DE660459C - Gewindeschneidkopf mit zylindrischen Strehlern - Google Patents
Gewindeschneidkopf mit zylindrischen StrehlernInfo
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- DE660459C DE660459C DEN40009D DEN0040009D DE660459C DE 660459 C DE660459 C DE 660459C DE N40009 D DEN40009 D DE N40009D DE N0040009 D DEN0040009 D DE N0040009D DE 660459 C DE660459 C DE 660459C
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- chasers
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G5/00—Thread-cutting tools; Die-heads
- B23G5/08—Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment
- B23G5/10—Die-heads
- B23G5/12—Die-heads self-releasing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen selbsttätig arbeitenden Gewindeschneidkopf, insbesondere
auf einen Gewindeschneidkopf zum Tragen zylindrischer Strehlen
Bei einem bekannten Gewindeschneidkopf wird jede Schneidbacke an dem im Gewindeschneidkopf beweglichen Schneidbackenhalter durch eine in Schneidbacke und Schneidbackenhalter eingreifende Buchse gehalten und mittels eines durch die Schneidbacke und die Buchse hindurchgehenden Gewindebolzens befestigt. Eine solche Anordnung ist für zylindrische Strehler zum Schneiden von Gewinde aber nicht brauchbar, da die zufolge der Schrägstellung der zylindrischen Strehler mit Bezug auf den Strehlerhalter . schräg verlaufenden Hinterflächen eines jeden Strehlers kein Auflager auf ihrem Strehlerhalter haben. Daraus ergibt sich bei der Herstellung von Gewinde eine ungenaue Bearbeitung des Werkstückes, weil schon bei kleinen und kleinsten Abweichungen von der richtigen Schneidstellung der Strehler kein sauberes Gewinde geschnitten werden kann.
Bei einem bekannten Gewindeschneidkopf wird jede Schneidbacke an dem im Gewindeschneidkopf beweglichen Schneidbackenhalter durch eine in Schneidbacke und Schneidbackenhalter eingreifende Buchse gehalten und mittels eines durch die Schneidbacke und die Buchse hindurchgehenden Gewindebolzens befestigt. Eine solche Anordnung ist für zylindrische Strehler zum Schneiden von Gewinde aber nicht brauchbar, da die zufolge der Schrägstellung der zylindrischen Strehler mit Bezug auf den Strehlerhalter . schräg verlaufenden Hinterflächen eines jeden Strehlers kein Auflager auf ihrem Strehlerhalter haben. Daraus ergibt sich bei der Herstellung von Gewinde eine ungenaue Bearbeitung des Werkstückes, weil schon bei kleinen und kleinsten Abweichungen von der richtigen Schneidstellung der Strehler kein sauberes Gewinde geschnitten werden kann.
Bei bekannten Gewindeschneidköpfen mit schräg zur Stirnfläche des Gewindeschneidkopfes
angeordneten zylindrischen Strehlern wird zwar die Vorderfläche einer Einstellbuchse,
die zwischen dem Strehlerhalter und einer rückwärtigen Verlängerung des Strehlers
angeordnet ist, entsprechend der schräg liegenden Hinterfläche des Strehlers schräg
ausgebildet, wodurch die Stirnfläche der Einstellbuchse für die Hinterfläche eines Strehlers
ein schmales, ringförmiges Auflager bildet. Jedoch reicht ein solches schmales Auflager
nicht aus, um jeweils die genaue Stellung eines jeden Strehlers gegenüber dem zu bearbeitenden
Werkstück wegen der während des Schneidvorganges auftretenden Beanspruchungen
aufrechtzuerhalten.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Gewindeschneidköpfe. Sie schafft
einen Gewindeschneidkopf, hei dem jeder Strehler mit Bezug auf das zu bearbeitende
Werkstück in radialer Richtung des Kopfes eine ganz genaue Arbeitsstellung erhält und
der trotz der während des Schneidvorganges an dem Strehler auftretenden Kräfte in seiner
richtigen Arbeitsstellung an seinem Halter gehalten wird.
