DE6604223U - Ankerschiene. - Google Patents
Ankerschiene.Info
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- DE6604223U DE6604223U DE19676604223 DE6604223U DE6604223U DE 6604223 U DE6604223 U DE 6604223U DE 19676604223 DE19676604223 DE 19676604223 DE 6604223 U DE6604223 U DE 6604223U DE 6604223 U DE6604223 U DE 6604223U
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Description
rg Sehwaetala KG. E
Ankerschiene
DIo Erfindung 'bezieht eich euf eine Ankersohiono
mit einem zwischen den Seitonwänden derselben befindlichen Ilingasohlitz, in den
nach den. Einbetonieren dor Ankerschiene Auf·»
hänGOßlioder einfUßbor und an dor Ankorschiene
bofostigbar oind·
Ankorschienon hoben 3· nach dea Verwendungszvieck
unterschiedliche Profil· und verschiedene Profilgrössen· Bai den bekeiantcn Ankor«
schiene^ hondolt co eich ua a»i3t warmsevralzte
Profile, bei denen die Seitonwondtoile
durch einen £rof ilrUcken miteinander verbunden sind, wodurch das Ankerschionenprofil
bis auf den zwischen den Tragschenkeln verbleibenden Längsschlitz geschlossen ist.
Damit beim Einbetonieren keine Betonflüssigkeit in das Innere der Ankcrochienen laufen,
kann, hat man bereits den längsschlitz durch
SchauEstoff-EÜllstäbe verschlossen oder ihn.
mit einem Klebestreifen zugeklebt· Hach dsa
Ausschalen wird der Längaschlitaverachluas
wieder entfernt, ^o dass in den nunmehr
offen liegenden Schienonschlitz Aufhängeglieder en
beliebiger Stolle einfügbar und durch Ansiehen der
Verschraubung befestigbar sind·
Die bekannten Ankerschionen haben den Nachteil, dass
sie vielfältig hergestellt und auf Vorrat gehalten weräen
müssen, üasö die Safetellung und Lagerhaltung kosten=
Torteuernd wirkt und die Ankerochienen ein erhebliches
Gewicht für den laufenden Meter aufweisen·
Die Aufgabe der Erfindung ist es» diese Sachteile zu
vermeiden und eine an jeweilige Erfordernisse anpassbare Ankerschiene zu sohaffen, die aus einzelnen Seilen schie—
nenmässig zusammensetzbar ist und deshalb eine geringere
Lagerhaltung notwendig macht.
Diese Aufgabe wird erfindungogemäss dadurch gelöst,
dass die Ankerschiene aus zwei einzelnen, einander gleichen Seitenwandtoilen und in Abständen zwischen diesen
fest angeordneten Querverbindungsgliedern, die zwischen, sich einen offenen Profilrucken belassen, besteht, und
zwischen den Seitenteilen ein Füllstoff, insbesondere aus Hartschaum, eingebracht ist, der das Innenprofil
der Ankerschiene mindestens bis nahe unter den Profilrücken ausfüllt· Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, verschieden breite Profile unter Verwendung ein und
der-selben Seitenwandteile herzustellen und die ^rofilbreite
den jeweiligen Erfordernissen anzupassen· Ausserdem
wird das Gewicht der Ankerschiene pro laufenden Mater
wesentlich verringert, da der bisher geschlossene Profilrücken im wesentlichen offen ist und nur die in Abständen
angeordneten Querverbindungsglieder aufweist· Dafür stellt der in das Profilinnere eingebracht· EÜlletoff
einen Ersatz für den Profilrücken dar· Dieser Eülletofi
ist susserordeatlich billig und sehr leicht, so dasa das
Gewicht der längsgeteilten Ankerschiene praktisch nicht grosser ist ala ohne diesen Füll«toif. Sin weittrtr
Vorteil der eriindungogöiaUssea Ankerschiene besteht '
