DE459642C - Fahrzeugrad mit Greifern - Google Patents
Fahrzeugrad mit GreifernInfo
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- DE459642C DE459642C DEST42601D DEST042601D DE459642C DE 459642 C DE459642 C DE 459642C DE ST42601 D DEST42601 D DE ST42601D DE ST042601 D DEST042601 D DE ST042601D DE 459642 C DE459642 C DE 459642C
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- gripper
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B15/00—Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
- B60B15/18—Wheels with ground-engaging plate-like shoes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
- Fahrzeugrad mit Greifern. Gegenstand der Erfindung ist ein Fahrzeugrad mit mehreren an der Felge in Bügeln hängenden Greifern. Es sind bereits Fahrzeugräder bekannt, bei denen die Greifer mittels zweier Bügel, die die Felge umfassen, am Umfang des Rades befestigt sind. Dabei ist der eine Bügel drehbar und -etwas in radialer Richtung verstellbar in der Felge gelagert, während der andere Bügel an eine zwischen den Speichen radial verlegte Schraubenfeder angeschlossen ist, welche ein Ende des Greifers stets auf die Felge hinzuzieht, so daß er nicht am Umfang hin und her klappert.
- Gemäß der Erfindung werden die Greifer in einfacherer und besserer Weise an der Felge befestigt, indem .ein nachgiebiges Verbindungsstück, z. B. eine Feder, welches in einer Umfangsnut der Felge liegt, mit seinen Enden an der Felge bzw. dem Greifer befestigt ist. Diese neuartige Befestigungs:wcise hat den Vorteil, daß nur ein Bügel zur Aufhängung des Greifers an die Felge notwendig ist.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
- Abb. i ist eine Seitenansicht desselben. Abb. a ist ein Längsschnitt durch einen Greifer.
- Abb. 3 ist ein Längsschnitt durch einen Teil des Rades, an welchem ein Greifer befestigt ist, und Abb. .l ist eine Ansicht des Greifers von unten. Das Rad i -ist mit einer Felge 2 versehen, die eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut hat. Am Umfang des Rades sind mehrere Greifer in gleichmäßigem Abstand voneinander angebracht. Jeder Greifer hat eine Grundplatte 3. Quer zur Grundplatte ; erstreckt sich eine Klaue .l. Die Klaue 4. ist V-förmig im Querschnitt, wie aus Abb. 3 hervorgeht. Sie enthält sich überlappende Flansche 5, die mittels eines Befestigungsmittels 6 an einem Ende der Grundplatte 3 befestigt sind. Die Klaue 4. ist beträchtlichlänger, als die Breite der Grundplatte 3 beträgt, wie aus Abb. 4 zu ersehen ist. An der Grundplatte 3 ist ferner eine zweite Klaue ; angebracht, die ebenfalls länger ist als die Breite der Grundplatte 3 beträgt, und zwar kann die Klaue-, ebenso lang sein als- die Klaue .1. Die Klaue ; enthält eine Seitenwand 8, die sich in einem rechten Winkel zu der Grundplatte 3 erstreckt und die mit einem Flansch 9 versehen ist, der dieselbe Breite hat als die Grundplatte 3. Der Flansch 9 wird mittels eines Befestigungsmittels io an einem Ende der Grundplatte 3 befestigt. Ferner enthält die Klaue 7 eine Seitenwand i i, die sich von dem äußeren Ende der Wand 8 in einem spitzen Winkel zu derselben nach der Grundplatte 3 hin erstreckt. Dort, wo die Wände 8 und i i zusammenstoßen, befindet sich ein hervorstehender Ansatz 5o, welcher das Festhalten des Greifers in dem Erdboden erhöht. Das Rad dreht sich in der Richtung desPfeiles A (Abb. i). Die Wand i i ist mit Schlitzen 12 versehen, wodurch ein Flansch 14 entsteht, welcher mittels Befestigungsmittel i 5 an der Grundplatte 3 befestigt wird. Die Befestigungsmittel 15 dienen ferner dazu, ein U-förmiges Joch 16 an der Grundplatte ; zu befestigen. Das Joch 16 hat zwei Seitenarme i7, durch welche die Befestigungsmittel 15 hindurchgehen. Durch die Schlitze 1a in der Wand i i der Klaue 7 entstehen zwei Ansätze 18, welche in derselben Ebene wie die Wand i i liegen. Die Ansätze 18 ragen in einem spitzen Winkel über die Seitenkanten der Grundplatte ; hinaus. Dadurch wird die Klaue 7 verstärkt, so daß alle Beanspruchungen, die auf dieselbe ausgeübt werden, nicht auf die Befestigungsmittel 15 wirken. Das Joch 16 umgibt die Felge des Rades i. Durch das Befestigungsmittel io wird gleichzeitig auch ein nachgiebiges Glied ig an der Grundplatte 3 befestigt. Dieses nachgiebige Glied 19 besteht vorzugsweise aus einer Schraubenfeder, deren Windungen dicht nebeneinanderliegen, so daß die Feder nicht zusammengedrückt werden kann. Die Feder i g kommt in die Nut in der Felge 2 zu liegen. Ein Ende der Feder ig wird bei 2o init der Felge 2 verbunden. Das Joch 16, welches mit derFelge 2 zusammen arbeitet, verhütet ein zu großes seitliches Spiel der Greifer mit Bezug auf die Radfelge. Die Feder 19 bildet die nachgiebige Verbindung zwischen dem Greifer und dem Rad, während die Klaueü 4. und 7 in den Erdboden eindringen. Die Arbeitsweise des neuen Rades ist aus Abb. i tuid 3 leicht zu erkennen. Ein gelenkiges Glied, beispielsweise eine Kette 5 i, erstreckt sich durch die Feder i 9 hindurch und ist an ihren Enden an den Befestigungsmitteln 1o und ao befestigt. Die Kette 51 beeintlußt nicht die Nachgiebigkeit der Feder ig, nimmt jedoch praktisch die gesamte Zugbeanspruchung derselben auf, jedoch so, daß die Feder ig seitwärts ausbiegen kann. Die Greifer werden sich nämlich etwas seitwärts mit Bezug auf das Rad bewegen, wenn dasselbe sich seitwärts fortbewegt, welches beispielsweise dann eintritt, wenn das Fahrzeug seitwärts gesteuert wird. In diesem Falle bleiben die Greifer fest in dem Erdboden sitzen, und das Rad dreht sich seitwärts mit Bezug auf die Greifer, wobei die letzteren jedoch nicht in den Erdboden hineingedreht werden. Der geneigt3 Teil i i des Greifers drückt den weichen Erdboden nieder, und durch diese Wirkung wird verhütet, daß das Rad gleitet oder sich in den Erdboden hineingräbt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrzeugrad mit mehreren an der Felge in Bügeln hängenden Greifern, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Greifers durch ein nachgiebiges Verbindungsstück, z. B. eine Feder, erfolgt, welches in einer Umfangsnut der Felge liegt und mit seinen Enden an der Felge bzw. dem Greifer befestigt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEST42601D DE459642C (de) | 1927-05-03 | 1927-05-03 | Fahrzeugrad mit Greifern |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEST42601D DE459642C (de) | 1927-05-03 | 1927-05-03 | Fahrzeugrad mit Greifern |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE459642C true DE459642C (de) | 1928-05-09 |
Family
ID=7464229
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEST42601D Expired DE459642C (de) | 1927-05-03 | 1927-05-03 | Fahrzeugrad mit Greifern |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE459642C (de) |
-
1927
- 1927-05-03 DE DEST42601D patent/DE459642C/de not_active Expired
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