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DE476066C - Schraubengetriebe mit Vorgelege - Google Patents

Schraubengetriebe mit Vorgelege

Info

Publication number
DE476066C
DE476066C DED50468D DED0050468D DE476066C DE 476066 C DE476066 C DE 476066C DE D50468 D DED50468 D DE D50468D DE D0050468 D DED0050468 D DE D0050468D DE 476066 C DE476066 C DE 476066C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw spindle
gear
screw
spindle
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED50468D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WELIN DEUTSCHE GmbH
Original Assignee
WELIN DEUTSCHE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WELIN DEUTSCHE GmbH filed Critical WELIN DEUTSCHE GmbH
Priority to DED50468D priority Critical patent/DE476066C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE476066C publication Critical patent/DE476066C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/12Gearings comprising primarily toothed or friction gearing, links or levers, and cams, or members of at least two of these types

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schraubengetriebe mit Vorgelege Gegenstand der Erfindung ist ein Schraubengetriebe mit Vorgelege, das besonders zum Ausschwingen von Klappdavits bestimmt ist, aber auch für andere Zwecke Ven,-endung finden kann.
  • Das neue Getriebe ist durch eine besonders gedrängte Bauart ausgezeichnet, die die Anordnung auch auf .engem Raum ermöglicht, ohne daß die Handhabung beeinträchtigt wird. Außerdem weist das Getriebe noch verschiedene Vorzüge in der Ausführung und im Betrieb auf, die weiterhin noch näher angegeben «-erden sollen.
  • Gemäß der Erfindung wird das Vorgelege von der Schraubenspindel selbst oder einer Verlängerung der Spindel getragen, ohne an der Drehung der Spindel teilzunehmen.
  • Bei der einfachsten Ausführungsform trägt die Schraubenspindel ein Zahnrad, in das ein Ritzel eingreift, dessen Achse an einem auf der Schraubenspindel gegen Drehung gesichert gelagerten Träger sitzt. Dieser Träger kann ein das Torgelege umschließendes Gehäuse bilden, das in einfacher Weise durch eine mit öffnung für den Schaft der Schraubenspindel versehene Platte verschlossen werden kann, so daß das Vorgelege gegen äußere Einflüsse geschützt ist.
  • Bei einer anderen Ausführungsform greift ein auf einem mit der Schraubenspindel fest verbundenen Arm drehbar gelagertes Ritzel einerseits in ein Ritzel ein, das an einer auf der Schraubenspindel drehbaren Muffe sitzt, andererseits in einen Zahnkranz, der an der Drehung der Schraubenspindel nicht teilnimmt. Letzterer Zahnkranz kann so angeordnet sein, daß er eine Schwingbewegung der Schraubenspindel mitmachen kann, wenn diese, wie es insbesondere beim Antrieb von Bootdaz-its der Fall ist, in einem schwingbaren Lager drehbar ist. Dies kann dadurch erreicht werden, daß der Zahnkranz auf der Spindel gegen Drehung gesichert gelagert ist, so daß sich die Spindel in dein Lager des Zahnkranzes drehen kann, ohne diesen bei der Drehung mitzunehmen. Man kann aber auch den feststehenden Zahnkranz mit dem schwingend aufgehängten Lager der Schraubenspindel fest verbinden.
  • Bei den zuletzt genannten Ausführungsformen kann auf der auf der Schraubenspindel drehbaren Muffe ein Schwungrad angebracht werd( Ti. Diese Anordnung hat noch einen besonderen Vorteil, der vor allem bei der Verwendung der Vorrichtung zum Antrieb von Bootdavits von Bedeutung ist. Wenn man nämlich die Spindel in langsame Umdrehung versetzt, so kann das Schwungrad mit mehrfacher Geschwindigkeit, beispielsweise der dreifachen, umlaufen, und .wenn dann die Steigung der Schraubenspindel derart ist, daß der Davitarm in der Ruhestellung gerade festgehalten wird, so kann das Ausschwingen selbsttätig durch die alleinige Einwirkung des Schwungrades erfolgen und leicht durch bloßes Auflegen der Hand auf das Schwungrad unterbrochen werden.
  • Der an der Drehung der Schraubenspindel nicht teilnehmende Zahnkranz kann als Innenzahnkranz an einem Hohlkörper sitzen, der die übrigen Teile des Vorgel-,ges umschließt und durch eine mit Öffnung für den Schaft der Schraubenspindel versehene Platte verschlossen werden kann. Hierdurch wird eine gute Sicherung des Vorgeleges gegen äußere Einflüsse erzielt.
  • Diejenigen Ausführungsformen, bei denen das Vorgelege von dem Lager der Schraubenspindel vollkommen getrennt ist, haben sämtlich den Vorzug, daß sie eine selbständige und unabhängige Einheit bilden, die für sich ohne Rücksicht auf die Art der Lagerung der Schraubenspindeli hergestellt werden kann. Das fertige Vorgelege kann auf die Schraubenspindel oder deren Verlängerung aufgesetzt werden, gleichgültig, ob die Schraubenspindel schwingbar gelagert ist oder nicht. Infolgedessen kann man auch das gleiche Vorgelege verwenden, um eine Schraubenspindel statt unmittelbar durch ein Zwischengetriebe (Kettentrieb o. dgl.) anzutreiben. In diesem Fall wird das Vorgelege auf eine besondere Welle gesetzt, von der aus die Schraubenspindel? angetrieben wird.
