[go: up one dir, main page]

DE6602594U - Geraet zur uebertragung in form von aufzeichnungstraegern auftretender vorlagen auf kopiermaterial - Google Patents

Geraet zur uebertragung in form von aufzeichnungstraegern auftretender vorlagen auf kopiermaterial

Info

Publication number
DE6602594U
DE6602594U DE6602594U DE6602594U DE6602594U DE 6602594 U DE6602594 U DE 6602594U DE 6602594 U DE6602594 U DE 6602594U DE 6602594 U DE6602594 U DE 6602594U DE 6602594 U DE6602594 U DE 6602594U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copy material
original
reflectors
mirror
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6602594U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VICTOR TOOL AND Manufacturing Inc
Original Assignee
VICTOR TOOL AND Manufacturing Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VICTOR TOOL AND Manufacturing Inc filed Critical VICTOR TOOL AND Manufacturing Inc
Publication of DE6602594U publication Critical patent/DE6602594U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/28Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Light Sources And Details Of Projection-Printing Devices (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

*· Il
Victor TOOL AND MANUFACTURINO Inc.
West Main Street, Chester/Connecticut
Ii-* te >«' u> ·■'.» a ,ο euer «caor At' tnifig *βί«η η,β/νοη >juch /β #*« ubiK/M Λι» »λ ιρ·.»\ι/· Oeuuch« fijti&ntomt,
Gerät «ur Ubertraguoig in Form von Aufzeichnungsträgern auftretender Vorlagen auf Kopiermaterial.
Vorliegende Erfindung bezieht, sich auf Geräte zur Übertragung In Form von Aufzeichnungsträgern auftretender Vorlagen auf Kopiermaterial in beliebiger Anzahl mit Einrichtungen zur elektrostatischen Aufladung des Kopiermaterials und zur Änderung dessen Aufladungszustandes in Abhängigkeit von den Kontrastverhältnissen einer der beleuchteten Vorlage entsprechenden Abbildung;.
Derartige Geräte sind an sich bekannt ie sind jedoch nicht frei von Nachteilen. Einer derselben besteht darin, daß das sensibilisierte Kopiermaterial leicht fleckig wird und der Gefahr des Zerknautsehens ausgesetzt ist. Derartige Erscheinungen treten hauptsächlich bei höheren Feuchtigkeitsgehalten der Atmosphäre auf. üblicherweise wird das Kopiermaterial, mei«tens sensibilisiertes Papier, zwischen einem Glasplattenpaar durchgeführt, so daß es zur unmittelbaren Berührung des Kopiermaterials mit dem Glas kommt, eine Glättung, dess Materials eintritt und, wie noch im einzelnen darzulegen sein wird, eine Überbelichtung des Materials verhindert wird. Kommt es aber zu Feuehtigkeitspiederscnlägen tin den Platten des Glasplatten-
Blatt 2
paares und/oder des Kopiermaterials, insbesondere als Ergebnis der Aufstellung des Gerätes in zu feuchten Räumen, dann bleibt das Kopiermaterial an der Glasobsrfläche hängen, so daß es zu den erwähnten Faltenbildungen und zum Palten und Zerknautschen der Kopien deshalb kommt., well die Bewegungsgeschwindigkeit des Kopiermaterials im allgemeinen geringer ist als diejenige der Vorlage, die beispielsweise in einem abzulichtenden Dokument besteht.
In dem Bestreben, die in Betracht kommenden Geräte möglichst klein und kompakt zu halten, ging man bei früheren Ausführungen derartiger Geräte von einer zentralen Anordnung der Lichtquelle derart aus, daß die Beleuchtung der zu reproduzierenden Vorlage in ihren Mittelbereichen stärker ausfiel als in den Randbereichen. Es traten demgemäß Helligkeitsdifferenzen über den Glasplattenbereich und demgemäß über den Bereich der herzustellenden Kopie der Vorlage auf, die deshalb besonders unerwünscht waren> weil sich die Deutlichkeit der Bildwiedergabe der Vorlage veränderte, und zwar nicht linear, sondern in Abhängigkeit von der Ausbildung des jeweils zur Verwendung kommenden optischen Systems unregelmäßig. Um daher Kopien ausreichender Güte und über ihren Gesamtbereich gleichMeibender Helligkeit herstellen zu können, waren zusätzliche Maßnahmen erforderlich, zu dsren Durchführung die Glasplatten herangezogen wurden. Man versuchte, durch dort angebrachte Abdeckungen, sei es durch aufgebrachte Färb- sei es durch aufgebrachte Drucks chi eilt en, die Lichtverteilung so zu beeinflussen, daß die gewünschte über den Bildbereich gleichbleibende Helligkeit entstand. Aber derartige Maßnahmen erwiesen sich als unzureichend. Abgesehen von der Schwierigkeit, die Abdeckschiehten so
./Bl.
