DE561134C - Lichtbildgeraet zum Kopieren oder Vervielfaeltigen von Schriftstuecken u. dgl. - Google Patents
Lichtbildgeraet zum Kopieren oder Vervielfaeltigen von Schriftstuecken u. dgl.Info
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- DE561134C DE561134C DEST47070D DEST047070D DE561134C DE 561134 C DE561134 C DE 561134C DE ST47070 D DEST47070 D DE ST47070D DE ST047070 D DEST047070 D DE ST047070D DE 561134 C DE561134 C DE 561134C
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B27/00—Photographic printing apparatus
- G03B27/32—Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
- G03B27/50—Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera with slit or like diaphragm moving over original for progressive exposure
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Description
Die Erfindung betrifft ein Lichtbildgerät, das zur unmittelbaren photographischen Aufnahme
von Schriftstücken, Druckwerken, Bildern, Zeichnungen u. dgl. in natürlicher Größe, in größerem oder kleinerem Maßstabe
dient und in handlicher Form für den Bürooder Schreibtischgebrauch geeignet ist. Es
besteht zu diesem Zwecke erfindungsgemäß aus einer in sich geschlossenen, ein bewegliches
lichtempfindliches Band und eine Lichtquelle enthaltenden Kamera, die mit einer oder mehreren Aufnahmeöffnungen unmittelbar
an dem Aufnahmegegenstand entlang bewegt wird oder an der umgekehrt der Aufnahmegegenstand
entlang bewegt wird, wobei zugleich das zur Aufnahme dienende lichtempfindliche Band an dem Belichtungsort
vorbeigeführt und mit einer Geschwindigkeit bewegt wird, die in einem durch den Aufnahmemaßstab
bedingten Verhältnis zu der Relativgeschwindigkeit zwischen Aufnahmegerät und Aufnahmeobjekt steht.
Es ist bereits eine Vorrichtung zur Herstellung von Drucksätzen auf photographischein
Wege "bekannt, bei welcher die auf ein fortlaufendes Band kopierten Schriftzeilen in
beliebiger Anordnung auf eine relativ zu dem Schriftband bewegte Aufnahmefläche übertragen
werden; Voraussetzung ist jedoch hierbei, daß das Aufnahmeobjekt zuerst auf ein lichtempfindliches Band kopiert wird, das
dann durch den Aufnahmeapparat gezogen wird. Zur unmittelbaren Aufnahme von Schriftstücken beliebigen Formats ist diese
Vorrichtung nicht geeignet.
Man hat auch bereits vorgeschlagen, langgestreckte Gegenstände, beispielsweise Drahtseile,
in der Weise photographisch aufzunehmen, daß eine Kamera parallel zu ihnen verschoben wird, in welcher ein Filmband in
gleicher Richtung läuft, dessen Bewegungsgeschwindigkeit auf die Laufgeschwindigkeit
der Kamera im Verhältnis der Bildweite zur Objektivweite abgestimmt ist. Eine Vorrichtung
zur praktischen Durchführung dieses Verfahrens ist jedoch nicht bekannt.
Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen
dargestellt, und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 eine einfache Ausführungsform mit Lenkung
der Lichtstrahlen durch eine Linse und ein Prisma. Fig. 3 zeigt eine ähnliche Ausführungsform
mit verbessertem Antrieb des Filmbandes, Fig. 4 eine Ausführungsform mit verstellbarer Linse zur Verwendung für
verschiedene Reproduktionsmaßstäbe.
Fig. ι stellt einen vertikalen Schnitt durch das Gerät längs der Linie A-B der Fig. 2,
Fig. 2 teilweise einen horizontalen Schnitt längs der Linie C-D der Fig. 1 dar. In dem
lichtdichten zylindrischen Gehäuse 1 befinden sich Spulen 2 und 3 zur Aufnahme einer
Rolle lichtempfindlichen Papiers oder eines Films 4, welche wie bei einer Rollfilmkamera
in bekannter Weise bei Tageslicht ausgewechselt werden kann. In dem Gehäuse ι befinden
sich ferner die Linse 43 und das Prisma 5 und als künstliche Lichtquelle die Lampe 6.
Das lichtempfindliche Band 4 ist gegen das Prisma 5 und die Lampe 6 durch Blenden 7
lichtdicht mit Ausnahme des Spaltes 8 abgedeckt, hinter welchem das Band 4 vorbeigeführt
wird.
