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DE632354C - Schleudermaschine zum Ausscheiden von feinen festen Teilchen aus viskosen Fluessigkeiten - Google Patents

Schleudermaschine zum Ausscheiden von feinen festen Teilchen aus viskosen Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE632354C
DE632354C DEB156544D DEB0156544D DE632354C DE 632354 C DE632354 C DE 632354C DE B156544 D DEB156544 D DE B156544D DE B0156544 D DEB0156544 D DE B0156544D DE 632354 C DE632354 C DE 632354C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
liquid
centrifugal
funnel
solid particles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB156544D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB156544D priority Critical patent/DE632354C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE632354C publication Critical patent/DE632354C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/04Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls
    • B04B1/08Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls of conical shape

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Schleudermaschine zum Ausscheiden von feinen festen Teilchen aus viskosen Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft eine Schleudermaschine. zum Abscheiden von feinen festen Teilchen aus viskosen Flüssigkeiten, wie z. B. des Rußes und anderer fester Verunreinigungen aus müden Ölen von Verbrennungsmotoren. Die zum Scheiden von Flüssigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes geeigneten fortlaufend arbeitenden Schälschleudern können für das Ausscheiden von dispersen festenTeilchen mit möglichst wenig Flüssigkeit nicht verwendet werden. Auch die zum Ausscheiden von festen Bestandteilen gebräuchlichen selbstentleerenden Schleudern sind hierzu ungeeignet, weil bei einem geringen Unterschied in dem spezifischen Gewicht der dispersen Teilchen und der Flüssigkeit die unterschiedliche Fliehkraft verhältnismäßig gering ist.
  • Die auf ein bestimmtes Teilchen wirkende Scheidekraft ist bekanntermaßen bei gleichbleibender Umlaufgeschwindigkeit proportional mit dem Unterschiede der spezifischen Gewichte der festen und flüssigen .Teile. Wenn dieser Unterschied gering ist, so ist auch die Scheidekraft verhältnismäßig gering.
  • Für die Geschwindigkeit der Abscheidung der festen Teilchen aus der Flüssigkeit ist außer der Scheidekraft, der der Wanderung der Teilchen in der Flüssigkeit entgegengesetzte Widerstand und die Länge des Weges maßgebend, den die Teilchen bis zur Erreichung der Ablagerungsfläche zurückzulegen haben. Mit der Feinheit der Teilchen und der Viskosität der Flüssigkeit wächst infolge der verhältnismäßig großen Berührungsfläche zwischen den festen Teilchen und der Flüssigkeit der Flüssigkeitswiderstand, und die Trenngeschwindigkeit nimmt entsprechend ab. Hieraus ergibt sich also zunächst die Forderung, daß während der Trennung keine Flüssigkeitsströmung stattfinden darf. Schon aus diesem Grunde sind ununterbrochen arbeitende Schleudern, in denen sich die Flüssigkeit in Strömung befindet, für das Ausscheiden ganz feiner Dispersionen aus viskosen Flüssigkeiten unbrauchbar. In diesem Falle muß also die Schleudertrommel mit dem Schleudergut angefüllt und diese bei in bezug auf die Trommel ruhender Flüssigkeit bis zur vollständigen Ausscheidung des dispersen Teils geschleudert werden. Damit ist zwar die Möglichkeit der vollkommenen Abscheidung auch der feinsten Rußteilchen aus Schmierölen gegeben, doch würde es wegen der sehr geringen Trenngeschwindigkeit in einer gewöhnlichen einsatzlosen Schleudertrommel mit praktisch in Betracht kommenden Fassungsvermögen sehr lange dauern, bis der Ruß aus je einer Füllung der Trommel ausgeschleudert ist. Es muß demnach in an sich bekannter Weise die zu schleudernde Flüssigkeit mittels Einsätzen in dünne Schichten zerlegt werden, damit der Weg der Teilchen bis zur Abscheidung möglichst verkürzt wird. Es ist zwar bereits bekannt, Schleudertr.onirneln -zu ' diesem Zweck mit übereinandergestapelten, -nach oben kegelig erweiterten trichterförmigen Einsätzen aü@-zurüsten, zwischen denen sich der Schlamm ablagern sollte. Der ausgeschiedene Schlamm wurde bei dieser Einrichtung aber nicht in der Weise ausgetragen, daß eine solche Schleuder zum Abscheiden von feinsten Verunreinigungen dienen könnte.
