[go: up one dir, main page]

DE599934C - Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Leitung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Leitung

Info

Publication number
DE599934C
DE599934C DE1930599934D DE599934DD DE599934C DE 599934 C DE599934 C DE 599934C DE 1930599934 D DE1930599934 D DE 1930599934D DE 599934D D DE599934D D DE 599934DD DE 599934 C DE599934 C DE 599934C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulation
conductor
layers
cellulose ester
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930599934D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Insulated Cables Ltd
Original Assignee
British Insulated Cables Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Insulated Cables Ltd filed Critical British Insulated Cables Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE599934C publication Critical patent/DE599934C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/06Insulating conductors or cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Leitung Einig,: der bisher vorgeschlagenen Verfahren zur Verwendung von Celluloseestern bei der Isolierung von elektrischen Leitungen, wie Drähten und Kabeln, setzten die Aufbringung dieser Isolierung in Form von Lagen mit Trägerschichten aus Gewoben voraus und die Aufrechterhaltung des Aufbaues aus Einzellagen der so erzeugten Isolierung im fertigen Zustand. Die Erfindung gründet sich auf die Erkenntnis, daß bei geeigneter Behandlung die verschiedenen Schichten einer solchen Isolierung miteinander vereinigt werden können, so daß keine Einzellagen mehr vorhanden sind.
  • Isolierungen mit Einzellagen der beschriebenen Art wurden durch Aufbringung von Celluloseestermassen in Verbindung mit Textileinlagen, beispielsweise Kalikostreifen oder Baumwollbänder, hergestellt, wobei diese um den Leiter in Schichten bis zur erford,erlichen Dicke herumgewickelt wurden. Bei derartigen Isolierungen wird die Celluloseestermasse einem Trockenprozeß unterworfen, damit praktisch das gesamte Lösungsmittel entfernt wird, bevor die Isoliermasse auf den Leiter aufgebracht wird.
  • Bei einer anderen Art Isolierung mit Celluloseestern, wo die Einzellagen ebenfalls erhalten bleiben, befindet sich die Gewebeeinlage in Form eines Schlauchgeflechtes, welches den Leiter umgibt, während,die Aufbringung des Celluloseesters durch Hindurchziehen des mit dem Schlauch überzogenen Leiters durch einen Kessel erfolgt, der die Estermasse in einem Lösungsmittel gelöst enthält, worauf der überzogene Leiter getrocknet wird, indem er durch ein erhitztes Rohr hindurchgeführt wird, oder auf andere bekannte Weise, indem eine mäßige Temperatur zum Austreiben praktisch des gesamten Lösungsmittels verwendet wird. Dieses Überzugs-und Trockenverfahren kann wiederholt werden, bis die erforderliche Dicke der Isoliermasse auf dem Schlauchgeflecht aufgebracht und darauf getrocknet ist. Hierauf wird ein zweiter Schlauch übergezogen und in ähnlicher Weise mit Celluloseestermischung bedeckt. Dieses abwechselnde Überziehen mit Schlauchgewebe und Celluloseestermasse wird so lange wiederholt, bis die erforderliche Dicke der Isolierung auf dem Leiter erreicht ist. Bei beiden Verfahrensformen, wie sie üblich sind, findet keine Tränkung der Gewebeeinlage durch die Celluloseestermischung statt. Diese Mischung wird unter etwa atmosphärischem Druck auf die Gewebeoberfläche aufgebracht und dringt nicht in das Gewebe ein, sondern höchstens das Lösungsmittel.
  • Gemäß der Erfindung wird dem eben beschriebenen bekannten Verfahren der weitere Verfahrensschritt zugefügt, welcher darin besteht, daß die Isolation auf eine solche Temperatur erhitzt wird, daß die Celluloseestermischung, welche vorher durch Trocknen gehärtet worden war, weich und hinreichend plastisch wird bzw. flüssig, damit sich benachbarte Schichten vereinigen, und damit sie in zwischen den Celluloseesterschichten befindliche Gewebeeinlagen eindringt und diese durchtränkt. Nach dem Abkühlen besteht das Erzeugnis aus einer festen, nicht mehr geschichteten Isolierung mit besseren elektrischen und mechanischen Eigenschaften als die bisher bekannten.
  • Die Erfindung ist auf beide Fälle anwendbar, wo der Celluloseester unmittelbar auf den Leiter aufgebracht wird, und auf jenen Fall, wo irgendwelche andere Isolierstoffe dazwischengelagert sind.
