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DE60308868T2 - Möbelstück mit einem antrieb zur relativen gegenseitigen bewegung von teilprofilen mittels eines biegsamen materialstreifens, sowie eines längenveränderlichen gehäuses - Google Patents

Möbelstück mit einem antrieb zur relativen gegenseitigen bewegung von teilprofilen mittels eines biegsamen materialstreifens, sowie eines längenveränderlichen gehäuses Download PDF

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DE60308868T2
DE60308868T2 DE60308868T DE60308868T DE60308868T2 DE 60308868 T2 DE60308868 T2 DE 60308868T2 DE 60308868 T DE60308868 T DE 60308868T DE 60308868 T DE60308868 T DE 60308868T DE 60308868 T2 DE60308868 T2 DE 60308868T2
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DE
Germany
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profile part
drive
strip
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drive wheel
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Jan Dirk STOELINGA
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ACTIFORCE BV
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb zur relativen, gegenseitigen Verschiebung und Positionierung von mindestens zwei Profilteilen. Die Erfindung bezieht sich ebenso auf ein längenveränderliches Gehäuse, das aus mehreren sich relativ gegeneinander verschiebbaren Gehäuseteilen besteht sowie auf ein Möbelstück, bei dem ein solches Gehäuse ein Bestandteil ist. Ein ähnlicher Antrieb wurde bereits mit NL-C-1004916 veröffentlicht.
  • Für die relative gegenseitige Verschiebung von Objekten verwendet man zur Übersetzung bei vielen Anwendungen Spindel-/Mutter-Anordnungen. Ein Nachteil der vorhandenen Systeme ist, dass sie im Allgemeinen relativ teuer und aufwändig sind und ihre Konstruktion äußerst komplex ist. Außerdem ist der Einstellbereich der vorhandenen Spindel-/Mutter-Systeme nur begrenzt.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, für die relative gegenseitige Verschiebung von Profilteilen mit einer einfachen und preiswerten Konstruktion eine verbesserte Lösung für den Antrieb zu bieten, durch die ein relativ großer Einstellbereich realisiert werden kann.
  • Die Erfindung bietet zu diesem Zweck einen Antrieb zur relativen, gegenseitigen Verschiebung und Positionierung von mindestens zwei Profilteilen, bestehend aus: einem rotierbaren Antriebsrad, einem Motor, der an das erste Profilteil und das Antriebsrad gekoppelt ist, einem flexiblen Materialstreifen, der wenigstens an einer Seite fest mit einem zweiten Profilteil verbunden ist und der auch mit dem Antriebsrad in Wirkeingriff steht, und einer Führung für den flexiblen Materialstreifen, die wenigstens im Wesentlichen stationär mit dem ersten Profilteil verbunden ist, wobei der Abstand zwischen der Führung und dem Antriebsrad größer ist als der Abstand zwischen der Eingriffsstelle des flexiblen Materialstreifens am zweiten Profil und dem Antriebsrad. Ein so gestalteter Antrieb bietet gegenüber den herkömmlichen Antriebssystemen den wesentlichen Vorteil, dass es bei der Übertragung nur zu sehr geringen Reibungsverlusten kommt, wodurch der Motor in seiner Ausführung sehr leicht (und daher kompakt und kostengünstig) gestaltet sein kann. Dadurch kann der (Elektro)-Motor bei einer größeren Anzahl von Anwendungen als bislang im ersten Profilteil platziert werden. Eine weitere Folge der relativ leichten Konstruktion ist, dass der Geräuschpegel des Antriebs während des Gebrauchs nur sehr gering ist. Dies kann bei speziellen Anwendungen besonders vorteilhaft sein. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Antrieb gemäß der vorliegenden Erfindung eine großen Gestaltungsspielraum bietet. So bestehen je nach Anwendung verschiedene Optionen im Hinblick auf die Führung (beispielsweise ein einfacher Stift oder ein optional montiertes Rücklaufrad), das Antriebsrad und den flexiblen Materialstreifen (mehr dazu, siehe unten). Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, dass für die Profilteile Standardausführungen verwendet werden können, für die keine besondere Verarbeitung im Inneren erforderlich ist. Der komplette Antrieb kann mit relativ niedrigen Kosten hergestellt werden und ist aufgrund der einfachen Konstruktion auch nur in geringem Maße störanfällig.