Gemäß der Erfindung ist die Buchse oder die Führung zum Tragen des Strehlers mit
dem Strehlerhalter einstückig ausgebildet und auf ihrer zur Stirnfläche des Strehlerhalters
senkrecht verlaufenden Außenfläche abgeschliffen, welche genau in eine im Strehler
vorgesehene gleichfalls geschliffene Ausnehmung paßt. Weiterhin ist die in bekannter
Weise schräg zur Stirnfläche des Gewindeschneidkopfes angeordnete Stirnfläche des
Strehlerhalters abgeschliffen und ebenfalls jeder Strehler auf seiner Hinterfläche so abgeschliffen,
daß die verschiedenen Strehler mit Bezug auf das Werkstück verschiedene Stellungen leinnehmen, wodurch erreicht wird,
daß in bekannter Weise die Strehler in der Höhenlage versetzt zueinander angeordnet
sind, d. h. z. B. bei Verwendung von vier Strehlern um je x/4 Ganghöhe, da die Strehler
in einem Winkelabstand von 900 zueinander an dem Werkstück angreifen.
Die schräge Stirnfläche eines jeden Streb.?!
lerhalters bildet ein breites Auflager für df$f Hinterfläche eines jeden Strehlers, so daß'
die Strehler während des Arbeitens des Gewindekopfes
in ihrer Stellung nicht verändert werden. Durch die einstückige Ausbildung der Buchse oder der Führung mit dem Strehlerhalter
und der Anordnung ihrer abgeschliffenen Außenfläche in einer gleichfalls
ausgeschliffenen Ausnehmung des Strehlers wird erreicht, daß in einem Gewindeschneidkopf
einzelne Strehler nach Abnutzung ausgewechselt werden können, ■ ohne daß es, wie
bisher, !erforderlich ist, auch die übrigen Strehler auszuwechseln. Durch diese Ausbildung
der Buchse in Verbindung mit dem Auflager der abgeschliffenen Vorderseiten der
Strehlerhalter wird weiterhin eine Genauigkeit in der Herstellung von Gewinde erzielt,
wie sie mit bekanntien Anordnungen bis heute nicht erreicht werden konnte, weil das breite
Auflager der einzelnen Strehler auf ihren Haltern in Verbindung mit der Führung oder der
Buchse die Strehler während des Schneidvorganges genau in ihrer eingestellten Lage
« 30 hält.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit einer Fein,-einstelleinrichtung
eines zylindrischen Strehlers, damit er nach dem Anschleifen seine
richtige Schneidstellung wieder einnimmt, beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht des Gewindeschneidkopfes, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Vorderansicht eines Stnehlers, Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen
Strehler mit dem Strehlerhalter.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen einen der Fig. 3 ähnlichen Schnitt, in denen die Teile, Strehlerhalter,
Buchse und Strehler, getrennt voneinander dargestellt sind.
Der Gewindeschneidkopf besteht aus einem mit Schlitzen versehenen Körper 2 mit einem
Schaft 3, mit dem der Kopf an einem Werkzeugspindelhalter der Maschine befestigt wird.
Auf dem Schaft 3 ist eine verschiebbare Kappe 4, welche mit einer Nut 5 viersehen ist,
angeordnet, in die eine Stellvorrichtung eingreift, um die Kappe 4 auf dem Schaft 3 verschieben
zu können. An der inneren Vorderkante der Kappe 4 sind in ihrer Umfangsrichtung
verlaufende Steuerflächen 6 vorgesehen, die mit entsprechenden Flächen an
jedem Strehlerhalter zusammenarbeiten. Zwischen dem Körper 2 und der Kappe 4 ist ein
Stellring 7, der eine Mehrzahl Knaggen 12
trägt, vorgesehen, welche in kreisbogenför
mige Ausnehmungen 13 hineinragen. An den
Knaggen 12 greifen durch die Kappe 4 hindurchgehende
Schrauben 11 an, durch deren ■stellung der Ring 7 verdreht werden kann.
Stellring 7 ist mit einem Längsschlitz 10
, durch den eine Schulter schraube 9 1 Mndurcihgeführt ist, welche ein axiales Verschieben
des Stellringes 7 verhindert, aber ein Verdrehen des Ringes zuläßt. Ein am Stellring
7 befestigter Zapfen 8 ragt in die Hinterseite des Schneidkopfkörpers 2 ein, so daß
der Schneidkopfkörper 2 gemeinsam mit dem Stellring 7 verdreht werden kann. Durch Verdrehen
des Stellringes 7 mit gleichzeitiger Verdrehung des Schneidkopfkörpers 2 wirken
die Steuerflächen 6 auf die Steuerflächen eines jeden Strehlerhalters ein, wodurch eine genaue
Einstellung der Strehlerhalter und damit der Strehler selbst in radialer Richtung
des Kopfes und dadurch die genaue Arbeitsstellung eines jeden Strehlers mit Bezug auf
das Werkstück erhalten wird.
