DE6602923U - Bausan fuer eine federnde schienenbefestigung. - Google Patents
Bausan fuer eine federnde schienenbefestigung.Info
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Description
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine federnde Schienenbefestigung des Schienenfusses mittels einer Eeder, bekannten
Unterlagpiatten und Befestigungselementen, die vor allem dazu ■
dient, bei bereits verlegten Gleisen die nicht federnden Klemmplatten
durch federnde Schienenbefestigungen auszutauschen. Darüber hinaus dient die vorliegende federnde Schienenbefestigung
beim Neuverlegen, von Gleisen dem Zwecke, die Schienenbefestigung
von Anfang an federnd auszuführen.
Bekanntlich wird heute beim Verlegen von Gleisen in zunehmendem Masse eine federnde Verbindung zwischen Schiene und Schwelle
bzw. Schiene und TJnterlagplatte angestrebt, da sich eine solche in der Praxis als vorteilhaft gegenüber den starren Verbindungen
herausgestellt hat. Eine solche federnde Schienenbefestigung
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- Blatt 2 -
soll eine grosse Kraft auf den Schienenfuss ausüben, unabhängig
von dessen Längsbewegung und progressiv mit dessen Kippbewegung. Ausserdem soll sie billig herzustellen und zu montieren sein.
In der Praxis tritt nun sehr häufig die Aufgabe auf, bereits verlegte Gleise mit federndes Schienenbefestigungen zu versehen,
wobei die in solchen Fällen üblicherweise vorhandenen, nicht federnden Klemmplatten gegen federnde Elemente auszuwechseln
sind, ohne dass an der Unterlagplatte etwas geändert werden muss. Je nach Ausführung der Schienenschwelle, beispielsweise
als Holzschwelle oder als Beton-oder Stahlschwelle sind Unterlagplatten
bekannt, die E'.ippen aufweisen, die zur Befestigung von nicht federnden Klemmplatten dienen.
So sind Rippenplatten bekannt, bei denen die den Schienenfuss links und rechts in seiner Lage haltenden Rippen auch den Sitz
für die Schraube abgeben, die die nicht federnden, bekannten Klemmplatten niederdrückt und anpresst. Wird beispielsweise ein
Schraubenbolzen verwendet, ist dieser dann in irgendwelche ,Ausnehmungen der Rippe eingehängt, zum Beispiels als Hakenschraube
in schwalbenschwanzförmige Unterschneidungen der Rippe. Er kann aber auch in eine Bohrung in der Rippe eingeschraubt, eingenietet
oder eingeschweisst oder beispielsweise frei auf die Rippe aufgeschweisst sein. Liegt die Unterlagplatte auf einer
Holzschwelle, so kann die Schraube auch als Schwellenschraube mit Holzgewinde im Holz festsitzen und die Schraube kann, die t
Rippe in einem gebohrten oder gestanzten Loch durchdringen.
Bei der bekannten Stahl schwelle ist üblicherweise die Rippe durch
Hochpressen der Schwellendecke gebildet. Sie kann aber auch Teil einer auf geschweissten durchgehenden Rippenplatte oder von links
und rechts der Schiene auigeschweissten Seitenplatten sein. In !
ähnlicher Weise kann die Rippe bei Betonschwellen zu einer Unterlagrippenplatte oder zu entsprechenden rechts und links der
Seite angelegten und durch dieselbe Schraube und Feder oder auch
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- Blatt 5 -
durch besondere andere Mittel niedergedrückten Seitenplatten gehören. Ausserdem ist es möglich, die Rippe in zwei einzelne,
schmale, nicht weit auseinanderstehende Einzelrippen aufzulösen.