  • Für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Antriebs sollte der Wirkeingriff des Antriebsrads auf den flexiblen Materialstreifen im Wesentlichen schlupffrei sein. In einer bevorzugten Ausführungsform kann das Antriebsrad zu diesem Zweck eine Verzahnung aufweisen, und der flexible Materialstreifen kann mit einer Profilierung versehen sein, die mit der Verzahnung des Antriebsrads zusammenwirkt. Da der Wirkeingriff des Antriebsrads auf den flexiblen Materialstreifen nur über einen Teilabschnitt der gesamten Länge erfolgt, kann der flexible Materialstreifen auch aus aufeinander folgenden Segmenten mit unterschiedlichen Materialeigenschaften bestehen. Der Teilabschnitt des flexiblen Materialstreifens bei dem das Antriebsrad eingreift, kann zum Beispiel in Form einer Kette oder eines Zahnriemens ausgeführt sein, während der Teilabschnitt des flexiblen Materialstreifens bei dem das Antriebsrad nicht eingreift in einer kostengünstigeren Form ausgeführt sein kann, wie zum Beispiel als Bandstahl.
  • Da es für die Erfindung erforderlich ist, dass der Abstand zwischen dem Antriebsrad und der Eingriffsteile am flexiblen Materialstreifen am zweiten Profil begrenzt bleibt (dass er zumindest kleiner ist, als der Abstand zwischen der Führung und dem Antriebsrad), muss zu diesem Zweck eine spezielle Vorrichtung eingebaut werden. Eine mögliche Lösung besteht darin, den flexiblen Materialstreifen zu diesem Zweck mit einem vorstehenden Element zu verbinden, das fest mit dem zweiten Profilteil verbunden ist. Dieses hierin angeordnete, vorstehende Element muss in Richtung zum Antriebsrad zeigen. Der Antrieb selbst kann in dieser Ansicht vollständig verdeckt sein, wenn sich das zweite Profilteil über das erste Profilteil schiebt, und wenn das vorstehende Element, das mit dem zweiten Profilteil verbunden ist, im Innenraum des ersten Profilteils positioniert ist. Eine Alternative hierzu wäre, das erste Profilteil mit einem Längsschlitz zu versehen. Durch diesen Längsschlitz könnte dann die Eingriffsteile des flexiblen Materialstreifens am zweiten Profilteil verschoben werden. Diese Lösung wäre jedoch weniger attraktiv, als diejenige mit dem vorstehenden Element, das im Innenraum des ersten Profilteils platziert werden könnte.
  • Der flexible Materialstreifen ist vorzugsweise an zwei Seiten mit dem zweiten Profilteil zu verbinden. Bei einer solchen Konstruktion können zwei Profilteile auf gezielte Weise sowohl ausgefahren als auch eingefahren werden. Unabhängig von der Drehrichtung des Antriebsrads geht es letztendlich darum, dass auf den flexiblen Materialstreifen eine Zugkraft ausgeübt werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Position des flexiblen Materialstreifens damit genau definiert wird.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann das zweite Profilteil mit einer zusätzlichen Führung ausgestattet werden, über die ein zusätzlicher flexibler Materialstreifen, der an einer Seite mit dem ersten Profilteil verbunden ist, geführt wird. Dieser Streifen wird an der gegenüber liegenden Seite mit einer Führung verbunden, die mit dem dritten Profilteil in Verbindung steht. Der zusätzliche flexible Materialstreifen kann hierin mit einem vorstehenden Element verbunden werden, das fest mit dem dritten Profilteil verbunden wird. Dieses dritte Profilteil greift vorzugsweise um das erste und das zweite Profilteil; und das mit dem dritten Profilteil verbundene vorstehende Element wird im Innenraum des ersten Profilteils platziert. Durch eine solche Erweiterung des Antriebs gemäß der Erfindung besteht die Möglichkeit, auch noch ein drittes Profilteil im Zusammenspiel mit den zwei anderen Profilteilen zu verschieben. Auf diese Weise kann eine teleskopartige Konstruktion realisiert werden, die drei (oder sogar mehr als