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DE599346C - Betriebsverfahren fuer Brennkraftturbinenanlagen - Google Patents

Betriebsverfahren fuer Brennkraftturbinenanlagen

Info

Publication number
DE599346C
DE599346C DEH138517D DEH0138517D DE599346C DE 599346 C DE599346 C DE 599346C DE H138517 D DEH138517 D DE H138517D DE H0138517 D DEH0138517 D DE H0138517D DE 599346 C DE599346 C DE 599346C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turbine
deflagration
power
internal combustion
compressor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH138517D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E H HANS HOLZWARTH DR ING
Original Assignee
E H HANS HOLZWARTH DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E H HANS HOLZWARTH DR ING filed Critical E H HANS HOLZWARTH DR ING
Priority to DEH138517D priority Critical patent/DE599346C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE599346C publication Critical patent/DE599346C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C5/00Gas-turbine plants characterised by the working fluid being generated by intermittent combustion
    • F02C5/12Gas-turbine plants characterised by the working fluid being generated by intermittent combustion the combustion chambers having inlet or outlet valves, e.g. Holzwarth gas-turbine plants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Betriebsverfahren für Brennkraftturbinenanlagen Brennkraftturbinenänlagen, bei denen das zündfähige Gemisch in den kolbenlosen Verpu -f"tungskammern einer Verpuffungsbrennkraftturbine gebildet und in ihnen rhythmisch verpufft wird, erfordern zur Verwirklichung genügender Aufladegewichte und zum Austreiben der Verbrennungsrückstände aus den Verpuffungskammern Verdichter für die Betriebsmittel der Turbine. Der Antrieb dieser Verdichter hat dem Brennkraftturbinenbau von jeher besondere Aufgaben gestellt. Betrachtet man zunächst die einstufige Abarbeitung der erzeugten Verbrennungsgase in einer einzigen Turbinenstufe, so ist es naheliegend, den Verdichter von der Verpuffungsbrennkraftturbine selbst antreiben zu lassen. Dieser in der ersten Entwicklungszeit des Brennkraftturbinenbaues gemachte Vorschlag hat jedoch den Nachteil, daß beim Anfahren der Turbine fremderzeugte Spül- und Ladeluft benötigt wird. Da man sehr bald dazu überging, die Abwärme der Turbinenanlage auszunutzen, indem man beispielsweise mittels der Turbinenabwärme Dampf' erzeugte und den erzeugten Druckdampf in, besonderen Dampfturbinen in mechanische Energie umsetzte, so verwandte man die so gewonnene Leistung zum Antrieb der Verdichter. Es zeigte sich, daß die Leistung einer so mittels der Turbinenabwärme betriebenen Dampfturbine mit dem zur Verdichtung erforderlichen Leistungsbedarf bei Vollast in Übereinstimmung gebracht werden konnte; die Schaltung scheint dabei zunächst große Vorteile zu bieten, da sie einen sehr einfachen Aufbau ergibt und auch die Anfahrschwierigkeiteri beseitigt, weil der zum Antrieb der Turbine erforderliche Fremddampf mit Leichtigkeit erzeugt werden kann, wenn er nicht unmittelbar zur Verfügung steht. Der Anfahrvorgang wird also erleichtert, da eine gewisse Verdichtung vorhanden sein muß, bevor die Verpuffungsbrennkraftturbine in Betrieb gesetzt werden kann.
  • Bei den Anlagen dagegen, bei denen das in Verbrennungsgasen enthaltene Arbeitsvermögen in zwei und mehreren Turbinenstufen umgesetzt wird, wobei die erste Turbinenstufe von der eigentlichen Verpuffungsbrennkraftturbine gebildet wird, welche die starken Druckschwankungen während des Teilexpansionsvorganges unmittelbar empfängt, während den nachgeschalteten Stufen die Verbrennungsgase verhältnismäßig gleichmäßig unter dem entsprechend hoch gehaltenen Gegendruck der Verpuffungsbrennkraftturbine bzw. der vorgeschalteten Dauerstromturbinen zuströmen, hat man auch schon den Verdichter durch die Verpuffungsbrennkraftturbine angetrieben, während die Nutzleistung gemeinsam durch die Dauerstromturbinen und die mittels der Abwärme betriebenen Dampfturbinen. abgegeben wurde. Eine derartige Schaltung hat sich besonders für Fahrzeuge als vorteilhaft erwiesen, da sie es ohne weiteres ermöglicht, die aus Verpuffungsturbine und Verdichter bestehende Maschineneinheit zunächst für sich in Betrieb zu nehmen, worauf das Fahrzeug jederzeit durch Zulassung von Verbrennungsgasen und Dampf zu den mit der Treibachse gekuppelten Dauerstrom- und Dampfturbinen in Bewegung gesetzt werden kann. Auf diese Weise kommt die beim Brennkraftmaschinenbetrieb von Fahrzeugen bisher erforderliche unerwünschte Kupplung zwischen Brennkraftmaschine und Fahrzeugantrieb in Fortfall. Auch bei der zuletzt beschriebenen Schaltung ist es ohne weiteres möglich, die Leistung der eigentlichen Verpuffungsbrennkraftmaschine und den Leistungsbedarf des Verdichters bei Vollast miteinander in Einklang zu bringen.
