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DE661286C - Verfahren und Vorrichtung zur Veranschaulichung von Gasstroemungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Veranschaulichung von Gasstroemungen

Info

Publication number
DE661286C
DE661286C DES119973D DES0119973D DE661286C DE 661286 C DE661286 C DE 661286C DE S119973 D DES119973 D DE S119973D DE S0119973 D DES0119973 D DE S0119973D DE 661286 C DE661286 C DE 661286C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow
nozzle
mouthpiece
bubbles
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES119973D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PROVENCALE DE CONST AERONAUTIQ
Original Assignee
PROVENCALE DE CONST AERONAUTIQ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PROVENCALE DE CONST AERONAUTIQ filed Critical PROVENCALE DE CONST AERONAUTIQ
Application granted granted Critical
Publication of DE661286C publication Critical patent/DE661286C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B23/00Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes
    • G09B23/06Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes for physics
    • G09B23/08Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes for physics for statics or dynamics
    • G09B23/12Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes for physics for statics or dynamics of liquids or gases

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  • Educational Technology (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Veranschaulichung von Gasströmungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Vorrichtung zum Veranschaulichen von Gasströmungen, insbesondere Luftströmungen, mit Hilfe von Schwebeteilchen, die den zu beobachtenden Strömungen einverleibt werden.
  • Es ist schon bekannt, der zu beobachtenden Strömung Rauch oder Salmiaknebel einzuverleiben. Die Verwendung dieser Mittel hat jedoch den großen Nachteil, daß der Salmiaknebel oder der Rauch sich sehr rasch nach allen Seiten ausbreitet und daher keine klare Vorstellung von dem Verlauf der Strömungsfädengibt. Der Grund für diese rasche seitliche Ausbreitung der genannten Stoffe ist der, daß sowohl der Salmiakfaden als auch der Rauchfaden nicht aus einer Kette einzelner Salmiak- oder Rauchteilchen bestehen, sondern daß immer mehrere Schwebeteilchen nebeneinanderliegen. Besonders störend ist diese Eigenschaft der genannten Mittel dann, wenn @es sich um die Untersuchung von turbulenten Strömungen handelt, bei denen die Strömungslinien nicht in einer bestimmten Ebene Eegen.
  • Die Nachteile der bekannten Mittel zum Veranschaulichen von Strömungslinien werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß als Schwebeteilchen Seifenbläschen in einer solchen Anordnung benutzt werden, daß sie einen Strömungsfaden bilden, dessen Querschnitt gleich dem eines einzelnen Seifenbläschens ist.
  • Da erfindungsgemäß nicht mehrere Seifenbläschen nebeneinander in dem zu veranschaulichenden Strömungsfaden liegen, kommt die Störung in Fortfall, welche bei Verwendung der bekannten Mittel zum Veranschaulichen des Strömungsfadens durch das Nebeneinanderliegen mehrerer Schwebeteilchen hervorgerufen wird. Bei Verwendung von Seifenbläschen wird das Bild :eines Strömungsfadens getreu wiedergegeben, auch wenn der Strömungsfaden, wie dies bei turbulenten Strömungen die Regel ist, Komponenten in allen drei Richtungen des Raumes hat.
  • Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Seifenblasen besteht darin, daß sie gefärbt werden können. Ferner bilden sie bei ihrer Beleuchtung durch -eine Lichtquelle glänzende Punkte, wodurch die photographische Aufnahme des von den Seifenblasen gebildeten Strömungsfadens sehr erleichtert wird.
  • Was die Aufeinanderfolge der genannten Bläschen anbelangt, so wird diese zweckmäßig derart gewählt, daß das Auge wegen seiner Trägheit, mit der es auf Lichteindrücke reagiert, die Unterbrechung zwischen dem Vorbeigang eines Bläschens und dem des folgenden nicht wahrnimmt, so daß die von den Bläschen beschriebene Bahn wie ein leuchtendes Band erscheint.
  • Die Vorrichtung, die zur Aussendung der Seifenbläschen dient, muß derart ausgebildetsein, daß ein Druckluftstrom auf SeifenwaSY wirkt, um auf diese Weise Bläschen zu den, die einerseits genügend widerstandsfähig sind, um die notwendige Strecke, ohne zu platzen, zurückzulegen, andererseits klein genug sind, um die Untersuchung auch derjenigen Strömungsfäden, insbesondere der Luftfäden, die sich ganz nahe dem umströmten Körper befinden, zu ermöglichen, und schließlich .eine so geringe Trägheit haben, daß sie allen Krümmungen der Strömungsbahn folgen können.