drei) Profilteile umfasst, die sich gegeneinander ausfahren und einfahren lassen. Das dritte Profilteil läuft gleichsam automatisch mit den Verschiebungen mit, die zwischen dem ersten und dem zweiten Profilteil bewirkt werden. Dafür ist kein zusätzlicher Antrieb (Motor) erforderlich; der Motor, der für den Antrieb zur Verschiebung zwischen dem ersten und dem zweiten Profilteil sorgt, muss natürlich so ausgelegt werden, dass für die Verschiebung des dritten Profilteils auch genügend Energie zur Verfügung steht. Es wird darauf hingewiesen, dass die Erfindung mit einem n-ten Profilteil, das mit einer zusätzlichen Führung versehen ist, erweitert werden kann. Über diese Führung läuft dann ein zusätzlicher flexibler Materialstreifen, der an einem Ende mit dem ersten Profilteil (oder weiteren anderen Profilteilen bis zu einem (n – 1)-ten Profilteil) verbunden wird und an der gegenüberliegenden Seite mit einer Führung in Verbindung steht, die mit einem (n + 1)-ten Profilteil verbunden wird. Auf diese Art und Weise kann die Anzahl der Segmente, aus denen eine solche teleskopartige Konstruktion besteht, (theoretisch) endlos erweitert werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird das Antriebsrad außerdem mit einem Zugelement verbunden, dass um eine Rolle oder Spule gewickelt werden kann, die zu diesem Zweck mit dem Antriebsrad montiert wird, so dass sich das Zugelement beim Einfahren der Profilteile auf die Rolle aufwickelt. Mit einem solchen Zugelement, das zum Beispiel ein Zugkabel, ein Band oder Seil sein kann, kann das äußerste Profilteil, dessen Seite vom ersten Profilteil am weitesten entfernt liegt, auf gezielte Weise zum ersten Profilteil hingezogen werden. Daraus folgt, dass die gesamte Länge der Konstruktion mit den so angeordneten Profilteilen unabhängig von der Anzahl der montierten Profilteile immer regulierbar ist.
  • Um die Stabilität der Konstruktion zu verbessern, wenn sich die Profilteile auseinanderbewegen, kann der Antrieb auch mit zwei flexiblen Materialstreifen ausgestattet werden, die an wenigstens einer Seite mit einem zweiten Profilteil fest verbunden sind und bei denen ebenso eine Eingriffwirkung durch das Antriebsrad besteht, sowie zwei Führungen für die flexiblen Materialstreifen, die stationär mit dem ersten Profilteil in Verbindung stehen. Damit wird deutlich, das auch andere Komponenten des Antriebs gemäß der vorliegenden Erfindung in mehrfacher Anzahl vorliegen können (doppelt so viele oder ein sogar noch größeres Vielfaches), um die Verwendungsmöglichkeiten, die Stabilität und/oder die Zuverlässigkeit der Konstruktion noch weiter zu erhöhen.
  • Die Erfindung beinhaltet auch ein längenveränderliches Gehäuse, dass aus einer Vielzahl von gegeneinander verschiebbaren Gehäuseteilen besteht, mit einem ersten Gehäuseteil, in dem der Motor, das Antriebsrad und die Führung des Antriebs nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche angebracht ist, und mindestens einem zweiten Gehäuseteil mit einer Eingriffsteile für den flexiblen Materialstreifen. In der Praxis hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, das Gehäuse in Form eines teleskopartigen Beins auszugestalten. Ein solches Gehäuse oder Bein bietet die oben genannten Vorteile im Bezug auf den erfindungsgemäßen Antrieb. Ein solches Bein, das aus mindestens zwei relativ gegeneinander verschiebbaren Beinkomponenten zusammengesetzt ist, kann eine kompakte (schlanke) Form annehmen, wobei das Bein genauso für Anwendungen verwendet werden kann, in denen ein zu unterstützender Gegenstand (wie beispielsweise eine Arbeitsplatte) über einen weiten Bereich einstellbar sein muss. Ein Beispiel für eine solche Anwendung sind Arbeitsplätze, bei denen Arbeiten je nach Erfordernis in stehender oder sitzender Position ausgeführt werden müssen.