  • Genauere Untersuchungen haben nun gezeigt, daß die Leistungen der bisher zum Antrieb des Verdichters gewählten Kraftmaschinen und der Leistungsbedarf der Verdichter bei Schwankungen der Belastungen nicht gleichartig verlaufen. Sowohl beim Antrieb, des Verdichters durch die Dampfturbine wie durch die Verpuffungsbrennkraftturbine nimmt der Leistungsbedarf des Verdichters erheblich schneller ab, als der Leistungsanfall der Dampfturbine oder der Verpuffungsbrennkraftturbine sinkt. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Betriebsbedingungen der Verpuffungskamniern so gewählt sind, daß der spezifische Wärmeinhalt des in ihnen verpufften Gemisches, d. h. die je Kubikmeter Normalzustand der Verbrennungsluft zugeführten Wärmeeinheiten über den Belastungsbereich, auf der gleichen Höhe gehalten werden soll bzw. sollen. Eine derartige Gleichhaltung des spezifischen Wärmeinhaltes des Gemisches hat sich als vorteilhaft erwiesen, um die Temperaturverhältnisse, unter denen die Verpuffung abläuft, unabhängig von der Belastung möglichst unverändert zu halten, so daß hierdurch die Verdampfung, Vergasung, Aufschließung, Zündung und Verbrennung des Brennstoffes unter den gleichen günstigsten Bedingungen vor sich geht; außerdem erhält man bei gleichem Wärmeinhalt des Gemisches gleiche Strahlgeschwindigkeiten und damit den gleichen Radwirkungsgrad in der Turbine. Betrachtet man demgegenüber die Schaltung, bei welcher die Verdichter durch die mittels der Abwärme der Anlage betriebene Dampfturbine angetrieben werden, so zeigt sich, daß bei sinkender Belastung eine erhebliche Überschußleistung der Dampfturbine über den Leistungsbedarf des Verdichters hinaus entsteht. In Erkenntnis dieses Umstandes hat man zwar schon. besondere Maßnahmen vorgeschlagen, um die überschußleistung nutzbar zu machen. So soll vom Verdichter geförderte überschußluft der Dauerstrom-'turbine zusammen mit den aus der Verpuffungsbrennkraftturbine austretenden Verbrennungsgasen zugeleitet werden. Man kann auch durch besondere Vorrichtungen das Auftreten derartiger Überschußleistungen künstlich verhindern, indem z. B. in denjenigen Fällen, in denen die Verpuffungsbrennkraftturbine den Verdichter antreibt, der Gegendruck der Verpuffungsbrennkraftturbine beeinflußt wird, indem man beispielsweise den Zutrittsquerschnitt zur nachgeschalteten Dauerstromturbine verändert. Derartige besondere Einrichtungen stören jedoch einerseits den einheitlichen Aufbau der Anlage, verursachen gewisse Bedienungsschwierigkeiten und sind andererseits mit einer gewissen Einbuße am Gesamtwirkungsgrad der Anlage verknüpft.
  • Man könnte auch daran denken, die Überschußleistung der die Verdichter antreibenden Verpuffungsbrennkraft- und Dampfturbine dadurch auszunutzen, daß diese Einheiten mit der Dauerstromturbine zusammengekuppelt werden, welche die äußere Leistung abgibt. Aber auch diese Anordnung erscheint nicht vorteilhaft, da einerseits die Kupplung einer Vielzahl von Turbineneinheiten Schwierigkeiten macht, andererseits die Drehzahl des Verdichters in Abhängigkeit gebracht wird von der Drehzahl, unter der die äußere Leistung abgegeben wird. Demgegenüber ist es erstrebenswert, mit den baulich und betrieblich einfachsten Maßnahmen auszukommen; weiter soll es möglich sein, daß die den. Verdichter antreibende Kraftmaschine mit der für den Verdichter jeweils bestgeeigneten Drehzahl betrieben wird.