  • Hierzu dient gemäß der Erfindung eine in der zu beobachtenden Strömung und parallel zu ihrer Hauptrichtung angeordnete längliche, beispielsweise stromlinienförmige Düse, in deren Mündungsstück zwei Leitungen münden, von denen die eine mit Druckgas, beispielsweise Druckluft, und die andere mit Seifenwasser gespeist wird. Das Mündungsstück weist eine sich konisch nach außen erweiternde Mündungsöffnung auf, welche durch einen engen Kanal an eine im Innein des Mändungsstücks liegende -konische Kammer angeschlossen ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine Vorrichtung zur Erzeugung von luftgefüllten Blasen in Seitenansicht und teilweise im Schnitt.
  • Fig.2 ist eine Ansicht von hinten auf einen Teil des Gegenstandes der Fig, i.
  • Die Fig.3, 4. und 5 stellen Einzelheiten der Vorrichtung dar.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung zur Erzeugung luftgefüllter Seifenblasen kann bei einem Windkanal angewendet werden, der zur Untersuchung der aerodynamischen Widerstandskoeffizienten von Körpern dient. In diesem Fall bezweckt die Vorrichtung, die Beobachtungen der Strömungslinien, die die Luft um den genannten Körper beschreibt, zu ermöglichen.
  • Die Vorrichtung besteht aus einer spindelförmigen Düse i, die in dem Windkanal koaxial mit den zu beobachtenden Strömungslinien und vor dem Körper, dessen aerodynamische Eigenschaften untersucht werden sollen, angeordnet ist. Die Düse ist mit zwei Leitungen z und 3 versehen, von denen die ,eine mit Druckluft und die andere mit Seifenwasser gespeist wird. Die genannten Leitungen werden -entweder Seite an Seite angeordnet, wie. dies aus Fig.3 ersichtlich ist, oder sie können auch koaxial ineinanderliegen, wie dies Fig. q. angibt. In dem letztgenannten Fall kann die Luft beispielsweise durch die innenliegende Leitung zugeführt werden.
  • '. Die Düse i ist an ihrem Ende mit einem IV1,ünduugsstück .l versehen, das dazu dient, die Bildung und die Abgabe der Blasen 'zu :erleichtern. Dieses Mündungsstück umfaßt insbesondere eine konische Kammer 5, an deren Wandungen das Seifenwasser durch Kapillarität .entlang gleitet. Ferner ist in dem Mündungsstück eine sehr enge Bohrung 6 von einigen Zehnteln Millimeter Durchmesser vorgesehen, in der sich das Seifenwasser sammelt. Schließlich weist das Mündungsstück einen sich erweiternden Konus 7 auf, auf dessen Wandungen sich die Seifenblasen bilden, um sich dann von der Kante, die die Mündung 8 des Konus begrenzt, abzulösen.
  • Die Vorrichtung ist ferner mit Mitteln zur Regelung der Größe und des Gewichts der Blasen versehen. Diese Mittel bestehen beispielsweise aus Ventilen 9 und i o, welche iu die Leitungen 2 und 3 eingeschaltet sind und mit deren Hilfe der Druck der Luft bzw. der Flüssigkeit abgeändert werden kann. Auch kann man zur Veränderung der Dimensionen und des Gewichts der Blasen die Größe der Mündung 8 des Miindungsstücks q. abändern.
  • Zu dem letztgenannten Zweck kann `ein Satz von Mündungsstücken mit verschiedenen Mündungsöffnungen vorrätig gehalten werden, so daß man die Mündungsstücke auswechseln kann. Die Mündungsstücke werden dann an dem Ende der Düse i abnehmbar befestigt. Die Mündung des Mündungsstücks kann aber auch derart ausgebildet werden, daß ihre Größe veränderlich ist. Zu diesem Zweck ist beispielsweise die Basis 8 des Konus 7 durch eine Blende in der Art, wie sie für photographische Apparate verwendet wird, teilweise verschließbar.
  • Wenn die Düse i auf einem Arm i i angeordnet ist, der senkrecht zu ihr verläuft, so ,empfiehlt .es sich, den Apparat noch durch ,einen Fortsatz 12 zu vervollständigen. Letzterer ist finit Bezug auf die Düse i symmetrisch zum Arm i i angeordnet. Auf diese Weise wird :eine Unsymmetrie der Luftströmung verhindert, die den regelmäßigen und geradlinigen Abgang der Blasen stören könnte.
  • Mit einem oder mit mehreren der beschriebenen Apparate zur Erzeugung von Blasen lassen sich die Strömungslinien der Luft um einen Körper ohne weiteres sichtbar machen.