  • Die Wärmebehandlung der Isolierung kann stattfinden, nachdem sie auf den Leiter aufgebracht worden ist oder in einigen Fällen während des Aufbringens. Letzteres Verfahren wird nur verwendet, wo die Entfernung des Lösungsmittels durch Trocknen bereits vor dem Aufbringen der Isolierung auf den Leiter bewirkt worden war. Die Wärmebehandlung besteht in der Erhöhung der Temperatur der Isolierung auf nahe zoo° C und in der Aufrechterhaltung dieser Temperatur während einer kurzen Zeitspanne, welche hinreichend ist, damit das Erweichen und Eindringen sowie Vereinigen stattfindet. Um diese Wirkungen zu vervollständigen, kann es notwendig sein, die Temperatur etwas über zoo° zu erhöhen. Die erforderliche Wärmebehandlung erfordert nur eine vergleichsweise kurze Zeit, und die Erwärmung desselben Teiles kann in Zwischenräumen wiederholt werden -ohne Nachteil. Demgemäß ist es möglich, jede Lage aus Bändern oder ähnlichem Material gerade dann zu erhitzen, wenn sie sich dem Leiter nähert oder nachdem sie auf dessen Oberfläche aufgebracht wurde, so daß die Masse erweicht, in das Gewebe eindringt und auf der darunter befindlichen Schicht festhaftet. Wo die Isolierung in Form von Streifen oder Bändern aufgebracht wird, etwa mit Hilfe einer Kabelwickelmaschine, kann jeder Streifen nach Abzug von seiner Spule und unmittelbar vor der Berührung mit dem Kabel dadurch erhitzt werden, daß er durch ein heißes Rohr oder über eine heiße Oberfläche läuft, welche mit einem Kanal oder einer Führungsplatte versehen sein kann, die mit den anderen beweglichen Teilen der Maschine rotieren und vorzugsweise elektrisch erhitzt werden. Die Erhitzung kann auch gleichzeitig mit dem Aufwickeln des Streifens auf das Kabel erfolgen, wobei eine heiße Oberfläche gegen das Kabel gepreßt wird, so daß eine Art Bügelwirkung entsteht. Da die Schichten dicht nacheinander aufgebracht werden, bewirkt dieses Verfahren, daß sich die einzelnen benachbarten Schichten gleichzeitig im weichen Zustand befinden und sich daher miteinander verbinden können. Wenn das Erhitzen nach dem Aufbringen der Isolierung auf das Kabel vorgenommen wird, kann dies entweder in einem fortlaufenden Verfahren geschehen, indem das Kabel durch einen Ofen hindurchgezogen wird, oder es kann in einem gesonderten , Verfahrensschritt vorgenommen werden, indem die Kabelrolle in einen Ofen eingesetzt wird.
  • Für die Verfestigung -der Isolierschichten durch Wärmebehandlung gemäß der Erfindung ist es vermutlich in manchen Fällen vorteilhaft, die Isolierung derart einzuschließen, daß sie beim Erweichen nicht ihre Form oder Abmessung ändern kann. Zu diesem Zweck kann in an sich bekannter Weise das Kabel mit einer Bleihülle vor der Wärmebehandlung bedeckt werden, die, falls sie an sich nicht erforderlich.ist, hernach wieder entfernt werden kann. An Stelle einer Bleihülle können eine oder mehrere Hüllen aus starkem Streifen auf der Außenseite des Leiters genügen, um die erwünschte innere Festigkeit der Isolierung zu erhalten. Wo eine Bleihülle aufgebracht wird, kann die in ihr enthaltene Wärme, welche sich auf die Isolierung überträgt, für die Wärmebehandlung der Isolierung ganz oder zum Teil hinreichen. In letzterem Falle kann: das mit Blei überzogene Kabel durch einen Ofen gezogen werden, nachdem es die Bleipresse verlassen hat.
  • Bei Verwendung einer Isolierschicht aus Celluloseester in Verbindung mit einer Schicht aus Gummi oder einem anderen vulkanisierbaren Material, für welches der Celluloseester auch in manchen Fällen einen Schutzüberzug bilden kann, kann die Verfestigung der Celluloseesterlagen durch Wärmebehandlung gleichzeitig mit der Vulkanisierung des Gummis oder anderer , von ihr eingeschlossenen Isolierstoffe erfolgen.
  • Wenn eine zusammengesetzte Isolierung der eben beschriebenen Art vorgesehen ist, wird der Gummi oder ein anderer vulkanisierbarer Isolierstoff auf den Leiter in beliebiger Weise aufgebracht und dann die Celluloseestermasse mit Textilträger oder -einlage, indem Streifen schraubenförmig oder in der Längsrichtung über die Außenseite der vulkanisierbaren Isolierung aufgewickelt werden. Hierauf wird ein Außenüberzug, welcher aus einer Wicklung von festen -Bändern oder aus einer Bleihülle bestehen kann, aufgebracht, um die Isolierung einzuschließen und ihre Festigkeit während der Erhitzung aufrechtzuerhalten. Der Draht oder das Kabel wird dann in der für die Vulkanisierung üblichen Art erhitzt, Wodurch gleichzeitig die Vulkanisierung und die Verfestigung erreicht werden. Nach dem Abkühlen kann gewünschtenfalls der äußere Überzug aus Streifen oder die Bleihülle entfernt werden.
