DE636932C - Fischband - Google Patents
FischbandInfo
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- DE636932C DE636932C DEW97927D DEW0097927D DE636932C DE 636932 C DE636932 C DE 636932C DE W97927 D DEW97927 D DE W97927D DE W0097927 D DEW0097927 D DE W0097927D DE 636932 C DE636932 C DE 636932C
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- rivet
- pin
- fish tape
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D3/00—Hinges with pins
- E05D3/02—Hinges with pins with one pin
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D2700/00—Hinges or other suspension devices especially for doors or windows
- E05D2700/04—Hinges with one pivot axis and more than one bearing surface
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Package Frames And Binding Bands (AREA)
Description
- Fischband Den Gegenstand, der Erfindung bildet ein Fischband, bei dem die in der gerollten Bandhülse befindlichen zapfenartigen Teile durch Nietung mit der Hülse verbunden sind. Diese Nietverbindung wurde bisher in verschiedener Weise ausgeführt. Es wurde entweder ein Niet durch übereinstimmende Bohrungen oder Löcher im Zapfen und in beiden gegenüberliegenden Hülsenteilen gesteckt, was den Nachteil hat, daß verhältnismäßig viel Werkstoff mit den entsprechenden Bohrungen oder Löchern zu versehen war, so daß die Herstellung dieser Nietverbindung verhältnismäßig viel Zeit beanspruchte. Andererseits ist es bekannt, durch Verformung des Zapfens aus dem Zapfenwerkstoff selbst einen Vorsprung .oder Ansatz zu bilden, der mit der umgebenden Bandhülse vernietet wird. Diese Nietverbindung hat den Nachteil, daß sie naturgemäß nur einen kleinen tragenden Querschnitt aufweist, so daß dadurch eine allen Ansprüchen genügende Nietverbindung nicht geschaffen ist.
- Um nun einerseits die Herstellung eines derartigen Fischbandes zu verbilligen und andererseits eine einwandfreie und starke Nietverbindung zwischen Zapfen und Bandhülse zu erhalten, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Kopf des durch ein Zapfenloch und ein Hülsenloch gesteckten Nietes innerhalb der Bandhülse in einer Ausnehmung des Zapfens liegt.
- Das hat auch den Vorteil, daß 4ein gewöhnlicher, normaler Niet zur Verbindung der Teile verwendet werden kann. Durch die zur Aufnahme des Nietkopfes bestimmte Ausnehmung im Zapfen ist eine gewisse Schwächung der Zapfenstärke Herreicht, so daß an dieser das Nietloch aufnehmenden Zapfenstelle weniger Werkstoff zu durchbohren oder zu durchstanzen ist. Die beiden zur Aufnahme des Nietes erforderlichen Löcher können in einfacher Weise durch Stanzen hergestellt werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. i :eine Fischbandhälfte in halbfertigem Zustand, die in Fig.2 im Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. i in fertigem Zustand dargestellt ist.
- Fig.3 zeigt die vorgerollte oder vorgebogene Fischbandhälfbe im Querschnitt für sich.
- Fig. q. zeigt den gleichen Querschnitt nach erfolgter Nietverbindung mit dem Zapfen. In den Fig.5 und 6 ist der Zapfen in zwei um 9o° verdrehten Ansichten dargestellt.
- Die Fischbandhälfte i wird an den in Betracht kommenden Stellen mit Löchern 2 versehen und dann vorgenollt oder vorgebogen, wie in Fig.3 dargestellt ist. Der mit einer oder mehreren Ausnehmungen 3 und Niet- = löchern q. versehene Zapfen 5 wird in die Fischbandhälfte i eingelegt, worauf nach Einstecken der Nieten 6 die Nietverbindung, wie in Fig. q. dargestellt ist, vollzogen wird. Die Nietköpfe 6' liegen hierbei in den Ausnehmungen 3.
- Die Fischbandhälfte i wird nunmehr in an sich bekannter Weise fertiggerollt, so daß sich die in Fig.2 dargestellte geschlossene Bandhülse i' ergibt, mit der der Zapfen 5 und gegebenenfalls auch der Zapfenteil? des Knopfes 8 durch die Nieten 6 fest verbunden sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fischband, dessen Zapfen durch Nieteng mit der Bandhülse verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der- Kopf @6') des durch ein Zapfenloch (4.) und ein Hülsenloch (2) gesteckten Nietes (6) innerhalb der Bandhülse (i') in einer Ausnehmung (3) des Zapfens (5) liegt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW97927D DE636932C (de) | Fischband |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW97927D DE636932C (de) | Fischband |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE636932C true DE636932C (de) | 1936-10-17 |
Family
ID=7614860
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEW97927D Expired DE636932C (de) | Fischband |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE636932C (de) |
-
0
- DE DEW97927D patent/DE636932C/de not_active Expired
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