DE4446756A1 - Stoßdämpfermechanismus für die Vorderradgabel von Fahrrädern - Google Patents
Stoßdämpfermechanismus für die Vorderradgabel von FahrrädernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft den Aufbau eines Federungssystems bei einem
Rohrschenkel einer Vorderradgabel eines Fahrrades gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Mit der DE 94 00 166 ist ein Stoßdämpfermechanismus bekannt geworden, der
eine Kombination aus Stoßdämpferfeder mit Gummiringen und Halteblock
besteht, wobei die Dämpfung über die Reibung am zylindrischen Innenteil
stattfindet, das eine Reibungsauskleidung trägt. Die Abwesenheit von
Dämpfungsflüssigkeit vereinfacht das System, bringt aber Nachteile hinsichtlich
Losbrechkraft und Dämpfung.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Federungssystem zum Einbau in einen
Rohrschenkel für eine teleskopartige Vorderradgabel für Fahrräder zu schaffen,
welches dem Federungskomfort besonders im Bereich der kleinen Federwege
durch weiches Ansprechen der Federung sowie durch geringe Losbrechkräfte
verbessert.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in den Ansprüchen beschrieben.
Anhand einer Funktionsskizze wird ein Ausführungsbeispiel eines Rohrschenkels
einer teleskopartigen Vorderradgabel für Fahrräder beschrieben.
Die Figur zeigt einen Rohrschenkel einer teleskopartigen Vorderradgabel für
Fahrräder mit einem oberen und einem unteren zylindrischen Gehäuse, welche
über ein Federungssystem gegeneinander vorgespannt sind.
Wird der komplette Rohrschenkel einer teleskopartigen Vorderradgabel für
Fahrräder mit 1 bezeichnet, so besteht dieser aus einem oberen zylindrischen
Gehäuse 2 und aus einem unteren zylindrischen Gehäuse 8, wobei eine
teleskopartige Vorderradgabel aus zweien solcher Rohrschenkel 1 besteht, die
über eine Brücke 18 verbunden sind, und wobei diese Brücke 18 mit dem
Rahmen des Fahrrades und somit mit dem ungefederten Teil des Fahrrades
verbunden ist. Die beiden zylindrischen Gehäuse 2 und 8 sind teilweise koaxial
ineinander geschoben und gegeneinander verschiebbar, wobei zumeist eine
Gleitlagerung aus Gleitringen 17 für geringe Reibung bei diesen Bewegungen
sorgt. Die Gleitringe 17 sind gemäß diesem Ausführungsbeispiel fest mit der
äußeren Zylinderfläche 7 des oberen zylindrischen Gehäuses 2 verbunden und
gleiten auf einer inneren Zylinderfläche 9 im unteren zylindrischen Gehäuse 8,
wobei auf eine gute Gleitpaarung im Hinblick auf das Material der Reibpartner
und auf gute Oberflächenbeschaffenheit der inneren Zylinderfläche 9 geachtet
werden muß. Innerhalb vorzugsweise des oberen zylindrischen Gehäuses 2 ist ein
Federungssystem angeordnet, das aus mindestens einer Tragfeder 14 und einer
Zusatzfeder 19 besteht. Die Tragfedern 14 und die Zusatzfeder 19 sind in Reihe
übereinander angeordnet und bestehen vorzugsweise aus einem kompressiblen,
elastischen, geschäumten, zelligen Elastomer, wobei die Federrate der
Zusatzfeder 19 kleiner ist als die der Tragfeder 14. Das untere zylindrische
Gehäuse 8 weist neben einem Auge 12 zur Befestigung der Achse eines
Vorderrades eines Fahrrades ein Tragrohr 10 auf, das am oberen Ende mit einem
Anschlagbund 11 versehen ist, welcher als axiale Abstützung für die
Zusatzfeder 19 dient. Die Tragfedern 14 liegen konzentrisch aneinander, wobei
sie durch einen Führungsring 15 in ihrer Position sowohl zueinander als auch zu
einer inneren Zylinderfläche 6 des oberen zylindrischen Gehäuses 2 gehalten
werden.
Die Führungsringe 15 sind aus Kunststoffmaterial und gleiten bei Bedarf ohne
größeren Widerstand auf der inneren Zylinderfläche 6 ab. Als Widerlager für die
Vorspannkräfte aus den Tragfedern 14 des Federungssystems ist ein
Anschlagring 5 mit dem oberen zylindrischen Gehäuse 2 verbunden, wobei der
Anschlagring 5 zur Herstellung der Ruhelage über eine Feder in
Ausfederrichtung 13 an den Anschlagbund 11 herangezogen wird. Zwischen der
Zusatzfeder 19 und den Tragfedern 14 ist zur Herstellung genauer
Vorspannverhältnisse ein Käfig 16 mit einem rohrförmigen Fortsatz 20
angeordnet, welcher mit seiner endseitigen Kreisringfläche mittels eines
Weichanschlages 21 am Anschlagring 5 unter Vorspannung anliegt. Diese
Vorspannung wird von den Tragfedern 14 erzeugt, die sich nach der axial
gegenüberliegenden Seite an einer Vorspannschraube 3 abstützen, wobei die
Zusatzfeder 19 dieser Kraftrichtung entgegenwirkt, da sich diese gegen das
Tragrohr 10 abstützt und an der anderen Seite des Käfigs 16 angreift. Die Kraft
der Zusatzfeder 19 ist wegen der geringeren Vorspannung und wegen der gerin
gen Federrate im Ruhezustand kleiner als die der Tragfeder 14, was sich bei der
Auslegung der Federn 19 und 14, aber vor allem durch die Länge des
rohrförmigen Fortsatzes 20 erreichen läßt. Die Vorspannschraube 3 ist
unterschiedlich tief in das obere zylindrische Gehäuse 2 einschraubbar, wodurch
sich die Vorspannung der Tragfedern 14 in Grenzen einstellen läßt.
