DE642665C - Verfahren zur fortlaufenden elektrolytischen Herstellung von Metallbaendern - Google Patents
Verfahren zur fortlaufenden elektrolytischen Herstellung von MetallbaendernInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D1/00—Electroforming
- C25D1/04—Wires; Strips; Foils
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 12. MÄRZ 1937
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 48 a GRUPPE
H139973 VIJ48 a
- Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1934 ab
Für die fortlaufende elektrolytische Herstellung von Metallbändern und -blechen ist
eine endlos 'sich abwälzende Mutterkathode erforderlich, auf der das zu erzeugende Metallband
niedergeschlagen wird, um nach. Erlangung ausreichender Stärke abgezogen zu
werden, damit es, sich nunmehr selbst tragend,
in nachgeschalteten Elektrolysebädern weiter ' verstärkt werden kann. Als. Mutterkathode
für eine derartige Metallbandherstellung sind bisher Walzenflächen oder ringförmig
in sich geschlossene Metallbänder vorgeschlagen worden.
Beide Einrichtungen weisen erhebliche
!5 Mängel auf. Walzenflächen sind für den
praktischen Betrieb zu wenig leistungsfähig. Die elektrolytische Erzeugung" einer Metallschicht,
ζ. Β. aus Kupfer, Nickel, Bronze, Messing, Blei usw., geht auch bei sehr hoher
Stromdichte (z.B. 500 bis ioooAmp./qm) so
langsam vor sich, daß für praktisch brauchbare Abzugsgeschwindigkeiten der Walzendurchmesser
viel zu groß wird. Insbesondere, wenn man beachtet, daß statt mit 500 bis 1000 Amp./qm betriebstechnisch meist nur
mit 120 bis 180 Amp./qm gearbeitet -werden
kann. Ein weiterer Nachteil der walzenförmigen Niederschlagsflächen besteht darin, daß
die zugehörigen Anoden in Form einer Zylindermarjitelfläche
zur Anwendung gebracht werden müssen, was umständliche Vorbereitungsarbeiten erfordert.
Auch ringförmig zusammengelötete oder -geschweißte Metallbander, wie sie z. B. für
Filmgießmaschinen üblich sindj konnten nicht mit Erfolg als laufende Mutterkathode für
elektrolytisch endlos zu erzeugende Metallbänder verwendet werden. Im . Elektrolysebad
und beim Abheben des Metallfilms erleiden sie, vor allen Dingen an den Lötstellen,
einen derart schnellen Verschleiß, daß sie allzu häufig ausgewechselt werden müssen..
Die nachstehend zu beschreibende Erfindung vermeidet alle diese Übelstände dadurch,
daß sie das 'eigene, in der Erzeugung befindliche Metallband nach seiner Entstehung
und hinreichenden Verdickung unter Auflegung einer leitenden Zwischenschicht fortlaufend als Niederschlagsfläche benutzt.
Auf diese Weise stehen beliebig lange Kathodenflächen zur Verfügung, die keiner Abnutzung
unterliegen, da sie dauernd neu erzeugt und nur einmal· als Mutterkathode verwendet
werden. Die Metallniederschlagung erfolgt auf völlig ebene, senkrecht verlau- 55 ■
fende Bandflächen, dergestalt, daß die zur Raffinierung kommenden Anoden zweiseitig abgearbeitet
werden können, was von ganz erheblicher Bedeutung für die Gleichmäßigkeit des erzeugten Metallbandes ist.
Abb. ι und 2 der beiliegenden Zeichnungen zeigen in Form schematisierter' Längsschnitte
zwei verschiedene Ausführungsformen der Erfindung.
In Abb. ι handelt es sich, um zwei Elektrolysebäder
oder -baugruppen ι und 2, durch die das in der Erzeugung befindliche Metallband
vermittels oben und unten angeordneter Umkehrwalzen 3 bzw. 4 geführt wird.
Im ersten Bad läuft der Metallfilm als übereinanderliegendes Doppelband, im zweiten
Bad als einfaches Band. An den oberen Walzen 3 erhält die laufende Kathode ihre
Stromzufuhr. Zwischen je zwei oberen Walzen wird eine Anode 5 in das Elektrolysebad
gehängt.
Das etwa 0,02 bis o,imm starke Metallband
6 tritt als Mutterkathode an der Walze 7 in das erste Elektrolysebad. Durch eine Auftragvorrichtung
8, die beispielsweise nach Art eines Druckfarbenwerkes arbeitet, wird es mit einer dünnen, gleichmäßigen Schicht aus
fetthaltiger Graphitemulsion oder mit solchen Stoffen überzogen, wie sie in der Industrie
der Metallraffinierung bei der Vorbehandlung der Mutterbleche üblich sind (Harzseifen,
Slushingoil, Ambroil usw.).