Blatt 3
abzutönen, daß die gewünschte, unabhängig von den gewoll cen Bildkontrasten, gleichmäßige Liohtverteilung über die zu belichtenden Flächen eintrat, ersaoen sich trots sorgfältiger und langwieriger Ausführung derartiger Arbeiten üngenauigkeiten, so daß auf diese Weise eine \ollständige Lösung des auftretenden Problems nicht zu erreichen war
Die sieh anbietende, optische LÖsun^smöglichkeit der verwendung von Linsen großer Brennweite im optischen System war nicht benutzbar, weil mit ihr notwendigerweise eine Vergrößerung des Gerätes verbunden war. Diese wirkt sieh besonders nachteilig bei Geräten des naß arbeitenden, elektrostatischen Typs aus, so daß auf diese Weise die aufgetretene Aufgabenstellung nicht zu lösen war. §
In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß sich * die Forderungen an die Geräte nicht in der Erfüllung der | Voraussetzung erschöpfen, daß die Vorlage über den zu sf reproduzierenden Bereich gleichmäßig ausgeleuchtet ist., ϊ
Is' sondern daß vor allem für den Fall schriftlicher Vor- t
lagen die gute Lesbarkeit des übertragenen Textes ver- '&■
langt wi~d. Daraus ergibt sich, daß das Gerät eine ausge- f
zeichnete Justierun&smöfclichkeit dahin besitzen muß, daß |;
die von der Vorlage reflektierten Lichtstrahlen mit einem | rechten Winkel möglichst genau an der Oberfläche des
Kopiermaterials einfallen. Da die Kopiergeräte des nassen, J
elektrostatischen Typs mindestens eine Spiegelanordnung |
zur Beeinflussung ies Lichtweges aufweisen, muß also jj
der Spiegel oder müssen die Spiegel dieser Anordnung in \
der erwähnten, genauen Weise einstellbar sein. Das war j§ zwar bei den bekanntgewordenen Geräten erreichbar, aber
Aufwand war BQ gF©Ü und die Anforderungen ι
.../Bl. 4
Blatt 4
an die Fachtüchtigkeit hierzu Herangezogener waren so weitgehend, daß bei der praktischen Handhabung derartiger Geräte geradezu unüberwindliche Schwierigkeiten entstanden.
Es sine auch schon Geräte mit \ufladung des Kopiermaterials in einem elektrischen Feld, Belichtung, Entwicklung unter magnetischer Auftragung eines geeigneten Pulvers und Fixierung des erzeugten Bildes bekannt geworden, bsi denen eine verhältnismäßig gedrängte Bauweise des Gerätes dadurch verwirklicht vrarde, daß man die Vorlage mittels eines in einem Belichtungssystem erzeugten Lichtstrahles abtastete und den reflektierten Lichtstrahl über ein optisches System auf das Kopiermaterial richtete, wobei umlaufende Walzen benutzt wurden, um einerseits die Vorlage am Lichtfenster des Beleuchtungssystems, andererseits des Kopiermaterial an dem das reflektierte Lichtbündei durchlassenden Bildfenster vorbei zuführen, wobei ein an das zweite Bildfenster angeschlossener Führungsweg für das Kopiermaterial eingeschaltete Entwicklungs-, Pixierungs- und Fördereinrichtungen enthielt, deren letzte die fertige Fotokopie abcab. Jedoch sind außer einer derart gedrängten, baulichen Anordnung keine weiteren Übereinstimmungen mit dem Gegenstand vorliegender Erfindung vorhanden.
Die Erfindung geht demgegenüber von der neuen Aufgabe aus, nicht nur die dargelegten Nachteile der als bekannt zugegebenen Anordnungen zu beseit :&<*n, sondern das Gerät mit Rücksicht darauf, daß qualifizierte Arbeltskräfte kaum noch zur Verfügung stehen oder nur mit erheblicher Zeitverzögerung zur Behebung von Schäden und Störungen zu bemüh cm stinrJ. «an aiie^.iihi 1 clan . r\a(k Λα-η ΙοωοΊΊΊιτο
/Bl. 5
I » r - - t C · * β
β β ι
Blatt 5
des Gerätes in der Lage ist, bei auftretenden Störungen oder Unbrauchbarwerden von Einselteilen selbst in das Gerät einzugreifen, den schadhaften Teil aus dem Gerät herauszunehmen und gegebenenfalls selbst wiederherzustellen, in jedem Fall aber den schadhaften Teil auszuwechseln und den Ersatzteil wieder einzubauen, außerdem selbst die notwendigen Justierungsarbeiten im Anschluß an die erwähnte Tätigkeit ausführen zu können, soweit es sich nicht um ohne weiteres zu leistende Instandsetzungsarbeiten, wie etwa die Beseitigung eines Wackelkontaktes oder dergleichen, handelt.
Ausgehend von Geräten zur Übertragung in Form von Aufzeichnungsträgern auftretender Vorlagen auf Kopiermaterial mit Einrichtungen zur elektrostatischen Aufladung derp^lben und zur Änderung des Aufladungszustandes in Abhängigkeit von den Kontrastverhältnissen einer der beleuchteten Vorlage entsprechenden Abbildung, kennzeichnet sich die <§rfindungsgemäß gefundenb^Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß in jeweils für sich geschlossenen Baugruppen längs einer ersten Gehäusewandung des Gerätes, anschließend an einen Schlitz zur gemeinsamen Einführung von Vorlage und Kopiermaterial, Einrichtungen zur Erfassung und Behandlung der Vorlage, insbesondere zu deren Ablichtung und Ausstoß nach derselben, und daß weiter längs einer zweiten, an die erste Gehäusewandung anstoßenden Gehäusewandung Einrichtungen zur Erfassung, Aufladung, Belichtung, Entwicklung, Trocknung und Auswu f des Kopiermaterj angeordnet sind, während in dem von diesen Einrichtungen umgrenzteu Raum des Gerätes als Ganzes ein- und ausbaubare, einerseits Lichtquelle, Reflektoren, Spiegel und optisches System, andererseits Flüssigkeitsvorrats-, Förder- und An-
Baueinheiten sowie den S*.rah—
.../Bl. 6
Blatt 6
lengang bestimmende Vorri-ritungen mit eigenen Justieiniitteln untergebracht sind.