  • Befriedigen so die bisher bekanntgewordenen Vorschläge bei Teilbelastungen nicht völlig, so werden sie geradezu unverwendbar, wenn sehr hohe Aufladedrücke in Betracht kommen; zu derartig hohen Auflade- bzw. Verdichtungsdrücken kommt man zwangsläufig durch die Entwicklung der Hochleistungsturbine. Bei diesen hohen Rufladedrücken übersteigt der Leistungsbedarf der Verdichter beispielsweise die anfallende Leistung der mittels der Abwärme betriebenen Dampfturbine ganz erheblich, und auch die Anpassung der Leistung der eigentlichen Verpuffungsbrennkraftturbine an den Leistungsbedarf der Verdichter erfordert eine bewußte Erniedrigung des Gegendruckes der Verpuffungsbrennkraftturbine, welche den Gesamtwirkungsgrad der Anlage ungünstig beeinflußt.
  • Vorliegende Erfindung setzt sich daher zur Aufgabe, eine Schaltung für den Antrieb der Verdichter zu entwickeln, welche diese Nachteile vermeidet und insbesondere eine selbsttätige Anpassung der Verdichterantriebsmaschine an den Leistungsbedarf der Verdichter bei praktisch gleichbleibendem spezifischen Wärmeinhalt des Gemisches ohne verwickelte Regeleinrichtungen gewährleistet und dabei auch für die höchsten Verdichtungsdrücke anwendbar bleibt. Die erfindungsgemäß ermittelte Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich dadurch, daß die Leistung der Dauerstroniturbinen auf die die Spül- und Ladeluft der Verpuffungskammern erzeugenden Verdichter übertragen wird, während die äußere Leistung der Verpuffungsbrennkraftturbine und vorteilhaft auch der Dampfturbine entzogen wird, die mit dem durch Abwärmeverwertung der Anlage erzeugten Dampf gespeist wird. Der Leistungsanfall der Dauerstromturbinen deckt sich nämlich nahezu vollkommen mit dem Leistungsbedarf der Verdichter, so daß sich nahezu über den gesamten Regelbereich ein. praktisch gleichbleibender Wärmeinhalt des Gemisches in der gewünschten Höhe selbsttätig einstellt und trotz Anwendung höchster Aufladedrücke erhalten bleibt.
  • Die Verwirklichung des Erfindungsgedankens ist unabhängig von der besonderen Art, wie die äußere Leistung erzeugt wird. So kann beispielsweise der mittels der Turbinenabwärme erzeugte Dampf auch zu Heizzwecken dienen, anstatt, wie üblich, in einer Dampfturbine zur Abgabe bestimmte äußere Leistung zu entwickeln.
  • Die Zeichnung zeigt die in Betracht kominenden Verhältnisse an Hand des Leistungsdiagramines in Abhängigkeit von den Rufladedrücken.
  • Dem Diagramm ist zugrunde gelegt eine VerpuffungsbrennkrafttLirbinenanlage, die bei Vollast 8ooo kW bei etwa. 2o ata Rufladedruck leistet. Die Abszisse gibt den .,d£ufladedr uck in at abs. wieder, während die zu den vollausgezogenen. Kurven gehörigen. Ordinaten die Leistung der Turbinen in Kilowatt darstellen. Die zu der gestrichelt ausgezogenen Kurve gehörige Ordinate gibt links unten den Wärmeinhalt des Gemisches in kcal/m3 wieder, welcher sich selbsttätig einstellt.
  • Die Kurve N gibt zunächst die zur Abgabe nach außen verfügbare Leistung der erfindungsgemäß ausgebildeten Turbinenanlage an; diese Gesamtleistung entspricht also der Summe der Leistungen der Verpuffungs'brennkraftturbine und der mit Abwärme betriebenen Dampfturbine, deren Einzelleistungen durch die Kurven V und DT veranschaulicht sind. Demgegenüber zeigt die mit D-K bezeichnete Kurve den: Leistungsanfall der Dauerstromturbine, welche den Verdichter antreibt, wodurch Gleichheit des Leistungsanfalles der Dauerstromturbine und des Leistungsbedarfes des Verdichters bedingt ist. Je nach der je Verpuffungskammer und Spiel eingeführten Brennstoffmenge gibt also die Dauerstromturbine eine ganz bestimmte Leistung ab@, welche sie voll und ganz auf die Verdichter überträgt. Die Verdichter liefern auf diese Weise einen sich selbsttätig einstellenden Ladedruck und füllen demnach die Verpuffungskammern mit einer entsprechenden Luftmenge auf. Dabei gibt die mit 0 bezeichnete gestrichelte Linie den spezifischen Wärmeinhalt des aufgeladenen Gemisches an, welcher sich auf diese Weise selbsttätig einstellt. Der Verlauf der Kurve O zeigt unmittelbar, daß der Wärmeinhalt des Gemisches über den gesamten aufgezeichneten Regelbereich praktisch gleichbleibt, so daß besondere unerwünschte Regeleinrichtungen fortfallen können. Zur Leistungsänderung der gesamten Anlage ist es einzig und allein erforderlich, die je Verpuffungskammer und Spiel eingeführte Brennstoffmenge durch Verstellung der Brennstoffzuführung, insbesondere der Brennstoffpumpe, zu ändern.
