DE447793C - Einrichtung zur Stabilisierung von Flugzeugen u. dgl. - Google Patents
Einrichtung zur Stabilisierung von Flugzeugen u. dgl.Info
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- DE447793C DE447793C DEM93253D DEM0093253D DE447793C DE 447793 C DE447793 C DE 447793C DE M93253 D DEM93253 D DE M93253D DE M0093253 D DEM0093253 D DE M0093253D DE 447793 C DE447793 C DE 447793C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C17/00—Aircraft stabilisation not otherwise provided for
- B64C17/02—Aircraft stabilisation not otherwise provided for by gravity or inertia-actuated apparatus
- B64C17/06—Aircraft stabilisation not otherwise provided for by gravity or inertia-actuated apparatus by gyroscopic apparatus
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- Vibration Prevention Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die Stabilisierung von Flugzeugen u.dgl. mit Hilfe eines Trägheitsrahmensr,
der zwei gegenläufige Kreisel gleichen Impulses enthält.
Es sind Stabilisierungseinrichtungen bekannt (vgl. deutsche Patentschrift 388 402)., mittels1 deren Luftfahrzeuge, U-Boote o. dgl. durch zwei gegenläufige Kreisel in einem sogenannten Trägheitsrahmen in bezug auf das Ge- samtbeschleunigungsfeld stabilisiert werden können. Unter Gesamtbeschleunigungsfeld wird hier verstanden die Zusammenfassung aller auftretenden Beschleunigungen einschließlich des Schwerefeldes der Erde, wie diese nach der genannten Patentschrift auf ein Pendel einwirken.
Es sind Stabilisierungseinrichtungen bekannt (vgl. deutsche Patentschrift 388 402)., mittels1 deren Luftfahrzeuge, U-Boote o. dgl. durch zwei gegenläufige Kreisel in einem sogenannten Trägheitsrahmen in bezug auf das Ge- samtbeschleunigungsfeld stabilisiert werden können. Unter Gesamtbeschleunigungsfeld wird hier verstanden die Zusammenfassung aller auftretenden Beschleunigungen einschließlich des Schwerefeldes der Erde, wie diese nach der genannten Patentschrift auf ein Pendel einwirken.
Die bekannte Einrichtung ist geeignet, eine Stabilität in bezug auf die Lage des zu stabilisierenden
Körpers (Luft- oder Wasserfahrzeuges) herbeizuführen. Diese Stabilitätsmöglichkeit
allein reicht aber nicht aus, um gleichsam
die Bedingungen des idealen Piloten für ein Luftfahrzeug zu erfüllen. Ein solcher
wird stets bestrebt sein, sein Fahrzeug in solcher Fahrt, . d. h. in solcher Bewegung
nach Größe und Richtung zu halten, daß seine Steuerfähigkeit in jeder
Beziehung gewährleistet bleibt. Dann hat er die Maschine stets in der Hand, während bei
einer reinen Lagenstabilität der Fall eintreten kann, daß die Maschine ihre Fahrt verliert
und dadurch steuerunfähig wird. Ferner wird er stets bestrebt sein, eine bestimmte Richtung
und Höhenlage einzuhalten. Das sind sämtlich Bezugsgrößen, die mit der Lage des Fahrzeuges bzw. der Stabilität auf das Gesamtbeschleunigungsfeld
nichts zu tun haben, so daß man sagen kann, die Stabilisierung nach der Erfindung besteht darin, daß als
Bezugsgrößen diejenigen Zustände der Maschine gewählt werden, die die Bedingungen
des idealen Piloten erfüllen, d.h. Fahrt (Geschwindigkeit), Richtung und Höhenlage.
Äußerlich kennzeichnet sich die neue Stabilitätsform,
dadurch, 'daß sie unabhängig vom
Gesamtbeschleunigungsfeld bzw. von jedem
Lagenanzeiger ist, welcher unter dem Einfluß
des Schwerefeldes, steht, z. B. unabhängig von der Benutzung von Pendeln, Wasserwaagen
u. dgl.
