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DE655635C - Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen - Google Patents

Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen

Info

Publication number
DE655635C
DE655635C DES111162D DES0111162D DE655635C DE 655635 C DE655635 C DE 655635C DE S111162 D DES111162 D DE S111162D DE S0111162 D DES0111162 D DE S0111162D DE 655635 C DE655635 C DE 655635C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
electrodes
surge
direct current
electrostatic precipitator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES111162D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Application granted granted Critical
Publication of DE655635C publication Critical patent/DE655635C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/66Applications of electricity supply techniques

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

  • Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen In dem Patent 638 700 ist ein Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen u. dgt. beschrieben, gemäß dem die Elektroden des elektrischen Gasreinigers mit Stoßspannungen gespeist werden. Die Spannungsstöße werden dabei aus einem kapazitiven Energiespeicher in Form von Knallfunkenentladungen unter Ausschluß einer Bogenentladung gespeist, so daß im Augenblicke jeder Entladung ein sehr hohes Energiequantum mit möglichst steilen Energiegradienten zur Auswirkung kommt. Die Dauer jedes Spannungsstoßes beträgt dabei etwa ro-5 Sekunden und weniger. Nach dem Spannungsstoß sinkt nun die Spannung für eine verhältnismäßig zur Dauer des Spannungsstoßes lange Zeit herab, bis wieder ein neuer Spannungsstoß erfolgt. Es hat sich nun als ein Nachteil herausgestellt, daß die Spannung in der Pause zwischen zwei Spannungsstößen sehr tief heruntersinkt, so daß praktisch kaum noch ein Potential zwischen den Elektroden des Elektrofilters vorhanden ist und in dieser Zeit infolgedessen der Transport der durch die Spannungsstöße ionisierten Schwebeteilchen in den Gasen nach den Niederschlagselektroden hin unterbrochen wird. Im folgenden wird nun gezeigt, wie sich dieser Nachteil beseitigen läßt.
  • Erfindungsgemäß werden diese Schwierigkeiten dadurch beseitigt, daß zwischen den Elektroden des elektrischen Gasreinigers außer der(. Stoßspannung ein über der unteren Sprühgrenze liegendes Gleichstrompotential aufrechterhalten wird, dem die Stoßspannung überlagert ist. Zur Aufrechterhaltung des Gleichstrompotentials zwischen den Elektroden des Elektrofilters kann z. B. pulsierender Gleichstrom verwendet werden, der durch Gleichrichtung von Wechselstrom erzeugt ist. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die hervorragende Wirkung der Stoßspannung in bezug auf die Ionisierung der Schwebeteilchen noch eine beträchtliche Verbesserung dadurch erfährt, daß die nach jedem Spannungsstoß noch vorhandenen ionisierten Schwebeteilchen in der bis zum nächsten Spannungsstoß vorhandenen Zwischenpause durch das von dem Gleichstrompotential aufrechterhaltene Sprühfeld schnell und sicher abgeschieden «erden. Es ist zwar schon bekanntgeworden, elektrische Gasreiniger durch zwei in Reihe geschaltete Gleichstromquellen zu spei-, sen, um dadurch zu erreichen, daß der res@ti-"@ tierende Strom oberhalb der unteren Spri.ilispannung, aber unter einer bestimmten`, Höchstspannung bleibt. Die Parallelschaltung° einer Gleichspannungs- und einer Stoßspaiinungsquelle ist jedoch in der oben angegebenen Weise hierbei nicht vorgenommen worden.
  • Das Verhältnis zwischen der bei einem Spannungsstoß erreichten Höchstspannung zu dein ständig zwischen den Elektroden des Elektrofilters aufrechterhaltenen Gleichstrompotential kann in den einzelnen Fällen verschieden. eingerichtet werden. Besonders vorteilhaft hat es sich jedoch gezeigt, das genannte Verhältnis so zu regeln, daß der Scheitelpunkt jedes Spannungsstoßes mindestens 5o °i, höher als die ständig zwischen den Elektroden aufrechterhaltene Spannung liegt.
