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DE6602459U - Kettenrad und Kette für Raupenfahrwerke - Google Patents

Kettenrad und Kette für Raupenfahrwerke

Info

Publication number
DE6602459U
DE6602459U DE19686602459 DE6602459U DE6602459U DE 6602459 U DE6602459 U DE 6602459U DE 19686602459 DE19686602459 DE 19686602459 DE 6602459 U DE6602459 U DE 6602459U DE 6602459 U DE6602459 U DE 6602459U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
sprocket
teeth
chain according
gap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19686602459
Other languages
English (en)
Inventor
Karlheinz Menkhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE6602459U publication Critical patent/DE6602459U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/12Arrangement, location, or adaptation of driving sprockets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

929·2Ί.5.6Β
Karlheinz Henkhoff 58 . ν,..-..'ai.po, 32»Kai 19^3 ►·
αe.v. Cellcnkamp 3 ^ /.
Deutsches Patentamt
8 München 1
ü5 Patentanmeldung mit Gebrauchsmusterhilfs- &
anmeldunc für Antriebsräder und Leiträder |:
für Raupenlaufwerke $.
Patentiert für:
Karlheinz Menkhoff, 58-Hagen-Haspe,
Auf dem Gellenkamp
Als Erfinder benannte
Karlheinz Menkhoff, ;>8 Hagen-Haspe,
Auf dem Gellenkamp
Die irfir.,dving besieht sich auf /tintriebsräder für liaupcn- , |
fahraeuge die in besonders schweren Böden wie a.3. Iiu'r.m ^S
mit Steinen durchsetzt, oder S<;H;nee arbeiten müssen. Bei ,, . j den bisherigen Antriebsrädern nit normaler Veraahnung I
treten immer wieder Schwierigkeiten auf, daß s:.ch die f
Ketten mit Steinen und Lehm zusetzen, die Verzahnung der
Antriebsräder nicht voll in die Ketten eingreifen können
und das die Zähne der Antriebsräder somit nicht die ..-lenbüchsen fassen und durchdrehen.
Durch das Durchdrehen (Aufsteigen >.~r Ketten) entstehen
sehr schnell große Schädec an äe.-τ gesamten Laufwerkt weil
die Belastung der einzelnen LaufwerksteiDTCweit höher als
bei einer Normalbeanspruchung liegt.
Um diesem Aufsteigern der Ketten entgegen z«. wirken ist in jedem Laufwerk ein abgefederter Kettenspanner οϊη^ο-baut. Durch diesen Kettenspanner ist dnc dem Antriebsrad gegenüberliegende Leitrad abgefedert und läßt somit das Aufsteigen der KöttGn ZU1 denn würde dieses Leitrad nicht abgefedort sein, würden die Kotton reißen, oder andere Laufwerkstoilo wio AntriobcachGu» Gotriobo usw. zerstört.
Bei den bisher bekannten Antriebsrädern greifen, wie bei jederr. Kettenrad die Zähne doe Antriebsrades zwischen öle Kettenbüchsen ein. Bei allen Kettenfahrzeugen wird abor nicht nur die Kettenzugkraft die zum Vortrieb dop Maschine benötigt wird über die Büchsen der Ketten übertragen, sondern es steht das gesamte Gowicht des Fahrzeuges auf diesen Kettenbüchsen. Es ist daher verstäncilich, daß durch das Zusammenwirken von drei Kräften.
Maschinengewicht,
Kettenzugkraft,
zusätzliche Zugkraft beim Aufsteigen der Ketten,
isehr hohe Belastungen auftreten wodurch es oft zu Kettsnbrüchen, bzw. Büchsenbrüchen kommt.