Für die Erfindung ist es wesentlich, dass sie Anwendung findet bei Hippen von Untarlagplatten. die den Schienenfuss wesentlich
überragen. Dies ist in der Praxis meistens der Fall. !Wesentlich ist ausserdem für die Erfindung, dass die Feder,
abgesehen von den Federflügelenden, nahezu in einer Ebene, und zwar in einer im wesentlichen horizontalen Ebene liegt und in
O · dieser Lage von dei? Unterseite des Bef estigungselementes auf
die horizontale Oberfläche dieser Rippe niedergepresst wird. ,% . Bei einer in dieser Weise montierten und festgehaltenen Feder
wird die Federkraft durch Torsion der nicht eingespannten Teile bzw. der !federflügelendenbewirkt. Eine durch Torsion beanspruchte
Feder ist bekanntlich bezüglich der Werkstoffausnutzung und damit der Herstellungskosten allen anderen Federn
überlegen. Federn der Schienenbefestigungen des- Schienenfusses
'· ' · mittels einer Feder sind bereits bekannt. Diese federnden
Schienenbefestigungen weisen jedoch im allgemeinen stark . ',' raumgekrümmte Federstabteile auf. Diese sind jedoch bekanntlich
• .; - - für die Federwirkung ungünstig. Ausserdem haben diese raumge-
,-^./, '„ krümmten Fe der st ab teile einen unverhältnismässigen Aufwand an
^'"V. -' Material zur Folge, was sich auch auf die Platten und deren
Formung zur Festhaltung dieser Federn auswirkt.
Es ist auch bekannt, die Schraube zur Schienenbefestigung wegzulassen
und eine entsprechend geformte Feder in irgendwelche Ausnehmungen der Platte oder der Rippe einzuschieben. Dieses
Vorgehen ist aber wenig geeignet in den Fällen, in denen in bereits verlegten Gleisen federnde Schienenbefestigungen angebracht
werden sollen. Eier kann die Beibehaltung der vorhandenen Schraube aus Gründen der Ersparnis und Einfachheit von ausschlaggebender
Bedeutung sein,. Aueh gibt es Fälle, zum Beispiel beim
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- Blatt 4 -
■ Schweissen von Schienen, bei denen vorübergehend die Einstellung
einer bestimmten, aber kleinen Niederhaltekraft gefordert w.vcd,
was nur durch Schrauben möglich ist.
An diesen Stand der Technik schliesst die vorliegende Erfindung
an, indem sie von der Aufgabe ausgeht, eine federnde Schienenbefestigung
des Schienenfusses mittels einer Feder, bekannten • ■ Unterlagplatten und Befestigungselementen vorzuschlagen, xnsbe-.
sondere stellte die vorliegende Erfindung die Aufgabe, die
federnde Schienenbefestigung des Schienenfusses mittels einer • Feder, bekannten Unterlagplatten und Befestigungselementen
^ :-- bei bereits verlegten Gleisen anzuwenden. Diese Aufgabe wird
- erfindungsgemäee dadurch gelöst, dass eine federnde Schienen-"
befestigung des Schienenfusses mittels einer Feder, bekannten Unterlagplatten und Befestigungselementen vorgeschlagen wird,
die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Feder, die runden oder rechteckigen Stabquerschnitt und zwei entgegengesetzt ausein-
-' anderstrebende Federflügelenden und gegebenenfalls eine Einbie-
\gung aufweist, im montierten Zustand auf einer, gegebenenfalls
■ auf mehreren, den Schienenfuss überhöhenden Rippen,und zwar auf
deren, im wesentlichen horizontalen Auflagefläche durefe bekannte
,Befestigungselemente zum Beispiel in Form von Schraubenbolzen
■ mit Mutter oder durch Schwellenschrauben aufgepresst ist, wobei
der im wesentlichen horizontal auf der Rippenoberfläche auf-■
' ■ liegende Teil der Feder das Befestigungselement in Form eines
'"' Schraubenbolzens oder einer Schwellenschraube einfach oder
doppelt gekrümmt umschliesst und die Federflügelenden an den Oberflächen des Schienenfusses und an den Seitenflächen der
Rippe der Unterlagplatte anliegen.
Wie bereits erwähnt, sind federnde Schienenbefestigungen des Scnienenfusses mittels einer Feder in verschiedenen Ausfuhrungsformen
bekannt. So ist zum Beispiel eine Ausführungsform bekannt, bei der der Federstab den Schraubenbolzen im seiner, zur Schiene
hingerichteten Seite mehr öder weniger halbkreisförmig umschlingt.
- Blatt 5 - l
Die Schraube, falls sie selbst in einer Bohrung Halt hat, hält \
dann die Feder fest und verhindert ihr Abgleiten von der Schiene. U
Der etwa W-förmig gebildete Federstab in der mittleren gerundeten i\
Spitze des W von der -umfassten Schraube niedergedrückt, stützt sich mit seinen beiden Gegenspitzen, auch bogenförmig geführt,
in einer Mulde der Platte ab und drückt mit seinen freien Enden auf den Schienenfuss.
