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DE60220862T2 - Befestigungsstruktur und Montagestruktur - Google Patents

Befestigungsstruktur und Montagestruktur Download PDF

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DE60220862T2
DE60220862T2 DE60220862T DE60220862T DE60220862T2 DE 60220862 T2 DE60220862 T2 DE 60220862T2 DE 60220862 T DE60220862 T DE 60220862T DE 60220862 T DE60220862 T DE 60220862T DE 60220862 T2 DE60220862 T2 DE 60220862T2
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DE
Germany
Prior art keywords
shaft
plate
fixed body
structure according
relative
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60220862T
Other languages
English (en)
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DE60220862D1 (de
Inventor
Kazuo Kasai-shi Itoh
Tomonobu Kato-gun Hasegawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Itoh Denki Co Ltd
Original Assignee
Itoh Denki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Itoh Denki Co Ltd filed Critical Itoh Denki Co Ltd
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Publication of DE60220862D1 publication Critical patent/DE60220862D1/de
Publication of DE60220862T2 publication Critical patent/DE60220862T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/10Arrangements of rollers
    • B65G39/12Arrangements of rollers mounted on framework

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigungsstruktur zur Befestigung eines Schaftes und eine Montagestruktur, um eine Rollenvorrichtung, die einen Schaft aufweist, an einenfeststehenden Körper wie zum Beispiel dem Gestell eines Förderers, der auf dem Fußboden oder dem Untergrund befestigt ist, anzubringen.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Einige konventionelle Typen von Rollenförderern weisen eine Mehrzahl von motorisierten Rollen auf, die an einem Gestell angeordnet sind. Jede der motorisierten Rollen ist so aufgebaut, dass ein Motor und ein Reduktionsgetriebe in einem Rollenkörper, der an einem Schaft drehbar gelagert ist und an einem feststehenden Körper, wie zum Beispiel dem Gestell, befestigt ist, vorgesehen sind.
  • Konventionelle Befestigungsstrukturen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, die zum Beispiel in der japanischen offengelegten Patentanmeldung No. Hei. 11-268815 offen bart und in 10 der hieran beigefügten Zeichnungen zu sehen ist, wurden genutzt, um die Schäfte der Achsen von motorisierten Rollen an feststehenden Körpern, wie zum Beispiel Gestellen, zu befestigen. Ein Schaft 51 einer konventionellen motorisierten Rolle 50 ist an einem Rahmen 53 (ein feststehender Körper) eines Förderers über die Montageplatte 52 befestigt, wie in 10 gezeigt ist. Jedes Ende der motorisierten Rolle 50 hat einen Schaft, der daraus hervorragt. Die äußere Oberfläche des Schaftes 51 ist mit einem Gewinde versehen. Die Platte 52 hat eine Durchgangsöffnung 54, die sich im wesentlichen in ihrer Mitte befindet. Der Schaft 51 ist in der Lage, in die Öffnung 54 eingepasst zu werden. Die Platte 52 hat vier Durchgangsöffnungen 55 an den vier Ecken. Die Öffnungen dienen dazu, um die Platte 52 an dem Gestell 53 anzubringen. Das Gestell 53 hat Durchgangsöffnungen 56, in die der Schaft 51 der motorisierten Rolle 50 eingesetzt werden kann, und vier Gewindelöcher (nicht gezeigt) um die Durchgangsöffnung 56 herum.
  • Die Platte 52 ist mit Schrauben 57 an dem Gestell angebracht, wobei die Öffnung 54 an der Öffnung 56 ausgerichtet wird, und wobei die Öffnungen 55 entsprechend an den Gewindelöchern ausgerichtet werden. Der Schaft 51 ist in die Öffnungen 56 des Gestells 53 und in die Öffnung 54 der Platte 52 eingesetzt. Der Schaft 51 wird an dem Gestell durch das Festziehen einer Mutter 58 befestigt. Der Schaft 51 kann sich nicht relativ zu dem Gestell 52 dre hen, weil die Öffnung 54 der Platte 52 dem Schaft 51 entspricht.