An, der Aufsetzfläche des Gehäuses 1 auf
den Aufnahmegegenstand ist im Gehäuse der Spalt 9 angebracht, welcher eine bestimmte
Fläche des Aufnahmegegenstandes abgrenzt, die auf das Band 4 übertragen wird. Die
Lampe 6 ist so vor dem Lichtschirm 10 angeordnet, daß ihr Licht voll auf den Spalt 9
geworfen wird. Um bei der Aufnahme störendes Nebenlicht zu vermeiden, ist der Spalt 9 an der Aufsetzfläche beiderseits mit
Polstern 11, beispielsweise aus Samt, versehen. Mit dem Handgriff 12 kann der Apparat
über den Aufnahmegegenstand hinwegbewegt und mit dem Schalter 13, der durch
die Leitung 14 an einen Steckkontakt angeschlossen werden oder mit einer anderen
Stromquelle verbunden sein kann, über die Leitung 15 die Lampe 6 ein- und ausgeschaltet
werden.
Das Laufrad 16 ist auf einem Schwinghebel
17 gelagert, der um die Achse 18 der Spule 3
schwenkbar ist. Zwischen dem Laufrad 16 und der Achse 18 sind Zahnräder 19 und 20
eingeschaltet. Auf den linken Arm des Hebels 17 wirkt eine Feder 21, in vorliegendem
Falle eine Druckfeder, in dem Sinne, daß das Rad 16 stets gegen den Aufnahmegegenstand
gepreßt wird und dadurch bei der Bewegung des Apparates einen Antrieb erhält,
der durch die Zahnräder 19, 20 auf die Achse
18 und die Spule 3 übertragen wird. Dadurch wird das Filmband 4 an dem Spalt 8
vorbeigeführt und aufgerollt.
Um beispielsweise ein Schriftstück 22 aufzunehmen, setzt man den Apparat so auf dasselbe,
daß sich der Spalt 9 auf dem einen Ende befindet. Nach Einschaltung der Lampe 6 schiebt oder zieht man das Gerät
über das Schriftstück hinweg. Der in Spalt 9 jeweils erscheinende Ausschnitt des
Aufnahmegegenstandes wird von der Linse 43 und dem Prisma 5 durch den Spalt 8 auf
das lichtempfindliche Band 4 projiziert. Letzteres wird hierbei durch Drehung des Laufrades
16 zwangsläufig so weitergerollt, daß die Bandgeschwindigkeit gleich der Bewegungsgeschwindigkeit
des Apparates über den Aufnahmegegenstand ist. Durch diese übereinstimmenden Geschwindigkeiten befinden
sich Band 4 und Aufnahmegegenstand 22 relativ zueinander in Ruhe, so daß sich auf
dem Band ein unverzerrtes Bild ergibt. Dabei können zur Schonung des Objekts oder
zur Erzielung besonderer Lichtwirkungen zwischen dem Aufnahmegegenstand und dem
Apparat lichtdurchlässige Körper, beispielsweise Glas- oder Celluloidplatten, angeordnet
sein.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2 andert
sich die Geschwindigkeit des Bandes 4 in Abhängigkeit von dem mit fortschreitendem
Aufrollen zunehmenden Durchmesser der Aufrollwalze 3. Um dies zu vermeiden,
wird bei dem Beispiel nach Fig. 3 die Bewegung von dem Laufrad 16 auf das Band 4
durch Druckwalzen 23, 24 übertragen, deren Achsen im Gehäuse 1 gelagert sind. Auf der
Walze 23 sitzt schwenkbar der Schwinghebel
25 mit dem Laufrad 16, das durch die Feder
26 gegen den Aufnahmegegenstand gepreßt wird. Die Walzen 23, 24 werden durch die
Feder 27 fest gegeneinander bzw. gegen das zwischen ihnen durchlaufende Filmband 4 gepreßt.
Die Bewegung des Laufrades 16 wird durch- Zahnräder 28, 29, 30 und 31 auf die
Druckwalze 23 und von dieser durch Reibung auf das Band 4 übertragen. Dadurch wird
letzterem eine unverändert gleichmäßige Geschwindigkeit in bezug auf die Bewegung des
Apparates erteilt. Um hierbei ein sicheres Aufrollen des Bandes 4 auf die Spule 3 zu
ermöglichen, wird diese von dem Zahnrad 31 aus über das Zahnrad 32 durch zwei Reibrollen
33, 34 angetrieben, von welchen letztere starr mit der Achse der Spule 3, erstere
mit jener des Zahnrades 32 verbunden ist. Durch die Zwischenschaltung der beiden
Reibrollen 33, 34 kann ein kleiner Schlupf entstehen als Ausgleich für die sich ändernden
Spulgeschwindigkeiten von 4.
