DE6601733U - Bauelement fuer systembauspielzeuge - Google Patents
Bauelement fuer systembauspielzeugeInfo
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Description
Si· Erfindung befaßt sich Hit der Ausbildung eine»
Bauelement·· für Syeteabauepielzeuge, das in Elenentarquadrate Hit der Seitenlang« a unterteilbar ist
uad auf dessen einer ?läche an den Scken eines Quadrates angeordnete und paarweise nebeneinander liegende
Kupplungssapfcn stehen.
Hit Hilf« siebe? Bauelemente, die in entsprechender
Ansah! iueammenÄesettt werden können, lassen sich
die T«rschi*d«nartigsten Konstruktionen bxw. Bauwerke
unter Anwendung de· Steck- bzw. Klemmprinzips zwischen
den einzelnen Bauelementen auebilden. Bekannte Bauspielsteine sind in Hchlkastenform ausgebildet und
sit jextöz- bzw. sternartigen Vorsprüngen versehen,
die in entsprechend geformte Ausnehmungen des Nachbarelementes eingreifen. Ee sind auch plattenförmlge
YoraprUnge vorgesehen worden, die sowohl auf der Unterseite, als auch auf der Oberseite einer Bauelementplatte angeordnet sind. Ua Bauwerke zu erstellen, sind
dabei aber noch anders geformte Hohlsteine notwendig, in welche die plattenartigen Vorsprung· jeweils eingreifen.
t
Ein anderes vorbeicaniatea 3su»!«2*ss* für Systssbau=-
Spielzeuge weist auf der einen Seite in der Mitte eine
Es-ihe tos Torsprüngen auf. An der anderen Seite ist
der Baustein kastenförmig offen und mit drei durchgehenden Nuten von unterschiedlicher Breite versehen,
die sit den Vorsprüngen eines benachbarten Bauelements
zur Herstellung einer Klemmverbindung zusammenwirken.
gerichteten form an ihrer einen Fläche mit nach oben ringförmigen.
Voreprüngen versehen, die sich in Form konischer, "
Üuohsenartiger Vorsprünge in den Hohlraum des Bauelementes fortsetzen, so daJ zur Herstellung einer
Klemmverbindung zwischen zwei Bausteinen die Enden der sioh verjüngenden Buchsen jeweils in die ringförmigen
Yorsprtinge eines benachbarten Bausteines eingreifen. Ebenfalls bei kästenförmigeu usu «inen
einseitig offenen Hohlkörper bildenden Bauelementen ■ind am Boden außenseitig Kupplungeorgane in Form von
Yorsprüngen zum Eingriff mit den inneren Seitenflächen eines entsprechenden Nachbarelementes vorhanden. Pie
Klemmwirkung kommt dabei zwischen den außenseitigen Kupplungsorganen an der Bodenfläche eines Elementes
und den inneren Seitenflächen eines entsprechenden Haohbarelementes zustande, was eine große Genauigkeit
bei der Herstellung derartiger Elemente erfordert«
urn die Klemmverbindung zwischen zwei Bauelementen eines
~ Bölöhrä Systwrnbauspielseiigs su v«rfes£s#rst slsä sshiisS·
lieh auch an der einen Seite eines Bauelementes paarweise
nebeneinander angeordnete Kupplungsorgane in Pors von an Jeder Ecke eines Quadrates angeordneten
Torsugswei.se zylindrischen Priaärsmpfcn vorgesehen,
während die gegenüberliegende Seite des Bauelementes Bekundärxapfen trägt, wobei di* 3?riasrxapfen eines
Bauelementes zwischen die ^ekundärzapfen eines benachbarten.
Bauelementes eingreifen. Sie zusammengefügt en
Bauelemente liegen in jeweils parallelen Ebenen. Sin Zusaaaenst ecken in sich schneidenden, z.B. senkrecht
r/ V
aufeinanderstellenden Ebenen, ist aus dieser Bauform
heraus nicht möglich. Dies engt aber die Konstruktions-
»ögliehkeiten ein.
Die Erfindung verfolgt das Ziel, bei Bauelementen der eingang« bezeichneten Art neue Variationen durch viel-•eitigere Konstruktionsmöglichkeiten zu schaffen und |
zwar insbesondere in der Weise, daß die zu einer Konstruktion zusammengefügten einzelnen Bauelemente auch
in sich schneidenden Ebenen verlaufen können. Dies wird
nun nicht etwa dadurch erreicht, daß zusätzliche seitliche Steckverbindungselemente angeordnet werden, sondern erfindungsgemäß dadurch, dafl die Kupplungszapfen
als quadratische Zapfen mit einer Seitenlänge 1/3» ausgebildet und an den Ecken des Eleeeütarquadrates angeordnet sind und daß die Höhe der Bauelemente einschließ- |
lieh der Kupplungszapfen gleich der Seitenlänge der Kupplungszapfen ist.
