägt. Am Ende des Rahmens 28 neben der
Stirnwand 23 sind eine Kopfpolsterstütze 31 und zwei Tragfüße 32 mit Rollen 33 vorgesehen.
Streben 34 dienen als Griffe für das Ausfahren der Teile 28 und 30 mit dem Kranken aus dem
Kasten. Die Stirnwand 23 hat eine Halsöffnung für den Kranken, die durch den Schieber 35 mehr
oder minder weit abschließbar ist. Die Seitenwände 22 haben Schiebetüren 36, um die Arme
des Wärters durchzulassen.
Am andern Ende des Kastens ist eine Kammer 40 für die Einrichtung zum Umtreiben und
Behandeln der Luft sowie mit Steuerungen dafür vorgesehen und hat eine entfernbare Rückwand
41 mit einem Griffknopf 42 und mit einer Tür 43 zum Regeln der Frischluftmenge, die in
die Kammer gesaugt und umgetrieben wird.
Im oberen Teil der Kammer 40 trägt eine Bordplatte 44 zwecks Luftumtriebes ein Schleudergebläse
oder einen Lüfter 45, der durch einen Elektromotor 46 getrieben wird, Luft aus der
Luftzurichtkammer 40 entfernt und sie in einen -Kanal 47 drückt, der an der Decke des Kastens
durch eine schräge Trennwand 48 abgeteilt ist, deren oberes Ende Löcher 49 hat, welche die
Luft über den oberen Teil des Körpers des Kranken, der auf der Matratze 30 ruht, austreten
lassen. Die Luft wird dann durch zwei Öffnungen 51 in der Wand 24 abgesaugt, die mit
Schiebern 52 versehen sind, um das Maß des Luftumlaufes . im Kasten zu regeln. In der
Kammer 40 wird irgendwelche Frischluft in gewünschtem Maße mittels des Frischluftschiebers
43 und unter seiner Regelung zugesetzt, worauf die Luft in den Kanal 47 und durch die
Öffnungen 49 in die Behandlungskammer getrieben wird.
Um ein Fieber zu erzeugen und die Körper-• temperatur zu regeln, ist in der Kammer 40 eine
Heizungs- und Befeuehtungseinrichtung mit einem Wärme- und Feuchtigkeitsregler vorgesehen.
Zur Heizung der Luft dienen z. B.
mehrere Streifenheizkörper 54, die von dem Borde 44 unterhalb einer Öffnung 55 darin getragen
,werden und elektrische Widerstandselemente bilden. Die ihnen gelieferte elektrische
Energie wird vorzugsweise von einem Luftwärmeregler 56 beeinflußt, der in der Kammer
40 untergebracht ist bzw. durch ein After
thermometer und Wärmeregler 57 (Fig. 3). Die Regelung kann aber auch mit der Hand
rfolgen, indem der Wärter die Temperaturen ,Kranken mit einem Thermometer 0. dgl.
|mnd danach die Heizung und Befeuchtung
der Kammer 40 ist auch eine Wasserverdampfeinrichtung zum Befeuchten der Umlaufluft
und zum Regeln der Feuchtigkeit vorgesehen. Ein Schwimmerbehälter 60 enthält einen
Schwimmer 61 und ein von ihm betätigtes Steuerventil für die Wasserströmung durch ein
Zufühiungsrohr 63 von dem Hochbehälter 64 auf der Decke 25 zum Schwimmerbehälter 60.
Die Schwimmereinrichtung hält einen bestimmten Wasserstand 65 im Behälter 60, der unten
einen elektrischen Heizkörper 66 enthält. Dieser verdampft das Wasser im Behälter 60 vorzugsweise
unter Steuerung eines Feuchtigkeitsreglers 67 in der Kammer 40 zwecks Zusatzes von Wasserdampf zur Umlaufluft. Auf diese
Weise wird deren Feuchtigkeit geregelt, eine Regelung für die Heizung und eine Steuerung
des Luftumtriebes einschließlich Zuführung von Frischluft zum Kasten gewährleistet.
Gemäß Fig. 3 führen Leitungen 70 elektrische Energie über einen Hauptschalter 71 den
Leitern 72 zu, an die der Lüftermotor 46 angeschlossen ist. Zwecks vereinfachter Darstellung
ist dieser mit einem Schraubenlüfter 73 versehen gezeichnet. Der obere Teil der Abbildung zeigt
den Behälter 64 mit dem davon zum Verdampferoder Schwimmerkasten 60 führenden Rohr 63.
Auf dem Arme des Schwimmers 61 sitzt ein
Quecksilberschalter 74, der durch einen Leiter 75 mit einer der Leitungen 72 und durch einen
Leiter 76 mit einem Relais 77 verbunden ist, das den Strom elektrischer Energie durch die
Leiter 78 zum Heizkörper 66 steuert. Bei Normallage des Schwimmers 61 bleibt der Schalter
74 geschlossen und läßt den Heizkörper unter Steuerung des Feuchtigkeitsreglers 67 arbeiten.