In weiterer Durchbildung des Erfindungsgedankens sind Lichtverteilungsmittel aus nach Art eines Musters angeordneten, erhabenen, vereinzelt auftretenden und opaken Flächenbereichen auf der der lichtempfindlichen Schicht des Kopiermaterials zugewandten Begrenzungsfläche der | Unterlage vorhanden. Ist das aus dei* E'lächenbereionen
gebildete Muster schmaler als der Breite des Kopiermateriales entspricht, gemessen senkrecht zur Portbewegungsrichtung desselben, und ist es der Begrenzungsform nach unregelmäßig ausgebildet, während die Flächenbereiche selbst nach ihrer Plächenausdehnung untereinander übereinstimmen und im Verhältnis zueinander eine gleichmäßige Verteilung über die sie aufnehmende Fläche aufweisen, dann wird die gleichmäßige Liehtverteilung wesentlich j begünstigt. Die das Muster bildenden, erhabenen, ve.
einzelt auftretenden und opaken Flächender ~iche können
j dabei aus Iiehtundurchlässiger, vorzugsweise schwarzer
Farbe bestehen, wobei auch Druckvorgänge benutzt sein
j können, um derartige Druckfarben in entsprechender Ver-
teilung aufzubringen.
Eine besonders gedrängte Ausbildung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Gerätes ergibt sich, wenn ein Bildfenster ein die Lichtquellen Reflektoren und das Objektiv einkapselndes Gehäuse iteassssftacyga planparallel zu einer Führungsp^lattenanordnung für die Vorlage abschließt und im Bereiche seiner in Bewegungsrichturg der Vorlage fallenden Längser-
» streokung einen Teil der Führungswandun^ für die Vorlage
■* bildet. Dadurch kann dieses einen-Lichtkasten bildende
f Gehäuse völlig isoliert von anderen Teilen, mit dener
es nur durch den Strahlengang des Lichtes zusammenhängt,
6602
.../Bl. 7
Blatt
innerhalb des Gerätes angeordnet sein und einen Teil der in einer Kante zusa .nnenstoßenden Seiten- und Bodenwandungen desselben bilden, womit die Möglichkeit entsteht, dieses Gehäuse nach Art einer Schublade in das Gerät als Ganzes ein- und wieder herausführen zu können, so daß insbesondere die Führungsplattenanordnung völlig freigelegt und auftretende Mangel behoben werden können, zumal diese Pührungsplattenanordnung keinen unmittelbaren Zusammenhang mit den übrigen Teilen des Gerätes dann hat, wenn die Führungsplatten, im Querschnitt betrachtet, nach Art einer Trompete ausgebildet sind, wobei ... dieser Bereich der Pührungsplattenanordnung unmittelbar unterhalb eines den Einführungsschlitz begrenzenden Führungswalzenpaares anschließbar ist, so daß die
Vorlage ohne weiteres im Stande ist, den freien Zwischenraum zwischen diesem Führungswalzenpaar und der trompetenartigen Einführungserweiterung des Führungsplattenpaares zu überbrücken. Ist der Lichtkasten erst einmal entfernt, so sind alle übrigen Teile des Gerätes über den freigelegten, großen Querschnitt ohne weiteres zur Durchführung eines Eingriffes, eines Ausbaues oder einer Justierung erreichbar und entsprechendes gilt für den Wiedereinbau.
Die optische Einrichtung umfaßt zweckmäßig außer dem bereits erwähnten Bildfenster die Belichtungsvorrichtung, Reflektoren, wobei zwischen der optischen Einrichtung und der Belichtungsvorrichtung weitere Reflektoren vor- ■ gesehen sein können, und eine Spiegelanordnung zur Umlenkung des von der Vorlage zurückreflektierten Lichtstrahlenbündels .
Tfa die erforderliche J'istierungsmöglichkeit zu schaffen, sind zweeJönäSig die Reflektoren, die is vom Bildfenster
.../Bl. 8
O · Φ
• · · O
Blatt 8
ausgehenden Strahlengang liegen, als Spiegel, vorzugaweise als Oberflächenspiegel, ausgebildet, wobei diese Spiegel durch Spiegelträger gehalten sind, die vorzugsweise paarweise zueinander zugeordnete Naohstellglleder aufweisen, deren eines gegen Eichstücke austauschbar ist. die bestimmten Lagen der übrigen Reflektoren und exner gegebenen Brennweite der Linse angepaßt sind und die bei Anlage an gerätefeste Marken den Spiegellagon entsprechen, die verwirklicht warden müssen, um bei den bestimmten Reflektorlagen uod bei der gegebenen Brennweite die zugehörige, ricütige Spiegellage festzulegen. Dadurch kann die Justierung auch von Laien durchgeführt werden, die lediglich die Beschriftung der Eichstücke zu beachten brauchen, um das jeweils passende Eichstück auswählen und an die vorgesehene Ünterbringungsstelle bringen zu können.