  • Die oben beschriebene konventionelle Montage des Schaftes 51 erfordert eine Montage der Platte 52 an dem Gestell 53 mit Schrauben 57, um so die Rotation des Schaftes 51 zu verhindern. Zur Montage und Befestigung des Schaftes 51 an dem Gestell sollte eine Durchgangsöffnung 56, in das Gestell 53 gebohrt sein, um den Schaft 51 aufzunehmen, und Gewindelöcher, die nicht gezeigt sind, in die die Schrauben eingedreht werden, sollten um die Öffnung 56 herum in dem Gestell 53 ausgebildet sein. Damit erfordert die Montage und Befestigung des Schaftes 51 eine Menge Zeit und Aufwand und ist daher ineffizient. Wenn das Gestell 53 eine komplexe Form, wie zum Beispiel eine Kanalform oder eine rechteckige U-Form, die im Schnitt in 10 gezeigt ist, aufweist, wird die Montage und Befestigung mühevoller. Damit macht die konventionelle Befestigungsstruktur, in der die Platte 52 vorläufig an das Gestell 53 geschraubt wird, eine strickte Limitierung der Form des Gestells 53, das der feststehende Körper ist.
  • Die US-Patente 1,982,076 , 2,675,844 und 3,332,464 genauso wie die GB-538 426 offenbaren Befestigungsvorrichtungen, die eine Unterlegscheibe mit scharfen Zähnen aufweisen, um so mit dem Körper, an dem die Befestigungsvorrichtung angebracht ist, in packenden Eingriff zu kommen.
  • Das US-Patent 3,329,190 offenbart eine Befestigungsstruktur, die einen Schaft, einen feststehenden Körper, eine Platte und ein Befestigungselement umfasst. Der feststehende Körper wird an dem Schaft befestigt und die Platte ist relativ zu dem Schaft umdrehbar montierbar und kann an dem feststehenden Körper befestigt werden. Das Befestigungselement ist an dem Schaft montierbar, um so den Schaft und den feststehenden Körper zu fixieren. Außerdem ist der feststehende Körper ein Stahlprodukt und weist die Platte Vorsprünge auf, die in die Stahloberfläche des feststehenden Körpers eingreifen können. Die Vorsprünge werden gegen die stählernde Oberfläche gedrückt, um die Rotation der Platte relativ zu dem feststehenden Körper um die Achse des Schaftes zu verhindern, indem das Befestigungselement auf dem Schaft montiert wird.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsstruktur der oben genannten Art zur Verfügung zu stellen, die einen einfachen Aufbau hat, der in der Lage ist, einen Schaft an einer beliebigen Form eines feststehenden Körpers leicht und schnell zu befestigen.
  • Eine weitere Aufgabe ist es, eine Montagestruktur einer Rollenvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die einen einfachen Aufbau hat und die in der Lage ist, einen Schaft an einen feststehenden Körper einer beliebigen Form leicht und schnell zu befestigen.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Aufgaben durch die Ansprüche 1 und 9 gelöst.
  • In dieser Spezifikation kann ein Vorsprung eine beliebige Form haben, wenn sie die Rotation verhindern kann. Sie kann ein Zahn, eine Ankerschar, eine Nadel oder ein Nagel sein.
  • Da die Platte der Befestigungsstruktur Vorsprünge hat, die in die Oberfläche des feststehenden Körpers eingreifen, muss die Platte nicht verschraubt werden, um die Rotation zu verhindern. Daher muss nur die Durchgangsöffnung, durch die sich der Schaft erstreckt, an den feststehenden Körper ausgebildet sein, um einen Schaft zu befestigen, ohne die Notwendigkeit zum Ausbilden von Durchgangsöffnungen, in die Schrauben eingedreht werden. Damit wird eine leichte und schnelle Befestigung eines Schafts an einem feststehenden Körper erreicht.
  • Da die Platte an dem Schaft relativ zu dem Schaft umdrehbar montiert ist und relativ zu dem feststehenden Körper über die Achse des Schafts umdrehbar ist, ist der Schaft an dem feststehenden Körper so befestigt, dass er relativ zu dem Körper nicht drehbar ist.
  • Der Schaft umfasst vorzugsweise einen Unterstützungsbereich, der einen größeren Durchmesser als der Eingriffsbereich aufweist.
