[go: up one dir, main page]

DE6606065U - Teilchendetektor - Google Patents

Teilchendetektor

Info

Publication number
DE6606065U
DE6606065U DE19666606065 DE6606065U DE6606065U DE 6606065 U DE6606065 U DE 6606065U DE 19666606065 DE19666606065 DE 19666606065 DE 6606065 U DE6606065 U DE 6606065U DE 6606065 U DE6606065 U DE 6606065U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
target
particles
ions
scintillator
energy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19666606065
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Publication of DE6606065U publication Critical patent/DE6606065U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/26Measuring radiation intensity with resistance detectors
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/28Measuring radiation intensity with secondary-emission detectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Measurement Of Radiation (AREA)
  • Electron Tubes For Measurement (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)

Description

Dfp!.-tog, R. Bs-siz u.
DipL-lng. Lampmcht
* im - ·
41G-11.828H-NÖB (5) C 15 163/21S
Commissariat & 1'Energie Atomique, Paris 15e (Frankreich)
Teilchendetektor
Die Neuerung bezieht sich auf einen Teilchendetektor für positiv geladene Teilchen, neutrale Teilchen und Photonen mit einem axialen Eintrittskanal für diese Teilchen innerhalb eines Vakuumgehäuses« in dem weiter in der Nähe der Achse ein beim Auftreffen der Teilchen Sekundärelektronen emittierendes Target angeordnet ist« auf das die Teilchen auftreffen und ein auf der Photokathode eines Photomultipliers angeordneter Szintillator in Nachbarschaft des Targets zwischen dem und der Photokathode eine Spannung zur Beschleunigung der vom Target emittierten Sekundärelektronen angelegt werden kann.
Für den Nachweis der positiven Ionen eines Plasma- bzw. Ladungsträgerstrphls wurde anfangs ein Sekundärelektronenvervielfacher mit negativ polarisierter erster Dynode benutzt.
Bei Verwendung einer solchen Anordnung als Ionendetektor treten jedoch mehrere Schwierigkeiten auf, und zwar ändert sich der Sekundäremissionskoeffizient der ersten Dynode abhängig von der Energie der einfallenden Ionen, und die Zählausbeute wird durch die Vakuumbedingungen und insbesondere durch wiederholte Rückkehr auf Atmosphärendruck beeinflußt.
m 2 -
Diese Änderungen der Zählausbeute führen zu großen Schwierigkeiten bei der Untersuchung eines relativ breiten Energiespektrums.
Man ist daher zu Messungen nach einer -Ssintillatioasmethode übergegangen.
Danach werden die Ionen des untersuchten Bündels in Richtung einer sekundäremittierenden metallischen Scheibe bzw· eines solchen Targets beschleunigt und die von diesem Target emittierten Elektronen werden wiederum in Richtung eines Szintillator beschleunigt und dort in ein Lichtsignal umgewandelt, das von einem Photomultiplier außerhalb des eigentlichen Zählergehäuses nachgewiesen wird.
Fig. 1 zeigt den interessierenden bzw. empfindlichen Teil (der "Optik") eines solchen Detektors. Der Strahl 2 der zu untersuchenden Teilchen wird bei 4 längs der Achse Δ, parallel zur Achse des sekundäremittierten Targets 6 geschickt, das gegenüber dem metallisierten (9) Szintillator auf sin negatives Potential gebracht ist.
Wie man sieht, ist die empfindliche bzw. nutzbare Fläche δ des Targets 6 parallel zur ursprünglichen Richtung des Strahls angeordnet. Beim Auftreffen von Ionen auf dieses Target werden Elektronen emittiert, die in Richtung des metaiii· sierten Szintillators 7 gelenkt werden.
In Fig. 1 sind die Äquipotentialflächen 10, 11, 12, und 14 eingetragen, die Spannungen von 20, 15» 10, 5 und 1 kV entsprechen bei einem Potential des Targets von 25 kV und des
.««•I Il I I I · I «
Zl
Szintillators von Null. Gleichfalls eingezeichnet sind die Bahnen l6, 17, l8, 19, 20 und 22 von positiven Ionen mit Energien von 10 eV, 1 keV, 3 keV, 7 keV, 12 keV und 16 keV sowie die Bahnen (1O1 ... 20.), der von diesen positiven Ionen ausgelösten Sekundärelektronen.
