DE641793C - Verfahren zur Kreislaufverwendung von Eisen bei der chemischen Reinigung von Abwasser durch Eisenverbindungen - Google Patents
Verfahren zur Kreislaufverwendung von Eisen bei der chemischen Reinigung von Abwasser durch EisenverbindungenInfo
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- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F1/00—Treatment of water, waste water, or sewage
- C02F1/52—Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
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Description
Bei der chemischen Reinigung von Wasser und Abwasser nimmt das Eisen eine bevorzugte
Stellung ein. Es kann in der verschiedensten Weise, z. B. als fertiges Eisensalz,
5 oder auch durch elektrolytische Auflösung des Metalls oder durch sonstige Verfahren
zur Anwendung· gelangen; in allen Fällen kommt die Reinigung durch die fällende Wirkung
des in statu nascendi befindlichen Ferrihydroxyds zustande, welches in Flockenform
ausfällt und die" Schmutzstoffe des Abwassers mit niederschlägt. Der dabei entstehende
stark 'eisenhaltige Schlamm wird in der Regel beseitigt, so daß auf diese Weise das Eisen
verlorengeht und zur Behandlung neuen Abwassers ständig neue Eisenmengen erforderlich sind.
Das Ziel des vorliegenden Verfahrens ist es, das in solchen, Schlämmen vorhandene
Eisen wiederzugewinnen und erneut für die Reinigung von Abwasser zu benutzen. Eine
solche Kreislaufverwendung des Fällungsmittels ist zwar schon bekannt, so wird z. B. an
manchen Stellen der eisenhaltige nasse Schlamm oder auch dessen Asche mit Schwefelsäure
oder Chlor behandelt und mit der so gewonnenen Eisenlösung wieder neues Abwasser
ausgefällt. Da aber die Kosten der für die Auflösung notwendigen Säuren oder
Chemikalien kaum geringer sind als die fertigen Eisensalze selbst, ist diese Arbeitsweise
unwirtschaftlich, ganz abgesehen von dem Nachteil, daß dabei erhebliche Mengen saurer,
schwer unterzubringender Rückstände anfallen.
Erfindungsgemäß wird der Eisenkreislauf dadurch erreicht, daß das im Abwasserschlamm
enthaltene Eisen zunächst in kohlensäurelösliche Form übergeführt und dann mittels
Kohlensäure als Carbonat zur Auflösung gebracht wird. Das zu reinigende Abwasser
wird mit der Carbonatlösung angereichert und hierauf stark belüftet, wodurch in bekannter
Weise das Eisen als Ferrihydroxyd ausgeschieden und gleichzeitig die Schmutzstoffe
des Abwassers ausgefällt werden.
Die Umwandlung des im Schlamm enthaltenen Ferrihydroxyds in kohlensäurelösliche
Form beruht auf der bekannten Tatsache, daß die organische Substanz des Schlammes das
Ferrihydroxyd zu Ferrohydroxyd zu reduzieren vermag, welches in Kohlensäure leicht
löslich, ist. Erfindungsgemäß wird diese Umwandlung, die nach der- Gleichung:
2Fe(OH)3-O = 2 Fe(OH)2 + H2O .
verläuft, dadurch bewerkstelligt, daß der frisch
ausgef ällte ferrihy dr oxy dhaltige S chlamm einige
Zeit sich selbst überlassen wird. Dabei tritt im Schlamm unter der Einwirkung von Bakterien
-und der organischen Substanz eine starke Sauerstoffzehrung ein, die auch den
chemisch gebundenen Sauerstoff anzugreifen vermag und das Ferrihydroxyd in Ferrohydr-
oxyd überführt. Die Reduktion kann durch Bewegen des Schlammes, z. B. durch Rühren
oder durch Impfen mit stark sauerstoffzehrenden anderen Schlämmen, ζ. B. mit Frischschlamm,
Faulschlamm, Belebtschlamm usw., beschleunigt werden. .·>
Für die Auflösung des Eisens wird deireduzierte
Schlamm mit Kohlensäure behandelt oder mit kohlensäurehaltigem Abwasser ίο in Berührung gebracht. Die Löslichkeit des
zweiwertigen Ferrohydroxyds ist im Gegensatz zum Ferrihydroxyd so groß, daß die Auflösung zu Eisenbicarbonat schon nach
etwa ι ο Minuten langer Einwirkung der Kohlensäure praktisch vollendet ist.
