DE520123C - Entwicklungseinrichtung fuer Filmstreifen - Google Patents
Entwicklungseinrichtung fuer FilmstreifenInfo
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- DE520123C DE520123C DEZ18732D DEZ0018732D DE520123C DE 520123 C DE520123 C DE 520123C DE Z18732 D DEZ18732 D DE Z18732D DE Z0018732 D DEZ0018732 D DE Z0018732D DE 520123 C DE520123 C DE 520123C
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- film
- spiral
- developing device
- film strips
- funnel
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
- G03D13/00—Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
- G03D13/02—Containers; Holding-devices
- G03D13/08—Devices for holding exposed material; Devices for supporting exposed material
- G03D13/14—Devices for holding exposed material; Devices for supporting exposed material for holding films in spaced convolutions
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
Description
- Entwicklungseinrichtung für Filmstreifen Es sind Entwicklungseinrichtungen bekannt, bei denen das Filmband auf eine Spirale aufgewickelt wird, die in einer Ebene verläuft. Diese Einrichtungen besitzen den Nachteil, daß bei Verwendung breiterer Filme sich die einzelnen Filmwindungen au. ihrer nach oben zu freistehenden Seite zusammenlegen, so daß die photographischen Schichten unter Umständen zusammenkleben und somit die Entwicklung derselben nicht stattfinden kann. Man hat deshalb bereits Einrichtungen geschaffen, welche die Filmwindungen in ihrer gesamten Breite auseinanderhalten. Diese Einrichtungen sind durchweg so ausgeführt, daß die zur Verwendung gelangenden Organe zwischen den einzelnen Filmwindungen lagern. Abgesehen davon, daß solche Einrichtungen verhältnismäßig teuer sind, ist die Handhabung derselben für gewöhnlich umständlich und zeitraubend.
- Diese Nachteile werden durch die im folgenden beschriebene Erfindung dadurch behoben, daß man die Windungen des Films unten auf einen kegelstumpfförmigen, mit spiralförmigen Abstufungen versehenen Halter aufsetzt und sie oben durch die Innenfläche einer trichterförmigen Haube zusammenhält. Durch die schrägverlaufende Trichterwandung werden die Filmwindungen zwangläufig in gleichen Abstand voneinander gebracht und gegenüber der Spirale derart gehalten, daß weder eine axiale noch radiale Verschiebung des aufgewickelten Filmbandes erfolgen kann. Der Trichter kann auf einem mit der Filmspirale verbundenen Handgriff, welcher zweckmäßig als Rohrstück ausgebildet ist, gelagert sein, so daß Filme beliebiger Breite auf die Spirale gewickelt werden können.
- In der Zeichnung ist in einem Ausführungsbeispiel die Erfindung dargestellt und im folgenden beschrieben. Die schraubenförmig verlaufende Spirale i ist mit einem Rohr 2 verbunden, welches einerseits zum Drehen der Spirale beim Aufwickeln des Filmbandes 3 dient, andererseits die Lagerung für den Trichter 4 bildet. In dem Rohr :2 ist zur Befestigung des inneren Filmbandes ein Schlitz 5 vorgesehen. Zur Befestigung des äußeren Filmendes dient eine am Trichter 4 angebrachte Klammer 6. Die Entwicklungsspirale kann zwecks Entwicklung des Films bei Tageslicht in einer Entwicklungsdose 7 untergebracht werden. Der Boden als auch der Deckel derselben sind mit lichtdichten Ventilen versehen, durch welche der Entwickler ein- und ausgelassen werden kann. Die Herstellung der Entwicklungsspirale i kann durch Gießen, Pressen o. dgl. aus beliebigem Stoff, z. B. Porzellan, Glas, Hartgummi oder auch aus Metall, erfolgen. Die Entwicklungseinrichtung kann selbstverständlich auch zum Fixieren oder Wässern des Films Verwendung finden.
Claims (2)
- PATRNTANSPRÜCHR: i. Entwicklungseinrichtung für Filmstreifen, bei der das Filmband auf eine Spirale aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sidh die Windungen des Films (3) unten auf einen kegelstumpfförmigen, mit spiraligen Abstufungen versehenen Halter (i) aufsetzen und oben von der Innenfläche einer trichterförmigen Haube (4) zusammengehalten werden.
- 2. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß an das obere Ende des kegelstumpfförmigen Halters (i) ein zweckmäßig rohrförmiger, bis über den Spiegel der Badeflüssigkeit reichender Handgriff (2) angesetzt ist, auf dem die Haube (4) aufgesteckt werden kann.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEZ18732D DE520123C (de) | Entwicklungseinrichtung fuer Filmstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEZ18732D DE520123C (de) | Entwicklungseinrichtung fuer Filmstreifen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE520123C true DE520123C (de) | 1931-03-07 |
Family
ID=7624670
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEZ18732D Expired DE520123C (de) | Entwicklungseinrichtung fuer Filmstreifen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE520123C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2959115A (en) * | 1956-05-24 | 1960-11-08 | Francis H Mcclernon | Photographic developing apparatus |
-
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- DE DEZ18732D patent/DE520123C/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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US2959115A (en) * | 1956-05-24 | 1960-11-08 | Francis H Mcclernon | Photographic developing apparatus |
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