In der Vorderseite des Schnieidkopfkörpers 2 ist eine Mehrzahl die Strehlerhalter
aufnehmender T-förmiger Ausnehmungen 15
(hei 'dem dargestellten Ausführungsbeispiel vier) vorgesehen, in denen entsprechend
T-förmig gestaltete Strehlerhalter 16 verschiebbar
angeordnet sind. Jeder Strehlerhalter ist. mit einem sich nach rückwärts
erstreckenden Zapfen 17 versehen, auf dem über einen Kolben 20 je eine
in einer Ausnehmung des Schneidkopfkörpers 2 angeordnete Druckfeder 19 einwirkt,
welche das Bestreben hat, die Strehlerhalter nach außen zu drücken. Jeder Strehlerhalter
ist mit Steuerflächen 21 versehen. Durch Verschieben
der Kappe 4 nach vorwärts (in der Zeichnung nach links) werden die Strehler- 1°°
halter 16 mit ihren Strehlern entgegen der
Kraft der Federn 19 nach innen in die Arbeitsstellung
gedrückt. Durch Verschiebender Kappe 4 nach rückwärts (in der Zeichnung
nach rechts) werden die Strehlerhalter 16 i°5 durch· die in den Fiedern 19 aufgespeicherte
Energie nach außen gedrückt. Diese Stellung der Strehler ist aus Fig. 1 der Zeichnung
ersichtlich.
Der oben beschriebene Schneidkopf ist in seiner Ausbildung· 'und Wirkungsweise bekannt.
Gemäß der Erfindung ist die Stirnfläche 16' eines jeden Strehlerhalters 16, wie aus
Fig. ι ersichtlich ist, mit Bezug auf die Stirnfläche des Schneidkopfkörpers schräg
abgeschliffen, wodurch die einzelnen Strehler 24 zur Vorderfläche des Gewindeschneidkopfes
schräg eingestellt werden können. Jeder Strehlerhalter 16 ist weiterhin in seiner
Mitte mit einem nach außen ragenden und auf seiner Außenseite abgeschliffenen Ring-
ansatz 22 zum Einpassen in einer gleichartig innen geschliffenen zylindrischen Ausnehmung
23 des Strehlers 24 versehen. Der ■ Ringansatz 22 ist so abgeschliffen, daß er genau
in die zylindrische Ausnehmung 23 des Strehlers 24 paßt. Die geschliffene Außenfläche
des Ringansatzes 22 verläuft genau senkrecht zur schräg angeordneten abgeschliffenen
Stirnfläche 16' des Strehlerhalters 16.
Jeder Strahler ist auf seiner Hinterfläche 25 ebenfalls abgeschliffen 'und legt sich, gegen
die Vorderfläche 16' des Strehlerhalters 16. Die geschliffenen Flächen, nämlich die geschliffene
Vorderflädhe jedes Strehlerhalters und die gleichfalls geschliffene Außenfläche
des Ringansatzes 22, bilden die Mittel, um den Strehler auf seinem Halter in der richtigen
Arbeitsstellung anzuordnen und in ihr festzuhalten.
Jeder Strehler 24 ist auf seiner hinteren Fläche 25 so abgeschliffen, daß die Strehler
in bekannter Weise mit Bezug auf das zu bearbeiten de Werkstück verschiedene Stellun-■
gen einnehmen und demgemäß in der Höheinlage versetzt zueinander angeordnet sind, d.h.
bei Verwendung· von vier Strehlern um je 1Z4. Ganghöhe, da sie bei der Verwendung von
vier Strehlern in bekannter Weise in einem Winkelabstand von 900 zueinander am Werkstück
angreifen.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist der Strehlerhalter 24 innerhalb des Ringansatzes 22 mit
einer Innenverzahnung 27 und jeder Strehler in der Ausnehmung 23 ebenfalls mit einer
Innenverzahnung 29 versehen. In beide Inneinverzahnungen
27 und 29 greift je eine Außenverzahnung 30 bzw. 31 einer Buchse 32 ein.