  • In dieser Spezifikation bedeutet „ein Unterstützungsbereich, der einen größeren Durchmesser als der Eingriffsbereich aufweist", dass der Umkreis des Unterstützungsbereichs einen größeren Durchmesser aufweist als Umkreis des Eingriffsbereichs. Der Teil des Unterstützungsbereichs kann eine beliebige Form, wie zum Beispiel eine rechteckige oder eine polyonale Form, aufweisen.
  • Durch die Anordnung werden auch Rotations- und Vibrationskräfte, die auf den Schaft einwirken, auf den feststehenden Körper übertragen und in den feststehenden Körper abgeleitet. Dadurch wird die Rotation der Platte relativ zu dem feststehenden Körper sicher verhindert.
  • In der Befestigungsstruktur oder der Montagestruktur ist die Platte vorzugsweise im wesentlichen rechteckig mit den Vorsprüngen an ihren vier Ecken und mit einer Durchgangsöffnung, die sich im wesentlichen in ihrer Mitte befindet, ausgebildet. Noch mehr vorzuziehen ist es, wenn jede Ecke die selbe Anzahl eines Vorsprungs oder Vorsprünge aufweist. Jede Ecke kann einen Vorsprung aufweisen.
  • Durch die Anordnung wird eine Rotationskraft, die über die Achse des Schaftes auf die Platte einwirkt, auf alle Vorsprünge im wesentlichen gleichmäßig verteilt, wodurch die Rotation der Platte relativ zu dem feststehenden Körper sicher verhindert wird.
  • Durch die Anordnung greifen die Vorsprünge sicher in den feststehenden Körper ein. Damit ist die Platte an den feststehenden Körper sicher befestigt.
  • In der Befestigungsstruktur oder der Montagestruktur kann die Platte außerdem Laschen um die Durchgangsöffnung herum aufweisen, und jede der Laschen kann in eine Form verformbar sein, die mit der des Schaftes übereinstimmt, wenn das Befestigungselement auf dem Schaft montiert wird.
  • Durch die Anordnung wird eine Rotation des Schafts relativ zu der Platte sicher verhindert, da jede der Laschen in eine Form, die mit der des Schafts übereinstimmt, verformt wird, wenn das Befestigungselement auf dem Schaft montiert wird.
  • In der Befestigungsstruktur oder der Montagestruktur weist die Platte eine nicht runde Durchgangsöffnung auf, der Schaft hat einen Bereich, der in einem Abschnitt nicht kreisförmig ist und in die Durchgangsöffnung einpassbar ist. Die Durchgangsöffnung der Platte ist nicht kreisförmig, wenn sie von der Normalenrichtung der Oberfläche der Platte betrachtet wird.
  • Die abschnittsweise Form des Bereichs ist nicht notwendiger Weise identisch mit der Form der Öffnung, solange die Formen eine Rotation des Schafts relativ zu der Platte verhindern.
  • Selbst wenn der Schaft in dem Aufbau über die Achse des Schafts eine rotatorische Kraft erfährt, kann sich der Schaft nicht drehen, da er mit der Durchgangsöffnung der Platte in Kontakt ist.
  • 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2(a) ist eine Frontansicht einer Montageplatte in der Ausführungsform;
  • 2(b) ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A von 2(a);
  • 3 ist eine teilweise Schnittansicht einer motorisierten Rolle, die in der Ausführungsform genutzt wird;
  • 4 ist eine Seitenansicht der Ausführungsform und ist teilweise im Querschnitt gezeigt;
  • 5 ist eine Teilansicht einer anderen Ausführungsform und ist teilweise im Querschnitt gezeigt;
  • 6(a) ist eine Frontansicht einer modifizierten Form der Platte, die in 2(a) und 2(b) gezeigt ist;
  • 6(b) ist eine Schnittansicht entlang der Linie B-B der 6(a);
  • 7(a) ist eine Frontansicht einer modifizierten Form der Platte, die in 2(a) und 2(b) gezeigt ist;
  • 7(b) ist eine Schnittansicht entlang der Linie C-C aus 7(a);
  • 7(c) ist eine perspektivische Ansicht der Platte aus 7(a);
  • 8(a) ist eine teilweise Querschnittsansicht, die eine Montageplatte in der Ausführungsform aus 7(a) zeigt.
  • 8(b) ist auch eine teilweise Querschnittsansicht die die Montageplatte in der Ausführungsform zeigt;
  • 9(a) ist eine Frontansicht von noch einer monofizierzten Form der Platte, die in 2(a) und 2(b) gezeigt ist; und
  • 9(b) ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D aus 9(a);
  • 10 ist eine Ansicht einer Befestigungsstruktur gemäß dem Stand der Technik.