Wie die Figur zeigt, treffen Ionen mit einer Energie über 12 keV nicht mehr auf das Target. Weiter einschränkend kann man sagen, daß die Elektronen, die am Target durch Ionen mit einer Energie über 8 keV ausgelöst werden, nicht mehr auf die empfindliche Fläche des Szintillators fallen und somit nicht mehr nachgewiesen werden.
Ein Ionendetektor der beschriebenen Art wird also nur innerhalb eines begrenzten Energiebereiches eine konstante Zählausbeute liefern.
Ziel der Neuerung ist daher ein Detektor für positiv g@ls.dsas Teilchen, neutrale Teilehen sowie für Photonen, dessen Zählausbeute beim Nachweis von Ionen unabhängig von der kinetischen Energie der Teilchen ist.
Dieser Detektor, in dem ein Teilchenstrahl auf ein Target gerichtet ist, von dem jeweils beim Auftreffen eines Teilchens ein oder mehrere Elektronen emittiert werden, die in Richtung eines Szintillators beschleunigt werden, an den sich ein Photomultiplier anschließt, ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß dieses Target bzw. seine Auftreffläehe die Achse des Eintrittskanals des Teilchenstrahls schneidet und gegenüber dieser geneigt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsart bildet die
aktive Oberfläche des ebenen Targets mit der Achse des Eintrittskanals einen Winkel von 20°.
Eine der wesentlichen Anwendungen der Neuerung ist ein sit ©ines sekundäresifetisrenden Target versehener Ionen
detektor, dessen Eintrittskanal mit einer Injektionsvorrichtung für Ionen ausgestattet ist, die eine elektrostatische Linse umfaßt.
Es wurde bereits darauf hingewiesen- daß sich der Sekundäremissionskoeffizient des Targets relativ wenig mit der Energie des untersuchten Teilchenbündels ändern soll.
Es wurde nun festgestellt, daß die Sekundäremission in Anbetracht der Änderungen dieses Koeffizienten in Abhängigkeit vom Einfallswinkel der Teilchen empfindlich konstant ist, wenn die Energie der zum Szintillator gesandten Elektronen größer als 20 keV ist. Die Spannung zwischen Target und Szintillator soll folglich grSSer als 20 kV sein.
Eine nuaerisGhe Berechnung der Bahnen rechtfertigt
diese Bedingung und seigt, daß die Änderung des Einfallwinkels dann keine wesentliche Veränderung der Zählausbeute bringt.
Eine Auswahl bzw. Ausblendung der Ionen gemäß ihrer Energie ist mit Hilfe einer mit einem Fenster versehenen Maske oder Abdeckung für den Szintillator möglich.
Um eine bedeutende Feldemission an der oberfläche des Targets zu verhindern, soll die elektrische Feldstärke überall geringer als 5000 V/mm sein.
Die Neuerung betrifft ebenfalls verschiedene sekundäre Anordnungen, die im nachfolgenden angegeben werden und sich insbesondere auf die Ausführung des neuerungsgeaäßen Detektors beziehen.
Dieser Detektor von einfacher Bauart und sicherer Betriebsweise ermöglicht die Durchführung von Messungen innerhalb eines sehr breiten Energiebandes·
Zum besseren Verständnis der neuerungsgesäßen. Merkmale wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel beschrieben, das selbstverständlich keinerlei einschränkenden Charakter haben soll. Es wird Bezug genommen auf die angefügten Zeichnungen; es zeigen:
Fig. 1 und 2 den interessierenden bzw. empfindlichen Teil der "Optik" eines Ionendetektors bekannter Art (Fig. 1) und gemäß der Neuerung (Fig. 2); und
Fig. 5 eine graphische Darstellung der Sahlausbeüte der Detektoren gemäß Fig. 1 und 2 in Abhängigkeit von der Energie der einfallenden Ionen.
Vor der Besehreibung des neuerungsgemäßen Teilchendetektors werden kurz die wesentlichen Phasen der Entwicklung uarissen, die zur Festlegung seiner Merkmale geführt haben.
Zunächst wurde bei Verwendung eines Ionendetektors der in Fig. 1 gezeigten (bekannten) Art festgestellt, daß mit einem sekiandäremittierenden Target, dessen Ebene aktive Oberfläche parallel zur ursprünglichen Richtung der Ionen ist, keine Ionen mit hoher Energie aufgefangen werden können. Es wurde daher ein Target vorgesehen, dessen aktive Oberfläche
