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DE515458C - Zuender fuer Minen u. dgl. - Google Patents

Zuender fuer Minen u. dgl.

Info

Publication number
DE515458C
DE515458C DEG69171D DEG0069171D DE515458C DE 515458 C DE515458 C DE 515458C DE G69171 D DEG69171 D DE G69171D DE G0069171 D DEG0069171 D DE G0069171D DE 515458 C DE515458 C DE 515458C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pin
detonator
firing
head
bayonet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG69171D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG69171D priority Critical patent/DE515458C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE515458C publication Critical patent/DE515458C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C14/00Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type
    • F42C14/08Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type for land mines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Zünder für Minen u. dgl. Die Erfindung betrifft einen neuartigen Zünder für Minen o. dgl., der sowohl als Abreiß- wie auch als Abscherzünder verwendet werden kann.
  • Es sind bisher Zünder für Minen bekannt geworden, die dann zum Abschuß kommen, wenn ein sogenannter Vorsteckstift entweder herausgezogen oder abgedrückt wird. Die bekannten Zünder erfordern aber zur Sicherung während des Transportes zwischen dem Schlagbolzen und dem Zündhütchen noch eine weitere Sicherungsvorrichtung, die meist in Form einer Schraube hergestellt wird. Wenn man aber die letztere zum Scharfmachen des Zünders entfernt, so ist dieser nicht mehr genügend gegen Feuchtigkeit geschützt und kann gegebenenfalls in der eingebauten Stellung verderben. Ferner ist bei derartigen Zündern der Schlagbolzen zugleich auch Druckbolzen. Wenn also der Zünder durch irgendeinen Druck, beispielsweise durch das Gewicht eines Fahrzeuges o. dgl., ausgelöst werden soll, wirkt dieses durch seinen Druck unmittelbar auf den Schlagbolzen selbst. Der letztere steht zu diesem Zwecke oben über dem Zündergehäuse frei hinaus. Da aber der Schlagbolzen verhältnismäßig sehr dünn ist, muß auf diesen, um eine einigermaßen sichere Wirkung zu erzielen, noch eine besondere breite Druckplatte aufgelegt werden. Ein weiterer Nachteil derartiger Zünder besteht darin, daß an der Stelle, an der der Schlagbolzen aus dem Zündergehäuse herausragt, stets eine undichte Stelle vorhanden ist. Ein Einrosten des Schlagbolzens ist daher sehr leicht möglich. Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile. Die Erfindung besteht darin, daß durch den unter Federwirkung stehenden Schlagbolzen drei Stifte hindurchgesteckt sind, von denen der erste als reiner Vorsteckstift, der zweite als Vorsteckstift sowie als Teil eines ersten Bajonettverschlusses und der dritte nur als Teil eines zweiten Bajonettverschlusses dient. Hierbei wirken die beiden Vorstecker und der doppelte Bajonettverschluß derart miteinander als Sicherung, daß der Schlagbolzen erst nach Entfernung beider Vorstecker vorschnellen kann, jedoch nur dann, wenn- auch der doppelte Bajonettverschluß auf »entsichert« gestellt ist, während bei Einstellung des Bajonettverschlusses auf »gesichert« ein Abzug beider Vorstecker eine Entschärfung des Zünders ohne Abschuß zur Folge hat. Zweckmäßig wird der Schlagbolzen völlig innerhalb eines gleichzeitig als Druckplatte dienenden Zünder- bzw. Abscherkopfes angeordnet, durch den die Vorstecker hindurchgesteckt sind und der die Schlitze für die Bajonettverschlüsse trägt. Auf diese Weise wird der Zünder vor Eindringen von Feuchtigkeit und dadurch- vor Verderb geschützt. Auch wird eine besondere, auf den Zünder aufzulegende Druckplatte erspart.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Abb. z bis 7 in zwei Ausführungsformen veranschaulicht. Es zeigt Abb. z den Zünder mit entsichertem Bajonettverschluß in Ansicht, Abb, 2 den Zünder mit gesichertem Bajonettverschluß und aus dem Zünderkörper herausgeschraubtem Zünderkopf in Ansicht, Abb.3 einen Längsschnitt durch den Zünder, Abb. q den Zünderkopf im Schnitt, Abb. 5 einen Schnitt nach Linie A -A der Abb. 2, Abb. 6 einen Längsschnitt durch den Schlagbolzen, Abb. 7 einen Schnitt nach Linie B-B der Abb. 6.