  • Der ausgeschiedene Schlamm sollte nämlich durch Verschieben des Trommelmantels in der Achsenrichtung ausgetragen werden, wodurch zwischen dem Trommeldeckel und -mantel ein sich über den ganzen Umfang erstreckender Spalt hervorgerufen wurde. Bei dem hohen, für die Abscheidung feinster Teilchen erforderlichen Schleuderdruck ist es aber nicht möglich, einen derartig.- langen Spalt genügend abzudichten. Diese Schwierigkeiten sind durch die neue Schleudertrommel beseitigt, die es ermöglicht, die feinsten Suspensionen selbst aus sehr viskosen Flüssigkeiten mit größter Vollkommenheit und wirtschaftlich auszuscheiden.
  • Gemäß der Erfindung ist der Trommelmantel mit einem über dem Boden des obersten Trichtereinsatzes mündende Füllkanäle aufweisenden Deckel dicht verschlossen und erweitert sich ebenso wie die Trichtereinsätze nach oben kegelig und ist an seiner höchsten Stelle mit einem Kranz von Schlammentleerungsventilen ausgerüstet, während die unteren engen Öffnungen der Trichtereinsätze in einen den Trommelboden durchdringenden Flüssigkeitsaustrittskanal münden.
  • Es ist an sich bekannt, den Mantel einer Schleudertrommel nach unten kegelig erweitert auszubilden und an der weitesten Stelle einen Kranz von durch Ventile abgeschlossenen Austrittsöffnungen vorzusehen.
  • In Abb. i der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Schleudertrommel in lotrechtem Schnitt dargestellt, während Abb. z einen Querschnitt gemäß der Linie A-B der Abb. i veranschaulicht.
  • In der mit einem dicht festgeschraubte Deckel a,_ verschlossenen Schleudertrommel a sind nach oben erweiterte trichterförmige kegelige Einsätze b unter Zwischenschaltung von durchbrochenen Abstandsringen auf die mit Längsnuten versehene Welle h aufgereiht.
  • Der Trommelmantel a ist nach oben kegelig erweitert und am größten Umfang mit einer Anzahl kranzförmig angeordneten, durch j e ein besonderes Ventil- absperrbaren Entleerungsöffnungen d ausgerüstet. Die Ventile sind gemäß der Zeichnung im Deckel ai untergebracht. Der obere Durchmesser der Einsätze b wächst zweckmäßig vom untersten gegen den obersten Einsatztrichter nach Maßgabe der Erweiterung des Trommelmantels an, so daß die Weite des Spaltes der zwischen dem Mündungsrand der Einsatztrichter '-und dem Mantel frei zu lassen ist für sämtliche Trichter gleichbleibt.
  • ' Der Deckel enthält im oberen Lagerzapfen den Einfüllkanal f für die zu reinigende Flüssigkeit, der durch seitlich abgezweigte Kanäle f,. in dem Raum zwischen den obersten Einsatztrichter und dem Deckel mündet. Den Boden der Trommel durchbricht das Ende g des durch die Längsnuten der- Welle h gebildeten Flüssigkeitsaustrittskanals, in den die unteren schmalen Enden der Einsatztrichter münden.