  • In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen von Getrieben gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt teilweise im Schnitt durch die Längsachse der Schraubenspindel, teilweise in Ansicht, und Abb.2 in Endansicht die einfachste Ausführungsform.
  • Abb.3 und :1 sind entsprechende Darstellungen einer anderen Ausführungsform, bei der das Vorgelege als Planetenrädergetriebe ausgebildet ist.
  • Endlich zeigt Abb.5 eine Ausführungsform, bei der das Vorgelege zum Antrieb der Schraubenspindel eines Quadrantdavits mittels eines Zwischengetriebes verwendet ist.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i und 2 ist die Schraubenspindel i in einem Lager 2 drehbar, das j e nach der Beschaffenheit der anzutreibenden Vorrichtung (Davit o. dgl.) schwingbar oder fest von einem Bock 3 getragen wird: Auf eine Verlängerung 4 der Schraubenspindele ist ein Zahnrad 5 -aufgekeilt, das mit einem Ritzel 6 in Eingriff steht. Die Welle 7 des letzteren ist in einem lose auf der Verlängerung q. sitzenden Gehäuse 8 bzw. dessen mit einer Öffnung für den Schaft der Schraubenspindel versehenen Verschlußplatte 9 gelagert. Damit dieses Gehäuse nicht an der Drehring der Schraubenspindel teilnehmen ' kann, ist es finit einem Arm io versehen, der einen Anschlag ii trägt, der sich, wie aus Abb. 2 ersichtlich, von innen gegen die Seitenteile des Bocks 3 anlegt und dadurch eine Drehung des Gehäuses 8 um die Schraubenspindel verhindert. Dagegen ist das Gehäuse imstande, an einer etwaigen Schwingbewegung der Schraubenspindel mit dem Lager 2 zusammen teilzunehmen. Sowohl die Verlängerung q. der Schraubenspindel als die Welle 7 sind mit einem Vierkant versehen, auf den man eine Handkurbel aufstecken kann, um je nach Bedarf die Schraubenspindel unmittelbar oder durch Vermittlung des Vorgeleges anzutreiben.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 und ¢ ist das Vorgelege als Planetenrädergetriebe ausgebildet. Die Schraubenspindel i ist in einem schwingbar im Bock 3 aufgehängten Lager drehbar.
  • Auf die Verlängerung ,4 ist ein Arm 12 aufgekeilt, an dein ein Ritzel 13 drehbar gelagert ist. Dieses Ritzel greift einerseits in ein zweites Ritzel 14 ein, das an einer auf der Schraubenspindel drehbaren Muffe 15 festsitzt. Andererseits greift das Ritze113 in einen Innenzahnkranz 16 eines Hohlkörpers 17 ein, der lose auf der Verlängerung der Schraubenspindel sitzt. Uni zu verhindern, daß der Hohlkörper 17 an der Drehung der Schraubenspindel teilnimmt, ist hier ebenso wie bei der Ausführungsform nach Abb. i und 2 ein Arm io vorgesehen, dessen Anschlag i i sich gegen die Innenseiten der Seitenteile des Bocks 3 anlegt, so daß zwar die erwähnte Drehung verhindert wird, das Vorgelege aber die Schwingbewegungen der Schraubenspindel mitmachen kann. Der Hohlkörper 17 kann zum Schutz des Vorgeleges gegen äußere Einflüsse durch eine Platte 18 verschlössen werden, die mit einer Öffnung für den Schaft der Schraubenspindel versehen ist. Im Betrieb rollt sich das Ritzel 13 auf dem Zahnkranz 16 ab und läuft als Planeten- i rad um die Verlängerung q. der Schraubenspindel.
  • Auf der Muffe 15 sitzt ein Schwungrad ig, dessen Wirkungsweise bereits vorstehend erläutert ist.
  • Die Schraubenspindel kann unmittelbar mittels einer Handkurbel 2o angetrieben werden, die mit einem Vierkantzapfen in eine entsprechende Öffnung des Schraubenspindelschaftes eingesetzt werden kann. Wenn man das Vorgelege benutzt, so kann die Drehung entweder mittels des Schwungrades erfolgen oder mittels der Handkurbel, die in eine entsprechende Öffnung 21 im Schwungrad eingesteckt wird.
  • Die Abb. 5 zeigt die Anwendung des Getriebes zum mittelbaren Antrieb der Schraubenspindel eines Ouadrantdavits. Ein nur schematisch angedeutetes Planetenrädergetriebe 22 gemäß Abb. 3 sitzt hier auf einer besonderen Welle 23, die ein Kettenrad 24 trägt, welches mittels Kette 25 und eiiies zweiten Kettenrades 26 die Schraubenspindel 27 eines Ouadrantdavits 28 in an sich bekannter Weise antreibt.
  • Es ist ersichtlich, daß sämtliche Ausführungsformen einen sehr geringen Raum erfordern, und daß es in allen Fällen möglich ist, die Handkurbel in bequemer Hölle für die Bedienung anzubringen, gleichgültig, ob man mit oder ohne Vorgelege arbeiten «i11.

