DE6610145U - Schecktasche. - Google Patents
Schecktasche.Info
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- DE6610145U DE6610145U DE19666610145 DE6610145U DE6610145U DE 6610145 U DE6610145 U DE 6610145U DE 19666610145 DE19666610145 DE 19666610145 DE 6610145 U DE6610145 U DE 6610145U DE 6610145 U DE6610145 U DE 6610145U
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D19/00—Details
- F24D19/06—Casings, cover lids or ornamental panels, for radiators
- F24D19/061—Radiator shelves
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C1/00—Purses; Money-bags; Wallets
- A45C1/06—Wallets; Notecases
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
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- Sheet Holders (AREA)
Description
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ER ICH Z 1PS£
757 BADEN-SADEN
LESSiNGSTHASSE 12
TELEFON ί 072 21} 22487
R 32 790/33b Gbtn
ί6. Jan. 1373
Anmelder: RUWA-BELL S.a.r.l., Ribeaoville (Haut-Rhin),
Krankreich
Schecktasche
Priorität: Frankreich, vom 14. März 1966
Priorität: Frankreich, vom 14. März 1966
Gegenstand der Neuerung ist eine Tasche für Bank- oder Post*
Schecks, insbesondere zur Aufnahme von magnetischen Schecks
Die baldige obligatorische Einführung von "magnetischen Schecks", Welche eine gewisse Zähl von Codes und Symbolen
-> "1 —
in den sogenannten Zeichen CMG7 aufweisen, welche ihre elektromagnetische Lesung durch Spezialmaschinen gestatten
sollen, stellt insbesondere die Banken sowie die Benutzer, deren Unterschrift nicht in die Markisrungssone gesetzt
werden darf, vor eine gewisse ,Zahl von Aufgaben.
Die Markierung mit magnetisch codierten Zeichen muß nämlich in drei Zonen erfolgen, von denen die dritte, welche
die Schecknummern und die Codes zur Bezeichnung der Bank
enthält, von dem Drucker aufgedruckt werden kann. Die zweite Zone enthält die Markierung von inneren Codes, welche meistens
von dem Bankinstitut nach Maßgabe der Anforderungen an Schecks und im allgemeinen sehr kurzfristig vorgenommen
werden muß. Die Banken müssen sich daher wahrscheinlich mit nicht zu Heften vereinigten Schecks versorgen, welche entweder
in Blattform für mehrfachen Abdruck oder lose in dem entsprechenden Format geschnitten oder auch fortlaufend vorliegen.
Die erste Mar kxerungs zone ist für den Betrag des Schecks
vorbehalten und wird im Augenblick der Vorlegung des Schecks durch die Bank mit Hilfe von Schaltermaschinen ausgefüllt.
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• *
Die Neuerung bezweckt, für die Aufgabe der Markierung der
zweiten Zone und des Einbindens des Scheckhefts eine praktische bequeme Lösung in Form einer "Schecktasche" zu
liefern, welche, ohne aas klassische Scheckheft zu verdrängen,
den Benutzern Dienste leistet, insbesondere da sie bequem zu handhaben ist und leicht ohne Gefahr einer Faltung
der in ihr enthaltenen .Schecks in die Tasche gesteckt werden kann.
Neuerungsgemäß ist diese Schecktasche dadurch bemerkenswert, daß eine ihrer beiden Klappen mit einem vorzugsweise durchscheinenden
Kunststoffblatt überzogen ist, welches so ausgeschnitten ist j daß es eine Mehrzahl von Schecks hält, von
denen es die Markierungszone überdeckt, aber den zur Ausstellung
des Schecks durch den Benutzer und zum Unterschreiben dienenden Platz freiläßt, daß ein Schutzblatt in heruntergeklapptem
Zustand ein den üblichen Kontrollabschnitt ersetzendes Übersichtsblatt bildet, und daß die Innenfläche
der anderen Klappe so geformt ist, daß sie eine Scheckreserve, Korrespondenzblätter, Briefumschläge oder beliebige andere
Dokumente aufnehmen kann, während die Außenflächen der
Klappen beliebige Dienst- oder Seklanieaufsctiriften empfangen
kann.
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Die Neuerung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Fig. 1 ist eine Draufsicht der flach aufgeklappten Schecktasche ohne Inhalt.