darin, dass sie bossor öle biehor in den Beton eingebettet
ist· Dies hat seine Ursache darin, dass der Füllstoff9 der insbesondere aus Hartachaum besteht,
die Ankerschiene bis nähe unter des Pföfilrüeken ausfüllt«
Dadurch hat die Püllung ein niedrigeroo Wiveau
und lässt die oberen Teile dor Seitenwand« unterhalb
der Seitenflansche frei, so dass sich eine bessere Einbettung in Beton ergibt· Diese Betonoinbottung ersetzt
mindestens teilweise statisch den sonst vorhandenen TrofilrUcken· Diese neue Ankerschiono hat, wenn
sie einbetoniert ist, die gleiche Belastbarkeit wie die bekannten Ankerschienen aus einem Vollprofil, obwohl
eie wesentlich billiger und leichter als Jen« ist»
Die Querverbindungsglieder liegen sweckmässig auf den
am Profilrücken angeordneten Seitenflanschcn der auf
Abstand stehenden Seitenwandteile auf und sind xait diesen verschweisst» Die QuerVerbindungsglieder können
pls Laschen ausgebildet sein· In diesem PaHe sorgon sie
bereits für eine bessere Einbettung der Ankerschiene in Beton· Es können aber auch Ankerbänder als wuerver—
bindungsglieder verwendet werden· Zn diesem fall· ist
die Betoneinbettung der Ankerschiene eine noch bessert»
nach den Erfordernissen können auch Querverbindung3-glieder
zwischen den unteren Tragschenkeln der Seiten— wandteile angeordnet sein, die dann mit diesen und/oder
den Seitemandteilen verbunden sind·
Ss ist möglich, die Anordnung imd Ausbildung der Quer—
Verbindungsglieder neu z.u kombinieren, so dass die längsgeteilte Ankerschiene den au erwartenden Beratungen
voll entspricht·,
1 Diese unteren Querverbindungsglieder können wiederum
ala Laschen ausgebildet sein, die innerhalb dee AnkerSchienenprofils
auf der Innenseite der Tragschenkel aufliegen und mit diesen verschraeisst sind« Ir.
"bezug auf den Längsschlits der Ankerschiene wirken diese unteren Querverbindungsglieder als Abstandhalter«
sich angeordnet aein9 ohne dass die Seitenwandteil©
durch obere Querverbindungsglieder miteinander verbunden sind·
Die Laschen sind gewöhnlich einfache Flacheisenstücke einer bestimmten Breite und Länge, die etwa die Wandstärke
der Seitenwandteile haben· Sine solche Wandstärke der Laschen entspricht meist den auftretenden Erf order—
nissen, die an die einbetoniert· Ankerschiene gestellt werden·
Bei verlangter hoher Tragfähigkeit und grossed Wider—
etandsQoment können die Laschen auch Profileisen in L—
und T-Pora sein· Die Variationsmöglichkeit ist in Anpassung
an die Praxis nahezu unbeschränkt·
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der dungsglieder besteht darin, dass sie als Klammern aus
Stahlblech mit abstandhaltenden Anschlagflächen ausge«=»
bildet sind, sich innenseitig an die Seitenwandteil©
anlegen, den Längsschlitz im Bereich der Tragschenk©! der Seitenvandteile überbrücken und die am Profilrücken
angeordneten Seitenflansche der Seitenwandteil· umgreifen·
Derartige Slamaern können dem Profil der Ankerschi©«»
ne entsprechend vorgeformt sein, so dass die Seitenwand«=» teile in das zunächst noch offene £lainm*rnprofil *infügbar
sind. Dies hat den Torteil, dasa dl· Klammern nickt
Tom Ende her aufgeschoben zu werden brauchen, aond«ra.
die profilmässige Halterung für die beiden sich .