Eine besonders gute Ausleucxitung des Bildfeldes der Vorlage ist zu erreichen, wenn einev Hochintensitätslichtquelle eine aus drei aufeinander folgenden, im Querschnitt parabelförmigen Abschnitten bestehende Reflektoranordnung zugeordnet ist, die das Bildfenster und damit die Aufzeichnung auf der Vorlage in der gewünschten Weise ausleuchtet.
Eine wesentliche Vereinfachung des gesamten Aufbaues des Gerätes ergibt sieh, wenn ein zur Steuerung der Hoehintensitätsliehtquelle vorgesehener Schalter als Doppelhebel mit auf Ein- und Austritt der Vorlage ansprechenden sowie zu beiden Seiten des Bildfensters liegenden Armen ausgebildet ist.
.../Bl. 9
Blatt 9
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung mögen einem zeichnerisoh veranschaulichten Ausführungsbeispiel entnommen werden, ohne daß sich in diesem der Erfindungsgedanke erschöpft.
Flg. 1 einen senkrechten Längsschnitt und eine teilweise Ansicht durch bzw. auf ein erfindungsgemäß ausgebildetes Gerät dar:
Fig. 2 zeigt eine Adjustierungseinrichtung für
einen der Spiegel des Gerätes nach Fig. Es zeigt
Fig. 3 die Draufsicht auf die untere, führende
und tragende Platte des Glasplattenpaares für den Durchtritt des Kopiermaterials.
Fig. 4 gibt einen senkrechten Längsschnitt durch den unteren Glasplattenträger nach Linie 4-4 der Fig. 3 wieder.
Fig. 5 gibt eine Stirnansicht auf den Elektrostaten wieder, der in dem Ge-ät nach Fig. 1 Anwendung findet.
Fig. 6 stellt einen Querschnitt durch den Elektrostaten nach Linie 6-6 der Fig. 5 dar.
Ein erfindungssgemäß ausgebildetes Gerät welkt ein äußeres in der Zeichnung nieht dargestelltes Abschlußgehäuse auf, das zu entfernen ist und die Innenteile des Gerätes freilegt, zu denen ein Geräterahmen gehört, der einander gegenüberliegende Seitenwände aufweist, deren eine, 10, gezeigt ist. Die beiden Seitenwände sind durch Traversen, Winkelstücke, Schienen und sonstige, bekannte Verbindungsstücke dieser Art so verbunden, daß sich die weiteren Innenteile übersichtlieh und raumsparend unterbringen und festlegen lassen. Zur Verbindung der Seitenwände, deren
>/Bl. 10
if Blatt 10
—-
dem Beschauer zugekehfcte aus Gründen besserer Veranschauiichung weggedacht ist, können ebenfalls zur Abstützung und Festlegung weiterer Innenteile herangezogen werden, beispielsweise das Bodenrtück 12.
Die Z1UJr* Hsrstslluii0" von Kopien vorgesehenen Vorlagen sowie das sensibilisj.erte Kopiermaterial, vorzugsweise in Form von sensibilisiertem Papier werden gemein
sam in das Gerät eingeführt. ¥m die Einführung zu erleichtern, können Vorlage und Kopiermaterial aufeinandergelegt oder sonstwie verbunden sein. Jedoch trennt bereits bei der Einführung dieser Einheit eine Scheidewand 16 oberhalb der nach Art einer Lippe ausgebildeten Abstützung 14 das Kopiermaterial von der Vorlage, und zwar derart, daß das Kopiermaterial sich in einer horizontalen Ebene weiterbewegt, während der Vorlage mit Hilfe der Führungswandungen 18, 20 ein nach unten gerichteter Bewegungsweg vorgeschrieben wird. An. Ende der Führungskanalanordnung l8, 20 befindet sich das Führungswalzenpaar 22, 24, wobei eine der Walzen außer aus einem antreibenden und tragenden Kern aus einem Gummimantel besteht. Ar. das Greif- und Führungswalzenpaar 22, 24 schließt sich die Führungsplattenanordnung 26, 28 an. Z- *gen sich Verschleißerscheinungen an den Teilen 22, 24, so können neue Gummimäntel oder Mantel aus anderen Elastomeren auf die Kerne aufgestreift werden. Es besteht auch die Möglichkeit, diese Mantel abzuziehen, abzuschleifen und wieder new aufzusetzen. Der Antrieb der Kerne erfolgt zweckmäßig unter dem Einfluß von Druckluft.
(Es folgen die Seiten 9 bis 21 der ursprünglichen Beschreibung.)