  • In dem Zünder gemäß Abb. i bis 7 ist der unter dem Druck der Feder i stehende Schlagbolzen 2 zur Verhinderung des Eindringens der Feuchtigkeit völlig innerhalb des gleichzeitig als Druckplatte dienenden Zünder- bzw. Abscherkopfes 3 angeordnet. Der Schlagbolzen 2 befindet sich ferner innerhalb des Zünderkörpers, der aus den beiden miteinander verschraubten zylindrischen Teilen q. und 5 besteht. Der äußere Teil 5 des Zünderkörpers trägt den Halter 6 für das Zündhütchen 7. Das letztere wird bei Abschuß des Zünders durch Vorschnellen der Schlagbolzenspitze 8 zur Entzündung gebracht. Mittels des an dem unteren Ende des Halters 6 angebrachten Gewindes 17 kann der Zünder auf eine Mine, Handgranate, Geschoß o. dgi. aufgeschraubt werden. Durch den Schlagbolzen 2 sind die drei Stifte 9, =o, =i hindurchgesteckt, von denen der erste Stift 9 als reiner Vorsteckstift, der zweite Stift =o, wie noch beschrieben wird, als Vorsteckstift sowie als Teil eines ersten Bajonettverschlusses und der dritte Stift =i nur als Teil eines zweiten Bajonettverschlusses dient. Die Vorstecker 9 und =o sind ferner durch den Zünder- bzw. @ Abscherkopf 3 hindurchgesteckt, der auch die Schlitze 12, 13 für die Bajonettverschlüsse trägt. Der Vorsteck- bzw. Abscherstift =o geht außerdem noch durch den Teil q. des Zünderkörpers. Im folgenden wird nun beschrieben, wie die Stifte 9 bis =i in Verbindung mit den Bajonettverschlüssen die Sicherung bzw. Entsicherung des Zünders bewirken.
  • Gemäß Abb. 2 und 5 befinden sich die Bajonettverschlüsse in gesicherter Stellung. Der Abscherstift =o liegt hierbei in der rechten Ecke des Bajonettschlitzes 12 an und bildet gleichzeitig den Teil eines ersten Bajonettverschlusses. Wenn nun der erste Vorsteckstift 9 abgezogen wird, so kann der Schlagbolzen 2 nicht vorschnellen, da er ja noch durch den zweiten Vorsteckstift =o gehalten wird. Aber auch wenn dieser abgezogen bzw. abgeschert wird, so kann trotzdem kein Abschuß des Zünders erfolgen, denn ein zweiter Bajonettverschluß befindet sich in gesicherter Stellung. Parallel zu dem Abscherstift io ist nämlich der dritte, nur als Teil des zweiten Bajonettverschlusses dienende Stift =i durch den Schlagbolzen 2 hindurchgesteckt. Wenn nun der Abscherstift =o entfernt wird, so kann sich der Schlagbolzen 2 durch die Wirkung .der Feder i nur um ein geringes Stück nach unten bewegen, nämlich so weit, bis der Stift =i mit seinen vorstehenden Enden an der unteren Fläche 14. (Abb. 3 und q.) des Bajonettschlitzes 13 aufliegt. Dies hat also zur Folge, daB der Zünder entschärft, jedoch nicht zum Abschuß gekommen ist. Eine Niederverwendung des Zünders ist ohne vorherige Auseinandernahme des letzteren nicht möglich.
  • Anders verhält es sich aber, wenn die Bajonettverschlüsse vor Abzug der beiden Vorstecker 9 und =o in entsicherte Stellung gebracht werden. Dies geschieht durch einfache Relativverdrehung des Zünderkopfes 3 gegenüber dem Zünderkörper q.. Der durch den Schlagbolzen 2 durchgesteckte Abscherstift =o kommt hierbei gemäß Abb. i in die linke Ecke des Baj onettschlitzes 12. Da bei der Relativverdrehung des Zünderkopfes 3 auch die durch die Wirkung der Feder i entstehende Reibung zu überwinden ist, ist eine ungewollte selbsttätige Entsicherung des Zünders, beispielsweise während des Transportes, ausgeschlossen. Bei dieser Relativverdrehung ist der ebenfalls durch den Schlagbolzen 2 gehende Stift =i des zweiten Bajonettverschlusses so weit gegenüber dem Abscherkopf 3 verdreht worden, daß er über einen gemäß Abb. q. und 5 in dem Abscherkopf