Aus der Satsache, daß die quadratischen Kupplung·sapfen
an den Ecken des Elementarquadrates angeordnet sind,
folgt, daß auch der Abstand swiechsn den einzelnen Kupplungszapfen jeweilB l/5a beträgt· Während die eine Hauptfläohe des Bauelementes eben ausgebildet ist und die
gegenüberliegende Hauptflache die Kupplungezapfen trägt,
treten an den Seiten eines solchen Bauelementes zwischen
den einzelnen Kupplung»zapren Ausnehmungen in srseheinimgt deren Grundfläche «benfalle ein Quadrat bildet
und deren Seitenfläche «in Hechte de von der Größe des
halben Quadrates des Supplungezapfens ergibt. Infolgedessen lassen sich diese Bauelenente auch in senkrecht
aufeinanderstellenden Ebenen aneinanderstaeken.
Pas Bauelement besteht zweckmäßig aus «inen 1st Wege
der Spritztechnik zu verarbeitenden Kunststoff, wenngleich auch andere Kunststoffe als Ausgangsaaterial
in Frage kommen. Es ist auch auglich, die Bauelemente
aus Metall, z.B. Zinkdruckguß, zu fertigen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung lat vorgesehen,
daß die Dicke der die Kupplungszapfen tragenden Platte gleich ist dar halben Seitenlänge der Zupfen. Aue Material·
ersparnisgründen können die Platte ebenso wie die Kupplungszapfen als zumindest nach einer Seite des Baueleaents
offene Hohlkörper ausgebildet werden· Es 1st andererseits auch möglich» an dieser offenen Seite der Platte rippenartige Verstärkungen anzubringen.
Es liegt im Rahaen der Erfindung, daS die Platte as der
die Kupplungezapfen tragenden Seite in der Mitte des
Elementarquadrats eine zu diesem seitenparallele quadratische Ausnehmung alt der Seitenlänge der Kupplunge«*
zapfen aufweist. Diese Ausnehmung kann z.B. durch an der
Unterseite der Platt« angeordnet« Rippen gebildet
werden. Sine solche Ausnehmung dient bevorzugt zur Herstellung einer Steckverbindung mit einem praktisch
lediglich einen Kupplungezapfen bildenden Bauelement, das dann zwischen den an den Ecken eines Quadrates
angeordneten Tier Kupplung»zapfen festgesteckt wird und diese lediglich an den Kanten berührt.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf einen Kupplungszapfen mit einseitig ebener Hauptfläche. Erfindungsgemäß können vielmehr an der den Kupplungszapfen gegenüberliegenden Wandung der Platte über den
Aussparungen zwischen den Kupplungszapfen kreuzförmige Kupplungselemente von einer der Seitenlänge der Kupplungszapfen entsprechenden Balkenbreite und einer der
halben Seitenlange der Kupplungszapfen enteprechesüsä
Höhe gegenüber der Platte angeordnet sein· Dies« Maßnahme macht es möglich, die Bauelemente ohne Überlappung derart zusammenzustecken, daß jeweils «ine Hauptfläche deckungsgleich mit der gegenüberliegenden Hauptflachs eines solchen Bauelementes zusammenwirken kann,
ohne daS die sonstigen Vorteile verloren gehen.
ErfindungsgssäS ist weiter vorgesehen, da« ia der Kitte
eines Elementarquadrates eine die Platte senkreoht durchsetzende Bohrung geringen Durohmessers vorgesehen
ist. Diese Maßnahme dient dazu, auch Achsen an dem Bauclement
zu befestigen. Gegebenenfalls kann an der die Kuppluagszapfen tragenden Hauptfläche der Platte noch
eine Buchse von geringer Höhe vorgesehen sein.
Eine andere Alternative besteht darin, daß in einem Sleaentarquadrat eine gegenüber dessen Mittelpunkt
parallel zu einer oder beiden Quadratseiten um mindestens
ihren halben Durchmesser versetzte und die Platte senkrecht durchsetzende Bohrung geringen Durchmessers
vorgesehen ist. Die Versetzung trägt dem Umstand Rechnung, daß beim Zusammenstecken der einzelnen Baiielemente
in senkrecht aufeinanderstellender Ebene vielfach eine solche Bohrung von dem benachbarten Bauelement zumindest
teilweise verdeckt wird.