660259
die PiSIminges 26 , 2S hla al© ffeaäege auf das afegowiskslte lsds 29
des Betltigs^essHses 3© eißss BiücrsssiiaLters ?2· Safcessat es z» eise© Weg&2€sgfm dee arraes 30 in I
so uaS der bis
iäeitpiiskt off<^ Schalter 32 schließt. Bas hat
dsS :±m H^^MÄt«aaita*slieiitqueile 34 eiagesoiialtet «lrd9 die in öe? lareasliBie äreier Parabolspiegel ait den rcflektisresaiis e^erfläs2s«a 3€. 38. 4Θ liegt· Eise vBitmM gsf3.«r5i©E3Ctä«fee ist bei 42 derai't sehen« daS es im eis&r ^clllis glei^^iä3ig dea noch zu ^osciirsiberuleia BIMfens fe&rs kssrat* Der 2^1 und aie drei Heflexions.eiäi'hea ?6, 58» 40 1ϊ11ο«5Ηά«Β teile Uesteiies aus eteem <p ^isig-gn Sfeüeä» Sas sißh M.& Boden 12 döE Gerät as hiis :£ortootzt, eo daß @s eü «iaeia AbßOhluß des imter den !Jcllsn 26, 34» 36, 38, Eaumes gegen dei jrigon lEnsnrjvua dos G«rätöra kocuat, wobei na*\irgftEiäi? Oie X^ftmigssis^iekttäXiseu vorgecahen um die von 4er Idehtqtrall© 34 entwickelte
Das Bildfeast-Qr w*.r& dusOh eis© Glasplatte 44 gebildet ϋ die so aiigeoraaat 1st, dejä ii.e Vorlage am i&r ßiar koismt· Die Vorlage wi^rd dabei so ©ingöfüh3rfe9 Begrensu»s83©ito dsrsolbesa» welche die
aufgedruokts; Buüäata^es trägt,
mit der Glosocholbo 44 ssi^t. i/as übe? Glasaöbsil)© auf die Bssührifiinißgaeoit© <ä©i Vorlage in teilung aufgeworfen© Liefet wir^. vra d©r reflektiert© ^«>b©i dl© K ttelliale des reflekti©2i»®ii li©htbündel β dtiroh eine etrlohpimKtiarte Linie
- 10 -
660259
&i© «Isf ¥©r!aga asif Ifesem
MM«
!sat» «i?3?eie3at
ea
4ÜB Bls^igesgelt d*r «eit»3f«B Grff if«, 46 9 48, eile ihreg'seit's su öinsrn die ^lSRissg 50 eorgens se
«is dam Gerät In Sie V
6 iii©
des*
das Gerät eisgeffüi^t
52 ©ines
Stell agg gelangt 3© dies I'llOOB0£ialtS3?3 31 bliest sos.
lsi die g©st-2*iok©lt wieäes
Bas
Eaaäkaat©
dm ah Äi© forlage
daß in äes Seitpimkt9 is
52
schalte ^ 32 geöffset 54 selbsttätig @mag©ss&gü.t©t9 sobald des·
<i@? Vertikal
selbst - «ad Halt@w ι Ei .ifIuS @tn©a © 54 9 5S in
e :■? Eiaifillhjpaag
;,'i©rniat©rialsa
St-al s i a © (J © s-stxi ®j8m i. ·-,- d OEf
WOLPKAKArtkt· !?·, «0» *1· im »in·» !••!»tcr eindj. «tr £w9*k»ältig οι» nli>htl«it«n4»n
11
t! -
©iser Sos?
feel 62, €4 «rfeenofear» Sehllts©
©is
ear 7O9 ?2 ©im. Bi© \Aba.tt ■! a
stt ϊ 70 ait
331
©insu db@rst!g as©
Kopiorsat
au© Fig· 3 ©rsiebtlleli
mi xtrnm&L·
««β fig. 3
» eimd «a
594.
12 -
- 12 -
es iet9 ate Matte» 7€>f 72 getrennt au halten,? se dag das K$ipi*:mat©3?ial io^eh den Zwiaehes— raus ssrise&en den Plattes diaroMuiirbar ist· Zweckmäßig die Streifen 73» 80 etwa Si« doppelte Stärke des
Auf der ©fceren, dem Kopiermaterial Uegranxungsiläeke der Platte 72 befindet eich ©in esa Punktes sas sehwarser Parbe gebildetes Huster, vie es in dea PiguF'SB 3 wsä 4 bei 82
•ines
Fit einest als Labre dienenden
D&B durch die Punkte 82 gebildet© Raster tiat ein® dsppslts Virlniassweie©e Zuaäüiiat hält es dl© «las sensibilisierendo Sehioht in
fügigen EntA©rntiEg toh der &%©?©b BegS'eaaiJirissfläeliö der Platte 72» so daB dadurch ein GXöitiaittel €;ststeäats SaS es su einem
] α» d@a G-lasplattSsi uater dsm Einfluß
\ füissliten oßor trookenon Atmosphäs?© kommt * lasowei.