Diese bekannte Anordnung ist für die liier g-sstsllte Aufgabe
nicht anwendbar. Der Schraubenbolzen ist nämlich im allgemeinen zunächst nicht festgehalten. Er wird als Hakenschraube seitlich
in die schwalbenschwanzförmige Ausnehmung der Rippe eingeführt und muss nachträglich gegen ein Ausweichen aus seiner
Halterung gesichert werden. Bei den starren Anordnungen mit Klemmplatten, wird dies durch die Klemmplatte selbst bewirkt,
weil sie über die Rippe übergreift. Soll auch der Schraubenbolzen gehalten werden, so muss eine besondere Anordnung getroffen
werden. Eine solche Anordnung zu treffen ist ebenfalls J
I Ziel der vorliegenden Erfindung. |·
Die erfindungsgemässe, federnde Schienenbefestigung wird anhand von Zeichnungen im einzelnen näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine Ansicht der erfindungsgemässen Schienenbefestigung
in einer Ausführungsform, die eine Feder, eine TJnterlagplatte
mit einer Rippe, einen Schraubenbolzen und eine Mutter mit Bund oder Unterlagscheibe aufweist, in montiertem Zustand,
Figur 2 eine Ansicht von oben auf die in Figur 1 gezeigte Anordnung
,
Figur 3 eine Ansicht der Schienenbefestigung im montierten -?
Zustand mit einer Feder, die stärker gebogene j?ederf-lü£elen.den ';
und ein weiter ausholendes Mittelstück aufweist,
-6-
- Blatt 6 -
Figur 4 eine Ansicht von o"ben auf die in Figur 3 gezeigte Anordnung
,
Figur 6 eine Drauf sieht der Schienenbefestigung im montierten
Zustand mit einer Feder, die eine zusätzliche Einbiegung imJmittle- |
ron'Tell aufweist,
Figur 5 einen Schnitt I-I nach Figur 6,
Figur 7 einen Schnitt Il-II nach Figur 6,
Figur 8 eine Draufsicht der Schienenbefestigung im montierten
Zustand mit einer Feder, die rechteckigen Stahquerschnitt und
eine zusätzliche Einbiegung aufweist,
Figur 9 einen Schnitt III-III nach Figur 8,
Figur IO eine Draufsicht der Schienenbefestigung im montierten
Zustand mit einer Feder, die rechteckigen Statquerschnitt aufweist
und
Figur 11 einen Schnitt IV-IV nach Figur 10.
Die Schiene 1 weist awei Schienenfusshälften auf, von denen eine
mit la bezeichnet ist. Die Schiene liegt üblicherweise auf einer Zwischenplatte 2 aus Pappelholz oder a.ua Kunststoff auf. Diese
Zwischenplatte liegt auf eier ebenfalls bekannten Unterlageplatte
3 auf, die eine oder mehrere Rippen 5a und eine Aussparung 3"b aufweist.
Die Feder 4 ist im nicht montierten Zustand bogenförmig um einige wenige Millimeter über die gemeinsame Horizontalebene
nach oben gewölbt. Bei der Montage liegen die beiden auseinanderstrebenden Federflügelendan 4a auf dem Schienenfuss auf. Beim
Einsetzen der Befestigungselemente, beispielsweise im Form von Schraubenfolzen 5» dies Hammerkopfe 5ä auf-
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660292
- Blatt 7 -
ι η rl ρ τ "Rn j] ή
weisen, Muttern 6, Unterlagscheiben* γ und Schwellenschrauben 8,
liegt die Feder zunächst an den "beiden Aufsetzpunkten 3c auf
der Unterlagplatte "bzw. auf deren Rippe auf. Nach dem '.Festziehen
der Befestigungselemente liegt die Feder auch an den Auflegepunkten
Jd der Unterlagplatte auf, sodass die gesamte Feder,
ausgenommen die "beiden Federflügel enden, in der horizontalen
Ebene der Oberfläche der Rippen Ja liegen. Es ist ersichtlich, dass die Feder nicht von Schienenfuss abrutschen kann, da sie
mit ihren Federfiügelenden an die Seitenwände der Rippen Ja
anliegt. Sie wird also, solange der Schraubenbolzen bzw. die
Schwellenschraube an dem Platze bleibt, in ihrer angedrückten Lage richtig festgehalten. Jedoch ist auf diese Weise der Schraubenbolzen
bzw. die Schwellenschraube selbst noch nicht fixiert. Eine solche Fixierung erübrigt sich jedoch, da nach dem Anziehen
infolge des grossen Federdruckes bzw. der Federkraft der Feder ein Ausweichen de-~ Befestigungselementes nicht mehr möglich ist.