Das zu reinigende und mit dieser Eisenbicarbonatlösung angereicherte Abwasser wird
sodann kurze Zeit stark belüftet, wodurch das Eisen als Ferrihydroxyd wieder zur Ausscheidung
gelangt und dann in bekannter Weise seine Fällungswirkung äußert. Der hierbei anfallende Schlamm wird wieder erneut
der Kreislaufbehandlung unterzogen.
Für die praktische Durchführung dieses Eisenkreislaufverfahrens besteht eine Reihe
von Möglichkeiten. Am besten hat sich nach den Versuchen folgende Arbeitsweise bewährt:
Der bei der chemischen Reinigung von Abwasser mit Eisenverbindungen anfallende eisenhaltige Schlamm wird, wie üblich, in
einem Absetzbecken vom gereinigten Abwasser getrennt und von hier in eingedicktem
Zustand in ein besonderes Reduktionsbecken gebracht, das zweckdienlich mit einem Rührwerk
versehen ist. Hier bleibt der Schlamm, nachdem er mit einer gewissen Menge Impfschlamm
vermischt wurde, eine gewisse Zeit, z. B. über Nacht, sich selbst überlassen. Zeitweises oder auch ständiges langsames Umwälzen
durch ein Rührwerk ist dabei vorteilhaft, weil dadurch die Reduktion beschleunigt
und die Bildung faulender Schlammnester im Reduktionsbecken vermieden wird. Danach
wird der Schlamm laufend dem zu reinigenden Abwasser, dem man, wenn es nicht von
Natur aus genügende Mengen Kohlensäure enthält, noch Kohlensäure, z.B. in Form von
kohlensäurehaltigen Abgasen, zuführt, zuge-' geben und in einem Mischgerinne oder in
einem mit Rührwerk versehenen Mischbecken etwa 10 bis 15 Minuten innig gemischt.
Hierbei löst sich das im Schlamm als zweiwertiges Ferrohydroxyd vorhandene Eisen als
Eisenbicarbonat im Abwasser auf, welches in einem Absetzbecken wieder vom Schlamm
. getrennt wird. Der Schlamm wandert zwecks weiterer Reduktion von Ferrihydroxyd wieder
zum Reduktionsbecken zurück und macht diesen Kreislauf bis zum gewünschten Grad der
Enteisenung erneut durch.
Das mit Eisenbicarbonat angereicherte Abwasser erhält, da die Kreislaufverwendung
des Eisens naturgemäß keine hundertprozentige sein kann, sodann den noch bis zur
■vollständigen Ausfällung der Schmutzstoffe fehlenden Eisenzusatz nach irgendeinem der bekannten
Verfahren und wird darauf in einem . Belüftungsbecken etwa r 5 Minuten stark belüftet.
Der hierbei ausgeschiedene ferrihydroxydhaltige Schlamm wird in einem Nachklärbecken
vom Abwasser getrennt und wieder zur Kreislaufverwendung des Eisens in das Reduktionsbecken zurückgeführt, während
das gereinigte Abwasser zum Abfluß kommt bzw. noch einer biologischen Nachbehandlung
unterzogen wird.
Versuche haben gezeigt, daß bei einem 2 bis 3 Tage langen und je viermal täglichen
Kreislauf des Eisenschlammes 65 bis 700/0
des zur Ausfällung des Abwassers erforderliehen Eisens gelöst und für die Reinigung
nutzbar gemacht werden können, so daß eine Ersparnis an Fällungsmittel von 65 bis 700/0
eintritt. Der enteisente Schlamm wird von Zeit zu Zeit aus dem Reduktionsbecken bzw.
dem ersten Absetzbecken entfernt und in den Faulraum gebracht oder sonstwie beseitigt.
Es ist möglich, durch einen längeren Kreislauf des Schlammes die Ausnutzung des
Eisens noch zu erhöhen. Indes ist zu berücksichtigen, daß ein Teil des Eisens sich
infolge Fäulnis zu Schwefeleisen umsetzt und sich so der Rückgewinnung entzieht. Man
kann aber auch schwefeleisenhaltigen, z. B. ausgefaulten Schlamm der Kreislaufverwendung
zugänglich machen, wenn man den Schlamm einige Zeit stark belüftet. Dadurch wird das Schwefeleisen in Ferrihydroxyd umgewandelt,
das sich dann in der beschriebenen Weise wieder reduzieren läßt.
