DE606324C - Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Daempfung der Formaenderungen von elastishen Aufhaengungen an Kraftwagen - Google Patents
Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Daempfung der Formaenderungen von elastishen Aufhaengungen an KraftwagenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G17/00—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
- B60G17/06—Characteristics of dampers, e.g. mechanical dampers
- B60G17/08—Characteristics of fluid dampers
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G15/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
- B60G15/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
- B60G15/06—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der Dämpfung der Formänderungen
von elastischen Aufhängungen an Kraftwagen, Flugzeugfahrgestellen und ähnliehen
Fahrzeugen, bei der die Schwingungen der Aufhängung mit Hilfe zweier als Kolben und Zylinder zusammenwirkender, an den einen
und an den anderen Teil der Aufhängung angeschlossener Elemente gedämpft werden. Bei
einer solchen Vorrichtung wird erfindungsgemäß die Anordnung so getroffen, daß ein
aus Kolben und Zylinder bestehender Aufnehmer, der von der durch die Schwingungen
der Aufhängung angetriebenen Pumpe mit einer nicht zusammendrückbaren Flüssigkeit
in der gegenseitigen Verschiebung der beiden Aufhängungsteile proportionalen Mengen beschickt
wird, mit einer Auslaßöffnung von kleinem Querschnitt versehen ist und der Aufnehmerkolben unter der Wirkung des in
seinem Zylinder sich einstellenden Druckes mittel- oder unmittelbar die Steifheit der Aufhängung
erhöht.
Dadurch ergibt sich eine selbsttätige Änderung der Steifheit der Aufhängung proportional
zu dem vom einen Teil der Aufhängung gegenüber dem anderen zurückgelegten Weg, d.h. proportional zur Zahl und Weite der
Schwingungen oder Formänderungen der Aufhängung und damit proportional sowohl zur
Fahrzeuggeschwindigkeit wie auch zum Fahrbahnzustand und zu den Belastungsverhältnissen
des Fahrzeugs, so daß dieses in jedem Augenblick unter günstigsten Bedingungen die
Fahrbahn nimmt. Auf einer gegebenen Fahrbahn und für jede Geschwindigkeit stellt sich
rasch im Aufnehmer ein Betriebsdruck ein, der so lange besteht, als der Fahrbahnzustand
und die Geschwindigkeit gleichbleiben, und dieser Betriebsdruck des Aufnehmers bewirkt
eine entsprechende Erhöhung der Steifheit der Aufhängung.
Es sind bereits Vorrichtungen zur Stoßdämpfung von Fahrzeugen bekannt, bei denen
ein von den Fahrzeugschwingungen angetriebener Kolben eine Flüssigkeit nach einem
Zylinder fördert, dessen Kolben auf die Druckfeder eines Reibungsdämpfers wirkt. Hierbei
handelt es sich darum, den Reibungsstoßdämpfer bei bestimmten Fahrzeuggeschwindigkeiten
dadurch unwirksam zu machen, daß der Druck der Feder dieses Dämpfers durch den auf sie einwirkenden Kolben aufgehoben wird.
Im Gegensatz hierzu bezweckt die Erfindung nicht die Ausschaltung eines Reibungsstoßdämpfers
durch einen Druckkolben, der durch eine von den Schwingungen des Fahrzeugs veranlaßte Flüssigkeitsförderung verschoben
wird, sondern die Verwendung eines in dieser Weise angetriebenen Kolbens zur Regelung der
Steilheit der Aufhängung des Fahrzeugs.
Die Vorrichtung nach der Erfindung kann im einzelnen in der Weise ausgeführt sein,
daß der Kolben des Aufnehmerzylinders unter der Einwirkung einer Rückholfeder steht, die
ihn so zu verschieben sucht, daß er die im Aufnehmerzylinder enthaltene Flüssigkeit aus diesem
durch die Auslaßöffnung von kleinem Querschnitt verdrängt. Die am Aufnehmerzylinder
vorgesehene Auslaßöffnung kann in ihrem kleinen Querschnitt durch einen in ein spitzes Ende auslaufenden verstellbaren Stift
veränderbar sein, dessen Verstellungen durch die Änderungen der Durchbiegungen der Fahrzeugaufhängung
in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung gesteuert werden können. Wenn die Aufhängung aus Blattfedern hesteht, deren
Steilheit durch auf ihnen abgestützte Hilfsfedern vergrößert werden kann, läßt sich der
Kolben des Aufnehmers an diesen Hilfsfedern abstützen, die als Rückholfeder für ihn wirken.