  • Im weiteren werden einige bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Wie in der 3 gezeigt ist, ist in einer motorisierten Rolle 1 ein Getriebemotor 3 (Getriebemotoreinheit) innerhalb eines Rollenkörpers 2 untergebracht. Der Getriebemotor 3 umfasst einen Motor und ein Reduktionsgetriebe, die nicht gezeigt sind. Die Rotationskraft eines Motors, der in dem Getriebemotor 3 inkorporiert ist, wird über ein Reduktionsgetriebe auf einen Ausgangsschaft 4 übertragen, der aus einem Ende des Getriebemotors herausragt. Der Ausgangsschaft 4 ist mit einem zylindrischen Verbindungselement 5 verbunden, welches wiederum an der inneren Oberfläche des Rollenkörpers 2 befestigt ist.
  • Die rotatorische Kraft, die auf den Schaft 4 übertragen wird, wird dann über das Verbindungselement 5 auf den Rollenkörper 2 übertragen, wodurch der Körper 2 in Rotation versetzt wird. Der Rollenkörper 2 der beherbergt verschiedenen elektrische Vorrichtungen, wie z. B. einen Magnetdetektor und einen Temperatursensor, die nicht gezeigt sind.
  • Jedes der axialen Enden des Rollenkörpers 2 hat einen Schaft 6, 7, der daraus hervorragt. Die Schäfte 6, 7 sind in dem Rollenkörper 2 und über Lager 8, 9 drehbar relativ zu Verschlußkörpern 10, 11, die in dem Rollenkörper 2 untergebracht und daran fixiert sind, abgestützt. Der Schaft 7 ist ein zylindrischer Körper, durch den Bleikabel 12, die mit den Motor, der in dem Getriebemotor 3 untergebracht ist, und den elektrischen Vorrichtungen, wie z. B. dem Magnetdetektor und dem Temperatursensor, ver bunden sind, nach außerhalb des Rollenkörpers 2 verlaufen.
  • Jeder der Schäfte 6, 7, die aus dem Rollenkörper 2 hervorragen, hat einen Unterstützungsbereich 13, einen Eingriffsbereich 14 und einen Gewindebereich 15. Alle diese Bereiche sind konzentrisch ausgeformt. Der Unterstützungsbereich 13 hat einen größeren Durchmesser als der Eingriffsbereich 14, der wiederum einen größeren Durchmesser als der Gewindebereich 15 aufweist. Der Eingriffsbereich 14 hat einen hexagonalen Querschnitt. Der Gewindebereich 15 ist an der axial äußeren Seite des Eingriffsbereichs 14 ausgeführt und an seinem äußeren Umfang mit einem Gewinde versehen.
  • Wie in der 1 gezeigt ist, ist ein Gestell 17, das als ein feststehender Körper dient, an dem der Schaft 6 oder 7 befestigt ist, ein Stahlprodukt mit einer im Querschnitt eckigen C-Form. Das Gestell 17 hat eine vertikale Seitenwand 17a, in die der Schaft 6, 7 eingreifen kann, eine obere Wand 17b, die horizontal aus dem oberen Ende der Seitenwand 17a hervorragt, und eine untere Wand 17c, die horizontal aus dem unteren Ende der Seitenwand hervorragt. Das Gestell 17 hat eine Höhe H, die der Abstand zwischen der oberen Wand 17b und der unteren Wand 17c ist. Eine Mehrzahl von Durchgangsöffnungen 18, die groß genug sind, damit der Schaft 6, 7 sich dadurch erstrecken kann, sind in der Seitenwand 17a in Längsrichtung in einer Höhe, die leicht höher als H/2 ist, gebildet. Genauer ist der Durchmesser von jeder Öffnung 18 größer als der des Gewindebereichs 15 und kleiner als der des Unterstützungsbereichs 13. Der Durchmesser von jeder Öffnung 18 ist im wesentlichen gleich oder leicht größer als der Durchmesser des Umfangs des Eingriffsbereichs 14.