Die Verzahnungen 30 und 31 haben eine verschieden große Teilung, durch welche es
ermöglicht wird, eine feine und genaue Wiedereinstellung der Strehler nach dem Abschleifen
ihner Schneidkanten zu ermöglichen. Zum Wiedereinstellen des Strehlers nach dem
Abschleifen _ wird dieser zusammen mit der Buchse 32 um eine Zahnteilung der Verzahnungen
27, 30 in einer Richtung gedreht, während dann der Strehler selbst mit Bezug auf
die Buchse 32 'um den Betrag einer Zahnteilung der Verzahnungen 29, 31 in der entgegengestetzten
Richtung gedreht wird.
Durch diese Feineinstellung wird die Zahl der möglichen Abschleifvorgänge an dem
Strehler wesentlich erhöht und damit die Lebensdauer jedes einzelnen Strehlers erheblich
verlängert.
Jeder Strehler ist in bekannter Weise mit einem segmentförmigen Ausschnitt 24' versehen,
durch den die Schneidkanten gebildet werden.
Der Strehlerhalter 16, die abnehmbare und verdrehbare Buchse 32 mit den beiden Verzahnungen
30 und 31 und der Strehler 24 selbst sind miteinander durch einen Schraubenbolzen
33 verbunden, der ein versenktes Ende 34 zur Aufnahme eines Werkzeuges hat, um den Strehler an seinem Halter zu beifestigen.
Zu 'diesem Zweck ist der Strehlerhalter 16 mit einer entsprechenden Gewindebohrung·
3 5 versehen, während 'die Stellbuchse zum Durchgang des Schraubenbolzens 33 mit
einer Bohrung 36 versehen ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Gewindeschneidkopf mit zylindrischen, in bezug auf die Schneidkopf achse schräg angeordneten Strehlern, die nach dem Wiederanschärfen durch Drehung um ihre Achse in die richtige Schneidstellung gebracht -werden, und mit je einer zwischen dem Strehler und seinem Halter vorgesehenen Buchse, die in eine in dem Strehler vorgesehene Ausnehmung eingreift, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Buchse oder Führung (22) mit dem Strehlerhalter (16) aus einem Stück besteht, auf ihrer senkrecht zur Vorderfläche des Strehlerhalters verlaufenden Außenfläche geschliffen ist und in die gleichfalls geschliffene Ausnehmung (23) des Strehlers (24) genau paßt, sowie daß die in gleicher Schrägstellung wie jeder Strehler angeordnete Vorderfläche (16') eines jeden Strehlerhalters (16) so abgeschliffen· ist, daß diese Vorderflächen (16') als Auflager für die Hinter flächen (25) eines jeden Strehlers (24) dienen, die durch Abschleifen ihrer Hinterflächen (25) in der Höhenlage gegeneinander versetzt angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEN40009D DE660459C (de) | 1933-03-09 | 1933-03-09 | Gewindeschneidkopf mit zylindrischen Strehlern |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEN40009D DE660459C (de) | 1933-03-09 | 1933-03-09 | Gewindeschneidkopf mit zylindrischen Strehlern |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE660459C true DE660459C (de) | 1938-05-25 |
Family
ID=7348109
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEN40009D Expired DE660459C (de) | 1933-03-09 | 1933-03-09 | Gewindeschneidkopf mit zylindrischen Strehlern |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE660459C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE934135C (de) * | 1951-06-24 | 1955-10-13 | Boge & Sohn O H G | Gewindeschneidwerkzeug fuer Innen- und Aussengewinde mit achsparallelen Rundstrehlern |
DE949209C (de) * | 1952-10-24 | 1956-09-13 | Eugen Fahrion | Einrichtung zum Einstellen des Steigungswinkels fuer die Tangentialschneidbacken eines Gewindeschneidkopfes |
-
1933
- 1933-03-09 DE DEN40009D patent/DE660459C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE934135C (de) * | 1951-06-24 | 1955-10-13 | Boge & Sohn O H G | Gewindeschneidwerkzeug fuer Innen- und Aussengewinde mit achsparallelen Rundstrehlern |
DE949209C (de) * | 1952-10-24 | 1956-09-13 | Eugen Fahrion | Einrichtung zum Einstellen des Steigungswinkels fuer die Tangentialschneidbacken eines Gewindeschneidkopfes |
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