Bas Zueammensteoken der einzelnen Bauelemente wird
dann wesentlich erleiohtert, wenn die zur Platte parallel« freien Kanten der Kupplungszapfen leicht angefast sind.
Liegen b«i einem aus mehreren Elementarquadraten zusam-Benges-tsten
Bauelemente ^e einander benachbarten Kupplungszapfen
zweier Elementarquadrate einander an, so
ergibt sieb ein im Grundriss rechteckiger Kupplungezapfen, dessen eic» Seitenlange 1/3a und dessen andere
' I η/I
Seitenlänge 2/3 a beträgt. Dieses Gebilde wird zweokmä£ig als einheitlicher Kupplung»zapfen an die Platte
angeformt.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, die
Kupplungezapfen als quadratische Buchse gleicher
Wandstärke auszubilden. Es ist dann möglicht in den
chend verminderter Außenabinessungen einzustecken, ua |
so weitere Verbindungsaöglichkeiten zu schaffen, ohne |
das Prinzip des Systems dabei zu verlassen. \
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung vrgzhvn sieh aus asr folg«s£es
i einer bevorzugten Ausführungsfora der Erfindung sowie |
anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen: |
I in perspektivischer Darstellung; |
von unten;
Fig. 3 ein Elementarquadrat in einer anderen Aueführungsform in perspektivischer Darstellung;
Fig. 4 das Elementarquadrat nach Fig. 3 in Seitenansicht ;
Fig. 5 ein aus mehreren Elementarquadraten zusanaaen-
^. gesetztes Bauelement der Ausführungsform nach
3 und A in perspektivischer Darstellung
und
- 9 -Pig. 6 In Ansicht tob unten.
Das Bauelement nach Fig. 1 beeteht aus den SleMentar-
«,uadrat 1. Dieses weist eine Platte 2 auf« deren Unterseite (s. Fig. 2) an jeder Ick· einen Kuppiungazapfen 3
trägt. Diese sind beim viedergegebenen Ausführungsbei-•piel als quadratische Buchse gleicher Wandstärke gestaltet. Zwischen je zwei Kupplungszapfen 3 ist eine
Aussparung 4 vorhanden. Die Seitenlänge eines Eleaentarquadrates 1 beträgt a, die Seietenlänge eines jeden
Kupplungszapfens 3 und einer jeden Aussparung 4 beträgt
1/3 a. Jeder Kupplungszapfen 3 hat «ins Höhe von 1/3 a.
Die je an der Seitenfläche des Elementarauadratee 1 in
Erscheinung tretende Höhe der Aussparung 4 entspricht
An der die Kupplunge zapfen 3 tragenden Unterseite der
Platte 2 ist in der Mitte zwischen den Kupplungezapfen
eine quadratische Ausnehmung 5 vorgesehen, deren Seitenlange wie diejenige der Kupplungezapfen 1/3 a beträgt
und die durch Stege 12 begrenzt urd.
Während bei der Ausführungsform nach den Pig. 1 und 2 die den Kupplungszapfen 3 abgewandt· Hsuptfläohs 6 eben
ist, unterscheidet sich hiervon die Ausführungsfor* nach
den ?ig. 3 bis 6 dadurch, daS auf dieser Hauptfl&che 6
- to -
Α·γ Platte 2 über deren an der Unterseite angeordneten
Aueeparungen 4 kreuzförmig· Kupplungaelessente 7 angeordnet
sind, deren Balkenbreite b ebenfalls 1/5 a entepricht*
Sie KShe c dieser kreuzföraigen Kupplungselement«
7 e-ntspriehi der halben Höhe dar Küpplimgssapfen
3·
Di« Pig· 5 und 6 geben eine AuBfülmingsforra entsprechend
der nach den Pig. 3 und 4 wieder, die aus η Elementarquadraton
1 besteht, Infolgedeesen ist die Länge d
dioses Bauelementes 8 c«a. VTährend dia ale Buchsen
gleicher Wandstärke ausgebildeten Kupplungazapfen 3
des Eleaentarquadratea 1 eine quadratieehe Grundfläche
aufweisen, bilden die aus zwei einander anliegenden
3 gebildeten KurplUßgSZapfen 9
Rechteck von gegenüber des Kupplungezapfen 3 doppelter
Seitenlange· Auch, diese supplungBsapfeO 3 eläa S"week
als Buchse gleicher Wandstärke auegebildet· Aus den Pig· 1 bis 5 geht hervor, daß in der Mitte eines jedea
EleÄtratarquadratee t eine die Platte 2 senkrecht durch-
«et sende Bohrung 10 von. vergleichsweise geringem Durchmesser
angeordnet i«t. An der TJnteraelte dea Blesentarquadrates
1 vird die Bohrung 10 tob einer Buchse 11
geringer Höhe usgeben, so daß die Gesamtlänge der
BobT-ong nicht grS3»r ist ale Sie Sicke der Platte 2.
