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DE586107C - Fahrtreppe - Google Patents

Fahrtreppe

Info

Publication number
DE586107C
DE586107C DEF73537D DEF0073537D DE586107C DE 586107 C DE586107 C DE 586107C DE F73537 D DEF73537 D DE F73537D DE F0073537 D DEF0073537 D DE F0073537D DE 586107 C DE586107 C DE 586107C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
steps
chains
escalator
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF73537D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL FLOHR AKT GES
Original Assignee
CARL FLOHR AKT GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL FLOHR AKT GES filed Critical CARL FLOHR AKT GES
Priority to DEF73537D priority Critical patent/DE586107C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE586107C publication Critical patent/DE586107C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/02Driving gear

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Fahrtreppe Es sind Fahrtreppen bekannt, deren Stufen durch zwei endlose Ketten angetrieben werden und einerseits durch zwei Stützräder, andererseits durch zwei Angriffspunkte an den beiden seitlich der Stufen angeordneten Ketten getragen werden.
  • Die Erfindung schlägt vor, die Abstützung der Stufen an den Ketten derart vorzunehmen, daß sich die Stufen am Vorderende auf die knicksteif ausgebildeten Glieder der Antriebsketten stützen, welche die- Belastung auf die Kettenrollen übertragen.
  • Gegenüber den bekannten Fahrtreppen, bei denen sich die Stufen unmittelbar auf vier Rollen abstützen, wobei die Rollen zwischen den Kettenlaschen oder außerhalb der Kette liegen können, ergibt die Erfindung den Vorzug, daß eine bessere Anpassung der Rollen an die Bahn erzielt wird. Die Vorderenden der Stufen stützen sich nicht unmittelbar auf die Rollen ab, vielmehr auf die Ketten, welche durch die an sich bekannte, in einer Richtung knicksteife Ausbildung nach, Art eines Ausgleichhebels wirkt, so daß also jedes Stufenvorderende in jeder Kette auf , zwei Rollen abgestützt ist. Die Gesamtheit dieser Ausgleichhebel bildet die Antriebskette.
  • Während die bekannte - Bauart eine sehr genaue Ausrichtung der Fahrbahn und Kettenräder gegeneinander erfordert, ist diese kostspielige Genauigkeit bei der Erfindung nicht mehr erforderlich, da sich die balancierartig wirkenden Kettenteile selbsttätig an die Ungenauigkeiten der Fahrbahn oder der K@ttenräder anpassen. Des weiteren bietet die Erfindung den Vorteil, daß auch der Übergang von dem waagerechten Teil der Fahrbahn zu den Antriebskettenrädern störungslos und nahezu geräuschlos vor sich geht. Beim Übergang von der Fahrbahn zu den Kettenrädern ist die Stufe immer auf mindestens vier Rädern abgestützt und außerdem entlastet, so daß - ein Durchsacken der Kette und der Stufe praktisch nicht stattfindet.
  • Die Benutzung von knicksteifen Ketten für Treppenaufzüge .ist bereits vorgeschlagen worden, aber nicht in der eingangs angegebenen besonderen Ausführungsform.
  • In Abb. i ist der Ausschnitt eines betretbaren Stufenstranges einer Fahrtreppe dargestellt. Abb.2 gibt diese Anordnung im Grundriß wieder. Abb. g zeigt das Einlaufen der Stufen in das Kettenrad.
  • Mit d sind die Fahrtreppenstufen bezeichnet, die durch Ketten b gezogen werden. Zwischen den Laschen c und d sind die Tragrollen der Kette bzw. Stufenangriffspunkte e, e', e" usw. angegeben. Die Stufen werden außerdem durch die hinteren Laufräder f, f', f" usw. getragen, die sich wie die Rädere, e', e" usw. auf Gleiseng abstützen. Die zwischen den Laufrollen e, e' usw. liegenden Kettenlaschen sind in an sich bekannter Weise' in Form knicksteifer Kettenglieder ausgebildet, indem beispielsweise dieLaschenh und i an den einander zugekehrten Seiten verlängert sind und sich auf einem in gleicher Ebene wie die Laschen h und i befindlichen Stück h, das an der Lasche 1 befestigt ist, -abstützen. Bei einer Dreiteilung der Kette zwischen den Stützrollen wird durch diese Anordnung der Sprung der Abstützvorrichtung von der Ketteninnenseite zur Kettenaußenseite abwechselnd erfolgen, so daß das Stück k einmal außerhalb, dann im nächsten Kettenabschnitt innerhalb liegt.
  • In Abb.2 sind diese Versteifungsstellen mit m und st bezeichnet.-. In Abb. 3 ist das Einlaufen der Kette in das Kettenrad dargestellt. Die Lastverteilung ist so vorgenommen worden, daß! der Kettenknickpunkt o mit dem Stufenangriff p in gleicher Ebene liegt (siehe auch Abb. i und 2).
  • Die sich nach unten abstützende Stufe .gibt also von ihrer Last, bestehend aus Eigengewicht und Nutzlast, über Punkt o im vorliegenden Fall zwei Drittel nach Rolle p und ein Drittel nach Rolle q ab, so daß diese Anordnung beim Einlauf in das Kettenrad y eine um zwei Drittel geringere Stützlast erfährt und durch die infolgedessen verminderte Kettenbelastung an dieser Stelle das unwillkommene Durchsacken der Ketten vermindert wird.
  • Im erläuterten Beispiel sind die Stufenangriffspunkte an den Ketten so dargestellt, daß die Mitten der Stufenangriffspunkte mit einem Gelenk der Kette zusammenfällen. Beispielsweise könnte die Anordnung auch so getroffen werden, daß die Angriffspunkte der Stufen zwischen zwei Gelenkpunkten der Kette an einer Lasche liegen, beispielsweise gleich an der Lasche, die die Knicksteifigkeit übernimmt, oder außerhalb derselben. Die Stufen können unter Umständen auch ganz auf die Ketten abgestützt sein, die ihrerseits mit Rollen versehen sind.
  • Die Unterteilung der Kette zwischen den Stützrollen in einzelne Kettenglieder erfolgt, um ein ruhigeres Laufen der Fahrttreppen= stufen durch eine gleichförmigere Geschwindigkeit zu erreichen. Die Kettenglieder dienen als Verbindungsmittel zwischen Stufe und Rollen,