  • Für eine komfortable Bedienung des Antriebs kann das Gehäuse mit Bedienkomponenten zur Aktivierung des Motors ausgestattet werden, der mit dem Antrieb verbunden ist. Hier wäre es beispielsweise denkbar, dass man das Gehäuse mit einer Schalttafel ausrüstet oder auch, dass eine optionale, drahtlose Schalttafel vom Gehäuse entfernt platziert wird. Alternativ oder auch zusätzlich dazu kann das Gehäuse auch mit einem Steuerelement versehen werden, mit dem die Drehung des Antriebsrads manuell erfolgen kann.
  • Und schließlich beinhaltet die vorliegende Erfindung auch ein Möbelstück, das mit einer Vielzahl an Beinen in Form von Gehäusen ausgestattet ist, wie in den vorangegangenen Abschnitten beschrieben, bei dem die Antriebsräder in den separaten Beinen von einem zentralen Motor angetrieben werden. Durch Verwendung eines einzigen Motors ist auf diese Weise ein synchronisierter Antrieb aller Beine einer Tischplatte möglich (oder natürlich auch eines anderen Möbelstücks).
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung im Hinblick auf die in den folgenden Figuren dargestellten Ausführungsformen, die keinen Einschränkungen unterliegen, weiter erläutert. Hierin zeigt:
  • 1 die Seitenansicht eines Schnittbildes von einem teleskopartigen Bein mit drei Profilteilen im ausgefahrenen Zustand mit einem Antrieb gemäß der Erfindung und
  • 2 eine Seitenansicht des Beins von 1 im eingefahrenen Zustand.
  • 1 zeigt ein Bein 1, zusammengesetzt aus drei teleskopartig zusammenwirkenden Profilteilen 2, 3, 4. In einem ersten Profilteil 2 ist ein Elektromotor 5 angeordnet der mit einem Antriebsrad 6 in Verbindung steht, welches seinerseits in die Kette 7 greift, die in einen flexiblen Materialstreifen übergeht, mit dem die relative gegenseitige Verschiebung des ersten und zweiten Profilteils 2, 3 realisiert werden kann.
  • An einer Seite ist die Kette 7 mit einer Stütze 8 verbunden, die fest am zweiten Profilteil 3 befestigt ist. Die Stütze 8 ragt in das Innere des ersten Profilteils 2 (insbesondere dann, wenn das Bein 1 eingefahren ist, siehe auch 2). Eine Führungsrolle 9 für die Kette 7 ist rotierbar am ersten Profilteil 2 befestigt. Die Seite der Kette 7, die von der Stütze 8 entfernt liegt, wird ihrerseits fest mit dem zweiten Profilteil 3 über eine Stange 10 verbunden. Die relative Position der ersten zwei Profilteile 2, 3 ist durch die Drehung des Antriebsrads 6 gegenseitig einstellbar (zum besseren Verständnis siehe auch 2 in Kombination mit 1). Das erste Profilteil 2 bleibt im Bezug auf das zweite Profilteil 3 bei einer nach unten drückenden Last in Position, wenn der Elektromotor 5 nicht arbeitet, da der Eingriff in die Kette 7 bei Position 11 erfolgt, die sich im Bezug auf die Führungsrolle 9 auf der Seite des Antriebsrads 6 (oben) befindet; der Abschnitt der Kette 7, der an die Fixierungsposition 11 angrenzt, wird dadurch unter Zugspannung gebracht.
