DE650173C - Verfahren zur Herstellung von Puppen fuer galvanische Elemente - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Puppen fuer galvanische ElementeInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/02—Electrodes composed of, or comprising, active material
- H01M4/06—Electrodes for primary cells
- H01M4/08—Processes of manufacture
- H01M4/10—Processes of manufacture of pressed electrodes with central core, i.e. dollies
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und" eine Maschine zur Herstellung von Puppen
für galvanische Elemente. Derartige Puppen bestehen stets aus einem äußeren Teil aus sogenannter
Depolarisationsmasse, die im wesentlichen aus Braunstein und Graphit zusammengesetzt
ist, und aus einem Ableiterteil, der bei den bisher bekannten Puppen als hartgebrannter
Kohlestift Verwendung findet, der in die Depolarisationsmasse eingebettet und zwecks Stromentnahme an seinem aus dem
Depolarisationsteil herausragenden Ende mit einer Messingkappe versehen ist.
Unter dem Einfluß der Elektrolytflüssigkeit quillt die Depolarisationsmasse und ist bestrebt,
sich von dem Kohlestift abzulösen. Dieser Vorgang wird dadurch gefördert, daß der Kohlestift hart, spröde und von gefügemäßig
andersartiger Oberfläche als die gepreßte Masse ist, so daß zwischen Kohlestift und Depolarisationsmasse keinerlei feste Verbindung
besteht. Um das Loslösen der Depolarisationsmasse vom Kohlestift zu vermeiden, hat man bisher verschiedene Verfahren
angewendet. Im· allgemeinen umwickelt man den fertigen Preßling mit einem Hüllgewebe,
das verschnürt wird und die Depolarisationsmasse fest an den Kohlestift pressen soll. Man
hat auch schon vorgeschlagen, an Stelle des Wickelstoffes den Preßling mit einem Überzug
von kolloidalen Substanzen zu versehen oder der Depolarisationsmasse Bindemittel,
wie Paraffin o. dgl., zuzusetzen, um ihr einen festeren Halt zu gewähren.
Nach der Erfindung wird eine Puppe geschaffen, bei der eine sichere und feste Verbindung
zwischen Depolarisations- und Ableiterteil besteht, ohne daß hierzu besondere zusätzliche
Mittel angewendet werden. Es wird hierzu ein plastischer Ableiterteil verwendet,
der aus Graphit, Kohlenstaub, Ruß oder ähnlich leitendem Material und Paraffin, Öl ο. dgl.
besteht. Ein solcher Ableiterteil wird nach der Erfindung in den mit einer entsprechenden
Öffnung versehenen vorgeformten Depolarisationsteil eingeführt und in diesem zwecks
inniger Verbindung mit der Depolarisationsmasse gestaucht. In der so hergestellten Puppe
besteht eine innige Verbindung zwischen Ableiterteil und Depolarisationsteil, da der aus
plastischer Masse bestehende Ableiterteil sich dicht an die Depolarisationsmasse anschmiegt
und teilweise in diese eindringt, so daß gleichsam eine Verzahnung zwischen beiden Teilen
entsteht.
Bei einer derartigen Herstellung des Ableiterteiles und der Puppe ist es möglich, an
Stelle der bisher üblichen Messingkappe zur
Stromentnahme einen Draht in den Ableiterteil einzubetten, der ein Stück weit aus dem
Ableiterteil herausragt. Dieser Draht gelangt durch den ausgeübten Druck ebenfalls in sehrinnige
Berührung mit dem Ableiter. Nach der Erfindung erfolgt die Einbettung des
Drahtes in die plastische Masse in der Weise, daß der Draht durch die vorwärts gedrückte
Masse des Ableiterteiles selbst in eine Preßform hineingezogen und zusammen mit dem
Ableiterteil vor der Form abgeschnitten wird. Durch die Anwendung von Paraffin," Öl u. dgl.
für die Masse wird diese sehr geschmeidig und plastisch, was durch eine Erwärmung der
Masse während des Formvorganges noch gesteigert werden kann, während die nach der
Formung abgekühlte Masse ausreichend fest, aber noch verformbar ist. Die Beimischung
von Öl oder Paraffin hat ferner den Vorzug, den eingelegten Draht gegen Eindringen der
Elektrolytfeuchtigkeit zu schützen.
