DE60116634T2 - Anhaengerkupplung - Google Patents
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- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anhängerkupplung für schwere Fahrzeuge, mit einem an einem Zugfahrzeug angebrachten Kupplungsgehäuse, welches ein hinteres, vertikales Endstück aufweist, von welchem sich ein oberes, nach vorne vorstehendes Kupplungsmaulstück und ein unteres, nach vorne vorstehendes Kupplungsmaulstück erstreckt, zwischen welchen in der gekuppelten Position ein Zugauge eines Anhängers und eine in dem Zugauge angeordnete Zugkugel mit einem durch ein Loch in der Zugkugel hindurchverlaufenden Kupplungsbolzen gesichert sind.
- Die Anhängerkupplungsanordnung für schwere Fahrzeuge umfasst eine Zugkugel, die im gekuppelten Zustand zwischen einem oberen und einem unteren Kupplungsmaulstück an dem Zugfahrzeug angeordnet ist, sowie ein Zugauge, das am Außenende einer am Anhänger angebrachten Zugstange angeordnet ist, wodurch das Zugauge und der Zughaken dazu dienen, in Wechselwirkung zu treten, wenn das Zugfahrzeug das Anhängerfahrzeug zieht.
- Solche Anhängerkupplungen sind heutzutage auf dem Markt weit verbreitet (z.B.
DE 24 58 948 A ). Ein Problem mit vorhandenen Anhängerkupplungen ist, dass ein bereits inhärentes freies Spiel zwischen der Zugkugel und dem Zugauge vorhanden ist. Dieses freie Spiel nimmt zu, wenn die Anhängerkupplung benutzt wird, teilweise durch normalen Verschleiß und teilweise aufgrund von Sand, Erde oder anderen Schmutzpartikeln, die in die bewegenden Teile der Kupplung eindringen. - Das freie Spiel zwischen der Zugkugel und dem Zugauge an dem Anhängerfahrzeug führt zu einer Lastschwankung, die durch das gesamte Fahrzeug hindurchgeleitet wird und vom Fahrer als besonders störend empfunden wird. Ein anderer wesentlicher Nachteil mit dem freien Spiel ist, dass der gesamte Antriebsstrang in dem Zugfahrzeug, d.h. die Kardanwelle, die Universalgelenke, der Motor und das Getriebe, durch die Lastschwankung eventuell beschädigt werden.
- Die vorliegende Erfindung dient dazu, das freie Spiel in der Anhängerkupplung zu beseitigen und einen neuen Typ von Anhängerkupplung aufzuzeigen, die für eine Kupplung zwischen dem Zugfahrzeug und dem Anhängerfahrzeug ohne jedes freie Spiel sorgt. Dies wird mit einer Anhängerkupplung des vorgenannten Typs möglich gemacht, das die in den beigefügten Ansprüchen spezifizierten Merkmale aufzeigt.
- Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung wird im näheren Detail in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin
-
1 eine Perspektivansicht der neuen Anhängerkupplung ist und -
2 ein vertikaler Querschnitt der Kupplung bei Betrachtung von einer Seite her. - In Bezug auf die Zeichnungen ist eine neue Anhängerkupplung dargestellt, mit einem Kupplungsgehäuse
1 , das ein hinteres vertikales Endstück2 , von dem sich ein oberes, nach vorne vorstehendes Kupplungsmaulstück3 und ein unteres, nach vorne vorstehendes Kupplungsmaulstück4 erstreckt, aufweist. Ein Zugauge5 von einem Anhänger und eine Zugkugel6 , die innerhalb des Zugauges angeordnet ist, dienen dazu, zwischen diesen Maulstücken aufgenommen zu werden. - Unter dem oberen Kupplungsmaulstück
3 und an der Oberseite des unteren Kupplungsmaulstücks4 sind Führungen7 ,8 vorgesehen, die dazu dienen, die Zugkugel korrekt zu lenken, um den Anhänger an dem Zugfahrzeug anzukuppeln. Ferner erstreckt sich durch den Mittelteil der Zugkugel6 ein vertikales Loch9 , in das ein Kupplungsbolzen10 eingesetzt wird. Diese Anordnung ermöglicht, dass die Zugkugel6 und das umgebende Zugauge5 sicher an dem Zugfahrzeug befestigt werden. - Der Kupplungsbolzen
10 dient dazu, in das Loch9 der Zugkugel6 eingesetzt zu werden, um aus demselben über einen geeignet angetriebenen, z.B. pneumatischen oder hydraulischen, Hubzylinder11 herausgezogen zu werden, der an der Oberseite des oberen Kupplungsmaulstücks3 angebracht ist. - Die hinteren Teile der beiden Kupplungsmaulstücke
3 ,4 sind mit dem Endstück2 verbunden. Vor diesem Endstück ist ein vertikaler Keil12 zwischen den beiden Maulstücken angeordnet. Der Keil ist so ausgestaltet, dass die Keilwirkung zunimmt, d.h. die Keilkraft in Richtung der Zugkugel hin zunimmt, wenn der Keil nach unten gedrückt wird. Dieser Abwärtsdruck wird mit einer Federvorrichtung13 erreicht, die auf die Oberseite des Keils12 wirkt. - Der Keil