Diese Bohrung kann jedoch auch, vis Fig» β in der
linken Hälfte anhand der Bohrungen 10* erkennen läßt,
in Richtung der Längsachse des Bauelementes 8 um etwa den halben Bohrung·durchmesser verschoben sein· In
der rechtes Eälite 4er fig« 6 ist anhand dsr Bohrung·»
10" angedeutet, daß die Bohrungen 10** nicht nur in Richtung der Längsachse, sondern auch in snekreohter
Richtung hierzu jeweils um etwa den halben Bohrungedurchmesser gegenüber dem Hittelpunkt des Elementarquadrates versetzt angeordnet sind.
Schließlich geht aus Pig. 1 hervor, daß die aur Platte parallelen freien Kanten der Kupplungszapfen 3 eine
geringe Anfasung 12 aufweisen.
/ / A J %S
Π/1 Ί
Claims (1)
- Patentansprüche ι1. Bauelement für Systeinbauepielzeuge, das in Eiementarqju&drat* mit der Seitenlänge a unterteilbar ist und auf dessen einer Fläche an den Ecken eines Quadrates angeordnete und paarweise nebeneinander liegende Kupplungszapfen eishen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungszapfen (3) als quadratisch· Zapfen von der Seitenlänge 1/3 a ausgebildet und an den Ecken des Elementarquadrates (1) angeordnet sind und daß die Höhe der Bauelemente einschließlich der Kupplungezapfen (3) gleich der Seitenlänge der Kupplungszapfen ist.2. Bauelement naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicke der die Kupplungszapfen (3) tragenden Platt« (2) gleich ist der halben Seitenlänge der Kupplungszapfen.3* Bauelement mach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (2) an der die Kupplungszapfen (3) tragenden Fläche in der Mitte des Elementarquadrats (1) eine zu diesem seitenparallele quadratische Ausnehmung (5) mit der Seitenlänge der Kupplungszapfen aufweist.4* Bauelement nach eineis der Ansprüche 1 bis 3» Sadterefe gekennzeichnet, daß an der den Kupplungsz&pf-^ \3lr gegenüberliegenden Hauptfläche (6) der Platt* (2) über den Aussparungen (4) zwischen den Kupplung»- zapfen kreuzförmig· Kupplungselemente (7) von «nssr der Seitenlang« der Kupplungszapfen entsprechenden Balkenbreite b und einer der halben Seit der Kupplungezapfen entsprechendem Höhe ο der Platte angeordnet sind.5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurchj gekennzeichnet, daß in der Mitt« α·β Elementarquadrates (1) eine die Platt· (2) durchsetzende Bohrung (10) geringen Durchmessers vorgesehen 1st.6. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, daduroh gelennzeiohnet, daß in dem Elementarquadrat (1) eino gegenüber dessen Mittelpunkt parallel zu einer oder beiden Quadratseiten um mindestens ihren halben Durchmr r versetzte und die Platte (2) senkrecht durchsetzende Bohrung (10*, 10'') geringen Durchmessers vorgesehen 1st.7. Bäüeieäeut nach einem uer Ansprüche 1 bis 6, u&uuröu gekennzeichnet, daß die zur Platte (2) parallelen freien Kanten der Kupplungszapfen leicht angefaßt sind.-H-8. Bauelement nach einem d«r Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aue mehreren Elementarq.uadraten (1) zusammengesetzten Bauelement die einander benachbarten Kupplung·zapfen (3) zweier Elementarquadrate einander anliegen.9. Bauelement nach eines der Anspruch« 1 bia 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungssapfen (3) ale quadratische Buchse gleicher Wandstärke ausgebildet sind.10. Bauelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einander anliegenden Kupplungszapfen (3) swei?r benachbarter Elementarquadrate als r eckige Buchse ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19686601733 DE6601733U (de) | 1968-03-14 | 1968-03-14 | Bauelement fuer systembauspielzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19686601733 DE6601733U (de) | 1968-03-14 | 1968-03-14 | Bauelement fuer systembauspielzeuge |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6601733U true DE6601733U (de) | 1969-03-27 |
Family
ID=6583698
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19686601733 Expired DE6601733U (de) | 1968-03-14 | 1968-03-14 | Bauelement fuer systembauspielzeuge |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6601733U (de) |
-
1968
- 1968-03-14 DE DE19686601733 patent/DE6601733U/de not_active Expired
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