Auf die in der einen oder anderen Weise angebrachte Zwischenschicht schlägt sich bei
der Elektrolyse, beginnend an der Stelle 9, ein Metallfilm nieder. Durch Anordnung!
einer ausreichenden Anzahl von Umkehrwalzen wird unter Zuhilfenahme zweckmäßig gewählter
Stromdichten die Behandlungsdauer
so bemessen, daß der entstandene Metallfilm am Walzenpaar 10, 11 in ausreichender
Stärke von seiner Unterlage abgehoben werden kann.
Die Trennung der beiden übereinanderliegenden Metallbänder erfolgt an den Walzen
10 und 11 unter Mithilfe eines Trennmessers 12. Nach dem Verlassen des Walzenpaares
10, 11 sind zwei Metallbänder 6 und 13 vorhanden. Das untere Metallband
wird zunächst durch eine Waschvorrichtung 14 geleitet, wie sie in ähnlicher Weise bei maschinellen
Galvanisierungsanlagen üblich sind. Hier wird die bei 7 aufgetragene Zwischenschicht
entfernt.
Hinter der Waschvorrichtung 14 gelangt das Metallband 13 an der Walze 17 in die
zweite Badabteilung, um dort in der gewünschten Weise noch weiter verstärkt zu werden. Den Abschluß der Elektrolyse bildet
ein Spülbecken 18, wo das fertige Metallband durch Wasser von den anhaftenden Badresten,
befreit wird. Durch ein kräftiges Zugwalzenpaar 19 oder durch eine geeignete Aufwickelvorrichtung
wird das fertige Band fortlaufend abgezogen.
Das am Walzenpaar 10, 11 abgehobene obere Metallband 6 kehrt in den Mutterkathodenkreislauf
zurück, um von neuem als Niederschlagsfläche verwendet zu werden. Zunächst
wird es dem Waschtrog 20 zugeleitet.
Er arbeitet in gleicher Weise wie das bereits erwähnte Waschbad 14. Das von allen Zwischenschichtresten
gereinigte Metallband 6 wird über die bereits erwähnte Walze 7 in den Kreislauf zurückgeführt.
Die Leitwabe 22 kann mit einer Spannwalze ausgestattet werden, durch deren Wirkung
die in sich zurückkehrende Metallbandschleife 6 überall straffe Führung erhält. Ist 7"
nach längerer Betriebsdauer die Schleife zu lang geworden, so wird ein entsprechendes
Stück herausgeschnitten, worauf die beiden Enden mit Hilfe eines untergelegten dünnen
Metallbleches wieder zusammengelötet werden. Von Zeit zu Zeit müssen auch die Ränder
des in sich zurücklaufenden Bandteiles glattgeschnitten werden, \vas sich mit Hilfe
eines eingebauten Randschneiders leicht be werkstelligen läßt. ·
Zum Abfangen des bei der Elektrolyse entstehenden Metallschlammes sind oberhalb
der unteren Umkehrwalzen Schlammrinnen bzw. Spültaschen 23 angebracht.
Die Dicke des hergestellten Metallbandes wird bei gleichbleibender Strombelastung
durch Veränderung der Abzugsgeschwindigkeit und bei gleichbleibender Abzugsgeschwindigkeit
durch Veränderung der Strombelastung geregelt. In der ersten Badabteilung muß jedoch mit der Strombelastung auf die
endgültige Dicke des Bandes Rücksicht genommen werden. Wird beispielsweise ein Metallband von 0,5 mm Stärke hergestellt, so
erfordert die erste Badabteilung etwa den zehnten Teil der im zweiten Bad angelegten
Stromstärke, damit der Metallfilm an den Trennwalzen 10, 11 eine Stärke von 0,05 mm
besitzt. Soll jedoch ein Metallblech von 2 mm Stärke erzeugt werden, so dürfen in
der ersten Badabteilung nur etwa 3 °/o der im zweiten Bad wirkenden Stromstärke angelegt
werden, da andernfalls der Metallfilm an der Trennstelle bereits zu stark wäre.
