DE551954C - Schlackenbrecher fuer Feuerungen - Google Patents
Schlackenbrecher fuer FeuerungenInfo
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- DE551954C DE551954C DE1930551954D DE551954DD DE551954C DE 551954 C DE551954 C DE 551954C DE 1930551954 D DE1930551954 D DE 1930551954D DE 551954D D DE551954D D DE 551954DD DE 551954 C DE551954 C DE 551954C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J1/00—Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J2700/00—Ash removal, handling and treatment means; Ash and slag handling in pulverulent fuel furnaces; Ash removal means for incinerators
- F23J2700/001—Ash removal, handling and treatment means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Schlackenbrecher für Feuerun?en Es sind Schlackenbrecher für Feuerungen mit Brechwalzen und diesen gegenüber nachgiebig angeordneten, einzeln für sich auf beliebige Üffnungsweiten einstellbaren Brecherplatten bekannt.
- Gemäß der Erfindung soll die Einstellung der Üffnungsweiten ohne Änderung des Drukkes der auf die Breclierplatten pressenden Federn erfolgen. Dies hat zur Folge, daß zur Verstellung der Brecherplatten auf die gewünschte öftnungsweite unabhängig von der jeweiligen Entfernung der Platten von den Brecherwalzen stets die gleiche Kraft erforderlich ist. Außerdem bleibt dadurch die Wirkung der Brecherplatten auf den Brechvorgang von der Lage der Platte an sich unbeeinflußt. Das ist naturgemäß nicht der Fall, wenn zur Herbeiführung einer anderen Offnungsweite des Brechers der Druck der auf die Platten wirkenden Federn verändert wird, wie dies bei den bisher üblichen Anordnungen der Fall ist. Eine zweckmäßige Ausführung der Erfindung besteht darin, daß der den Anpressungsdruck auf die Brecherplatten übertragende, an diese angelenkte Schwingarm als Gewindespindel ausgebildet ist, auf der eine zwischen Anpresstingsfeder und Pufferfeder eingespannte Mutter verstellbar ist. Die Wirkung der Federn kann selbstverständlich auch durch den Druck eines flüssigen oder gasförmigen :,littels ersetzt werden, wobei der auf die Brecherplatten wirkende Druck dieser Mittel unabhängig von der Lage der Platten gleich stark zu halten ist.
- In Abb, r ist als Ausführungsbeispiel der OOuerschnitt durch den unteren Teil eines solchen Schlackenbrechers mit abgefederten Brecherplatten dargestellt.
- Abb. z ist eine Aufsicht teils auf eine Brecherplatte und Brecher walze, teils auf die die Brecherplatten tragenden Konsolen.
- Abb. 3 zeigt die federnde Abstützung der Brecherplatten im Schnitt vergrößert.
- Es bezeichnen a1, a= die Wellen des Schlackenbrechers, b die auf diesen Wellen befestigten Brechersterne, c die zu beiden Seiten der Brecherwalzen angeordneten Brecherplatten, d die Konsole, in deren Pfannen e sich die Zapfen der Brecherplatten c drehen, feinen Bolzen, der die Brecherplatte c mit g, einem Schwingarm, verbindet. Dieser trägt am anderen Ende aufgeschnittene Gewinde, mittels dessen eine Mutter h auf dem Arm verstellbar ist. Mit der Mutter fest verbunden sind die Hülsen lt' und lt'.
- i ist die Anpressungsfeder, welche sich lose um die Führungshülse hl legt.
- k ist die Pufferfeder, welche sich lose um die Führungshülse h' legt, auf der sie durch einen Bund axial begrenzt ist. Z ist eine Kugelschale, welche die Kraft der Feder i auf m, das zugehörige Pfannenlager, überträgt. Dieses liegt auf ia, dem Befestigungsbügel der ganzen Vorrichtung, auf. Mit o als Schrauben ist dieser Bügel an p, dem Hauptträger, befestigt; auf letzteren stützt sich auch das Konsol d ab.
- q ist eine Unterlegscheibe, mit der sich die Pufferfeder k gegen den Hauptträger p abstützt.