Λο Das zum Patent angemeldete Antriebsrad welches auch als \. s «·' Leitrad verwendet werden kc\nn, verhindert in der Ausführung nach Abb. 1 und 2) das durch eintretenden Schmutz · oder Steine die Ketten aufsteigen können, v/eil die Büchsen der Ketten nicht wie bei den bisher bekannten Antriebs— rädern in einer Zahnlücke einliefen, sondern i^mer vor oder hinter einem Zahn liegen. Es besteht daher nicht die Möglichkeit den Schmutz in einer Zahnlücke fes^supressen, we^l es keine Zahnlücke mehr gibt. Das i.. .-."00. 1 und 2) gezeigte Kettenrad hat außerdem den Vortei-,
5 —3—
daß die Kettenbüchsen nicht wie bei den bisher bekannten Kettenrädern im Zahnfuß des Antriebsrades aufliegen und somit außer der Kettenzugkraft auch das Gewicht der Maschine aufnehmen müssen. Bei den in Abb. 1 und 2) gezeigten Kettenrädern liegen die Büchsen völlig frei, weil die Kettenglieder auf den seitlichen Spurkränzen des Antriebsrades zur 'Auflage kommen.
Diese zum Patent angemeldeten Antriebsräder können auch als Leiträder verwendet werden, haben jedoch gegenüber den bisherigen Leiträdern den Vorteil, daß die Kette nicht mehr von den Leiträdern, die ,einen im Verhältnis'niedrigen Spurkranz von ca, 15 · 25 r.r,-. haben, abspringen können. Die Zähne der zum Patent angemeldeten Antriebsräder greifen wesentlich höher in die Kette herein und verhindern so das Abspringen.
Grundsätzlich wäre als Vorteil der* neuen zum Patent angemeldeten Antriebsräder zu sagen:
Bei den Antriebsrädern
Die Ketten können beim Fahren in Schmutz und Steinen wie bei den bisher bekannten Antriebsrädern nicht aufstei jen.
Die /veötenbüchsen werden nur durch, den Kettenzug und nicht durch das Maschinengewicht belastetT weil die Büchsen nicht im Zahnfuß der Kettenräder ^zeilen, sondern die Kettenglieder auf den Außenflanschen der zum Patent angemeldeten Antriebsrädern, Abb. 1 und-2) aufliegen.
.Α.238 929·2Ί.5.68
-k-
Bei den Leiträdern
Das die Kettenglieder genau wie bei den bisher Ό&-
'kannten Leiträdern auf den Spurkränzen aufliegen, und
"das die Kettenbüchsen nicht durch das Maschinengewicht?
belastet werden.
ft Das statt der bisher bekannten Spurkränze, durch dort
die Ketten gegen Ablaufen gehalten werden, bei der. ji
zum Patent angemeldeten Antriebsrädern der Spurkranz r>
durch Zähne ausgebildet ist und dadurch wesentlich . ,'
"./ hoher zwischen die Kettenglieder faßt und ein Ablaufen /<
der Ketten verhindert. j"·'
Dieses unter Abb. 1 und 2) gezeigte Antriebsrad für ?
Raupenfahrzeuge kann in einem Stück aus St^ ;u3 her- p
gestellt werden. Es besteht aber auch die Mc£iichkc±u, b-
daß man auf ein V/alaprofil aus Flachstahl dia 3ähnc " 1>
aufschweißt, oder mit dom Vialsprofil· verschraubt. %
d-e cttwe-r^m—Bo&ea—f&eh^t—meh-r—ireg- c ^ ί
'.o5 e· se des5—o-e--irG-h^y—^i-m / -,-. A
des Ke-ttenrades au-fliegen^ sondern—das—d-i-e—iCe-t-t-enter u-f-deB-en- faau-fkränzen aufliegen unc oo-. mi t—irinrp Rl-a-stA^^ig- ae -K-ett-ea- ^aad Kefeocri.
Ho
-
°——l·)-;—rc- g—daß—
de Tr-c- vd-eirc—r'—gr—des
e—wird.
U ^ -5-

Claims (4)