gegenüberstehenden Seitenteile sind, deren Abstand | voneinander sie gewährleisten. Zur endgültigen Be- \
festigung der Klammern ist es nur notwendig, die am ι
Profilrücken freistehenden Enden der Klammern um di«
Seitenflansche der Seitenwandteile bis gegen die Unterseite derselben zu biegen· Dies ist eine einfache
werkstattmässige Hassnahme, zu der ein einfaches Biegewerkzeug genügtν Man kann die Ankerschienen sogar [
erst auf der Baustelle zusammensetzen· Soweit ein ; Schweissgerät zur Verfügung steht, ist dies auch möglich,
wenn die Querverbindungsglieder mit den Seiten— wandteilen verschweisst sind· ■
Der Füllstoff kann als entsprechend profilierter Füllstab in das Schienenprofil nachträglich eingelegt werden
oder bereits bei der Herstellung der geteilten An-, kerschiene bis zu der erforderlichen Profilhöhe in das
Profilinnere eingeschäumt werden,, Bei der Lieferung fer- ι
tiger Ankerschienen wird man der letzteren Ausführung
den Vorzug geben·
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der !Füllstoff in der einbetonierten Ankerschiene verbleibt und
nur an den Bedarfsstellen entfernt wird»
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an
mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt v und zwar
zeigen*
Figo 1 eine 'nicht bis zur vollen Höhe ausgeschäumte, längsgeteilte Ankerschiene mit oberen Querverbindungsgliedern
in Gestalt von Laschen,
Fig· 2 ein anderes Ankerschienenprofil. das aus des,
gleichen Seitenwandteilen wie in Fig. 1 besteht, Jedoch einen schmaleren längsschlitz aufweist,
Fig· 3 eine andere Ausführungsform einer längsgeteilten
Ankerschiene mit I-förmigen Querverbindungs-
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Pig· 4 ein anderes Ankerschienenprofil, bei dem als
obere Querverbindungsglieder Ankerbänder verwendet sind und ausserdem untere Querverbindungsglieder
in Gestalt von Laschen vorhanden sind,
Pig· 5 eine längsgeteilte Ankerschiene mit oberen und
unteren Querverbindungsgliedern in Gestalt von
gliedern in Gestalt von Ankerbändern, Fig· 6 eine geteilte Ankerschiene mit L-Profileisen
als Querverbindungsglieder ,
Fig· 7 ein anderes Ankerschienenprofil, bei dem die
unteren Querverbindungsglieder die aufrecht stehenden Stege der Tragschenkel der Seitenwand«
teile hakenförmig umfassen und
Fig. 8 und 9 zwei verschiedene Ankerschienenprofile im
Querschnitt mit einer ihrem Profil angepassten Klammer in Ansicht von der Stirnseite der Ankerschiene
her gesehen.
Die längsgeteilte Ankerschiene ist allgemein mit 1 bezeichnet· Sie besteht aus zwei einzelnen9 einander
gleichen oeitenwondteilen 2 und aus in Abständen zwischen
diesen fest angeordneten Wuerverbindun&sgliedem 3» welche
die beiden Seite::wandteile auf Abstand voneinander stehend holten. Die Verbindungsstellen sind in Gestalt
von Punktochwolssungen mit 4 bezeichnet· Die Seitenwandteile
2 haben in der Lbone des sonst am geschlossenen Profil vorhandenen ProfilrUckons einen Seitenflansch
und on dorn ihm gogenUborliogcnden ^nde einen Iragschenkel6.
Zwischen don sich gegenüberstehenden Sragschenkeln
befindet sich dor Längsschlitz 7t in den nicht dargestellte
Aufhängegliedor oinfUgbnr und an der Ankerschiene
beiostigbör olnd* Al« Aufhüngogiieäer kennt man ent-■preohond
ausgebildete Kopfschrauben sowi« solche mit
Gleitmuttern oder in das Ankerschienenprofil ein*
führbare Anschlussanker od. dgl« An der Bedarfs— steile wird der den Innenraum der geteilten Anker»
schiene ausfüllende Füllstoff 8 entfernt, so dass an dieser Stelle der längsschlitz 7 freillegt.
Die in der fig. I dargestellte füllung 3 besteht
vorteilhaft aus Hartschaum. Die Ausschaltung kann
alt Polyurethan erfolgen, oder es können auch Schaumstoffüllstreifen, beispielsweise aus Styropor»
welche das Innenprofil der Ankerschiene ausfüllen, in sie eingelegt werden. !Die füllung 8 schliesst mit
der Unterseite der Sragschenkel 6 ab und endet an
dem Profilrücken in einem Abstand a unterhalb der Sei—
tanflansche 5· Dieser Abstand ermöglicht es, dass did
P-etor-Basse nach dem Abbinden die Seitenwandteile 2
von de? Innenseite her einspannt und ausserdem die
Querverbindungsglieder untergreift, die somit die Ankerschiene
zusätzlich im Beton
falls anderweitige Verankerungsmittel, beispielsweise Ankerbänder 5 wie bei den Ausführungsformen nach den
figuren 4 und 5 vorhanden sind, können die Seitenwand
teile der Ankerschiene auch voll ausgeschäumt seine
In diesem falle ist der Abstand a gleich K ull« Die
füllung 8 ist bei den Ausführungsformen nach den figu ren 2 bis 9 der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt,
aber selbstverständlich auch bei diesen geteilten Ankerschienen vorhanden·
Die Erfindung ist auf alle gängigen Profilformen von
Ankerschienen anwendbar· In den figuren 1 bie 9 sind
verschiedene Möglichkeiten dargestellt.