Der Wert des Verfahrens, namentlich in wirtschaftlicher Hinsicht, besteht darin, daß
die Kosten der chemischen Reinigung des Abwassers durch die weitgehende Kreislaufverwendung
des Fällungsmittels auf einen Bruchteil gesenkt werden können. Die Menge des anfallenden Schlammes wird infolge der Entfernung
des grobflockigen Fällungsmittels stark verringert und dadurch die Beseitigung
verbilligt. Gleichzeitig erhöht sich der Wert des ausgefaulten Schlammes für die landwirtschaftliche
Verwendung.
Außerdem bietet das erfindungsgemäße Verfahren die Möglichkeit, beliebige eisenhaltige
Schlämme und Abfälle, in denen das Eisen in Form des dreiwertigen Hydrats oder Oxyds
vorhanden ist, für die Ausfällung von Abwasser nutzbar zu machen. Dies gilt insbesondere
z. B. für ferrihydroxydhaltigen Schlamm, der bei der Klärung von Abwässern aus Eisenbeizereien anfällt oder auf den
Enteisenungsanlagen, die der Aufbereitung von
Trink- und Brauchwasser dienen, gewonnen wird. Dieser Schlamm kann ohne weiteres
verwendet werden, wenn man ihn in der beschriebenen Weise mit Abwasserschlamm mischt und dann der Einwirkung von Kohlensäure
aussetzt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Kreislaufverwendung von Eisen bei der chemischen Reinigung von Abwasser durch Eisenverbindungen unter Zuhilfenahme von Kohlensäure als Lösungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß der bei der Reinigung von Abwasser mit Eisenverbindungen anfallende Ferrihydroxyd enthaltende Schlamm in bekannter Weise einige Zeit, gegebenenfalls unter Umrühren und nach Impfung mit stark sauerstoffzehrenden Schlämmen, wie Faulschlamm, Frischschlamm Usw., sich selbst überlassen wird, hierauf der Einwirkung von Kohlensäure oder kohlensäurehaltigem-Abwasser ausgesetzt und alsdann das' zu reinigende Abwasser nach Anreicherung mit dem so entstehenden gelösten Eisenbicarbonat in an sich bekannter Weise zwecks Ausfällung des Eisens und der Schmutzstoffe belüftet wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEJ50940D DE641793C (de) | 1934-11-10 | 1934-11-10 | Verfahren zur Kreislaufverwendung von Eisen bei der chemischen Reinigung von Abwasser durch Eisenverbindungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEJ50940D DE641793C (de) | 1934-11-10 | 1934-11-10 | Verfahren zur Kreislaufverwendung von Eisen bei der chemischen Reinigung von Abwasser durch Eisenverbindungen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE641793C true DE641793C (de) | 1937-02-13 |
Family
ID=7206768
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEJ50940D Expired DE641793C (de) | 1934-11-10 | 1934-11-10 | Verfahren zur Kreislaufverwendung von Eisen bei der chemischen Reinigung von Abwasser durch Eisenverbindungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE641793C (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE856109C (de) * | 1950-07-13 | 1952-11-20 | Staubforschungsinstitut Des Ha | Verfahren zur Ausflockung feinstkoerniger Zertruemmerungsprodukte am Ort der Entstehung |
EP0064279A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-10 | Karl Clemens Käuffer | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung des bei der chemischen Reinigung von Abwässern anfallenden Schlamms |
DE3838864A1 (de) * | 1988-11-17 | 1990-05-31 | Giulini Chemie | Verfahren zur ausfaellung und flockung von geloesten wasser- und abwasserinhaltsstoffen sowie schwebstoffen bei der wasseraufbereitung |
-
1934
- 1934-11-10 DE DEJ50940D patent/DE641793C/de not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE856109C (de) * | 1950-07-13 | 1952-11-20 | Staubforschungsinstitut Des Ha | Verfahren zur Ausflockung feinstkoerniger Zertruemmerungsprodukte am Ort der Entstehung |
EP0064279A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-10 | Karl Clemens Käuffer | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung des bei der chemischen Reinigung von Abwässern anfallenden Schlamms |
DE3117513A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-18 | AGS Ausrüstungsgesellschaft für Gewässer-Schutz-Technik mbH & Co KG, 8900 Augsburg | Verfahren und vorrichtung zur behandlung des bei der chemischen reinigung von abwaessern anfallenden schlamms |
DE3838864A1 (de) * | 1988-11-17 | 1990-05-31 | Giulini Chemie | Verfahren zur ausfaellung und flockung von geloesten wasser- und abwasserinhaltsstoffen sowie schwebstoffen bei der wasseraufbereitung |
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