f t *
die Eintrittsrichtung der Teilchen schneidet und das zu dieser Richtung geneigt ist.
Trotz einer solchen besonderen Anordnung muß man natürlich sicherstellen« daß alle Bahnen der vom Target emittierten Elektronen auf dem Szintillator enden.
Man muß weiter verhindern, daß sich der Elektronenemissionskoeffizient in beträchtlicher Weise ändert» wenn die Teilchenenergie innerhalb eines gro£jn Bereiches variiert und berücksichtigen, daß der Einfallswinkel der Teilehen am Target bei geladenen Teilchen von ihrer kinetischen Energie abhängt.
Zur Erfüllung dieser Bedingung wählt man eine Spannung für die Beschleunigung der vom Target emittierten Elektronen von über 20 kV.
Schließlich soll das elektrische Feld an der Oberfläche der verschiedenen Organe des Detektors 5000 V/mm nicht übersteigen, denn bei höheren Werten treten Schwierigkeiten infolge von Feldemission auf.
Als Anleitung für die Festlegung der Charakteristiken des neuen Teilchendetektcrs und insbesondere seiner Geometrie sowie zur Erzielung einer bestmöglichen Leistung hinsichtlich des Nachweises von Ionen wurde die Potentialverteilung sowie die Ionen- und Elektronenbahnen näher untersucht.
Die Entwicklung der Struktur eines neuerungsgemäßen Teilchendetektors, dessen "Optik" (insbesondere ihr empfindlicher Teil) in Fig. 2 gezeigt wird, wurde durch Berechnungen erleichtert, die eine an die Laplace-Gleichung und die Bewegungsgleichungen der Ionen angenäherte Lösung liefern.
Elemente, die in Pig. 1 und 2 gleich sind, tragen die gleichen Bezugszeichen; bei vergleichbaren Elementen wvirden die Bezugszeichen in Fig. 2 mit Indices (') versehen. Diese Elemente werden z.T. nicht nochmals erläutert.
Im übrigen ist bezugnehmend auf Fig. 2 zu bemerken, daß der Eintrittskanal der Teilchen mit einer elektrostatischen Linse 22a versehen ist, in der Weise, daß eine zu starke Auslenkung bzw. Breitenstreuung der Teilchen im Falle von Ionen
Die aktive bzw. wirksame Oberfläche 24 des Sekundärem! s si ons tar get schneidet die Achse Δ der Eintrittsrichtung der Teilchen und bildet mit dieser einen Winkel von etwa 20°. Es ist zu präzisieren, daß das Vorderende 25 des Targets 6', auf welches die Ionen mit sehr hoher Energie sowie die neutralen Teilchen und Photonen auftreffan, leicht über die Achse Δ hinaus verlängert ist. Der Szintillator 7 sowie das letzte Element der elektrostatischen Linse 22a liegen an Masse, während das Target auf eine Spannung von 25 kV gebracht ist; 10!, II1 ... 14' bezeichnen die verschiedenen Xquipotentiallinien bzw. -flächen, die gleichen Spannungen wie in Fig. 1 entsprechen. 26, 28, 30, ?2 und 34 sind die Bahnen der Ionen mit Energien von 10 eV, 6 keV, 40 keV, 300 keV und mit sehr hoher Energie und 26. ... 34, die Bahnen der vom Target nach Auftreffen dieser Ionen emittierten Elektronen.
Man kann ohne weiteres feststellen, daß die Ionen, gleichgültig wie groß auch ihre Energie ist, Elektronen auslösen, welche zum Szintillator hin beschleunigt werden.
Es wurden mehrere Teilchendetektoren dieser Art ausge-
führt, deren Charakteristik mit Hilfe einer Ionenquelle untersucht wurde, die ein monokinetisches Ionenbündel liefert. Die Energie dieser Ionen war zwischen 0,5 keV und 150 keV variierbar und es bestand die Möglichkeit, die Zählausbeute des Detektors zu messen·
Anhand einer Versuchsreihe konnte die Überlegenheit des neuen Ionendetektors gegenüber der in Fig. 1 gezeigten (bekannten) Art hinsichtlich der Stabilität bzw. Konstanz der Zählausbeute G (in willkürlichen Einheiten) in Abhängigkeit von der Energie E (in keV) nachgewiesen werden.
So zeigt Pig. 5 zwei Kurven für G = f (E), von denen die ausgezogene Kurve I für den neuerungsgemäßen Detektor gilt, während die gestrichelte Kurve II für einen Detektor gemäß Fig. 1 erhalten wurde.