  • Wenn der Schaft 6 oder 7 in die Öffnung 18 eingesetzt wird, erstreckt sich der Eingriffsbereich 14 durch die Öffnung, und die Endfläche des Unterstützungsbereichs 13 kommt mit der Seitenwand 17a in Anlage. Damit werden Vibrations- oder Rotationskräfte, die auf den Schaft 6, 7 einwirken, auf das Gestell 17 übertragen und in dem Gestell abgeleitet. Da der Durchmesser des Umfangs im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Öffnung 18 ist, wird eine Last, die auf die motorisierte Rolle 1 wirkt, durch die Öffnung 18 gehalten. Zwischen einem Paar der Gestelle 17 sind motorisierte Rollen 1, die Getriebemotoren 3 inkorporieren, und freilaufende Rollen (nicht gezeigt), die keine Antriebsquelle in sich selbst aufweisen, angeordnet, um eine Leiterform zu bilden, wobei die Schäfte 6, 7 an den Seitenwänden 17a befestigt sind.
  • Die Platte 19 ist aus Hartstahl gefertigt, der härter ist als das Material des Gestells 17. Genauer gesagt ist die Platte 19 aus Kohlenstoffstahl (SK-5) gefertigt, der durch Abschreckhärten gehärtet ist. Die Rockwellhärte der Platte 19 ist 55 bis 60 HRC, was härter ist als das Gestell 17. Die Platte 19 hat einen im wesentlichen rechteckigen Plattenkörper und Vorsprünge oder Zähne 20, die durch das Biegen der vier Ecken des Plattenkörpers in eine Richtung gebildet werden. Die Zähne sind Dreiecke, die lang in der Richtung der Länge des Plattenkörpers sind, wenn sie von vorne betrachtet werden. Jede der Spitzen der Zähne 20 hat ein spitzten Winkel 0 von ungefähr 10 bis 13 Grad.
  • Die Länge h der kürzeren Seiten des Plattenkörpers ist kleiner als die Höhe H des Gestells 17. Der Plattenkörper hat eine Durchgangsöffnung 21, die sich im wesentlichen in seiner Mitte befindet. Die Durchgangsöffnung 21 hat eine hexagonale Form, die im wesentlichen die selbe ist, die der Querschnitt des Eingriffsbereichs 14 aufweist. Die Größe der Öffnung 21 ist im Übereinstimmung mit der Größe des Eingriffsbereich 14 vorgesehen, so dass eine Rotation des Eingriffsbereichs 14 relativ zu der Platte 19 durch die Öffnung 21 verhindert wird.
  • Wie in der 4 gezeigt ist, sind die Schäfte 6, 7 der motorisierten Rolle 1 an den Seitenwänden 17a über die Platte 19 befestigt, wobei die Endflächen der Unterstützungsbereiche 13 mit der inneren Oberfläche der Seitenwand 17a, die sich auf der linken Seite der Figur befindet, befestigt. An der äußeren Seite der Seitenwand 17a, die sich auf der rechten Seite in der Figur befindet, ist die Platte 19 mit den Zähnen 20, die zu der Seitenwand 17a hervorragen, positioniert. Der Eingriffsbereich 14 ist in die Durchgangsöffnung 21 der Platte 19 eingepasst, um so eine Rotation des Schafts 6, 7 relativ zu der Plat te 19 zu verhindern. Eine Mutter 22, die als Befestgungselement dient, wird auf dem Gewindebereich 15 montiert, um so die Platte 19 gegen die Seitenwand 17a des Gestells 17 zu drücken oder zu zwängen. Wenn die Platte 19 gegen die Seitenwand 17a gedrückt wird, dann packen die Zähne 20 in der Oberfläche der Seitenwand 17a, da die Spitzen 31 ein spitzten Winkel θ aufweisen, so dass die Drehung der Platte 19 relativ zu der Seitenwand 17a durch die Zähne 20 verhindert wird. Damit sind die Schäfte 6,7 relativ zu der Seitenwand 17a des Gestells 17 nicht drehbar befestigt.
  • In dieser Ausführungsform wird die Platte 19 gebildet, indem ein Durchgangsloch 21 im wesentlichen in der Mitte des Plattenkörpers 30 vorgesehen wird und Zähne 20 an den vier Ecken des Plattenkörpers 30 gebildet werden. Eine rotatorische Kraft, die auf die Platte 19 über die Achse des Schafts 6, 7 einwirkt, wird auf alle Zähne 20 im wesentlichen gleichmäßig verteilt und übertragen, über die Spitzen 31 in das Gestell 17 abgeleitet und abgebaut. Damit wird eine Drehung der Platte 19 relativ zu dem Gestell 17 sicher verhindert.
