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DE592166C - Gemischverdichtende Viertaktbrennkraftmaschine - Google Patents

Gemischverdichtende Viertaktbrennkraftmaschine

Info

Publication number
DE592166C
DE592166C DEH133295D DEH0133295D DE592166C DE 592166 C DE592166 C DE 592166C DE H133295 D DEH133295 D DE H133295D DE H0133295 D DEH0133295 D DE H0133295D DE 592166 C DE592166 C DE 592166C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
mixture
air
internal combustion
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH133295D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS WITTIG HALLER
Original Assignee
HANS WITTIG HALLER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS WITTIG HALLER filed Critical HANS WITTIG HALLER
Priority to DEH133295D priority Critical patent/DE592166C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE592166C publication Critical patent/DE592166C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B1/00Engines characterised by fuel-air mixture compression
    • F02B1/02Engines characterised by fuel-air mixture compression with positive ignition
    • F02B1/04Engines characterised by fuel-air mixture compression with positive ignition with fuel-air mixture admission into cylinder
    • F02B1/06Methods of operating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B31/00Modifying induction systems for imparting a rotation to the charge in the cylinder
    • F02B31/04Modifying induction systems for imparting a rotation to the charge in the cylinder by means within the induction channel, e.g. deflectors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Gemischverdichtende Viertaktbrennkraftmaschine Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung, welche dem Zweck dient, den Arbeitszylinder der Viertaktbrennkraftmaschinen mit einer Mischung von Luft und Brennstoff, insbesondere schwerem Brennstoff (z. B. Motorentreiböl), so aufzuladen, daß die Zylinderfüllung während des Aufladeprozesses in zwei oder mehrere Ströme aufgeteilt wird, die im Zylinderinneren im wesentlichen senkrecht aufeinander treffen, wodurch eine ungeordnete Wirbelbewegung des Brennstoffluftgemisches im Arbeitszylinder in die Wege geleitet wird. Die hierbei frei werdenden Energien rufen eine willkürliche Bewegung der einzelnen Luft- sowie Brennstoffteilchen hervor, womit eine innige Durchmischung des Brennstoffes mit der Luft bewirkt wird. Infolge dieses Vorteiles werden die thermischen Vorgänge im Arbeitszylinder der neuen Maschine gegenüber den Verhältnissen bestehender Maschinen erheblich verbessert. Die Entzündung und Verbrennung des aufgeladenen, gut vermengten Brennstoffluftgemisches kann bei der Verwendung schwer flüchtiger oder flüssiger Brennstoffe unter Vermeidung hoher Verdichtungs- und Verbrennungsdrucke durch eine Fremdzündung in die Wege geleitet werden. Bei der Anwendung leicht flüchtiger Brennstoffe ergibt sich der Vorteil der Ausschaltung der Klopferscheinungen bei hohen Verdichtungen.
  • Es ist bereits der Vorschlag gemacht, die Zylinderfüllung der Brennkraftmaschinen in zwei Ströme aufzuteilen, die beide parallel zur Zylinderachse in den Arbeitszylinder eintreten. Eine vorteilhafte Durchmischung des Brennstoffes mit der Luft während des Ansaughubes wird bei diesen Maschinen nicht erzielt.
  • Ferner ist es bei Brennkraftmaschinen bekannt, die Zylinderfüllung in zwei Ansaugströme aufzuteilen, die mit gleichgerichteten, kreisenden Bewegungen in den Zylinder einströmen, so daß sie beim Ansaughub schraubenlinienförmig am Zylinderumfange fortschreiten. Mit dieser bekannten Ausführung ist jedoch ein anderer Vorteil als der einer intensiven Durchmischung der Zylinderfüllung angestrebt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Arbeitszylinder der neuen gemischverdichtenden Viertaktmaschine im Aufladehub in zwei Stromrichtungen, die senkrecht zueinander liegen, aufgeladen. In diesem Falle hat der Arbeitszylinder zwei Ansaugkanäle, die beide in den oberen Teil des Arbeitszylinders einmünden, derart, daß der eine axial und cler andere radial in den kreisscheibenförmigen Brennraum einmündet. Der Abschluß bzw. das Öffnen dieser beiden Kanäle