DE567236C - Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln - Google Patents
Maschine zur Herstellung von DeckelschachtelnInfo
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- DE567236C DE567236C DEU11204D DEU0011204D DE567236C DE 567236 C DE567236 C DE 567236C DE U11204 D DEU11204 D DE U11204D DE U0011204 D DEU0011204 D DE U0011204D DE 567236 C DE567236 C DE 567236C
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- B31B50/74—Auxiliary operations
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B31B2105/00—Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
-
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- B31B2120/00—Construction of rigid or semi-rigid containers
- B31B2120/10—Construction of rigid or semi-rigid containers provided with covers, e.g. lids
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln Deckelschachteln stellt man vielfach in der Weise her, daß die Schachtelteile einzeln geformt. zusammengesetzt und mit einem Rändelstreifen versehen werden, worauf das Schachtelwerkstück an drei Seiten aufgetrennt wird. Wenn zur Formung des einen Schachtelteiles iin der Regel des Schachtelrumpfes) ein Formklotz verwendet wird, so muß hierauf die Schachtel geöffnet und der Formklotz herausgenommen und in den Kreislauf zurückgeführt «-erden, worauf die Schachtel u-ieder geschlossen wird.
- Die zur Herstellung solcher Schachteln dienenden Maschinen werden mit einer Kupplung versehen, die beim Auftreten einer Störung auf irgendeine Weise elektrisch, mechanisch oder von Hand ausgerückt wird. Während der Arbeiter die Störung beseitigt, dreht er die Maschine mittels eines hierfür vorgesehenen Handrades langsam weiter. Dasselbe geschieht beim In-an-setzen. der Maschine.
- Es hat sich nute gezeigt, daß die den Rändelstreifen auftrennenden Kreismesser bei diesem langsamen Durchdrehen der Maschine ihre Arbeit überhaupt nicht oder jedenfalls nur unvollkommen verrichten. Infolgedessen entsteht nicht nur Ausschuß, sondern es kann auch vorkommen, daß die Mittel zum Herausnehmen der Formklötze durch Auftreffen auf eine ungeöffnete Schachtel beschädigt werden.
- Um diesem Cbelstande abzuhelfen, sollen gemäß der Erfindung die Auftrennwerkzeuge (Kreismesser) unmittelbar vom Maschinenantrieb unter Umgehung der die Stillsetzung der übrigen Maschine ermöglichenden Kupplung angetrieben werden, derart, daß sie bei Stilsetzung der übrigen Maschine weiter angetrieben werden.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Abb. r ist ein waagerechter Schnitt durch den Maschinenantrieb.
- Abb.2 ist ein Grundriß der gesamten Maschine.
- Von dem Elektromotor a aus wird mittels eines Riemens b die waagerechte Welle c angetrieben und von dieser aus durch Kegelräderd, e die senkrechte Welle/. Auf dieser sitzt eine Schnurscheibe g, über die eine Schnur h gelegt ist, welche die Wellen i der Kreismesser k mittels Schnurscheiben Z antreibt.
- Der Antrieb der übrigen Maschine geschieht vom Elektromotor a aus mittels des Riemens in -, der über die auf der Wellen lose gelagerte Riemenscheibe o gelegt ist. Durch die von der Stange p aus gesteuerte Kupplung g kann die Wellen mit der Riemenscheibe o gekuppelt werden. Durch Zahnräder, r, s wird die Bewegung der Wellen auf die Maschinenhauptwelle t übertragen, von der aus die einzelnen Einrichtungen der Maschine durch nicht mitgezeichnete Antriebsmittel in Bewegung gesetzt werden.
- Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel wird die bei u befindliche beheizte Presse zur Herstellung der Deckelteile unabhängig von der Hauptkupplung q durch einen besonderen abschaltbaren Antriebsmechanismus bewegt. Dieser besondere Antrieb ist nicht Gegenstand der Erfindung; er ist nur erforderlich, wenn eine der die 'Schachtelbeile herstellenden Pressen beheizt wird.
- Die Zuschnitte für die Schachtelrumpfteile werden aus einem Stapelschacht v, entnommen und bei v2 unter Anwendung eines in der Bahn v3 herangeführten Formklotzes geformt. In der Förderbahn tvl gelangen die fertigen Rumpfteile nach der Stelle w2, wo die von der Zwillingspresse u geformten und in Förderbahnenul,u. herangeführten Deckelteileaufgesetzt werden. Bei x wird in bekannter W eise ein Rändelstreifen R um das Schachtelwerkstück geschlungen, der dann durch Vorbeiführen der Schachtel an den Bürsten y glattgestrichen wird. Hierauf wird die Schachtel an den Kreismessern k vorbeigeführt, die auch beim Durchdrehen der Maschine mittels des Handrades n1 umlaufen und den Rändelstreifen an drei Seiten auftrennen. Nachdem die Schachteln in bekannter Weise geöffnet sind, wird bei z der Formklotz herausgenommen und mittels der Förderbahn v3 an den Anfang des Kreislaufs zurückgeführt.
- Die Ausbildung und Wirkungsweise der einzelnen Vorrichtungen v-z ist dem Fachmann genügend bekannt, so daß eine genauere Beschreibung nicht erforderlich erscheint. Die Erfindung ist auch von der Art und Weise wie die Schachtelbildung im einzelnen vor sich geht unabhängig; sie ist anwendbar auf sämtliche Maschinen zur Herstellung von Dekkelschachteln, bei denen die einzeln geformten Schachtelteile zusammengesetzt und mit einem Rändelstreifen versehen werden, der dann zwecks Bildung des Scharniers an drei Seiten der Schachtel aufgetrennt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln, bei welcher die einzeln geformten Schachtelteile zusammengesetzt und mit einem Rändelstreifen versehen werden, worauf das Schachtelwerkstück an drei Seiten aufgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftrenn-,verkzeuge (Kreismesser h ) unmittelbar vom Maschinenantrieb unter Umgehung der die Stillsetzung der übrigen Maschine ermöglichenden Kupplung (q; angetrieben werden, derart, daß "sie bei Stillsetzung der übrigen Maschine weiter angetrieben werden-
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEU11204D DE567236C (de) | 1931-03-25 | 1931-03-25 | Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln |
GB7078/32A GB381466A (en) | 1931-03-25 | 1932-03-09 | Machine for the manufacture of boxes with lids |
AT131816D AT131816B (de) | 1931-03-25 | 1932-03-19 | Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln. |
AT131929D AT131929B (de) | 1931-03-25 | 1932-03-19 | Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln. |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEU11205D DE560501C (de) | 1931-03-25 | 1931-03-25 | Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln |
DEU11204D DE567236C (de) | 1931-03-25 | 1931-03-25 | Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE567236C true DE567236C (de) | 1932-12-30 |
Family
ID=26001046
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEU11204D Expired DE567236C (de) | 1931-03-25 | 1931-03-25 | Maschine zur Herstellung von Deckelschachteln |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
AT (2) | AT131816B (de) |
DE (1) | DE567236C (de) |
GB (1) | GB381466A (de) |
-
1931
- 1931-03-25 DE DEU11204D patent/DE567236C/de not_active Expired
-
1932
- 1932-03-09 GB GB7078/32A patent/GB381466A/en not_active Expired
- 1932-03-19 AT AT131816D patent/AT131816B/de active
- 1932-03-19 AT AT131929D patent/AT131929B/de active
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
AT131816B (de) | 1933-02-10 |
AT131929B (de) | 1933-02-25 |
GB381466A (en) | 1932-10-06 |
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