Eine einfache Bauart ergibt sich, wenn der Aufnehmerzylinder mit einem die nicht zusammendrückbare
Flüssigkeit liefernden Behälter unter Vermittlung des Pumpenzylinders in Verbindung steht, dessen Kolben an den
einen Teil der Aufhängung angelenkt ist, während dieser Behälter und der Aufnehmerzylinder
sowie der Pumpenzylinder mit dem anderen Teil der Aufhängung verbunden ist.
Wenn die Aufhängung mit Stoßdämpfern versehen ist, kann der Aufnehmerkolben mit dem Regelorgan der Stoßdämpfer so verbunden
sein, .daß er die Wirkung dieser Stoßdämpfer in Abhängigkeit von der Leistung der Pumpe
erhöht.
Die Zeichnung zeigt die Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise in mehreren Ausführungsformen.
Abb. 1 veranschaulicht in schematischer Darstellung- die Gesamtanordnung
der neuen Dämpfungsvorrichtung. Abb.2 läßt eine der Aufhängung eines Kraftwagens
mit Hilfsblattfedern angepaßte Bauart erkennen. Abb. 3 zeigt die Anwendung der Erfindung
bei einer Fahrzeugaufhängung mit einem durch Reibung wirkenden Stoßdämpfer. In den drei Abbildungen sind gleiche Teile mit
gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Abb. ι läßt zwei Teile einer elastischen Aufhängung
erkennen, nämlich einen Wagenrahmen 2 und eine Mehrblattfeder 3. Die Feder 3 trägt die nicht dargestellte Achse
eines Kraftwagens. Der Kolben 4 einer Pumpe ist an den Wagenrahmen 2 angelenkt, während
der Pumpenzylinder 5 mit der Feder 3 verbunden ist, deren Verschiebungen er folgt.
Ein Behälter 6 enthält eine nicht zusammendrückbare Flüssigkeit, wie Wasser oder Öl, und
steht in Verbindung mit dem Zylinder 5 durch die Speiseleitung 7, die ein nach dem Zylinder 5
sich' öffnendes Ventil 7' enthält.
Ein Kolben 8 und ein Zylinder 8' bilden einen Aufnehmer, der mit der Pumpe 5 durch
eine Förderleitung 9 verbunden ist, die ein nach dem Aufnehmer sich öffnendes Ventil 9'
enthält. Der Zylinder 8' ist außerdem in Verbindung mit dem unter Atmosphärendruck
stehenden Behälter 6 über eine einen verhältnismäßig kleinen Querschnitt aufweisende Leitung
10. Der Querschnitt dieser Drosselleitung 10 ist z. B. mittels eines verstellbaren Stiftes 11
mit kegeligem Ende an der Eintrittsstelle im Behälter 6 regelbar.
Man kann von Hand den Stift 11 vor der Abfahrt entsprechend dem Belastungszustand
des Fahrzeugs einstellen, um die Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Größe der Belastung
zu regem. Man kann eine selbsttätige Einstellung des Stiftes 11 vorsehen, indem
man dessen Verschiebungen mittels eines Gestänges steuert, das durch die Änderungen des
Biegungspfeiles der Fahrzeugaufhängung^ beeinflußt und bewegt wird.
Die Stange 8" des Aufnehmerkolbens 8 ist an einen nicht näher im einzelnen dargestellten
Stoßdämpfer 12 mit Hilfsfedern oder an eine ähnliche Vorrichtung angelenkt, so daß die
Steifheit der Aufhängung durch jede Rechtsverschiebung der Stange 8" vergrößert wird.