  • Die Celluloseestermasse kann ein oder mehrere Weichmachungsmittel enthalten, deren Wirkung von Wichtigkeit ist, um die Verfestigung der Isolierlagen durch Erwärmen gemäß der Erfindung zu erzielen.
  • Im nachstehenden wird ein Beispiel. einer Celluloseacetatmischung in einer für die Aufbringung durch Überziehen eines Textilträgers, beispielsweise eines Baumwollstreifens oder -geflechtes, geeignetenLösungmitgeteilt: Celluloseacetat io g, Aceton 85 ccm, Alkohol 8 ccm, Benzol 7 ccm, Triacetin 9 g, Spirit Nigrosin o,5 g.
  • In dieser Mischung wirken das Aceton, der Alkohol und das Benzol als Lösungsmittel, und ihre Mengenverhältnisse können etwas verändert werden. Der Alkohol und - das Benzol können durch andere Lösungsmittel ersetzt werden. Das Spirit Nigrosin ist ein Farbstoff und kann erwünschtenfalls fortgelassen oder durch ein anderes Farbmittel ersetzt werden. Das Triacetin ist das Weichmachungsmittel und kann durch andere solche Mittel ganz oder teilweise ersetzt werden. Andere geeignete bekannte Weichtnachungsmittel sind Dibutyltartrat, Kylenol, Kresol. Es ist wichtig, daß das Celluloseacetat vollkommen säurefrei ist.
  • Eine Nitrocellulosemasse für den nämlichen Zweck ist wie folgt zusammengesetzt: N itrocellulosesirup 26 g, Butylacetat 18,5 ccm, Alkohol 22,5 ccm, Benzol 22,5 ccm, Rizinusöl 7,7 ccm.
  • In dieser Mischung wirken der Alkohol und das Benzol als Lösungsmittel, das Butylacetat und das Rizinusöl als Weichmachungsmittel.
  • Eine der beschriebenen Lösungen wird auf die geeignete Gewebeunterlage aufgebracht, welche entweder in Streifenform vorliegen kann oder welche nach dem Aufbringen und Trocknen in Streifen zerschnitten wird.
  • Es ist wichtig, daß beim Trocknen das gesamte oder nahezu gesamte Lösungsmittel aus der Mischung verdampft wird, so daß bei der darauf folgenden Wärmebehandlung eine Volumenverringerung der Isolierung vermieden wird. Die Dicke des Überzuges muß derart dem Volumen und der Form der Textilunterlage angepaßt sein, daß das Überzugsmaterial bei der Wärmebehandlung eindringen und alle Zwischenräume der Unterlage ausfüllen kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Leitung, deren Isolierung aus einer Celluloseestermischung allein oder in Verbindung mit anderen Isolierschichten besteht, die unter etwa Atmosphärendruck in einzelnen Lagen um den Leiter herum mit einem Textilträger aufgebracht ist und im wesentlichen entweder durch Trocknen vor dem Aufbringen oder durch Trocknen einer jeden Lage bei mäßiger Temperatur unmittelbar nach dem Aufbringen von Lösungsmitteln befreit wurde, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung durch eine besondere Wärmebehandlung, die gleichzeitig auf alle Lagenschichten ausgeübt wird, unter sich vereinigt wird, indem ,die Isolierung auf eine solche Temperatur erwärmt wird, bei ,der die vorher durch Trocknen erhärtete Masse weich und fließend wird, so daß benachbarte Lagen sich miteinander vereinigen und die Masse die Textileinlagen durchdrängt und durchtränkt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Isolierung aus Gummi oder einem anderen vulkanisierbaren Material auf den Leiter vor der Celluloseestermasse aufgebracht wird, und daß der isolierte Leiter so erhitzt wird, daß die innere Isolierung vulkanisiert und gleichzeitig die äußere Isolierung unter sich vereinigt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i unter Verwendung von lösungsmittelfreier Celluloseestermischung, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung einer jeden Isolierlage. zwecks Vereinigung benachbarter Lagen gleichzeitig mit der Aufbringung der Lage auf den Leiter erfolgt.
DE1930599934D 1930-03-18 1930-03-18 Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Leitung Expired DE599934C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE599934T 1930-03-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE599934C true DE599934C (de) 1934-07-12