Es ist schon vorgeschlagen worden, Elektrizitätsleiter
dadurch herzustellen, daß ein metallischer Ableiter mit einer plastischen Masse umgeben wird, oder dadurch, daß ein
Leiter mit einer derartigen.plastischen Masse als Bindemittel an eine Kohleelektrode gleichsam
angekittet wird. Mit der Herstellung von Puppen für galvanische Elemente hat
diese Maßnahme jedoch nichts zu tun.
Das Verfahren nach der Erfindung und die zur Durchführung des Verfahrens dienende
Maschine soll an Hand der Abbildungen näher erläutert werden.
Abb. ι zeigt einen senkrechten Schnitt durch - eine Puppe entsprechend der Erfindung;
Abb. 2 zeigt schematisch einen senkrechten Längsschnitt durch die Maschine zur Herstellung
der Puppe;
Abb. 3 zeigt einen Teil der Maschine und des Herstellungsverfahrens in vergrößertem
Maßstab;
Abb. 4, 5 und 6 zeigen einen weiteren Teil der Maschine in vergrößertem Maßstab in verschiedenen
Arbeitsstellungen.
Die Puppe besteht aus dem Depolarisationsteil ι und dem Ableiterteil 2, in den der Draht 3
eingebettet ist. In Abb. 1 ist zum Ausdruck gebracht, wie durch das Stauchen des Ableiterteils
gleichsam eine Verzahnung zwischen diesem und dem Depolarisationsteil eintritt.
Die Maschine zur Durchführung des Verfahrens besitzt einen Mischbehälter 4, in den die
mit Paraffin oder Öl o. dgl. vermischte Masse zur Herstellung des Ableiters eingebracht
wird. Die Schnecke befördert das Material gleichzeitig nach dem Raum 6. Durch die Anwendung
der Förderschnecke erfolgt gleichzeitig eine gewisse Vorpressung der Masse.
In dem Raum 6 wirkt ein Preßkolben 7, der die Masse durch einen kegeligen Übergangsteil
8 in die eigentliche Preßform 34 drückt. Vor dem Teil 8 ist mit Hilfe eines Zentrierringes
9 genau gegenüber der Mitte der Preß-'fo.rm eine Düse 10 angebracht,, in die seitlich
. ein Draht 11 eingeführt wird. Dieser Draht
" befindet sich auf einer Rolle 12, von der er
durch eine geeignete, nicht dargestellte Klinkvorrichtung bei jedem Arbeitsgang um eine
bestimmte Länge abgewickelt wird. Die so frei gelassene Länge des Drahtes wird durch
die Reibung der Masse von dieser in die Preßform 34 mitgenommen. Eine Schere 13
schneidet den Draht ab. Um den Preßvorgang zu erleichtern, ist bei 14 eine Heizvorrichtung
vorgesehen, die den kegeligen Teil 8 beheizt,
so daß die Masse geschmeidiger wird. Um aus der Preßform einen genügend festen Ableiterteil
herauszubekommen, wird die Preßform selbst durch eine Kühlvorrichtung 15 gekühlt.
Die Einrichtung ist so eingestellt, daß durch die nicht dargestellte Klinkvorrichtung
jeweils eine Drahtlänge freigegeben wird, die kurzer ist als der endgültig gestauchte
Ableiter, so daß, sobald das freigegebene Drahtstück in die Preßform eingeführt ist,
die Masse des Ableiterteils über den Draht weg weiterrutscht. Dieser Teil des Verfahrens
ist aus Abb. 3 in vergrößertem Maßstab deutlicher zu erkennen. Der so in der Preßform
gebildete Stift wird durch den nachfolgenden Stift aus der Form heraus in eine
Rinne 16 geschoben, wobei der Ableiterteil durch die Schneidvorrichtung 17 hinter der
Preßform abgeschnitten wird. Der Ableiterteil hat nunmehr die aus Abb. 3 ersichtliche
Gestalt von der Länge i1.
