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DE667191C - Medizinische Behandlungskammer zur Erzeugung eines kuenstlichen Fiebers im menschlichen Koerper - Google Patents

Medizinische Behandlungskammer zur Erzeugung eines kuenstlichen Fiebers im menschlichen Koerper

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Publication number
DE667191C
DE667191C DEG87951D DEG0087951D DE667191C DE 667191 C DE667191 C DE 667191C DE G87951 D DEG87951 D DE G87951D DE G0087951 D DEG0087951 D DE G0087951D DE 667191 C DE667191 C DE 667191C
Authority
DE
Germany
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treatment chamber
steam
air
human body
chamber
Prior art date
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Expired
Application number
DEG87951D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE667191C publication Critical patent/DE667191C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61F2007/0054Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body with a closed fluid circuit, e.g. hot water
    • A61F2007/0055Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body with a closed fluid circuit, e.g. hot water of gas, e.g. hot air or steam
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf medizinische Behandlungskammern zur Erzeugung eines künstlichen Fiebers im menschlichen Körper mit einem in sich geschlossenen Umlauf des aus einem Gemisch von'warmer Luft und Dampf bestehenden Behandlungsmittels.
Es ist an sich bekannt, ein medizinisches Behandlungsmittel, das aus Luft und einem Dampf besteht, innerhalb einer medizinischen Behandlungskammer in kreisenden Umlauf zu versetzen.
Bei den bekannten Behandlungskammern dieser Art erfolgt die Erwärmumg und die Befeuchtung des Behandlungsmittels jedoch in fester, d. h. nicht änderbarer gegenseitiger Beziehung, indem das Behandlungsmittel ζ. Β. mittels eines Gasbrenners von ein und derselben Stelle aus sowohl erwärmt als auch befeuchtet wird. Dies hat den Nachteil, daß der Feuchtigkeitsgrad des Behandlungsmittels nur in verhältnismäßig engen Grenzen, und zwar auch dies nur in Abhängigkeit von der in der Kammer herrschenden Temperatur änderbar ist. Es läßt sich daher mit solchen Behandlungskammern infolge des, verglichen mit der in der Kammer herrschenden Temperatur, verhältnismäßig niedrigen "Feuchtigkeitsgehaltes des Behandlungsmittels wohl eine erhöhte Schweißabsonderung des Patienten erzielen. Dagegen ist es mit- ihnen im allgemeinen nicht möglich, den Feuchtigkeits- 3c grad des Behandlungsmittels für eine gegebene Kammertemperatur so hoch zu treiben, daß die Schweißabsonderung unterbunden ist und sich damit in dem Körper des Patienten ein künstliches Fieber erzielen läßt.
Dieser Mangel ist nach der Erfindung dadurch behoben, daß die Erzeugung der Warmluft unabhängig von der Dampferzeugung stattfindet und die Warmluft- und Dampfanteile des Gemisches beliebig änderbar sind. Mit Vorteil werden die Warmluft- und Dampfanteile des Gemisches selbsttätig einreguliert.
Nach der Erfindung kann also der Feuchtigkeitsgehalt des Behandlungsmittels infolge der unabhängigen Erzeugung der Warmluft einerseits und des Dampfes anderseits beliebig geändert werden. Damit ist auch erreicht, daß der 'Feuchtigkeitsgehalt des Behandlungsmittels für · jede gegebene Kammertemperatur ohne weiteres genügend hochgetrieben werden kann, um die Schweißabsonderung zu unterbinden und damit in dem Körper des Patienten ein künstliches Fieber zu erzeugen.'
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. -. ->
. Fig. ι ist ein senkrechter Längsschnitt durch die* Vorrichtung nach Linie 1-1 der Fig. 2.
Fig. 2 ist eine Endansicht der Fig. ι bei weggenommener Rückwand.
Fig. 3 zeigt ein Schaltschema. Der Behandlungskasten nach Fig. ι hat einj ebene Tragfläche 20 mit Tragfüßen 21, von df||i sich die Seitenwände 22 und die Stirnwände ^ und 24 erheben. Die Decke 25 und die Umfassungswände sind vorzugsweise isoliert z. B. durch Zellfaserplatten 26.
Auf dem Boden 20 ruht ein entfernbar er Matratzentragrahmen 28 mit Laufrollen 29, der z. B. eine Luftmatratze 30 für den Kranken trägt. Am Ende des Rahmens 28 neben der Stirnwand 23 sind eine Kopfpolsterstütze 31 und zwei Tragfüße 32 mit Rollen 33 vorgesehen. Streben 34 dienen als Griffe für das Ausfahren der Teile 28 und 30 mit dem Kranken aus dem Kasten. Die Stirnwand 23 hat eine Halsöffnung für den Kranken, die durch den Schieber 35 mehr oder minder weit abschließbar ist. Die Seitenwände 22 haben Schiebetüren 36, um die Arme des Wärters durchzulassen.