  • Die von den suspendierten festen Teilchen zu reinigende Flüssigkeit wird bei geschlossenen Ventilen d durch den Hohlzapfen f in die gedrehte Schleudertrommel gespeist und gelangt durch die Kanäle f, in den obersten Einsatztrichter b, steigt dessen Wandung entlang und wird über den Rand des Einsatztrichters gegen den Trommelmantel geschleudert, so daß die "zu schleudernde Flüssigkeit am größten Halbmesser des Trommelmantels in den Spalt zwischen diesen letzteren und den Einsatztrichterstapel gespeist wird. Mit Rücksicht darauf, daß die Länge der Trommel ein Mehrfaches des Trommeldurchmessers beträgt, nimmt- die Oberfläche der geschleuderten Flüssigkeit bei den in Betracht kommenden hohen Drehzahlen die Gestalt eines sehr steilen Rotationsparaboloids an, welches mit Ausnahme des dem Trommelböden zunächstliegenden tiefsten Abschnittes nahezu parallel mit dem kegeligen Trommelmantel verläuft. Es lagert sich also auf den Trommelmantel zunächst, außer den hier gleich ausgeschiedenen gröbsten festen Stoffen, eine Flüssigkeitsschicht von nahezu gleichmäßiger Stärke an, die bei weiterer Flüssigkeitszufuhr vom Mantel gegen die Welle zu allmählich wächst und vom Außenumfang zwischen die Einsatztrichter dringt. Die eigentlich parabolische, aber praktisch annähernd zylindrische freie Oberfläche der dem Trommelmantel aufgelagerten Flüssig= keitsschicht dringt bei fortgesetzter Flüssigkeitszufuhr allmählich bis zu den Abstandsringen zwischen den Einsatztrichtern vor. Bei weiterer Zufuhr tritt die Flüssigkeit durch die Öffnungen der Abstandsringe in die Längsnuten der Welle lt über und fließt durch diese zur Ausflußmündung g. Infolge der Schleuderwirkung trachten die suspendierten Teilchen der im Spalt zwischen dem Einsatzstapel und dem Trommelmantel befindlichenFlüssigkeit gegen denTrommelmantel und in der Flüssigkeit innerhalb der Spalte zwischen je zwei Einsatztrichter gegen die Innenfläche des jeweils äußeren Einsatztrichters zu wandern. Ist die Feinheit der suspendierten' Teilchen und die Viskosität der Flüssigkeit sowie der Gehalt der Flüssigkeit an fester Suspension nicht zu groß und der Unterschied im spezifischen Gewicht der dispersen Teilchen und der Flüssigkeit nicht zu klein, so wird ein geringerer oder größerer Teil der suspendierten Stoffe an den kegeligen Wänden ausgeschieden. Werden bezüglich der Vollkommenheit der Ausscheidung der suspendierten Teilchen keine allzu hohen Anforderungen gestellt, so kann man die zu verarbeitende Flüssigkeit nach Anfüllen der Trommel bei f fortlaufend zufließen und die mehr oder weniger gereinigte Flüssigkeit bei g fortlaufend ausfließen lassen, so lange, bis die zum Flüssigkeitsdurchtritt erforderlichen Spalte durch den ausgeschiedenen Schlamm nicht versperrt sind.
  • Je langsamer die Trennung stattfindet und je vollkommener die Flüssigkeit gereinigt werden soll, um so langsamer darf man die Flüssigkeit durch die Schleudertrommel strömen lassen. Bei sehr feinen Dispersionen in stark viskosen Flüssigkeiten, insbesondere bei weitgehender Reinigung müder Schmieröle-von Verbrennungsmotoren, soll die Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit in der Trommel während des Schleuderns möglichst Null sein, damit die Trennung nicht gestört wird. Die Flüssigkeitszufuhr bei f wird deshalb eingestellt, wenn die Trommel während des Drehens mit der Schleudergeschwindigkeit so weit gefüllt ist, daß bei g Flüssig= keit auszutreten beginnt. Während des Anfüllens derTrommel werden wegen der Kürze der Zeit und wegen der Strömung der Flüssigkeit sich nur etwaige gröbere Verunreinigungen sofort abscheiden, aber es findet praktisch keine Trennung der feinen Suspension statt. Diese beginnt erst nach Unterbrechung der Flüssigkeitszufuhr, wenn die mit der Schleudertrommel umlaufende Flüssigkeit in bezug auf diese als ruhend betrachtet werden kann. Die in der Flüssigkeit suspendierten