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Fahrtreppe, deren Stufen am Hinterende auf Laufrollen und am Vorderende auf den Kettenrollen abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen am Vorderende auf den knicksteif ausgebildeten Gliedern der Antriebskette abgestützt sind, welche ihrerseits die Belastung auf die Kettenrollen übertragen.
  2. 2. Fahrtreppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Angriffspunkte der Stufen mit Gelenken der Kette in gleichen Ebenen angeordnet sind.
  3. 3. Fahrtreppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenangriiffspunkte an den Ketten zwischen zwei Gelenken der Kette liegen. q.. Fahrtreppe nach Anspruch i, da-, durch gekennzeichnet, daß die Anschläge für die Knicksteifigkeit der Kette abwechselnd innerhalb und außerhalb der Kettenlaschen angeordnet sind. Fahrtreppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge für die Knicksteifigkeit der Ketten außerhalb der Kettenlaschen angeordnet sind.
DEF73537D 1932-06-09 1932-06-09 Fahrtreppe Expired DE586107C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF73537D DE586107C (de) 1932-06-09 1932-06-09 Fahrtreppe

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF73537D DE586107C (de) 1932-06-09 1932-06-09 Fahrtreppe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE586107C true DE586107C (de) 1933-10-17

Family

ID=7112035

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF73537D Expired DE586107C (de) 1932-06-09 1932-06-09 Fahrtreppe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE586107C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920777C (de) * 1948-11-19 1954-11-29 Heinrich Dr-Ing E H Aumund Stahlgliederband fuer Bergwerksbetriebe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920777C (de) * 1948-11-19 1954-11-29 Heinrich Dr-Ing E H Aumund Stahlgliederband fuer Bergwerksbetriebe

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