Anschließend an· die Rinne 16 ist eine
Rutsche 18 angeordnet, in die der Ableiterteil durch einen Finger 19 gekippt wird. In
der Rutsche 18 ist ein Anschlag 20 vorgesehen, an dem der Ableiterteil' von der
Länge i1 zunächst liegenbleibt. Die überschüssige
Masse von der Länge i2 am Ende des Ableiterteils wird nun durch eine Schneidvorrichtung
21 abgeschnitten. Diese Maßnahme ist notwendige da die Einstellung der
Massezuführung durch die Förderschnecken nicht so genau möglich ist, daß immer genau
gleich lange Ableiterteile erzielt werden. im
Läßt nun der ,Anschlag 20 den Ableiterteil los, so rutscht dieser in den· Führungsschlitten
21, wobei nunmehr der Ableiterteil die Länge i3 besitzt. Auf dem Weg in den
Schlitten wird der Ableiterteil durch eine Umkehrvorrichtung 22 in die umgekehrte
Lage gebracht, um anschließend in richtiger Lage in den Depolarisationsteil eingeführt
werden zu können.
Der Depolarisationsteil 1 wird inzwischen in der Preßform 23 geformt. Die Depolarisationsmasse
kommt aus einem Bunker 24 in
einen Vorpreßraum 25, in dem die Masse zunächst durch waagerechte Backen vorgepreßt
wird. Ein hohlzylindrischer Preßstempel 26, der - über einem Dorn 27 läuft und zwecks geringerer Abnutzung an seinem vorderen
Ende einen Preßstein 28 trägt, preßt die Depolarisationsmasse in die Form 23, wobei der Gegendruck durch einen hohlzylindrischen
Preßstempel 29 aufgenommen wird, der ebenfalls mit einem Preßstein 30 versehen
ist. Abb. 4 zeigt diesen Vorgang in vergrößertem Maßstab.
Im weiteren Arbeitsgang wird der Dorn 27, wie in Abb. 5 dargestellt, aus dem Depolarisationsteil
herausgezogen und gleichzeitig von der anderen Seite her durch einen im Preßstempel 29 laufenden Dorn 31 der
im Führungsschlitten 21 bereitliegende Ableiterteil 2 in den Depolarisationsteil eingeführt.
Wenn der Ableiterteil 2 die in Abb. 5 gekennzeichnete Stellung erreicht hat, wird
der Dorn 27, wie in Abb. 6 dargestellt, wieder nach der Preßform hin bewegt, und zwar so
weit, daß zwischen den Enden der Dorne 27 und 31 eine Strecke verbleibt, die kleiner ist
als die Länge i3 des Ableiterteils. Hierdurch wird die Masse des Ableiterteils fest in den
Depolarisationsteil hineingestaucht, wobei gleichzeitig der Depolarisationsteil nochmals
durch zentralen Druck von innen her verfestigt wird. Eine Bohrung yz im Stift 27
läßt dabei das obere Ende des Drahtes 3 in den Stift eintreten, so daß dieses Ende von
der Masse des Ableiterteils vollkommen befreit wird. Um ein Verstopfen der Bohrung
32 zu verhindern, ist eine seitliche Öffnung
33 vorgesehen, in die eine nicht dargestellte Nadel zwecks Reinigung der Bohrung eingeführt
werden kann. Der Ableiterteil hat nunmehr die für die fertige Puppe notwendige
Länge 1.
Die so fertiggestellte Puppe wird nach Zurückziehen des Stempels 29 und des Dorns
31 durch den Stempel 26 und den Dorn 27 aus der Preßform ausgestoßen.
Sämtliche Bewegungen der Maschine können von einer gemeinsamen Antriebvorrichtung
aus bewirkt werden, wobei die Steuerung in an sich bekannter Weise durch Kurvenscheiben
u. dgl. erfolgt.