Für die Herstellung sehr starker Metallbauder (etwa 2 bis 3 mm Blechstärke) werden
die letzten Umkehrwalzen der zweiten Badabteilung mit Hilfswalzen ausgestattet, welche
das nicht mehr genügend schmiegsame Metallband zum Zwecke der Weiterbeförderung no
fortlaufend umbiegen. In diesen Fällen wird man den Abstand zwischen oberer und unterer
Umkehrwalze so groß wie irgend möglich machen (evtl. 6 bis 8 mm). Durch die zum Transport starker Blechbänder, 2 bis 3 mm, 1J5
nötigen Hilfswalzen kann man in Verbindung mit langsam zunehmendem Walzendurchmesser
auf das in der Erzeugung befindliche Band eine kräftige Streckwirkung ausüben, was die Güte des Bleches günstig beeinflußt.
Der Hauptvorteil der Erfindung, deren wesentliches Kennzeichen das spiralförmig
in sich zurückkehrende, mit Zwischenschicht doppelt übereinanderliegende Metallband ist,
besteht darin, daß' beliebig länge, jedesmal ■ frische, noch nicht zur MetalhnederscMagung
benutzte Kathodenflächen zur Verfügung stehen. Hierdurch ist es einerseits möglich,
am Anfang der Metallfilmbildung mit so geringen Stromdichten zu arbeiten (80 bis
150 Amp./qm), wie sie in der Galvanoplastik üblich sind. Andererseits aber besteht Gewähr
dafür, daß sich die frisch hergestellte, gut gereinigte und nur ein einziges Mal als
Mutterkathode zu benutzende Metallfläche vermittels !einfacher Vorrichtungen ohne
Schwierigkeit so gleichmäßig mit einer hauchdünnen und 'einwandfreien Zwischenschicht
belegen läßt, wie es für die Gewinnung guter Metallbänder erforderlich ist.
Ohne 'das Wiesen der Erfindung zu ändern, kann die aus Abb. 1 ersichtliche Anordnung
in vielfacher Weise andersartig ausgestaltet werden. Statt mit doppelt übereinanderliegenden!
Metallband kann man beispielsweise auch in dreifacher Schicht arbeiten, um mit Hilfe der Mutterkathode gleichzeitig zwei
Metallbänder zu erzeugen, von denen das eine in den Kreislauf des Verfahrens zurückkehrt.
Die für eine derartige Ausführung des Verfahrens nötige Anordnung ist aus Abb. 2.
" 30 ersichtlich.
Das in sich zurückkehrende Metallband wird durch (einen Behälter 25 geführt, der mit
einer geeigneten Emulsion angefüllt ist (Graphitparaffin, Harzseifen). Hier belegt es. sich
zweiseitig mit einer elektrisch leitenden, die Haftung des galvanischen Niederschlages hindernden
Zwischenschicht- An der Stelle 26 beginnt durch die Wirkung der auf jeder
Bandseite angebrachten Anoden 27 die bei-
4Q derseitige Metallniederschlagung. Nachdem
das auf diese Weise entstehende dreischichtige Metallband genügend lange Zeit der
Elektrolyse ausgesetzt war, wird an den Walzenpaaren 28, 29 und 30, 31 die Trennung
in drei Einzelbänder vorgenommen. Hiervon kehrt das obere Band als Mutterkathode in
den Kreislauf zurück, während die beiden anderen Bänder über entsprechende Leitwalzen
laufen, um bei 32 und 33 in die Reinigurigs-
oder gegebenenfalls in weitere Elektrolysebäder überführt zu werden.
Die mechanische Einrichtung zur Durchführung des vorbeschriebenen Verfahrens für
die fortlaufende elektrolytische Herstellung von Metallbändern wird hinsichtlich Stuhlung,
Walzenform und -durchmesser, Lagerung und Antrieb den Gepflogenheiten und
Erfahrungen solcher Fabrikationsgebiete angepaßt, die mit endlosen Bahnen von meist
erheblicher Breite zu arbeiten pflegen (Papierfabrikation, Druckereimaschinen usw.).
Die 'elektrische Einrichtung richtet sich nach den Erfordernissen der Galvanotechnik. Wie
hereits erwähnt, wird der laufenden Kathode
an den oberen Umkehrwalzen der Strom zugeführt. Zu 'diesem Zweck können diese
Walzen mit leitender Oberfläche (säurebeständiger Chromnickelstahl) und angebautem
Schleifring ausgestattet werden. Man kann die Walzen aber auch mit nichtleitender 7°"
Oberfläche verwenden (Porzellanwalzen, Bake-Etwalzen, Hartgumrniwalzen usw.) und die
möglichst über die ganze Bandbreite sich erstreckenden Schleifkontakte unmittelbar auf
das laufende Metallband legen.