Gemäße den figuren I9 2, 5» S9 I9 8 und 9 besitzen
die Seitenwandteile 2 nach auesen gerichtet® Seitenflansche
5. Die Figuren 3 und 4 zeigen Seitenwandteile Kit nach innen gerichteten Seitenflanschen· Sie
wandteile haben hier einen U-förmigen Querschnitt·
Gemäss der Ausführungsform nach. fig. 3 stehen die flächen der Seitenwandteile 2 schräg nach aus sen ge·»
neigt und ergeben durch die konische Stellung die erforderliche
Verankerung la Beton. Gemäss Figo 4 ist
ein gerades U-Profil für die Seitenwandteil© verwendete
Die Verankerung -wird durch die Ankerbär3er J erzielt«
die als Que-rvevbindungsglieder 3 die beiden Seitenwand—
teile miteinander verbinden» Zusätzlich zu diesen Yerankerungsbänuern
könner zwischen den unteren Tragschenkeln 6 Querverbindungsglieder 3 in Gestalt von Laschen
angeordnet sein» In Anpassung an das Profil der Seiten—
wandteile sind die Laschen gemäss Fig· 4 gerade Flach—
eisenstücke und gemäss Fig. 7 an den -Enden umgebogene
Flacheisenstücke» welche die aufwärts gerichteten Stege
der Tragschenkel 6 hintergreifen. Derartig gebogene
Laschen wirken durch ihre Anschlagflächen abstandhalten.
Sie stimmen mit den später an Aufhängegliedern verwendeten
Gleitköpfen oder öleitmuttern überein· Man kann deshalb
auch Gleitmuttern als wuerverbindungsglleder verwenden.
Schliesslich können die unteren Querverbindun&sgllgder
auch nur provisorisch als Abstandhalter zwischen die Seitenwandteile eingefügt werder0 ohne mit diesen oder
den Tragschenieln verschweisst zu sein· Man kann sie
nach dem Einbetonieren der geteilten Ankerschiene wieder
entfernen· Derartige lose Einsätsstücko sind in den Fi=*
guren 5 und 7 beispielsweise dargestellt·
Fig· 3 zeigt die Verwendung eines T-förmigen Profileisens
ala oberes wuerverbindungsglic^L 3 und Fig. 6 ein solches
in L-Form. Die aufwärts gerichteten Stege dieser Profileisen
können im eingebetteten Zustand in verstärktem Mass· Kräfte aufnehmen, die in Längsrichtung der Anker sohlen·
604223
wirken· Man kann auch Querverbindungsgileder verschiedener
Form nebeneinander verwenden und solche mit hohem Widerstandsmoment an den Stellen der Ankerschiene
anbringen, wo später besonders hohe Belastungen zu erwarten sind. Diese Variationsmöglichkeit ist ausserordentlich
vorteilhaft, denn sie ermöglicht es, die statische Sslastbsrküit, der geteiltsn Ask5rsQb.i9»s
trotz sonst sparsamer Verwendung von Querverbindungsgliedern an bestimmten Stellen den dort auftretenden
Belastungen anzupassen. Dies ist auch dadurch möglichp dass man an diesen Stollen die Querverbindungsglieder
enger als sonst setzt* Die üblichen Abstände betragen normalerweise etwa 250 mm. Bei geteilten Ankerschienen
mit sehr hoher Tragkraft können die Abstände
der Querverbindungsglieder kleiner und bei geringer Tragkraft grosser sein als der normale Abstand·
Die Figuren 8 und 9 zeigen zwei weitere Ausfühxungsbeispiele
der geteilten Ankerschiene, wobei die Quer-Verbindungsglieder 3 als Klammern 3 aus Stahlblech
mit abstandhaltenden Anschlagflächen 10 ausgebildet sind, die an den Stirnflächen der ?ragsehenkel 6 bzw.