•a @ion ma die Lösung eines Problems 9 d&s His&ß 4©n ein«
Punktraster 82 ibat dem weiteres daß di© ©ri?älmte0 be?Bs©r© Lieliwerwiimga, els si© "bl
viQvä©n konntdQ ©intritt. Dabei Ist sm feaaehtem^ 5 wie bei Θ4 aagoäemt©t, init ©lm©r linear gl©3-3h ?@rt@iluog d©,r B^.^t©?pumkt@ 82 da© ©o ainer völlig ι ^egeliaäß Rastoinsa® bedarf 0 oa d©a gcrniiasohtea Erfolg su
2u©öknäßig läuft dl© B^steinaag 82» 34 al ©fet
la die Sti*si*©s. 7H» 76 «In» r«it* vorher «rtu1, wie nitth SaH ErgaTbnis
f - 13 -
\ - 13 -
Alm SeiurtbiliaieriingiiBeMeht wird »an üblicherweise Schichten aus Zinkoxid wählone mit denen ela aus Papier bestehender Träßor l3@sehl©ht©t ist ο Elco derartig©θ aji£g©ladan© and hierauf dan Bil&feestraston ausgssstste Schicht erzeugt @.uf ©Isktronisohoxa Weg© ©in©
latente Qlektroattitieclio Bild in oino loiiorllüho verwandeln, miß Sas exponiert® Kopiermaterial bei
von IJaaGVorfaiireß dusOh ein#n Istwlcklsr dtsrsix«* werdöTi, eier aucli dtr JPotokopie ©ins ge^iooc ^e jsn kess*
Zur Ättüoaiune diese? Eatwicklsrflflasigkttii iat der Behälter 86 Torgeoehen, an den ©Isö Puape» «ine 2*ntrlfußdpuape 90 angosohloeaen 1st, dk* «in nxchtgeseiGhneteii» biegoafflos Eohr dass dioat9 a.us dem Behälter 86 entnamnene Entrtiiciclerflücsißk*it dar Wanne 88 zuzuführen, wobei die Plüasißktlt bei iuBar Betrieb gesetzter Pumpt 90 <*j?@h S'/hwerkaraftwiriniEg £a den Torratsbehälter 36 anarUokfli&St* Dieser Torratebeliillter stellt eine la sich geschlossene Baueinheit darP di« al· solch« ia Gerät unverändert verblei-ot.
,flüssigkeit wird aus dem Torrat@b«Mlteir nur wä&N&d der Tätigkeit dee Gerätes sm Herßtellung nm 5Otokopien entnommen, und zwar unter Wirkung der hlercu in Betrieb geεθtaten Pumpe 90» wääreüd diese Puiape selbsttätig »tillgesetzt wird, sobald das Gerät als aololiGs außer Betrieb
genoaxaen wiz^d. Biese Ausbildung d»e Gerätes hat den Torteil, daß die Crtetaxeglichlceit desesll.. r in keiner Weis* su der Koglichkeit führt, daß frei* 33nt%rickluagsflüseig* keit das geeciilasseav System verläßt und Teile #«« ßerätee azigreifen kann, die von freier Pliiaai^keiv beiuhrv werden Jcözmten» _ _ _.
- 14 -
Dl· Waasu» 33 b«*t«ht aus» meiuf»y»n Mulde» 92* 94 *
,-,,t» Ü.&& dias·® M^j. te ρ Iss
wird la «i©a arwälmtea
6 r© If- 5 tfei©3>»
üaohdera das
«uldts ^k9 94 Ssr V/imna
Esatev;als«npaar«8 10O0 10S9 «β· Guisai ieoteat odes? Wels« 102
h&t di* v^i
100
4oa tragenden ieolmung au tragen. υ·ϊ*·ϊι·ϊϊ, uai «es 4tr äl.® Mslls© 100
, übe* d«a &&» Afegmqprltst· HSeelfljkftlt in don BtibBlter 86
1OO9 1 ©Si
iig
ß*sg©]L@it®1;
© Si© Kopien ο oder
Kctorea 110 u*4 120 sowie als nl€litg*atichn*t*r Drucldcnopfecüiat«r
ist* D*e αtrat ist an da« jeweilig*
—.—e»~~·""" —==—— --^-—·—■—
Bl© Äb©©laal1tosg
auch die Llögiichlroit übt
Za Al3
wi©sea Tom dem BildfenstöS" .Mit des» 444 sa» Ib Wag©
der ©laeplstt©aaBO2*aiss3ag 7O9
des g» sie
*, Bsi
Spiegel Si© sieht
3rä¥Eislieh s«333T » dn£ die claS bei ©in Aue»aS
Mbb gab dasmrela änn Voxtsil, Geräte sussmbilösa, asii» Saäureh mit reflexlonsGrä.ciisiaidGn, kösaen» «ad swas* auf ä«?
kl«i&
¥«iter werden dl* Spiegel ale
- ,7
i s© daS äi® §imssissi«ms«· oder
der ©ptiesfesm ¥©2feältalßiwi tritt daSmreh «4at
des ^«istiifigen Barabolspiegftlsyeteas alt 36, 38* 40 ubA 4a
su e^heblioiie» Tttrlustes MUL&B
fQtoej?aflaelis Blendcaaaarönasg 129 Spiegeln 1255 128 Xieg«M«a die Intensität des Lieiitss
wünschten Viert einzustellen.,, öa© in di© Glasplatte fällt ο Ebenso wäre ae niö^l-Ion, f#to^rafls@l vorsuoelisn, die eof d@i. JimfsXl eistsa? ü^®r ti© Steif late* grlertsn Lichtmenge elaste llfesr c-isii, so ä®& a^f dies Qi Welse das zur JRsilelitimg ä.i«B®M© Liefet elng©st©l3.1t9 gesteuert
S1Ig« 2 s©igt di.©
tor Spiegel 124© 126
124@ 126 ssa 128
130 die Spiegel am©
θ© öafe®i awf Ί1®
«weitr weiter« Seteauben v#yäncl«ylicl3i wsd
• 18
es iie m 'tsros
156 gelockertv
i'silca 132» 1;ΐ3
15I9 1
©te a^J.©!*©© fei,©listli.©&8 te® i^^ss1!?^!.^ i®^
U ?■
€*»
- 19 -
Κι
1401
«ie
2«bQu« —^ A
20 ·
bsi 144» 14β gsseigt* aaefe ©lies tä&& sae& ontea
FüSiruBgtsleisst©E £t? Sa© KopiGraatertal ent-
» θαβι%·χ%·& £·1>βη die Kögliehkeitj, die Uiüsehliag« 148» 15© snsabriagen» Si« ik^arseit© die üstalla©»· sisgeB 143» 142 ait de?a Ieolatoren voi-biaooao M©se 143» 15© beüHBtlß^i ä&
ä&a
dieae W*iee ein
M.Edi^€]a.