Claims (4)

  1. S=S
    t · · t
    Schutzansprüche
    1· Teilchendetektor für positiv geladene Teilchen« neutrale Teilchen und Photonen mit einem axialen Eintrittskanal für diese Teilchen innerhalb eines Vakuumgehäuses« in dem weiter in der Nähe dar Achse ein beim Auftreffen der Teilchen Sekundärelektronen emittierendes Target angeordnet ist, auf das die Teilchen auftreffen und ein auf der Photokathode eines Photomultipliers angeordneter Szintillator in Nachbarschaft des Targets zwischen dem und der Photokathode eine Spannung zur Beschleunigung der vom Target emittierten Sekundärelektronen angelegt werden kann, dadurch gekennzeich net, daß dieses Target (61; Pig. 2) die Achse (Δ) des Eintrittskanals des Teilchenstrahls schneidet und gegenüber dieser geneigt ist. __—
  2. 2. Teilchendetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen Target (61) und Eintrittskanal im wesentlichen gleich 20° ist.
  3. 5. Ionendetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintrittskanal mit einer Ioneninjektionsvorrichtung ausgestattet ist, die eine elektrostatische Linse (22a) umfaßt.
  4. 4. Ionendetektor nach Anspruch 3* gekennzeichnet durch eine Maske des Szintillator (7)* die mit einem Fenster für die Auswahl von Ionen entsprechend ihrer Energie versehen ist.
DE19666606065 1965-10-29 1966-10-17 Teilchendetektor Expired DE6606065U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR36785A FR1461700A (fr) 1965-10-29 1965-10-29 Détecteur de particules

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6606065U true DE6606065U (de) 1970-08-13

Family

ID=8591539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19666606065 Expired DE6606065U (de) 1965-10-29 1966-10-17 Teilchendetektor

Country Status (7)

Country Link
BE (1) BE687947A (de)
CH (1) CH463632A (de)
DE (1) DE6606065U (de)
ES (1) ES332837A1 (de)
FR (1) FR1461700A (de)
GB (1) GB1147174A (de)
LU (1) LU52233A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3206309A1 (de) * 1982-02-22 1983-09-15 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Sekundaerelektronen-spektrometer und verfahren zu seinem betrieb
CN113534232B (zh) * 2020-04-16 2024-04-09 中国科学院国家空间科学中心 一种同步测量电离层中性分子与带电粒子的装置及方法

Also Published As

Publication number Publication date
BE687947A (de) 1967-03-16
CH463632A (fr) 1968-10-15
FR1461700A (fr) 1966-02-25
GB1147174A (en) 1969-04-02
LU52233A1 (de) 1966-12-28
ES332837A1 (es) 1969-03-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69525106T2 (de) Elektron-Detektor mit grosser Akzeptanz für rückgestreute Elektronen für einen Teilchenstrahl-Apparat
DE2825760C2 (de) Einrichtung zum alternativen Nachweis von positiv und negativ geladenen Ionen am Ausgang eines Massenspektrometers
AT393036B (de) Laufzeit-ionenmassenanalysator
DE19644713A1 (de) Hochauflösender Hochmassendetektor für Flugzeitmassenspektrometer
DE2152467C3 (de) Gerät zur Elementenanalyse
DE2420275C3 (de) Vorrichtung zum Analysieren einer Oberflächenschicht durch Ionenzerstreuung
DE4111877A1 (de) Ionisationsmanometer und zugehoerige steuerschaltung
DE2455054A1 (de) Modularer neutronendetektor
DE2534796A1 (de) Ionen-elektronen-konverter
DE2458025A1 (de) Vorrichtung fuer massenanalyse und strukturanalyse einer oberflaechenschicht durch ionenstreuung
DE19752209A1 (de) Ionendetektor
DE1296277B (de) Anordnung zur Lokalisierung geladener Teilchen mit einer Funkenkammer
DE2445711A1 (de) Ionen/elektronen-umwandler
DE6606065U (de) Teilchendetektor
DE7121967U (de) Vorrichtung zur messung der intensitaet eines ionenstrahl
DE1270697B (de) Sekundaerelektronen-Vervielfacher
DE758468C (de) Speichernde Bildsenderoehre, deren Mosaikelektrode mit langsamen Elektronen abgetastet wird
DE2402728C3 (de) Vorrichtung zum Analysieren einer Oberflachenschicht durch Ionenzerstreuung
DE3032013A1 (de) Sekundaerelektronendetektor zur analyse bestrahlter proben fuer elektronenrastermikroskope und mikrosonden
DE682157C (de) Sekundaerelektronenverstaerker
DE2532552C3 (de) Flugzeit-Massenspektrometer
DE889956C (de) Ionisationskammer
DE908143C (de) Bildzerlegerroehre mit Speicherwirkung
DE4129791C2 (de)
DE1940285C3 (de) Elektronenvervielfacher