  • Wenn. man auch schon allein mit den vorstehend beschriebenen Mitteln günstige Resultate erzielt, so empfiehlt es sich doch in vielen Fällen, auch noch mit dem Apparat zur Erzeugung der Blasen eine Vorrichtung zu verbinden, mit deren Hilfe die Geschwindigkeit der zu beobachtenden Strömung in der Nachbarschaft der Mündung 8, von der, aus die Blasen durch die zu beobachtenden,-Lu;ftfäden mitgenommen werden, in regel-'barer Weise abänderbar ist. - ' Wenn die Mitnahmegeschwindigkeit der Blasen groß ist, empfiehlt es sich, den Durchmesser der Blasen zu vergrößern und damit ihre mittlere Dichte zu verringern. Zu dem Zweck muß aber die Geschwindigkeit in der Nähe der Mündung 8 verkleinert werden. Um dies zu erreichen, wird die Düse i mit einem ringförmigen Körper 13 umgeben, der vor der Mündung 8 eine Einschnürung 1 4 und dann im Bereich dieser Mündung eine Aus-. dehnungskammer 15 aufweist. Die Kammer 15 setzt sich in einem Diffusor 16 fort, dessen Austrittsquerschnitt der Abmessung der Blasen angepaßt ist und welcher die :Blasen bei ihrem Austritt ,aus dem Apparat führt.
  • Dadurch, daß die Abmessungen des Drosselrings 1¢ verändert werden, läßt sich die Mitnahmegeschwindigkeit der Blasen und somit ihr Durchmesser verändern. Zur Veränderung des Durchmessers des Drosselkanals 1 ¢ kann man die in Fig. 5 veranschaulichte Einrichtung benutzen. Gemäß dieser Figur bestehen die Wände des Drosselkanals aus einem auswechselbaren Körper; ein ganzer Satz von verschiedenen Einsatzkörpern mit verschiedenen Innendurchmessern ermöglicht es, durch Ersetzung des einen Einsatzkörpers durch .einen anderen den Zwischenraum zwischen der Innenwand dieses Einsatzkörpers und der Düse i abzuändern.
  • Zur Regelung der Abmessungen des Drosselkanals kann man aber auch eine Blende benutzen, mit deren Hilfe eine allmähliche Abänderung des Drosselquerschnitts herbeigeführt werden kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Veranschaulichen von Gasströmungen mit Hilfe von den zu beobachtenden Strömungen einzuverleibenden Schwebeteilchen, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwebeteilchen Seifenbläschen in einer solchen Anordnung benutzt werden, daß sie einen Strömungsfaden bilden, dessen Querschnitt gleich dem eines einzelnen Seifenbläschens ist.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der zu beobachtenden Strömung und parallel zu ihrer Hauptrichtung eine längliche, beispielsweise stromlinienförmige Düse (i) angeordnet ist, in deren Mündungsstück (q.) zwei Leitungen (2, 3) münden, von denen die eine mit Druckgas, beispielsweise Druckluft, und die andere mit Seifenwasser gespeist wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ,gekennzeichnet, daß das Mündungsstück (q.) eine sich konisch nach außen erweiternde Mündungsöffnung (7) aufweist, welche .durch einen engen Kanal (6) an .eine im Innern des Mündungsstücks liegende konische Kammer (5) angeschlossen ist. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Austrittsquerschnitts (8) des Mündungsstücks (q) veränderlich ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (i) von einem senkrecht zu ihr stehenden Arm (i i) getragen wird und symmetrisch zu dem Arm (i i) ein Fortsatz (12) angeordnet ist, um eine Unsymmetrie der Luftströmung zu verhindern.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Geschwindigkeit der zu untersuchenden Strömung die Düse (i) von einem ringförmigen Körper (13) umgeben ist, der vor der Austrittsöffnung (8) der Düse (i) einen Drosselkanal (14) von einstellbarem Querschnitt und im Bereich deY Austrittsöffnung (8) eine Entspannungskammer (15) bildet.
DES119973D 1935-06-29 1935-10-03 Verfahren und Vorrichtung zur Veranschaulichung von Gasstroemungen Expired DE661286C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE661286X 1935-06-29

Publications (1)

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DE661286C true DE661286C (de) 1938-06-15

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES119973D Expired DE661286C (de) 1935-06-29 1935-10-03 Verfahren und Vorrichtung zur Veranschaulichung von Gasstroemungen

Country Status (1)

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DE (1) DE661286C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0184545A1 (de) * 1984-12-04 1986-06-11 Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha Verfahren und Vorrichtung zum Analysieren von Gasdiffusion

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0184545A1 (de) * 1984-12-04 1986-06-11 Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha Verfahren und Vorrichtung zum Analysieren von Gasdiffusion

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