Me
64
so
su
imb«2üMdig1, @i$*ä mid früheren
See
«im© ständig©
5S0 €6
Β©solaräs3Si2E^ S®e Gegenstandes;;
©ins©3ja@ d©r
Wiiku»i;tEL Äiolxt ^ossmKt wad im
- 21 -
- 21 -
oüferi«te«n ainoU Εϋοηβο worclan oUatlioho, te der ZeiehjMieg Ä»rg*et«lltt» ;Simjiclh#lt»n «la
67 7089 A 10/60

Claims (11)

T 22 447/57a. Gbm V. TODL AND MANUFACTURING Inc. SCHUTZA N SPRÜCHE
1./ Gerät zur Übertragung in Form von Aufzeichnungsträgern
auftretender Vorlagen auf Kopiermaterial mit Jtiinriehj · ; tungen zur elektrostatischen Aufladung desselben und
zur Änderung des Aufladungszustandes in Abhängigkeit von den Kontrastverhäl'cnissen einer der beleuchteten Vorlage entsprechenden Abbildungen, dadurch gekennzeichnet, daß in jeweils für sich geschlossenen Baugruppen längs einer ersten Gehäusewandung des Gerätes, anschließend an einen Schlitz zi«r gemeinsamen Einführung von Vorlage und Kopiermaterial , Einrichtungen zur Erfassung und Behandlung der Vorlage, insbesondere au deren Ablichtung und Ausstoß nach derselben, und daß längs einer zweiten, an die erste Gehäusewandung anstoßenden Gehäusewandung Einrichtungen zur Erfassung, Aufladung, Belichtung, Entwicklung, Trocknung und Auswurf des Kopiermaterials angeordnet sind, während in dem von diesen Einrichtungen umgrenzten Raum des Gerätes als Ganzes ein- und ausbaubare, einerseits Lichtquelle, Reflektoren, Spiegel und optisches System, andererseits Flüssigkeitsvorrats-, Förder- und Antriebsvorrichtungen umfassende Baueinheiten sowie den Strahlengang bestimmende Vorrichtungen mit eigenen Justiermitteln untergebracht sind.
2./ Ge^-ät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Liohtverteilungsmittel (82) aus nach Art eines Musters angeordneten, erhabenen, vereinzelt auftretenden und opaken Flächenbereichen vorge-
.../Bl. 2
It· »I
' \ Blatt 2
sehen sind, die auf der der lichtempfindlichen Schicht des Kopiematerials zugewandten Begrenzungsfläche der Unterlage (72) angeordnet sein können.
3./ öerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aus den Flächenbereichen gebildete Muster schmaler ist als der Breite des Kopiermaterials, gemessen senkrecht zur Fortbewegungsrichtung desselben, entspricht und daß es der Begr^nsungsfors nach unregelmäßig ausgebildet ist, während die Flächenbereiche selbst nach ihrer Flächenausdehnung untereinander übereinstimmen und im Verhältnis ztieinander eine gleichmäßige Verteilung über die sie aufnehmende Fläche aufweisen.
4»/ Gerät nach einem der Ansprüche 2 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die das Muster bil
denden, erhabenen, vereinzelt auftretenden und opaken Flächenbereiche a.\xz Iichtundurchlässiger, vox zugsweise schwarzer Farbe bestehen.
5·/ Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch j gekennzeichnet, daß ein Bildfenster (44)
ein Lichtquellen 04), Reflektoren (36, 38, 4o) und Objektiv (122) einkapselndes Gehäuse (56) SS^SB jlanparallel zu einer Führungsplattenanordnung (26, 28) für die Vorlage abschließt und im B&rei - e seiner in Bewegungsrichtung der Vorlage vorlaufenden Längsersoreckung einen Teil der Füh-, rungswandung für die Vorlage bildet.
6./ Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekonnzeichnet, daß die gerätefest angeordnet*» Linse als WeitwinkelliftSf! mit einer Brennweite
66025
./Bl. 3
· ti
Blatt 3
von weniger als 500 mm ausgebildet 1st.
7./ Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzei chnet, daß die optische Einrichtung (34; 36, 38, 40, 42; 44; 124) ein Bildfenster (44) und Reflektoren (36, 38, 40, 42; 124) umfaßt.
8./ Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennze i chnet, daß zwischen der optischen Einrichtung (34; 36, 38, 40, 42; 44; 124) und der Belichtungsvorrichtung (Γ0, 72) weitere Reflektoren (126, 128) angeordnet sind.