  • Die Anordnungen, welche dazu dienen, die Hochspannungsstromstöße zu erzeugen und der ständig zwischen den Elektroden des Elektrofilters aufrechterhaltenen Gleichstromspannung zu überlagern, können verschieden ausgebildet sein. Als besonders vorteilhaft hat es sich gezeigt, die Anordnung so zu treffen, daß die Elektroden des elektrischen Gasreinigers einerseits an eine Gleichstroinqueile angeschlossen sind, deren Klemmenspannung wesentlich niedriger als die Niederschlagsspannung liegt, und daß sie andererseits mit einer Stoßspannungsquelle für steil abfallende Spannungsstöße verbunden sind. Zur Erzeugung der Hochspannungsimpulse können Stoßspannungserzeuger bekannter Art verwendet werden, wie sie z. B. von M a r x vorgeschlagen worden sind. Ein solcher Stoßspannungserzeuger wird vorteilhaft von einer Gleichstromhoch.spannüngsquelle gespeist, die verwendet wird, um ein konstantes Gleichstrompotential zwischen den Elektroden des elektrischen Gasreinigers aufrechtzuerhalten. In die Leitungen zwischen dein Stoßspannungserzeuger und der Gleichstromquelle sind dabei vorteilhaft Widerstände oder Induktivitäten eingeschaltet, die verhindern, daß Hochspannungsstöße irgendwelcher Art in die Gleichstromquelle gelangen.
  • Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt, daß dieselbe Stromquelle zur Aufrechterhaltung des konstanten Gleichstrompotentials zwischen den Elektroden des Elektrofilters und zur Speisung des Stoßspannungserzeugers verwendet wird. Die gewünschten Wirkungen können auch, wenn auch vielleicht in etwas weniger ökonomischer Weise, dadurch erzielt werden, daß für beide Zwecke besondere Stromquellen verwendet werden. Die beiliegenden Zeichnungen zeigen in schematischer Darstellung einige Ausfüh-@rungsformen der Erfindung. Die Fig. i zeigt in Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei `;,dem eine gemeinsame Stromquelle zur Erzeu-"Üng des konstanten. Gleichstrompotentials und der Hochspannungsstöße verwendet wird. Die Fig. 2 und 3 zeigen andere Ausführungsformen des Erfindungsgedankens, und die Fig. 4. gibt eine graphische Darstellung des ungefähren Spannungsverlaufes in einem gemäß der Erfindung gespeisten Elektrofilter an.
  • In der Fig. i bezeichnet i einen elektrischen Gasreiniger, der aus N iedersclilagselektroden 2, die bei 3 geerdet sind, und aus Sprühelektroden q. besteht, die in geeignetem Abstande und isoliert von den genannten Niederschlagselektroden angeordnet sind. Die Elektroden können irgendeine der für Elektrofilter herkömmlichen Formen besitzen. Zur Speisung des elektrischen Gasreinigers dient ein an das Netz angeschlossener Transformator 5, dessen Sekundärwicklung finit einem mechanischen Gleichrichter 7 .verbunden ist. Ein solcher Gleichrichter kann in bekannter 'Weise aus einer Scheibe 3 aus Isolierstoff bestehen, die synchron mit dem Speisestrom des Transformators 5 in Drehbewegung versetzt wird und am Rande mit vier gleichmäßig verteilten Vorsprüngen 9 versehen ist, von denen je zwei durch Leiter io verbunden sind. Vier feststehende Kontakte i i sind in gleicher Weise rings um die rotierende Scheibe 8 angeordnet. Zwei von diesen gegenüberliegenden Kontakten ii sind mit dein Ende der Sekundärwicklung 6 des Transformators 5 verbunden. Einer der beiden anderen festen Kontakte ii ist bei 12 geerdet, während der letzte gegenüberliegende Kontakt durch die Leitung 13 mit der Sprühelektrode q. des Elektrofilters i verbunden ist. Der elektrische Gasreiniger i wird so in an sich bekannter Weise von dem Gleichrichter 7 auf einem konstanten Gleichstrompotential gehalten, das ein Sprühfeld zwischen den Elektroden des Elektrofilters hervorruft, aber erheblich unter der Spannung liegt, bei der eine Bogenentladung zwischen den Elektroden eintreten könnte.