Wird das Fahrrad auf einer Fahrbahn mit Unebenheiten von geringer Höhe
gefahren, so wird die Zusatzfeder 19 beim Einfedern zusammengepreßt, wobei
sich das obere zylindrische Gehäuse 2 und das untere zylindrische Gehäuse 8
ineinander schieben und wobei sich der Anschlagbund 11 aus seiner
vorgespannten Lage gegenüber dem Anschlagring 5 und dem Feder in
Ausfederrichtung 13 löst. Bei den so beschriebenen geringen Federwegen des
Federungssystems können die Tragfedern 14 nicht zum Einsatz kommen und der
rohrförmige Fortsatz 20 des Käfigs 16 bleibt gegenüber dem Anschlagring 5 an
Ort und Stelle. Erst bei größeren Federwegen auf stark unebener Fahrbahn wird
die Zusatzfeder 19 auf ihre Blocklänge zusammengepreßt und die Kraft wird von
der Zusatzfeder 19 an den Führungskäfig 16 weitergegeben, der sich dann aus
seiner durch den rohrförmigen Fortsatz 20 definierten Position löst, wenn die
durch die Tragfedern 14 erzielte Vorspannkraft durch die Tragkraft überschritten
wird. Jetzt werden die Tragfedern 14 zusammengepreßt bis zu einem Federweg,
der den oberen Kulminationspunkt des Kraftverlaufes oder die maximal mögliche
Zusammendrückbarkeit der Tragfedern 14 markiert. Läßt die von den
Fahrbahnunebenheiten erzeugte Kraft nach, so wird zunächst der rohrförmige
Fortsatz 20 auf Anschlag mit dem Anschlagring 5 und so dann der
Anschlagbund 11 auf Anschlag mit dem Anschlagring 5 über die Feder in
Ausfederrichtung 13 gedrückt.
Zur Zentrierung aller am Federungssystem beteiligten Elemente kann eine
Führungsstange 4 zentral angeordnet sein, die von der Vorspannschraube 3 in
das Innere des Tragrohres 19 reicht.
Von Vorteil ist die Verwendung eines Gleitmittels, beispielsweise Dämpferöl, das
die Beweglichkeit aller am Federungssystem beteiligten Elemente verbessert.
Die bereits erwähnte Einstellbarkeit der Tragfähigkeit des Federungssystems
durch die verschieden tief eingeschraubte Vorspannschraube 3 bewirkt einen
Vorspannbereich der Tragfeder 14, der noch erweiterungsfähig ist durch den
Austausch der Tragfedern 14 unter Verwendung von solchen mit höherer oder
niedrigerer Federrate. Es hat sich gezeigt, daß es von Vorteil ist, für verschieden
schwere Fahrer mehrere Sätze von Tragfedern 14 mit unterschiedlichen
Federraten bereitzustellen, um den Komfort der Federung vergleichbar zu
gestalten.
Claims (7)
1. Rohrschenkel (1) einer Vorderradgabel eines Fahrrades, umfassend
- - ein mit einer Brücke (18) verbundenes oberes zylindrisches Gehäuse (2)
- - eine den oberen Abschluß des oberen zylindrischen Gehäuse (2) bildende und mehr oder weniger tief in das obere zylindrische Gehäuse (2) einschraubbare Vorspannschraube (3)
- - ein unteres zylindrisches Gehäuse (8) mit einem koaxial zu diesem angeordneten Tragrohr (10)
- - mindestens einen Gleitring (17)
- - eine zwischen mit dem oberen zylindrischen Gehäuse (2) und dem unteren zylindrischen Gehäuse (8) wirkende Feder in Ausfederrichtung (13) sowie
- - ein Federungssystem,
dadurch gekennzeichnet, daß das Federungssystem aus mindestens einer
Tragfeder (14), mindestens einem Führungsring (15), mindestens einem
Käfig (16) sowie mindestens einer Zusatzfeder (19) besteht, wobei die
Tragfedern (14) und der Käfig (16) hintereinander mit Vorspannung
zwischen der Vorspannschraube (3) und einem Anschlagring (5) im oberen
zylindrischen Gehäuse (2) angeordnet sind, und wobei die Zusatzfeder (19)
von der Vorspannung der Tragfedern (14) abgekoppelt die Wirkverbindung als
Druckfeder zum unteren zylindrischen Gehäuse (8) herstellt.
2. Rohrschenkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tragfedern (14), die Zusatzfeder (19) sowie die Feder in
Ausfederrichtung (13) aus einem kompressiblen, elastischen, geschäumten,
zelligen Elastomer bestehen.
3. Rohrschenkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federrate
der Zusatzfeder (19) geringer ist als die der Tragfeder (14).
4. Rohrschenkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Beweglichkeit des Federungssystems durch ein Gleitmittel erhöht ist.
5. Rohrschenkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (16)
einen rohrartigen Fortsatz (20) aufweist, der die Vorspannung der
Tragfedern (14) und die Vorspannung der Zusatzfeder (19) trennt.
6. Rohrschenkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegung
des Federungssystems auf hohes oder niedriges Fahrzeuggewicht durch die
Wahl von Tragfedern (14) mit hoher oder niedriger Federrate variierbar ist.
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