Nach der Erfindung läßt man geeignete, an sich bekannte Meßvorrichtungen, z. B.
Geschwindigkeitsmesser, Richtungsanzeiger (Kompaß), Höhenmesser, auf eine Vorrichtung
einwirken, die unmittelbar die Lage 'd ίο Trägheitsrahmens mit den beiden gegenläufigen
Kreiseln zu ändern sucht. Eine solche Einrichtung kann z. B. pneumatisch, hydraulisch,
elektromagnetisch oder elektrostatisch sein.
Bei dem später zu beschreibenden Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine elektromagnetische
Einrichtung so mit dem Trägheitsrahmen verbunden, daß sie von den Meßinstrumenten
gesteuerte regelbare Kraftmomente auf den Trägheitsrahmen ausübt. Diese
Kraftmomente bewirken, wie bei der vorbekannten Einrichtung, Kreiselpräzessioneii, die
ihrerseits benutzt werden, um die jeweilige Lage der Steuer zu bestimmen, wobei die Steuerung
der Fahrt bzw. Geschwindigkeit auch durch die Höhensteuerung bewirkt wird. Grundsätzlich
ist es auch möglich, die Geschwindigkeit und Höhenlage durch selbsttätige Regelung
des Gashebels zu bewirken.
Die elektromagnetische Einwirkung auf den Trägheitsrahmen erfolgt erfindungsgemäß
durch einen Anker in einem elektromagnetischen regelbaren Kraftfeld.
Die Verstellung der Steuer erfolgt erfindungsgemäß durch einen Servomotor, der das
Maß der Verstellung der Steuer dem Präzes^
sionsausschlag der Kreisel proportional macht. Dieser Servomotor kann pneumatisch, hydraulisch
oder, wie später beschrieben werden wird, elektrisch sein. Auf die Ausgestaltung
des Servomotors, kommt es für das Prinzip der Erfindung nicht an.
Endlich gehört zur Erfindung eine Dämpfungsvorrichtung,
Auf der Zeichnung ist eine Vorrichtung nach der Erfindung in
Abb. ι in Ansicht, teilweise im Schnitt schematisch
dargestellt.
Abb. 2 ist ein Schaltungsschema der Vorrichtung zur Übertragung der Einwirkungen
der Stabilitätsgrößen auf den Trägheitsrahmen,
Abb. 3 ist ein Schaltungsschema für eine Wirbelstromdämpfung,
Abb. 4 ein Schaltungsschema einer zweiten Dämpfungsvorrichtung, die unmittelbar auf
die Präzessionsachsen der Kreisel einwirkt, und
Abb. 5 zeigt die Schaltung des Servomotors. In einem Rahmen 1 ist der Trägheitsrahmen
2 mit den Kreiseln 3 und 4, von denen.
nur die Gehäuse dargestellt sind, auf einer wagerechten Achse 5 gelagert. Der Rahmen 1
ist mit dem zu stabilisierenden Gegenstand verbunden.
Auf der Verlängerung 6 der Achse S auf der einen Seite ist ein Anker 7 angeordnet, siehe
auch Abb. 2, der die Form eines konstanten. Magneten, eines Elektromagneten oder einer
Spule haben kann. Der Anker 7 liegt innerhalb zweier Feldmagnete 8 und 9. Beide
Magnete besitzen Wicklungen 10 und 11, in denen die Stromstärke mittels, regelbarer Widerstände
12 und 13 veränderlich ist. Der Feldmagnet
8 und der Anker 7 stellen eine kraftschlüssige Kupplung dar, mittels deren der Trägheitsrahmen mit dem zu stabilisierenden
Gegenstand, z. B. einem Flugzeug, gekuppelt ist. Die Stromstärke in der Spule 10 richtet
sich nach dem gewünschten Präzessionsgrad der Kreisel, d. h. der gewünschten Empfindlichkeit
der Vorrichtung.