  • Ein drittes Profilteil 4 ist im Innenraum außerdem mit einer Stütze 12 versehen, auf der eine Kette 13 eingreift. Die Kette 13 wird von der Eingriffposition 15 auf die Stütze 12 über eine Führungsrolle 14, die drehbar mit dem zweiten Profilteil 3 verbunden ist, zu einer Eingriffposition 16 am ersten Profilteil 2 geführt. Wenn sich nun das erste und das zweite Profilteil 2, 3 auseinander bewegen, läuft die Kette 13 über die Führungsrolle 14, die sich dabei gegen den Uhrzeigersinn dreht. Die Folge ist, dass die Fixierungsposition 15 der Kette 13 an der Stütze 12 zur Führungsrolle 14 hin gezogen wird und dass sich das dritte Profilteil 4 dadurch aus dem zweiten Profilteil 3 herausschiebt (dies kann man mit der Verschiebung der Fixierungsposition 11 der Kette 7 in Richtung der Führungsrolle 9 vergleichen). Ein separater Antrieb für die relative, gegenseitige Verschiebung des zweiten und dritten Profilteils 3, 4 ist daher nicht erforderlich. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Konstruktion wie die zwischen dem zweiten und dritten Profilteil 3, 4 ebenso je nach Bedarf für weitere, aufeinander folgende Profilteile zur Anwendung kommen kann (nicht dargestellt).
  • Um die für das Ausfahren des Beins 1 erforderliche Kraft zu reduzieren, wird außerdem eine Druckfeder 17 zwischen das erste und zweite Profilteil 2, 3 platziert. Die Auseinanderbewegung erfolgt ja generell im Grunde gegen die Schwerkraft und erfordert daher mehr Kraft als die Verkürzung der Beinlänge unter Mitwirkung der Schwerkraft. Durch die Verwendung einer Druckfeder 17 kann der Elektromotor 5 daher noch geringer dimensioniert werden.
  • Das Antriebsrad 6 wird außerdem mit einer Rolle 18 ausgestattet, auf der ein Zugkabel 19 aufgewickelt wird, wenn das Bein in seiner gesamten Länge eingefahren wird. Das Zugkabel 19 wird an der Verankerungsposition 20 mit einem dritten Profilteil 4 verbunden, sodass der maximale Abstand zwischen dem dritten Profilteil 4 und dem ersten Profilteil 2 beim Einfahren des Beins von dem Längenabschnitt des Zugkabels 19 bestimmt wird, der nicht auf die Rolle 18 aufgewickelt wird.
  • 2 zeigt das Bein 1, hier jedoch im eingefahrenen Zustand. Für eine Beschreibung der einzelnen Komponenten wird auf die Beschreibung im Zusammenhang mit 1 verwiesen. Zu den relevanten, veränderten Positionen im Bezug hierauf zählen unter anderem die Fixierungsposition 11 der Kette 7, die hier weiter von der Führungsrolle 9 entfernt liegt. Durch die Zugspannung am Ende der Kette 7 neben der Stange 10 (der Abstand zwischen Antriebsrad 6 und Stange 10 ist im Verhältnis zur in 1 dargestellten Position verringert), wird das erste und das zweite Profilteil 2, 3 zusammengeschoben. Auch liegt die Fixierungsposition 15 der Kette 13 weiter von der Führungsrolle 14 entfernt, als in der oben dargestellten Situation; das dritte Profilteil 4 ist ebenso eingefahren.
  • In 3 ist eine Profilkonstruktion 25 dargestellt, die mit einen Elektromotor 26 ausgestattet ist, der an einem oberen Profilteil 27 angebracht ist. Letzteres Profilteil ist in ein mittleres Profilteil 28 einfahrbar, welches sich seinerseits in ein unteres Profilteil 29 einschieben lässt. Ein Antriebsrad 30 wird von einem Elektromotor 26 angetrieben. Über ein Übertragungszahnrad 31 wird die Drehung des Antriebsrads 30 auf eine Rolle 32 übertragen. Anders als bei der in den 1 und 2 dargestellten Rolle 18 ist die in 3 dargestellte Rolle 32 mit zwei Zugkabeln 33, 34 versehen (statt mit einem), die über zwei Führungsrollen 35, 36 laufen und die drehbar mit dem ersten Profilteil 27 in Verbindung stehen. Von den Führungsrollen 35, 36 laufen die Zugkabel 33, 34 dann zu zwei Eingriffsteilen (nicht dargestellt) an der Oberseite des mittleren Profilteils 28. Der Klarheit halber ist in 4 eine Ansicht der Zugkabel 33, 34 dargestellt, so wie sie in der Profilkonstruktion verlaufen, die in 3 dargestellt ist, an der auch ersichtlich ist, wie weit die Zugkabel reichen.