12 dient dazu, an ein Zwischenstück14 anzugreifen, das teilweise einen oberen, nach vorne vorstehenden Teil15 , der dazu dient, sich gegen den oberen Teil16 der Zugkugel6 abzustützen, und teilweise einen unteren, nach vorne vorstehenden Teil17 , der dazu dient, sich gegen den unteren Teil18 der Zugkugel6 abzustützen, aufweist. Dies bedeutet, dass der Keil12 und das Zwischenstück14 , das mit Führungen in dem Kupplungsgehäuse gelenkt wird, die Zugkugel6 gegen den Kupplungsbolzen10 drücken. - Wenn auf diese Weise die Zugkugel
6 und hierdurch das Zugauge5 gegen den Kupplungsbolzen10 gedrückt werden, verschwindet jedes freie Spiel, das sich in der Anhängerkupplung findet. Sollte irgend ein Verschleiß auftreten, kompensiert der Keil12 diesen automatisch, da die Federvorrichtung13 den Keil nach unten drückt. - Die Oberseite des Keils
12 ist mit einer Keilabdeckung19 abgedeckt und dessen Unterseite wirkt mit einem Pneumatikzylinder20 zusammen, der dazu dient, den Keil12 gegen die Wirkung der Federvorrichtung13 hochzudrücken, um das Abkuppeln des Zugfahrzeugs zu erleichtern. Der Keil stützt sich dann gegen eine Einstellschraube21 ab, die in der Keilabdeckung19 angeordnet ist. - Mit der Unterstützung dieser Einstellschraube
21 kann der Keil12 und hierdurch auch das Zwischenstück14 derart eingestellt werden, dass die Zugkugel eine korrekte Position in Bezug auf den Kupplungsbolzen10 einnimmt, sodass sich der Bolzen zu einer gesperrten Stellung hin bewegen kann. - Sobald der Kupplungsbolzen
10 gesperrt worden ist, lässt der Pneumatikzylinder20 los, wodurch die Feder13 den Keil12 nach unten drückt, sodass das Zwischenstück14 gegen die Zugkugel6 drückt. - Um eine gute Lagerung des Zugauges
5 gegen die Zugkugel6 zu erhalten, ist die Letztere mit einer Lagerschale22 ausgestattet, die somit an der Zugkugel anliegt. Um zu verhindern, dass Sand oder Schmutz in die wechselwirkenden Teile der Zugkugel und des Zugauges eindringen, sind diese vollständig von einer Gummimanschette23 eingeschlossen. - Die Erfindung ist natürlich nicht auf die vorgelegte und dargestellte Ausführung beschränkt, sondern kann im Umfang der vorliegenden Ansprüche modifiziert werden.
Claims (3)
- Anhängerkupplung für schwere Fahrzeuge mit einem an einem Zugfahrzeug angebrachten Kupplungsgehäuse, welches ein hinteres, vertikales Endstück aufweist, von welchem sich ein oberes, nach vorne vorstehendes Kupplungsmaulstück (
3 ) und ein unteres, nach vorne vorstehendes Kupplungsmaulstück (4 ) erstreckt, zwischen welchen in der gekuppelten Position ein Zugauge (5 ) an einem Anhänger und eine in dem Zugauge (5 ) angeordnete Zugkugel (6 ) mit einem durch ein Loch (9 ) in der Zugkugel (5 ) hindurchverlaufenden Kupplungsbolzen (10 ) gesichert sind, gekennzeichnet durch die folgenden besonderen Merkmale: – ein im Wesentlichen vertikaler Keil (12 ), der vor dem hinteren Endstück (2 ) zwischen den beiden Kupplungsmaulstücken (3 ,4 ) angeordnet und derart ausgebildet ist, dass die Keilwirkung, d.h. die Kraft des Keils zunimmt, wenn der Keil nach unten gedrückt wird; – ein Zwischenstück (14 ), welches teilweise einen oberen, nach vorne vorstehenden Teil (15 ) und teilweise einen unteren, nach vorne vorstehenden Teil (17 ) aufweist, ist zwischen dem Keil (12 ) und der Zugkugel (6 ) angeordnet, wobei die genannten Teile in der gekuppelten Position an einem oberen (16 ) und einem unteren (18 ) Teil der Zugkugel anliegen; – der Keil (12 ) weist eine Federvorrichtung (13 ) auf, welche auf dessen Oberseite wirkt und dazu dient, den Keil nach unten zu drücken. - Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsbolzen (
10 ) nicht nur durch die Zugkugel (6 ) hindurchgeht, sondern auch durch beide Kupplungsmaulstücke (3 ,4 ), und mittels eines am oberen Kupplungsmaulstück (3 ) angeordneten pneumatischen oder hydraulischen Hubzylinders (11 ) in dieselben ein- bzw. aus denselben heraus bewegt werden kann. - Anhängerkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des Keils (
12 ) mit einem pneumatischen Zylinder (20 ) zusammenwirkt, der den Keil gegen die Kraft der Federvorrichtung (13 ) nach oben drückt, um das Entkuppeln des Zugfahrzeugs vom Anhänger zu erleichtern.
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