Am andern Ende des Kastens ist eine Kammer 40 für die Einrichtung zum Umtreiben und Behandeln der Luft sowie mit Steuerungen dafür vorgesehen und hat eine entfernbare Rückwand 41 mit einem Griffknopf 42 und mit einer Tür 43 zum Regeln der Frischluftmenge, die in die Kammer gesaugt und umgetrieben wird.
Im oberen Teil der Kammer 40 trägt eine Bordplatte 44 zwecks Luftumtriebes ein Schleudergebläse oder einen Lüfter 45, der durch einen Elektromotor 46 getrieben wird, Luft aus der Luftzurichtkammer 40 entfernt und sie in einen -Kanal 47 drückt, der an der Decke des Kastens durch eine schräge Trennwand 48 abgeteilt ist, deren oberes Ende Löcher 49 hat, welche die Luft über den oberen Teil des Körpers des Kranken, der auf der Matratze 30 ruht, austreten lassen. Die Luft wird dann durch zwei Öffnungen 51 in der Wand 24 abgesaugt, die mit Schiebern 52 versehen sind, um das Maß des Luftumlaufes . im Kasten zu regeln. In der Kammer 40 wird irgendwelche Frischluft in gewünschtem Maße mittels des Frischluftschiebers 43 und unter seiner Regelung zugesetzt, worauf die Luft in den Kanal 47 und durch die Öffnungen 49 in die Behandlungskammer getrieben wird.
Um ein Fieber zu erzeugen und die Körper-• temperatur zu regeln, ist in der Kammer 40 eine Heizungs- und Befeuehtungseinrichtung mit einem Wärme- und Feuchtigkeitsregler vorgesehen. Zur Heizung der Luft dienen z. B.
mehrere Streifenheizkörper 54, die von dem Borde 44 unterhalb einer Öffnung 55 darin getragen ,werden und elektrische Widerstandselemente bilden. Die ihnen gelieferte elektrische Energie wird vorzugsweise von einem Luftwärmeregler 56 beeinflußt, der in der Kammer 40 untergebracht ist bzw. durch ein After
thermometer und Wärmeregler 57 (Fig. 3). Die Regelung kann aber auch mit der Hand rfolgen, indem der Wärter die Temperaturen ,Kranken mit einem Thermometer 0. dgl. |mnd danach die Heizung und Befeuchtung
der Kammer 40 ist auch eine Wasserverdampfeinrichtung zum Befeuchten der Umlaufluft und zum Regeln der Feuchtigkeit vorgesehen. Ein Schwimmerbehälter 60 enthält einen Schwimmer 61 und ein von ihm betätigtes Steuerventil für die Wasserströmung durch ein Zufühiungsrohr 63 von dem Hochbehälter 64 auf der Decke 25 zum Schwimmerbehälter 60. Die Schwimmereinrichtung hält einen bestimmten Wasserstand 65 im Behälter 60, der unten einen elektrischen Heizkörper 66 enthält. Dieser verdampft das Wasser im Behälter 60 vorzugsweise unter Steuerung eines Feuchtigkeitsreglers 67 in der Kammer 40 zwecks Zusatzes von Wasserdampf zur Umlaufluft. Auf diese Weise wird deren Feuchtigkeit geregelt, eine Regelung für die Heizung und eine Steuerung des Luftumtriebes einschließlich Zuführung von Frischluft zum Kasten gewährleistet.
Gemäß Fig. 3 führen Leitungen 70 elektrische Energie über einen Hauptschalter 71 den Leitern 72 zu, an die der Lüftermotor 46 angeschlossen ist. Zwecks vereinfachter Darstellung ist dieser mit einem Schraubenlüfter 73 versehen gezeichnet. Der obere Teil der Abbildung zeigt den Behälter 64 mit dem davon zum Verdampferoder Schwimmerkasten 60 führenden Rohr 63. Auf dem Arme des Schwimmers 61 sitzt ein Quecksilberschalter 74, der durch einen Leiter 75 mit einer der Leitungen 72 und durch einen Leiter 76 mit einem Relais 77 verbunden ist, das den Strom elektrischer Energie durch die Leiter 78 zum Heizkörper 66 steuert. Bei Normallage des Schwimmers 61 bleibt der Schalter 74 geschlossen und läßt den Heizkörper unter Steuerung des Feuchtigkeitsreglers 67 arbeiten. Sollte aber der Wasserstand 65 um ein vorbestimmtes Maß sinken, so öffnet der Schalter 74 die Relaisstromkreise 75, 76 und verhindert den Betrieb der Heizung, wenn der Wasserstand zu niedrig ist, sei es, daß ein Fehler der Einrichtung oder eine Nachlässigkeit des Wärters vorliegt. Der Feuchtigkeitsregler 67 liegt in Reihe mit dem Schalter 74 und dem Relais 77 und steuert somit durch letzteres die Zufuhr elektrischer Energie zum Heizkörper 66, um die Menge des von der Verdampf einrichtung gelieferten Wasserdampfes zu regeln.