  • Da die rotatorische Kraft, die auf die Platte 19 einwirkt, über die Spitzen 31 in das Gestell 17 abgeleitet wird, kann wenig oder nichts der rotatorischen Kraft auf die Mutter 22, die auf dem Schaft 6, 7 montiert ist, übertragen werden. Damit schützt die oben beschriebene Anordnung die Mutter 22 sicher vor dem Lösen durch die rotatorische Kraft, die über die Achsen des Schafts 6, 7 einwirkt.
  • In einer anderen Ausführungsform können die Schäfte 6, 7 mit der Platte 19, die an der innen liegenden Seite der Seitenwand 17a (die linke Seite der Figur) vorgesehen ist, befestigt werden, wie in der 5 gezeigt ist. In dieser Ausführungsform weist der Schaft 6 oder 7 einen Unterstützungsbereich 13 und einen Eingriffsbereich 14 auf. Eine Gewindebohrung 27 zur Befestigung einer Durchsteckschraube 25, die als Befestigungselement dient, ist axial in jedem der Schäfte 6, 7 ausgebildet. Ein Schaft oder Schaft 26 einer Durchsteckschraube 25 ist in der Lage, axial von der Seite des Eingriffsbereichs aus in die Bohrung 27 geschraubt zu werden. Die Durchsteckschraube 25 wird an dem Eingriffsbereich 14 befestigt, indem sie von der außen liegenden Seite der Seitenwand 17a durch die Öffnung 18 in die Gewindebohrung 27 eingeschraubt wird, wodurch der Unterstützungsbereich 13 die Platte 19 gegen die Seitenwand 17a drückt oder zwängt. Da der Eingriffsbereich 14 des Schafts 6, 7 in die Öffnung 21 der Platte 19 eingepaßt ist, ist der Schaft 6, 7 relativ zu der Platte 19 nicht drehbar.
  • Der Unterstützungsbereich 13 kommt mit einer Oberfläche der Platte 19 in Anlage. Die Oberfläche befindet sich auf der anderen Seite der Zähne 20. Die Zähne 20 der Platte 19 packen in der innen liegenden Oberfläche des Seitenwand 17a. Der Schaft 26 der Durchsteckschraube 25 er streckt sich von der außen liegenden Seite der Seitenwand 17a durch die Öffnung des Gestells 17. Der Durchsteckschraubenkopf 28 der Durchsteckschraube 25 kommt mit der außen liegenden Oberfläche der Seitenwand 17a in Anlage. Der Schaft 6, 7 wird von einer Drehung relativ zu der Platte 19 abgehalten, und die Platte 19 ist als Folge davon relativ zu der Seitenwand 17a nicht drehbar, da die Zähne 20 in der Seitenwand 17a packen. Damit ist der Schaft 6, 7 relativ zu der Seitenwand 17a nicht drehbar befestigt.
  • Wie oben beschrieben ist die Platte 19 an dem Gestell 17 unter Verzicht auf Schrauben befestigt, wobei sie nicht in der Lage ist, eine relative Drehung durchzuführen. Damit ermöglicht die Erfindung die Befestigung der Schäfte 6, 7 an dem Gestell 17 allein durch das Bereitstellen einer Durchgangsöffnung 18 an einer vorgegebenen Position des Gestells und macht die Montage der Schäfte 6, 7 leichter und schneller.
  • Da die Platte 19 relativ zu dem Gestell 17 nicht drehbar ist und die Schäfte 6, 7 relativ zu der Platte 19 nicht drehbar sind, sind die Schäfte 6, 7 relativ zu dem Gestell 17 nicht drehbar befestigt.