Zu diesem Zweck wird über zwei benachharte obere Umkehrwalzen (Abb. 2) auf das
laufende Metallband ein mit zwei muldenförmigen Vertiefungen versehenes Metallstück
34'gelegt (Gußeisen), das an den Auflageflächen aufgelötete Einsätze 3 5 aus dem gleichen
Metall besitzt, z. B. Kupfer, aus, dem das in der Erzeugung befindliche Metall-.band
hergestellt wird. Die laufende Kathode bewirkt durch die mitgenommene Badflüssigkeit
eine genügende Kühlung, so daß ein unzulässiger Stromverlust an den Übergangsstellen
nicht ^eintreten kann.
Statt mit löslichen Anoden kann das Verfahren in gleicher Weise auch mit unlöslichen
Anoden betrieben werden (Laugereibetriebe). Hier bietet es besonders große Vorteile, weil
die Anlage völlig kontinuierlich ohne jede Anodenauswechslung und Mutterblecherneuerung
arbeitet.
Zur erstmaligen Inbetriebsetzung der aus Abb. ι oder 2 schematisch ersichtlichen Betriebsanlagen
verwendet man ein Hilfsband., das aus graphitiertem Paraffinpapier besteht
oder aus einzelnen Metallbandstreifen zusammengelöitet ist. Dieses Hilfsband wird beispielsweise
giemäß Abb. r in die Anlage eingezogen, dergestalt, daß es in der ersten
Badabteilung doppelt übereinanderliegt. Man elektrolysiert sodann einige Zeit bei stillstehendem
Bande. Hat sich hierbei ein genügend starker Metallniederschlag gebildet,
so· wird die Anlage mit der vorgeschriebenen Abzugsgeschwindigkeit in Betrieb gesetzt,
worauf sie ohne Unterbrechung beliebig lange Zeit hintereinander laufen kann. Beim Stillstand
der Anlage bleibt das Band darin, während die Badflüssigkeit abgelassen wird, so
daß die Anlage ohne Hilfsband jederzeit wieder anlaufen kann. J-1S
Claims (3)
- Patentansprüche:I. Verfahren zur fortlaufenden elektrolytischen Herstellung von Metallbändern, dadurch gekennzeichnet, daß man auf einer bandförmig durch das Bad bewegten Mutterkathoide einen Metallfilm nie-derschlägt, diesen durch eine an der Austrittsstelle des Bandes aus dem Bade angeordnete Trennvorrichtung von der Unterlage laufend ablöst und an die Eintrittsstelle der bandförmigen Mutterkathode in das Bad zurückführt, wo die entstandene Folie unmittelbar anschließend an, die bisher verwendete Mutterkathode nun ihrerseits als Mutterkathode dienend durch das elektrolytische Bad geführt wird, um nach dem Verlassen des Bades und Abtrennung der erzeugten und zur Eintrittsstelle des Bandes in das Bad zurückkehrenden Metallfolie der üblichen Nachbehandlung unterworfen zu werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man das in sich zurückkehrende Band zweiseitig als elektrolytische Niederschlagsfläche benutzt, so daß an der Trennstelle (28, 29) drei übereinanderliegende Metallschichten vorhanden sind, von denen zwei (32, 33) endgültig abgezogen werden, während die dritte als Niederschlagsfläche in den Kreislauf des Verfahrens zurückkehrt.
- 3. Vorrichtung zur kathodischen Stromzufuhr bei der Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn-; zeichnet, daß über je zwei benachbarte Walzen eine Metallplatte (34) gelegt wird, die mit zylinderförmigen Aussparen- * gen versehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH139973D DE642665C (de) | 1934-05-05 | 1934-05-05 | Verfahren zur fortlaufenden elektrolytischen Herstellung von Metallbaendern |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH139973D DE642665C (de) | 1934-05-05 | 1934-05-05 | Verfahren zur fortlaufenden elektrolytischen Herstellung von Metallbaendern |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE642665C true DE642665C (de) | 1937-03-12 |
Family
ID=7178341
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEH139973D Expired DE642665C (de) | 1934-05-05 | 1934-05-05 | Verfahren zur fortlaufenden elektrolytischen Herstellung von Metallbaendern |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE642665C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1247803B (de) * | 1959-10-07 | 1967-08-17 | Du Pont | Selbsttragender Verbundfilm und Verfahren zur galvansichen Herstellung desselben |
-
1934
- 1934-05-05 DE DEH139973D patent/DE642665C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1247803B (de) * | 1959-10-07 | 1967-08-17 | Du Pont | Selbsttragender Verbundfilm und Verfahren zur galvansichen Herstellung desselben |
DE1247803C2 (de) * | 1959-10-07 | 1973-03-29 | Du Pont | Verfahren zur herstellung von selbsttragenden metallverbundfalmen durch galvaniscles abscheiden |
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