  1. 'I, Kettenrad, mit Kette für Raupenfahrwerke, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder lediglich auf seitlich der Kettenzähne angeordneten Laufkränzen aufliegen und die Zahnstärken der Kettenradzähne jeweils kleiner als die Lücke zwischen zwei benachbarten Kettengelenken ist.
  2. 2β Kettenrad mit Kette nach Anspruch 1, -adurch gekennzeichr. , daß die Zahnstärke etwa der halben Lücke zwischen zwei benachbarten Kettengelenken entspricht*
  3. 3. Kettenrad mit Kette nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch abwechselnd mit der vorderen oder der hinteren Flanke an den Kettengliedgelenken angreifende Kettenradzähne.
  4. 4. Kettenrad mit Kette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufkränze, die Zähne und das Kettenrad ein Gußstück sind.
    5. Kettenrad mit Kette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenradfelgen aus Walzprofilen bestehen und die Zähne nachträglieh daran befestigt sind.
    t\j
    — P —
    6* Kettenrad mit Kette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne am Kettenrad angeschweißt sind.
    7<. Kettenrad mit Kette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne an das Kettenrad angeschraubt sind.
    S. Kettenrad mis Kette nach, einem oder mearerea der Tor= hergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durcö die Anwendung solcher Räder sowohl für Antriebs- als auch für Leiträder Ton Raupenfahrwerken.
    9. Kettenrad mit Kette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Ketten Rollenlaschenketten vorgesehen sind,
    WpL-lag. Conratinföchling
    Patentanwalt
    Patentanwalt ,' * '. '. ''fottetfeftfrgg: Gbm 6 602 459
    3.CONRAD
    Bankkonto: Comraerzbinfc AG, Hagen TjOll· : Karlheinz
    Postscheckkonto: Dortmund 5989
    Telegramme: PatentkSdiling Hagenweslf 38 Hagen—HaS-
    1^"1"1'8"" lu±- dem Gellenkamp
    Lfd. Nr.
    11.September 1970
    K/Z
    Schutzansprüche :
    1. Kettenrad mit Kette für Eaupenfahrwerke, bei welchen die Kettenglieder auf seitlich der Kettenzähne angeordneten Laufkränzen aufliegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Lücke zwischen zwei benachbarten Kettengelenken jeweils ein Zahn zugeordnet ist, dsr nur teilweise die Lücke ausfüllt, und die Zähne auf dem Zahnkranz so angeordnet sind, daß sie abwechselnd mit der vorderen oder der hinteren Zahnflanke an den Kettengliedgelenken angreifen.
    2. Kettenrad mit Kette nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstärke etwa der halben Lücke zwischen zwei benachbarten Kettengelenken entspricht.
    3. Kettenrad mit Kette nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Anwendung solcher Räder sov/ohl für Antriebs- als auch für Leiträder von Raupenfahrwerken·
    4. Kettenrad mit Kette nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Ketten. Eollenlaschenketten vorgesehen sind**
    I.' ΓΛ
    Dipl.-ing. C^ Patentanwalt
DE19686602459 1968-05-24 1968-05-24 Kettenrad und Kette für Raupenfahrwerke Expired DE6602459U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681755565 DE1755565A1 (de) 1968-05-24 1968-05-24 Kettenrad mit Kette fuer Raupenfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6602459U true DE6602459U (de) 1969-05-29

Family

ID=5693548

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19686602459 Expired DE6602459U (de) 1968-05-24 1968-05-24 Kettenrad und Kette für Raupenfahrwerke
DE19681755565 Pending DE1755565A1 (de) 1968-05-24 1968-05-24 Kettenrad mit Kette fuer Raupenfahrzeuge

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DE (2) DE6602459U (de)
FR (1) FR2009227A1 (de)
GB (1) GB1251399A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2720332A1 (de) * 1977-05-06 1978-11-16 Orenstein & Koppel Ag Raupenfahrwerk
EP0006301A1 (de) * 1978-06-12 1980-01-09 Caterpillar Tractor Co. Radgestell für Kettenfahrzeuge
FR2493793A1 (fr) * 1980-11-08 1982-05-14 Krauss Maffei Ag Dispositif d'amortissement pour mecanisme d'entrainement des chenilles d'un vehicule chenille, notamment d'un char blinde et mecanisme d'entrainement de chenilles equipe d'un tel dispositif

Families Citing this family (2)

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GB2348261B (en) * 1998-12-24 2002-12-18 Tsubakimoto Chain Co Double-meshing-type silent chain drive and sprocket used therein
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Publication number Publication date
FR2009227A1 (de) 1970-01-30
DE1755565A1 (de) 1971-12-30
GB1251399A (de) 1971-10-27

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