  • Die Form der Durchgangsöffnung 21 der Platte 19 kann in Übereinstimmung mit der Form des Querschnitts des Schafts 6, 7 modifiziert werden, wie in der 6(a) gezeigt ist. Vorzugsweise hat die Öffnung 21 im wesentlichen die selbe Form und Größe, die der Querschnitt des Eingriffsbereichs 14 aufweist, um eine Drehung des Schafts 6, 7 relativ zu der Platte 19 sicherer zu verhindern. Jedoch kann die Durchgangsöffnung 21 eine beliebige Form aufweisen, solange der Schaft 6, 7 von einer Drehung relativ zu der Platte 19 abgehalten wird, wenn eine rotatorische Kraft auf den Schaft 6, 7 einwirkt.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann die Platte 19 trapezförmige Laschen 23 aufweisen, die um die Durchgangsöffnung 20 herum durch Entgraten gebildet sind, wie in den 7(a), 7(b) und 7(c) gezeigt ist. Wenn der Schaft 6, 7 in die Durchgangsöffnung 21 der Platte 19 eingepaßt ist, wird eine kegelförmige Unterlegscheibe 24 auf den Laschen 24 montiert und die Mutter 22 wird auf dem Schaft 6, 7 montiert, wie in der 8(a) gezeigt ist, und die kegelförmige Unterlegscheibe 24 verschiebt sich in Richtung zu der Platte 19, wodurch die Laschen 23, die in Formen, die mit dem Eingriffsbereich des Schafts 6, 7 übereinstimmen, verformt werden, angedrückt werden und ohne Fehler eine Drehung des Schafts 6, 7 relativ zu der Platte 19 verhindern. Da die Laschen 23 in Formen, die mit dem Eingriffsbereich 14 übereinstimmen, verformt sind, wird eine Drehung des Schafts 6, 7 relativ zu der Platte 19 ohne Fehler verhindert, unabhängig von der Form des Schafts 6, 7.
  • Alternativ können die Zähne 20 an jedem Ort der Platte 19, z. B. in deren Peripherie, ausgebildet sein, wie in den 9(a) und 9(b) gezeigt ist. Die Platte 19 kann gebildet werden, indem die vier Ecken einer im wesentlichen rechteckigen Stahlplatte gebogen werden. Alternativ kann die Platte 19 durch das Biegen der vier Ecken einer nahezu rechteckigen Stahlplatte, die in den vier Ecken vier Vorsprünge, die in die Zähne transformiert werden, aufweist, gebildet werden. Die Platte 19 kann aus einem geeigneten stabilen Material hergestellt werden. Z. B. kann sie durch das Biegen einer Platte, die aus Metall, wie z. B. Aluminium und Kupfer, hergestellt ist, oder durch das Formen eines Plastiks hergestellt werden.
  • Auch wenn die Zähne 20 der Platte 19 in der oben beschriebenen Ausführungsform Spitzen mit einem Winkel θ von 10 bis 13 Grad aufweisen, ist der Winkel θ der Spitzen nicht auf diesem Bereich beschränkt. Vorzugsweise ist der Winkel θ ein spitzer Winkel. Er liegt noch besser innerhalb eines Bereichs von 5 bis 60 Grad, sogar noch besser innerhalb eines Bereichs von 5 bis 30 Grad, und am besten innerhalb des Bereichs von 10 bis 13 Grad.
  • Die Erfindung ist durch den Schaft 6, 7, der die drei Bereiche, nämlich den Unterstützungsbereich 13, den Eingriffsbereich 14 und den Gewindebereich 16 beinhaltet, nicht beschränkt. Der Schaft 6, 7 kann hergestellt werden, indem ein Gewindeschaft abgefräßt wird, um wie bei den Schaft 51 der motorisierte Rolle 50 gemäß dem Stand der Technik, der in 10 gezeigt ist, zwei parallele flache Flächen zu bilden.
  • Die Erfindung ist auch nicht durch die Tatsache beschränkt, dass der Querschnitt des Eingriffsbereichs 14 des Schafts 6, 7 die selbe Form wie die Durchgangsöffnung 21 der Platte aufweist.
  • Das Befestigungselement, das auf dem Schaft 6, 7 montiert ist, ist nicht auf eine Mutter 22 oder eine Durchsteckschraube 25, die in den vorgenannten Ausführungsformen gezeigt sind, beschränkt. Ein Befestigungselement, wie z. B. ein Haltering oder ein Sprengring, können benutzt werden, um eine axiale Bewegung des Schafts 6, 7 zu verhindern und um die Platte 19 gegen das Gestell 17 zu drücken oder zu zwängen.