Claims (10)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Herstellung von Puppen für galvanische Elemente unter Verwendung eines aus Graphit, Kohlenstaub, Ruß oder ähnlichem leitendem Material und Paraffin, Öl o. dgl. bestehenden plastischen Ableiterteiles, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ableiterteil in den mit einer entsprechenden Öffnung versehenen vorgeformten Depolarisationsteil eingeführt und in diesem zwecks inniger Verbindung mit der Depolarisationsmasse gestaucht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1 unter Verwendung eines Ableiterteiles mit einem in ihm als Stromableitung dienenden eingebetteten Drahtes, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Draht durch die vorwärts gedrückte Masse des Ableiterteiles selbst in eine Preßform hineingezogen und zusammen mit dem Ableiterteil vor der Form abgeschnitten wird.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ableiterteil zunächst eine größere Länge erhält als der eingeführte Draht, worauf durch Abschneiden und Stauchen der plastischen Mass^e der Draht an seinem äußeren Ende von der Masse befreit wird, während die Masse des Ableiterteiles am anderen Ende über den Draht hinausragt.
- 4. Maschine zur Herstellung von Puppen für galvanische Elemente nach dem Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein und dieselbe Maschine den Ableiter- und Depolarisationsteil (1, 2) formt und die geformten Teile miteinander vereinigt.
- 5. Maschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Anordnung eines Mischbehälters (4) für die plastische Masse, an den die Preßform (34) für den Ableiterteil angeschlossen ist, wobei die Eintrittsstelle (8) in die Preßform (34) mit einer Wärmvorrichtung (14) und die Preßform (34) mit einer Kühlvorrichtung (15) versehen ist.
- 6. ' Maschine nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Preßform (34) und zentral zu dieser eine Düse (10) angeordnet ist, durch die ein Draht (11) in die Preßform (34) eingeführt wird.
- 7. Maschine nach den Ansprüchen 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine Zuführungsvorrichtung für den Draht (11), die bei jedem Arbeitsgang eine ganz bestimmte Drahtlänge freigibt, so daß der frei gelassene Draht durch die Masse in die Preßform (34) gezogen werden kann.
- 8. Maschine nach den Ansprüchen 4. bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Preßform (34) ein Anschlag (20) für den Ableiterteil (2) vorgesehen ist, an dem der Ableiterteil anliegt, während eine Schneidvorrichtung (21) sein anderes Ende(i2) in bestimmtem Abstand von dem Anschlag abschneidet.
- 9. Maschine nach den Ansprüchen 4 bis 8, gekennzeichnet durch zwei hohl-zylindrische Stempel (26, 29), zwischen denen die Depolarisationsmasse um einen in dem einen Stempel laufenden Stift (27) herumgepreßt wird, worauf nach Herausführen dieses ersten Stiftes (27) ein in dem anderen Stempel (29) laufender zweiter Stift (31) den Ableiterteil (2) in den Depolarisationsteil (1) einführt, wobei der Abstand (1) zwischen den Enden der beiden Stifte (27, 31) nach dem Einführen des Abieiterteiles (2) kleiner ist als die ursprüngliche Länge (i3) des Ableiterteils und wobei der eine Stift (27) eine zentrale Bohrung (32) zum Eintritt des freien Drahtendes des Ableiterteils (2) besitzt, so daß der Ableiterteil gestaucht und die Masse des Ableiterteils vom Drahtende abgestreift wird.
- 10. Maschine nach den Ansprüchen 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß seit-Hch an der zentralen Bohrung (32) des einen Stiftes (27), durch den der Ableiterteil gestaucht wird, eine Reinigungsöffnung (33) für die Bohrung vorgesehen ist, in die zum Reinigen eine Nadel eingeführt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CS650173X | 1934-10-22 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE650173C true DE650173C (de) | 1937-09-15 |
Family
ID=5454318
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB170757D Expired DE650173C (de) | 1934-10-22 | 1935-08-16 | Verfahren zur Herstellung von Puppen fuer galvanische Elemente |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE650173C (de) |
-
1935
- 1935-08-16 DE DEB170757D patent/DE650173C/de not_active Expired
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