Der untere Teil der Fig. 3 zeigt die Streifenheizkörper 54, deren jeder mit einem Handschalter 80 für die Handregelung der Heizung bzw. für die Speisung derselben ausgestattet ist. Die Heizkörper 54 sind mit einem der Leiter 72 und durch einen Relaisschalter 81 mit dem anderen der Leiter 72 verbunden. Der Schalter
8i, der die Zuführung elektrischer Energie zu den Streifenheizkörpern 54 steuert, wird durch die Handschalter oder durch einen der Wärmereglerschalter 56 oder 57 gesteuert. Das Relais 81 wird durch Leiter 82 von den Leitern 72 gespeist. Das Afterthermometer 57, das ein anzeigendes und aufzeichnendes Potentiometer mit geeigneten Steuerungen für eine Regelung der elektrischen Energieströmumg auf gleichbleibende Temperatur sein kann, ist in Reihe mit einem der Leiter 82 geschaltet und muß sehr genau sein. Ein Handschalter 83 liegt in Nebenschluß zum Afterthermometer und Wärmeregler 57, so daß letztere Einrichtung ausschaltig bar ist und die Heizung von Hand oder durch den Luftwärmeregler 56 beeinflußt werden kann. In diesem durch die Leiter 82 geschaffenen elektrischen Stromkreise liegt auch eine besondere Schmelzsicherung 84, die, wenn ihre Temperatur eine bestimmte Höhe, z. B. 132 ° C, erreicht, den Strom ausschaltet und dadurch ein Öffnen des Relais 81 ermöglicht.
In Reihe mit dieser Sicherung, dem Thermometer 57 und Schalter 83 liegt der Luftwärmeregler 56 in der Kammer 40, der auch den Strom regeln kann, der zu den Heizkörpern 54 durch das Relais 81 fließt. Der Wärmeregler 56 hat auch einen Nebenschluß unter Steuerung des Schalters 85, so daß der Wärmeregler 56 von diesem Teile des Stromkreises abschaltbar ist . und eine Handregelung oder eine Regelung durch den Aft er temperaturregler 57 verwendet werden kann. Wie erwähnt, steuern diese Wärmeregler die Erregung des Relais 81 und damit die Speisung der Heizkörper 54.
Es wurde festgestellt, daß durch Aufrechterhaltung des geeigneten -Luftumtriebes, des richtigen Feuchtigkeitsgrades und der richtigen Lufttemperatur ein Fieber hervorgerufen wird, das genau sowohl von Hand wie durch die selbsttätige Regelung regelbar ist. Der Luftumtrieb ^schafft dem Kranken Erleichterung, während das Fieber erzeugt und aufrechterhalten wird. Nach Abschluß der Behandlung wird Heizung 'und Befeuchtung abgestellt, so daß der Kranke allmählich auf normalen Zustand zurückkehren kann. Es hat sich gezeigt, daß die neue Einrichtung dank des Luftumtriebes, der Regelung der Temperatur und Feuchtigkeit rasch die Körpertemperatur auf den gewünschten Wert hebt und beliebig lange hält.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Medizinische Behandlungskammer zur Erzeugung eines künstlichen Fiebers im menschlichen Körper mit einem in sich geschlossenen Umlauf des aus einem Gemisch von warmer Luft und Dampf bestehenden Behandlungsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugung der Warmluft unabhängig von der Dampferzeugung stattfindet und die Warmluft- und Dampfanteile des Gemisches beliebig änderbar sind.
2. Behandlungskammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einregulierung der Warmluft- und Dampfanteile des Gemisches selbsttätig erfolgt.
3. Behandlungskammer nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Innern der Behandlungskammer (20 bis 25) vorgesehene Dampferzeugungsvorrichtung (6o, 66) an einem außerhalb der Behandlungskammer angeordneten Vorratsbehälter (64) für die in Dampf zu verwandelnde Flüssigkeit angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG87951D 1933-07-22 1934-04-26 Medizinische Behandlungskammer zur Erzeugung eines kuenstlichen Fiebers im menschlichen Koerper Expired DE667191C (de)

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US681750A US2098316A (en) 1933-07-22 1933-07-22 Method of and apparatus for creating an artificial fever

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DE667191C true DE667191C (de) 1938-11-05

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ID=24736628

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DEG87951D Expired DE667191C (de) 1933-07-22 1934-04-26 Medizinische Behandlungskammer zur Erzeugung eines kuenstlichen Fiebers im menschlichen Koerper

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US2098316A (en) 1937-11-09
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