der Stege 9 anliegen. Diese Klammern legen sich innenseitig on die Seitenwandteile 2 an und Überbracken den
Längsschlitz 7 im Bereich der Tragschenkel dwr Seitenwandteile
und umgreifen die am Irofilrücken angeordneten Seitenflansche 5, wie dies in vollen Linien gezeichnet
dargestellt ist. Mit gestrichelten Linien ist die zunächst offene Porm der Klammern dargestellt, die dem
Profil der Ankerschiene entsprechend vorgeformt sind· Die Seitenwand teile 2 sind in dieses noch offene Klaiamernprofil
einfügbar. Die gestrichelt dargestellten Teile der Klammein 3 werden mit einem geeigneten Werkzeug
gegen die Unterseite der Seitenflansche 5 der Sei-"tenwandteile
umgebogen. Diese Klammern haben den Vorteil, dass sie nicht mit den Seitenwandteilen verschweisst zu
werden brauchen. Zur herstellung dieser Klammern kanu
ein Stahlband von etwa 4 mm Stärke *md einer Breite voa
y ι
- 10 -
etwa 10 - 20 mm verwendet werden* Biese Massoagabea
sind aber nur als Beispiel zu werten.
j l '1
Scnutzansprüche t
Claims (2)
1. Ankerschiene mit einem zwischen den Seitenwänden derselben befindlichen längsschlitz, in den naoh
- dem Einbetonieren der Ankerschiene Aufhängeglieder
einfügbar und an der Ankerschiene befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerschiene (1)
aus zwei einzelnen, einander gleichen Seitenwandteilen (2) und in Abständen zwischen diesen feat
angeordneten Querverbindungsgliedern'(3), die zwischen sich einen offenen Profilrücken belassen, besteht,
und zwischen den Seitenteilen ein füllstoff (8), insbesondere aus Hartschaum, eingebracht ist,
der das Innenprofil der Ankerschiene mindestens bis nahe unter den Profilrücken ausfüllt·
2. Ankerschiene nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet»
dass die Querverbindungsglieder (3) auf den am Pro— filrücken angeordneten Seitenflanschen (5) der auf
Abstand stehenden Seitenwandteile (2) aufliegen land
mit diesen verschweisst sind.
3· Ankerschiene nach den Ansprüchen 1 und 2g dadurch
gekennzeichnet, dass die Querverbindungaglieder (3) als Laschen ausgebildet sind»
4· Ankerschiene nach Anspruch 1 und 2e dadurch gekennzeichnet,
dass die Querverbindungsglieder (3) als Ankerbänder (3 ) ausgebildet sind·
5· Ankerschiene nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, das3 Querverbindungsgiieder
(3) such zwischen den unteren Tragschenkels.
(6) der Seitenwandteile (2) angeordnet und mit diesen und/oder den Seitenwandteilen verbunden sind·
6« Ankerschiene nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
dass die unteren Querverbindungsglieder i3)
als Laschen ausgebildet sind, die innerhalb des An—
kerschienenprofils auf der Innenseite der Trag» schenkel (6) aufliegen und mit dieaen verschweisst
sind.
7· Ankerschiene nach den Ansprüchen 1 — s, dadurch
kennzeichnet, dass die Laschen Flacheisenstücke etwa von der Wandstärke der Seitenwandteile sind
8« Ankerschiene nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen Profileisen in L— und
T-Form sind.
9· Ankerschiene nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,
dass die Querverbindungsglieder (3) ale Klammern (3 ) aus Stahlblech mit abstandhaltenden Anschlagflächen
ausgebildet sind, sich innenseitig an die
Seitenwandteile (2) anlegen, den Längsgehlits (7)
im Bereich der Tragschenkel (6) der Seitenwandteile
überbrücken und die am Profilrücken angeordneten Sei—
tenflansche (5) der Seitenwandteile umgreifen.»
lO.Ankerschisne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnets
dass die Klammem (3 ) dem Profil der Ankerschiene entsprechend vorgeformt sind und die Seitenwandteilo
(2) in das zunächst noch, offene Elammemprofil einfügbar
sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19676604223 DE6604223U (de) | 1967-04-21 | 1967-04-21 | Ankerschiene. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19676604223 DE6604223U (de) | 1967-04-21 | 1967-04-21 | Ankerschiene. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6604223U true DE6604223U (de) | 1969-12-18 |
Family
ID=33460552
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19676604223 Expired DE6604223U (de) | 1967-04-21 | 1967-04-21 | Ankerschiene. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6604223U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE10125970A1 (de) * | 2001-05-29 | 2002-12-05 | Fischer Artur Werke Gmbh | Montageschiene |
-
1967
- 1967-04-21 DE DE19676604223 patent/DE6604223U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE10125970A1 (de) * | 2001-05-29 | 2002-12-05 | Fischer Artur Werke Gmbh | Montageschiene |
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