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung dienen nun zur Erzeugung der Hochspannungsstöße die beiden Kondensatoren 15 und 16, die parallel zu dem elektrischen Gasreiniger geschaltet sind. Zu diesem Zweck ist der Kondensator 15 durch die Leitung 17 mit der Leitung i3.verbunden und durch die Leitung 18 bei ig an Erde gelegt, während der Kondensator 16 durch den Leiter 2 1 an die Leitung 13 angeschlossen und durch den Leiter 22 bei 23 an Erde gelegt ist. In die Leiter 17 und 22 sind ferner Widerstände 24. und 26 eingeschaltet, die nicht nur die Aufladung der Kondensatoren 15 und 16 regeln. sondern auch zur Dämpfung der Kondensatorentladung dienen. Zwischen den beiden Kondensatoren 15 und 16 ist nun eine Funkenstrecke 28 eingeschaltet, die einerseits durch die Leitung 29 mit dem zwischen dem Kondensator 15 und dein Widerstand 24 liegenden Teil der Leitung 17 und andererseits durch den Leiter 31 mit dem zwischen dem Kondensator 16 und dem Widerstand 26 liegenden Teil des Leiters 2:2 verbunden ist. Um zu verhindern, daß elektrische Rückwirkungen von dein Stoßspann.ungserzeuger nach dem Gleichrichter 7 stattfinden, sind ferner in die Leitung 13 die beiden Induktivitäten 33 -Lind 34 eingeschaltet. Ferner ist vorteilhaft noch in die Leitung 13 ein Widerstand 35 eingeschaltet, der für eine Stabilisierung der elektrischen Aufladung durch den Gleichrichter sorgt.
  • Bei dieser Anordnung werden die beiden Kondensatoren 15 und 16 von dem Gleichrichter 7 mit Gleichstrotnimpulsen von üblicher Frequenz gespeist. Wenn die beiden Kondensatoren 15 und 16 genügend geladen sind, findet eine Entladung der Kondensatoren auf den elektrischen Gasreiniger i statt, deren Spannungshöhe entsprechend der Hintereinanderschaltung der beiden Kondensatoren 15 und 16 etwa gleich der Summe der Spannungen ist, mit denen die Kondensatoren 15 und 16 aufgeladen sind. Diese Spannung ist erheblich höher als die, welche zwischen dein Leiter 13 und der Erde vorltanden ist, und hängt hauptsächlich von der Einstellung der Funkenstrecke 28 ab. Vorteilhaft ist die Funkenstrecke 28 so eingestellt, daß die Spannungsspitze des Spannungsstoßes mindestens um die Hälfte höher liegt als das ständig zwischen den Elektroden des Elektrofilters aufrechterhaltene Gleichstrompotential. Infolge der kurzen Dauer des Stoßspannungsimpulses von etwa i o-5 Sekunden und weniger kann dabei jedoch eine Bogenentladung zwischen den Elektroden des Elektrofilters nicht eintreten. Zwischen zwei solchen Impulsen wird nun das über die Leitung 13 von dein Gleichrichter 7 gespeiste Gleichstrompotential zwischen den Elektroden des Elektrofilters i ständig in solcher Höhe aufrechterhalten, daß auch in dieser Zeit eine Ionisierung und Niederschlagung der Staubteilchen stattfindet.
  • Die Fig. :2 zeigt nun ein Ausführungsbeispiel, bei dein zwei getrennte Stromquellen für die Erzeugung der Spannungsstöße und für die Aufrechterhaltung des kontinuierlichen Gleichstrompotentials zwischen den Elektroden des Elektrofilters vorgesehen sind. Zur Erzeugung des konstanten Gleichstromes dient hier ein Transformator 27, an den ein Gleichrichter 38 angeschlossen ist, der einerseits mit der zur Hochspannungselektrode des elektrischen Gasreinigers führenden Leitung 39 verbunden und andererseits bei 4r geerdet ist. Zur Speisung des Stoßspannungserzeugers dient ein Transformator 42, an den ein Gleichrichter 43 angeschlossen ist, der einerseits bei 44 geerdet und andererseits durch die Leitung 45 mit der einen Seite einer Funkenstrecke 46 verbunden ist, die durch eine Leitung 47 an die Leitung 39 angeschlossen ist. Ferner ist ein Kondensator 48 in eine bei von der Leitung 45 abgezweigte und bei 49 geerdete Leitung eingeschaltet. Auch hier sind Widerstände 51 und Induktivitäten 52 bzw. 53 vorgesehen, welche die Rückwirkung der Hochspannungsstöße auf die Stromquelle verhindern. Bei dieser Einrichtung überlagern sich die über die Funkenstrecke 46 gehenden Stoßspannungsinipulse dein von dein Gleichrichter 38 ständig zwischen den Elektroden des elektrischen Gasreinigers aufrechterhaltenen Gleichstrompotential.
  • Die Einrichtung nach Fig.3 ist in ähnlicher Weise, wie die in Fig. i dargestellte, 'eingerichtet, nur ist sie von jener Einrichtung insofern verschieden, als hier drei Kondensatoren 55. 56, 57 in dem die Stoßspannung erzeugenden Stromkreis vorgesehen sind. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Kondensatoren bei ihrer Aufladung parallel und bei ihrer Entladung durch die Funkenstrecken 58 und 59 in Reihe geschaltet sind. Die auch hier in den Stromkreisen vorgesehenen Widerstände 61, 62, 63 und 64 sorgen dabei dafür, daß die Stoßspannungsentladung in der gewünschten Weise stattfindet. Mit einer solchen Anordnung kann man erreichen, daß die Spannungshöhe der Spannungsstöße etwa dreimal so hoch wie das Potential ist, mit dem die Kondensatoren aufgeladen werden.
