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DE531974C - Selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgefuehrter Klemmplatten - Google Patents

Selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgefuehrter Klemmplatten

Info

Publication number
DE531974C
DE531974C DET36266D DET0036266D DE531974C DE 531974 C DE531974 C DE 531974C DE T36266 D DET36266 D DE T36266D DE T0036266 D DET0036266 D DE T0036266D DE 531974 C DE531974 C DE 531974C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washer plate
threshold
plate
slots
clamping plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET36266D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET36266D priority Critical patent/DE531974C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE531974C publication Critical patent/DE531974C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B23/00Easily dismountable or movable tracks, e.g. temporary railways; Details specially adapted therefor
    • E01B23/02Tracks for light railways, e.g. for field, colliery, or mine use
    • E01B23/04Fastening or joining means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgeführter Klemmplatten Die Erfindung bezieht sich auf eine selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgeführter und sich gegen die Schwelle abstützender Klemmplatten. Das Neue besteht darin, daß die auf der Schwelle sich abstützenden Enden der Klemmplatten schlittenartig nach oben zur Unterlegplatte aufgebogen sind, wobei zum Gleiten der Klemmplatten auf der Schwelle ein freier Raum zwischen Schwelle und Unterlegplatte belassen ist. Gegebenenfalls können die Enden der Klemmplatten mit Widerhaken versehen sein, die sich in das Holz der Schwelle eingraben, wenn die Klemmplatten zur Schienenmitte verschoben werden sollten.
  • Es sind selbstspannende Schienenbefestigungen mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgeführter und sich gegen die Schwelle abstützender Klemmplatten bekannt. Bei dieser Anordnung geschieht die Befestigung der Klemmplatte und Unterlegplatte durch eine Schraube, die durch Löcher beider Platten hindurchgeführt ist, so daß eine unmittelbare Verbindung zwischen beiden Platten besteht. Es liegen deshalb Klemmplatte und Unterlegplatte fest aufeinander, so daß eine Befestigung des Schienenfußes durch die Klemmplatte nur dann geschehen kann, wenn alle drei Teile, Schiene ,UnterlegplatteundKlemmplatte, genau auf Maß abgestimmt sind. Auch dann findet eine Klemmung nicht statt, sondern nur ein Halten. Alle auf die Schiene einwirkenden seitlichen Schubkräfte werden von den Krampen der Klemmplatte aufgenommen. Ferner ist eine Schienenbefestigung bekannt, bei der die Schienen auf einer eisernen kastenartigen Hohlschwelle verlegt werden. Die Decke der Hohlschwelle ist mit Schlitzen versehen, durch die eine sensenförmig gebogene Krampe derart hindurchgesteckt ist, daß das in dem Schwellenkasten führende Ende zur Schwellenmitte hin liegt, während das außerhalb des Kastens liegende Ende den Schienenfuß hält. Auch bei dieser Anordnung wird die Schiene infolge des Druckes der Schwellendecke auf den Halsansatz der Krampe festgeklemmt.
  • Erfindungsgemäß wird durch das auf der Schwelle sich abstützende Ende und durch die schlittenartige, nach oben zur Unterlegplatte aufgebogene Form der Klemmplatte bei Belassung eines freien Raumes zwischen Schwelle und Unterlegplatte zum Gleiten der Klemmplatte auf der Schwelle erreicht, daß Unterlegplatte und Klemmplatte vollständig unabhängig voneinander arbeiten und sie nicht durch ein und dasselbe Befestigungsmittel mit der Schwelle verbunden sind. Der zwischen Unterlegplatte und Schwelle verbleibende freie Raum ermöglicht ein Nachziehen der Klemmplatte durch die Befestigungsmittel. Auch durch das Eigengewicht der Schiene und durch die über der Schiene fahrende Last findet eine Klemmung statt. Dabei kann die Klemmplatte durch ihre Formgebung und durch den Zwischenraum auf der Schwelle ausgleiten und wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren.
  • In der Zeichnung- ist- die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen-veranschaulicht. Es zeigen Abb. i einen Querschnitt durch die Schienenbefestigung, Abb. 2 einen Längsschnitt und Abb. 3 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform.