Das Magnetfeld 9 ist beispielsweise mit .einem Geschwindigkeitsmesser elektrisch verbunden.
Die Stärke und Richtung des Stromes in seiner Spule 11 richtet sich nach der
Größe der Geschwindigkeit des Fahrzeuges und nach ihrer positiven oder negativen Abweichung
von der gewünschten Mittelgröße. Als Geschwindigkeitsmesser können beispielsweise
Pitrotrone, Venturirohre, mit Propeller arbeitende Instrumente, überhaupt jede Meßvorrichtung,
die die Strömungsgeschwindigkeit des umgebenden Mediums in für die elektrische Auswertung geeigneter Weise zu
messen gestattet, benutzt werden. Man kann an Stelle der elektrischen Übertragung selbstverständlich
auch eine pneumatische oder hydraulische wählen.
Zwischen den Kreiseln 3 und 4 liegt ein
-Winkelrädergetriebe 14, das einerseits mit den Kreiseln verbunden ist, andererseits auf eine
Achse 15 arbeitet, an deren äußerem Ende ein Kontaktarm 16; (siehe auch Abb. 5) befestigt
ist. Da die Kreisel gegenläufig sind, so üben sie mittels des Winkelrädergetriesi
auf den Kontaktarm 16 eine gleichsinnige Drehung aus. Der Arm 16 spielt über Kontakten
17 und 18 auf einer Scheibe 19, die außen verzahnt ist und in ein Ritzel 20 auf der
Welle des Steuerelektromotors. 21 eingreift. Der Steuerelektromotor wird durch ein auf
der Zeichnung nicht dargestelltes Getriebe dazu benutzt, das Höhensteuer des Flugzeuges
zu versteEen, um mit seiner Hilfe durch Fallen oder Steigen des Flugzeuges eine Geschwindigkeitsänderung,
zu bewirken.
Soll auch, eine bestimmte Höhenlage des Flugzeuges eingestellt werden, so läßt man
einen Höhenmesser auf die Spule 11 des Feldmagneten 9 einwirken, so daß sich die vom
Höhenmesser gesteuerten Ströme überlagern.
Man kann den Höhenmesser auch statt auf das Höhensteuer, auf den Gashebel einwirken
lassen. Beim Geschwindigkeitsmesser empfiehlt sich dies nicht, weil die Geschwindigkeit
auch geregelt werden muß., wenn der Motor aussetzt.
Will man auch die Richtung selbsttätig stabilisieren, so bringt man einen dem beschriebenen
analogen Apparat in Verbindung mit einem ίο Richtungsmesser, z. B. einem Kompaß, und
läßt diesen zweiten Apparat auf das Seitensteuer einwirken. Der zweite Apparat muß
um 900 gegen den ersten gedreht sein.
Zur Dämpfung der durch die beschriebene Vorrichtung erzeugten Schwingungen dient
einmal ein Feldmagnet 22, der auf eine Wirbelstromscheibe 23 einwirkt. Diese wird von
der Achse 5 aus durch eine Übersetzung, z. B. das dargestellte Hebelwerk 24 (oder Zahnao
räder) in Drehung versetzt. An Stelle der Wirbelstrombremse kann auch -eine Flüssigkeits-
oder sonstige Bremse treten. Eine Wirbelstrombremse gestattet eine besonders einfache
Anpassung der Bremskraft an die Flugeigenschaften der Maschine, die Wetterlage
u. dgl. Diese Anpassung erfolgt gemäß Abb. 3 durch Regelung der Stromstärke in der Spule 25 mittels des Widerstandes 26.
Neben der auf den Trägheitsrahmen einwirkenden,
soeben beschriebenen Dämpfung ist eine zweite Dämpfungsvorrichtung angeordnet, die auf die Welle 15 und somit über
die Winkelräder 14 unmittelbar auf die Präzessionsachsen der Kreisel 3 und 4 einwirkt.
Diese zweite Dämpfungsvorrichtung besteht aus einem Anker 27 auf der Welle 15 in
einem Feldmagneten 28, der mit dem Trägheitsrahmen 2 verbunden ist.