angebrachten senkrechten Schlitz 15 gekommen ist. Wenn nun der Vorsteckstift 9 abgezogen worden ist, so ist der Zünder so weit entsichert, daß bei Abzug des Stiftes =o von der Ferne oder Abscherung des letzteren durch Druck auf den Zünderkopf 3 der Schlagbolzen 2 durch Wirkung der Feder i vorschnellen kann und das Zündhütchen 7 zur Entzündung bringt. Das Vorwärtsschnellen des Schlagbolzens 2 wird durch den senkrechten Schlitz 715 ermöglicht, in dem sich die Enden des Stiftes =i bewegen können. Nach obigem wird also durch den Abzug nur eines Vorsteckers 9 ein Vorschnellen des Schlagbolzens 2, selbst wenn der Bajonettverschluß auf »ent= sichert« steht, so lange nicht ermöglicht, bis der andere Vorstecker =o ebenfalls abgezogen oder durch Beschweren des Abscherkopfes 3 abgeschert wird.
  • Wie aus Abb. 3 deutlich ersichtlich ist, ist der erste Vorstecker 9 derart angeordnet, daß er nur den Schlagbolzen 2 festhält und durch Belastung des Abscherkopfes 3 nicht abgeschert werden kann. Der zweite Vorstecker =o ist dagegen derart im Abscherkopf 3 und dem Zünderkörper q. angebracht, daß er nach Abzug des ersten Vorsteckers 9 bei Belastung des Abscherkopfes 3 ohne weiteres abgeschert wird und dadurch den Schlagbolzen :z freigibt. Bei Vorhandensein beider Vorstecker 9 und =o kann also trotz »entsicherter<: Bajonettverschluß- Stellung der Zünder beliebig oft ohne Wirkung belastet werden, während nach Abzug des ersten Vorsteckers 9 durch Belastung des Zünderkopfes 3 eine sofortige Abscherung des zweiten Vorsteckers io und damit Abschuß des Zünders eintritt.
  • Um die Relativverdrehung des Zünderkopfes3 gegenüber dem Zünderkörper 4, 5 zur Entsicherung des Bajonettverschlusses ohne weiteres zu ermöglichen, ist der erste nur als Vorstecker wirkende Stift 9 gemäß Abb. 6 und 7 in einem dem Drehwinkel entsprechend breiten Schlitz 16 des Schlagbolzens 2 geführt.
  • Ferner ist zur Erzielung einer möglichst geringen Zünderlänge der Schlagbolzen an seinem dem Zündhütchen 7 zugewendeten Ende als Hohlzylinder ausgebildet, an dessen Boden die Schlagspitze 8 angeordnet ist. Der Halter 6 des Zündhütchens 7 ragt hierbei in den Hohlzylinder hinein. Infolgedessen besitzt der Zünder nur eine ganz geringe Höhe, die etwa 36 mm beträgt. Hierdurch wird erreicht, daß ein ungewolltes Abknicken und Unbrauchbarmachen des Zünders beim Überfahren mit Fuhrwerken u. dgl. verhindert wird, wie es sonst bei langen Zündern durch das Auftreten von seitlichen Kräften leicht vorkommt.
  • Wie schon weiter oben erwähnt, besteht der Zünderkörper aus den beiden miteinander verschraubten Teilen 4 und 5. Man kann daher, wenn der Zünder mit seinem an dem Zündhütchenhalter 6 angebrachten Gewinde 17 in eine Mine o. dgl eingeschraubt ist, nachträglich den Teil 4 mitsamt dem Zünderkopf 3 aus dem Teil 5 herausschrauben. Der Zünder kann auf diese Weise bis zu zwei Dritteln seiner normalen Höhe verlängert werden. Infolgedessen ist es ohne weiteres möglich, daß man Minen zunächst ohne Zünder unter Brücken, Eisenbahngleise oder sonstige Konstruktionen einbaut. Den Zünder kann man dann im Bedarfsfalle nachträglich anbringen und durch Relativverdrehung der Teile 4 und 5 so hoch schrauben, bis der Zünderkopf 3 an der betreffenden Konstruktion anliegt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zünder für Minen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß durch den unter Federwirkung stehenden Schlagbolzen (2) drei Stifte (9, io, ii) hindurchgesteckt sind, von denen der erste (9) als reiner Vorsteckstift, der zweite (io) als Vorsteckstift sowie als Teil eines ersten Bajonettverschlusses und der dritte (ii) nur als Teil eines zweiten Bajonettverschlusses dient, wobei die beiden Vorstecker und der doppelte Baj onettverschluß derart miteinander als Sicherung wirken, daß der Schlagbolzen erst nach Entfernung beider Vorstecker vorschnellen kann, jedoch nur dann, wenn auch der doppelte Bajonettverschluß auf »entsichert« gestellt ist, während bei Einstellung des Bajonettverschlusses auf »gesichert« ein Abzug beider Vorstecker eine Entschärfung des Zünders ohne Abschuß zur Folge hat.