- r ist eine Öffnung in der Hülse hl, durch welche zum Drehen desselben eine Stange gesteckt werden kann.
- Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: i. Ruhestellung.
- Die Federni und k liegen mit geringer Vorspannung zwischen dem Bügel ia bzw. Hauptträger p und der Mutter lt. Die V orspannung kann geändert werden durch Zwischenlegen von Unterlegscheiben zwischen der Mutter lt und den Federn i bzw. k. Der Schwingarm g ist gemäß Abb. 3 so eingestellt, daß er aus der Mutter h nach links nicht hervortritt. Dann steht die Brecherplatte c dem Brecherstern b am nächsten. Wird nun mit Hilfe eines durch die Öffnung r gesteckten Schlüssels die Hülse lt' und mit ihr die Mutter 1z und Hülse lt-' in der entsprechenden Richtung gedreht, so tritt der Gewindeteil des Schwingarmes g immer weiter nach links aus der Mutter lt heraus und entfernt die Brecherplatte c von dem Brecherstern b. Auf diese `'eise kann jede Maulweite des Brechers eingestellt werden, ohne daß sich die Spannung der Federn i. und h ändert.
- 2. Arbeitsstellung.
- Drehen sich die Schlackenbrecherwellen a' und a=, und zwar von oben gegen die Brecherplatten, so wird die Schlacke zwischen den Brechersternen b und den Brecherplatten c gebrochen. jede Platte c erhält je nach der Härte und Größe der Schlackenstücke einen Druck, den sie durch den Schwingarm g und die Mutter lt auf die Anpressungsfeder i überträgt. Die Feder i preßt sich entsprechend zusammen und ermöglicht der Platte das Ausweichen. Wird die Platte c plötzlich entlastet, so wirft die Feder i die Platte mit dem Gestänge nach der Mitte zu. Diesen Stoß fängt die Pufferfeder k auf, die dabei vorübergehend zusammengedrückt wird.
- 3. Betriebsstörung.
- Ist an irgendeiner Stelle eine Verstopfung eingetreten, welche der Brecher ohne äußere Hilfe nicht mehr bewältigen kann, so wird, wie unter i geschildert, die betreffende Platte soweit wie möglich zurückgezogen, um das Hindernis zu beseitigen. Dabei ist aber die entstehende Öffnung nicht so groß, daß bedeutende Schlackenmengen ablaufen können. Die Platte wird wieder in ihre Normalstellung zurückgebracht, und die Störung ist gehoben, ohne daß sich, wie bisher, mehrere Stunden andauernde ungünstige Nachwirkungen auf die Feuerführung ergeben.
Claims (2)
- pATLNTANSYRÖC:llE: i. Schlackenbrecher für Feuerungen mit Brechwalzen und diesen gegenüber nachgiebig angeordneten, einzeln für sich auf beliebige Öffnungsweiten einstellbaren Brecherplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Öffnungsweite ohne Änderung des Druckes der auf die Brecherplatten (c) pressenden Federn (i.) erfolgt.
- 2. Schlackenbrecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Anpressungsdruck auf die Brecherplatten übertragende, an dieseangelenkte Schwingarm (g) als Gewindespindel ausgebildet ist, auf der eine zwischen Anpressungsfeder (i) und Pufferfeder (k) eingespannte Mutter (lt) verstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE551954T | 1930-06-24 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE551954C true DE551954C (de) | 1932-06-08 |
Family
ID=6563224
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1930551954D Expired DE551954C (de) | 1930-06-24 | 1930-06-24 | Schlackenbrecher fuer Feuerungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE551954C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1221887B (de) * | 1962-04-07 | 1966-07-28 | Karl Ratzinger Dipl Ing | Walzwerk fuer die Hartzerkleinerung |
-
1930
- 1930-06-24 DE DE1930551954D patent/DE551954C/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1221887B (de) * | 1962-04-07 | 1966-07-28 | Karl Ratzinger Dipl Ing | Walzwerk fuer die Hartzerkleinerung |
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