Statt eines Prismas können auch Spiegel oder sonstige Einrichtungen verwendet werden,
welche je nach Wahl Bilder in Naturgröße, Verkleinerungen oder Vergrößerungen liefern. Auch eine Ausführung ohne besondere
optische Hilfsmittel, etwa nach Art der Camera obscura, ist möglich. Durch Änderung
des Übersetzungsverhältnisses zwischen -Laufrad 16 und Walze 3 kann die Filmgeschwindigkeit
jeweils den der Vergrößerung oder Verkleinerung entsprechenden Wegverhältnissen angepaßt werden. Die
Änderung kann durch ein Umschaltgetriebe oder durch Auswechslung von Zahnrädern bewirkt werden. Je nach der verwendeten
Optik kann die Entfernung zwischen der Optik 5 und den Spalten 8 und 9 geändert oder die Optik an einem anderen Platz angeordnet
werden.
Ein Beispiel eines derartigen Geräts, bei welchem an Stelle der festen eine verstellbare
Linse verwendet ist, ist in Fig. 4 gezeigt. Das Bild wird hier durch die Linse 35 auf
den Spiegel 36 und von diesem auf das Band 4 geworfen. Die Linse befindet sich in
einem außen mit Gewinde versehenen Linsenträger 37, der, beispielsweise durch Eingriff
von unten, in der Hohlmutter 38 derart verstellt werden kann, daß die Linse jede beliebige
Stellung zwischen den zwei gestrichelt angedeuteten Endstellungen I (Verkleinerung)
und II (Vergrößerung) einnehmen kann. Da hierdurch das Verhältnis zwischen Objektweite und Bildweite verändert wird, ändert
sich auch der Reproduktionsmaßstab. Die Bandgeschwindigkeit wird den verschiedenen
Stellungen der Linse dadurch angepaßt, daß das die Walze 3 antreibende Zahnrad 39, das
außerhalb des Gehäuses 1 liegt, nach Bedarf durch ein Rad von größerem oder geringerem
Durchmesser ersetzt wird. Das Zahnrad 40 wird zu diesem Zwecke durch Schwenkung der Brille 41 um die Achse 42 des Laufrades
16 zunächst außer Eingriff gebracht; nach Auswechslung des Rades 39 wird das Zahnrad
40 wieder angelegt und die Brille 41 in der neuen Stellung festgeklemmt.
Je nach dem Verwendungszweck kann bei den Ausführungsformen vorgesehen werden,
daß das Band 4 nur nach einer Richtung abgerollt werden kann, damit kein unbeabsichtigter
Rücklauf eintreten kann. Man kann die Anordnung aber auch so treffen, daß beide Bandspulen bzw. zwei Paare von Druckwalzen
angetrieben werden, und zwar wahlweise in der einen oder anderen Richtung, je nachdem
der Apparat über den Aufnahmegegenstand geschoben oder gezogen wird. Man kann auch Blenden zum Verengen der
Spalte 8 oder 9 anbringen, wenn sich dies als zweckmäßig· erweist. Auch die Beleuchtungsquelle und ihre Anordnung können verschiedenartig
sein. Als Stromquelle kann jede elektrische Lichtleitung oder auch eine innerhalb
oder außerhalb des Apparates untergebrachte Batterie dienen.
Wenn der Aufnahmegegenstand schon mit einem Teil der Breite des lichtempfindlichen
Bandes 4 erfaßt werden kann, können von außen bedienbare Schieber angeordnet werden,
die den Spalt 8 ganz oder teilweise abdecken. Um in diesem Falle das Band 4 wegen des unbelichteten Teiles um die gewollte
Länge zurückrollen zu können, kann man mit den Spulen oder mit den Zahnrädern ein Zählwerk oder eine Anzeigevorrichtung
verbinden, welche die Drehzahl oder -die Bandlänge angibt. Man kann dadurch lichtempfindliches
Papier sparen.