  • Die Erfindung ist für die Befestigung eines beliebigen Schafts anwendbar und nicht durch die oben genannten Ausführungsformen, in denen die Befestigung eines Schafts von einer motorisierten Rolle oder einer frei laufenden Rolle, die keine Antriebsquelle beinhalten, gezeigt ist, beschränkt.
  • Die Erfindung ermöglichst die Befestigung der Platte an dem feststehenden Körper unter Verzicht auf Schrauben und Ähnliches, dass bedeutet, ohne das Bereitstellen von Gewindebohrungen und Ähnlichem, sodass die Befestigung und Montage von Schäften und Rollen leicht und schnell durchgeführt wird, unabhängig von der Form des feststehenden Körpers. Da der Schaft relativ zu der Platte nicht drehbar ist und die Platte an den feststehenden Körper befe stigt ist, ist der Schaft an den feststehenden Körper befestigt, sodass er relativ zu dem Körper nicht drehbar ist.

Claims (9)

  1. Eine Befestigungsstruktur mit einem feststehenden Körper (17); einem Schaft zum Anbringen an dem feststehenden Körper (17); einer Platte (19), welche an dem Schaft (6, 7) relativ zu dem Schaft (6, 7) nicht drehbar anbringbar und an dem feststehenden Körper (17) befestigbar ist, wobei die Platte (19) eine Durchgangsöffnung (21) aufweist und der Schaft (6, 7) einen Eingriffsbereich (14) aufweist, welcher in die Durchgangsöffnung (21) einsetzbar ist, wobei die Durchgangsöffnung (21) nicht kreisförmig und der Eingriffsbereich (14) nicht kreisförmig im Querschnitt sind, um so die Rotation der Platte (19) relativ zu dem Schaft (6, 7) zu verhindern, und einem Befestigungselement (22), welches an dem Schaft (6, 7) anbringbar ist, um den Schaft (6, 7) an dem feststehenden Körper zu befestigen, wobei der feststehende Körper (17) ein Stahlprodukt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (19) Vorsprünge mit einer scharfen Spitze aufweist, welche mit einer Stahloberfläche des feststehenden Körpers (17) in Eingriff bringbar sind, und wobei das Befestigungselement (22) an dem Schaft (6, 7) anbringbar ist, um die scharfen Spitzen der Vorsprünge (20) gegen die Stahloberfläche zu drücken, um die Rotation der Platte (19) relativ zu dem starren Körper (17) um die Achse des Schafts (6, 7) zu verhindern.
  2. Befestigungsstruktur gemäß Anspruch 1, bei der die Platte (19) weiterhin Laschen (23) um die Durchgangsöffnung (21) herum aufweist, und wobei jede der Laschen (23) in eine mit dem Schaft (6, 7) übereinstimmende Form verformbar ist, wenn das Befestigungselement (22) an dem Schaft (6, 7) angebracht wird.
  3. Befestigungsstruktur gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der die Durchgangsöffnung (21) im wesentlichen in der Mitte der Platte (19) ausgebildet ist.
  4. Befestigungsstruktur gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Schaft (6, 7) einen Unterstützungsbereich (13) aufweist, welcher einen größeren Durchmesser als der Eingriffsbereich (14) aufweist.
  5. Befestigungsstruktur gemäß Anspruch 4, bei der die Platte (19) zwischen dem Unterstützungsbereich (13) und dem feststehenden Körper angeordnet ist.
  6. Befestigungsstruktur gemäß Anspruch 4, bei der der feststehende Körper (17) und die Platte (19) zwischen dem Unterstützungsbereich (13) und dem Befestigungselement (22) angeordnet sind.
  7. Befestigungsstruktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Platte (19) zwischen dem Befestigungselement (22) und dem feststehenden Körper (17) angeordnet ist.
  8. Befestigungsstruktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Platte (19) im wesentlichen rechteckig mit den Vorsprüngen (20) an ihren vier Ecken ausgebildet ist.
  9. Eine Montagestruktur mit einer Befestigungsstruktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche und einem Rollenkörper (2), welcher an dem Schaft (6, 7) relativ drehbar zu dem Schaft (6, 7) angebracht ist und der von einem Motor (3) angetrieben wird, welcher innerhalb des Rollenkörpers (2) untergebracht ist.
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