  2. 2. Zünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer möglichst geringen Zünderlänge der im Zünderkopf (3) gleitende Schlagbolzen (2) an seinem dem Zündhütchen (7) zugewendeten Ende als Hohlzylinder ausgebildet ist, an dessen Boden die Schlagspitze (8) angeordnet ist, wobei der Halter (6) des Zündplättchens (7) in den Hohlzylinder hineinragt.
  3. 3. Zünder nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Abzug nur eines Vorsteckers (9) ein Vorschnellen des Schlagbolzens (2) auf das Zündhütchen (7) - selbst wenn der Bajonettverschluß auf »entsichert« steht -so lange nicht ermöglicht wird, bis der andere Vorstecker (io) ebenfalls abgezogen oder durch Beschweren des Abscherkopfes (3) abgeschert wird.
  4. 4. Zünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Vorstecker (9) so angeordnet ist, daß er nur den Schlagbolzen (2) festhält und durch Belastung des Abscherkopfes (3) nicht abgeschert werden kann, während der zweite Vorstecker (io) derart angebracht ist, daß er durch Belastung des Zünderkopfes (3) abgeschert wird, wodurch bei Vorhandensein beider Vorstecker trotz »entsicherter« Bajonettverschlußstellung der Zünder beliebig oft ohne Wirkung belastet werden kann, während nach Abzug des ersten Vorsteckers (9) durch Belastung des Zünderkopfes (3) eine sofortige Abscherung des zweiten Vorsteckers (io) und damit der Abschuß des Zünders eintritt.
  5. 5. Zünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einstellung des Bajonettverschlusses auf »gesichert« nach Abzug der beiden Vorstecker (9, io) der Schlagbolzen (2) infolge des Auftreffens des dritten Stiftes (ii) auf eine Anschlagfläche (i4) des Zünderkopfes (3) nur um ein geringes Maß vorschnellen kann, so daß eine Entschärfung des Zünders ohne Abschuß eintritt und auf diese Weise der Zünder unbrauchbar gemacht wird.
  6. 6. Zünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Relativverdrehung des Zünderkopfes (3) gegenüber dem Zünderkörper (4, 5) bis zum Eindrehen des zweiten Vorsteckers (io) in seiner Schlitzführung in die »entsicherte« Bajonettverschlußstellung der dritte Stift (ii) im Zünderkopf (3) über einen in der Längsachse des Zünders liegenden Schlitz (i5) gedreht wird, so daß nach Abzug der beiden Vorstecker (9, io) ein Vorschnellen des Schlagbolzens bis zum Zündhütchen (7) und damit der AbschuB erfolgen kann.
  7. 7. Zünder nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daB zur Ermöglichung der Relativverdrehung des Zünderkopfes (3) gegenüber dem Zünderkösper (q., 5) der erste nur als Vorstecker wirkende Stift (g) in einem dem Drehwinkel entsprechend breiten Schlitz des Schlagbolzens (2) geführt ist.
DEG69171D 1927-01-12 1927-01-13 Zuender fuer Minen u. dgl. Expired DE515458C (de)

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DEG69171D DE515458C (de) 1927-01-12 1927-01-13 Zuender fuer Minen u. dgl.

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DEG69171D DE515458C (de) 1927-01-12 1927-01-13 Zuender fuer Minen u. dgl.

Publications (1)

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DE515458C true DE515458C (de) 1931-01-09

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ID=25979052

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DE (1) DE515458C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017053B (de) * 1955-05-18 1957-10-03 Prb Nv Kombinierte Schuetzen- und Panzermine
DE1027562B (de) * 1955-07-05 1958-04-03 Alsetex Soc Alsacienne D Etude Schuetzenmine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1017053B (de) * 1955-05-18 1957-10-03 Prb Nv Kombinierte Schuetzen- und Panzermine
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