erfolgt hier beispielsweise durch einfache Ventilkegel. In der Ansaugperiode tritt durch den axial einmündenden Kanal ein parallel zur Zylinderachse gerichteter Frischluftstrom in den Arbeitszylinder ein. In demselben Zeitintervall gelangt durch den radial einmündenden Kanal gut vernebeltes Brennstoffluftgemisch in drallförmigem Strome derart in den Arbeitszylinder, daß die beiden Ströme sich im Zylinderhohlraum treffen. Zur Erzielung einer besseren Wirkung bei der Durchmischung wird auch dem längs der Zylinderachse eintretenden Luftstrom vor seinem Eintritt in den Arbeitszylinder eine drallförmige Bewegung erteilt.
  • Zur Einleitung der Drallbewegungen ist in jedem Zuführungskanäle eine nahezu oder genau senkrecht zur Kanalwand stehende Scheibe angebracht, die mit mehreren schräg gestellten Durchtrittskanälen versehen ist. Beim Durchtritt durch diese schrägen Kanäle erfährt jeder Strom vor oder während seines Eintrittes in den Arbeitszylinder die erwähnte- drallförmige bzw. schnell kreisende Bewegung.
  • Es ist selbstverständlich ohne weiteres möglich, durch Anbringung mehrerer Eintrittskanäle die Zylinderfüllung in mehrere Ansaugströme aufzuteilen. Solche und andere Ausführungsarten der Erfindung sind ohne weiteres bei Ein- und Mehrzylindermaschinen möglich. Das Wesen derselben besteht jedoch darin, daß alle in den Zylinder eintretenden Ansaugströme am geeignetsten sich senkrecht im Zylinder treffen, so daß die kinetische undrotatorischeEnergie dieser Ströme restlos in Wirbelung umgesetzt wird. Derselbe Zweck kann auch erreichtwerden, natürlich nicht in dem Maße wie vorher beschrieben, falls zur Erzeugung der Wirbelung nur die kinetische Energie der Ansaugströme herangezogen wird, d. h. wenn den Strömen keine Drallbewegungen erteilt werden.
  • Zur Bildung des Brennstoffluftgemisches können bei der neuen gemischverdichtenden Viertaktmaschine die manigfaltigsten Einrichtungen vorgesehen werden. Hier z. B. wird der Brennstoff außerhalb des Zylinders in fein verteilter Form dem quer in den Zylinder eintretenden Luftstrome während des ganzen Saughubes zugesetzt. Bei seinem Austritt aus der Düse prallt der Brennstoffnebel `auf einen Zerstäubungskegel. Dieser Vorgang vollzieht sich im sogenannten kritischen Querschnitt einer im Gemischkanal angebrachten Luftdüse und in derselben Zeit, in der die Frischluft durch die Düse strömt. Durch die Einschnürung des freien Kanalquerschnittes wird die Eintrittsgeschwindigkeit des Luftstromes auf ihr Maximum gebracht, so daß der Brennstoff sich bereits hier intensiv mit der Frischluft vermengt. Durch die Zerstreuung des Brennstoffes an dem Zerstäubungskegel wird die Durchmischung noch begünstigt.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung als Beispiel dargestellt. Die Pfeile deuten die Bewegung des Luft- und des Brennstoffluftgemischstromes in den Arbeitszylinder an.
  • Die Fig. z zeigt den Zylinderkopf der neuen gemischverdichtenden Viertaktbrennkraftmaschine im senkrecht stehenden Schnitt, die Fig.2 denselben im Querschnitt durch die Linie A -A der Fig. z. Wie aus den Fig. z und 2 hervorgeht, bedeutet a den Arbeitszylinder, der beim Abwärtsgang des Kolbens b über zwei Einlaßkanäle c und d von oben her aufgeladen wird. Jeder Kanal kann 'von dem Arbeitszylinder a durch einfache Ventilkegel e und f abgeschlossen werden. Die Betätigung der Ventile e und f kann entweder automatisch oder zwangsläufig erfolgen. Um nun eine intensive, ungeordnete Wirbelbewegung der Zylinderfüllung und damit eine innige Mischung des Brennstoffes mit der Luft herbeizuführen, wird nach der Erfindung die frische Zylinderladung während des Ansaughubes in einen Luft- und einen Brennstoffluftgemischstrom aufgeteilt, die beide mit drallförmigen Bewegungen im wesentlichen im Zylinder senkrecht auftreffen. Um vorher erwähnten Zweck mit möglichst einfachen Mitteln zu erreichen, werden die beiden Einlaßkanäle c und d am besten derart in den Zylinder a eingeführt, daß der Luftstrom parallel oder nahezu parallel zur Zylinderachse durch den Kanal c in den Zylinder a einkommt und der Brennstoffluftgemischstrom im wesentlichen senkrecht zur Zvlinderachse durch den Kanal d eingeführt wird. Erfindungsgemäß sind zwecks Einleitung der Drallbewegungen in den Zuführungskanälen c und d jeweils eine senkrecht zur Kanalwand stehende Scheibe g mit schräg gestellten Durchtrittskanälen lt angebracht.