Abb. 2 zeigt die Anwendung der Erfindung in dem Fall, wo die Aufhängung außer der
Mehrblattfeder 3 noch eine Hilfsblattfeder 32
umfaßt, an der sich die Kolbenstange 8" des Aufnehmers abstützt. Die Zylinder 8' und. 5
und der Behälter 6 ruhen auf der Feder 3 auf, mit der sie verbunden sind, während der Kolben
4 der Pumpe an den Wagenrahmen 2 angelenkt ist. *
Bei Abb. 3 ist die Kolbenstange 8" des Aufnehmers mittels eines Hebels 13 an die Klemmmutter
13' eines Reibungsstoßdämpfers I2a bekannter
Bauart angeschlossen. Die Zylinders und 8' und der Behälter 6 sind auch hier mit
der Feder 3 verbunden, und der Kolben 4 ist an dem Wagenrahmen 2 befestigt.
Eine Luftglocke 15 kann, wie Abb. 1 und 3
zeigen,' an den Aufnehmer 8 angeschlossen werden, wenn man das Arbeiten der Vorrichtung
durch eine solche nach Art eines Windkessels wirkende luftgefüllte Glocke regelmäßig
gestalten will.
Die Wirkungsweise der in Abb. 1 bis 3 dargestellten
Dämpfungsvorrichtungen vollzieht sich wie folgt: Bei jedem Kolbenstoß wird öl oder Wasser durch die Pumpe 4, 5 in den
Aufnehmer 8, 8' in einer Menge gefördert, die proportional der Weite der Verschiebungen des
formveränderlichen Teiles 3 der Aufhängung ist. Der Aufnehmerkolben 8 wird im gleichen
Maß gegen die Wirkung einer Rückholfeder,
ζ. B. der Schraubenfeder 14 der Abb. 1 und 3
oder der Hilfsfedern 32 der Abb. 2, verschoben. Dadurch ergibt sich eine Steigerung der Steifheit
der Aufhängung.
Infolge der Auslaßöffnung 10 des Aufnehmerzylinders 8 sucht der Kolben 8 unter der Wirkung
seiner Rückholfeder verhältnismäßig langsam in eine Stellung zurückzukehren, für welche
die Steifheit der Auf hängung geringer ist, was unter der Voraussetzung stattfindet, daß die
Flüssigkeitslieferung der Pumpes sich vermindert oder aufhört. Nach einem oder mehreren
Kolbenstößen stellt sich somit im Aufnehmer 8, 8' ein Betriebsdruck ein, der von dem
Zustand der Fahrbahn und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs abhängt, d.h. von der
Leistung der Pumpe 4, 5.
Die Steifheit der Aufhängung paßt sich daher unter dem Einfluß des Aufnehmerkolbens
8 selbsttätig dem Zustand der Fahrbahn und der Fahrzeuggeschwindigkeit an, was ein
günstiges Arbeiten der Aufhängung bei allen Geschwindigkeiten und auf jeder Fahrbahn
gewährleistet. Gleichzeitig wird der Vorteil erreicht, daß selbsttätig ein mangelhaftes Arbeiten
der Stoßdämpfer berichtigt wird, das durch eine Änderung des Reibungskoeffizienten
bei mechanischen Stoßdämpfern oder durch eine Änderung des Viskositätskoeffizienten bei
hydraulischen Stoßdämpfern hervorgerufen wird.