  • Die Fig. 4 zeigt schließlich in graphischer Darstellung den Verlauf der Spannung zwischen den Elektroden des Elektrofilters. Die Grundlinie o-o zeigt die Nullspannung an, während die Kurve A-A den Spannungsverlauf zwischen den Elektroden des elektrischen Gasreinigers wiedergibt. Die Linie 13-B bedeutet ferner die Spannung, bei der das Sprühen im Elektrofilter einsetzt, oberhalb deren also ein Sprühen zwischen den Elektroden stattfindet. Die Linie C-C bezeichnet dagegen die Spannungshöhe, bei der ein Durchbruch der Spannung zwischen den Elektroden stattfindet, wenn eine Spannung von solcher Höhe ständig an die Elektroden des Elektrofilters angelegt würde. Wie die Figur zeigt, besteht die Spannungskurve aus einer pulsierenden Gleichspannung finit der Spannungshöhe hl, die ständig zwischen den Elektroden des Elektrofilters vorhanden ist und aus einzelnen dieser Spannungskurve überlagerten Spannungsstößen, die eine Spannungshöhe V. besitzen. Zwischen je zwei solchen Spannungsstößen ist ein Zeitzwischenraum von T1 gleich etwa einer hundertstel Sekunde und weniger, während die Dauer eines Stoßspannungsimpulses T, etwa nur io-s Sekunden und weniger beträgt. Bei jedem Stoßspannungsimpuls steigt jedoch die Spannungshöhe h2 erheblich über die Überschlagsgrenze C an, ohne daß ein Überschlag zwischen den Elektroden des -Elektrofilters eintritt, da dieser in statu nascendi zusammenbricht.. Zwischen je zwei Spannungsstößen wird nun an den Elektroden des Elektrofilters die Spannung A durch die Anordnung gemäß der Erfindung so hochgehalten, daß sie über der unteren Sprühgrenze B liegt. Infolgedessen findet auch zwischen je zwei Hochspannungsstößen eine Ionisation der behandelten Gase und eine Niederschlagung der ionisierten Schwebeteilchen statt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen gemäß Patent 638 700, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Elektroden des Elektrofilters außer der Stoßspannung ein vorteilhaft über der unteren Sprühgrenze liegendes Gleichstrompotential aufrechterhalten wird, dem die Stoßspannung überlagert ist.
  2. 2. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden des Elektrofilters einerseits an eine Gleichstromquelle angeschlossen sind, deren Klemmenspannung wesentlich niedriger als die Niederschlagsspannung liegt, und daß sie andererseits mit einer Stoßspannungsquelle für steil abfallende Spannungsstöße verbunden sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoßspannungserzeuger von der zur Erzeugung des ständigen Gleichstrompotentials dienenden Stromquelle gespeist wird.
DES111162D 1932-10-01 1933-09-30 Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen Expired DE655635C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US655635XA 1932-10-01 1932-10-01

Publications (1)

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DE655635C true DE655635C (de) 1938-01-19

Family

ID=22063577

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES111162D Expired DE655635C (de) 1932-10-01 1933-09-30 Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE655635C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002738B (de) * 1953-06-23 1957-02-21 Westinghouse Brake & Signal Schaltung zur Verzerrung der Kurvenform einer Wechselspannung
DE2253601A1 (de) * 1972-11-02 1974-05-16 8601 Steinfeld Verfahren und einrichtung zur elektronischen staubabscheidung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002738B (de) * 1953-06-23 1957-02-21 Westinghouse Brake & Signal Schaltung zur Verzerrung der Kurvenform einer Wechselspannung
DE2253601A1 (de) * 1972-11-02 1974-05-16 8601 Steinfeld Verfahren und einrichtung zur elektronischen staubabscheidung

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