Teilchen können nun trotz ihrer verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit ungestört in radialer Richturig wandern. Da die radiale Breite des. Spaltes zwischen der Umhüllungsfläche des Einsatztrichterstapels und der Mantelfläche der Trommel sowie die in radialer Richtung gemessene Breite der Spalte zwischen den einzelnen Einsatztrichtern verhältnismäßig sehr klein ist, so werden die auszuscheidenden festen Teilchen bereits nach Zurücklegung einer verhältnismäßig kurzen radialen Strecke, also in verhältnismäßig kurzer Zeit, an eine Wand treffen, an der sie sich ansetzen können, und bleiben auch während des weiteren Schleuderns an den Wänden der Trichtereinsätze sowie an dem Trommelmantel haften. Nachdem man die Trommel genügend lange laufen gelassen hat, daß man auf Grund von früheren Versuchen annehmen kann, daß sich die Ausscheidung der dispersen Teile mit dem geforderten Vollkommenheitsgrade vollzogen hat, vermindert man die Geschwindigkeit der Schleudertrommel allmählich bis zum vollständigen Stillstand. Dadurch kann die gereinigte Flüssigkeit aus der Trommel durch die Öffnungen der zwischen den Einsätzen befindlichen Abstandsringe und die Nuten der Welle 1a an der Öffnung g der Welle abfließen. Der ausgeschiedene Niederschlag bleibt weiter an den Wänden der Einsätze und des Trommelmantels haften. Öffnet man nun die Ventile d und läßt die Trommel wieder mit der Schleudergeschwindigkeit laufen, so wird der Schlamm von den Trichtereinsätzen in den flüssigkeitsfreien Raum zwischen dem Einsatzstapel und Trommelmantel hinausgeschleudert und sammelt sich auf diesen letzteren und steigt bei genügender Umlaufszahl gegen den Trommeldeckel a, Da die Ventile d nun offen sind, so kann der Schlamm durch die Ventile entweichen.
  • Das Verhalten des ausgeschiedenen Niederschlages, während des Schleuderns der Flüssigkeit an den kegeligen Wänden zu haften, beim Schleudern der von der Flüssigkeit entleerten Trommel jedoch den Entleerungsöffnungen der Schleudertrommel entgegenzustreben, ist dem Umstande zu verdanken, daß beim Schleudern in Gegenwart der Flüssigkeit die Fliehkraft zur Verschiebung des ausgeschiedenen Niederschlages außer der Arbeit der Überwindung der, Adhäsionskräfte auch noch die Verdrängungsarbeit gegenüber der unter nach außen steigendem Schleuderdruck stehenden Flüssigkeit leisten muß, welch letztere Arbeit aber beim Schleudern der flüssigkeitsleeren Trommel fortfällt, so daß die auf die an den Wänden haftenden Festteilchen wirkende Fliehkraft ungeschmälert zur Überwindung der Adhäsion verfügbar ist, wogegen in Gegenwart von Flüssigkeit bloß der nach Abzug des durch die Flüssigkeit erzeugten Auftriebes verbleibende Rest der Fliehkraft im Sinne der Verschiebung des Niederschlages wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Schleudermaschine zum Ausscheiden von feinen festen Teilchen aus viskosen Flüssigkeiten, bei der die Schleudertrommel mit übereinandergestapelten, nach oben erweiterten, nicht bis an die Trommelwandung heranreichenden Trichtereinsätzen ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmantel (a) mit einem über dem Boden des obersten Trichtereinsatzes mündende Füllkanäle aufweisenden Deckel (a1) verschlossen ist und sich gleichfalls nach oben kegelig erweitert und an seiner höchsten Stelle mit einem Kranz von Schlammentleerungsventilen (d) ausgerüstet ist, während die unteren, engen öffnungen der Trichtereinsätze in einen den Trommelboden durchdringenden Flüssigkeitsaustrittskanal (h) münden.
DEB156544D 1932-07-12 1932-07-13 Schleudermaschine zum Ausscheiden von feinen festen Teilchen aus viskosen Fluessigkeiten Expired DE632354C (de)

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DE403042X 1932-07-12
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DE632354C true DE632354C (de) 1936-07-06

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