Family

ID=6574456

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930599934D Expired DE599934C (de) 1930-03-18 1930-03-18 Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Leitung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE599934C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745131C (de) * 1935-10-04 1944-02-26 Rheinische Draht Und Kabelwerk Fernmeldefeldkabel mit normaler Gesamtdicke der Leiterumhuellung
DE764287C (de) * 1937-10-05 1954-05-17 Siemens Schuckertwerke A G Verfahren zur Herstellung isolierter elektrischer Leitungen mit ueber einer Huelle aus thermoplastisch bleibenden Kunststoffen angebrachter, mit dieser nicht verklebter oder verbundener Beflechtung oder Bespinnung aus Faserstoffen
DE959118C (de) * 1937-11-11 1957-02-28 Kabelwerk Wagner K G Faserstofffreie elektrische Leitung mit Gummiisolierung, die mit einer Zellulosederivatschicht bedeckt ist

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745131C (de) * 1935-10-04 1944-02-26 Rheinische Draht Und Kabelwerk Fernmeldefeldkabel mit normaler Gesamtdicke der Leiterumhuellung
DE764287C (de) * 1937-10-05 1954-05-17 Siemens Schuckertwerke A G Verfahren zur Herstellung isolierter elektrischer Leitungen mit ueber einer Huelle aus thermoplastisch bleibenden Kunststoffen angebrachter, mit dieser nicht verklebter oder verbundener Beflechtung oder Bespinnung aus Faserstoffen
DE959118C (de) * 1937-11-11 1957-02-28 Kabelwerk Wagner K G Faserstofffreie elektrische Leitung mit Gummiisolierung, die mit einer Zellulosederivatschicht bedeckt ist

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1028217B (de) Verfahren zur Herstellung und zum Einbau von isolierten Spulen elektrischer Maschinen
DE733609C (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Wickelkondensatoren
DE599934C (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Leitung
CH173820A (de) Verfahren zur Herstellung von biegsamen künstlichen Gebilden unter Verwendung von an sich spröden Polymerisationsprodukten von Aryl-Olefinen, insbesondere aus Polystyrol.
DE2417485A1 (de) Verfahren und geraet zum pruefen der isolation eines isolierten leiters
AT207450B (de) Verfahren für die elektrische Isolierung von Wicklungen
DE1586289A1 (de) Verfahren zum Einbetten von Draehten od.dgl. in eine Einbettungsmasse und nach diesem Verfahren hergestellter Paketkoerper
DE866505C (de) Verbesserungen bei der Herstellung von vulkanisierten Gummigegen-staenden, vorzugsweise von Gummihuellen auf Kabeln oder elektrischen Leitern
DE590671C (de) Verfahren zur Isolierung der Verbindungsstellen von elektrischen Kabeln
DE2402149A1 (de) Drilleiter zur herstellung von wicklungen fuer transformatoren, drosselspulen und dgl.
DE741324C (de) Verfahren zur Herstellung eines isolierten elektrischen Leiters
DE735268C (de) Verfahren zur Herstellung von Endverschluessen u. dgl. an mehradrigen elektrischen Kabeln
DE2923542C2 (de)
DE433973C (de) Verfahren zur elektrischen Isolierung von Draehten u. dgl. durch Aufbringen von Gummi- und Faserstoffbaendern
DE914867C (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Isolationen
DE465267C (de) Verfahren zur Aufbringung eines vulkanisierbaren Stoffs auf den Bleimantel eines Kabels
DE926920C (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kabeln und Leitungen
DE764287C (de) Verfahren zur Herstellung isolierter elektrischer Leitungen mit ueber einer Huelle aus thermoplastisch bleibenden Kunststoffen angebrachter, mit dieser nicht verklebter oder verbundener Beflechtung oder Bespinnung aus Faserstoffen
DE899808C (de) Verfahren zum Ausbessern von Fehlerstellen an Hochspannungsgummikabeln
DE19642668C1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Hochspannungs-Zündleitung, insbesondere für den Automobilbereich
DE845813C (de) Endabdichtung fuer mehradrige Kabel, insbesondere fuer Innenraum-Fernmeldekabel mit trockener Papierisolierung
DE1037541B (de) Verfahren zum Aufbringen von Glasfasern enthaltenden Isolationsschichten auf elektrische Leiter
DE610453C (de) Verfahren zur Herstellung massegetraenkter Ein- oder Mehrleiterkabel
DE1030438B (de) Isolierung der Wicklungen elektrischer Maschinen, insbesondere von Stabwicklungen
DE2108343A1 (de) Drilleiter für Wicklungen von Transformatoren und Verfahren zu seiner Herstellung