  • Das Diagramm zeigt: weiter, wie wenig sich die Leistungen der Verpuffungsbrennkraftturbine V oder der durch Abwärme betriebenen Dampfturbine DT an den bei konstantem Wärmeinhalt des Gemisches erforderlichen Leistungsbedarf des Verdichters K anpassen. Denn bei der möglichst günstig gewähltem Gefälleaufteilung zwischen Verpuffungsbrennkraftturbine und Dauerstromturbine deckt sich der Leistungsanfall der mittels der Abwärme der Anlage betriebenen Dampfturbine DT mit dem Verdichterleistungsbedarf K nur bei etwa 6 ata Ladedruck, während der Leistungsanfall der Verpuffungsbrennkraftturbine Ir mit dem Verdichterleistungsbedarf K bei etwas mehr als 8 ata Ladedruck im Gleichgewicht steht. Bei höheren Ladedrücken ist es also nicht möglich, den Leistungsbedarf des Verdichters mit dem Leistungsanfall der Dampfturbine oder der Verpuffungsbrennkraftturbine allein zu decken. Würde man aber beide gemeinsam zur Bestreitung des Bedarfes an Verdichtungsleistung gemäß der Leistungskurve N heranziehen, so würde nur der Betrieb bei Vollast wirtschaftlich sein, da sich nur bei Vollast der Leistungsanfall gemäß Kurve N mit dem Leistungsbedarf zur Verdichtung gemäß der Kurve K deckt. Bei sinkender Belastung tritt ein erheblicher Leistungsü'berschuß der Kurve N über die Kurve K ein, und es würde wiederum erforderlich sein, diesen. Leistungsüberschuß durch besondere Vorrichtungen aufzunehmen und nutzbar zu machen. Diese Schwierigkeiten fallen bei der erfindungsgemäßen Schaltung völlig fort, da sich Leistungsanfall der Dauerstromturbine und Leistungsbedarf für die Verdichtung nahezu vollkommen decken, soweit man die geringfügigen Änderungen des spezifischen Wärmeinhaltes nach Kurve O in Kauf nimmt, was ohne weiteres zulässig erscheint.
  • Der Erfindungsgedanke ist unabhängig davon, ob das Arbeitsvermögen der im Dauerstrom verarbeiteten Verbrennungsgase in einer oder mehreren Turbinenstufen ausgenutzt wird oder ob die Dampfturbine ein- oder inehrgehäusig ausgebildet ist, sofern nur die Leistung der Dauerstromturbine oder der Dauerstromturbinen auf den oder die Verdichter, die Leistung der Verpuffungsbrennkraftturbine sowie vorteilhaft der Dampfturbine oder der Dampfturbinen auf die äußere Arbeit aufnehmende Arbeitsmaschine bzw. auf die Arbeitsmaschinen übertragen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE z. Betriebsverfahren für Brennkraftturbinenanlagen, in denen einer vorzugsweise bei hohen Aufladedrücken arbeitenden Verpüffungsbrennkräftturbine Dauerstromturbinen nachgeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistung der Dauerstromturbinen auf die die Spül-und Ladeluft der Verpuffungskammern erzeugenden Verdichter übertragen wird, «nährend die äußere Leistung der Verpuffungsbrennkraftturbine und vorteilhaft auch der Dampfturbine entzogen wird, die in bekannter Weise mit dem mittels der Abwärme der Anlage erzeugten Dampf gespeist wird. z. Brennkraftturbinenanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauerstromturbinen mit den. Verdichtern zur Erzeugung der Spül- und Ladeluft für die Verpuffungsbrennkraftturbine gekuppelt sind, während die Verpuffungsbrennkraftturbine und. vorteilhaft die Dampfturbine mit den leistungsaufnehmenden Arbeitsmaschinen verbunden sind.
DEH138517D 1933-12-31 1933-12-31 Betriebsverfahren fuer Brennkraftturbinenanlagen Expired DE599346C (de)

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