Fig. 2 ist eine schaubildliehe Ansicht der offenen Tasche
in der Stellung zum Ausstellen eines Schecks, wobei das Übersichtsblatt umgeklappt ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Schecktasche durch zwei Klappen 1 und 2 aus Kunststoff oder einem
beliebigen anderen biegsamen oder starren Merkstoff 2ei£ldet,
welche aufeinander umgeklappt werden können, wobei die Innenseite der unteren Klappe 1 mit einem Blatt 3 aus Kunststoff oder einem beliebigen anderen durchscheinenden Werkstoff
überzogen ist, welches mit seinem äußeren Rand durch Siegelung, KIe1 oder auf beliebige andere Weise befestigt"
und so geformt ist, daß es die Zone der Markierungen mit codierten magnetischen Zeichen überdeckt, aber den Abschnitt
4 freiläßt, so daß der Benutzer den Scheck ausstellen und
unterzeichnen kann, wobei eine gewisse Zahl derartiger Schecks
durch das Blatt 3 übereinanderliegend gehalten wird
Ein der Länge nach geknifftes Blatt 6 aus Papier oder Pappe ist unter die Schecks gesteckt und auf den obersten Scheck
So heruntergeklappt f da8 bs einen Schutz bildet, wobei dieser
heruntergeklappte Teil auf der Rückseite Inschriften trägt, welche nach dem Anheben dieses Teils das Übersichtsblatt bilden.
Die Innenseite der oberen Klappe 2 ist mit einem Blatt 5 überdeckt,
welches durch Siegelung, Kleben oder auf andere Weise mit seinen Rändern befestigt ist und die Unterbringung eines
oder mehrerer Scheckreserven und zweckmäßig von Korrespondenzblättern ; Briefumschlägen oder anderen Dokumenten gestattet.
Natürlich kann die endgültige Ausführungsform Abänderungen der
Form, der Abmessungen und der Ausbildung aufweisen und z.B. Dienstaufschriften auf den Außenseiten der Klappen und ggfs.
Reklameaufschriften tragen. Diese verschiedenen Abänderungen fallen in den Rahmen der Erfindung und bestehen z.B. in. einer
Unterteilung zur einwandfreien Aufbewahrung der weder brochierten
noch gebundenen Schecks sowie der Ersatzformulare imd anderer
Dokumente, sowie einem Streifen, welcher verhindert,
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daß der Aussteller den Scheck In der Zone der Markierungen unterschreibt und diesen gegen jede Beschmutzung oder Aufschrift
schützt, welche später eine gute elektromagnetische Ablesung behindern kann.
Claims (1)
- SchutzanspruchTasche für insbesondere magnetische Bank- oder Postschecks, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der einen (1) ihrer Klappen (1, 2) mit einem durchscheinenden Kunststoffblatt (3) überzogen ist, welches vorzugsweise so geschnitten ist, daß es magnetische aufeinandergelegte Einzelschecks hält, von welchen es die Zone der verschiedenen Markierungen in codierten magnetischen Zeichen überdeckt, aber den von dem Benutzer auszufüllenden und seine Unterschrift aufnehmenden Abschnitt (4) freiläßt, wobei ein Blatt (6) unter die Schecks gesteckt und auf diese mit einem Schutzabschnitt heruntergeklappt ist, welcher aufgeklappt mit seiner Rückseite ein den üblichen Kontrollabschnitt ersetzendes Übersichtsblatt bildet, während die Innenflächen der andern Klappe (2) mit einem Blatt (5) überzöge« ist, welches so ausgeschnitten ist, daß es mit dieser eine tder mehrere Ausnehmungen zur Aufnahme einer Reserve von Schecks, KorrespGndeszbläfcfcern, Briefumschlägen od.dgl. bildet, wobei die Außenseiten der Tasche beliebige Dienst-oder ReklatneauSschriften aufnehmen können.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR68008553 | 1966-03-14 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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Family
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Family Applications (2)
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---|---|---|---|
DE1966R0043215 Withdrawn DE1532862A1 (de) | 1966-03-14 | 1966-05-07 | Schecktasche |
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Family Applications Before (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1966R0043215 Withdrawn DE1532862A1 (de) | 1966-03-14 | 1966-05-07 | Schecktasche |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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-
1966
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BE680712A (de) | 1966-10-17 |
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