  • Die Figur zeigt weiter die in den Gemischkanal d einmündende Brennstoffdüse i nebst dem Zerstäubungskegel k, welche beide in dem kritischen Querschnitt einer Luftdüse l angebracht sind. Während der ganzen Dauer des Ansaughubes oder über einen Zeitintervall dieser Periode wird der Brennstoff durch die Düse i auf den Zerstäubungskegel k gedrückt, so daß der durch die Luftdüse l hindurchtretende Luftstrom sich intensiv mit dem Brennstoff vermischt. Nach Beendigung des Aufladehubes schließen die Ventile c und f den Zylinder a ab; es folgen: Verdichtung, Zündung durch die Zündvorrichtung z, Expansion und Auspuff. Die Abgase können aus einem besonderen Kanal (nicht gezeigt) oder über den Luftkanal c ins Freie geführt werden.
  • Die' Fig. 3 zeigt in Ansicht, die Fig. 4 im Schnitt durch die Linie B-B der Fig. 3 die Scheibe g mit den schräg gestellten Durchtrittskanälen h in einem größeren Maßstäbe. Diese Ausführungsform weisen beispielsweise beide Scheiben in den Kanälen c und d auf.
  • Je nachdem nun den schräg gestellten Durchtrittskanälen eine größere oder kleinere Neigung gegeben wird, wird auch jeweils der durch die schrägen Kanäle tretende Strom eine stärkere oder schwächere Drallbewegung ausführen. Ferner ist es ohne weiteres möglich, durch entsprechende Anordnung der schrägen Kanäle den Strömen Links- oder Rechtsdrehung zu erteilen. Von diesem Gesichtspunkte aus können zwecks Einleitung der Drallbewegungen auch andere Einrichtungen vorgesehen werden; so können z. B. in jedem Zuführungskanal mehrere solcher Scheiben oder ein feststehendes Flügelrad angebracht werden. Durch die schräg gestellten Flügel erfährt der Strom ebenfalls eine Drallbewegung. Solche und andere Ausführungsarten der Erfindung sind ohne weiteres bei Ein-und Mehrzylindermaschinen möglich. Das Wesentliche der Erfindung liegt auch darin, den Ansaugströmen eine möglichst hohe Drallbe-"vegung zu erteilen, um für die nachfolgende Durchnvirbelung eine große Energiemenge zur Verfügung zu haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gemischverdichtende Viertaktbrennkraftmaschine mit Fremdzündung, insbesondere für schwere Brennstoffe, bei der die Zylinderfüllung durch zwei oder mehrere voneinander getrennte Kanäle in den oberen Teil des Arbeitszylinders eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftstrom parallel oder nahezu parallel zur Zylinderachse in den Arbeitszylinder (a) einströmt und ein Brennstoffluftgemischstrom durch einen in der Zylinderwand ausmündenden, im wesentlichen senkrecht zur Zylinderachs gerichteten Kanal in drallförmigem Strome derart zugeführt wird, daß die beiden Ströme sich treffen und eine innige Mischung des Brennstoffes mit Luftteilchen stattfindet. z. Brennkraftmaschine nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß auch der Luftstrom eine drallförmige Bewegung erhält. 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herbeiführung der drallförmigen Bewegung des Gemischstromes und gegebenenfalls auch des Luftstromes ein oder mehrere mit schräg gestellten Durchtrittskanälen (h) versehene Scheiben (g) senkrecht im Gemisch-und Luftzuleitungskanale angeordnet sind
DEH133295D 1932-06-29 1932-06-29 Gemischverdichtende Viertaktbrennkraftmaschine Expired DE592166C (de)

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DEH133295D DE592166C (de) 1932-06-29 1932-06-29 Gemischverdichtende Viertaktbrennkraftmaschine

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DEH133295D DE592166C (de) 1932-06-29 1932-06-29 Gemischverdichtende Viertaktbrennkraftmaschine

Publications (1)

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DE592166C true DE592166C (de) 1934-02-05

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ID=7176814

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DEH133295D Expired DE592166C (de) 1932-06-29 1932-06-29 Gemischverdichtende Viertaktbrennkraftmaschine

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