Die Erfindung kann natürlich im einzelnen auch in einer von den Beispielen der Zeichnung
abweichenden Weise ausgeführt werden, um den Besonderheiten des jeweiligen Anwendungsfalles
angepaßt zu werden.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der Dämpfung der Formänderungen von elastischen Aufhängungen an Kraftwagen, Flugzeugfahrgestellen und ähnlichen Fahrzeugen, bei der die Schwingungen der Aufhängung mit Hilfe zweier als Kolben und Zylinder zusammenwirkender, an den einen und den anderen Teil der Aufhängung angeschlossener Elemente gedämpft werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus KoI-ben (8) und Zylinder (8') bestehender Aufnehmer, der von der durch die Schwingungen der. Aufhängung angetriebenen Pumpe (4, 5) mit einer nicht zusammendrückbaren Flüssigkeit in der gegenseitigen Verschiebung der beiden Aufhängungsteile (2, 3) proportionalen Mengen beschickt wird, mit einer Auslaßöffnung (10) von kleinem Querschnitt versehen ist und der Aufnehmerkolben (8) unter der Wirkung des in seinem Zylinder (8') sich einstellenden Druckes mittel- oder unmittelbar die Steifheit der Aufhängung (2, 3) erhöht.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben/8) <o|f Aufnehmerzylinders (8') unter der E < kung einer Rückholfeder (14) s^^. 10WW- ^ ihn so zu verschieben sucht, daß ei· T. c^e AufnehmerzyJinder [8') eathnUx^ ^&Jfe^- keit aus diesem durch die Auslaßöffmmg (10) von kleinem Querschnitt verdrängt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Aufnehmerzylinder (8') vorgesehene Auslaßöffnung (10) in ihrem kleinen Querschnitt durch einen in ein spitzes Ende auslaufenden verstellbaren Stift (11) veränderbar ist, dessen Verstellungen durch die Änderungen der Durchbiegungen der Fahrzeugaufhängung in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung gesteuert werden kann.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, bei der die Aufhängung aus Blattfedern besteht, deren Steifheit durch auf ihnen abgestützte Hilfsfedern vergrößert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (8) des Aufnehmers sich an diesen Hilfsfedern (32) abstützt, die als Rückholfeder für ihn wirken (Abb. 3).
- 5." Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmerzylinder (8') des Aufnehmers mit einem die nicht zusammendrückbare Flüssigkeit liefernden Behälter (6) unter Vermittlung des Pumpenzylinders (5) in Verbindung steht, dessen Kolben (4) an dem einen Teil (2) der Aufhängung angelenkt ist, während dieser Behälter (6) und der Aufnehmerzylinder (8') sowie der Pumpenzylinder (5) mit dem anderen Teil (3) der Aufhängung verbunden sind (Abb. 1 und 3).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, bei der die Aufhängung mit Stoßdämpfern versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmerkolben (8) mit dem Regelorgan (13') der Stoßdämpfer so verbunden ist, daß er die Steifheit dieser Stoßdämpfer in Abhängigkeit von der Leistung der Pumpe (4, 5) erhöht (Abb. 3).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
BE408981X | 1931-10-17 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE606324C true DE606324C (de) | 1934-11-29 |
Family
ID=3869202
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP65685D Expired DE606324C (de) | 1931-10-17 | 1932-07-16 | Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Daempfung der Formaenderungen von elastishen Aufhaengungen an Kraftwagen |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE383504A (de) |
DE (1) | DE606324C (de) |
FR (1) | FR744118A (de) |
GB (1) | GB408981A (de) |
Cited By (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE891504C (de) * | 1951-03-14 | 1953-09-28 | Siegfried Radehose | Hydraulischer Stossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
DE905096C (de) * | 1952-02-03 | 1954-02-25 | Hans Rebeski | Hydraulische (oder pneumatische) und mechanische Ausgleichfederung fuer Fahrzeuge |
DE945674C (de) * | 1952-09-17 | 1956-07-12 | Fritz Knoll | Hydraulische Druckregelung fuer Fahrzeugfedern |
DE1111040B (de) * | 1957-02-26 | 1961-07-13 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Mit einer Fahrzeugfederung parallel geschalteter, regelbarer Stossdaempfer |
DE1211950B (de) * | 1957-05-30 | 1966-03-03 | Armstrong Patents Co Ltd | Regelvorrichtung fuer konstanten mittleren Abstand zwischen Radlagerung und Fahrzeugrahmen bei Fahrzeugfederungen mit hydraulischen Stossdaempfern |
DE1264272B (de) * | 1958-03-22 | 1968-03-21 | Graubremse Gmbh | Stossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
US5433470A (en) * | 1993-06-07 | 1995-07-18 | Monroe Auto Equipment Company | Method and apparatus for absorbing resonance vibration in a leaf spring in a suspension system |
-
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- BE BE383504D patent/BE383504A/xx unknown
- FR FR744118D patent/FR744118A/fr not_active Expired
-
1932
- 1932-07-16 DE DEP65685D patent/DE606324C/de not_active Expired
- 1932-10-17 GB GB29004/32A patent/GB408981A/en not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR744118A (de) | 1933-04-12 |
GB408981A (en) | 1934-04-17 |
BE383504A (de) |
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