  • Zwischen der Schiene a und der Schwelle b ist eine Unterlegplatte c angeordnet, die in einer solchen Entfernung von der Schwelle liegt, daß die durch den Einschnitt d der Unterlegplatte c durchgreifende Klemmplatte e sich mit ihrem nach außen aufgebogenen freien Ende f gegen die Schwelle stützt, während das andere Ende g der Klemmplatte auf den Schienenfuß drückt, so daß beim Druck auf die Unterlegplatte, sei es durch Befestigungsmittel oder durch die Last der über die Schiene rollenden Wagen, die Klemmplatte mit ihrem freien Ende f sich auf der Schwelle abstützt, während das andere Ende g der Klemmplatte auf den Schienenfuß drückt. Um gegebenenfalls ein Durchrutschen der Klemmplatte durch den Einschnitt d der Unterlegplatte c zu verhindern, können die Klemmplatten e an ihren unteren freien Enden f mit einem Vorsprung la versehen sein. Die Verbindung der Unterlegplatte mit der Schwelle kann auf mannigfaltige Weise erfolgen. Bei der Ausführungsform nach den Abb. i und 2 erfolgt die Verbindung der Unterlegplatte mit der Schwelle durch die seitlich der Klemmplatten liegenden, die Unterlegplatte durchdringenden Befestigungsschrauben i. Die Enden der Unterlegplatte können in Schneiden oder Spitzen auslaufen, die in das Holz der Schwelle eingeschlagen werden zur Verbindung der Unteilegplatte mit der Schwelle. Bei der Ausführungsform nach der Abb. 3 ist die Unterlegplatte beiderseitig des Schienenfußes hochgekrampt, so daß die Schiene auch durch die Leisten n am seitlichen Verschieben verhindert wird. Aus der Bodenplatte sind in bekannter Weise die Spitzen o gedrückt, die sich in das Holz der Schwelle einschneiden. Die Verbindung zwischen Unterlegplatte und Schwelle kann auch in bekannter Weise durch einen in die Unterlegplatte eingesetzten Niet öder Bolzen m erfolgen, der in ein vorgearbeitetes Loch der Schwelle eingesetzt wird. Die gezeichneten Verbindungen der Unterlegplatte mit der Schwelle sollen nicht für jedes Ausführungsbeispiel bindend sein; jede Verbindung kann bei jeder Ausführungsform für sich allein oder zusammen mit einer anderen zur Anwendung kommen.
  • Das sich auf der Schwelle abstützende freie Ende f der Klemmplatte e kann noch mit einem Widerhaken versehen sein, der sich in das Holz der Schwelle eingräbt, wenn die Klemmplatte zur Schienenmitte verschoben werden sollte, andererseits aber über die Schwelle gleitet, wenn die Klemmplatte nach außen gedrückt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgeführter und sich gegen die Schwelle abstützender Klemmplatten, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Schwelle sich abstützende Ende (f) der Klemmplatte (e) schlittenartig nach oben zur Unterlegplatte (c) aufgebogen ist, wobei zum Gleiten der Klemmplatte (e) auf der Schwelle (b) ein freier Raum zwischen Schwelle und Unterlegplatte belassen ist.
  2. 2. Klemmplatte nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Widerhaken am Ende (f) der Klemmplatte (e).
DET36266D 1929-01-13 1929-01-13 Selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgefuehrter Klemmplatten Expired DE531974C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DET36266D DE531974C (de) 1929-01-13 1929-01-13 Selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgefuehrter Klemmplatten

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DET36266D DE531974C (de) 1929-01-13 1929-01-13 Selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgefuehrter Klemmplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE531974C true DE531974C (de) 1931-08-19

Family

ID=7559650

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DET36266D Expired DE531974C (de) 1929-01-13 1929-01-13 Selbstspannende Schienenbefestigung mittels Unterlegplatte und schleifenartig gebogener, durch Schlitze der Unterlegplatte hindurchgefuehrter Klemmplatten

Country Status (1)

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DE (1) DE531974C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1072639B (de) * 1960-01-07 -Ing Hermann Meier München Dr Schienenbefestigung auf Betonschwellen mit Unterlagsplatten und Federklammern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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