Die Geschwindigkeit, mit welcher das Gerät über den Aufnahmegegenstand bewegt
wird oder umgekehrt der Aufnahmegegenstand über das Gerät, regelt die der Lichtempfindlichkeit
des Bandes entsprechend benötigte Belichtungszeit. Zur Ermittlung der richtigen Geschwindigkeit kann man optische,
mechanische oder akustische Vorrichtungen anbringen, die die Bewegungsgeschwindigkeit
des Geräts in geeigneter Weise anzeigen.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Lichtbildgerät zum Kopieren oder Vervielfältigen von Schriftstücken, Druck- ■ werken, Zeichnungen, Bildern u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät aus einer in sich geschlossenen, ein bewegliches lichtempfindliches Band und eine Lichtquelle enthaltenden Kamera besteht, die mit einer oder mehreren Aufnahmeöffnungen unmittelbar an dem Aufnahme- gegenstand entlang bewegt wird, oder daß umgekehrt der Aufnahmegegenstand am Gerät entlang bewegt wird.2. Lichtbildgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Beruhrungsfläche des Geräts mit dem Aufnahmegegenstand als Aufnahmeöffnungen ein oder mehrere Aufnahmeschlitze vorgesehen sind und daß der in den Schlitzen erscheinende Bildausschnitt durch optische oder nichtoptische Mittel so auf einen lichtempfindlichen Film oder ein lichtempfindliches Papier geworfen wird, daß auf diesem das entsprechende Bild erscheint.3. Lichtbildgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das lichtempfindliche Band auf einer Spule befindet, von welcher e-s während der Relativbewegung des Geräts zum Aufnahmegegenstand am Belichtungsort vorbeigeführt und auf eine zweite Spule aufgespult wird mit einer Geschwindigkeit, welche der Bewegung des Geräts angepaßt ist, je nachdem die optischen oder nichtoptischen Hilfsmittel desselben gleich große, vergrößerte oder verkleinerte Bilder liefern.4. Lichtbildgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der das lichtempfindliche Band auf- und abwickelnden Organe durch ein oder mehrere an den Aufnahmegegenstand gepreßte und durch die gegenseitige Bewegung zwischen dem letzteren und dem Lichtbildgerät bewegte Räder oder Walzen mit Hilfe einer geeigneten Übertragungseinrichtung bewirkt wird.5. Lichtbildgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Antriebsachse und Spulenachse ein veränder-liches Übersetzungsgetriebe eingeschaltet ist.6. Lichtbildgerät nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Übersetzung durch Auswechslung einzelner Zahnräder erfolgt.y. Lichtbildgerät nach den Ansprüchen ιbis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt, durch welchen das lictoempfindlicheίο Band belichtet wird, von außen ganz oder teilweise abgedeckt werden kann.8. Lichtbildgerät nach den Ansprüchen ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bewegungsmechanismus der Filmspulen ein Zählwerk oder eine andere Anzeigevorrichtung eingeschaltet ist, welche anzeigt, wieviel lichtempfindliches Band jeweils belichtet wurde.9. Lichtbildgerät nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Reproduktionsmaßstab wahlweise durch Auswechslung oder Verstellung der Optik verändert werden kann.10. Lichtbildgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in demselben eine bewegliche Linse eingebaut ist, durch deren Verstellung das Verhältnis zwischen Objektweite und Bildweite verändert werden kann.11. Lichtbildgerät nach den An-Sprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet," daß die Lichtquelle durch ein Kabel an einen Steckkontakt oder eine andere äußere Stromquelle angeschlossen werden kann. ■ .12. Lichtbildgerät nach den Ansprüchen ι bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es als Stromquelle eine in dem Gehäuse angeordnete Batterie besitzt.13. Lichtbildgerät nach" den An-Sprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß optische, mechanische oder akustische Mittel vorgesehen sind, welche die für die richtige Belichtung nötige Bewegungsgeschwindigkeit des Geräts relativ zum Aufnahmegegenstand anzeigen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEST47070D DE561134C (de) | 1931-02-03 | 1931-02-03 | Lichtbildgeraet zum Kopieren oder Vervielfaeltigen von Schriftstuecken u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEST47070D DE561134C (de) | 1931-02-03 | 1931-02-03 | Lichtbildgeraet zum Kopieren oder Vervielfaeltigen von Schriftstuecken u. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE561134C true DE561134C (de) | 1932-10-11 |
Family
ID=7465319
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEST47070D Expired DE561134C (de) | 1931-02-03 | 1931-02-03 | Lichtbildgeraet zum Kopieren oder Vervielfaeltigen von Schriftstuecken u. dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE561134C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE977393C (de) * | 1951-11-21 | 1966-04-07 | Karl Meyer | Verfahren zum An- und Nachzeichnen von Werkstuecken und Geraet zur Durchfuehrung desVerfahrens |
-
1931
- 1931-02-03 DE DEST47070D patent/DE561134C/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE977393C (de) * | 1951-11-21 | 1966-04-07 | Karl Meyer | Verfahren zum An- und Nachzeichnen von Werkstuecken und Geraet zur Durchfuehrung desVerfahrens |
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