Der Strom in der Spule 29 des Feldmagneten kann wiederum durch 'einen Widerstand 30
geregelt werden. Die Einstellung der Stromstärke erfolgt nach den gleichen Grundsätzen
wie bei der Dämpfungsvorrichtung auf der anderen Seite der Vorrichtung. Es können beide Dämpfungsvorrichtungen
gemeinsam oder auch jede einzeln benutzt werden.
Die beschriebene Vorrichtung wirkt in folgender Weise:
Wenn die Neigung des. Flugzeuges pder seine Geschwindigkeit sich ändert, so wird
auf den Anker 7 durch die Feldmagnete 8 und 9 ein Drehmoment ausgeübt. Dieses,
wird auf den Trägheitsrahmen 2 übertragen, so daß die Kreisel 3 und 4 entgegengesetzt
präzedieren. Hierbei wird der Kontaktarm je nach der Richtung der Präzession auf
den Kontakt 17 oder 18 gedreht, so daß der Motor 21 anläuft und das Höhensteuer verstellt.
Sobald aber der Motor anläuft, dreht er auch die Scheibe 19 und damit die Kontakte
17 und 18 dem Kontaktarm 16 nach,,
so daß der Motor zur Ruhe kommt, sobald der Steuerausschlag der Kreiselpräzession entspricht.
Die Dämpfungsvorrichtungen sorgen dafür, daß die Schwingungen der Maschine alsbald
zur Ruhe kommen. Die Dämpfung kann durch Veränderung der Stromstärken bis zur
aperiodischen Dämpfung gesteigert werden.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zur Stabilisierung von Flugzeugen u. dgl. mit Hilfe eines Tragheitsrahmens, der zwei gegenläufige Kreisel gleichen Impulses enthält, dadurch gekennzeichnet, daß Meßgeräte, z. B. Geschwindigkeitsmesser, Höhenmesser, Richtungsmesser, bei Nichteinhalten der gewollten Geschwindigkeit, Höhe, Richtung mit Hilfe von Kraftfeldern oder hydraulischer oder pneumatischer Kupplungen! o. dgl. auf den Trägheitsrahmen (2) einwirken, wobei geeignete Dämpfungen (22, 8g 23 bzw. 27, 28) vorgesehen sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch 'einen Anker (7) auf der Achse (5, 6) des Trägheitsrahmens (2) in einem Magnetfeld (8, 9) veränder-1 licher Feldstärke, die je nach der gewünschten Stärke der Einwirkung auf den Trägheitsirahmen (2), z. B. durch veränderliche Widerstände (12, 13), geregelt werden kann.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Präzessionen der Kreisel (3, 4), zweckmäßig mittels eines Hilfsmotors (21), die Steuer des Flugzeuges oder der Gashebel des Flugzeugmotors, oder beide verstellt werden, wobei die Größe der Steuerbewegung dem Präzessionsausschlag der Kreisel mittels einer elektrischen Stellhemmung (16-19) proportional gemacht sind.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Dämpfung (22, 23) zwischen dem Fahrzeug und dem Trägheitsrahmen (2) und eine zweite Dämpfung (27, 28) zwischen dem Trägheitsrahmen (2) und den Präzessionsachsen der Kreisel (3 und 4).Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM93253D DE447793C (de) | 1926-02-12 | 1926-02-12 | Einrichtung zur Stabilisierung von Flugzeugen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM93253D DE447793C (de) | 1926-02-12 | 1926-02-12 | Einrichtung zur Stabilisierung von Flugzeugen u. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE447793C true DE447793C (de) | 1927-08-03 |
Family
ID=7322363
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM93253D Expired DE447793C (de) | 1926-02-12 | 1926-02-12 | Einrichtung zur Stabilisierung von Flugzeugen u. dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE447793C (de) |
-
1926
- 1926-02-12 DE DEM93253D patent/DE447793C/de not_active Expired
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