  • Während der relativen, gegenseitigen Verschiebung der oberen und mittleren Profilteile 27, 28 wird mithilfe des Zugkabels 37 auch das untere Profilteil 29 relativ zu den oberen und mittleren Profilteilen 27, 28 verschoben. Zu diesem Zweck verläuft das Zugkabel 37 über eine Führung 38, die mit dem oberen Profilteil 27 verbunden ist, sowie über zwei Führungsrollen 39, 40, die drehbar am mittleren Profilteil 28 angebracht sind. Das Zugkabel 37 ist an beiden Seiten des unteren Profilteils 29 an einer jeweils festen Position angebracht (zur Verdeutlichung siehe nochmals 4). Da sich der Abstand zwischen den Führungsrollen 35, 36 und der Führung 38 vergrößert (Ausfahren des zweiten Profilteils 28 aus dem ersten Profilteil 27), resultiert daraus, dass der obere Teil des unteren Profilteils 29 nach unten gezogen wird, da zu diesem Zweck zwischen diesen Führungselementen 35, 36, 38 ein zusätzlicher Längenabschnitt des Zugkabels 37 benötigt wird. Das untere Profilteil 29 wird auf diese Weise relativ zum mittleren Profilteil 28 verschoben und sie gleiten auseinander.
  • Des weiteren ist in den 3 und 4 noch ein Zugkabel 41 dargestellt, dass in gegenläufiger Richtung zu den Zugkabeln 33, 34 über eine Rolle 32 gewickelt ist. Das Zugkabel 41 ist mit dem unteren Profilteil 29 an derjenigen Seite verankert, die von der Rolle 32 weiter entfernt liegt (nachdem es kurz über die Führung 38 geführt wird). Dieses Zugkabel 41 ist für ein gezieltes Einfahren der Profilteile 27, 28, 29 vorgesehen. Wenn die Rolle 32 während des Ausfahrens der Profilteile 27, 28, 29 entgegen der Richtung gedreht wird, als die oben beschriebene, übt das Zugkabel 41 eine Zugkraft aus, durch die sich das obere Profilteil 27 und das untere Profilteil 29 aufeinander zu bewegen und das mittlere Profilteil 28 dabei mitnehmen. Der entscheidende Unterschied zwischen dem Bein 1, das in den 1 und 2 dargestellt ist, und der Profilkonstruktion 25 besteht darin, dass bei der Profilkonstruktion der Mechanismus für das Ausfahren der Profilteile 27, 29, 29 in doppelter Form vorliegt, woraus eine Konstruktion resultiert, die im Vergleich zur oben erläuterten Ausführungsform stabiler ist und mit einem geringeren Widerstand funktioniert.

Claims (20)

  1. Antrieb zur relativen, gegenseitigen Verschiebung und Positionierung von mindestens zwei Profilteilen (2, 3, 4), aufweisend: – ein rotierbares Antriebsrad (6), – einen Motor (5) gekoppelt an ein erstes Profilteil (2) und an das Antriebsrad, – einen flexiblen Materialstreifen (7) der mindestens an einer Seite mit einem zweiten Profilteil (3, 4) starr verbunden ist und der Materialstreifen auch mit dem Antriebsrad in Wirkeingriff steht, und – eine Führung (9) für den flexiblen Materialstreifen, die zumindest im Wesentlichen stationär mit dem ersten Profilteil (2) in Verbindung steht, wobei der Abstand zwischen der Führung (9) und dem Antriebsrad (6) größer ist als der Abstand zwischen der Eingriffsstelle des flexiblen Materialstreifens am zweiten Profil und dem Antriebsrad, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad (6) außerdem mit einem Zugelement (19) verbunden ist, das über ein Rollenteil (18) laufen kann, das zu diesem Zweck mit dem Antriebsrad (6) montiert ist, so dass sich das Zugelement auf das Rollenteil aufwickelt, wenn die Profilteile eingefahren werden.