Sollte aber der Wasserstand 65 um ein vorbestimmtes Maß sinken, so öffnet der Schalter 74
die Relaisstromkreise 75, 76 und verhindert den Betrieb der Heizung, wenn der Wasserstand zu
niedrig ist, sei es, daß ein Fehler der Einrichtung oder eine Nachlässigkeit des Wärters vorliegt.
Der Feuchtigkeitsregler 67 liegt in Reihe mit dem Schalter 74 und dem Relais 77 und steuert somit
durch letzteres die Zufuhr elektrischer Energie zum Heizkörper 66, um die Menge des von der
Verdampf einrichtung gelieferten Wasserdampfes zu regeln.
Der untere Teil der Fig. 3 zeigt die Streifenheizkörper 54, deren jeder mit einem Handschalter
80 für die Handregelung der Heizung bzw. für die Speisung derselben ausgestattet ist.
Die Heizkörper 54 sind mit einem der Leiter 72 und durch einen Relaisschalter 81 mit dem
anderen der Leiter 72 verbunden. Der Schalter
8i, der die Zuführung elektrischer Energie zu den Streifenheizkörpern 54 steuert, wird durch
die Handschalter oder durch einen der Wärmereglerschalter 56 oder 57 gesteuert. Das Relais
81 wird durch Leiter 82 von den Leitern 72 gespeist. Das Afterthermometer 57, das ein anzeigendes
und aufzeichnendes Potentiometer mit geeigneten Steuerungen für eine Regelung der
elektrischen Energieströmumg auf gleichbleibende Temperatur sein kann, ist in Reihe mit
einem der Leiter 82 geschaltet und muß sehr genau sein. Ein Handschalter 83 liegt in Nebenschluß
zum Afterthermometer und Wärmeregler 57, so daß letztere Einrichtung ausschaltig
bar ist und die Heizung von Hand oder durch den Luftwärmeregler 56 beeinflußt werden kann.
In diesem durch die Leiter 82 geschaffenen elektrischen Stromkreise liegt auch eine besondere
Schmelzsicherung 84, die, wenn ihre Temperatur eine bestimmte Höhe, z. B. 132 ° C,
erreicht, den Strom ausschaltet und dadurch ein Öffnen des Relais 81 ermöglicht.
In Reihe mit dieser Sicherung, dem Thermometer 57 und Schalter 83 liegt der Luftwärmeregler
56 in der Kammer 40, der auch den Strom regeln kann, der zu den Heizkörpern 54 durch
das Relais 81 fließt. Der Wärmeregler 56 hat auch einen Nebenschluß unter Steuerung des
Schalters 85, so daß der Wärmeregler 56 von diesem Teile des Stromkreises abschaltbar ist
. und eine Handregelung oder eine Regelung durch den Aft er temperaturregler 57 verwendet werden
kann. Wie erwähnt, steuern diese Wärmeregler die Erregung des Relais 81 und damit die Speisung
der Heizkörper 54.
Es wurde festgestellt, daß durch Aufrechterhaltung des geeigneten -Luftumtriebes, des
richtigen Feuchtigkeitsgrades und der richtigen Lufttemperatur ein Fieber hervorgerufen wird,
das genau sowohl von Hand wie durch die selbsttätige Regelung regelbar ist. Der Luftumtrieb
^schafft dem Kranken Erleichterung, während das Fieber erzeugt und aufrechterhalten wird.
Nach Abschluß der Behandlung wird Heizung 'und Befeuchtung abgestellt, so daß der Kranke
allmählich auf normalen Zustand zurückkehren kann. Es hat sich gezeigt, daß die neue Einrichtung
dank des Luftumtriebes, der Regelung der Temperatur und Feuchtigkeit rasch die Körpertemperatur
auf den gewünschten Wert hebt und beliebig lange hält.
Claims (3)
1. Medizinische Behandlungskammer zur Erzeugung eines künstlichen Fiebers im
menschlichen Körper mit einem in sich geschlossenen Umlauf des aus einem Gemisch
von warmer Luft und Dampf bestehenden Behandlungsmittels,
dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugung der Warmluft unabhängig von der Dampferzeugung stattfindet und
die Warmluft- und Dampfanteile des Gemisches beliebig änderbar sind.
2. Behandlungskammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einregulierung
der Warmluft- und Dampfanteile des Gemisches selbsttätig erfolgt.
3. Behandlungskammer nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die im Innern der Behandlungskammer (20 bis 25) vorgesehene Dampferzeugungsvorrichtung
(6o, 66) an einem außerhalb der Behandlungskammer angeordneten Vorratsbehälter
(64) für die in Dampf zu verwandelnde Flüssigkeit angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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