Claims (9)

  1. YATINTANSYRÜCIII?: i. Schraubengetriebe lnit Vorgelege, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorgelege von der Schraubenspindel (i) getragen wird, ohne an deren Drehung teilzunehmen.
  2. 2. Schraubengetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindel (i) ein Zahnrad (5) trägt, in das ein Ritzel (6) eingreift, dessen Achse (>7,) an einem auf der Schraubenspindel (i) gegen Drehung gesichert gelagerten Träger sitzt.
  3. 3. Schraubengetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger ein das Vorgelege umschließendes Gelläuse (8) bildet, das durch eine mit Öffnung für den Schaft der Schraubenspindel (i) versehene Platte (9) verschlossen werden kann.
  4. 4.. Schraubengetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einem mit der Schraubenspindel fest verbundenen Arm (I2) drehbar gelagertes Ritzel (i3) einerseits mit einem an einer auf der Schraubenspindel drehbaren Muffe (IS) festsitzenden Ritzel (i4), andererseits mit einem an der Drehung der Schrauben-Spindel nicht teilnehmenden Zahnkranz (16) in Eingriff steht.
  5. 5. Schraubengetriebe nach Anspruch . für schwingbar gelagerte Schraubenspindeln, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Drehung der Schraubenspindel nicht teilnehmende Zahnkranz (i6) so angeordnet ist, daß er die Schwingbewegung der Schraubenspindel mitmacht.
  6. 6. Schraubengetriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Drehung der Schraubenspindel nicht teilnehmende Zahnkranz (16) auf der Spindel gegen Drehung gesichert gelagert ist, so daß sich die Spindel in dem Lager des Zahnkranzes (i6) drehen kann, ohne diesen bei der Drehung mitzunehmen.
  7. 7. Schraubengetriebe nach einem der Ansprüche 4. bis 6, dadurch gekennzeich= net, daß auf der auf der Schraubenspindel drehbaren, das eine Ritzel (i4) tragenden Muffe (IS) ein Schwungrad (i9) sitzt, das mit einer Einrichtung zum Aufstecken der Handkurbel versehen sein kann. B.
  8. Schraubengetriebe nach einem der Ansprüche q. bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Drehung der Schraubenspindel nicht teilnehmende Zahnkranz (16) als Innenzahnkranz an einem Hohlkörper (i7) sitzt, der die übrigen Teile des Vorgeleges umschließt und durch eine mit Öffnung für den Schaft der Schraubenspindel versehene Platte (i8) verschlossen werden kann.
  9. 9. Abgeänderte Ausführungsform des Schraubengetriebes nach einem der Ansprüche i bis q:, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorgelege statt von der Schraubenspindel oder einer Verlängerung der letzteren von einer besonderen Welle (23) getragen wird, von der die Schraubenspindel (27) durch ein Zwischengetriebe (Kettentrieb 2q 25, 26 o. dgl.) angetrieben wird.
DED50468D 1926-05-19 1926-05-19 Schraubengetriebe mit Vorgelege Expired DE476066C (de)

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DED50468D DE476066C (de) 1926-05-19 1926-05-19 Schraubengetriebe mit Vorgelege

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DED50468D DE476066C (de) 1926-05-19 1926-05-19 Schraubengetriebe mit Vorgelege

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DE476066C true DE476066C (de) 1929-05-10

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ID=7052672

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DED50468D Expired DE476066C (de) 1926-05-19 1926-05-19 Schraubengetriebe mit Vorgelege

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DE (1) DE476066C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402772A1 (de) * 1973-02-08 1974-08-15 Caterpillar Tractor Co Energie-uebertragungseinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402772A1 (de) * 1973-02-08 1974-08-15 Caterpillar Tractor Co Energie-uebertragungseinrichtung

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