  2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wirkeingriff des Antriebsrads auf den flexiblen Materialstreifen im Wesentlichen schlupffrei ist.
  3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad eine Verzahnung aufweist.
  4. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Materialstreifen eine Profilierung aufweist, die mit der Verzahnung des Antriebsrads zusammenwirkt.
  5. Antrieb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Materialstreifen aus aufeinander folgenden Segmenten mit unterschiedlichen Materialeigenschaften hergestellt ist.
  6. Antrieb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des flexiblen Materialstreifens in Form einer Kette ausgeführt ist.
  7. Antrieb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des flexiblen Materialstreifens als Zahnriemen ausgeführt ist.
  8. Antrieb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des flexiblen Materialstreifens aus Bandstahl besteht.
  9. Antrieb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Materialstreifen mit einem vorstehenden Element verbunden ist, das in starrer Verbindung mit dem zweiten Profilteil steht.
  10. Antrieb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Profilteil das erste Profilteil umschließt und dass das mit dem zweiten Profilteil verbundene, vorstehende Element im Innenraum des ersten Profilteils angeordnet ist.
  11. Antrieb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Materialstreifen an zwei Seiten mit dem zweiten Profilteil verbunden ist.
  12. Antrieb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Profilteil eine zusätzliche Führung aufweist, wodurch ein zusätzlicher flexibler Materialstreifen geführt wird, der an einer Seite mit dem ersten Profilteil verbunden ist und der Streifen auf der gegenüberliegenden Seite mit einer Führung in Verbindung steht, die mit dem dritten Profilteil verbunden ist.
  13. Antrieb nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche flexible Materialstreifen mit einem vorstehenden Element verbunden ist, das mit dem dritten Profilteil starr verbunden ist.
  14. Antrieb nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Profilteil das erste und das zweite Profilteil umschließt, und dass das vorstehende Element, das mit dem dritten Profilteil verbunden ist, im Innenraum des ersten Profilteils angeordnet ist.
  15. Antrieb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb zwei flexible Materialstreifen aufweist, die an mindestens einer Seite mit einem zweiten Profilteil starr verbunden sind, und die Materialstreifen auch mit dem Antriebsrad in Wirkeingriff stehen, und zwei Führungen für die flexiblen Materialstreifen, stationär verbunden mit dem ersten Profilteil.
  16. Längenveränderliches Gehäuse, das aus mehreren sich relativ gegeneinander verschiebbaren Gehäuseteilen hergestellt ist, mit einem ersten Gehäuseteil mit dem nach einem der vorgehenden Ansprüche der Motor, das Antriebsrad und die Führung des Antriebs befestigt ist, und mindestens einem zweiten Gehäuseteil, das für den flexiblen Materialstreifen eine Eingriffsposition aufweist.
  17. Gehäuse nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse in Form eines teleskopartigen Beins ausgestaltet ist.
  18. Gehäuse nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit Betriebselementen zur Aktivierung des Motors ausgestattet ist, der Bestandteil des Antriebs ist.
  19. Möbelstück, das nach den Ansprüchen 16–18 mit einer Vielzahl von Beinen in Form von Gehäusen ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl an Antriebsrädern synchron angetrieben werden.
  20. Möbelstück nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl an Antriebsrädern in separaten Beinen von einem zentralen Motor angetrieben werden.
DE60308868T 2002-06-21 2003-06-19 Möbelstück mit einem antrieb zur relativen gegenseitigen bewegung von teilprofilen mittels eines biegsamen materialstreifens, sowie eines längenveränderlichen gehäuses Expired - Lifetime DE60308868T2 (de)

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NL1020916A NL1020916C2 (nl) 2002-06-21 2002-06-21 Aandrijving voor het ten opzichte van elkaar verplaatsen van profieldelen onder tussenkomst van een flexibele materiaalstrook, in lengte verstelbare behuizing en meubel.
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