Um auch diese Möglichkeit des Ausweichens des Schraubenbolzens bzw. eines anderen Befestigungselementes zu verhindern, wird
erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Feder 4 mit einer Einbiegung 4b zu versehen, sodass das Befestigungselement an drei oder
an vier Seiten am Umfang in seiner Lage im montierten Zustand durch die Feder festgehalten wird.
Die Feder 4 ist, wie aus den Zeichnungen hervorgeht, in verschiedenen
Ausführungsformen anwendbar. So kann der Federstab aus einem Rundstab bestehen. Aussierdem kann in einer weiteren Ausführungsform
die Feder aus einem hochkant stehenden Flachstahl bestehen. Bei diesem lassen glich nämlich die verschiedenen
Biegungen und Gegenbiegungen besonders vorteilhaft ausführen. So lässt sich besonders die Einbiegung 4b im Rückenteil der
Feder etwas nach unten drücken, sodass die Feder noch durch diesen Eingriff in den Ausschnitt der Rippe besonders gegen
Verdrehen und andere Lagoveränderungen gesichert ist. Bei der
Anwendung von hoehkantstehen&sn, rechteckigen Querschnitten
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- Blatt 8 -
der Feder kann der Gefahr des Umkippens derselben dadurch "begegnet
werden, dass kleine Zusammenhalt- "bzw. Verschlusstücke
angeordnet werden, die eine Ausweichbewegung der Feder verhindern. Ein solches Halte element ist in Figur 4 gezeigt und mit 9 "bezeichnet.
Solche Halteelemente können auch bei Federelementeri aus
runden Federstabquerschnitten zur Fixierung des Befestigungselementes benutzt werden.
/Ea&eatansprüche:
Claims (7)
1.) Bausatz für eine federnde Schienenbefestigung, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus einer Feder (4) die zwei entgegengesetzt auseinanderstrebende I'ederflügelenden (4a) auf=
■weist, sowie einem Schienenfuß (1a) mit überhöhenden Rippen
(3a) und aus Schienenfuß-Befestigungseleiaenten besteht.
2.) Bausatz für eine federnde Schienenbefestigung nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (4) runden Stäben
er schnitt hesitzt.
3·) Bausatz für eine federnde Schienenbefestigung,.nach Anspruch
1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (4) einen rechteckigen Stabquerschnitt besitzt.
4·) Bausatz für eine federnde Schienenbefestigung nach Ansprüchen
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (4) eine Einbiegung (4b) aufweist.
5.) Bausatz für eine federnde Schienenbefestigung nach Anaprüohen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement
aus einem Schraubenbolzen besteht.
6.) Bausatz für eine federnde Schienenbefestigung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement
aus einor Schwellenschraube besteht.
- Schutzansprüche -
7.) Bausatz für eine federnde Schienenbefestigung nach Ansprüchen 1 bis 65 dadurch gekennzeichnet, daß der Feder
eine diese überdeckende und gegebenenfalls mit ihr festvarbundene
Platte zugeordnet ist-
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19686602923 DE6602923U (de) | 1968-08-10 | 1968-08-10 | Bausan fuer eine federnde schienenbefestigung. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19686602923 DE6602923U (de) | 1968-08-10 | 1968-08-10 | Bausan fuer eine federnde schienenbefestigung. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6602923U true DE6602923U (de) | 1969-07-17 |
Family
ID=6584389
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19686602923 Expired DE6602923U (de) | 1968-08-10 | 1968-08-10 | Bausan fuer eine federnde schienenbefestigung. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6602923U (de) |
-
1968
- 1968-08-10 DE DE19686602923 patent/DE6602923U/de not_active Expired
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