9./ Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Reflektoren, die im vom Bildfenster (44) ausgehenden Strahlengang liegen, als Spiegel (124, 12β, 128), vorzugsweise als Oberfläohenspiegel, ausgebildet sind, die durch Spiegelträger gehalten sind, die vorzugsweise paarweise einander zugeordnete Nachstellglieder (132, I38) aufweisen, deren eines gegen .Eichstücke austauschbar ist, die bestimmten Lagen der übrigen Reflektorei und einer gegebenen Brennweite der Linse angepaßt sind und bei Anlage an gerätefes^e Marken den Spiegella&^n entsprechen, die verwirklicht werden müssen, um bei den bestimmten Reflektorlagen und bei der gegebenen Brennweite die zugehörige, richtige Spiegellage festzulegen.
10./ Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daa einer Hochintensitätolichtquelle (34) eine aus drei aufeinanderfolgenden, im Querschnitt parabelförmigen Abschnitten (36, 38, 4θ) bestehende Reflektoranordnung zugeordnet iot, die das Bildfenster (44) und damit die Aufzeichnung auf der Vorlage ausleuchtet.
66025
./Bl. 4
• ♦ · · · 9 0 fl
Blatt 4
11./ Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Steuerung der Hochintensitätsquelle (3*0 vorgesehener Sohalter (32) als Doppelhebel mit auf 'Ein- und Austritt der Vorlage anspreohenden sowie zu beiden Seiten des Bildfensters (44) liegenden Armen (29, 30; s6, 52) ausgebildet ist.
7009 d Gm
- 10/68 -
DE6602594U 1967-01-27 1967-05-05 Geraet zur uebertragung in form von aufzeichnungstraegern auftretender vorlagen auf kopiermaterial Expired DE6602594U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US61214067A 1967-01-27 1967-01-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6602594U true DE6602594U (de) 1969-06-04

Family

ID=24451896

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE6602594U Expired DE6602594U (de) 1967-01-27 1967-05-05 Geraet zur uebertragung in form von aufzeichnungstraegern auftretender vorlagen auf kopiermaterial

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3469908A (de)
DE (1) DE6602594U (de)
FR (1) FR1555934A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3741642A (en) * 1969-08-06 1973-06-26 Sunbeam Business Equipment Co Hand-fed electrophotographic copier
US3740132A (en) * 1970-02-02 1973-06-19 Canon Kk Electrophotographic apparatus
DK126283B (da) * 1970-02-10 1973-06-25 Rexomi As Elektrostatisk kopieringsmaskine.

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2510863A (en) * 1945-10-11 1950-06-06 Grinten Chem L V D Exposing apparatus for the making of photographs, photoprints, negatives, and the like
US2546482A (en) * 1947-08-25 1951-03-27 Grinten Chem L V D Exposure apparatus for making photo copies
US3319546A (en) * 1962-05-18 1967-05-16 Rca Corp Electrostatic printing apparatus
US3263557A (en) * 1963-02-26 1966-08-02 Gen Electric Document recording systems
US3282177A (en) * 1964-02-24 1966-11-01 Harris Intertype Corp Electrophotographic apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
US3469908A (en) 1969-09-30
FR1555934A (de) 1969-01-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2316387C3 (de) Elektrofotografisches Kopiergerät
DE1914959B2 (de) Elektrophotogrphisches Kopiergerät zur Herstellung von Kopien auf beiden Seiten eines Blattes
DE2507880A1 (de) Fluessigkristall-auflageplatte, insbesondere fuer elektrofotografische druckmaschinen
DE4015904C2 (de) Bilderzeugungsgerät
DE2317170A1 (de) Bildinformationsuebertragungs- und -belichtungsvorrichtung
DE2061102A1 (de) Photoelektrophoretisches Abbildungsverfahren
DE6602594U (de) Geraet zur uebertragung in form von aufzeichnungstraegern auftretender vorlagen auf kopiermaterial
DE2614392C3 (de) Belichtungsrasteranordnung in einem elektrofotografischen Kopiergerät mit einem gekrümmten Aufzeichnungselement
DE2265267A1 (de) Elektrophotographisches geraet
DE7712012U1 (de) Kopiergerät
DE2013902A1 (de) Optisches Abbildungssystem
DE3126877A1 (de) Kopiermaschine
DE2652550A1 (de) Kopierapparat
DE4438612B4 (de) Gerät zum Ausbilden eines Bildes
DE69011664T2 (de) Abtastbelichtungsvorrichtung.
DE3242620A1 (de) Optisches system zur bilderzeugung
DE2437519A1 (de) Sichtgeraet mit kopiereinrichtung
DE2604724C2 (de) Fotografisches Kopiergerät
DE2055975A1 (de) Projektionsvorrichtung
DE2629150A1 (de) Elektrofotografische kopiermaschine zum reproduzieren eines farbigen transparentbildes
DE3042743A1 (de) Verfahren und einrichtung zur herstellung von kopien von einer vorlage
DE2437122A1 (de) Farbkopiergeraet
DE3408376A1 (de) Bildabtastvorrichtung
DE1279467B (de) Elektrophotographisches Verfahren zur Herstellung von Bildern und elektrophotographisches Kopiergeraet
DE2422781A1 (de) Fluessigentwicklungsvorrichtung